Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

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Nepolemo ya Dolvaran
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Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 11.05.2020 17:11

Eine Positionierung oder wenigsten Behandlung von Seiten der Praioskirche dazu, dass zwei, zwischendurch auch drei, Kaiser krönen. Als Kirche der Ordnung ist das für mich widersprüchlich.
Soylent Green is people!

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Thorgrimm_Faenwulfson
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Ungelesener Beitrag von Thorgrimm_Faenwulfson » 12.05.2020 18:22

Eloquent Erlenfold hat geschrieben:
11.05.2020 13:03
Nachdem ich das Projekt eher als Patch und weniger als Neuschreibung sehen würde, wäre die Ausgangsbasis das aktuelle Aventurien.
Schade fände ich halt wenn man offizielle Abenteuer nicht mehr spielen könnte. Meine Taktik wäre daher die Abenteuer der letzten Jahre durch zu gehen und jedes mal wenn jemand in einer Rezension eine (historische) Logiklücke nennt, sie durch ein oder mehrere Abenteuer zu patchen. Die Abenteuer wären dann vermutlich meist in der Vergangenheit was den Vorteil hätte, zu starke Komplikationen vermeiden zu können.
Das wäre tatsächlich eine schöne Sache und meines Erachtens eine sinnvolle Herangehensweise. "Aventurien logischer machen, ohne den Kanon zu verändern", kann man das so sagen?

Ich möchte das Projekt auch gern unterstützen, allerdings hab ich noch etwas Nachholbedarf nach fast 20 Jahren Pause :)

Was ich mir wünsche, wurde glaube ich auch schon genannt, eher weltliche als göttliche Plots (ich hoffe man versteht, was ich meine) und was bei den Novadis und Tulamiden so passiert oder passiert ist (oder hab ich was verpasst?)
Das wohl, bei Swafnir!

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TA_von_Grangor
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Ungelesener Beitrag von TA_von_Grangor » 17.05.2020 12:22

Sehr schöne Idee, aus der man auch als SL sicher viel ziehen kann. Da meine eigene (Thorwal-) Kampagne gerade meine ganze (in Zeiten von Corona WIRKLICH winzige) Freizeit frisst, werde ich voraussichtlich nur mitlesen, bin aber höchst interessiert! :6F:

Die vorgeschlagenen Grenzen finde ich so passend (Orientierung am offiziellen Aventurien, Aufbau auf der Grünen Reihe) - natürlich muss man sehen, was die neuen Regionalbeschreibungen so bieten, aber noch mehr Köpfe finden noch mehr Lücken :-)
T. A. von Grangor
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Kelpie
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Ungelesener Beitrag von Kelpie » 28.08.2020 15:01

Hi,

Gibt es hier etwas Neues?

ich würde gerne noch das Thema "Zukunft der Norbarden" hinzufügen. Wobei das bei der Theaterritter-Kampagne ja ein wenig angedeutet wird ( Eine neue Norbarden-Königin wird erwachsen, Thema Schlangenstab, Die Adelsmarschallin hält mit dem Vermächtnis von Rondragabund eine Bombe in den Händen etc.)

Außerdem frage ich mich, weshalb die Skretchu unbedingt diese (echt irgendwie langweilihge unnahbare) Erzschurkin bleiben muss. Das Thema wird so selten thematisiert, wäre aber echt cool. Endlich mal eine Kampagne für Achaz-Helden?

Liebe Grüße
Wir suchen Mitstreiter für das Scriptoriumsprojekt Aventurische Mode. Wenn du Lust hast, dich als Autor, Illustrator oder Lektor zu beteiligen, freuen wir uns :)

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Madara Thiralion
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Ungelesener Beitrag von Madara Thiralion » 28.08.2020 21:18

