DSA5 Goldpreis

Hier finden allgemeine DSA-Themen ihren Platz, zu denen es kein explizites Unterforum gibt.
Green
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Goldpreis

Ungelesener Beitrag von Green » 13.01.2019 17:35

Hallo zusammen,

simple Frage, aber vielleicht mit komplexerer Antwort. Was ist der Goldpreis in Aventurien? Oder, etwas konkreter, wie viel würde ein Barren Gold im Gewicht von einem Stein bei einem Händler einbringen?
Ich habe mal ein bisschen nachgeforscht und dabei den aus Gold bestehenden Dukat als Grundlage genommen. Laut Wiki hat der Dukat 25 Skrupel Gewicht, oder eine Unze, also 1/40 Stein. Wenn ich also einen Goldbarren von 1kg (also ~1 Stein) annehme, kostet dieser dann 40 Dukaten? Das erscheint mir etwas wenig, da ein Kilogramm Gold, zumindest auf verschiedenen mit Gold handelnden Websites, ca. 36.500€ kostet. Ist das so gedacht? Habe ich den Wert des Dukats bisher unterschätzt, oder geht meine Rechnung irgendwo nicht auf? Oder ist es von vornherein ein Fehler, dem Dukat mit dem Goldpreis gleichzusetzen?

Der Kontext ist der, dass ich einen meiner Spieler einen Goldbarren habe finden lassen. Der Spieler hatte Geburtstag, und es war eher eine witzige Überleitung, um ihm irl ein in goldenem Papier verpacktes Geschenk zu überreichen, aber den Goldbarren habe ich dem Charakter dann aus Spaß doch zugestanden. Aber jetzt stehe ich vor dem Dilemma, dass der Charakter den Barren sicherlich verkaufen will, wenn er das nächste Mal in eine Stadt kommt, und ich mir unsicher bin, wie viel er dafür bekäme. Wenn es wirklich "nur" 40 Dukaten sind, meinetwegen. Aber ich dachte, es würden deutlich mehr sein - mindestens im dreistelligen Bereich.

Achja, und keine Sorge, was die Spielbalance angeht. Was die Spieler letztendlich mit dem Geld anfangen können, liegt ja immer noch bei mir. Wenn sie also plötzlich mit einem Maultier voll Geld herumlaufen, heißt das natürlich nicht direkt, dass sie sich durch alle Abenteuer durchkaufen können. ;) Von daher, the sky is the limit.

Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 13.01.2019 17:37

Die Rechnung stimmt soweit.

Die Preise bei DSA sind traditionell ziemlich... seltsam. Auch das Verhältnis Gold:Silber ist nicht besonders irdisch.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 13.01.2019 18:02

Die Preise bei DSA sind Murks. Die Grösse von Dukaten wurde von Leuten beschrieben, die wahrscheinlich maximal Schokoladentaler als Vorbild hatten. Geh da nach dem Gefühl/GMV. Ein Kilobarren Gold ist sehr viel wert. Ich würde da einfach gut 500 Dukaten draus machen, und wenn wer Handelsherr&Kiepenkerl auspackt, hau ihm damit auf den Kopf. :cookie:
Zuletzt geändert von Jadoran am 13.01.2019 18:37, insgesamt 1-mal geändert.

Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 13.01.2019 18:19

Du könntest annehmen, dass Dukaten aus einer Legierung mit 10% Goldanteil bestehen (also 100er Gold sind; normales Schmuckgold bewegt sich im Bereich zwischen 333 und 750). Dann wäre der Barren etwa 400 Dukaten wert.

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 13.01.2019 18:30

Nach offizieller Setzung ist Gold in Aventurien wirklich nur doppelt so viel Wert wie Silber. Hausregeln zum Goldpreis sind deswegen sehr verbreitet.
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Ungelesener Beitrag von Green » 13.01.2019 18:37

Hmm, na gut. Vielen Dank auf jeden Fall für die schnellen Antworten, ich werde das Ganze dann hausregeln. Ich denke mal, das zehnfache des ursprünglichen Preises wäre angemessen. Sollte dann ein Spieler mit dem Dukatengewicht kommen, werde ich das Argument mit der Legierung bringen.

