A37 Strassenballade

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Namaris
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A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Namaris » 11.08.2008 15:19

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des im März 1993 erschienenen DSA3 Solo-Abenteuers A37 "Straßenballade" von Karl-Heinz Witzko bestimmt.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler erlebt hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Strassenballade" gefallen?
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Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 11.08.2008 15:32

Ein Witzko! Meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie seine beiden Maraskan-Solos und auch weit entfernt von Jenseits des Lichts (da kommt aber mMn auch kein Solo ran), aber immer noch eines meiner liebsten Solos. 3,9, gerundet zu 4 Punkten.

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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 12.08.2008 13:48

Stimme hier Fyn zu und gebe 0,1 Punkte mehr, nämlich glatte 4. :) Es ist eines der wenigen Solos, die sehr gut spielbar sind, mit guten Pointen gewürzt und einem Schuss Genialität.

Mysticus

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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 12.08.2008 14:07

auch 4 von mir, die Witzko-Soli sind einfach Klasse, voller kleiner Details zum schmunzeln, sehr gute Unterhaltung wenn man mal ohne Gruppe darsteht

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Namaris
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Ungelesener Beitrag von Namaris » 13.08.2008 13:39

Es wird schwer dieses Abenteuer wirklich objektiv zu bewerten für mich.

Denn es hat einen sehr starken Nostalgie-Touch, war es doch mit eines der ersten Abenteuer die ich erlebt habe, nachdem ich mit DSA angefangen habe.
Selten habe ich so ein schönes Geburtstagsgeschenk bekommen...

Damals kurz nach Erscheinen, war das Abenteuer aber aufgrund von Karlis STil recht verwirrend für mich, aber vielleicht hat da schon der Kind-König meine Sinne verwirrt... ;)

Alles in allem ist es einfach eine wunderbare Geschichte, auch wenn für mich die Motivation wegen einer Bardin durch halb Aventurien zu reisen nicht ganz so überzeugend war, dafür bin ich wohl zu wenig Schöngeist :-).

Auf jeden Fall sind es vor allem die kleinen sprachlichen, witzigen Details und die Schrulligkeit der auftretenden NSC die das Abenteuer gerade so interessant und liebenswert machen.
Und dabei kommt die Stimmung nie zu kurz.
Insbesondere eine Freude ist der Junge Prinz Kasparbald der den Spieler begleitet, ein wirklich gelungener NSC der auf erfreuliche Art und Weise aus dem Einerlei der unselbständigen NSC auf die man aufpassen muss herausssticht.
Aktionen wie dass die Mannschaft beinahe meutert weil der Prinz vor Kap Brabak befiehlt die Verpflegung auf ausschließlich süße Hörnchen umzustellen sind einfach großartig.
Sehr schön sind auch (ich gebe zu ich habe beide Abschnitte gelesen :oops:) die verschiedenen Reaktionen wenn man zu Anfang die Probe "Heilkunde Gift" schafft bzw. nicht schafft.

Ein großes Plus des Abenteuers ist das es recht nahtlos funktioniert (was bei einem Solo etwas einfacher ist), aber trotz dem Prinzen im Schlepptau kann man auch die spannenden Szenen erleben.
Das schönste ist ja auch die Möglichkeit in "Die Ungeschlagenen" das jemand "ein alter Bekannter von ihnen" ist und sich dann auch noch dem Prinzen erkundigt.
Was einfach in den Umständen von "Die Ungeschlagenen" sehr skurril ist.

Aber auch in stimmungsvoller Hinsicht hat das Abenteuer einiges zu bieten, als am Schluss der Dämon seinen Namen nennt und jede Silbe eine schlimmere Reaktion hervorruft wird nämlich dass, was die Essenz eines wahren Namens ist mE besser als in allen anderen Publikationen abgebildet.
Es zeigt mal wieder dass es bei genug Bemühen möglich ist aus trockenen, regeltechnischen Begriffen stimmungsvolle Beschreibungen, die eine Szene stark prägen, zu kreiren.

An Wermutstropfen hat das Abenteur 2 die ich benennen kann:
Zum einen die oben schon angesprochenen, zum Teil sehr skurrilen Handlungsabläufe.
Dann zum anderen eine Vorgeschichte mit Hinblick zum Orkkrieg die das Abenteur stark zeitlich bindet (was gerade zur damaligen Zeit kein wirklicher Malus war) zum anderen wird dort der Heldenperson des Spielers eine Vorgeschichte aufgezwungen die dieser nicht zwangsläufig erlebt hat, bzw. die dieser für seine Heldenfigur auch nicht wünscht.
In meinen Augen ist da Karlis Eigenschaft als Autor mit ihm durchgegangen und ich sehe es als ein wichtiges Qualitätsmerkmal eines Solo-Abenteuers dass es mit eine Vielzahl an Heldenpersonen spielbar sein soll, da man so auch das Abenteuer mit seiner eigenen wirklich gespielten Figur erleben kann.
Davon auszugehen dass man "Sinvej Kupferfeld" in das Abenteuer schickt, halte ich für verfehlt.
Denn für viele Rollenspieler ist das Spielen ihrer Figur ein Hauptteil des Spielspasses und nicht das erleben eines guten Plots.
Ein exzellentes Abenetuer hat Raum dafür.

