Runajasko Szenario

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Narktor
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Ungelesener Beitrag von Narktor » 06.11.2019 18:31

Meine Heldengruppe landet demnächst in der Runajasko.
Ich würde die da gerne das Szenario um einen Scholaren, der von einem Vinskrapr besessen ist spielen lassen (s. Q08).
Am Ende stellt sich ja die Frage, wie man den Scholaren von dem verdorbenen Elementar befreit ohne ihn zu töten, allerdings kann der Magier aus Andergast keinen Pentagramma und der Swafnirgeweihte aus Thorwal auch keinen Exorzismus oder gar einen zerschmetternden Bannstrahl :D

Der Pentagramma scheint laut WdZ in Olport auch nicht bekannt (was mich etwas wundert nachdem die ja auf Elementarbeschwörung spezialisiert sind). Mir fehlt daher etwas die Fantasie, wie die Helden den Vinskrapr aus dem Scholaren ziehen sollen ohne ihn zu schächten? xD

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Skalde
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 06.11.2019 19:08

Narktor hat geschrieben:
06.11.2019 18:31
Der Pentagramma scheint laut WdZ in Olport auch nicht bekannt (was mich etwas wundert nachdem die ja auf Elementarbeschwörung spezialisiert sind
Der Pentagramma hat das Merkmal Elementar gar nicht; also könnte es gut sein, dass der gegen Elementare sowieso nutzlos ist.

Um den Vinskrapr loszuwerden, würde ich zu Reversalis [Dschinnenruf] greifen, aber jemanden, der diese Zauberkombination beherrscht, müsste man vermutlich aus Punin importieren. :grübeln:

Vielleicht kann man das Elementar ja lange genug mit seinem Gegenelement quälen, bis es seine Behausung freiwillig aufgibt. Ansonsten kann man sich ja auch noch einen Schamanen einer animistischen Kultur suchen, der den Vinskrapr exorziert und anschließend in ein Geisterkerker-Gefäß bannt.

Evtl. existiert ja eine modifizierte Variante vom "Lied der Reinheit", mit dem eine Gruppe Firnelfen das Elementar heilen könnten. Da das normale Lied der Reinheit aber schon nur Verbreitung 2 hat, wäre es wohl ein echter Glücksfall, einen solchen Zauberweber zu finden.
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 06.11.2019 20:04

Der Pentagramma funktioniert schon deswegen nicht auf Elementare weil er sein Ziel in seine Heimatebene verbannt, d.h. Dämonen in die 7. und Geister in die 4. Sphäre. Die Elementare dagegen sind in der 3. Sphäre zuhause, daher würde der Pentagramma (wenn er Elementare betreffen würde) sie auch dort hin bannen (wenn man ihn zB im Limbus auf ein Elementar wirken würde).

Da der Pentagramma aber auch gegen besessenheiten genutzt werden kann, sollte er problemlos nutzbar sein um ein Elementar von dämonischer Pervertierung zu reinigen.
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Ungelesener Beitrag von Tharex » 06.11.2019 20:40

Vielleicht findet sich ja in den Höhlen unter der Runajasko auch zufällig eine Aufzeichnung der Hexagramma-Thesis, die
ein Reisender in den dunklen Zeiten dort lies...

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 06.11.2019 23:04

@Skalde

Hmm, wie würde ich den denn mit dem Gegenelement quälen? :D
Indem ich ihn bspw. in Wasser versenke wenns ein Feuerelementar ist, oder in Erz wenns ein Windelementar ist?^^
Oder sollte ein Elementar des Gegenelements beschworen werden? Wobei das sich dann ja auch ziemlich quälen dürfte...?

@Eadee
Das mit dem Pentagramma klingt natürlich schonmal vielversprechend. Dumm nur, dass ihn niemand vor Ort kann xD
Oder hab ich mich nur verlesen bzgl. dem Zauberinventar in Olport?^^
Zuletzt geändert von Narktor am 06.11.2019 23:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 06.11.2019 23:57

Btw. gibt es irgendwo noch mehr Angaben zu den firnelfischen Dozenten in der Runajasko?
Ich bilde mir ein irgendwo was gelesen zu haben, aber ich weiß nicht mehr wo.
In Q08 wird Meistari Lysania Firnglanz erwähnt, aber ich dachte einmal noch von einem anderen dort gelesen zu haben.