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 13.01.2019 18:39

Kommt ein Spieler mit dem Dukatengewicht, komm ihm mit den Traglastregeln zu seiner Barschaft. :lol:

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Ungelesener Beitrag von Green » 13.01.2019 18:41

Wenn es danach ginge, müsste ja eigentlich eh jeder Charakter nach zwei oder drei Abenteuern mit 'nem Packesel rumlaufen. :rolleyes:

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 13.01.2019 18:44

Naja, irdische Dukaten wiegen ca. 3,5g - da kann man schon mal ein paar einstecken.

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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 13.01.2019 18:58

Bei DSA 4 hatte ein Stein hochreines Gold einen Wert von 50 Dukaten. Münzgold kostete 40 Dukaten pro Stein.

Wir haben den Dukaten so schwer gelassen wie er ist, aber den Wert von 10 auf 100 Silbertaler gesetzt (im Endeffekt eine Ver-10-fachung des bisherigen Gold-Wertes, also 20-mal so teuer wie Silber statt 2-mal teurer wie bisher). Einige andere Metalle haben wir dann auch hochgezogen.
Wir wollten einfach, das ein auf die Theke geworfener Dukat beim Schenkenwirt zu großen Augen und einem "Oh, hoher Herr, ich weiß nicht ob ich darauf herausgeben kann!" führt und nicht zu einem gleichmütigen Schulterzucken.
Und wir wollten gute Pferde nicht mit der Schubkarre kaufen gehen ;)

Heißt natürlich auch, dass Preise, Beute oder Bezahlung entsprechend angepasst werden.
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 13.01.2019 19:09

Green hat geschrieben:
13.01.2019 17:35
kostet dieser dann 40 Dukaten? Das erscheint mir etwas wenig, da ein Kilogramm Gold, zumindest auf verschiedenen mit Gold handelnden Websites, ca. 36.500€ kostet.
Naja so gesehen - 40 Dukaten kostet ein einfaches Reit- oder Kutschpferd, und 40 Dukaten sind auch (laut DSA4-Basis-SH) ein anständiges Jahresgehalt für eine Kanzleischreiberin, also Kleinbürgerin, von dem sie ihre Familie ernähren kann.
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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 13.01.2019 19:18

Irgendwann in der Anfangszeit von DSA hieß es noch das ein Dukaten ca. 100 DM wert wären, irgendwann später wurde der Wert verdoppelt.. aber dieser Preis ist natürlich noch immer nicht realistisch für irdische Werte bezogen.

Nein, das ganze Geldsystem, Preise, Münzen, alles, sind einfach ausgedachte Werte und stehen nicht wirklich im Bezug zueinander. Wem wunderts, wenn heutige Finanzexperten bereits mit dem Fiat-System überfordert sind, wie soll eine Redax ein komplettes realistisches Wirtschafssystem erschaffen können?
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 13.01.2019 19:39

Im Endeffekt: Wenn Gold bei euch außer in Dukatenform und jetzt als Barren nicht wirklich vorkommt (also niemand Alchimist ist, keine Heiltränke -- in denen Gold mit drin ist -- etc.), dann passt den Wert nach Lust und Laune an. Falls Gold bei euch auch anderweitig vorkommt, seid mit den Anpassungen vorsichtig, es sei denn, ihr seid bereit, alles entsprechend anzupassen oder mit weiteren / neuen Logiklücken zu leben ;)

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 13.01.2019 20:11

Einige Gedanken zu dem Thema.

1. Der Dukat wurde früher, also so Ende der 80er, in Land des Schwarzen Auges mit einem Gegenwert von 50 DM veranschlagt (er wog auch damals schon eine Unze). Später meinte dazu die Redaktion selber dazu, dass sie da etwas verkackt hätten und in Zukunft einen realistischeren Umrechnungskurs von 250 DM ansetzen würden. In einer 4e Box wurde da die Summe von 100€ genannt.
2. Die Kaufkraft des Dukaten hat sich trotz der guten Vorsätze allerdings nicht geändert - eher im Gegenteil. Laut DSA5 kostet ein banales Messer - so mit eine der günstigen Waffen - bereits 1 D, ein Dolch 4,5 D, und ein Andergaster 40 D - oder den Gegenwert von einem Kilo Gold (!). Und selbst wenn du davon ausgehst, dass das aventurische Gold extrem wenig wert ist, ist der Spaß trotzdem ziemlich lächerlich: Ein normales Messer für 100€ oder ein Dolch für 500€ sind einfach keine plausiblen Preise.
3. Ich hatte mir gerade mal überlegt, welche irdische Münze dem stark idealisierten Dukaten wohl am nächsten käme, der von der Symmetrie und Gleichförmigkeit her schon einer mit modernen Mitteln geprägten Münze gleichkommt - eingefallen ist mir nur der Krugerrand https://de.wikipedia.org/wiki/Krugerrand Der Krugerrand, der dem Dukaten am nächsten kommt, ist zwar nicht besonders groß (ca 3,3cm Durchmesser, das ist etwas mehr als eine 5 Mark-Münze), aber sackschwer (31,1g oder eine reale Unze) - und vor allem übelst teuer mit gegenwärtig über 1000€ Materialwert.

