Wie geht's Euch grad 2?

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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 08.11.2018 17:04

Zurück vom Frühdienst. Heute hatte ich die mehr als extrem seltene Gelegenheit meinen leitenden Arzt bei einem richtigen Ausraster zu erleben. Die Vorgeschichte kenne ich nur aus zweiter Hand - Ich bin erst hinzugekommen als es in der Sprechstunde im Nebenzimmer RICHTIG laut wurde. Der zugehörige Patient hat gewaltig Talent.
Die andere Besonderheit der Sprechstunde war, daß eine der Schülerinnen, die dort gerade im Einsatz sind, sich gestern nach der Arbeit ein großes, buntes und meiner bescheidenen Meinung nach ziemlich häßliches Face-Tattoo hat stechen lassen. Sie hatte die Sache schon vorher angekündigt und auch von so ziemlich von jeder Seite zu hören bekommen, daß so etwas, gerade im Krankenhaus, keine wirklich gute Idee darstellt. Nach den Reaktionen von Patienten und dem übrigen Personal heute schien ihr das auch so langsam zu dämmern.
Schwesterchen hat von Mutter wegen ihrer Fotoaktion ordentlich eins aufs Dach bekommen. Stein des Anstoßes war aber nicht einmal das Bild von Atze (das wurde anscheinend bisher noch nicht bemerkt), sondern daß sie das Bild des "Familienoberhauptes" durch ein Bild von DER Katze ausgetauscht hat. Schwesterchen hat sich verteidigt mit der Begründung, daß aus Sicht DER Katze jawohl klar sei wer hier das Familienoberhaupt ist.....
Dajin ibn sharif al'Alan hat geschrieben:
08.11.2018 16:59
Alecto hat geschrieben:
07.11.2018 18:28
....einem Dermatologen?
Den Kapier ich nicht .... :(
Dermatologen stehen in dem Ruf für alle Krankheitsbilder nur eine einzige Lösung parat zu haben: Cortison als Salbe oder zum Schlucken.
Es wird alles gut! Mach dir keine Sorgen!

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Ivar Solgison
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Ungelesener Beitrag von Ivar Solgison » 08.11.2018 20:47

Dajin ibn sharif al'Alan hat geschrieben:
08.11.2018 16:59
Alecto hat geschrieben:
07.11.2018 18:28
....einem Dermatologen?
Den Kapier ich nicht .... :(

Cortison/Cortisol nehme ich an.
Schließlich bin ich ein Thorwaler. Und wir Thorwaler können alles.

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Zandor
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Ungelesener Beitrag von Zandor » 09.11.2018 23:05

Etwas Niedergeschlagen. Hatte heute Nachkontrolle zwecks meines Ellbogens (ich hatte da eine Operation zur Entfernung freier Gelenkskörper), und der Arzt meinte, dass ich den Ellbogen nicht mehr belasten sollte (irgendein Arthrose die ich da habe). Mein Judo müsste damit wohl wegfallen.

Jetzt muss ich erstmal in mich gehen und überlegen, wie brav ich bin und wie weit ich auf ihn höre. Einerseits habe ich nicht vor, in 5 Jahren mit einer Prothese herumlaufen zu müssen, auf der anderen Seite war ich allgemein Sport immer sehr abgeneigt, und eigentlich glücklich, dass ich mit Judo etwas gefunden habe, das mir gefällt. Da werde ich wohl keinen Ersatz finden. Und ganz ohne Sport ist sicher auch nicht das Beste für die Gesundheit.

Auf der positiven Seite hab ich jetzt 2 schöne Tage vor mir. Morgen eine Geburtstagsfeier, für die ich eben ein Tiramisu vorbereitet habe, und am Sonntag hat mich mein Bruder zu einem Familienessen eingeladen. Da freue ich mich drauf.

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 09.11.2018 23:33

Heute haben wir in unserer Magierrunde das AB Zyklopenfeuer zu Ende gebracht.
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Und dadurch, dass unser Heilmagier das einzige Kind der Zyklopensippe gerettet hat, sind sie uns nun wohlgesonnen :lol:
Und heute Vormittag war ich beim Hausarzt zur Besprechung meiner Blutwerte (werden regelmäßig kontrolliert), die waren auch tip-top in Ordnung. Also heute lief irgendwie :lol:

@Zandor Oh Mist, das tut mir leid. Solche Nachrichten sind echt bescheiden. Ich drücke dir die Daumen, dass du da für dich einen guten Weg mit findest :cookie:

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 10.11.2018 09:28

@Zandor: Wünsche Dir viel Glück. Ein gesund-kräftiger Muskeltonus ist ja eher hilfreich als schädlich. Und was die Athrose angeht würde ich das mal genauer erklären/untersuchen lassen. Dein Arzt muss ja nicht unrecht haben, aber eine zweite Meinung kann da wohl nicht schaden, bevor Du Dein Leben umstellst. Vielleicht ein dezidierter Sportarzt, der das gut einordnen kann? (Gelernte Mediziner mögen mich korrigieren, wenn ich Blödsinn schreibe) Und dann gibt es ja auch noch "ein bischen Judo" und "So richtig auf Wettkämpfe-Judo" - ich würde den Sport auch direkt beim Arzt ansprechen.

Thalon
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Ungelesener Beitrag von Thalon » 10.11.2018 12:21

Ich war zwischendurch auch ein paar Tage krank, bin inzwischen aber wieder gesundet. Der schon sehr lang anhaltende Fön verursacht aber immer wieder ein bisschen Kopfweh. Dafür kann man Mitte November tagsüber immer noch mit kurzärmeligem T-Shirt rumlaufen.

Am Mittwoch war ich das erste Mal wieder im Einradtraining (einmal ists ohnehin ausgefallen, einmal war ich krank) und ich bin immer wieder erstaunt, dass es besser weiter geht als man zuvor aufhört. Da ich noch häufig auf- und absteige (zB beim Üben von Pendeln/Rückkwärts fahren) merke ich aber schon eine Belastung der Knie. Habe jetzt noch den Tipp bekommen den Sattel noch ein paar Millimeter weiter raus zu fahren, das kann auch helfen. Als Gefahr des Verstellens wurde genannt, dass das Aufsteigen teilweise neu erlernt werden muss :censored:
Bin gespannt, werde das heute mal probieren.

Gestern habe ich zudem die Schlüssel für das gekaufte Haus übernommen. Jetzt können wir offiziell ein "zu verkaufen"-Schild aufstellen..

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Milan
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Ungelesener Beitrag von Milan » 10.11.2018 15:29

Für ein Problem, das mich in letzter Zeit genervt hat, zeichnet sich (hoffentlich) eine Lösung ab. Eine Mieterin, die ich seit geraumer Zeit wegen Mietrückständen zu kontaktieren versuche, hat sich endlich gemeldet. Unter glaubhafter Veresicherung aus purer Dummheit nicht gezahlt zu haben, hat Sie sich bereit erklärt ihre Mietschulden abzustottern. Das wird zwar dauern (~2,5 Jahre) aber bei einer Pfändung wäre wahrscheinlich so gut wie nix rumgekommen.

Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 10.11.2018 15:40

@Milan: Ganz, ganz wichtig: Schriftlich! Da läuft nämlich für Vermieter vs. Privatpersonen eine Verjährungsfrist von einem (1!) Jahr, sofern Du Forderungen nicht nachweislich geltend machst, einzutreiben versuchst und binnen Jahresfrist ggf. einklagst. Es muss also Schriftverkehr vorlegbar sein, wo sie sagt, dass sie schuldet und zahlen will. Und beim Zahlungsplan soll sie dann auch drauf schreiben, dass sie bei Nichteinhaltung einem gerichtlichen Mahnbescheid nicht widersprechen wird. Der hält dann nämlich wenigstens 25 Jahre ohne großes weiteres Trara und kostet nicht viel.

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Milan
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Ungelesener Beitrag von Milan » 10.11.2018 15:57

@Jadoran
Jou, deswegen lag mir das ja auch wie ein Stein im Magen. Heute war das zwar alles noch mündlich, wenn innerhalb der nächsten Tage nichts schriftlich kommt, werde ich dann wohl meinen Anwalt aktivieren. (was ich normalerweise sehr ungern tue, lieber spiele ich Blood Bowl mit ihm)

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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 11.11.2018 12:41

Zandor hat geschrieben:
09.11.2018 23:05
Etwas Niedergeschlagen. Hatte heute Nachkontrolle zwecks meines Ellbogens (ich hatte da eine Operation zur Entfernung freier Gelenkskörper), und der Arzt meinte, dass ich den Ellbogen nicht mehr belasten sollte (irgendein Arthrose die ich da habe). Mein Judo müsste damit wohl wegfallen.

