DSA4 Verständnisfragen zu Kleidungen und Rüstungen

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Arimelan
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Verständnisfragen zu Kleidungen und Rüstungen

Ungelesener Beitrag von Arimelan » 12.01.2019 14:47

Moin moin zusammen!

Meine Truppe und ich stehen noch etwas auf dem Schlauch was Kleidung und Rüstung bei der Heldenerstellung angeht.
Als kleines Beispiel steht bei uns der Gaerthische Jäger im Raum! Bei der Ausrüstung steht er erhält "stabile, wetterfeste Kleidung"
was genau heißt das für uns Neulinge? Gibt es für sowas RS/BE werte oder ist das nur damit er nicht nackig rumläuft und RS ist 0???

Und um bezug auf meinen Zwergischen Wundarzt zu nehmen: dort steht "Kleidung (einfach)"...???


Wir sind unserem Verständnis nach erst einmal davon ausgegangen, dass das ganze einen RS von 0 besitzt und sind mit unserem Startkapital
in den nächsten Laden marschiert und haben uns dort eine erste einfache Rüstung zugelegt, damit zumindest (als Bsp.) ein Lederharnisch Rs 3 BE 3 verfügbar ist sobald es zu einem Kampf kommt/kommen könnte.

Sind wir da jetzt auf dem Holzweg?


Mit freundlichen Grüßen

Arimelan

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Rasputin
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Verständnisfragen zu Kleidungen und Rüstungen

Ungelesener Beitrag von Rasputin » 12.01.2019 14:51

Arimelan hat geschrieben:
12.01.2019 14:47
Gibt es für sowas RS/BE werte oder ist das nur damit er nicht nackig rumläuft und RS ist 0???
Es steht irgendwo, dass Lederbekleidung bis zu 1 RS geben kann. Muss aber nicht.
Arimelan hat geschrieben:
12.01.2019 14:47
Wir sind unserem Verständnis nach erst einmal davon ausgegangen, dass das ganze einen RS von 0 besitzt und sind mit unserem Startkapital
in den nächsten Laden marschiert und haben uns dort eine erste einfache Rüstung zugelegt, damit zumindest (als Bsp.) ein Lederharnisch Rs 3 BE 3 verfügbar ist sobald es zu einem Kampf kommt/kommen könnte.
So ist es auch vorgesehen. Ich würde aber dem Jäger 1RS zugestehen, wenn er nur die Kleidung trägt.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 12.01.2019 14:58

Es gibt eine Menge Schadenswirkungen "unterhalb von 1 TP". Leichte Stoff-Kleidung leidet sehr stark im Gelände. Einmal auf den Hintern fallen und es ist ein Riss drin, etc. etc.
Wetterfeste Lederkleidung läst z.B. einfach Wespen- und Dornenstiche nicht durch und hält, sorgsam gepflegt, auch den Strapazen des Geländes statt.
Bei uns gilt immer als Faustregel: Ist die Lederkleidung so fest, dass sie BE 1 macht, dann macht sie auch RS 1. Schutz gegen Waffen und Bisse von Tieren, die "W6+" machen, bietet sie hingegen nicht wirklich (RS 1 dann halt...).

Richtige Lederrüstungen sind ganz definitiv keine Kleidung mehr, werden auch ganz anders hergestellt.

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Arimelan
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Ungelesener Beitrag von Arimelan » 12.01.2019 15:02

Rasputin hat geschrieben:
12.01.2019 14:51
So ist es auch vorgesehen. Ich würde aber dem Jäger 1RS zugestehen, wenn er nur die Kleidung trägt.
Das ist doch schonmal etwas (aus unserer Sicht) :)

Nhttps://dsaforum.de/posting.php?mode=post&f=35ur jetzt noch zum Grobverständnis: bei einem Krieger steht "relativ hochwertige Kleidung" kann man dem den RS von 1 auch zusprechen oder bekommt der einfach auch den Rs 0?

Ich hab mal in einem Abschnitt gelesen das, je nachdem welches Material, auch hochwertige Kleidung zu "Dünner Kleidung" zählen kann und die hat dann RS=BE 0.