Die Ökonomie von DSA musst du wohl oder übel entweder mit einer gehörigen Portion suspension of disbelief genießen, oder aber (wenn du nicht alle Ausrüstungslisten umschreiben willst) durchweg die Münzdaten ändern.
Was bedeuten würde, dass die Silbermünze vielleicht 2-3€ wert ist und der Dukat um die 25€ (also soviel wie 1988 angesetzt) - nur dass die Größe dann entsprechend anders aussieht. Der Dukat wäre dann eine relativ kleine Münze (maximal 10 Skrupel und keine Unze) aus einer Goldlegierung, in der maximal 1 Skrupel Gold ist (Denderajida hats schon angedacht), und der Silbertaler wäre praktisch das Verkehrsgeld für die Mittelschicht, als eine SIlbermünze von 5 Skrupel Gewicht.
Der klassische Dukat wäre dann eher eine Gedenkmünze mit einem Wert von ~30 D, das Kusliker Rad (ein Pfund Gold, damals mit 20 D veranschlagt) würde auf 600 Dukaten rauslaufen, und dein Barren pures Gold wären dann 1200 D.

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 14.01.2019 00:08

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
13.01.2019 20:11
Der Krugerrand, der dem Dukaten am nächsten kommt, ist zwar nicht besonders groß (ca 3,3cm Durchmesser, das ist etwas mehr als eine 5 Mark-Münze), aber sackschwer (31,1g oder eine reale Unze) - und vor allem übelst teuer mit gegenwärtig über 1000€ Materialwert.
Ich möchte hier mal zu bedenken geben, dass sich der irdische Goldpreis gegenüber der letzten mir bekannten DSA-Setzung Anfang der 0er Jahre locker vervierfacht hat. Der Vergleich mit dem aktuellen Goldpreis ist also unfair.

Ich hatte bei der 250DM-Setzung mal mit Alltagswaren verglichen und das war nicht ganz so falsch, fand ich:
Bier 2-3 Heller -> 5-7 DM in der Kneipe
Zimmer 3 Silber/Nacht -> 75DM
usw.
Und das sind ja die alltäglich interessanteren Artikel. Und es ist für uns vergleichbarer.
Der dessen Name nicht getanzt werden darf.
wenn Tom Riddle an einer Waldorfschule gewesen wäre

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 14.01.2019 00:20

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
13.01.2019 20:11
ein Dolch 4,5 D, und ein Andergaster 40 D - oder den Gegenwert von einem Kilo Gold (!). Und selbst wenn du davon ausgehst, dass das aventurische Gold extrem wenig wert ist, ist der Spaß trotzdem ziemlich lächerlich: Ein normales Messer für 100€ oder ein Dolch für 500€ sind einfach keine plausiblen Preise.
Man liest allerdings hier und da, die Ausrüstung eines Wikingerhäuptlings mit (hochwertigem) Langschwert, Dolch, Schild, Helm und Kettenhemd oder sowas um den Dreh habe den Gegenwert entsprechend einem fabrikneuen Mittelklasse-Auto gehabt.

Messer und Dolch müssten schon billig genug sein, dass auch bornische Leibeigene sich einmal pro Generation erlauben können, das alte dünn geschliffene Schafschlachtemesser zu ersetzen. Aber dass selbst Ritter Alrik von Alrikshausen auf einen Andergaster längere Zeit sparen muss, finde ich angemessen.

Aber wie man es dreht und wendet, und egal ob man den Goldpreis hoch oder niedrig ansetzt, man wird sicherlich immer irgendwelche Preise für Waren oder Dienstleistungen (magische Analyse, Schiffsreise) finden, die einfach nicht zusammen passen.
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Ungelesener Beitrag von CearD » 14.01.2019 08:26

Naja, das hauptsächliche Problem war und ist der inflationäre gebrauch von Gold (als Münzen, Schmuck, Rohmaterial) für Belohnungen. Ich kenne kaum ein Abenteuer, in dem die Belohnung in Silber und gar keines in dem die Belohnung in Hellern (Bronze) ausgezahlt werden.