Trotz dieser doch nicht so entscheidenden Mängel gebe ich 4 Punkte (warhscheinlich mit Nostalgie-Bonus) auch um es von der noch stärkeren Asboran-Kampagne abzugrenzen.

Äusserungen wie "legen sie noch eine Probe auf ihr nützliches Talent töpfern ab" haben mich einfach geprägt :lol:

Sineijdan ar Asjawell
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Ungelesener Beitrag von Sineijdan ar Asjawell » 20.08.2008 20:30

Das Abenteuer ist unheimlich dicht und doppelbödig geschrieben. Hier stecken wahre Perlen in den einzelnen Abschnitten. Ein derart himmelverdunkelnder Humorbolzenhagel aus dermaßen vielen Richtungen ist mehr als beeindruckend.

In dem Abenteuer passt wirklich alles (hochnäsig mäkeln, dass große Reisesequenzen unter dramaturgischen Gesichtspunkten glatter Betrug sind - wir tun es nicht).

Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Abenteuer mit einem Abstand von nunmehr über zehn Jahren ruhig noch einmal zu spielen - mir hat es die Augen geöffnet.

Feuerwerkige 5 Punkte

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10.000 Orks
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Ungelesener Beitrag von 10.000 Orks » 21.08.2008 09:43

Völlig verrückt, aber mindestens ebenso genial, 5 Punkte!

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Thallion
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Ungelesener Beitrag von Thallion » 11.12.2008 15:15

Ein humorvolles Abenteuer mit ganz eigenem Charme.
4 Punkte von mir.

Einen Minuspunkt gibt es nur wegen des festgelegten Chars und der fragwürdigen Motivation durch halb Aventurien zu reisen um eine Bardin zu finden.

Meisterinformation zu "Ende": Irgendwie sind mir die Hintergründe zu dem Halb-Echen-Menschenmagier und seine Gründe die Bardin in eine Harpye zu verwandeln entgangen. Vielleicht gab es auch keine. Nachdem dieser komische Dämon den Magier getötet hatte und das AB zu Ende war, stand ich etwas verwirrt da.

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Gorin
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Ungelesener Beitrag von Gorin » 11.12.2008 15:54

@Thallion: Der Abenteuer legt den Charakter doch nicht fest sondern bietet einen an, den man nehmen kann, wenn man keinen eigenen hat.

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Thallion
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Ungelesener Beitrag von Thallion » 11.12.2008 16:55

Gorin hat geschrieben:@Thallion: Der Abenteuer legt den Charakter doch nicht fest sondern bietet einen an, den man nehmen kann, wenn man keinen eigenen hat.
Stimmt du hast recht, hatte ich falsch in Erinnerung. Trotzdem nur 4 Punkte.

sebbo
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Re: A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von sebbo » 16.09.2009 15:22

Witzig war das Abenteuer, aber die Story war mir viel zu abstrus. Dass ich aus irgendeinem Grund diese olle Sängerin suchen sollte war mir schon klar, aber gerade den Echsenmagier, dessen seltsames Haus und den Dämon fand ich sehr verwirrend. Am Ende ließ mich das Abenteuer mit der Erkenntnis zurück, dass ich trotz erfolgreichem Bestehen des Abenteuers immer noch keine Ahnung hatte um was es wirklich ging und was die Hintergründe waren.

Tyrfing
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Re: A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Tyrfing » 22.09.2013 17:20

Wirr, unzusammenhängend und mehr Witzsammlung als Abenteuer.

Wer's mag...von mir gibt's einen Punkt.

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Madalena
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Re: A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Madalena » 16.04.2014 14:21

Tyrfing hat geschrieben:Wirr, unzusammenhängend und mehr Witzsammlung als Abenteuer.

Wer's mag...von mir gibt's einen Punkt.
Sehe ich genau so. Auf Grund des Humors ist dann noch ein Trostpunkt drin (also zwei im ganzen) aber meinen Geschmack hat es auch nicht getroffen.
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Markus76
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Re: A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Markus76 » 06.02.2015 15:59

Das Abenteuer hat mir nicht so gut gefallen und ich habe 2 Punkte gegeben.
Obwohl es seine schönen Momente hatte, war es irgendwie langweilig und der Funke ist nicht übergesprungen. Ich hab mich eher durchgequält. Stellenweise hat es allerdings auch Spaß gemacht. Nicht wirklich schlecht, aber im Verhältnis zu anderen Solos eher unterdurchschnittlich.

Thorgrimma
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Re: A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Thorgrimma » 22.09.2015 22:47

Ich kann mit dem Witzkohumor zwar in "Westwärts Geschuppte" viel anfangen, aber bei diesem angeblich ach so lustigen (laut Klappentext) Solo hat er mich nur genervt. Ich fühlte mich an vielen Stellen eher verarscht als belustigt, die Geschichte war abstrus, das Nostriabashing war maximal ein müder Schmunzler und die Motivation, Delusia quer durch ganz Aventurien zu suchen, hat sich mir absolut nicht erschlossen. 1 Punkt.