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Rasputin
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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 12.01.2019 15:06

Arimelan hat geschrieben:
12.01.2019 15:02
bei einem Krieger steht "relativ hochwertige Kleidung" kann man dem den RS von 1 auch zusprechen oder bekommt der einfach auch den Rs 0?
Das würde ich den Krieger entscheiden lassen. Will er hochwertige Stadtkleidung tragen, die sich auch in hoher Gesellschaft noch her zeigen lassen kann oder will er hochwertige Geländekleidung? Jemand aus Andergast oder Weiden nimmt vlt. eher die abenteuertaugliche Geländekleidung.
Ich wäre hier nicht zu streng.
Der Wundarzt hingegen hätte bei mir nicht einfach so die Möglichkeit auf 1RS.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

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Arimelan
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Ungelesener Beitrag von Arimelan » 12.01.2019 15:21

Rasputin hat geschrieben:
12.01.2019 15:06
Der Wundarzt hingegen hätte bei mir nicht einfach so die Möglichkeit auf 1RS.
Das einzige beim Wundarzt was so halbwegs in Richtung Rüstung gehen könnte wäre die Lederschürze, aber das wäre in einem Kampf eher unpraktisch, weil man über das untere Ende fallen könnte. So wie ich eine Lederschürze mir vorstelle geht die bis runter an die Füße.
Rasputin hat geschrieben:
12.01.2019 15:06
Das würde ich den Krieger entscheiden lassen. Will er hochwertige Stadtkleidung tragen, die sich auch in hoher Gesellschaft noch her zeigen lassen kann oder will er hochwertige Geländekleidung? Jemand aus Andergast oder Weiden nimmt vlt. eher die abenteuertaugliche Geländekleidung.
Ich wäre hier nicht zu streng.
Unser Krieger ist ein Thorwaler, soweit ich das bisher verstanden habe sind Thorwaler eher mit Wikingern vergleichbar. Wie sieht das bei denen aus?

Insgesamt haben wir eine sehr bunte Truppe:
Ambosszwerg Wundarzt
Thorwaler Krieger
Garethischer Jäger
Bornländischer Streuner (der würde von unserem derzeitigen Meister gespielt, falls wir noch jemanden finden)

Grakhvaloth
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Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 12.01.2019 16:53

Wie schon von anderen gesagt würde ich das nicht zu streng handhaben.

Wäre ich Meister, würde ich euren Helden mit generischer Klischeekleidung folgende Werte zukommen lassen: Wildniskleidung RS1, BE1 und Stadtkleidung RS0, BE0. Also
Wundarzt RS0, BE0
Thorwaler Krieger RS1, BE1 (aber nicht zusätzlich zur Rüstung, sondern nur, wenn er nur seine Kleidung trägt)
Garethischer Jäger RS1, BE1
Bornische Streuner RS0, BE 0

Ein Vinsalter Krieger hätte bei mir zB eher dünne Kleidung mit RS0, BE0. Aber Thorwaler sind sicherlich etwas "geländegängiger" unterwegs. Wie gesagt, macht das, wie ihr wollt.

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Arimelan
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Ungelesener Beitrag von Arimelan » 12.01.2019 17:03

Das das ganze so variabel sein kann, war uns nicht so klar. Vielen Dank für die Antworten, jetzt sind wir wieder etwas schlauer ;)

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Wizkatz
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Ungelesener Beitrag von Wizkatz » 12.01.2019 19:51

Was genau die Helden anhaben, kann man fast immer in erster Instanz bei Spielbeginn mit dem Meister ausdiskutieren. Ich stimme nur dem Mantra zu - alles, was RS bietet, sollte auch BE bedeuten, sonst wird das schnell komisch gegenüber den ganzen "richtigen" Rüstungen. Und auch da ist es gerade mit Einsteigercharakteren wichtig, im Blick zu haben, dass viele körperliche Talente um die doppelte BE erschwert werden, d.h. auch für den Jäger, der gerne mal einen Baum erklimmt, mag es eher von Vorteil sein, seine "Standardklamotte" als 0/0 statt als 1/1 anzusehen. :wink:

