[Gareth, Eschenrod, freies RPG] Zirkel der freien Wissenschaften

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Farmelon
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Draußen---Domingas Zimmer^
"Genau, entschuldigt bitte die Uhrzeit, ich hatte eigentlich vor noch bei Tag zu erscheinen ehe es dunkel wird" Erwidert Gordovan höflich, nickt dem noch perplexen Bannstrahler mit Respekt noch kurz und folgt dann hinein und lässt sich die zu Domingas Gemächern führen. "Vielen Dank." Bedankt er sich auf fürs Klopfen und Türöffnen, tritt dann höflich ein und tritt dort woe die Matte dafür liegt selbstverständlich auch seine Füße ab.

"Guten Abend Collega, ich hoffe ich komme nicht zu ungelegen....." Und bemerkt dabei auch Krayton und den ihm noch unbekannten jüngeren Magier. "Ebenso einen guten Abend." Dann wartet er höflich ab.

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Klevi Löwenhaupt
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Domingas Zimmer

Klingt auf jeden Fall gut. Vielleicht sollte ich mich nach meinen Studien auch damit befassen. Es gibt so viel was man wissen kann. sagt er als sich die Tür öffnet und ein neuer Magier herein tritt. Er mustert den Neuankömmling interessiert und strafft die Haltung etwas.

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Farmelon
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Domingas Zimmer

Der junge Rothaarige ist nicht annähernd so groß wie der Utulu, aber sicherlich über 180 Halbfinger. Die Statur, so weit erkennbar, wirkt auch deutlich kräftiger als wie bei den meisten Magiern. Nicht im Sinne von Korpulent, eher im Sinne das der wohl auch in einer Lederrüstung eine gute Figur machen könnte ohne lächerlich zu wirken.

Den Tornister stellt er wieder neben sich, lehnt den für einen Magierstab wirklich recht schlichten Stab aus Zyklopenzeder auch kurz neben der Tür ab. Der Stab dürfte durchaus weniger alleiniger Repräsentation dienen, da wurden deutlich profanere Kampfstäbe zum Vorbild genommen scheint es. Etwas, das von gewissen Magiern mit deutlich mehr von dem was die Standesbewusstsein nennen könnte sicher kritisch betrachtet oder gar belächelt werden würde. Aber es ist ein Magierstab, kein Zweifel.

Die Kopfbedeckung steckt er ebenfalls weg, das Haar darunter so kräftig kupferrot wie man ahnen konnte. Das der Utulu seine Haltung etwas strafft führt dazu dass sich die Mundwinkel des Neuankömmlings ein wenig heben, er nickt dem ihm unbekannten Magier noch einmal leicht zu währende r seine dünnen Reisehandschuhe langsam auszieht.

Vielleicht, wobei sich Dominga da sicher sein kann und Krayton wahrscheinlich auch, der Utulu der ihn nicht kennt könnte es höchstens ahnen, vielleicht ist das auch um so ein paar Momente Zeit zu geben um sich umzuorientieren oder Themen abzulegen die man in seiner Gegenwart nicht anschlagen möchte. Oder Dinge die nicht für die Ohren Außenstehender gedacht sind ausklingen zu lassen.

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Chephren
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"Ja das gibt es," meint sie lachend und schaut dann erfreut zur Tür. "Ungelegen? Nein ganz und gar nciht. Kommt rein, setzt euch. Wein oder Tee? Und kennt ihr euch schon?"
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"Wundbar." Freut Gordovan sich aufrichtig. "Wein bitte, inzwischen vertrage ich Alkohol wieder besser. Collega Krayton habe ich ja schon einmal kennenlernen dürfen, unseren anderen Collega kenne ich leider bisher nicht."

So kommt er dann auch gerne weiter in den Raum. "Gordovan Lunares, streng genommen Magister Extraordinarus der Teriliabadschen Akademie, aber Collega reicht." Stellt er sich vor, belässt es bei was einfachem, ist nicht gelogen wenn auch nur ein Teil von allem.

Dann holt er aus seinem Tornister etwas in Größe einer Zigarrenkiste heraus, das er Dominga reicht. "Ich habe einen Termin in der Gegend und daachte mir ich versuch mein Glück."
Eine Kiste aus edlem Holz, rötlich, das nachdem er es aus dem Wachstuch gepackt hat schon jetzt ganz leicht den angenehmen Duft von feinem Bienenwachs verströmt.
Hatten sie nicht das letze mal als Thema, das es manchmal schwer ist hier im Norden qualitativ hochwertig angemessene Duftstoffe zu bekommen, um auch bei wenig Lüftung Räume angenehm wirken zu lassen? So was in der Art jedenfalls.

