Elementare Hexalogien

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Gerwulf_Treublatt
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Elementare Hexalogien

Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 05:33

Guten Morgen,

das Thema geistert seit Jahren mehr oder weniger präsent in meiner Gruppe rum.
Jetzt im Zuge einer größeren Kampagne rund um Drakonia kommen die alten Fragen wieder auf.
Um vorneweg Antworten zu erleichtern:
- Elementare Gewalten ist bekannt.
- Dunkle Zeiten Box ebenfalls.
- die üblichen Quellen im WA und Threads im Forum sind abgeklappert.

Wir suchen Möglichkeiten und Ideen für eine Hexalogie elementarer Reittiere, ähnlich zu WEISSE MÄHN, aber nicht so völlig OP wie die Feuermähre.
Würdet ihr jedem Element einfach ein Elementarwesen in Pferdegestalt zuweisen oder nach Element differenzieren? Zum Beispiel für Wasser etwas Schwimmendes und bei Luft vielleicht ein fliegendes Wesen.
Hat jemand Ideen für Namen der Zauber? Bei Humus z. B. HOLZGERÜTTEL BORKENRITT (whatever ich bin seit fast 30 Stunden wach^^).

Die Hexalogie elementarer Ausstöße (AEOLITUS) möchte vervollständigt werden. Bisher habe ich AQUALITUS und FRIGILITUS basteln können.
Hat jemand Vorschläge zum IGNILITUS? Gerne auch für die Varianten von Erz und Humus, da fällt mir gar nichts ein, ohne unschöne Doppelungen mit bereits bestehenden Zaubern zu haben.

Das ewige Thema - Elementare Klingen, analog zu ZAUBERKLINGE und PFEIL DES ELEMENTS.
Die Verzauberung sollte nach D zu steigern sein, leicht höhere Kosten als ZAUBERKLINGE besitzen und nicht einfach nur den elementaren Sekundärschaden an eine Waffe heften.

Elementare Konzentrationen, also wie KRAFT DES ERZES. Feuer, Wasser, Luft, Eis - how? Ich habe keine Ahnung.
AEROGELO könnte weit hergeholt passen, aber meh.

Und zu guter Letzt: Das Element Kraft und seine Zauber, damit man eine Heptalogie bilden könnte.
Eine Tabelle mit Ideen hätte ich bereits, aber mir gefällt noch nicht alles. Vorschläge? :)

Ich freue mich schon auf eure Antworten.
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 27.03.2020 06:21

Preisfrage ist halt immer: Muss es eine vollständige Hexalogie geben?
Oder kann es durchaus Hexalogie-Teile geben, die einfach nicht stabil genug sind.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 12:14

Das war eben der Punkt, an dem ich auch aufgehört habe.
Zum Beispiel KRAFT DES FEUERS. Was passiert da? Wird das heißeste Feuer in der Nähe verzaubert oder das größte? Wird es dann einfach noch heißer weil Zerstörung ein Merkmal des Elements ist?

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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 27.03.2020 12:38

also das Feueräquivalent für den Aeolitus wär doch der Drachenodem, oder? :) Je nach Drache auch ein Eisodem.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 12:42

@smarrthrinn
Meine Rede. IGNILITUS oder FRIGILITUS. :)
Die sind bei mir auch recht einleuchtend, ich muss lediglich an der Wirkung schrauben.
Hast du eine Idee wie ein ARCHOLITUS oder HUMOLITUS aussehen könnten?

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Ungelesener Beitrag von smarrthrinn » 27.03.2020 14:12

Ok, im Wiki wird der Aeolitus zu den elementaren Flächen gerechnet. Hier stehen dem Aeolitus der Igniplano und der Glacoflumen gegenüber.

https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Hexalogie

Ein Humulitus wäre vielleicht der Zauber Fesselranken, beim Erzäquivalent tu ich mir allerdings schwer.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 14:24

Ich habe vor Jahren mal eine inoffizielle Ausarbeitung zu Zaubern in den Dunklen Zeiten gefunden.
https://www.yumpu.com/de/document/read/ ... len-zeiten Das hier müsste es sein.