Die zweite Sparte wurde ja auch schon angesprochen - gerade für Leute von Stand macht es extrem viel Sinn, einen zweiten Satz Klamotten mitzuhaben, den man gut bei Audienzen, in Gesellschaft oder auch nur in einer besseren Taverne tragen kann. Auf dem Land wird einen der verschwitzte, in mehrere Schichten Stoff, Leder und Kette gehüllte Krieger nicht stören, aber in "zivilisierten" größeren Städten mag derjenige es dann schwer haben, ins Bild zu passen und mit den Locals zu fraternisieren.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 12.01.2019 20:12

Zustimmung - aber sofern die Heldne nicht auf der Flucht sind, sollte eigentlich für jeden Helden die Ausrüstung an Kleidung vernünftig sein. Also auch der Jäger noch ein gutes Hemd mithaben, der Ritter einen Satz gute Kleidung und einen Satz Jagdkleidung... wenn es in den Startpaketen nicht drin ist, einfach kostenlos aufstocken. Sonst ist es einfach nur Krampf...

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Ungelesener Beitrag von Vanni Fucci » 12.01.2019 23:51

Jadoran hat geschrieben:
12.01.2019 20:12
Zustimmung - aber sofern die Heldne nicht auf der Flucht sind, sollte eigentlich für jeden Helden die Ausrüstung an Kleidung vernünftig sein. Also auch der Jäger noch ein gutes Hemd mithaben, der Ritter einen Satz gute Kleidung und einen Satz Jagdkleidung... wenn es in den Startpaketen nciht dirn ist, einfach kostenlos aufstocken. Sonst ist es einfach nur Krampf...
WObei man beachten sollte, das Starcharaktere gerade aus einer Ausbildung kommen, also ggf sogar Schulden haben (Magier oder gewisse Schwertgesellen als Beispiel). Die werden nicht viel mehr haben als das, womit sie 'vom Hof' ziehen dürfen. Somit müsste man ggf auch das Aufstocken bis Kleidungsset Nr. 2 über das Handgeld machen. Was für die meisten AB's wiederrum unsinnig ist, da die Helden direkt von Mr. X von A nach Z wegen Y geschickt werden ;)

Ansonsten gilt das vorangegangene: Die Sachen sollten in der Regel darstellen, das kein Charakter nackt ins Abenteurerleben startet. So sind Kleidungsstücke i.d.R ohne Rüstung und BE, extra Rüstteile via Profession sind angegeben. Hier lässt sich aber über Optionalregeln, bzw. das Wege der Entdecker natürlich noch drehen und wenden, damit nicht absolut jeder mit RS 0 anfällig ist.
Hart wie Stein, scharf wie Stahl.
1) Angrabal Steinbrand in der Spielsteinkampange
2) Halvar Oelven Bartanson in 'Wenn der Zirkus kommt'
3) Drambal Sohn des Grandosch im Sagenhaften Lolgramosch

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Verständnisfragen zu Kleidungen und Rüstungen

Ungelesener Beitrag von X76 » 14.01.2019 01:14

Die Erläuterungen sollen dabei helfen, sich vorzustellen wie der eigene Held herum läuft und haben natürlich auch ganz handfeste Auswirkungen.

Der RS hängt davon aber nur in Ausnahmefällen ab. "stabile, wetterfeste Kleidung" sagt vor allem aus, dass die Kleidung für den Außeneinsatz (Reisen, Wildnis etc.) gut geeignet ist. Sie kann einiges Abhaben und schützt auch relativ zuverlässig vor schlechtem Wetter. Im Normalfall wird man ihr das aber auch ansehen (sie mag gewachst oder Leder besetzt sein, aus Segeltuch bestehen oder ähnliches).

Solche "Naturburschenkleidung" trägt man natürlich in der Stadt oder im Dorf eher weniger. Dort bestimmen Mode oder Standeszugehörigkeiten sehr oft die Kleidungswahl. Stadtkleidung muss nicht unpraktisch sein, aber für drei Tage Dauerregen und eine Klettertour über scharfkantige Felsen ist sie nicht gedacht.

