DSA4 Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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kevke
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von kevke » 15.09.2021 08:02

Hey Freunde, ich bin auf Ideensuche:
Premisse:
Das fast alle Magie in Havena verboten ist (siehe Magieverbot), ist ja hinlänglich bekannt. Was würde näher liegen, eine geheime Akademie in der untergegangenen Stadt von Havena zu gründen, die geheim ist. Das bedeutet, dass sie logischer Weise gildenlos ist (oder?), eventuell Infiltratoren (hier gerne auch andere Ideen einbringen) ausbildet und nur zu einem ganz kleinen Kreis Eingeweihter, gute bis hervoragende Verbindungen bezieht.

Grundvoraussetzung für eine Aufnahme ist, dass der Schüler über eine verhüllte Aura und einen Charismawert von mindestens 14 verfügt. Wer hat hier noch andere Ideen?

Eine Hintergrundgeschichte (was ist die Intention der Akademie usw. die stimmig ist) wäre auch ganz nett. Ich bin in Havena noch nie gewesen.

Zauber die hierfür geeignet wären, werden gesucht. Gedanklich finde ich den Banbaladin, Analys, Somnigravis, Transversalis und eventuell Duplicatus interessant. Welche Zauber eignen sich zusätzlich oder überhaupt?

Verbindungen zu welchem Glauben wäre logisch?

Hätte jemand Interesse an dem Bau eine Akademie mitzuwirken?

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Marty mcFly
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Marty mcFly » 15.09.2021 08:22

Warum sollte man die Akademie in der Unterstadt Havenas bauen? Nicht nur, dass das irgendwann herauskommt, man könnte auch einfach woanders eine solche Akademie gründen. Warum gerade dort, wo Magie verboten ist?

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Quin Helmisch
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Quin Helmisch » 15.09.2021 08:25

Ja, eine Akademie kann man dorrt ansiedeln bestimmt. Reicht dir dort ein persönlicher Lehrmeister auch oder muss/soll es eine Akademie werden?
Und viel wichtiger: Womit soll sich die Akademie beschäftigen? Ich glaube eine Akademie zu gründen nur der Heimlichkeit halber ist kein guter Grund.
In welche Richtung soll es gehen? Eher die Bücherwürmer, die Entdecker oder Kämpfer oder was es noch für 100 Richtungen gibt?

kevke
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von kevke » 15.09.2021 08:37

Warum gerade dort, wo Magie verboten ist?
Weil niemand damit rechnen würde.
Reicht dir dort ein persönlicher Lehrmeister auch oder muss/soll es eine Akademie werden?
Man kann ja "klein" anfangen. In sofern wäre ein persönlicher Lehrmeister ausreichend. Lieber wäre mir allerdings eine kleine Akademie.
Eher die Bücherwürmer, die Entdecker oder Kämpfer oder was es noch für 100 Richtungen gibt?
Das wäre grundsätzlich alles möglich. Bücherwürmer und/oder Entdecker wären, denke ich, am sinnvollsten, da hier weitestgehend ungestört gearbeitet werden kann.

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Xoltax
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Xoltax » 15.09.2021 08:45

Wenn es darum geht, dass man sie da nicht vermuten soll, dann würde ich schon verbotene also überall im Mittelreich verbotene Magie ansiedeln.
:dunkelheit:
Sprich:
- dämonische Sprüche
- Dämonenbeschwörung
- Chimärenforschung


Als SF könnte Kraftlinienmagie interessant sein, wenn dort evtl ein Nodics ist wäre es auch ein Grund eine Akademie dort zu errichten bzw. wieder zu eröffnen.

kevke
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von kevke » 15.09.2021 08:52

Xoltax hat geschrieben:
15.09.2021 08:45
Sprich:
- dämonische Sprüche
- Dämonenbeschwörung
- Chimärenforschung

Als SF könnte Kraftlinienmagie interessant sein, wenn dort evtl ein Nodics ist wäre es auch ein Grund eine Akademie dort zu errichten bzw. wieder zu eröffnen.
Von der Seite hab ich es noch nicht betrachtet

kevke
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von kevke » 15.09.2021 08:52

Gibt es eine Karte bzgl der Nodics?