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Klevi Löwenhaupt
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Die beiden kennen sich offensichtlich. Der junge Magier runzelt die Stirn etwas und beobachtet kurz die Interaktion bis es zur Vorstellung kommt. Aedin Lucilius von Ragathsquell. Sehr erfreut euch kennen zu lernen Magister. stellt er sich vor und grüßt auch der Etikette entsprechend. So ein junger Mann in schon so hohem Rang? Interessant.
Auffällig außer der Körpergröße ist wohl die Reihe an kleinen Glücksbringern am Stab sowie die Praiossymbolik an der Tasche sowie der kleine Plüschgreif dran.

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Wenn Dominga die Kiste öffnet, findet sie darin einige gut verpackte, noch einmal zusätzlich in Seidenpapier geschlagene, feine Bienenwachskerzen. Nicht verziert, aber glatt und makellos, der Wachs in verschiedenen gelbgoldenen Tönen marmoriert so dass dies alleine schon dem Auge schmeichelt. Nicht viel dicker als Zigarren, für Glasleuchter und ähnliches gedacht, sicherlich auch ohne angezündet zu werden über Monde in der Lage eine latente Note des edlen Duftes in ausgewählte Räumlichkeiten zu bringen. Gerade wenn sie nicht angezündet werden, wahrscheinlich dürfte der Duft dann umso voller und samtiger werden, dominieren wenn man das was sonst Monate für Wohlgefallen sorgen könnte für einige wenige kostbare Stunden brennen lässt.

"Die Freude ist ganz meinerseits." Erwidert der Rothaarige aufrichtig, wobei ihm die ganze Praiossymbolik doch ein wenig schmunzeln lässt als er sie bemerkt. "Ragathsquell in Almada? Eine schöne Gegend. Ich komme ursprünglich aus dem Mittelreich. Garethien und Umgebung, sozusagen mit Gareth als Knotenpunkt."

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Dominga hat die Kerzen genießerisch in der Hand gehalten und daran gerochen, während sie den beiden Zeit gegeben hat sich vorzustellen. "Dankeschön," meint sie dann und stellt das Kästchen ab. "Was bringt euch aus dem sonnigen Süden in das triste Gareth? Sehnsucht nach den Bannstrahlern?" flachst sie.
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"Gern geschehen, ich hoffe sie erfüllen ihren Zweck gut." Erwidert Gordovan zu den Kerzen, freut sich aufrichtig das es ihr zu gefallen scheint.

Als sie dann flacht muss er schon ein wenig grinsen. "Ist das so offensichtlich? Wo wenn nicht bei denen gibt es mehr Sonne? Mir wurde sogar eine seelentiefe Reinigung angeboten: Alle Verfehlungen, Makel, Laster und der Astralkörper wird blitzeblank gereinigt und abpoliert. Bis ich bereit für mein Akoluthentum bin." Geht er auf auf das Flachen ein, gespielt würdevoll und stolz und gerade mit genügend Aufrichtigkeit um die gewisse Prise Glaubwürdigkeit dazuzugeben, gepaart mit mit leicht übertriebener Darstellung wie man es von einem Bühnenschauspieler erwarten könnte, der gerade für einen Auftritt probt.

Gefolgt von zuckenden Mundwinkeln und einem kleinen Kopfschütteln. "Nur das schnöde Geschäft, oder Phexens heilige Tätigkeiten, je nach Standpunkt. Ich habe einen Termin im Stoerrebrand-Hauptsitz, da habe ich mein Glück gewagt und gehofft das Ihr ebenfalls hier seid für einen kurzen Besuch. Wenn das geklärt ist besuche ich noch kurz meine Eltern, erweise ihnen die Ehre, dann reise ich zurück."

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Klevi Löwenhaupt
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Dem ist so werter Magister. sagt der junge Magier und hält sich dann vornehm aus dem Gespräch zurück bis er angesprochen wird. Man unterbricht zwei Magister nicht die miteinander sprechen.

