A38 Im Dschungel von Kun-Kau-Peh

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Fystanithil
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A38 Im Dschungel von Kun-Kau-Peh

Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 12.11.2008 15:44

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des im September 1993 erschienenen DSA3 Abenteuers A38 "Im Dschungel von Kun-Kau-Peh" von Stefan Blanck und Ralf Hlawatsch bestimmt.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Im Dschungel von Kun-Kau-Peh" gefallen?
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Perkeo
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Ungelesener Beitrag von Perkeo » 12.11.2008 20:23

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Zordan von Bethanstrand
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Ungelesener Beitrag von Zordan von Bethanstrand » 12.11.2008 22:20

@Perkeo: Also so rein rechtlich gesehen wäre ich mit solchen Gerüchten sehr vorsichtig, das Eis könnte sehr dünn sein. Auch wenn es natürlich nur ein Gerücht ist und man natürlich nicht daran glaubt, auch wenn es ja mehrfach vom Umfeld bestätigt wurde, was natürlich trotzdem nichts heißen mag ...

Und was den Hinweis auf das Wiedergeben betrifft: Ohne konkretes Zitat oder eine Quellenangabe bist im Moment der Einizge, der das Geschriebene behauptet, du. Vor allem bist du aber der einzige, der diese Behauptung verbreitet.

Viele Grüße
der Zordan

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Perkeo
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Ungelesener Beitrag von Perkeo » 12.11.2008 23:11

:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Stefan Blanck
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Ungelesener Beitrag von Stefan Blanck » 12.11.2008 23:48

Lieber Perkeo,

zu deinem Beitrag nur folgender Kommentar:
Perkeo hat geschrieben:Ein junger, motivierter DSA-Spieler
HA, bis hierher fühlte ich mich sogar trefflich wiedergegeben, obwohl ich schon bei "junger" hätte stutzig werden sollen, denn damals war ich sogar schon Mitte 20 ...
Perkeo hat geschrieben:(ohne Ahnung von Patent- bzw. Urgeberrecht)
... Jetzt stutzte ich doch ein wenig, da ich selbst ein Patent verfasst habe, das vom Deutschen Patentamt genehmigt ist, und an einigen weiteren mitarbeitete und zudem auch ein wenig Ahnung vom Urheberrecht habe, aber sowas überliest man gerne, wenn das nachfolgende wieder stimmt, wie die Faust aufs Auge ...
Perkeo hat geschrieben:schrieb ein Abenteuer und sandte es einfach so zu FanPro (oder Schmidt-Spiele oder wem auch immer).
Schmidt! Es war die Schmidt Spiel+Freizeit GmbH in Eching. Dass Fanpro da irgendwie bei DSA seine Finger mit drin hatte, stimmt für die damalige Zeit - (Ich schrieb damals das Jahr 1988. Vielleicht gleich im Anschluss noch mal wichtig für die Verschwörungstheorie.) - nicht unmittelbar, denn die späteren Gesellschafter von FanPro (Alpers, Fuchs, Kiesow) - (Darf auch nicht vergessen werden wenn man Verschwörungstheorien nachgeht: Die Fantasy Productions GmbH, die später - 1997 - DSA von der insolventen Schmidt Spiel+Freizeit GmbH kaufte, existierte in dieser gesellschaftsrechtlichen Form zu jener Zeit noch gar nicht. Da du in Erkrath wohnst, ist dein Weg zum Amtsgericht Mettmann, das auch das Handelsregister birgt, ja nicht weit.) waren zwar mit der inhaltlichen Gestaltung von DSA betraut, aber welcher Außenstehende hätte das auch nur ahnen können, wenn er nicht gerade im Fantastic Shop, der "Vorgänger-Gesellschaft" von FanPro in der Konkordiastraße in Düsseldorf regelmäßig ein- und ausging, wo sie ihr Ladengeschäft hatte? Ralf Hlawatsch zu jener Zeit vielleicht schon, denn ich zumindest traf Ralf dort als ersten, als ich ein gutes Jahr nach meiner Abenteuereinreichung mal in dieses Mekka für Rollenspieler fuhr und dafür über 250 km unterwegs war. (Gut, es gab auch noch einen anderen Grund: Ich traf mich mit Uli Kiesow.)
Perkeo hat geschrieben:Kurz darauf erhielt er es zurück mit dem Kommentar, es sei nicht brauchbar.
BOAR, beim Lesen dieser Zeilen wusste ich, dass ich mit Sicherheit nicht gemeint war. Denn: Ich erhielt mein Manuskript NICHT von Schmidt Spiel+Freizeit zurück. Im Gegenteil, sie sandten es gleich weiter an Uli Kiesow. Stattdessen erhielt ich einen Brief mit zwei Aventurischen Boten (Was für mich noch mal einen ganz anderen Kick darstellte.) und eben dieser Info, dass mein Manuskript an Uli gesandt wurde. Uli rief mich übrigens zwei Wochen später zurück und meinte, dass er das Abenteuer sehr schön finde, ich dies und jenes noch ändern sollte und dann wollte er es veröffentlichen. - Hat mich natürlich immens gefreut und einige Monate später habe ich es abgegeben. Ob das noch 1988 war oder Anfang 1989, kann ich aus dem Stehgreif nicht sagen.