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Xoltax
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Ungelesener Beitrag von Xoltax » 15.09.2021 09:01

kevke hat geschrieben:
15.09.2021 08:52
Gibt es eine Karte bzgl der Nodics?
Im Dere Globus sind die größeren offiziell beschriebenen Linien verzeichnet.
Muss ich heute Abend mal nachsehen.
Aber du kannst das ja auch selbst für euch festlegen.

Leta
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Leta » 15.09.2021 09:10

Kraftlinien in Aventurien dort findet man auch Karten.

Ich denke auch das Havena ein ungünstiger Standort ist. „Weil es niemand erwartet“ ist kein gutes Argument wenn es keine Nachfrage und genügend Alternativstandorte gibt.

Irgend ein verwirrter Lehrmeister kann ich mir vorstellen..

Die dreiköpfige Echse von Nabuleth
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 15.09.2021 09:25

kevke hat geschrieben:
15.09.2021 08:37
Warum gerade dort, wo Magie verboten ist?
Weil niemand damit rechnen würde.
Damit, dass Verbote unterlaufen werden, muss man eigentlich immer rechnen. :wink:

Aus dem Magieverbot in Havena folgt erst mal, dass die Magiebegabten dort oft zu Traditionen gehören, die Heimlichkeit einfach besser drauf haben als Gildenmagier. Druiden sind traditionell stark in der Stadt, Hexen sind auch denkbar. Die bringen einfach eher das nötige Handwerkszeug und die Erfahrung für das Leben unter einem Magieverbot mit. Der durchschnittliche Gildenmagier ist nun mal nicht so unauffällig mit seinem Stab und seinen nicht unbedingt subtilen Formeln und Gesten (davon, dass viele Gildis schlicht zu eitel sind, um sich zu verstecken, mal ganz zu schweigen).

Kann bei der Akademie natürlich anders sein (ich würde als Akademievorteil eine reduzierte Erschwernis für das Weglassen von Formeln und Gesten ins Auge fassen, analog dazu, wie das bei den Verschwiegenen Schwestern verregelt ist). Als empfohlene Nachteile würde ich eher Neugier oder Goldgier auflisten als die sonst oft üblichen Arroganz und Eitelkeit.

Generell kann man aus dem Konzept schon was rausholen, aber es wäre ganz gut, ne Erklärung zu haben, warum die das Magieverbot nicht einfach unterlaufen, indem sie in der Stadt geeignete Eleven suchen und die dann sicher außerhalb der Stadtgrenzen unterrichten.

Ein Ansatzpunkt wäre die Erforschung der zahlreichen Geheimnisse der Unterstadt. Nahemas Turm, die charyptoide Verseuchung, die zahlreichen Kulte usw. usf. Da liegt ne Menge cooles Zeug unter der Wasseroberfläche. Bei dort unterrichteten Fremdzaubern würde ich dementsprechend sowas wie Wasseratem ins Auge fassen, den Fischflosse würde ich auch ins Curriculum aufnehmen, bei den Fertigkeiten Schwimmen und Schiffe & Boote (neben offensichtlichen Sachen wie Heimlichkeit, Verkleiden usw.), dazu auch ne passende Ortskenntnis-SF.

Das nur als erste Ideen. Sofern es nicht mit dem Lolgramoth zugeht, sollte ein Bote mir gleich die Havena-RSH überreichen (yay!), in den nächsten Tagen kann ich also gern mit etwas aktuellerem Hintergrundwissen weiter posten.

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Marty mcFly
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Marty mcFly » 15.09.2021 09:40

Einen privaten Lehrmeister könnte ich mir vorstellen. Wobei der sich auch in der Muhrsape außerhalb von Havena einrichten könnte. Da gilt mWn das Magieverbot nicht.
Eine Akademie ist halt noch mal etwas ganz anderes. Es ist nicht so, als würde niemand in die Unterstadt gehen. Da sind Schmuggler, Schatzsucher, Abenteurer und andere zwielichtige Gestalten unterwegs. Früher oder später wird doch jemand mal auf diese Akademie treffen. Wie wollen die Magier das verhindern?
Und warum dann nicht gleich einen abgelegenen Ort suchen wie die erwähnte Muhrsape? Aventurien ist recht dünn besiedelt. Warum gerade in die Unterstadt von Havena (schon das Betreten der Unterstadt ist ja verboten)? Wie soll die Akademie versorgt werden? Da muss ja regelmäßig Warenverkehr stattfinden (Nahrung, Unterrichtsmaterial etc).
In Fasar gibt es mit der Bannakademie ja ein ähnliches Konzept. Aber die sind halt in einer großen Stadt "verborgen" und nicht an einem Ort, der überwiegend verlassen ist (und schwer zugänglich). Und die Fasarer haben sich auf Antimagie spezialisiert, mit der sie z.B. Hellsichtsmagie unterbinden können.