Jetzt muss ich erstmal in mich gehen und überlegen, wie brav ich bin und wie weit ich auf ihn höre. Einerseits habe ich nicht vor, in 5 Jahren mit einer Prothese herumlaufen zu müssen, auf der anderen Seite war ich allgemein Sport immer sehr abgeneigt, und eigentlich glücklich, dass ich mit Judo etwas gefunden habe, das mir gefällt. Da werde ich wohl keinen Ersatz finden. Und ganz ohne Sport ist sicher auch nicht das Beste für die Gesundheit.
Ich nehme an Du hast eine Ellbogengelenksarthroskopie oder gar -tomie zur Entfernung freier Gelenkkörper hinter Dir? Natürlich kenne ich die genaue Vorgeschichte nicht was da genau dahintersteckt (Z.n. Fraktur/Binnenschaden, Osteochondrosis dissecans, Stoffwechselerkrankung, fallen da als erstes ein), aber die Diagnose einer Ellbogengelenksarthrose scheint damit absolut gesichert - Besser diagnostizieren als Durch den direkten Blick ins Gelenk geht nicht. Natürlich muß man auch sehr vorsichtig sein mit Ratschlägen ohne selbst körperlich untersucht zu haben bzw die Bildgebung zu kennen. Allgemein kann man aber sagen: Der Mist an der Sache ist, daß man zur Arthrosebehandlung am Ellbogen reichlich wenig Optionen hat. Davon sind auch noch einige leider von äußerst fragwürdigem Nutzen (z.B. Hyaluronsäure). Es gibt nur ein paar Dinge die nachweislich das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen, aber leider auch nicht dazu in der Lage sind die Arthrose zu heilen. Mit Abstand die wichtigste Maßnahme ist dabei die Vermeidung unphysiologischer Belastung des betroffenen Gelenkes. Obwohl ich selbst ein großer Freund von Kampfsport bin, so zählt dieser mit ganz wenigen Ausnahmen zu den übelsten Sachen die man einem vorgeschädigten Gelenk antun kann. Das sind auch die Sportarten, bei denen wir den Patienten nach Verletzung/Operation mit Abstand die längsten Trainingspausen aufs Auge drücken- Und das mit gutem Grund: Ein Fortschreiten der Arthrose ist deaströs für die Funktion des Armes. Die Ultima ratio und gleichzeitig Verzweiflungstat, nämlich die Implantation einer Ellbogengelenksprothese beschert dem Patienten eine ganze Reihe neuer Probleme. Die Endoprothetik am Ellbogen ist trotz jahrzehntelanger Forschung nicht den Kinderschuhen entwachsen. Man kämpft mit schlechter postoperativer Funktion, hohen Lockerungsraten und (immens wichtig) grundsätzlich einer lebenslangen postoperativen Belastungslimitierung des Armes auf nur 5kg, was ziemlich wenig ist. Daher ist man immer bestrebt das natürliche Gelenk noch möglichst lange zu erhalten. Das hört sich jetzt zugegebenermaßen nicht wirklich ermutigend an.
Daher mein Rat: Besprich das noch einmal in aller Ruhe mit Deinem behandelnden Orthopäden/Unfallchirurgen - Der kennt die Befunde am besten.
Wie dem auch sei: Ich drücke Dir die Daumen und wünsche gute Besserung!

@topic: Den gestrigen Tag habe ich sehr genossen. Ich habe die Pathfinder-Runde mit indischer Küche bekocht. Aktuell beobachte ich das Phänomen, daß bei mir fast immer nach indischer Küche auftritt: Die typischen Gerüche der Kräuter (Garam Masala, Kardamom, Lorbeer, Kreuzkümmel, Kurkuma, etc) scheinen mir momentan aus jeder Körperritze zu dampfen. Geht das nur mir so?
Die Runde selbst war ein großer Spaß. Anscheinend war ich in meiner Charakterdarstellung sehr überzeugend. Nach eine längeren Tirade meines SC, in der sie über Männer allgemein und "den Paladin" im Speziellen wetterte kam die besorgte Nachfrage einer Mitspielerin, ob ich irgendwelche ausgeprägten, schlechten Eigenerfahrungen mit Misandrie gesammelt habe. Trotz ihrer Art scheint der SC aber beim Rest der Gruppe sehr gut anzukommen: "Kannst Du nicht 'Hand auflegen' ohne mich anzutatschen?"
Es wird alles gut! Mach dir keine Sorgen!

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Exar
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Ungelesener Beitrag von Exar » 12.11.2018 11:05

Ein wenig Sorge macht ihr mir jetzt ja schon. :grübeln:
Ich habe bereits seit einigen Monaten Schmerzen im linken Ellbogen, wenn ich mich auf ihm aufstütze (und nur dann).
War mir bislang nicht so wichtig, aber vielleicht sollte ich doch mal zum Orthopäden gehen.

