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Biete Zeichnungen und Gemälde von Helden und Kreaturen

Basteln, malen, zeichnen, Helden erschaffen: Lass uns an deinen musischen Werken teilhaben!
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Alnus
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Biete Zeichnungen und Gemälde von Helden und Kreaturen

Ungelesener Beitrag von Alnus » 12.03.2019 23:45

Hallo zusammen!

Dann mache ich hier auch einmal einen Thread auf. Ich kann als Hobbykünstler für euch Helden und Kreaturen malen. Hier könnt ihr sehen, wie ich male und zeichne:

Drei Meckerdrachen
Meckerdrachen_Alnus.jpg
Mecker, mecker, mecker. Früher kamen hier beeindruckendere Helden vorbei. Diese Rüstung hat auch schon einmal bessere Zeiten gesehen. Die Schwerter waren früher größer. Die Farben eurer Robe passen nicht zueinander. Euer Essen riecht schlecht. Ihr habt das anbrennen lassen. Wir nehmen es euch trotzdem ab. Eure empfindlichen Zweibeiner-Mägen vertragen es ja ohnehin nicht.

Ein Schiffsmagier aus Olport
OlporterSchiffsmagier_Alnus.jpg
Die Orknase trägt einen Klingenschutz aus Leder. Am aufwendigsten war das Schiff ... Weil ich nämlich von Schiffen überhaupt keine Ahnung habe. Da musste ich erst einmal recherchieren. Im Bild ist ein kleines Osterei: Der Tragegurt der Laute trägt als Stickmuster eine Zierleiste aus dem Fanzine "Thorwal-Standard".

Hier ein laufender Schlinger zusammen mit "Alrik Immerdar".
Schlinger_Alrik-Immerdar_vs2.jpg
Die Größe des Schlingers entspricht den Angaben in der Zoo-Botanica, DSA 4.

Bitte meldet euch hier, wenn ihr auch ein Bild haben wolltet.

Wenn möglich, würde ich einen Tauschhandel bevorzugen:
Ich habe von Architektur und mittelalterlicher Stadtentwicklung keine Ahnung, bilde mir aber ein, ich müsste einen Stadtplan von Ysilia aus dem Jahre 1000 BF zeichnen. Da brauche ich Hilfe, was eine Stadt so braucht.
Ich brauche jemanden, der sich mit DSA 5 Regeln gut auskennt, um eine Sammlung von Firun-Liturgien nach DSA 5 zu erstellen.
Für Recherchezwecke suche ich Jäger bzw. Leute, die Jäger kennen und sie für mich ausfragen können.
Ich bastle an zwei G7-Spielhilfen bzw. Ausarbeitungen, außerdem an einer Spielhilfe "Tobrien 1000 BF" und an einer Spielhilfe zu Firungeweihten der Variante "Hüter der Jagd". Dafür brauche ich Beta-Leser, die Rückmeldung geben und kommentieren. Ich habe auch umfassenden Fluff zu einer dritten Variante der Profession Firungeweihter geschrieben. Ich brauche Leute, die sich das durchlesen und die regeltechnische, balancierte Profession dazu bauen, einmal für DSA 4.1 und einmal für DSA 5.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 13.03.2019 00:07

Mit DSA5 Regeln kenne ich mich aus, da gibt es nun aber auch schon offiziell Firun Liturgien oder möchtest du die Sammlung erweitern?
Profession pakete nach 4.1 habe ich auch schon erstellt, allerdings mich dabei voll auf die Helden Software verlassen was die GP Berechnung betrifft.

Bilder zu seinen Helden kann man ja immer brauchen ^^
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Ungelesener Beitrag von Alnus » 13.03.2019 01:38

Ich möchte erweitern. Ich habe eine Sammlung von zwölf Firun-Liturgien für DSA 4.1 in den Orkenspalter-Downloads. Ich möchte gerne von denen DSA 5 -Äquivalente, die aber natürlich auch balanciert sein und zum Rest passen sollten. Ich glaube, nur zwei dieser Liturgien haben ein Gegenstück in DSA 5.
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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 13.03.2019 10:03

Alnus hat geschrieben:
12.03.2019 23:45
Für Recherchezwecke suche ich Jäger bzw. Leute, die Jäger kennen und sie für mich ausfragen können.
Was würdest Du gerne von Jägern wissen?
Hat Euer Held das Zeug zum Lehrmeister? Horasischer Vagant @ Euer Held als Lehrmeister

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Biete Zeichnungen und Gemälde von Helden und Kreaturen

Ungelesener Beitrag von Alnus » 13.03.2019 18:28

Fragen, die mir sofort einfallen:

- wie gut ist es möglich, erjagte Tiere gleich zu essen (wie im P&P Spielen gemacht). Üblich ist ja das Abhängen von Wildbret. Beim Spanferkel, das geschlachtet wird und dann gleich auf den Rost kommt, scheint der sofortige Verzehr aber doch zu funktionieren.

