Hausregelidee - gibt es Exploits?

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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Galliad
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Hausregelidee - gibt es Exploits?

Ungelesener Beitrag von Galliad » 04.05.2021 15:22

Also, ich versuche mal hier durchzufragen: Ich habe eine Hausregel, die genauso umgesetzt werden soll. Ich würde euch einfach mal bitten sie zu benutzen um Exploits, die vorher nicht da waren zu finden. Einfach damit ich weis wie sicher diese Regel ist:

Beim Modifizieren von Liturgien gelten folgende Hausregeln:
1. Jede Liturgie kann aufgestuft werden. Jede Modifikation erhört den Grad um I.
2. Wenn ein LkP* abhängiger Effekt in der Liturgien angegeben ist, kann er modifiziert werden.
3. Die Reichweite, Wirkungsdauer, Gebetsdauer, Wirkungsstärke und Wirkungsbereich können modifiziert werden. Jede einzelne Modifikation erhöht den Grad.
4. Liturgien können so hoch aufgestuft werden, wie es beliebt. Der Grad muss aber noch durch den Geweihten gewirkt werden können. Soll heißen, der Geweihte mit LkW 12 kann nur Liturgien bis Grad IV wirken.
5. Die Kosten der Liturgien sind vom jeweiligen Grad abhängig, können aber nicht gesenkt werden. Ab Grad V werden permanente Karmalpunkte fällig. V kostet 1, VI kostet 3, VII kostet 5 und VIII kostet 7.
6. Der maximale Grad jeder Liturgie ist VIII, da es keine Möglichkeit gibt LkW 27 zu erreichen. (Bitte korrigiert mich da auch).
7. Der Haussegen von Grad 0 wird ganz normal aufgestuft.

So, das wars. Kern der Sache ist, dass die Hochstufung auf 1 Stufe pro Kategorie beschränkt ist.
Hochgeskillte Geweihte können damit ohne viele Liturgien zu kennen, recht coolen Schabernack machen. So könnte ein hochgeweihter Perainepriester mit einem 9fach aufgestuften Heilungssegen sicher ein ganzes sterbendes Heer wiederbeleben. Ein Rondra Priester mit dem Ehrenhaften Kampf könnte sich auf dieser Weise allein einer gewaltigen Übermacht von mehreren hundert Kämpfern stellen.
So werden auch Segnungen von mehreren hundert Gräbern oder Neugeborenen möglich. Sowie der zu hunderten geschworene Diensteid von Soldaten und Söldnern. Nur können hier auch Effekte Erreicht werden, die laut Setzung göttliche Wunder waren wie die Heilung von Zorgan und die Joborner Verbrüderung.
Es eröffnen sich aber auch spannende neue Szenarien wie der alte Geweihte, der seinen Lebensabend für LkP* Jahre als heiliges Tier verbringen will.

Und natürlich können Liturgien auch sehr viel verlängert werden bis hin zur Permanenz. Aber ich bin sicher, es gibt keine Liturgie, die permanent unter Grad V gewirkt werden kann. Auch da bitte widerlegen, wenn ich mich irre.
Zuletzt geändert von Galliad am 04.05.2021 17:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Nale
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Ungelesener Beitrag von Nale » 04.05.2021 15:42

Galliad hat geschrieben:
04.05.2021 15:22
6. Der maximale Grad jeder Liturgie ist VIII, da es keine Möglichkeit gibt LkW 27 zu erreichen. (Bitte korrigiert mich da auch).
Möglichkeiten gibt es da schon. Ein Ork oder Trollzacker oder Ferkina, der mit Mut 16 gestartet ist, kann Mut 24 erreichen und dadurch auch LkW 27.
Mit maximalem Powergaming ist glaube ich Mut 22 der höchste Startwert in 4.1(Trollzacker Ferkina mit herausragender Eigenschaft Mut 4), dementsprechend wäre der maximale LkW 36, wenn man sonstige Generierungsregeln nicht ändert.

Ansonsten kenne ich mich mit Liturgien leider nicht so gut aus.

/edit:
Aus obigem ergibt sich natürlich, dass alle, die mit MU 16 starten, das erreichen können. Prinzipiell ist also je nach R/K einfach nur Herausragende Eigenschaft: MU auf entsprechendem Wert nötig.