Ich will dir deine Idee nicht schlecht reden. Aber für meinen Geschmack ist das Konzept dahinter alles andere als plausibel. Es wirkt auf den ersten Blick geheimnisvoll und cool, in Havenas Unterstadt so etwas auzuziehen. Realistisch / logisch ist es allerdings nicht bzw. ich sehe noch nicht, wie das funktionieren kann.

Viktoriusiii
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Viktoriusiii » 15.09.2021 11:16

Ich könnte mir Infiltratoren super vorstellen.
Gegründet in der Hauptzeit Araniens, als Hauptstützpunkt für Infiltration. Denn dort würden Feinde Araniens nicht mit soetwas rechnen.

Was können sie?
Ich würde sie als Informationsbeschaffer bezeichnen. Also wahrscheinlich Hellsicht und alles was mit Aufklärung von illegalem zu tun hat, welche mal als "Stadtwache" anstellen kann. Aber insgeheim sind es eben Spione vielleicht mit Illusion und Einflussmagie.

Gesponsort von der Königin/Fürstin Araniens persönlich und unter strengstem Verschluss gehalten.
(wie sonst könnte gewährleistet werden, dass keine Magie in Havena angewendet wird, als mit ganz vielen Augen und Ohren)

KleinerIrrer
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von KleinerIrrer » 15.09.2021 11:18

kevke hat geschrieben:
15.09.2021 08:02
in der untergegangenen Stadt von Havena zu gründen
Meintest du damit überhaupt speziell die Unterstadt? Also die unbewohnten, überfluteten Ruinen vor der eigentlichen Stadt?

Vorstellen könnte ich mir Magier in Havena und Umgebung zum Beispiel so:
  • Einen Gelehrten aus Punin, der Vorrausgesagt hat, dass in Havena die Sterne vom Himmel fallen werden. Ist hier zur Beobachtung mit einigen Novizen/Adepten. Hat ein Stadthaus gemietet und wird von den Einheimischen misstrausich beäugt.
  • Ein Zirkel von gildenlosen Magiern, die sich unter die Menschen der Stadt mischen. Lose organisiert oder als disziplinierter Geheimbund. Eventuell in Konkurrenz mit den Druiden und Hexen der Stadt. Zum Beispiel um magisch begabte Straßenkinder als Auszubildende oder die Kontrolle über den magische-Dienstleistungen-Schwarzmarkt.
  • Einen Meister der Dämonologie oder Nekromantie in der Muhrsape mit mehreren Schülern. Vielleicht auch mit einigen (erwachsenen) Meisterschülern. Krabat-Style.
  • Einen Meister der Luft- und Wassermagie in der Unterstadt (vermutlich aus Olport). Anführer einer Schmugglerbande mit magiebegabten Mitgliedern, die er selber ausbildet. Probleme mit Charyptoroth Paktiererei in den eigenen Reihen.

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Aptera
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Aptera » 15.09.2021 13:27