Jedenfalls landete es dann in Ulis großer Schublade. Und dort blieb es bis es auf mein Drängen / Lamentieren / Ulis Ein- oder Weitsicht (?) irgendwann - vielleicht 1991(?) - hervorgeholt und an Ralf Hlawatsch zur Bearbeitung übergeben wurde. In den Zwischenjahren hatte DSA einen gewaltigen Sprung gemacht. Nicht nur der Übergang von der 2. zur 3. Regeledition stand an, auch das Abenteuer musste 3 bis 4 Jahre später noch einmal komplett bearbeitet werden, da DSA zwischenzeitlich mit sehr vielen neuen Publikationen ergänzt worden war. Das machte Ralf Hlawatsch und darauf hatte ich keinen Einfluss. Mein Abenteuer wurde zudem auch 1992 veröffentlich, ohne dass ich am Ende noch mal hätte gegenlesen können und so finden sich darin einige Ergänzungen, ganz besonders am Anfang (Unglück bzw. Eingreifen der Götter - Ich will hier mal keinen Spoiler setzen müssen.), die nicht von mir, sondern von Ralf Hlawatsch stammen. Dafür muss er selbst gerade stehen. - Ich für meinen Teil habe jedenfalls ein absolut reines Gewissen, was mein Manuskript aus dem Jahr 1988 angeht.

Mit aventurischen Grüßen

Stefan Blanck

Eisenbeiß
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Ungelesener Beitrag von Eisenbeiß » 13.11.2008 14:30

Ich habe es mir damals (irgendwann mitte der 90er) angeschafft und hatte es einige Jahre in der Warteschleife, aber es gab immer wieder ABs, die mir besser gefallen haben und die ich deswegen vorgezogen habe (G7 etc) und irgendwann war es dann endgültig von meinem Schirm verschwunden. Kurzum: Kein schlechtes AB, aber auch kein großartiges, welches ich mit 3 Punkten bewerte.

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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 14.11.2008 00:14

Das Abenteuer war ziemlich durchwachsen. Der Einstieg mit der gewaltsamen Gefangennahme der SCs und deren Versklavung mag zwar sehr Kiesows Geschmack entsprochen haben, ich persönlich halte solche Gewaltakte für einen der größten Spielspaßkiller den man seinen Spielern antun kann. Nach diesem Einstieg, den ich als SL auf jeden Fall aus dem Abenteuer streichen würde wird es erst interessant. Den Marsch durch den Dschungel sollte man als SL noch ein wenig besser ausgestalten, das Material im Abenteuer ist aber schon mal ganz brauchbar. Die Geschichte um die Yakosh-Dej (und deren Sucht nach dem Kukuka-Trank) macht eine ganz nette Geschichte.

Wenn man den vergeigten Abenteuereinstieg abändert gebe ich dem Abenteuer 3 Sterne.

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10.000 Orks
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Ungelesener Beitrag von 10.000 Orks » 14.11.2008 01:01

Ich habe das Abenteuer einmal gespielt und einmal gespielleitet.

Gespielt erlebte ich 1:1 das Abenteuer, wie es im Buche steht.

Als ich geleitet habe, hatte ich massive Änderungen am Abenteuer vorgenommen (u.a. den Abenteuereinstieg anders gehandhabt), trotzdem ... naja. Wirklich gut kam es nicht an. Aber ich will nicht wissen, wie in der Runde das Abenteuer "as written" angekommen wäre. In der vorliegenden Form gebe ich dem Abenteuer 1 Stern.