- Aus welcher Entfernung ist es mit freiem Auge ohne Hilfsmittel in freier Wildbahn möglich, ein Stück Wild waidgerecht zu treffen. Archäologen haben getestet, dass sich mit einem Steinzeit-Jagdbogen ein Reh aus 80 Metern Entfernung tödlich treffen läßt. Ich glaube, in der Praxis wäre diese Distanz weitaus kürzer. Besonders aber, wenn das Tier nicht irgendwie, sondern waidgerecht getroffen und rasch verenden soll. (Wir wollen Firun, den Jagdgott, ja nicht verärgern.)

- ist Fuchs nun eßbar oder nicht? Dazu gibt es widersprüchliche Angaben im Internet, von Ungenießbarkeit über Wässern für zwei Wochen bis hin zum direkten Verzehr der Keulen. Oder kommt es darauf an, wie der Fuchs sich ernährt hat und ob es Winterfuchs oder Sommerfuchs ist

Danke. ^^
Antworten vielleicht besser in einem eigenen Jagd-Thread?
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 13.03.2019 19:02

Alnus hat geschrieben:
13.03.2019 18:28
ist Fuchs nun eßbar oder nicht? Dazu gibt es widersprüchliche Angaben im Internet, von Ungenießbarkeit über Wässern für zwei Wochen bis hin zum direkten Verzehr der Keulen. Oder kommt es darauf an, wie der Fuchs sich ernährt hat und ob es Winterfuchs oder Sommerfuchs ist
In DSA sollte man Fuchs als heiliges Tier des Phex wohl gar nicht essen. Zumindest kenn ich es so, dass das Töten eines heiligen Tiers ein Frevel ist.
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 13.03.2019 20:02

Kommt wohl drauf an...
ZBA S. 13 hat geschrieben:ein rondrianischer Kampf gegen eine Löwin oder die waidmännische Jagd auf einen Firunsbären sind also nicht etwa Frevel, sondern vielmehr Zeichen des Glaubens.
[...]
Bei anderen heiligen Tieren gilt es als Frevel, sie zu jagen oder zu töten. Die Jagd auf eine Wildgans wird noch toleriert, wenn man denn sonst Hunger leiden müsste – und man vor allem einen jeden zu dem daraus bereiteten Mahl einlädt. Hingegen ist jegliche Form von Angriff auf Storch, Schwan, Delphin, Paradiesvogel, Einhorn, Greif, Adler, Falke und Rabe nach gängiger Sicht der Kirchen ein Frevel, durchaus vergleichbar mit dem Angriff auf einen Geweihten dieser Gottheit. Einen Fuchs mag der Bauer zum Schutz seiner Hühner mit Fallen zur Strecke zu bringen versuchen – gelingt es ihm, so hat der Fuchs Phexens Schutz genauso verwirkt wie ein Dieb, der sich erwischen lässt. Eine Treibjagd auf Füchse jedoch wäre ein Frevel, den niemand auf sich nehmen würde.
[...]
wer die blutige Schlacht mit einem Mantikor scheut, so er ihm je begegnet, wird dadurch vor Kor Schande auf sich laden. In Almada dagegen ist es mancherorts traditionell üblich, Schlangen zu erschlagen – begründet wird dies angesichts der protestierenden Hesinde-Priesterschaft etwa so: “Wenn sie wirklich Hesindes heilige Tier wären, wären sie klug genug gewesen, nicht hierher zu kommen.”

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 14.03.2019 02:20

Alnus hat geschrieben:
13.03.2019 18:28
wie gut ist es möglich, erjagte Tiere gleich zu essen (wie im P&P Spielen gemacht). Üblich ist ja das Abhängen von Wildbret.
Das hängt davon ab, wie alt das Tier war, wie zart man es haben will, wie lange man es weich kochen mag, und vom Wetter.

