R117: Kamaluqs Schlund

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Olvir Albruch
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R117: Kamaluqs Schlund

Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 23.07.2010 12:48

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im Februar 2010 erschienenen Romans Kamaluqs Schlund von Stefan Schweikert.

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Kamaluqs Schlund
Vielleicht hast du Erfahrungen mit diesem Roman gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Fragen oder Meinungen zum Buch. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du den Roman kennst!

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Clandestinus
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Re: R117: Kamaluqs Schlund

Ungelesener Beitrag von Clandestinus » 05.08.2010 00:17

Oha, ich darf der erste sein!

Eigentlich recherchiere ich zu Romanen vorher gründlich, ob es sich lohnt, aber diesmal war der Griff spontan, weil das Setting zu unserer Südlandgruppe passt.

Fataler Fehler.
Noch gibt es keine Rezension und ich will keine abschließende Bewertung geben, ohne den Roman zu Ende gelesen zu haben.

Nur so viel vorab:
Innerhalb der ersten 15 Seiten finden sich widersprüchliches zw. Satz und Nebensatz, unsympathische Protagonisten und altbackene Klischees.
Kein guter Anfang.

Sollte sich noch irgendwas positives ergeben, kann ich ja editieren.

Wie gesagt, noch keine Punktewertung.

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Whyme
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Re: R117: Kamaluqs Schlund

Ungelesener Beitrag von Whyme » 05.08.2010 01:06

Ja, diesen Roman zu kaufen ist ein fataler Fehler. Ich habe den gleichen gemacht. Ich habe den Roman nicht beendet und werde das auch nicht, trotzdem reicht das, was ich gelesen habe, für eine Bewertung:

1 Punkt.

Woran liegt's? Bein Lesen des Anfangs hatte ich das Gefühl, dass der Autor eigentlich einen irdischen historischen Abenteueroman schreiben wollte, das ganze dann aber aus irgendeinem Grund in Aventurien spielen lässt, allerdings ohne die Anpassungen vorzunehmen damit das ganze auch aventurisch wirkt.

Die Hauptfigur ist eine die älteste Tochter eines koscher Junkers, die jedoch aus der Erbfolge ausgeschlossen ist, weil sie ein Mädchen ist. Sogar in dem Fall, dass ihre sämlichen männlichen Geschwister versterben, wird ihr Ehemann der neue Junker. Sie ist mit dieser Situation natürlich unzufrieden. Und um das Klischee noch zu vervollständigen, sie ist über 30 und unverheiratet und kommt deswegen schon ins Gerede.

Soweit so schlecht. Für einen irdischen historischen Roman wäre das die typische Klischeeheldin. Für einen Aventurienroman wirkt es einfach nur unpassend. Der Rest der Prämisse ist nicht viel besser; ich verzichte darauf, das hier weiter auszuführen. Trotz allem wollte ich dem Buch noch einen Chance geben aber auch die Handlung konnte mich nicht fesseln und so habe ich es dann doch beiseite gelegt.

LG
Whyme
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Re: R117: Kamaluqs Schlund

Ungelesener Beitrag von Brabakbengel » 12.08.2010 20:12

Ja! So verschieden sind die Geschmäcker. Spannend, witzig, tolle Dialoge. Bis jetzt für mich der beste DSA-Roman 2010 (O.K., das waren ja bislang nicht so viele, und die Isenborn-Romane habe ich noch nicht gelesen)
4 Sterne (weil ich mich nicht traue, 5 zu geben :rolleyes: )

BurnE
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R117: Kamaluqs Schlund

Ungelesener Beitrag von BurnE » 09.10.2019 22:30

Ich "arbeite" mich gerade durch ein paar günstig erworbene DSA-Romane und "Kamaluqs Schlund" ist einer davon.
Zum einmaligen lesen ist er ganz okay, mehr aber auch nicht. Die Protagonistin schafft es nicht so recht, dass man mit ihr mitfiebert. Ihre "Queste" ist zwar nobel und ihr Antrieb nachvollziehbar, aber der Funke wollte (bei mir) nicht überspringen. Die Passagen, die ihren Aufenthalt in Chorhop beinhalten vermitteln ein gutes Gefühl für die Gegend, was sicher helfen kann am Spieltisch tiefer darin einzutauchen. Der Rest ist eher mittelmäßig.

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