Ich habe mal ein Dokument erstellt, wie wir uns das vorstellen. Hier geht es ausdrücklich um Hausregeln, ich nehme gerne jeden Gedanken entgegen.
An den FESSELRANKEN habe ich auch gedacht, in er Tat.
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 27.03.2020 17:05

smarrthrinn hat geschrieben:
27.03.2020 12:38
also das Feueräquivalent für den Aeolitus wär doch der Drachenodem, oder? :) Je nach Drache auch ein Eisodem.
In Kombination mit "Leib des Feuers" ja. Ansonsten ist es schlicht selbstmord.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 17:21

@Wolfio
Der IGNIFAXIUS verbrennt dir auch nicht die Hand, obwohl das Feuer aus den Fingern schießt.
Demzufolge könnte man ja auch einen heißen Atem ausstoßen und in der Variante dann je nach ZfP* mehr oder weniger stark Feuer speien.
Selbstverständlich würde ich mich dabei an der Stärke des AEOLITUS orientieren.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 27.03.2020 18:31

Ich hatte mich hier am Hexengalle orientiert, der ja ebenfalls "ausgespuckt" wird.
Beim Ignifaxius dürfte es das Merkmal Schaden sein, was eine Selbstverletzung verhindert...


Zum Armatrutz aus dem Parallelthread: Hier sehe ich eine Hexalogie nur für Humus möglich, wenn überhaupt.
Nicht alle Elementarzauber eignen sich für eine Hexalogie. Da muss schon der Elementar-Part im Vordergrund/Fokus stehen.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 19:02

Wolfio hat geschrieben:
27.03.2020 18:31
Zum Armatrutz aus dem Parallelthread: Hier sehe ich eine Hexalogie nur für Humus möglich, wenn überhaupt.
Sehe ich auch so. Mir reicht schon der ARMATRUTZ als einzeln stehender Zauber.

Mal angenommen, das Merkmal Kraft wäre noch ein Element.
Wie könnte dann ein Leib aussehen? OCULUS eher weniger, oder?

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 27.03.2020 19:52

Tatsächlich wäre bei "Leib aus Kraft" mein erster Gedanke Richtung "Körperlose Reise" gegangen

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 20:35

Hätte ich auch gesagt, aber der Zauber würde sich dann überhaupt nicht in die Reihe einfügen.
Wenn das Merkmal Kraft die Astralkraft meint, müsste es ein LEIB die Merkmale Form und Kraft beinhalten, zumindest in der Theorie. Fallen die Möglichkeiten ein, einen solchen Zauber zu gestalten?

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 27.03.2020 20:35

Könnte man nicht den Caldofrigo als eine Art Elementaren Ausstoß verstehen - Hitze für Feuer, Kälte für Eis? Der Aeolitus erzeugt ja auch nur Wind/Bewegung für Luft...

Und vielleicht sogar den Fortifex als Elementaren Ausstoß für Erz, der Halt und Kraft gibt und blockieren kann?

Bzw. alles als jeweilige Weiterentwicklungen aus einer ursprünglich einheitlichen Formel für die Ausstöße?

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 27.03.2020 20:52

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
27.03.2020 20:35
Könnte man nicht den Caldofrigo als eine Art Elementaren Ausstoß verstehen - Hitze für Feuer, Kälte für Eis?
Nein, würde ich nicht sagen.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 21:11

@Denderajida_von_Tuzak Die Wirkung vom CALDOFRIGO ist zu stark und zu komplex.

FORTIFEX hört sich nach einer guten Idee an. Das könnte echt passen.