Um die Lücke der Logik und Motivation für solch eine "Akademie" (Eher Bund) zu schließen, könnte ich mir gut das Thema Geld und Schmuggel sowie Forscherdrang vorstellen. Dazu hier mal drei Konzeptideen/Vorschläge für dich werter Kevke :
  • Die Schmuggler / Artefakt-Schmuggler: Das Magieverbot hat eine Lücke geschlagen, welche findige und mutige, aber vor allem gierige Magiebegabte schließen möchten. Dieser Bund hat sich auf das Schmuggeln spezialisiert. Mithilfe ihrer magischer Begabung setzen Sie sich vom Mitbewerber im harten Kampf der Unterwelt Havenas ab. Sind aber schlau genug ihr Handeln zu verschleiern und nicht jeden Auftrag anzunehmen. Sie picken sich gezielt die Aufträge heraus, welche möglich keinen der anderen Banden zu sehr auf sie aufmerksam macht. Jedoch verbirgt sich hinter diesem Geschäft ein ganz anderes: Das Herstellen, Verkaufen und Schmuggeln von Artefakten. Welche mehr oder weniger gut funktionieren. Dazwischen können durchaus auch einmal Fehlschläge aber auch wahrlich mächtige Objekte sein. Sollte mal ein oder anderes Objekt die Stadtgarde auf sich lenken, kennt jeder Kunde und jedes Mitglied der Bande das rettende Argument: "Das Ding wurde angespült, ich schwöre es .... Das Ding da? Fand ich in der Unterstadt. "
    Ihre Schüler sind Magiedelittanten und Waisenkinder die auf der Straße Havenas groß geworden sind. Im schutzumhang der Tarnung dieser Bande, sind sie der Verfolgung von Magiebegabten in Havena zum Glück entkommen.
  • Die Auftragsmagier / Unterwelt-Bande: Vom Konzept ähnlich wie oben. Jedoch ist ihr Geschäft noch stärken an die Unterwelt angelehnt. Ob nun Erpressung oder Auftragsmord. Es gilt nur ein Faktor. Die Bezahlung. In Ihren Reihen finden sich reichlich finstere Biografien. Nicht selten sind einige Untergetaucht oder haben einen neuen Namen für sich gewählt. Ihre Schüler finden Sie vorallem in Waisenhäusern, die sie gezielt nach Magiebegabten durch suchen. Sie könnten auch nicht davor zurückschrecken ein Kind zu entführen oder die Eltern eines Madakindes zu töten. Sie streben nach Geld aber vor allem nach Macht. In den Reihen dieser finsteren Gesellen finden sich auch Druiden und Hexen, welche den Pfad verlassen haben. Ihre Tarnung erhalten Sie durch Mord und List aufrecht.
  • Die Nahema-Huldiger / Turmbund des verlorenden Wissens: Diese kleine Gruppe sieht sich selbst als Rebellen und letzte Bastion gegen das schändliche Vergessen der alten Hochkultur der Magie in Havena. Besonders ins Auge gefasst haben sie Nahemas-Turm und das unschätzbar wertvolle versunkende Wissen in der Unterstatt. In ihren Reihen könnten sich auch einige verschweigende Gelehrte und Geldsäcke befinden, die alles dafür geben würden mit Hilfe des alten Wissens an etwas macht zu gelangen. Zum Beispiel durch alte Artefakte. Besonderen Stellenwert könnte Nahemas Turm sein, welchen Sie fast schon Sektenartig anbeten. Die Größte Herausforderung stellt, dass finden von zukünftigen Eleven dar und ihre geheime Existenz in Havena zu verbergen. Hierzu bedienen Sie sich einer Tarn-Akademie welche z.B. nicht unweit von der Muhrsape entfernt ist.
Zuletzt geändert von Aptera am 15.09.2021 14:17, insgesamt 1-mal geändert.

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chizuranjida
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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.09.2021 14:07

Für einen Akademiebetrieb braucht es ein Wohngebäude, eine Bibliothek (nicht so gut im feuchten Nebel), vermutlich ein Alchimielabor, und es gehen Leute ein und aus. Die Schüler müssen ja was essen. Das muss angeliefert werden. Die Lehrmeister wollen vermutlich ab und zu mal Feierabend machen und nach Hause gehen, oder in die Stadt ausgehen. Mal eine Gauklervorstellung ansehen, in einer Gaststätte was trinken und mit Kollegen schwätzen - was man so macht.
Die geheime Akademie, möglicherweise stadtunabhängig von charyptiden Monstern und Boten-Dämonen versorgt, wäre für die Schüler ein Gefängnis und hätte vermutlich Lehrmeister, die so klar nicht mehr gesellschaftsfähig sind, dass sie sich sowieso nicht mehr unter Leute begeben.
Das würde ich dann nicht als Akademie aufbauen, sondern als Charyptototh-Anbeter-Zirkel, der halt noch ein paar Schüler hat, und der zu bekämpfen ist.

Wenn es um Zauberei in Havena geht, sehe ich auch wie @Die dreiköpfige Echse von Nabuleth Druiden und Hexen vorn. Aus Tradition, vom irisch angehauchten Hintergrund Albernias her, und weil sie gut heimlich können.
Wenn du also mit einem/r einzelnen/r Lehrmeister/in zufrieden wärst, würde ich so jemanden nehmen.