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"Ha... das ist wäre etwas. Ich denke da hätten ein paar andere Götter danach Anfälle" lacht sie. "Vielleicht bekommt ihr mich ja auch noch überzeugt, wenn ihr erst mal dabei seid. Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne hier übernachten."
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Ungelesener Beitrag von Farmelon »

Gordovan nickt bei Lucilius bei dessen Antwort zu, muss dann bei Domingas Antwort ebenfalls in ihr Lachen einstimmen und nimmt dann mit einem aufrichtigen Dank seinen Wein entgegen, setzt sich mit in die Runde. "Möglich, auch wenn ich mich nicht für so wichtig nehmen würde. Ich denke mal Phex hätte Spaß daran, Und einige Praioten frühzeitige Glatzenbildung wenn sie sich so oft die Haare raufen würden wie ich die beiden unter eine Kappe bekomme.nickt bei ihrem Angebot. "Sehr gerne, danke sehr. Und das wäre doch ein Phexstück, wenn ich so offen und ehrlich, aufrichtig und ohne Lüge mehreren Seiten zuarbeiten würde, alles im Sinne der Zusammenarbeit."
Grinst er gut gelaunt.

Dann blickt er aber auch wieder zu Lucilius. "Sagt ruhig wenn Euch der Spaß zu weit geht Collega. Ihr könnt es glauben oder nicht, aber auf meine Art und Weise bin ich ziemlich Göttertreu." Versichert Gordovan ihm. "Wobei habe ich unterbrochen, wenn die Frage gestattet ist?" Erkundigt er sich bei Lucilius und Dominga.
Kraytons Anblick lässt ihn etwas schmunzeln, der scheint tatsächlich eingeschlafen zu sein. Und wirkt in der weißen Herbeirufungsrobe doch etwas deplatziert.

Seinen Stab lässt er bei seinem Gepäck stehen, ist auch noch aus der nach Vorne offenen Robe geschlüpft und setzt sich bequem dazu. Ohne großes Gewese um seine Standeszeichen.
Vielleicht fällt nun auch auf das er eine Silberkette trägt, ebenso eine aus Leder und noch eine feine Mondsilberkette. Am Gürtel hängt ein tulamydisch-aranisches Rollsiegel welches doch was geschmückter und verzierter ist, teuer wirkt. Wer sich damit auskennt erkennt es als Adelssiegel, das Gegenstück zu den in mittelreichischen Gegenden eher verbreiteten Siegelring.

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Klevi Löwenhaupt
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Aedin lächelt leicht.
Er ist tatsächlich sehr ruhig bis er dann gefragt wird. Das ist kein Problem. Ich bin da nicht empfindlich. Der junge Mann ist ziemlich gut gelaunt. Wir hatten über die Herkunft meiner Großmutter gesprochen.

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"Gut, falls ich doch zu nahe trete, sagt etwas." Bittet Gordovan, aber das er den Jüngeren nicht irgendwie beleidigt hat ist schön. Denn der Rothaarige scheint das wirklich aufrichtig zu meinen.
Bei der Antwort betrachtet der junge Magister Aedin einen Moment länger, dann geht sein Blick zu den Praios- und Greifensymbolen. "Eure Großmutter stammt aus dem Süden?" Gut, das ist bei der Hautfarbe jetzt nicht so schwer zu raten. "Das könnte die Symbolik erklären." Er deutet kurz gen greif und Praioszeichen, schwenkt genüsslich seinen Wein und bewundert die Farbgebung, das Fenstern ehe er mit der Nase zuerst probiert, seine Sinne auf den guten Tropfen vorbereitet.

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Dominga schmunzelt und wartet noch seine Antwort ab. "Wie geht es denn bei euch in eurer Akademie? Gibt es schon den ersten Wein?"
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Die Frage entlockt Gordovan doch ein Grinsen. "Das kommt darauf an wen man fragt. Unser ehrenwerter Rosendschinn hat sich dazu entschlossen als Azila den Weinstöcken zu kräftigeren Dornen zu verhelfen, da sie die Stöcke vor der Ernte schützen musste.
Als sie dann wieder zu Azilo gewechselt ist, hab ich mich mit ihm zusammen gesetzt. Nach einer längeren philosophischen Diskussion hat er eingesehen, dass es auch für die Stöcke vorteilhafter ist wenn sie gepflegt und abgeerntet werden. Ähnlich wie er seinen Rosengarten ja auch vor Schädlingen schützt. Das.....
Da! Ein lautloses Lachen, so wie die Mundwinkel zucken ist das doch recht deutlich. "Ist etwas das für die meisten tulamydisch aranischen Zauberkundigen doch ungewohnt ist, Azil hat seinen eigenen Kopf, egal in welcher Phase. Das hat die ersten Lesen verzögert, aber inzwischen reifen die ersten Jahrgänge in ihren Fässern."