Eine Kernformel aus der sich die sechs einzelnen Zauber entwickelten? Kaum möglich, die Elemente sind seit Anbeginn der Zeit getrennt.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 27.03.2020 21:17

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
27.03.2020 21:11
Eine Kernformel aus der sich die sechs einzelnen Zauber entwickelten? Kaum möglich, die Elemente sind seit Anbeginn der Zeit getrennt.
Wieso? Bei anderen Zaubern gibt es die doch auch noch... Zorn der Elemente, Manifesto,... und andere Formeln stehen sich noch so nahe, dass es Lernerleichterungen gibt...

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 27.03.2020 21:32

Weil es eine Hexalogie sein soll. :)

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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 28.03.2020 18:41

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
27.03.2020 12:42
@smarrthrinn
Meine Rede. IGNILITUS oder FRIGILITUS. :)
Die sind bei mir auch recht einleuchtend, ich muss lediglich an der Wirkung schrauben.
Hast du eine Idee wie ein ARCHOLITUS oder HUMOLITUS aussehen könnten?
Orientiere dich doch da am Sekundärschadendes Zorn der Elemente. So Stelle ich mir das vor. Ein ZdE ohne Merkmal Schaden.
In der Würze liegt die Kraft!

Und würzen kann man auch durch reduzieren.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 29.03.2020 03:41

Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
28.03.2020 18:41
Orientiere dich doch da am Sekundärschadendes Zorn der Elemente. So Stelle ich mir das vor. Ein ZdE ohne Merkmal Schaden.
Erzeugt das nicht einen Widerspruch?
Der AEOLITUS verursacht überhaupt keinen Schaden, AQUALITUS nicht und der Schaden von FRIGILITUS ist eigentlich auch nur Fluff:
FRIGILITUS
Modifikationen und Varianten: Zauberdauer, Reichweite
Langer Atem (+3). Der Eishauch hält so lange an, wie der Elf kräftig blasen kann, also KO Aktionen. In dieser Zeit muss jedes Wesen im gesamten Wirkungsbereich eine KO-Probe ablegen, um nicht ZfP*/4 TP(A) zu erleiden und zitternd für 1W3 Kampfrunden zu Boden zu sinken. Für kälteempfindliche Wesen ist die Probe um 3 Punkte erschwert, sie erleiden bei Misslingen ZfP*/2 TP(A).
Rutschbahn (+7). Bei dieser Variante werden Oberflächen mit einer dünnen, glatten Eisschicht überzogen. Wer eine solche Oberfläche überqueren will, muss eine Körperbeherrschungs-Probe + ZfP*/2 ablegen, um auf den Beinen zu bleiben.
So ungefähr sollte es bei Erz, Feuer und Humus aussehen.
Bei Erz scheitere ich bisher an der Wirkung (Niederwerfen mit KK-Probe in der Variante oder einfach FORTIFEX?), bei Feuer am Balancing (Wie wenig Schaden kann Feuer anrichten? Wie stark soll die Variante sein?) und bei Humus habe ich gar keine Ahnung. Entweder ist das ein Zauber, der in der Variante auch eine Eigenschafts-Probe triggert oder ich nehme wirklich den FESSELRANKEN.

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Ugo Baersgarjew
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 30.03.2020 06:18

mit Sekundärschaden mein ich natürlich auch die Sekundärwirkung, unabhängig davon ob es nun schadet oder nicht. Darum hab ich ja, ohne Merkmal schaden geschrieben.
Wenn dir jemand eine Hand voll Kieselsteine ins Gesicht wirft Schadet es nun mal und wenn das ganze begleitet von einem Steinstaub ähnlich Kalk oder Zement wird man Probleme mit der Sicht und dem atmen bekommen. Die Lange Atem Variante stell ich mit etwa wie einen Sandstahler vor. Auch hier bleibt ein gewisser profaner Schaden einfach nicht aus mit dem Element Erz.
Deshalb wird auch nur die Luftwariante bekannt sein. Hexalogien der Aeolitos werden wohl nicht so risikofrei einzusetzen sein.