Was man auch noch bedenken sollte: Es ist ja nicht alle Zauberei in Havena verboten. Heilung in Notfällen ist erlaubt. Man könnte also eine Hexe, einen Druiden, einen magiedilettantischen Medicus, eine scharlatanische Quacksalberin oder so jemanden bauen, oder auch eine ehrbare Heilungs-Magierin oder Alchimistin, der/die mehr oder weniger offen Heilung in Notfällen anbietet, heimlich aber auch noch andere magische Dienste.
Aber so jemand wird in der Stadt wohnen und nicht unbequem im Sumpf.
Diese Person wird vielleicht einen Laden für heilsame Kräutertinkturen betreiben, und es ist ein offenes Geheimnis, dass man dort auch vorsprechen kann, wenn jemand mit Schädelbruch im Sterben liegt oder eine Schwangere einen Kaiserschnitt braucht. Nur wenige wissen, dass man dort auch bestellen kann, dass man einem Geschäftskonkurrenten die Gedanken lesen möchte, oder dem Neuen der Exfrau Warzen ins Gesicht wünscht.

Edit: Es sind ja auch nicht nur Zauber zum Schaden von Leuten, die verboten sind. Man darf sich zB auch nicht magisch die Haare machen lassen. Wenn ich mir anschaue, wie bei mir in der Stadt die Friseurgeschäfte und Barbershops aus dem Boden schießen, könnte ich mir vorstellen, dass es auch in Aventurien einen Markt für sowas gibt. Was tut nun Alrik der Kahle, wenn er vermeiden will, dass ihm auf dem Hofball das Toupet 'runterfällt wie neulich auf der Geburtstagsfeier der Erbtante?
Um sowas kümmert sich vielleicht ein Scharlatan oder eine Hexe, der/die sich als Bader/in oder Herrenausstatter tarnt.

Bei der Akademie dagegen würde ich auch nochmal über den Zweck nachdenken. Wer hat ein Interesse daran, deren Dienste zu buchen? Was sind das für Dienstleistungen, die es wert sind, eine eigene Akademie aufzubauen, anstatt heimlich einen Magier, Druiden, Scharlatan etc von außerhalb anzuwerben? Wer würde sein Kind an so eine Schule schicken, oder entführen sie die Zöglinge?
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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 15.09.2021 15:16

chizuranjida hat geschrieben:
15.09.2021 14:07
Was man auch noch bedenken sollte: Es ist ja nicht alle Zauberei in Havena verboten. Heilung in Notfällen ist erlaubt.
Antimagie ebenfalls. Der Havena-Band, in dem ich mir grade die entsprechenden Abschnitte durchlesen konnte, betont allerdings mehrfach, dass die Stadtwache von diesen Feinheiten so gar keine Ahnung hat und man immer in Schwierigkeiten geraten kann. Magiekunde ist keine in Havena besonders eingeübte Fertigkeit. Die sind in der Hinsicht sehr, sehr ignorant. Das Magieverbot wird auch sehr stark von der Bevölkerung mitgetragen. Reisende Magier müssen damit rechnen, dass man ihnen als Warnung tote Katzen auf die Türschwelle legt, in extremen Fällen kommt es sogar zu Lynchmorden, denn in der Stadt ist ein inzwischen verbotener Geheimbund aktiv, der Jagd auf Magiebegabte macht. Besonders schlimm trifft es die Kinder, bei denen eine magische Begabung festgestellt wird. Während viele Eltern immerhin so vernünftig sind, ihre Kinder in die Obhut von Druiden, Hexen oder Akademien außerhalb der Stadt zu geben (es werden einige fähige Zauberer in der Muhrsape erwähnt), müssen manche, bei denen "Madas Fluch" festgestellt wurde, Schlimmes ertragen. Es kommt vor, dass die eigenen Eltern sie anketten und ihnen den "Praioskragen" um den Hals legen, in der Hoffnung, das ganze Eisen werde ihnen die Magie austreiben. Manche finden auch einen Geweihten, der die Purgation vornimmt. Daneben gibt es allerhand Quacksalberei wie bspw. eine "Privatschule", die verspricht, magiebegabte Kinder "heilen" zu können.

Das ist also keine Umgebung, in der man sich als Magier gern aufhält. Auch dann nicht, wenn man Spaß an Heimlichkeit hat. Nach Havena geht man als Zauberer nur, wenn es nötig ist - entweder, um magiebegabte Kinder vor ihrem Umfeld zu retten, weil man die Magierjäger jagen will oder weil man es z.B. auf Geheimnisse der Unterstadt abgesehen hat. Aber sicher nicht, weil es cool ist, ausgerechnet in Havena ne Akademie zu betreiben.