Galliad
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 04.05.2021 16:39

@Nale Für die Liturgiekenntnis ist nur die IN relevant. Man muss also mit IN 16 starten.

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pmd
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Ungelesener Beitrag von pmd » 04.05.2021 17:06

Das meiste von deinen Ausführungen beschreibt die normalen Regeln. Was davon soll denn jetzt deine Hausregel sein? Dass die Kosten mit der Aufstufung nicht steigen?

Falls ja, dann brauchst du keine Exploits mehr. Das ist dermaßen mächtig, dass du auch ganz ohne Exploit jeden Rahmen sprengst.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 04.05.2021 17:14

Natürlich kannst du über LkW 27 kommen. Der Wert ist für Achaz bei ausgemaxter IN auch ohne herausragende Eigenschaft erreichbar; mit herausragender Eigenschaft können die auch auf LkW 30 kommen.

Galliad
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 04.05.2021 17:52

pmd hat geschrieben:
04.05.2021 17:06
Das meiste von deinen Ausführungen beschreibt die normalen Regeln. Was davon soll denn jetzt deine Hausregel sein? Dass die Kosten mit der Aufstufung nicht steigen?

Falls ja, dann brauchst du keine Exploits mehr. Das ist dermaßen mächtig, dass du auch ganz ohne Exploit jeden Rahmen sprengst.
Sorry, die falsch formuliert. Ich meine damit, dass man Kosten nicht modifizieren kann. Sie hängen vom Grad ab. Ich habe mal zur besseren Übersicht das, was ich als Hausregel betrachte, fett markiert.

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
04.05.2021 17:14
Der Wert ist für Achaz bei ausgemaxter IN auch ohne herausragende Eigenschaft erreichbar
Nur für diese? Exoten und mögliche Kulturen statt üblicher unterliegen doch eh der Meistergenehmigung.
Dann ist Grad IX aber auch nach Standardregeln erreichbar und wird von WdG nicht behandelt.

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Ungelesener Beitrag von Herr der Welt » 04.05.2021 20:25

Meines Wissens hängen Kosten immer (also gemäß normaler Regeln) vom Grad ab und können nicht anderweitig modifiziert werden.

Im Grunde besteht die Hausregel darin, das Maximum von einer Steigerung pro Kategorie aufzuheben.
Damit wird die Asymmetrie zwischen arithmetisch steigenenden Kosten (+5 KaP) und zu vernachlässigenden zusätzlichen Erschwernissen einerseits, tendenziell exponentiell steigender Wirkung (Ziele. Reichweite, Ritual-/Wirkungsdauer) bei gleichzeitiger Erhöhung der Wirkungsstärke noch verstärkt. Und mit Sicherheit führt das bei der einen oder anderen Liturgie zu bedenklichen Exploits.
Ob sich nun jemand die Mühe machen möchte, die Liturgienliste im WdG daraufhin zu prüfen oder gar diese Regeln auszuprobieren...
Spontan fällt mir der Weisheitssegen ein: Auf Grad VI für 3 pKaP permanent einen KL-/IN-Bonus (+MR)... lohnt sich. Wenn weiterhin die Wirkung am Grad hängt, wären das LkP+20 Punkte, aber auch schon für LkP/2 - sollte dem nicht so sein - handelt es sich um eine außerordentlich lohnenswerte Investition.

Die Ausführungen lassen vermuten, dass Fluff ein wesentlicher Motivator ist, geht es doch um alltagspraktische Segen, die auf entsprechende Massen (wo auch immer das im Einzelfall notwendig ist; ich weiß, dass dergleichen schon ausgerechnet wurde...). Meiner Meinung nach braucht nicht jedes Grab und auch kein Heer vollständig durch Segnungen abgedeckt zu werden (jedenfalls nicht durch karmale). Auch dass Geweihte göttliche Wunder wirken können, schafft für die Weltdarstellung - so man diese nicht völlig verändert - mehr Probleme. Aber ja, wenn das die Zieldimension ist, dann kommt man dem mit der Hausregel näher.