Ist nur ein Detail, das jetzt nicht übermäßig wichtig ist. Aber nachdem ich in Q08 von der Firnelfin gelesen habe beschlich mich der Verdacht, dass da noch einer war, und das hab ich durch Recherche bereits versucht zu klären...nur leider erfolglos bisher xD

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 07.11.2019 01:18

Narktor hat geschrieben:
06.11.2019 18:31
Meine Heldengruppe landet demnächst in der Runajasko.
Heißt das, ihr habt den Horasier-Angriff auf Thorwal schon durch? Wie isses denn gelaufen?

Laut Liber Cantiones (DSA4.0) hat Pentagramma die Verbreitung Mag5, also Allgemeingut, und wurde von den puniner Forschern allen Akademien bekannt gemacht. Allerdings in den meisten Fällen nur als Thesis-Niederschrift zum Selbst-Lernen für Interessenten, nicht so, dass alle jetzt Lehrmeister hätten, die den Spruch anwenden könnten. Das gilt allerdings post-Borbarad, ab 1020 BF. Vorher war der Zauber sehr selten.
Ich weiß jetzt nicht, wann die olporter Runajasko aus der Gilde ausgetreten ist. Vielleicht haben die nichtmal eine Thesis abbekommen.

Laut LC wirkt der Pentagramma auf Dämonen und Geister, nicht auf Elementare.

Schamanen können mW Besessenheit ganz gut kurieren. Von Olport aus halbwegs in Reichweite wären Gjalsker und Orks als Kulturen mit Schamanen. Dass so ein Schamane sich nach Olport verirrt ist unwahrscheinlich, bestenfalls könnte ein Reisender oder ein anwesender Druide erzählen, dass die solche Fähigkeiten haben, und die Helden müssten dann da hin und wen überreden zu helfen.
Sonst könnte man noch gehört haben, in Thorwal-Stadt sei gerade ein Schamane im Orkendorf zu Gast, und den aufsuchen wollen. Also Reise mit dem Besessenen an Bord. Oder vielleicht eine Goblinschamanin in Kendrar oder da so in der Gegend.

Oder aber eine Otta könnte aus dem Südmeer gerade nach Olport zurückgekehrt sein, mit einem Utuluschamanen an Bord, den sie von einem Sklavenfängerschiff haben, und der wegen des Aberglaubens seines STammes, vom Meer kämen nur Untote, nicht nach Hause zurück kann.
Oder auch von Plünderfahrt nach Drôl, und es wäre ein/e Chiraka-Schamane/in. Der Chirakah-Stamm wohnt im Hinterland von Drôl und ist sowohl schamanistisch als auch tsagläubig. Das sind gewissermaßen horasische Staatsbürger, zumindest wenn sie nah an Drol wohnen.

Im Schamanismus kann man gut diese Sache mit dem "mit dem Gegenelement quälen" einsetzen, wenn man ein Ritual gestalten will. Auch Krankheitsgeistern machen manche Schamanen es möglichst ungemütlich, mit Räuchern, Schwitzhütte, brennenden Salben oder gepfefferten Tränken.
Also, Sauna für den Eis-Besessenen, im Wasser untertauchen für den Feuer-Besessenen, etc

In Olport müsste es aber auch mehrere Tempel geben? Vielleicht kann irgendein/e Geweihte/r was exorzieren?
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Ungelesener Beitrag von Narktor » 08.11.2019 17:42

Jap, wir sind durch :)
Hat gut geklappt, allerdings hatte ich eigentlich erwartet dass die Helden vielleicht etwas mehr in den Kampf eingreifen wollen und nicht direkt die Kurve kratzen xD
Aber kam alles gut an, auch dank all der tollen "Requisiten" die ich von euch bekommen hab :D