"hochwertige Kleidung" sagt hingegen etwas über den Wert und die Qualität der Kleidung aus und bestimmt nicht den Bestimmungszweck. Die Jagdkleidung des Barons ist sicher hochwertige und wildnisgeeingete Kleidung, während er im Schloss hochwertige Alltagskleidung trägt. Auch dies sieht man der Kleidung natürlich an und ein Held der beispielsweise Kleidung "die eines Barons würdig wäre" trägt wird auch entsprechend wahrgenommen. Mit passendem Verhalten und Auftreten ist die Chance sogar sehr gut, dass man ihn sogar für solch einen hält. Umgekehrt erwartet die Umwelt auch, dass sich ein Baron wie ein Baron kleidet und er nicht mit gewöhnlicher Straßenkleidung daher kommt.(siehe WDS S. 179).

Kleider machen Leute gilt in Aventurien sogar noch mehr als bei uns, denn sie übernehmen sehr oft die Rolle eines "Ausweises". Entsprechend ist es besonders in den Ständegesellschaften auch nicht jedem erlaubt alles zu tragen was er möchte oder sich leisten kann. Nur weil der Held einen Goldschatz erbeutet hat, darf er sich beispielsweise im Bornland noch lange nicht in Pelze hüllen (das ist Adeligen vorbehalten). Ebenso wie auch unter den Adeligen bestimmte Pelze oft an bestimmte Adelsränge gebunden sind. Ebenso wie der Knecht einfache Kleidung (Niederstand) zu tragen hat und der Gutsherr (Oberschicht) sich durch gute Kleidung von ihm abheben sollte.

Detailliert geht man auf die unterschiedliche Kleidung im Meisterschirm (ab S. 28) ein. Normale Kleidung kostet beispielsweise 2 D., winterfeste Kleidung 3 D. (wiegt auch mehr, schützt vor Kälte), in wetterfester Ausführung 5 D. bzw. 7 D. . Eine höhere oder niedrigere Qualität modifiziert diese Preise nach oben bzw. unten. Eine luxeriöse, winterfeste, wetterfeste Kleidung kostet schnell mal 35 Dukaten, während die billige Arbeitsbekleidung des Kneches aus einfachster Wolle gerade mal 1 D. kostet. Luxeriöse Jagdkleidung ist nicht unbedingt besser oder schlechter als einfache Jagdkleidung, aber sehr viel Edler (z.B. auch durch aufwändige Verzierungen).

"relativ hochwertige Kleidung" umschreibt Kleidung, die eine Stufe über Normal (aber noch unter teuer und Luxus) liegt und hebt den Preis bzw. Wert um 25%. Was durchaus wichtig sein kann, wenn man sie gleichwertig ersetzen möchte oder im Spielhaus als letzten Einsatz setzt... :wink:
Man dürfte solche Kleidung vor allem im Mittelstand (SO 7-9) finden.

Der RS hängt vor allem vom Schutzwert der Kleidung bzw. Rüstung ab. Je mehr sie vom Körper bedeckt und/oder je höher der Schutzwert (Material, Machart) ist, desto höher ist der RS. Deshalb schützt auch nur wirklich dicke Kleidung (Polstereffekt), robustes Leder etc. (siehe Erläuterungen WDS S. 135 "dicke Kleidung") mit einem RS. Bei Rüstungen kommt es vor allem auf das Material und die Machart an und natürlich ist auch die geschützte Stelle nicht unwichtig (ein Brustpanzer schützt mehr Körperfläche als ein Eisenhandschuh und liefert deshalb im Grundsystem auch mehr RS, selbst wenn beide aus Eisen bestehen und "Panzer-" von der Machart her sind). Auch hier schützt eine edle Rüstung mit feinen Gravuren und vergoldungen nicht mehr als ein einfaches Gebrauchsmodell, aber sie zeugt vom Reichtum und Stand ihres Trägers. Kein Wunder, denn sie kostest erheblich mehr und das sieht man ihr auch an!

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