Abhängen ist ja verrotten lassen. Durch beginnende Verwesung wird das Fleisch zarter. Paradebeispiel ist der Fasan. Den hängt man an den Schwanzfedern auf. Sobald er runter fällt, weil das Gewicht des Vogels reicht, um die Schwanzfedern, die sich etwas gelöst haben, rauszureißen, dann ist er perfekt zum Essen. Dann sollte man ihn aber auch sofort garen und nicht länger aufheben. Wenn man jetzt den Fasan bei feucht-heißem Wetter an den Schwanzfedern aufhängt, fällt er (soweit ich gelesen habe) nach wenigen Stunden runter. Bei trocken-kaltem Wetter kann es eine Woche dauern. Der Trick ist: sobald er runter fällt, ist er genau richtig. Da muss man nicht raten.

Man kann ein erjagtes Tier immer direkt kochen und essen. Es kann nur sein, dass es dann zäh oder steinhart ist. Je älter das Tier, desto zäher. Durch sehr langes Kochen kriegt man es trotzdem weich, oder eben indem man es abhängen lässt. Das kann man auch am Spieltisch ausprobieren, wenn man Zugang zu entsprechendem Fleisch hat: Hirschgulasch vom nicht abgehangenen Hirsch, eine Stunde gekocht, liegt irgendwo zwischen Hartgummi und Kieselsteinen. :oops: Wenn man den ganzen Tag drauf rum kocht, wird es irgendwann leidlich essbar. Hirschkalb würde aber vielleicht nicht so lang brauchen.

Das Fleisch kann auch einen widerlichen strengen Eigengeschmack haben. Reh wird traditionell tagelang in Buttermilch, Bier, Wein, Essig oder irgendwas mariniert, um den Eigengeschmack abzumildern. Wobei wiederum Jungtiere milder sein dürften als alte Böcke. Aber ich habe auch ein altes Kochrezept für Fischotter gelesen, demzufolge man den Otter tagelang in einen klaren kalten Bach mit rasch fließendem Wasser legen musste, um den tranigen Geschmack loszuwerden.

Es hängt auch von der Tierart ab. Rind und Wildbret (wie Hirsch, Damhirsch, Reh) lässt man abhängen, und auch manches Wildgeflügel. Schwein aber nicht. Das Fleisch ist anders beschaffen und "reift" und verdirbt anders.

Was das sichere Töten pro Entfernung angeht, mach vielleicht einen eigenen Thread dazu im Kampf-Forum auf? Schon "steinzeitlicher Bogen" ist sehr schwammig. Bögen aus Eibenholz tragen vermutlich locker doppelt so weit wie welche aus der Notlösung Birke.
Es gibt einen spektakulären Fund aus Dänemark, wo ein Auerochse offenbar von zahlreichen Jägern mit Pfeilen oder Speerschleuder-Speeren aus verschiedenen Richtungen gespickt wurde, aber dennoch entkommen ist, um später im Moor zu verenden. Blattschuss mit was anderem als Langbogen oder Armbrust auf große Tiere ist möglicherweise nicht sehr realistisch.
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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 14.03.2019 07:52

Alnus hat geschrieben:
13.03.2019 18:28
Aus welcher Entfernung ist es mit freiem Auge ohne Hilfsmittel in freier Wildbahn möglich, ein Stück Wild waidgerecht zu treffen.
Ich habe mit einem Jäger gesprochen, der auch Sachverständiger für historische Waffen ist, er hält eine Bogendistanz von 30 bis 40 Metern für realistisch ein Reh mit einem sicheren Schuss zu treffen. Er denkt alles über 50 Meter scheint mehr Zufall oder unwahrscheinlich zu sein. Bei Treffern in Hals oder Weichteile besteht auch die Möglichkeit des Durchschusses. In Weichteile getroffene Tiere verrecken für gewöhnlich nach der Flucht elendig.
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 14.03.2019 23:37

Horasischer Vagant hat geschrieben:
14.03.2019 07:52
In Weichteile getroffene Tiere verrecken für gewöhnlich nach der Flucht elendig.
Man kann ja ein paar Stunden lang hinterher joggen, wenn man gut im Fährtenlesen ist, oder einen Jagdhund dabei hat. Das wird auch gern übersehen, dass ein Tier auch nachdem man es getroffen hat noch eine Menge Arbeit machen kann, bis man's in der Hand hat.
Wenn die Buschleute in der Kalahari mit Giftpfeilen jagten, mussten sie bei einem großen Tier trotzdem gerne nochmal eine halbe Stunde hinterher laufen, bis das endlich umkippte. Oder: Man kriegt einen Kaffernbüffel oder Elefanten auch mit dem Wurfspeer tot, wenn man die Eingeweide trifft, aber bis er wirklich umkippt, dauert es einige Tage. (In der Tat elendig.)
Neulich habe ich gerade eine Doku über den Regenwald am Amazonas gesehen, da jagten ein paar Leute Affen mit dem Blasrohr. Der Affe hat sich zum Sterben in eine Astgabel gesetzt, und da saß er dann. Also musste einer raufklettern und den runter holen. Die Jäger waren nicht begeistert. Die Bäume da sind ja nicht gerade klein. Wer da runter fällt hat's hinter sich.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.04.2019 20:27