Galliad
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 04.05.2021 21:30

Herr der Welt hat geschrieben:
04.05.2021 20:25
Wenn weiterhin die Wirkung am Grad hängt, wären das LkP+20 Punkte, aber auch schon für LkP/2 - sollte dem nicht so sein - handelt es sich um eine außerordentlich lohnenswerte Investition.
Danke für die Antwort. Die Wirkungen müsstest du seperat erhöhen. Wenn da also steht Grad I, LkP*/2+5 und für LkP* SR, könntest du den Grad erhöhen und entweder die LkP*/2+5 oder die LKP* SR zu erhöhen. Aber nicht beides gleichzeitig. Du kannst beides erhöhen, aber jede Erhöhung eines der Werte hebt den Grad um 1 an.
Das von dir beschriebene Beispiel wäre möglich, aber nur einmalig. Da sich das ganze nicht kumulativ addieren dürfte. So kann man ja auch kein Mirakel mit Meisterhandwerk kombinieren um Talentwerte weit über 40 zu erreichen.
Ich muss da noch anmerken, dass das, was du beschreibst eine Grad VI Liturgie ist. Vergleiche das mal mit anderen Grad VI Liturgien wie Khablas unversehrter Leib, welcher permanent alle deine Markel verschwinden lässt und dich gleichzeitig noch um eine Stufe aufwertet. Oder die Schattenlarve der Phexkirche, welche dir eine permanenten Maske gibt, die es dir erlaubt dich in eine andere Person zu verwandeln und das kann nur von anderen Grad VI Liturgien den Praios durchschaut werden.
Da finde ich einen Boost von +3 auf eine Eigenschaft irgendwie gleichweitig. Vor allem weil alle diese Liturgien ja auch permanente Punkte kosten.

Ja, die Überlegung war auch gegeben. Ich hatte diese Hausregel zum Teil schon mit einem Efferd Geweihten, einem Praios Geweihten, einem Phex Geweihten und einem Rondra Geweihten getestet. Was ich an Szenarien noch hinzufügen würde wäre, dass der Efferd Geweihte mit dem Tranksegen auf Grad II (also 3x aufgestuft) mehr als genug Wasserrationen beschaffen kann, dass die Mannschaft auf hoher See niemals dursten muss. Das schafft wiederum ein Flufftechnisches Problem.
Der Ingerimm Geweite kann mit seinem so stark aufgestuften Feuersegen doch teilweise garantieren, dass etwas niederbrennt. Ich meine, Yol Ghurmak zum Beispiel? Weltenbrand nur umkehrt? :D

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Ungelesener Beitrag von Herr der Welt » 04.05.2021 22:03

Eine Eigenschaft +3 ist deutlich wertvoller als besseres Aussehen oder eine täuschend echte Maske. Daran hängen ja auch erhöhte abgeleitete Werte, Maximal-TaW und LkW.
Außerdem ist auch mehr als +3 drin. Wenn das einmalig geht, sucht sich der (SC-)Geweihte natürlich die besten Umstände aus (angesichts des Ergebnisses darf das als etwas ziemlich Feierliches gelten), sodass die +20 (+10 für Grad VI, +10 für fünf Veränderungen) gut reduziert werden können, dass man mit LkW 18 recht zuverlässig zweistellige LkP übrigbleiben können (Mitbeter, Feiertag, Heiliger Ort, Entrückung, Eigenschaftssteigerung durch Tränke o.Ä.). Bei 10 LkP wären das KL+3, IN+2 und MR+3.

Andere Liturgien muss man gar nicht permanent wirken, damit sie faktisch permanent wirken können: Phex-Geweihte können z.B. auf Grad IV wochenlang jede Fremdsprache, was innerhalb dieser Zeit bequem erneuert werden kann.

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Ungelesener Beitrag von Galliad » 04.05.2021 22:16

Auf Grad VI ist das für alle, die nicht Hesinde geweiht sind LkP*/2 für immer.
Das sind bei LkW 18 +9 unter den besten Umständen. Solange man natürlich ein frommes und gottgefälliges Leben führt. Bin unsicher, wie du auf die 3 kommst. Das sind +4 oder 5 Punkte.
Und da sind wir schon bei deutlich mächtigeren Umständen. Das Ganze ist erst mit 30 KE möglich und kostet 3 permamente Karmapunkte.

Aber natürlich ist das wie auch vergleichebare permanente Effekte an ein göttergefälliges Leben gebunden. Also mit Nachteil Moralkodex kommt das schon einher.
Ist dieser Bonus auch für die Ableitung von Werten relevant? Ich meine da gilt nur die Basis, nicht aber der permanente Bonus.