Wenn man diesen Plan durchzieht, braucht man also ne passende Motivation und man braucht wahrscheinlich auch irgend eine Form von lokalem Rückhalt, bspw. in Form einer Schmugglerbande. Dass die Akademie so ne Art Mafia-Schule ist, in der Straßenkinder zu Unterwelt-Magiern ausgebildet werden, wäre ein denkbarer Ansatz. Denn in Havena floriert das organisierte Verbrechen, v.A. der Schmuggel, aber auch lokale Eigenheiten wie der verbotene Handel mit Necker-Sklaven. Wenn man in diesem Milieu Zugriff auf Magie hat und das erfolgreich vor allen (auch vor den meisten eigenen Leuten) tarnen kann, hat man der Konkurrenz oder den Autoritäten vor Ort ne Menge voraus, weil die nicht mit eigener Magie Waffengleichheit schaffen können.

Es ist und bleibt aber immer ein Drahtseilakt.

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.09.2021 16:50

Die dreiköpfige Echse von Nabuleth hat geschrieben:
15.09.2021 15:16
Dass die Akademie so ne Art Mafia-Schule ist, in der Straßenkinder zu Unterwelt-Magiern ausgebildet werden, wäre ein denkbarer Ansatz.
Sowas sehe ich eigentlich eher im tulamidischen Kulturraum und im Süden. Verbrecherbanden in Havena sind doch auch Kinder ihrer Stadt, allesamt aufgewachsen mit der örtlichen Einstellung der Magie gegenüber. Wenn das da so schlimm ist, dann gibt es vielleicht eine Bande, die magiebegabte Kinder angeblich an Akademien bringt, tatsächlich aber an Druiden verkauft, die wen zum Auslutschen mit "Magischer Raub" brauchen, oder an brabaker Dämonologen und mengbillaner Alchimisten. Oder einfach nur an jeden, der Sklaven kauft. (Vielleicht für billig, weil das Kind "komisch" ist.)
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 15.09.2021 23:33

Was ich mir halbwegs vorstellen könnte, wäre ein kleiner Zirkel, der sich genau mit den untergegangenen Stadtteilen beschäftigt und diese (bzw. das, was bei der großen Flut verschüttet wurde) erforscht... Gildenlos-Schwarzmagisch, mit Dämonologie, Form (hilft beim Forschen unter Wasser) und Illusion (zum Tarnen/Verstecken im Alltag).... könnte bspw. auf Leuten aufbauen, die aus Elburum entkommen sind, oder von früheren Schülern von Vespertilio_Organo oder Vermis_Gulmaktar (oder anderen Mirhamer Abgängern), oder irgendjemandem der auch schon in Grangor geforscht hat...

Ardor
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Ungelesener Beitrag von Ardor » 16.09.2021 15:56

Aptera hat geschrieben:
15.09.2021 13:27
  • Die Nahema-Huldiger / Turmbund des verlorenden Wissens: Diese kleine Gruppe sieht sich selbst als Rebellen und letzte Bastion gegen das schändliche Vergessen der alten Hochkultur der Magie in Havena. Besonders ins Auge gefasst haben sie Nahemas-Turm und das unschätzbar wertvolle versunkende Wissen in der Unterstatt. In ihren Reihen könnten sich auch einige verschweigende Gelehrte und Geldsäcke befinden, die alles dafür geben würden mit Hilfe des alten Wissens an etwas macht zu gelangen. Zum Beispiel durch alte Artefakte. Besonderen Stellenwert könnte Nahemas Turm sein, welchen Sie fast schon Sektenartig anbeten. Die Größte Herausforderung stellt, dass finden von zukünftigen Eleven dar und ihre geheime Existenz in Havena zu verbergen. Hierzu bedienen Sie sich einer Tarn-Akademie welche z.B. nicht unweit von der Muhrsape entfernt ist.
Mir persönlich erscheint so ein kleinerer, geheimer Bund von Gildenmagiern, welche die untergegangen magischen Geheimnisse aus der Vergangenheit Havenas erforscht auch am stimmigsten. Konkrete Ziele der Erforschung könnte auch das Gildenhaus der Gelehrten oder - noch schwerer zu findende - Hinterlassenschaften der ehemaligen Magierakademie - siehe Thaumaturgische Akademie - sein.