Als Feuerlöscher finde ich den Aquaelitos sehr praktisch.

Humoeolitos könnte man mit der +7 Variante als Ersatz für ein Güllefass zum Düngen oder Samenschleuder zum Sähen willkürlicher Pflanzensamen benutzen (denk mal dran wenn Wilde Weiden im Frühjahr absamen).
In der Würze liegt die Kraft!

Und würzen kann man auch durch reduzieren.

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Ungelesener Beitrag von Christopher » 31.03.2020 01:27

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
27.03.2020 05:33
Die Hexalogie elementarer Ausstöße (AEOLITUS) möchte vervollständigt werden. Bisher habe ich AQUALITUS und FRIGILITUS basteln können.
Hat jemand Vorschläge zum IGNILITUS? Gerne auch für die Varianten von Erz und Humus, da fällt mir gar nichts ein, ohne unschöne Doppelungen mit bereits bestehenden Zaubern zu haben.

Das ewige Thema - Elementare Klingen, analog zu ZAUBERKLINGE und PFEIL DES ELEMENTS.
Die Verzauberung sollte nach D zu steigern sein, leicht höhere Kosten als ZAUBERKLINGE besitzen und nicht einfach nur den elementaren Sekundärschaden an eine Waffe heften.
Ich schätze mal die Frage ist nach der Schadens und Effektart? Wenn ja, hat 5.0 da ein paar sehr gute Ansätze. Siehe:
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/Z ... haero.html
verglichen mit
https://ulisses-regelwiki.de/index.php/ ... haero.html

Schaden ist der gleiche, aber stat "Brennend" ist man "für 5 KR von Ranken fixiert".

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 31.03.2020 14:15

Christopher hat geschrieben:
31.03.2020 01:27
Schaden ist der gleiche, aber stat "Brennend" ist man "für 5 KR von Ranken fixiert".
Das mag ich zum Beispiel nicht an DSA 5. Es gibt zugegeben wirklich viele gute Ideen (Zaubertricks, magische Barden, Feengeborene, usw.), aber die Status und Zustände zählen da ganz bestimmt nicht dazu, das ist mir schlicht zu einfach gehalten.

Ich brauche nur einen Effekt, gerne auch mit Fluffbeschreibung. Schaden wenn überhaupt in einem abwägbaren einstelligen Bereich.
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
30.03.2020 06:18
Wenn dir jemand eine Hand voll Kieselsteine ins Gesicht wirft Schadet es nun mal
Wie hoch würdest du den Schaden ansetzen? Angenommen der IGNILITUS verursacht innerhalb der Hexalogie den meisten Schaden weil es das Element Feuer ist, wie würdest du dann die Erzvariante gewichten?
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
30.03.2020 06:18
Die Lange Atem Variante stell ich mit etwa wie einen Sandstahler vor.
Der dann vielleicht die Rüstung o. ä. angreift? Die Idee hört sich gut an. :)
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
30.03.2020 06:18
Deshalb wird auch nur die Luftwariante bekannt sein. Hexalogien der Aeolitos werden wohl nicht so risikofrei einzusetzen sein.
In unserem Aventurien eben nicht. Deswegen benötige ich ja Ideen, damit die Hexalogie entdeckt werden kann.

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Ungelesener Beitrag von Christopher » 31.03.2020 17:29

Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
31.03.2020 14:15
Das mag ich zum Beispiel nicht an DSA 5. Es gibt zugegeben wirklich viele gute Ideen (Zaubertricks, magische Barden, Feengeborene, usw.), aber die Status und Zustände zählen da ganz bestimmt nicht dazu, das ist mir schlicht zu einfach gehalten.
Zustände gab es in DSA glaube ich schon immer. Alles was sie getan haben, war die Effekte an Zentraler stelle zu sammeln, damit man es nicht 50 mal schreiben muss - und sich dabei am Ende Flüchtigkeitsfehler einschleichen.
Man hat einen Staus "Brennend". Statt 10 verscheidene Stellen im Buch - einschließlich eines halben dutzend Feuerzaubers - in dem der Effekt "du brennst" beschrieben wird.