Also die Runajasko wurde lt. Q08 erst während des Horasisch-Thorwalschen Konflikts/Krieges von der großen grauen Gilde des Geistes ausgeschlossen. Also der Konflikt der gerade erst angefangen hat xD
Das ist ja lt. Kanon 1026 BF passiert, also müsste die Runajasko ja eigentlich einen Pentagramma in ihren Unterlagen haben oder?
Sowas müsste dann auch nicht in den Hauszaubern oder weiteren Zaubern der Akademie aufgeführt sein (WdZ, WdH etc.), denn die Akademie kann den Zauber ja nicht als "Dienstleistung" anbieten, hat ja keine Lehrer die ihn könnten ^^

Wie lange dürfte denn so ein relativ frischer Andergaster Kampfmagier brauchen um sich so einen Pentagramma aus der Thesis heraus zu erarbeiten? Der Charakter hat seit Erstellung ja erst 2000AP "erarbeitet" :D
Wenn mans regeltechnisch umsetzen will, worauf sollte man da so würfeln lassen? Magiekunde?

Ansonsten befinden sich in Thorwal ein Swafnir und ein Efferd-Tempel, Exorzimus sollte da hinhauen ;)
Aber die Idee mit dem Pentagramma zum Reinigen des Elementars (und damit des Scholaren) find ich auch reizvoll, kommt halt drauf an ob die Gruppe bzw. der Magier das wollen und obs überhaupt praktikabel ist den so mühsam zu erlernen ^^

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 25.11.2019 18:12

Keiner der sich traut die Fähigkeiten der gefürchteten Andergaster Kampfmagier zum selbstorganisierten Erlernen von Zaubern jenseits des "steck den Ork in Flammen!" Schemas in aller Öffentlichkeit einzuschätzen?`:D

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 25.11.2019 19:09

Narktor hat geschrieben:
08.11.2019 17:42
Wenn mans regeltechnisch umsetzen will, worauf sollte man da so würfeln lassen? Magiekunde?
WdZ sagt: Das Niederschreiben einer Thesis und das Erlernen aufgeschriebener Thesen gehört zur Grundausbildung eines Magiers. Das sollte auch der andergaster Magier beigebracht bekommen haben. Fürs Aufschreiben muss man auf Magiekunde sowie Malen/Zeichnen würfeln, zum Erlernen sind keine Proben nötig.
Das Erlernen einer Thesis ist AP- und zeittechnisch wie das Lernen bei einem Lehrmeister zu behandeln. Bei einem Zauber der Komplexität D und ohne Merkmalskenntnis (wovon ich jetzt mal ausgehe, das sind alles nicht gerade die Spezialgebiete eines Andergasters) muss man da schon ein paar Wochen reines Studium investieren, bis der Magier den Pentagramma auf akzeptablen Niveau beherrscht. Vielleicht sollte da doch eine andere Lösung her.
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Ungelesener Beitrag von Narktor » 30.11.2019 14:37

Ich würde gerne während des Aufenthalts der Helden eine Stableite an einen der Scholaren der Runajasko stattfinden lassen.
Wie ich Q08 - Horte magischen Wissens, entnehmen konnte, findet das ganze ja in den Kavernen unter der Runajasko in einem über und über mit hjadingischen Runen verzierten Raum statt. Schon allein der location wegen würde ich die Helden da gerne beiwohnen lassen, wenn es denn üblich ist, dass so eine Zeremonie zumindest innerhalb der Gemeinschaft "öffentlich" vollzogen wird.
Ist dem so?
Und wenn ja, gibts irgendwo Infos dazu, wie so eine Stableite aussieht?
Es gibt ja in "Schild des Reiches" immerhin Infos zur Schwertleite bei Rittern. Wäre schön, wenns das fuer Magier auch gäbe :D

Ansonsten auch noch ne allgemeine Info:
Wie ist das eigentlich mit dieser viel gerühmten Runenmagie, was für einen besonderen Zweck erfüllt die eigentlich? :D
Ich hab ja gelesen, dass die Runajasko bspw. durch magische Runen z.B. gegen Feuerangriffe geschützt ist.
Sind also Runen einfach "Zauberspeicher", die entweder durch eine magische Handlung oder bestimmte Umgebungsbedingungen auslösen?
Oder sind es Zauberverstärker?
Oder ist es halt eine besondere, erst kürzlich wiederentdeckte Form des Magiewirkens, das halt sehr mächtige Zaubersprüche ermöglicht?