Kelpie hat geschrieben:
28.08.2020 15:01
ich würde gerne noch das Thema "Zukunft der Norbarden" hinzufügen. Wobei das bei der Theaterritter-Kampagne ja ein wenig angedeutet wird ( Eine neue Norbarden-Königin wird erwachsen, Thema Schlangenstab, Die Adelsmarschallin hält mit dem Vermächtnis von Rondragabund eine Bombe in den Händen etc.)
Bei den Norbarden sehe ich noch folgende Anküpfungspunkte:
- das Erwachen Shinxirs (zumindest in Aventurien), vielleicht als Verbündeter (anderer Insektengott), aber wahrscheinlich eher als Antagonist (Gott der Bosparanischen Legionen, wobei Alhanien eben unter dem Horas erobert wurde, der den Shinxir-Kult geächtet hat)
- die Relikte der Alhani, die im Zuge der, sagen wir "Umbrüche", der letzten Jahre in Tobrien wieder aufgetaucht sind und vielleicht vergessene Teile der alhanischen Kultur wiederbeleben könnten
Kelpie hat geschrieben:
28.08.2020 15:01
Außerdem frage ich mich, weshalb die Skretchu unbedingt diese (echt irgendwie langweilihge unnahbare) Erzschurkin bleiben muss. Das Thema wird so selten thematisiert, wäre aber echt cool. Endlich mal eine Kampagne für Achaz-Helden?
Das wäre sehr interessant, würde allerdings wohl nicht drum herum kommen, Akrabaal zu thematisieren, was vielleicht nicht jedem gefällt. Allerdings hätte das maraskanische Bannland, mit Charybzz-Paktierern am Friedhof der Seeschlangen, der Skrechu, Akrabaal und einem Portal nach Zze'Tha in der Maraskankette definitiv eine Menge Potential für einen epischen Achaz-Plot.
Shinxir vult!

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Gandresch Sohn des Gandrim
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Ungelesener Beitrag von Gandresch Sohn des Gandrim » 30.08.2020 20:02

Madara Thiralion hat geschrieben:
11.05.2020 00:12
Ein Plotstrang, der bis auf einen Haufen vager Ideen und Andeutungen im MI-Teil von Schattenlande soweit ich sehe komplett ignoriert wurde, ist das Schicksal des Asfaloth-Splitters und der Skrechu.
Alle anderen Splitter sind behandelt worden:
Der Charyptoroth-Splitter in einer epischen Kampagne errungen und in der Khom zerstört.
Der Nagrach-Splitter ist in den Händen des Aikar und wird mutmaßlich für den Ork-Metaplot relevant werden.
Der Belkelel-Splitter ist (nach... Komplikationen) sichergestellt, mal sehen was aus dem wird.
Der Belhalhar-Splitter ist sichergestellt und mWn immer noch in Aylas Körper gedämpft, wird wohl in den Salamandersteinen aufbewahrt.
Der Thargunitoth-Splitter wurde durch Helden zerstört.
Der Agrimoth-Splitter ist zerstört, seine Essenz mit Yol-Ghurmak verschmolzen.
Aber was ist mit dem Asfaloth-Splitter und dem Plot um das "Herz Maraskans"?
Da bin ich ganz bei dir und auch dafür!
"Lasst uns Orks jagen"

Thargunitoth
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Ungelesener Beitrag von Thargunitoth » 02.09.2020 16:35

Ich fände es ja interessant, wenn man Abenteuer für mehrere Heldengruppen hätte, die den Metaplot aus unterschiedlichen Perspektiven erleben würden. Sodass die Abenteuer locker miteinander verwoben sind.

Ähnlich wie bei GoT. Da gibt es so viele Protagonisten die alle vor sich hinwuseln. Viele treffen sich gar nicht oder nur kurz oder erst am Ende, aber irgendwie verläuft der Hauptplot um sie herum und durch sie hindurch.

Ist nur die Frage was passieren sollte, wenn die jeweiligen Heldengruppen aufeinandertreffen... :grübeln:

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Timonidas
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 02.09.2020 17:12

Thargunitoth hat geschrieben:
02.09.2020 16:35
Ich fände es ja interessant, wenn man Abenteuer für mehrere Heldengruppen hätte, die den Metaplot aus unterschiedlichen Perspektiven erleben würden. Sodass die Abenteuer locker miteinander verwoben sind.