Anfangs wurde gern Gold gegeben, warum auch nicht? Wer will schon Silber oder Eisen? NEIN, Gold muss es sein, DAS ist was besonderes!
So hat sich das halt eingependelt und damit die Spieler mehr Gold schleppen können, wurde sogar das Gewicht halbiert. Um nun gegen zu steuern, musste in DSA5 der Goldpreis angepasst werden, um die Balance wieder zu finden.

Wichtig ist, DSA spielt in einer eigenen Welt, in der Gold viel alltäglicher als bei uns ist.
Irdisch haben das Groß der Bevölkerung Gold nur als Schmuck für Reliquien, sakrale Kunst oder Würdenträger gesehen. In der Hand halten war undenkbar.
Die Währung der einfachen Leute waren das was in Aventurien Kreuzer und Heller sind. Münzen aus minderwertigem Material halt und die Harte Währung bestand überwiegend aus Silber und der geringste Teil aus Gold.
Laut Hintergrund war dies wohl auch mal für DSA vorgesehen, aber die Belohnung muss ja immer besser und mehr werden um den Kick, das Gefühl von "ich bin geil" zu befriedigen. :lol:


Einzige Möglichkeit, wäre aber schon wieder ein eigenes Fanprojekt mit Titel "Aventurische Währungsreform", man muss in seiner Gruppe den Fokus auf Heller und Kreuzer richten (in den meisten Gruppen sind die meiner Erfahrung nach obsolet).
Das erfordert allerdings eine ganz neue Kostentabelle, mit einfachem System für: "gibt es oft, fast gar nicht und ganz normal". Aber selbst wenn die jemand erstellt, muss man alle Preise und Belohnungen in Abenteuern daran anpassen.
Ich würde es atmosphärisch begrüßen und als SL evt. selbst in die Hand nehmen, aber die meisten wollen die wenige Freizeit die sie haben genieße und dann ist sowas zu viel Aufwand.

Und mal ganz ehrlich, wer wäre nicht gern mal Reich für einen Tag?

LG CearD

Edit: Rechtschreibung
Ilarist
Rasputin hat geschrieben:
06.10.2018 18:24
Kurz gesagt sind Elfen in DSA eine Mischung aus Hippie auf LSD und brutalen wilden Barbaren die ohne Probleme auf unbewaffnete schießen.

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Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 15.01.2019 11:37

Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
14.01.2019 00:08
Ich möchte hier mal zu bedenken geben, dass sich der irdische Goldpreis gegenüber der letzten mir bekannten DSA-Setzung Anfang der 0er Jahre locker vervierfacht hat. Der Vergleich mit dem aktuellen Goldpreis ist also unfair.
Auch wieder wahr.
chizuranjida hat geschrieben:
14.01.2019 00:20
Man liest allerdings hier und da, die Ausrüstung eines Wikingerhäuptlings mit (hochwertigem) Langschwert, Dolch, Schild, Helm und Kettenhemd oder sowas um den Dreh habe den Gegenwert entsprechend einem fabrikneuen Mittelklasse-Auto gehabt.

Messer und Dolch müssten schon billig genug sein, dass auch bornische Leibeigene sich einmal pro Generation erlauben können, das alte dünn geschliffene Schafschlachtemesser zu ersetzen. Aber dass selbst Ritter Alrik von Alrikshausen auf einen Andergaster längere Zeit sparen muss, finde ich angemessen.
Ich vermute, dass bei dem Kram vom Wikinger das Kettenhemd mit Abstand am teuersten war.

Womit ich jetzt nicht den Wert von Klingenwaffen kleinreden möchte; allerdings funktionieren die Werte in DSA trotzdem nicht, teilweise weder mit ihrem irdischen Gegenwert noch mit ihrem aventurischen Goldwert.

Einmal ist da der fragwürdige Gegenwert von mehreren 100 Euro, gerade für die kleinen Waffen. Klar können manche Sachen heute einfacher hergestellt werden, aber sind relativ banale Werkzeuge oder schlichte Mordinstrumente (wie das Messer für 10, der Schlagring für 25 oder der einfache Dolch für 45 Silber), die jeder Schläger hat, wirklich so exklusiv, dass ihre Kaufkraft so hoch geht?