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Alecto
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Ungelesener Beitrag von Alecto » 12.11.2018 17:09

Exar hat geschrieben:
12.11.2018 11:05
Ein wenig Sorge macht ihr mir jetzt ja schon.
Ich wollte niemenden verunsichern. Schmerzen im Ellbogen sind ein häufiges Problem. Arthrosen des Ellbogengelenkes sind dabei als Ursache vergleichsweise selten und haben in der Regel auch eine ziemlich eindeutige Vorgeschichte.
Wenn es Dir Sorgen macht und Dich schon seit so langer Zeit plagt, dann ist es sinnvoll mal einen Orthopäden draufschauen zu lassen.

@topic: Ein relativ normaler Tag beim Dienst - Wenn ich nicht erfahren hätte, daß eine Kollegin aus meiner Sektion gekündigt hat.
Außerdem habe ich im Visumslotto gewonnen! Mein Visum ist heute eingetroffen und damit war ich schneller als die Mädels, die damit unsere Wette verloren haben. Jede von den dreien schuldet mir jetzt ein peinliches Foto von sich selbst. Und ich hatte meines schon vorsorglich herausgesucht.....
Es wird alles gut! Mach dir keine Sorgen!

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Exar
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Ungelesener Beitrag von Exar » 12.11.2018 17:20

Alecto hat geschrieben:
12.11.2018 17:09
Ich wollte niemenden verunsichern. Schmerzen im Ellbogen sind ein häufiges Problem. Arthrosen des Ellbogengelenkes sind dabei als Ursache vergleichsweise selten und haben in der Regel auch eine ziemlich eindeutige Vorgeschichte.
Wenn es Dir Sorgen macht und Dich schon seit so langer Zeit plagt, dann ist es sinnvoll mal einen Orthopäden draufschauen zu lassen.
Ach so schlimm ist es nicht. Ein latenter Hypochonder steckt wohl in vielen Leuten.

Aber ich werde mir mal einen Termin machen, vermutlich ist es am Ende nix Wildes.
Oder der Unterarm ist ab. :ijw:

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Ungelesener Beitrag von Raskir » 12.11.2018 20:46

Man sollte schon auf seinen Körper hören, aber nicht übersensibel sein, denn wenn der Körper die Notbremse zieht, dann ist es schon ziemlich schlimm.
Man sollte mit dem Körper (und auch der Seele) pfleglich umgehen, man muß mit beidem ein ganzes Leben auskommen - am besten ohne Ersatzteile.

Stan Lee ist leider von uns gegangen. :cry:

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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 12.11.2018 21:10

Musste ich googeln 🤔
Für die Freunde der kleinen Geschuppten: Von den kleinen Drachen
"I am 87% confident you will burst into flames." Kimiko Lockeweaver, Bayesian Empirimancer
"I do not help, Mr. Bogan. I oppose." Mathias Melchior, Dept. of Opposition

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Zandor
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Ungelesener Beitrag von Zandor » 12.11.2018 22:29

Das gemeine war ja, dass ich weder Schmerzen hatte, noch welche zum jetzigen Zeitpunkt habe. Die Vorgeschichte kommt mir ja sowieso seltsam vor. Ich hatte damals nur gemerkt, dass sich mein Arm nach und nach weniger Strecken lässt. Als es bei etwa 15-20 Grad Einschränkung war, hab ich mir das halt anschauen lassen, und dann waren da freie Gelenkskörper. Das waren dann recht große und viele, also haben sie das mittels Arthrotomie rausgeholt. Ich hab dann irgendwann das Röntgen zu Gesicht bekommen, einer der Knochen sah da am Ende richtig verbogen aus.
Meine Vermutung ist, dass ich mir da wohl irgendwann mal was gebrochen haben muss, ohne was zu merken. Ich hab da auch nicht genauer nachgefragt.
Der Rat meines Arztes stimmte ziemlich mit Alectos Rat überein. Insbesondere finde ich es witzig, dass auch er die Belastungslimitierung von 5 kg bei einer Prothese erwähnte.
Ich bin jetzt auf jedenfall übers Wochenende in mich gegangen, und zum Entschluss gekommen, Judo komplett zu lassen. Da ich recht involviert war (ich bin/war auch als Trainer für ein paar Gruppen zuständig), fällt mir das sehr schwer, aber es geht halt nicht anders (vor allem, weil ich mir zumindest das Klavierspielhobby erhalten möchte).

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