PuninIsNice
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Ungelesener Beitrag von PuninIsNice » 18.09.2021 14:44

Einleitend ist zu sagen, dass die Unterstadt vermutlich nicht der beste Ort für eine Akademie ist, wie auch schon im Faden festgehalten. Daher müsste man schon gute Gründe haben, deutlich bessere als der 0815 Schwarzmagier, sich dort niederzulassen. Der "normale" Schwarzmagier, Chimärologe, Dämonologe, Freier Lehrmeister für Dämonologie/geheime Akademie hat es diesbezüglich in Südaventurien weitaus angenehmer. Selbst wenn man dort auffliegt, ist dort Dämonologie akzeptierter. Warum also genau in einer Stadt mit Magieverbot? Dafür gäbe es für mich zwei Gründe:

1. Die Superbösen

Beim Dämonologen fehlt mir ein bisschen die Motivation, als Ablenkungsmanöver eines Namenlosenkultes hingegen erfüllt eine geheime schwarzmagische Akademie ihren Zweck. Die können dort in aller Ruhe Däimonen/Dämonide/Chimären in die Welt setzen, Verborgen in irgendeiner Unterwasserruine. Und durch die steigende Anzahl an Chimären in der ohnehin schon magisch verseuchten und fragwürdigen Unterstadt sind die Augen der Effertkirche, der Praioten, etc immer deutlicher auf die Unterstadt gerichtet. Auch könnten entführte Seemänner, Seemänner mit verschwundenem Gedächtnis, etc eine Ablenkung darstellen. Oder untote erhobene Ungeheuer wie Seeschlangen oder Krakenmolche (siehe unten). Es wird versucht, die Chimären und die Däimonoiden zu bekämpfen, während der Namenlosenkult in einer Verfallenen Bruchbude in Orkendorf, oder in einer angesehenen Villa in Oberfluren, oder bei einem Handwerker in Unterfluren - jedenfalls weit weg von der Unterstadt - ganz im Verborgenen ihren eigentlichen Plänen nachgehen kann. Die Akademie dient dem Namenlosen nur als Ablenkung: Entweder die Chimären/Dämonoiden reichen als Ablenkung, und selbst wenn die geheime Akademie enttarnt wird, sorgt das für genug Aufregung, dass niemand dahinter einen Namenlosenkult vermuten würde. Durch einen reichen Kaufmann als Geldgeber über Beeinflussung sollte der Namenlosenkult schon die Mittel haben, eine derartige kleine "Akademie" zu "finanzieren".

Ob die Akademie davon weiß, wer dahinter steckt und ob die Magier auch dem Namenlosen verfallen sind, oder ob sie tatsächlich nichts von ihrem Hintergrund weiß, kann hier zusätzlich ein spannendes Element darstellen, wenn den Magistern die Chimärologen, aber keine Namenlosenpaktierer, sind, auffällt, dass sie lediglich als Ablenkung benutzt werden.

Die Akademie könnte in einem der Unterwasserhäusern sein, eventuell mit dämonischer Hilfe eingerichtet.

Eine derartige Akademie könnte sich aus vertriebenen Dämonologen aus Raschdul, finsteren freien Lehrmeistern aus Südaventurien oder gar Magiern aus den Schwarzen Landen rekrutieren. Neue Scholaren bekommen sie mit oder ohne Wissen der Akademie durch den Namenlosenkult vermittelt. Die Zauber wären im Bereich Chimärologie und Dämonologie, aber auch Heimlichkeitszauber zB.: Invocation, Chimäroform, aber auch Höllenpein, Erinnerung verlasse dich, Eigene Ängste quälen dich, Iribaars Hand, Impersona, Memorabia, Schleier der Unwissenheit, Skelettarius, Totes Handle, Traumgestalt, Umbraporta, Weiches Erstarre, Hellsicht trüben, Protectionis. Aufgrund des unterschiedlichen Hintergrunds der Lehrmeister sind aber auch exotischere bzw breiter gestreute Zauber, zB Imperavi, möglich. Als SF Chimärenmeister, Inegra. Als Vorteil vielleicht Affinität zu Dämonen.