Ähnlich wie bei GoT. Da gibt es so viele Protagonisten die alle vor sich hinwuseln. Viele treffen sich gar nicht oder nur kurz oder erst am Ende, aber irgendwie verläuft der Hauptplot um sie herum und durch sie hindurch.

Ist nur die Frage was passieren sollte, wenn die jeweiligen Heldengruppen aufeinandertreffen... :grübeln:
Das gibt es soweit ich weiss bei dem DSA 3 Abenteuer Blutige See und beim DSA 4 Abenteuer Die verlorenen Lande, ich finde es ist eigentlich ganz spannend, dass aufeinandertreffen an ungeeigneter Stelle kann man als Meister eigentlich recht einfach verhindern.

Vasall
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Ungelesener Beitrag von Vasall » 15.11.2020 23:58

Also, nachdem ich jetzt mal wieder ein bisschen geschmökert habe, finde ich immer noch die Sveltsümpfe und die Entwicklung im Svelttal sehr spannend.

Da ist die jüngste Offensive von Morak Mardugh an deren Ende Tiefhusen fällt. Die kenne ich bisher nur aus dem Artikel vom Boten 184.

Diese Offensive kam zu guter Zeit am richtigen Ort, mit der richtigen Stoßrichtung und sie brachte nur Zerstörung...bislang.

Aber ich finde, das ist eine gute Option die Situation im Svelttal weiter zu entwickeln und die guten Hintergrundsetzungen, die es gibt weiter zu spinnen.
Toll wäre eine Abenteueranthologie, die die Offensive und die Entwicklung begleitet und dabei das Svelttal für die Orks festigt.

Daher hier mal eine kleine Ideensammlung, in der Hoffnung dass einige Spass daran haben die Ideen zu ergänzen oder weiter zu spinnen.

Akteure

Da sind zuerst die Rorwhed-Orks, die Gravachai unter Garvash und Morak Mardugh, die chronisch im Clinch liegen.
Meine Idee wäre, dass sie die ersten unter den Orkstämmen sind, die den Festungsbau und Burgenstrategieen für sich nutzbar machen.
Im Zwist mit Morak dringt Garvash in den Süden in die Sveltsümpfe vor. Er hat sich von den Thorwalern im Norden den Bau von Burgwällen abgeschaut, und hat die Roten Zwerge dafür gewonnen mit ihm zusammen den Bau zu verbessern, indem die Wälle massiv verstärkt wurden und die Tore zu für die Zwerge und Bergleute leicht zu verteidigende Tunnel vertieft sind. Dies verschafft ihm die Möglichkeit, lange vor dem Fall Tiefhusens, feste Stützpunkte im Vorland des Rhorwed zu errichten und zu verteidigen und im Schutze der Burgwälle die Herrschaft über das Svelttal zu konsolidieren. Sein wichtigster Burgwall wird die Brennaburg als Gegenburg zu Tiefhusen. Das ganze ist inspiriert etwa von der Slawischen Burgenpolitik in Brandenburg und Uckermark mit ihren mächtigen Burgwällen (mehr Burgwälle).
Wirtschaftlich flankiert wird das Vordringen der Gravachai von den Vorkommen von Eisen- und Kupferspäten die entlang der Linie, die durch den Unterlauf des Svall und den Oberlauf der Ror vorgezeichnet wird und auf eine Geologische Störung zurück geht, entdeckt wurden. Aufgetan haben die Vorkommen die Roten Zwerge, die Garvash leicht für sich vereinnahmen konnte, und die teilweise seine Burgwälle bemannen und die Pingen und Tagebaue voran treiben.

Die Roten Zwerge treten dabei durchaus als eigene Akteure auf, aber vor allem finde ich sie als Verbündete Garvashs und/oder Morak spannend.