Mein Mathematiklehrer hatte einen Spruch: "Mathematiker sind Schreibfaul". Ich habe verstanden wieso, als ich anfing zu programmieren: "Das müssen sie auch sein. Den je mehr man schreibt und je mehr man sich wiederholt, desto mehr Fehler wird man machen." Die Statuseffekte in 5.0 sind einfach nur eine Akzeptanz diese Fakts und die Logische Reaktion darauf.
Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
31.03.2020 14:15
Wie hoch würdest du den Schaden ansetzen? Angenommen der IGNILITUS verursacht innerhalb der Hexalogie den meisten Schaden weil es das Element Feuer ist, wie würdest du dann die Erzvariante gewichten?
Wenn Erz weniger Schaden anrichtet muss er entweder billiger sein (was die Symetrie der Heptalogie ruiniert) oder andere Vorteile haben. Leute leicht von den Beinen hauen, oder sowas.

Hier ist die 5.0 Heptalogie der Elementaren Pfeile:
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/lpf.html
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/eispf.html
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/hpf.html
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/wpf.html
http://ulisses-regelwiki.de/index.php/erzpf.html
https://ulisses-regelwiki.de/index.php/feuerpf.html

Die Effekte sind sehr Unterschiedlich, aber allesammt nützlich.

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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 31.03.2020 20:16

Bei Feuer würde ich 1W6+ ZFP*/4 TP pro ZFP* KR 1W6 SP anwenden, mit dem Langen Atem> 1W6+ZFP* TP pro KR 1W6 SP . Auf maximal 1 Schritt Entfernung. Pro weiterm schritt Entfernung, der Schaden wird halbiert.

Bei Erz Kieselteinen 1W6+ ZFP*/2 TP(A) >BEHINTERUNG DER SICHT (Sand in den Augen) AT/PA -2 (Windrichtung beachten mit Orientierung), Langer Atem> 1W6+ZFP* TP(A) pro ZD, zusätzlich INI - 1 je KR ZD auch hier Max 1 Schritt Entfernung.... Siehe Feuervariante
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Und würzen kann man auch durch reduzieren.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 31.03.2020 20:25

Macht das dann nicht viel zu viel Schaden für 4 AsP?
Angenommen der ZfW liegt bei 15, dann würde der IGNILITUS ja faire 1W6+4 TP auf einen Meter anrichten und das Ziel für bis zu 15 KR anzünden.
15 x 3,5 SP killt ja einen Oger. :ups: Selbst mit geringerem Schaden über eine größere Reichweite wäre das Anzünden immer noch der Overkill.
Die Herangehensweise würde ich auch wählen, aber der Effekt ist zu hart.

Die Erz-Variante hört sich gut an, daraus kann ich etwas bauen, danke.

Bedenke, AEOLITUS ist mehr oder weniger ein Fluff-Zauber. Nur die Variante kann auf hohem ZfW jemanden umwerfen.

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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 31.03.2020 20:39

Das ist glaube ich auch genau das Problem mit der Balance. Du kannst ja mal ein Haarspray sprühen und davor ein Feuerzeug zünden. Das können schon 600 °C werden. Wenn es dir zu stark vorkommt reduzier es halt auf pauschal 1W6 und sag bei einer 6 fängt er Feuer.
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 06.04.2020 22:10

also bei den Elementaren Reittieren würde quasi einen Leib des Elements mit integrieren oder voraussetzen. Das Reittier sollte sich in seinem eigenen Element immer mit maximaler GS bewegen können und evtl sogar Schutz vor den Auswirkungen des Elements geben. Du kannst auch voraussetzen, dass etwas von dem Element gebraucht wird um es zu rufen, irgendwo. Namen könntest du sowas machen wie "Flammende Mähne Aschehuf" oder "Fließende Mähne" "Wehende Mähne" etc. Aber ich denke die Erzvarriante sollte einige negative Effekte mitbringen, da Erz in seiner Natur unbewegt und träge ist.