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Klevi Löwenhaupt
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Der junge Mann nickt. Natürlich werter Magister. sagt er und schaut auf seine Tasche. Das sind Geschenke meiner Mutter und meines Großvaters. Meine Mutter häkelte mir den Greifen und mein Großvater, ein Geweihter des Praios, das Symbol. Meine Großmutter kommt aus der Nähe Hót-Alems.
Dann ist er wieder geflissentlich still bis er wieder angesprochen wird.

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Genüsslich kostet Gordovan die ersten Tropfen, nippt an der herrlichen Köstlichkeit aus Rahjas Gärten und lässt die Komplexität der Aromen wirken, während er Aedins Antwort lauscht. Auch wenn er Tee sehr gerne trinkt, hin und wieder ein guter Tropfen ist doch auch etwas herrliches.

Kurz überlegt er, nickt dann bedächtig zu dem was Aedin erzählt und erkundet dabei den Nachgang wo die Aromen sich noch einmal umbilden und andere Offenbarungen in den Vordergrund geraten. "Ich erinnere mich, die Sonnenstadt im Süden. Nach garethischem Recht Freiheit für jeden Sklaven der es schafft die Stadtgrenze zu überqueren, Uneinigkeit wo genau am oder im Dschungelrand diese Grenze genau liegt.....Ein wenig opulent, deutlich übertriebener Luxus der Oberen und nacheifern mittelreichischer Kultur und Mode. Der Kontrast der schlichteren eher einheimischen Bevölkerung, dafür eine der wenigen sicheren Inseln dort für jeden unbedarften Mittelreicher den es weswegen auch immer so weit in den Süden verschlägt.
Alles ein wenig in sich widersprüchlich, aber der starke Praiosglaube und vor allem die Kirche verhindern das die dorthin gebetenen Adeligen schlechte Laune zu sehr an Unbeteiligten auslassen. Meistens jedenfalls."
Wobei "dorthin gebeten" auch anders verstanden werden könnte, da formuliert der Rothaarige sehr sorgsam. Abgeschoben, auf Zeit verbannt.......dies und mehr könnte je nach Fall auch zutreffen.

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Ungelesener Beitrag von Chephren »

"Ja... Dschinne sind eigensinnig und definitiv nicht einfach zu überzeugen. Das ist bei Ifritim meist anders, auch wenn man da davon ausgehen muss, dass sie den BEfehl, wenn man sich durchgesetzt hat, maximal zum eigenen Nutzen oder des ihrer Domäne einsetzen."
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Der junge Utulu nickt interessiert und lauscht den Worten des jungen Magisters. Einiges scheint er wohl gehört zu haben aber wohl nicht alles.
Interessant. Soweit ich weiß, war mein Großvater für einige Zeit dort in der Stadt als Geweihter und lernte dort meine Großmutter kennen. sagt er und ist dann wieder brav still.

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"Stimmt, die meisten Elementarwesen sind da wohlwollender. Großteils, wobei gerade Feuer und Eis auch anders auftreten können. Schöpfung ist schließlich mehr als nur wir Menschen. Und ebenso wie bei den Dämonen gibt es mehr Abstufungen der Fähigkeiten oder Macht als viele von Außen meinen. Dschinn ist nicht Dschinn, Gehörnter ist nicht Gehörnter."
Ein wenig muss er schon schmunzeln, nippt voller Genuss an seinem Wein. "Ich halte mich lieber an phexgefällige Verträge, da kann man sich auch wunderbar herum winden um die eigenen Interessen durchzusetzen."

Dem jungen Utulu hört er ebenso aufmerksam zu, macht da wie es wirkt keinen großen Unterschied nur weil er Adept ist. "Je nach den Umständen welche die beiden dorthin verschlagen hat, sprechen die beiden vielleicht nicht gerne darüber. Auch nicht alle Geweihten landen völlig aus freien Stücken dort, nicht das ich Eurer Familie etwas unterstellen möchte. Andere sehen es als große Ehre und Pflicht an dort das Wort der Zwölfgötter zu verbreiten, ein Bollwerk gegen die Südländer oder ein strahlendes Licht um die Ungläubigen zu eretten." Das klingt sogar aufrichtig, ohne Häme oder Belustigung. Einfach mehrere der möglichen Optionen.
"Ich kann selbstverständlich nicht für Eure Großeltern sprechen, aber wenn Ihr Fragen habt kann ich versuchen sie so zu beantworten wie ich es erlebt habe." Bietet er bereitwillig an.

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