Beim Goldwert wird es noch schlimmer: Einmal, weil diesen Gegenständen ein Wert von mehreren Goldstücken (!) gegenübersteht - bei ziemlich alltäglichen Gegenständen auch für arme Leute, die in der Realität vermutlich nie in ihrem Leben eine entsprechende Münze in der Hand gehalten hätten. Und dann natürlich der gewichtmäßige Gegenwert: Neun simple Dolche (oder einen Andergaster, was ein ganz anderes Fass aufmacht) haben den Gegenwert von einem Kilo (!!) Gold. Damit ist Gold faktisch ja fast wertlos.
Zuletzt geändert von DnD-Flüchtling am 15.01.2019 13:06, insgesamt 2-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 15.01.2019 12:01

Vieleicht sollte man bei den Waffen/Rüstungspreisen mit den normalen Waffen davon ausgehen das genau diese in der Bevölkerung nicht weit verbreitet sind.
In WdS S.189 ist ein Beispiel für schlechtere Verabreitungsmethoden und ein Söldner kauft da ein Schwert für knapp 10 (anstatt 18) Dukaten. Natürlich, Gusseisen und billiges Material bringt keine gute Waffe hervor aber der übliche Schläger zahlt dann für ein Messer anstatt 10 nur noch 5 Silberlinge (falls er das überhaupt gekauft hat), das sein Messer dann ein Bruchfaktor von 10+ hat interessiert ihn doch überhaupt nicht. Er braucht kein Kriegsgerät mit militärischen Gütestandart solange er notfalls auf einen Knüppel am Straßenrand ausweichen kann.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 15.01.2019 12:36

Gerade darüber gestolpert:
http://www.mittelalter-server.de/Mittel ... reise.html
Schwert und Scheide würden heute ca. 7.500,- € kosten (sobald man die Kaufkraft des Mittelalters mit heute vergleicht).
Ich habe auch in einer Doku gesehen, dass gut gearbeitet Schwerter damals meherer Monatslöhne eines durchschnittlichen Einkommens verschlangen.

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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 15.01.2019 12:49

Es fällt zwar schwer, aber man muss sich gedanklich von der postindustriellen Überproduktion trennen. Gutes Werkzeug, hochwertige Waffen waren wertvoll und vererbungswürdig. Sie sind es tatsächlich immer noch: Wer mal versucht, sich einen Satz Werkzeug in Handwerkerqualität zuzulegen, landet schnell bei mehreren Monatsmieten. Der Messersatz eines Kochs kostet schnell ein paar tausend Eur.
Wie teuer Waffen und Rüstungen waren, kann man gut an den frühen römischen Legionen ablesen, wo selbst die Hastates - also die erste Kampfreihe - sich als Rüstung oft nur Helm und eine Brustplatte leisten konnte, und die Plänkler, die Veles, oft noch nicht mal einen Helm ihr eigen nannten.

Die DSA Preistabelllen sind bekanntermassen ziemlicher Murks, aber das kommt auch vom Setting her, wo die Helden dauernd Waffen und Rüstungen erbeuten und viele Autoren der ersten Generation darauf bedacht waren, dass die Helden ja arm und unbedeutend sein sollten, damit sie sich von jedem Kapuzenheini in der Kneipe anheuern lassen und ihnen die Garde niemals glaubt...

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Ungelesener Beitrag von Numaron » 15.01.2019 14:06

Sehe ich ähnlich, wir haben z.B. noch ein Messer in Verwendung, dass meine Uroma zur Hochzeit geschenkt bekommen hat (also über 100 Jahre alt)

Klar die Klinge ist nun drastisch dünner als früher (mein Vater kennt es noch, da war es doppelt so dick), aber so scharf wie das bekommt man sonst keines unserer Messer.
Da viele mit der, ich kaufe alle 3-5 Jahre spätestens nen neues Mentalität rangehen erscheinen die Sachen halt als zu teuer

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 15.01.2019 14:22

Lokwai hat geschrieben:
15.01.2019 12:36
Gerade darüber gestolpert:
http://www.mittelalter-server.de/Mittel ... reise.html
Schwert und Scheide würden heute ca. 7.500,- € kosten (sobald man die Kaufkraft des Mittelalters mit heute vergleicht).
Ich habe auch in einer Doku gesehen, dass gut gearbeitet Schwerter damals meherer Monatslöhne eines durchschnittlichen Einkommens verschlangen.
Wobei die Preise stark von der Zeit abhingen... Gegen Ende des 100jährigen Krieges (oder während der englischen Rosenkriege) konnte man gebrauchte Schwerter auch für wenige Tagesverdienste eines berittenen Bogenschützen bekommen (laut Matt Easton, Scholagladiatoria)... Und Spätmittelalter an der Schwelle zur Rennaissance wäre mMn für den größten Teil von Aventurien ganz gut vergleichbar.