Aeolitus? klar. Windstoß, Warmer und Kalter Wind, Ein wenig gesprenkeltes Wasser ausstoßen, eine Staubwolke für Erz und einen Blütenregen für Humus.

Elementare klingen sind interessant. In meiner Gruppe nutzen wir dafür die Glyphe für Elementare Attraktion. Dabei kannst du vieles machen. Denk einfach an die Natur der Elemente wie in elementare Gewalten beschrieben. Feuer kann Rüstung durchdringen, Wasser kann Ausdauer rauben, Erz ist ein Angriff zum Niederwerfen automatisch, Eis erhöht bei einem Treffer die TP leicht, Luft verbessert den WM weil die Waffe leichter ist und Humus könnte sowas tun wie "ab 10 TP oder mehr gewinnt der Kämpfer 1 LeP auch über das maximum hinaus. Aber wenn er schon voll ist, spießen ihm kleine Blumen und Zweige aus dem Körper, die für jeden zusätzlichen LeP Stigma +1 gibt. Die kann er sich zwar stück für stück wieder rausschneiden, fügt sich dabei aber W3 SP zu."

Ich glaube die Elementare Konzentration ist eher unpraktisch als Hexalogie. Und ich glaube die Merkmalszuordnung ist magietheoretischer Irrsinn, weil niemand weiß wie Magnetismus funktioniert.

Kraft ist kein Element. Nicht seit Madas Frevel. In der zweiten Sphäre sind ja alle Elemente eins. Und seit dem Frevel gilt das in der dritten auch für die Magie, also die Kraft. Sie kann nicht isoliert oder elementar ausgetauscht werden, da immer die anderen Elemente drinhängen. Es wäre so als wolltest du mit blosen Händen Salz aus dem Meer schöpfen.

Hilft dir das?