Meisterinformation zu "Kun-Kau-Peh": Die Geschichte um den Saft und die zwei Stämme ist ganz nett und ich hätte es interessant gefunden, wenn wirklich hierauf der Schwerpunkt gelegt worden wäre. Aber der Einstieg über die Versklavung sowie der Showdown in der Ruinenstadt (mit überraschenden und daher m.E. unmotivierten mystischen Elementen) empfand ich aber als grottig. Klar, das schwarze Auge ist toll, die Superspinne ist nett, aber warum? Eigentlich wollte man doch nur bei den Wilden mal Hallo sagen, naja, bekommt dann das Zeug vom Saft mit... und dann noch Supermonster und Superitems? Ne danke.
Ich hatte es so gelöst, dass die Gruppe eigentlich von Anfang an diese Ruinenstadt suchte (und dafür zusätzlich noch eine gegnerische Schatzsucher-Truppe eingebaut, mit der es quasi ein Wettrennen gab), He-Sche sollte als Führer gewonnen werden und musste dafür erstmal aus der Sklaverei befreit werden. Die Sache mit dem Saft kam dann mit rein, war aber eher untergeordnet.
Alternativ wäre es auch sicher, die Ruinenstadt wirklich nur verfallene Stadt sein zu lassen, die Spinne rauszunehmen, das schwarze Auge rauszunehmen und das Drama um die zwei Stämme auszubauen und gerade auch den Yakosh-Dej mehr Farbe zu verleihen. Dann könnte daraus sicher auch ein schönes Interaktionsabenteuer werden.

Zac
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Ungelesener Beitrag von Zac » 14.11.2008 08:50

Das Abenteuer ist ganz in Ordnung. Den Einstieg kann man ja ändern, zum Beispiel in einen Piratenüberfall. Auch könnten die Helden auf einem ....
was schreib ich da eigentlich? Ich hatte in der Fortsetzung dazu, der Rückkehr nach Kun-Kau-Peh, genau das auch schon geschrieben.

Insgesamt ganz ok.

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 15.11.2008 10:45

Ich war mit dem Abenteuer recht zufrieden.

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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 09.12.2008 02:49

Das Abenteuer fand ich schwach, v.a. die Idee, den Helden bei einem Schiffbruch alles zu nehmen ist wieder ein Haudrauf-Einstieg, der mir nicht gefällt. Das muss man als SL anders lösen.

Die Drogen der Mohahas (weiß nicht mehr welches Volk das war) sowie die Idee mit dem Marsch durch den Regenwald ist etwas langweilig, es hat damals wenigen von uns gefallen.

2 Punkte.

Mysticus

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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 09.12.2008 03:15

Der Einstieg bekommt von mir glatte 0 Punkte, im Rest sind paar interessante Ideen drin, Summe 2

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Ungelesener Beitrag von Elwin Treublatt » 09.12.2008 09:08

Bei uns hat das Abenteuer die Spieler derart traumatisiert, dass es seitdem "im Dschungel von Schwupp-di-Wupp" genannt wird. :)

Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 10.12.2008 10:50

Der Anfang ist mies, der Plot im Dschungel kann es nicht über 3 Punkte retten.

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Ungelesener Beitrag von Amat von Lowangen » 24.01.2009 10:17

Schiffbruch und Gefangennahme der Helden... ein solches AB kann auf keinen Fall mehr als zwei Punkte bekommen.

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Re: A38 Im Dschungel von Kun-Kau-Peh

Ungelesener Beitrag von Clandestinus » 29.10.2009 21:59

Bei mir liegt das AB auch schon ewig rum...

Zuletzt erwog ich vor garnicht langer Zeit es zu meistern (wir haben ne Südländische Themengruppe), aber irgendwie passt es nicht mehr in den Zeitgeist...
zu viel müsste ich für die Gruppe ändern (vor allem den Anfang) und zu viel wiederspricht unserem Emfinden der Waldmenschen, etc.

Kurz: ich hätte bisher jedes mal soviel Arbeit investieren müssen, wie ich es vielleicht bei nem Szenario nötig hätte, also für mich hat es als normales, ausgearbeitetes Ab irgendwie versagt.

Dennoch hat es mich im Laufe der Jahre irgendwie im Bann gehalten...
2/5

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Re: A38 Im Dschungel von Kun-Kau-Peh

Ungelesener Beitrag von Thallion » 25.08.2010 10:14

Von mir gibt es dafür 2 Punkte.

Was man als Idee heute noch gebrauchen könnte, ist die Drogengeschichte, der Rest ist aus heutiger Sicht 08/15.
Zuletzt geändert von Thallion am 25.08.2010 10:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: A38 Im Dschungel von Kun-Kau-Peh

Ungelesener Beitrag von Dajin ibn sharif al'Alan » 25.08.2010 10:24

hiho

Von mir mal drei Punkte.
Soweit ich mich erinnere war der anfang sehr unangenhem bishin zu lächerlich.
Danach war es aber ein angenehmes Abenteur zum Dschungel erleben.

Allerdings muss ich nochmal darauf hinweisen das es über 15 (?) Jahre her das ich es gespielt habe.

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