Steht das Angebot noch?
Alnus hat geschrieben:
12.03.2019 23:45
Ich habe auch umfassenden Fluff zu einer dritten Variante der Profession Firungeweihter geschrieben. Ich brauche Leute, die sich das durchlesen und die regeltechnische, balancierte Profession dazu bauen, einmal für DSA 4.1 und einmal für DSA 5.
Das könnte ich wohl mal angehen, ich hab schon ein paar Professionen erstellt, wenn auch immer die Heldensoftware zu Hilfe genommen bzgl der Professionskostenberechnung. Ich orientier mich dabei nur immer stark an offiziellen Professionen und änder nur ein paar Dinge ab, damit es zu dem gewünschten Fluff passt. Wenn du willst kann ich dir da zwei von meinen Professionspaketen schicken (4.1). In 5 hab ich noch keine erstellt wegen dem eh sehr freien Steigerungsystem, das dürfte aber kein Problem sein denke ich.
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Ungelesener Beitrag von Alnus » 06.04.2019 09:18

Ist noch aktuell. Nur, ich bastle am Fluff zu meiner neue Variante Firungeweihter immer noch. Ich mach dann einen eigenen Thread dafür im passenden Unterforum. Dann kriegen alle Zeichnungen, die an der Profession mitbasteln. Ich muss eh üben.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 08.04.2019 09:34

Sehr schön. Sollen wir schon irgendwo auch die Charakterbeschreibungen sammeln? Oder einfach hier posten.
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Ungelesener Beitrag von Alnus » 08.04.2019 23:46

Charakterbeschreibungen gerne bitte gleich hier posten. Ist eine gute Idee, schon jetzt damit anzufangen. Dann kann ich schon wegen etwaiger Details rückfragen. :)
Vertrautentiere etc nicht vergessen!

PS: @chizuranjida , @Horasischer Vagant
Ihr habt euch nie gemeldet mit einem Bilderwunsch. Oder waren die Jägerfragen gratis? :lol:
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 08.04.2019 23:51

Gut dann muss ich mir jetzt noch überlegen wen von meinen Charakteren ich gezeichnet haben will. ^^
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 09.04.2019 00:53

Alnus hat geschrieben:
08.04.2019 23:46
Oder waren die Jägerfragen gratis?
Selbstverständlich. Für eine Bildbestellung wäre ich auch zu geizig.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 12.04.2019 18:30

Dann fang ich mal meinem favorisierten Bild an. Meiner Tsa Geweihten


Rhiannon ist wie ein Vöglein. Ein kleiner Singvogel, dessen sanftes Zwitschern das Herz erfreut.
Die junge Frau ist auf den ersten Blick unverkennbar eine Halbelfe. Aus den schulterlangen Locken lugen zwei etwas angespitzte Ohren hervor und ihre hohen Wangenknochen und der ausgeprägte Kiefer geben ihr das Animalische und Exotische ihrer nichtmenschlichen Vorfahren. Die Stubsnase und der liebevolle, warme Blick scheinen dafür umso menschlicher in diesem sanften Gesicht. Das unwirkliche, goldene Schimmern in ihren großen, blauen Augen macht diesen Eindruck dann genauso schnell wieder wett.
Ihre feingliedrige Gestalt wird von dem bunten Gewand einer Tsageweihten bekleidet. Die darauf aufgestickte Lerche zeigt dem Eingeweihten ihre Zugehörigkeit zu den Friedensfreunden.
Rhiannon singt gerne und viel. Und es ist nicht nur die Übung, die sie darob hat, die ihren Gesang zu einem Genuss macht: Die Halbelfe hat eine außergewöhnlich zarte, zerbrechliche Stimme, der trotzdem eine große Kraft innezuwohnen scheint. Manchmal erscheint es gar, als würde eine zweite Stimme sie begleiten.

Bisher hatte ich das hier https://www.dropbox.com/s/nbki0xmd6gier ... n.jpg?dl=0 als Vorlage, da es vom "Wesen" her sehr gut passt. Nur die Kleidung passt natürlich gar nicht.
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