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 15.01.2019 14:55

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
15.01.2019 14:22
Lokwai hat geschrieben:
15.01.2019 12:36
Gerade darüber gestolpert:
http://www.mittelalter-server.de/Mittel ... reise.html
Schwert und Scheide würden heute ca. 7.500,- € kosten (sobald man die Kaufkraft des Mittelalters mit heute vergleicht).
Ich habe auch in einer Doku gesehen, dass gut gearbeitet Schwerter damals meherer Monatslöhne eines durchschnittlichen Einkommens verschlangen.
Wobei die Preise stark von der Zeit abhingen... Gegen Ende des 100jährigen Krieges (oder während der englischen Rosenkriege) konnte man gebrauchte Schwerter auch für wenige Tagesverdienste eines berittenen Bogenschützen bekommen (laut Matt Easton, Scholagladiatoria)... Und Spätmittelalter an der Schwelle zur Rennaissance wäre mMn für den größten Teil von Aventurien ganz gut vergleichbar.
Dem wird so gewesen sein. Nach langen Kriegen, sind wahrscheinlichen Waffen genügend da, aber deren Träger werden weniger. Der Markt ist voll mit Gebrauchtwaffen (vermute ich).
Massenproduktion passen nicht so in (m)eine Fantasywelt, obwohl es die ja schon gibt (ich meine im Horasreich florieren diese) und es trotz meines Geschmacks, schöne Setting erlaubt (Handwerk vs. Manufaktur / Ingerimm vs Phex).
Das Zeitalter was du ansprichst dürfte dem wirklich gut entsprechen, bei DSA ist das mit dem Zeitalter ja aber auch so eine Sache :)

In meiner Fantasywelt muss auch Gold zu irdischem Goldwert nicht übereinstimmen, aber das mag jeder anders.

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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 15.01.2019 15:33

Die Wikipedia hat einen Artikel über den "Goldpreis", der Teil ab dem 12. Jahrhundert spricht da von einem Verhältnis Silber zu Gold von 1:10 bzw 1:12 in Europa und 1:6 bis 1:8 im Maghreb.
Das der Goldkurs später so extrem anstieg lag dann einfach an dem beständigen Mangel an Schürfmöglichkeiten, nachdem die Spanier Südamerika geplündert hatten ging der Goldkurs wieder runter.
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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 15.01.2019 15:59

Ich hab mal verschiedene irdische Preisangaben aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit herausgesucht und mit DSA-Preisen verglichen.

Das Ergebnis war, dass mittelalterliches/frühneuzeitliches Gold etwa 50 mal so viel wert war wie aventurisches Gold, Gewichte aus DSA4 zugrunde gelegt.

IIrc hat man in DSA5 Münzen etwas leichter und Gold entsprechend etwas teurer gemacht. Das müsste man aber im Grundregelwerk nachlesen können.

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Herr der Welt
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Ungelesener Beitrag von Herr der Welt » 15.01.2019 18:02

Lokwai hat geschrieben:
15.01.2019 14:55
In meiner Fantasywelt muss auch Gold zu irdischem Goldwert nicht übereinstimmen, aber das mag jeder anders.
Man kann mit Gold oder Phantasium handeln. Auch letzteres muss dem Prinzip der Verknappung folgen und am besten leicht sein, um als profunder Wechsel zu fungieren. Eine Spielwelt, in der Gold inflationär vorkommt (wie es in der DSA-Welt der Fall zu sein scheint, was spätestens dann ersichtlich wird, wenn man das Gewicht mitgeführten Goldes ernst nimmt), sollte eigentlich andere Materialien für Kurantgeld suchen. Arkanium, Endurium und co. böten sich bei DSA an (ersteres wird sogar dafür verwendet), sind aber leider zu praktisch, um lediglich Tausch praktikabel zu eichen.