Wenn der Geweihte jetzt eben noch Hesinde Geweiht ist und trotzdem Grad VI statt V macht, wäre es viel mächtiger mit LkP*/2+5. Da hast du Recht.

Danke ich muss also noch in diese permanenten Werteboni eingehen. Allerdings muss es ja nicht mal permanent sein. LkP* Jahre wird die meisten Kampagnen ebenfalls abdecken. Allerdings gilt auch, dass der Geweihte dann eine Karmalquetste durchführen muss um die Punkte wiederzubekommen und die ist auch um die 300 AP wert. Das ist nur leider AP effektiver.

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Ungelesener Beitrag von Herr der Welt » 05.05.2021 08:32

Die +3 hast du zuerst eingeworfen ("Da finde ich einen Boost von +3 auf eine Eigenschaft irgendwie gleichweitig."), ich habe gesagt, dass der Bonus höher ausfallen kann ("Außerdem ist auch mehr als +3 drin."), nämlich +4-5 (oder mehr) Punkte. Maximal kann der Proben-Malus übrigens völlig negiert werden (-3: Feiertag, -4: Heiligtum, -5: Mitbeter, -7: maximale Entrückung, -1 pro 3/5 LkP mitbetender Geweihter/Akoluthen), wenn man die Grenzen ausschöpfen möchte.
Beachte, dass diese Punkte auf KL und IN verteilt werden (s. Liturgiebeschreibung). LkW 18 und 30 KE sind keine unglaublich hohen Hürden, v.a. wenn man für 300 AP (Kosten einer Karmalqueste) einen Gegenwert von 2.000 AP (und mehr) erhält (summierte Kosten der Eigenschaftssteigerung). Auch ohne den Rückkauf wären 3 pKaP einen solchen Bonus allemal wert.
Ein "frommes und gottgefälliges Leben" ist ferner keine Bedingung für das Wirken einer Liturgie, denn diese ist Menschenwerk. Der Geweihte hat einen Moralkodex vorrangig als Abbild seines Gewissens, handelt er wider den Sinn der Gottheit, erhält er kein/weniger Karma. Und selbst wenn man die Liturgiewirkung auch daran knüpfen möchte, wäre es ein denkbar schlechter Hebel: Erst qua Hausregel einen absurd hohen Bonus ermöglichen, um diesen dann - auf einen Fehltritt quasi lauernd - wieder zu kassieren. Es geht hier ausdrücklich um Exploits.
Und auch auf Grad III/IV kann ein Geweihter den Bonus über LkP Wochen/Monate faktisch perpetuieren. Das ist dann auch mit durchschnittlichem LkW und ohne best mögliche Vorbereitung möglich. Oder man nimmt Grad IV für einen Bonus von LkP/2+5 über LkP Wochen, das ist dann ohne irgendeine Vorbereitung gut möglich.
Galliad hat geschrieben:
04.05.2021 22:16
Ist dieser Bonus auch für die Ableitung von Werten relevant? Ich meine da gilt nur die Basis, nicht aber der permanente Bonus.
Höhere Werte bedeuten auch höhere abgeleitete Werte, wenn nichts ausdrücklich Anderes angegeben ist. Wer mittels Attributo mehr KK erhält, der profitiert auch für seinen AT-/PA-Wert. Zudem war von einem permanenten Bonus die Rede: Welche Rolle sollte es spielen, ob dieser durch Steigerung oder Karmalkraft hergestellt wird?

Galliad
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 05.05.2021 12:24

Herr der Welt hat geschrieben:
05.05.2021 08:32
Ein "frommes und gottgefälliges Leben" ist ferner keine Bedingung für das Wirken einer Liturgie, denn diese ist Menschenwerk.
Für das Wirken nicht. Aber für das Aufrechterhalten sicher. Ich habe einige andere, ähnliche Liturgien gefunden. Tsas ewige Jugend zum Beispiel hat im Text stehen, dass die Litugie endet, wenn man ein Gebot der jungen Göttin verletzt. Also könnte man das logisch fortsetzen. Nachteil Moralkodex oder Prinzipientreue (evtl in Höhe von Grad der permanenten Liturgie x2).
Das sind gerade fixende Überlegungen.

Alternativ wäre ein ständig entrückter Zustand denkbar. Dass nach dem Wirken der Liturgie die Entrückung praktisch konstant hochtickt.

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