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Michael_Boe
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A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Michael_Boe » 13.04.2020 19:19

Es fällt mir schwer dieses Solo Abenteuer zu bewerten. Ich habe es diese Woche mit meiner Frau durchgespielt und am Ende saßen wir beide etwas perplex da: Das Abenteuer war bestanden, aber so wirklich wussten wir nicht, was da eigentlich passiert war.

Mit ein paar Tagen Abstand ist aus anfänglicher Verwirrung und durchaus etwas Ärger über das wirre Ende, dann eher wieder Neugierde geworden. Ich hänge im Kopf einzelnen Szenen nach und versuche eben doch noch dahinter zusteigen, wie der Prolog und das Finale zusammenhängen. Ich bin fast so weit, es noch einmal zu versuchen. Diesmal mit mehr Grips und den, wie ich finde, notwendigen Notizen. Denn das ist kein Abenteuer, das sich von allein spielt. Keine Ankreuz-Kästchen, wie man es heute macht, sondern teils ziemlich verschwurbelte Sätze, aus denen man rauslesen muss, wo es jetzt eigentlich weitergeht.

Beim Übergang zwischen den Textpassagen wird es dann auch gerne mal etwas holprig und wir waren uns teilweise unsicher, ob wir an die richtige Stelle geblättert hatten. Die Texte enthalten unsäglich lange Bandwurmsätze, Alliterationen en masse und Textpassagen die sich als Wortwitz immer wieder wiederholen. Manchmal zum aus dem Fenster werfen nervig, manchmal belustigend, manchmal nur zum Augenrollen, aber immer schön schrullig, skurril und übervoll von Detailverliebtheit in die Spielwelt.

So ging es uns mit dem ganzen Buch. Brillant auf der einen Seite, verwirrend und unausgegoren auf der anderen. Eine Hassliebe. Zu schön zum Weglegen, zu schlimm, um es wirklich zu empfehlen. Daher von Herzen 4 Punkte, die aber das Gesamterlebnis nicht wiederspiegeln können.
We have done the impossible and that makes us mighty.

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Azazyel
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A37 Strassenballade

Ungelesener Beitrag von Azazyel » 28.03.2021 21:52

Mein erstes Witzko-Solo, das ich gespielt hab. Ich fand's dann auch sehr gut, hab's gespielt, um es für eine Spielerin zu testen, die damit dann auch zufrieden war. Das gute daran war, dass wir uns hinterher darüber austauschen konnten, ich hatte nämlich die Tiefe des Abenteuers unterschätzt: Es ist eines der wenigen Solos, bei denen man tatsächlich durch andere Entscheidungen ein unterschiedliches Ende erhält!
SpoilerShow
Im Teil auf Maraskan werden einem verschiedene Vereinfachungen bzw. Hilfestellungen angeboten, die man wohl tatsächlich annehmen kann. Im Fall, den weder meine Spielerin noch ich genommen haben, hätte man einen Attentäter auf den Bossgegner ansetzen können. Ich trau KHW und dem Solo zu, dass das tatsächlich funktioniert.
Beim Spielen aber dachte ich mir, nee, das krieg ich selbst hin. Mich erwartete ein langes, eher schwieriges Finale, das ich nur als "labyrinthisch" beschreiben kann. Zu meiner Verblüffung hatte ich es mir selbst eingebrockt, wie auch das tragische Ende. Meine Spielerin hingegen entschied sich, die Hilfe eines Dämons anzunehmen, und dies wirkte sich tatsächlich auf ihr Ergebnis aus. Nur soviel, sie stand am Ende besser da, umging das Labyrinth und konnte noch die NSC retten, der man das Abenteuer über um halb Aventurien herum gefolgt war.

Das ein "simples" Solo mehrere Enden hat, und dabei auch die üblichen Klischees komplett umgeht, find ich saustark. Ich weiß nicht viel, was ich gegen das Abenteuer sagen sollte, außer, dass es am Ende echt lang werden kann (wenn man den Weg nimmt, den ich gewählt habe, sonst erspart man sich vieles), also 4,5 Punkte, aufgerundet zu 5.

PS: Selbst das Labyrinth am Ende find ich sehr gut designt, und mit gut meine ich "teuflisch" :devil: Wenn man es aufmerksam liest, merkt man nämlich, dass
SpoilerShow
Abschnitte doppelt vorkommen unter verschiedener Nummer - und das ist Absicht! Es erschwert den Weg durchs Labyrinth, wenn man im Text plötzlich an eine Stelle kommt, die man glaubt, schon gelesen zu haben.
Tut weh, ist aber echt genial.
Meistert: Der schwarze Forst (VA 8); Die Seelen der Magier (A10); Der Zorn des Satuul (AvJb 1036)

Spielt: Das Erbe des Magiers (A 125.3)

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