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 06.04.2020 22:28

Galliad hat geschrieben:
06.04.2020 22:10
also bei den Elementaren Reittieren würde quasi einen Leib des Elements mit integrieren oder voraussetzen. Das Reittier sollte sich in seinem eigenen Element immer mit maximaler GS bewegen können und evtl sogar Schutz vor den Auswirkungen des Elements geben. Du kannst auch voraussetzen, dass etwas von dem Element gebraucht wird um es zu rufen, irgendwo. Namen könntest du sowas machen wie "Flammende Mähne Aschehuf" oder "Fließende Mähne" "Wehende Mähne" etc. Aber ich denke die Erzvarriante sollte einige negative Effekte mitbringen, da Erz in seiner Natur unbewegt und träge ist.
Wir sind bisher soweit, dass wir Folgendes festgelegt haben:
- Je nach gerufenem Element erscheint die Form anders, jedoch immer nahe eines Tieres (nicht unbedingt ein Pferd). Denkbar wären amphibische Wesen für das Element Wasser und für Luft dementsprechend vll. eine flugfähige Gestalt.
- Die herbeigerufenen Erscheinungen werden als individuelle Ausformungen des Elements betrachtet. Die Mächtigkeit liegt zwischen einem Elementaren Diener und einem Dschinn. Die Werte und zusätzlichen Eigenschaften unterscheiden sich je nach Element.
- die gerufenen Elementare besitzen eine Form der ausgedehnten Aura.
Galliad hat geschrieben:
06.04.2020 22:10
Aeolitus? klar. Windstoß, Warmer und Kalter Wind, Ein wenig gesprenkeltes Wasser ausstoßen, eine Staubwolke für Erz und einen Blütenregen für Humus.
So in der Art habe ich das vorerst festgehalten. Ich habe mich dabei auch an den Ideen von @Ugo Baersgarjew orientiert.
Galliad hat geschrieben:
06.04.2020 22:10
Elementare klingen sind interessant. In meiner Gruppe nutzen wir dafür die Glyphe für Elementare Attraktion. Dabei kannst du vieles machen. Denk einfach an die Natur der Elemente wie in elementare Gewalten beschrieben. Feuer kann Rüstung durchdringen, Wasser kann Ausdauer rauben, Erz ist ein Angriff zum Niederwerfen automatisch, Eis erhöht bei einem Treffer die TP leicht, Luft verbessert den WM weil die Waffe leichter ist und Humus könnte sowas tun wie "ab 10 TP oder mehr gewinnt der Kämpfer 1 LeP auch über das maximum hinaus. Aber wenn er schon voll ist, spießen ihm kleine Blumen und Zweige aus dem Körper, die für jeden zusätzlichen LeP Stigma +1 gibt. Die kann er sich zwar stück für stück wieder rausschneiden, fügt sich dabei aber W3 SP zu."
Wir haben dem jeweiligen Element zugehörige Zauber entwickelt. Dabei sind wir nahe am ZAUBERKLINGE geblieben, jedoch sind die elementaren Effekte mächtiger. Diese Hexalogie entstammt aus hochelfischer Zeit und darf entsprechend High-fantasy sind.
Galliad hat geschrieben:
06.04.2020 22:10
Ich glaube die Elementare Konzentration ist eher unpraktisch als Hexalogie. Und ich glaube die Merkmalszuordnung ist magietheoretischer Irrsinn, weil niemand weiß wie Magnetismus funktioniert.
Diese Hexalogie wird als "falsche Spur" in einem Abenteuer behandelt werden, an dessen Ende die Erkenntnis steht, dass es sich tatsächlich nur um einzelne Zauber handelt.
Galliad hat geschrieben:
06.04.2020 22:10
Kraft ist kein Element. Nicht seit Madas Frevel. In der zweiten Sphäre sind ja alle Elemente eins. Und seit dem Frevel gilt das in der dritten auch für die Magie, also die Kraft. Sie kann nicht isoliert oder elementar ausgetauscht werden, da immer die anderen Elemente drinhängen. Es wäre so als wolltest du mit blosen Händen Salz aus dem Meer schöpfen.
Das ist mir durchaus bewusst. Ich habe mir das lediglich im Zuge eines magietheoretischen Disputs während eines Abenteuers in fünf Minuten aus den Fingern gesaugt. Erstaunlicherweise ist dann genau diese Ausführung in Elementare Gewalten ein Jahr später von offizieller Seite implementiert worden. :???: :???: :???: Zufall? Da ich keinen Kontakt zu der damaligen Redaktion hatte, obviously yes.

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Elementare Hexalogien

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 08.04.2020 04:04

Warmer und kalter Wind spricht in meinen Augen aber nicht für eine Hexalogie des Aeolitos in eine anderes Element. Die Komponente Luft ist zwar algegenwärtig aber das spricht einfach für das Element Luft und nicht für Feuer oder Eis.
die Meisten Elementaren Hexalogien werden ja in der Luft gezaubert. Dabei ist natürlich immer interessant ob dies auch funktioniren wenn ein Elf unter Wasser mittels Wasseratem so eine n Zauberwirkt dann wäre der warme Wind doch automatisch warmes Wasser oder Kaltes Wasser. Oder Wenn ein Magier mittels Leib des Humus in den Humus eintaucht und dann dies Zauber abwendet wir die Hexalogie dann zu warmen und kaltem Schlamm?
Wie sieht dann wohl die Erzvariante aus? hartes Wasser oder Schlamm mit Sand gemischt?
In der Würze liegt die Kraft!

Und würzen kann man auch durch reduzieren.

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