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 30.11.2019 18:56

Runen sind magische Zeichen, die von den alten Hjaldingern überliefert wurden. Sie werden auf Menschen oder Gegenständen angebracht und können Patzer abwenden, die Sicht verbessern, Kobolde fernhalten und mehr. Es gibt eine spezielle SF, bei der ein ganzes Schiff samt Besatzung mit Runen gezeichnet wird, um dem Schiffsmagier zu ermöglichen, Zauber mit der Lebenskraft der Besatzung zu wirken. Inneraventurisch ist diese Form der Magie erst gegen 1010 BF wiederentdeckt worden und wird nur an der Runajasko gelehrt.

Die Stableite sieht wohl je nach Akademie unterschiedlich aus. An der S&S wird es einen feierlichen Praiosdienst und eine militärische Parade geben, in Gerasim eine Zeremonie im Wald mit Elfengesang und Blumenkränzen, in Olport versammelt man sich dann wohl in der Kaverne. Der Akademieleiter hält eine Laudatio, eine Swafnirpriesterin spricht einen Segen, dann bekommen die frischgebackenen Adepten ihr Vademecum und ihren Stab ausgehändigt. Danach (man ist ja in Thorwal) kommt der informelle Teil, bei dem Met und Premer Feuer in Strömen fließen. Zur Unterhaltung singt ein Skalde über die Heldentaten früherer Absolventen. Vielleicht sind auch ein paar Kapitäne da, die einen Bordmagier für ihre Otta suchen und einen der Absolventen anwerben wollen.
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Ungelesener Beitrag von Narktor » 30.11.2019 20:22

@Skalde
Uhh dankeschön! :D
Wofür steht denn S&S?^^

Noch eine allgemeine Frage zu Olport:
Wurde irgendwo näher festgelegt, wie die Geographie der Küste bei Olport jenseits der beschriebenen, hohen Klippen um die Hafeneinfahrt herum aussieht?
Es is mir jetzt nicht wichtig, hier eine "kanonische" Beschreibung vorliegen zu haben. Ich will nur sichergehen, dass ich keiner widerspreche xD Denn die "Vestanvindbodi", auf der die Runajasko laut UdW gelegen ist, hat da oben eine Hochebene mit 500 Schritt Breite. Da hab ich mich halt gefragt, obs jenseits dieser 500 Schritt Breite einfach runtergeht oder ob die Klippen sich noch meilenweit weiter erstrecken.
Ich konnte jetzt nichts finden, was hier eine Festlegung macht. Aber vielleicht fehlen mir auch einfach die Quellen ^^

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 30.11.2019 20:53

Narktor hat geschrieben:
30.11.2019 20:22
Wofür steht denn S&S?^^
Akademie "Schwert und Stab" zu Gareth.

Was die Beschreibung der Umgebung angeht, empfehle ich den Blick ins Wiki. Da findet man zumindest eine Auflistung der Quellen, in denen du suchen könntest. Ansonsten ist es auch keine Schande, mal ein bisschen von offiziellen Beschreibungen abzuweichen. :wink:
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 01.12.2019 00:40

evtl klappt pentagramma agrimoth?
da agrimoth ja der herr der verfluchten Elemente ist. ansonsten auch Nagrach oder Caryptoroth

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 01.12.2019 18:44

Wie ist es eigentlich in Olport bzw. ganz besonders natürlich in der Runajasko um die "Sprachbarriere" gegenüber typischen, Garethi sprechenden Mittelländer-Helden bestellt?
Wir legen jetzt in der Runde keinen großen Wert auf das Ausspielen der Sprachbarriere, wenn man also nur "auf der Durchreise" ist, gibt es zumindest im typischen NPC Umfeld aus Mittelreichern, Tulamiden und Thorwalern keine Probleme mit der Verständigung.
Da sich die Helden jetzt aber ein paar Wochen in der Runajasko aufhalten werden und ein paar dort vielleicht sogar etwas lernen werden, würde ich das schon gerne zumindest ein bisschen umsetzen, zumindest wenn es authentisch wäre.
Ist bspw. davon auszugehen, dass die Lehrmeister dort durchschnittliches Garethi (TaW 10) sprechen?
Können die dort überhaupt Garethi (vielleicht, um Aufzeichnungen zu Zaubern aus anderen Akademien erlernen zu können?)?