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Geld als Zahlungsmittel in Aventurien
Gewicht von Geld

Ich zitiere mich mal daraus:
Herr der Welt hat geschrieben:
02.01.2017 11:39
Will man ein sinnvolles Wertverhältnis zwischen Gold und Silber erreichen, also nicht den gebotenen Stand von reichlich wertlosem Gold (oder aber Elektron-Dukaten, die zum geringsten Teil aus Gold bestehen), dann ist das Gewicht einer Goldmünze eher bei 3,5g anzusetzen (bei einem Reinheitsgrad von 95+%), während ein Silbertaler eine Unze wiegen sollte. Heller und Kreuzer sind kein Problem, da es sich um - mal mehr, mal weniger silberhaltige - Billon-Münzen handeln dürfte. Nimmt man die Silbermünze mit einer Unze, dann sollte der Heller 4g wiegen, der Kreuzer kann bei 1,25g (oder 1g) bleiben.
Satinavian hat geschrieben:
15.01.2019 15:59
IIrc hat man in DSA5 Münzen etwas leichter und Gold entsprechend etwas teurer gemacht. Das müsste man aber im Grundregelwerk nachlesen können.
Also die typische DSA5-Legierung aus einem Zehntel Problembewusstsein zu neun Teilen Traditionshaftung.

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.01.2019 18:46

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
15.01.2019 11:37
ch vermute, dass bei dem Kram vom Wikinger das Kettenhemd mit Abstand am teuersten war.
Das mag so sein, wenn man dafür Drahtringe gebraucht hat. Drahtziehen war mW langwierig, mühsam, und ein eigenes Handwerk; das konnte nicht jeder.
Andererseits war Stahl Härten und sowas wie Damaszener- oder Samurai-Schwerter Schmieden ja wohl auch was besonderes, und ein richtig gutes Schwert von einem Meisterschmied halt ganz was anderes als diese Dinger, von denen die Römer geschrieben haben, die Teutonen (oder wer auch immer) hätten nach einigen Hieben ihre verbogenen Schwerter mit dem Fuß wieder geradebiegen müssen.

Ich sehe nicht unbedingt den aventurischen Goldpreis als Problem. Vielleicht ist Gold in Aventurien einfach häufiger als in Europa. Nur, wenn das Verhältnis der Preise für diverse Waren untereinander nicht stimmt, das ist etwas ärgerlich. Also wie angesprochen: Messer und Dolch zu teuer, und/oder im Verhältnis dazu Andergaster oder Kettenhemd zu billig. Oder wenn ein Gewand billiger ist als der Stoff, aus dem es besteht.

Aber das fällt einem doch nur ab und zu beim Nachlesen und Vergleichen auf, oder? Für den durchschnittlichen Helden ist doch ziemlich egal, ob sich die Bauern Messer und Sensen leisten können. Schon den alltäglichen Kleinkram wie Suppe und Herbergenübernachtung, wo man eigentlich Heller für bräuchte, rechnen ja offenbar viele Gruppen überhaupt nicht ab, sondern nur große Posten wie neues Pferd oder neuen Plattenpanzer. Da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn man immer nur mit Dukaten rechnet.
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 15.01.2019 19:51

chizuranjida hat geschrieben:
15.01.2019 18:46
Oder wenn ein Gewand billiger ist als der Stoff, aus dem es besteht.
Ach was, dafür gibt es bestimmt eine logische Erklärung, man muss sie nur erst finden. Wie zum Beispiel warum Kupferkessel viel billiger sind als der Materialwert des Kupfers aus dem sie gemacht sind.
Bekannterweise sind ja die Hauptabnehmer für Kupferkessel Hexen. Und als Reparationsleistung wegen der Hexenverfolgung zu Zeiten der Priesterkaiser werden seitdem halt Kupferkessel staatlich subventioniert. Der Kupfertreiber treibt sich also nicht selbst in den Ruin sondern wird schlicht aus der Staatskasse finanziert (ist doch voll logisch). :rohal:
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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 15.01.2019 20:06

Green hat geschrieben:
13.01.2019 18:41
Wenn es danach ginge, müsste ja eigentlich eh jeder Charakter nach zwei oder drei Abenteuern mit 'nem Packesel rumlaufen.
Macht das nicht jede Gruppe? Ein Esel ist immer das erste was sich meine Gruppe kauft.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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