2. Die Superguten

Es wird ja in der Unterstadt durchaus das ein oder andere gefährliche magische Wissen vermutet. Zudem gibt es hier öfters entstellte Fische, dämonische Verseuchung oder andere Bedrohungen wie Seeschlangen, Krakenmolche, etc (siehe AB Taucherglocke, Schrecken aus der Tiefe, ...). Eine derartige Plage, der die Effertkirche auf profanem Weg oder auch auf karmalen Weg nicht Herr wird, könnte durchaus Gruppen mit 12-Göttergefälliger Ausrichtung dazu bringen, es stattdessen magisch zu versuchen. Hier könnte sich die listige Phexkirche mit Phex als Gott der Magie anbieten, die das Magieverbot als Magieverbot der Oberstadt auslegt, und so für sich strenggenommen ja nicht gegen das Magieverbot verstößt (aber man muss das ja nicht allen sagen, darum bleibt das geheim). Es könnte aber auch der KGIA Interesse haben, dass dämonische Umtriebe oder Schmugglerei von magischen Artefakten unterbunden wird. Es könnte auch die Effertkirche selbst dies als letzten (und streng geheimen) Ausweg wählen. Oder ein Bündnis aus zwei oder mehreren der oben genannten Parteien.

Die Akademie könnte ebenfalls in einem Haus unterwasser sein, von Elementaren bewohnbar gemacht und geschützt. Unter Umständen könnte hier auch Leonardos Taucherglocke eine Rolle spielen und für Erkundungen oder als Stadtion genutzt werden mit einem obigen Handelsschiff als Tarnung.

Eine derartige Akademie könnte sich aus pragmatischen Weißmagiern, Kriegsveteranen gegen die Schwarzen Lande sowie 12-Göttergefälligen Elementaristen (zB vertriebene Elementaristen aus Rashdul) rekrutieren. Hier würde ich eher pragmatische, aber zutiefst loyale Magier wählen, die die Wichtigkeit dieser Sache erkennen, die aber bereit sind, einen Gildenausschluss zu riskieren, um für das Richtige zu kämpfen, und denen klar ist, dass sie die Phexkirche/KGIA/etc unter keinen Umständen als Auftraggeber preisgeben. Veteranen, ältere Magier, denen derartige weltliche Sanktionen egal sind. Neue Scholaren könnten von dem jeweiligen Auftraggeber vermittelt werden. Die Aufgabe bestünde im Schutz der Unterstadt vor Schmugglern und Schwarzmagiern, die Säuberung von dämonischer Verseuchung sowie die Bergung und der Schutz von magischen Artefakten sowie die Zerstörung von gefährlichen magischen Artefakten. Die Zauber wären im Bereich Elementar(Wasser), Hellsicht, Antimagie, aber auch Umwelt und Objekt angesiedelt, zB: Elementarer Diener, Dschinnenruf, Elementarer Meister, Analys, Odem, Memorans, Aquafaxius, Dämonenbann, Pentagramma als Zauber zum Erkennen und Schützen von Artefakten und zum Bekämpfen von Dämonischen Umtrieben. Exposami und Penetrizzel zur Erkundung und zum Aufspüren von Schmugglern. Adlerschwinge Wolfsgestalt (Wassertiere), Xenographus, Hilfreiche Taze, Wasseratem, Leib aus Wogen, Wellenlauf, Weisheit der Bäume (des Teiches) zur Erkundung. Zur Zerstörung von Artefakten und Objekten Destructibo, Objekt entzaubern, Desintegratus. Als Ablenkung/Verschleierung Nebelwand, Wettermeisterschaft. Zum Fernhalten von Unliebsamen Eindringlingen Widerwille Ungemach, Verständigung stören, Bewegung stören. Als Sonderfertigkeiten könnte man Regeneration, Eiserner wille, Gedankenschutz, Aurapanzer, Gefäß der Sterne, Tanz der Mada etc gehen. Als Vorteil ev Gutes Gedächtnis bzw Veteran.

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Havena, unendeckte Möglichkeiten für Magier? Hilfe gesucht

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 19.09.2021 11:14

Viele die sich zu oft oder zu lange inter Unterstadt aufhielt sind tod!
Die Unterstadt ist zudem bekannt dafür das sie jeden Abschaum ein Versteck liefert, dem es gelingt odrt zu überleben.
Schmugglerbanden und Kultisten kennen die Unterstadt gut ... Necker leben hier auch ... und iene dämonische Riesenkrake.
Wollt ihr nicht doch lieber in die Khom? :lol:

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