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Ungelesener Beitrag von Witchblade » 01.12.2019 19:50

Wie sehr sprichst du französisch? TaW 10 ist flüssiges gutes Garethi. Veranschlage eher 4, je nach SO und gar keins bei irgendwelchen Seeleuten.

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 01.12.2019 20:51

Garethi ist die wichtigste Verkehrssprache Aventuriens. Zumindest die meisten Lehrmeister sollten passables Garethi (6-8, einige besser, einige schlechter) sprechen. Die Scholaren vermutlich schlechter, der Rest der Bevölkerung (wie @Witchblade geschrieben hat) vermischt.
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 01.12.2019 21:55

Wenn die Lehrmeister wider Erwarten kein Garethi können, haben sie mit Sicherheit Bosparano gelernt - was deine Magier auch können sollten; das ist die gängige Sprache unter Gelehrten. Und in einer Hafen- und Handelsstadt spricht man eher mehr Sprachen... Btw: gerade Seeleute werden ALLE Garethi auf 2-4 können, wenn sie irgendwann mal was anderes als einen lokalen Fischkutter betreten hatten.

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 02.12.2019 00:15

Bei dem Vinskrapr Szenario würde ich die Helden gerne in einem etwas abgelegeneren Kavernenteil auf die Spuren des unglückseligen Scholaren, der jetzt besessen ist, stoßen lassen.
In meiner Gruppe verfügt einer der Helden über den Objectovoco, vor Ort werden ein stümperhaft aufgezeichnetes Pentagramm, ein Onyx und das zerbrochene Gefäß des Vinskraprs herumliegen.
Ich hab schon nachgelesen, dass der Objectovoco eher etwas spärliche, evtl. auch wenig hilfreiche Informationen zu Tage fördert.
Was würdet ihr bei den hier vorliegenden Gegenständen so veranschlagen?
Die Gefäßsplitter erwähnen vielleicht nur die Hände des Scholaren und den Elementar im Inneren?
Und wenn ja, hättet ihr irgendwelche Vorschläge wie das Objekt das ganze beschreibt?
Dasselbe für den Onyx, wobei der wirklich nur die Hände des Scholaren "wahrgenommen" haben dürfte.
Das Pentagramm am Boden wird vermutlich nicht mal für den Objectovoco ansprechbar sein oder?

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Ungelesener Beitrag von Alrik Normalpaktierer » 02.12.2019 07:24

In „Sieben Winde“ ist eine Szene die Stableite an der Runajasko.

Ich denke auch, dass die Verkehrssprache unter Magiern Bosparano sein dürfte. Gleichzeitig sind die Anreize für die Magier und Skalden höher, Garethi zu lernen.

Pentagramma nur dann ansprechbar, wenn es auf einen Gegenstand wie eine Planke gezeichnet wurde.

Die beschränkte Erinnerung würde ich teilweise über die Sprache transportieren. Artikel weglassen, Verben nur im Infinitiv. Inhaltlich wie du sagst: nur, was das Gefäß selbst berührt/bewegt erscheint so richtig relevant.

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 02.12.2019 11:03

Alrik Normalpaktierer hat geschrieben:
02.12.2019 07:24
In „Sieben Winde“ ist eine Szene die Stableite an der Runajasko.
Könntest Du vielleicht kurz umreißen, wie in etwa sich der formelle Teil der Stableite gestaltete? :)
Reichen ein paar grobe Eckpunkte. Ansonsten ist auch nicht schlimm, denk ich mir halt anhand der bereits genannten Charakteristika was aus ;)

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Ungelesener Beitrag von Alrik Normalpaktierer » 02.12.2019 15:44

@Narktor Sorry, ich bin auf Reisen und habe den Roman nicht dabei. Er ist aber für kleines Geld erhältlich.

Dabei glaube ich nicht, dass da über die Formalia mehr steht als in WdZ (bzw. dem DSA5-Magiebuch, falls es das schon gibt, da fehlt mir der Überblick) und "Unter dem Westwind". Ich kann mich noch erinnern, dass die Adepta die Liste aller Schulleitungen seit der Gründung aufzählen muss und dass die Stabgriffe mit Haifisch- statt mit Schlangenhaut umwickelt waren.

Romane sind ja eher als Beispiel für die erzählerische Ausgestaltung dienlich denn als Abhandlung über ein Thema.

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 02.12.2019 23:34

Frage hat sich erledigt.

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Ungelesener Beitrag von Narktor » 05.12.2019 00:13

Wie ist das eigentlich in den Kavernen unter der Runajasko mit der Beleuchtung? :D
Das kam mir grad so xD In Q08 wird nichts weiter dazu erwähnt, mit welchen Mitteln die von der Akademie genutzten Bereiche mit ausreichend Licht versorgt werden.
Wird das alles mit Fackeln gemacht?
Oder verwenden die diese magischen Leuchtsteine?
Letztere sind glaube ich aber ziemlich selten/teuer oder? Ich weiß grad den Namen nicht mehr ^^

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 05.12.2019 08:13


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Ungelesener Beitrag von Narktor » 07.12.2019 10:03

In WdG steht bei Vampirismus, dass sich (v.a. bei älteren Vampiren) die Aura verändert hat und Tiere in ihrer Gegenwart verrückt spielen.
Trifft das auf dämonische Präsenzen auch zu?
Der betroffene Scholare ist ja von einem befleckten Elementar besessen ^^
Müsst ich nur wissen, weil meine Helden ja auch erstmal rausfinden müssen, dass es sich nicht um einen Vampir, sondern einen besessenen handelt xD

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Ungelesener Beitrag von Skalde » 07.12.2019 10:48

Im WdZ steht, dass Dämonen jedenfalls eine spürbare Aura haben. Geweihte, Elfen und Menschen mit hoher IN fühlen sich unwohl, Pflanzen verdorren, kleine (Insekten, Mäuse) Tiere verenden und größere werden scheu, wenn ein Dämon sich nähert. Das kann beim Vinskrapr ja zumindest ähnlich sein: Das Element des Dschinns kräuselt sich oder reagiert anders seltsam, wenn es mit dem befleckten Elementar in Kontakt kommt. Das ungute Gefühl kann durchaus auch bei einem Vinskrapr auftreten.
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Ungelesener Beitrag von Narktor » 08.12.2019 23:43

Ich könnte noch etwas Inspiration gebrauchen, welchen Herausforderungen die Helden in den Kavernen der Runajasko so begegnen könnten, bis sie schlussendlich dem Geheimnis des "Vampirs" auf die Schliche kommen :D
Ich denke jetzt nicht, dass die irgendwie in besondere Bereiche wie die Höhle des Kraken oder den "Bereich ohne Wiederkehr" jenseits der Kluft (s. Q08 - Horte magischen Wissens) vorstoßen wollen/werden.
Aber die Kavernen bieten ja auch ansonsten jede Menge unerforschter Höhlen und ich bin grad ein bisschen überfragt, was ich so neben eingestürzten Durchgängen, Kletterpassagen, unterirdischen Flüsschen und was man halt sonst so an Umwelthindernissen zu bieten hat reinpacken könnte :D

V.a. konkrete Gegnertypen wären nicht schlecht, damit die Kämpfer zwischendurch auch ein bisschen was zu tun haben, und in ZBA einfach das Bestiarium von A-Z durchgehen ist etwas mühselig, zumal ich ja nach Gegnern passend zu einem recht speziellen "Biom" suche xD
Aber auch sonstige kreative Ideen zu beißenden Schatztruhen etc. sind willkommen :D

EDIT:
Ein paar "Schätze", die man dort unten finden kann, wären auch nicht schlecht.
Ich bin vor allem ein Fan von "Koboldgold", das zu wertlosen Steinchen wird wenn mans rausgeschafft hat :D
Gibts sowas? Die Schelmenzauber glaube ich kennen so einen Zauber, der wertvolles zu Plunder werden lässt.
Aber viel mehr will mir nicht einfallen, falls jemand eine zündende Idee hat (gerne auch mit etwas ausladenderen Beschreibung zur Umgebung, in der sich das ganze befindet) immer her damit :)
Die Helden sollen ja auch Anreize haben, hin und wieder mal was "dummes" zu tun, wenn ihr versteht... ;) :D

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