Wichtiger Verbündeter der Rorwhed Orks wären vor allem die Zholochai-Orks der Blutzinnen, die sich um die Rikai-Priesterin Kupfermond versammelt haben.
Das spannende hier ist das immense Potential, das die Bewegung von Kufpfermond darstellt. In ihren Gruppen genießen auch die Orkfrauen ansehen und können mitgestalten. Hier dürfte es schnell viel zulauf geben, für Orks aller gruppen die einen Neuanfang suchen.
Ich mag irgendwie das Bild der Orkkriegerin, als Teil der Lebensgemeinschaft eines orkischen Burgwalls in den Svelltsümpfen, die im Stil der slawischen Frauen in der Uckermark Gebende oder Stirnband mit Schläfenringen trägt. Nur das jeder ihrer Schläfenringe für das Treuband steht, dass sie mit einem ihrer Orkkrieger verbindet - um so mehr Schläfenringe um so einflussreicher vermutlich die Orkin.

Kupfermond könnte auch schützend die Hand über die nahe Perainemission im Kloster Theringen halten, so dass sich Perainepriester und Akoluthen ermutigt sind sich ihren Gruppen anzuschließen und irhe Lebensweise anzunehmen um die Nähe von Rikai und Peraine zu predigen. Also hier auch Menschen mit der gleichen neuen Tracht und zwischenmenschlichen-orkischen Bindung und den Burgwällen. Kupfermond hat vielleicht drei oder vier Wälle von insgesamt 12 Burgwällen, die in der ganzen Zeit errichtet werden.

Großer Widersacher gegen die Machtausweitung der Rorwhed-Orks, der Blutzinnen-Orks und unter ihrem Schutz der Roten Zwerge und der Tjolmar-Zwerge, sind natürlich die Hilval-Orks und die Ritter der Donnerwacht, sobald diese Greyfensteyn erobert haben. Auch die Zwerge ringsum könnten hier eingreifen, wollen den Roten Zwergen aber nicht so recht in die Sümpfe auf ihre Burgwälle folgen.

Mehr wollte ich jetzt eigentlich nicht vorgeben, aber in diesem Umfeld, mit diesen Potentialen aus RdrM fände ich eine Anthologie spannend, an deren Ende Tiefhusen fällt und die orkische Brennaburg mit ihren umliegenden Burgwällen an dessen stelle Tritt, mit Orks die im Svelttal tatsächlich Fuß gefasst haben und die durch ihre Burgwälle tatsächlich eine Macht- und Verhandlungsbasis etabliert haben, die nicht vom nächsten Weidener Schwertzug einfach hinweg gefegt werden kann.

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Eloquent Erlenfold
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Ungelesener Beitrag von Eloquent Erlenfold » 16.11.2020 09:07

Zunächst möchte ich dir das Jahrbuch 1036 BF empfehlen, hier steht vieles drin über den Fall Tiefhusens und den angedeuteten Plots.
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Da sind zuerst die Rorwhed-Orks, die Gravachai unter Garvash und Morak Mardugh, die chronisch im Clinch liegen.
Der Dauerstreit wurde nach dem Jahrbuch leider beendet.
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Im Zwist mit Morak dringt Garvash in den Süden in die Sveltsümpfe vor. Er hat sich von den Thorwalern im Norden den Bau von Burgwällen abgeschaut, und hat die Roten Zwerge dafür gewonnen mit ihm zusammen den Bau zu verbessern, indem die Wälle massiv verstärkt wurden und die Tore zu für die Zwerge und Bergleute leicht zu verteidigende Tunnel vertieft sind. Dies verschafft ihm die Möglichkeit, lange vor dem Fall Tiefhusens, feste Stützpunkte im Vorland des Rhorwed zu errichten und zu verteidigen und im Schutze der Burgwälle die Herrschaft über das Svelttal zu konsolidieren.
Das wäre in der Tat eine interessante Entwicklung. Ich hab aber zwei Gegenargumente: 1. die Rorwhed Orks sind zahlenmäßig sehr klein, ich weiß nicht ob die Wachtürme und Burgen errichten geschweige denn Unterhalten können. 2. Wären sie wenn sie Burgenbau betreiben nicht eigentlich unten Durch bei den Zholochai?
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Wichtiger Verbündeter der Rorwhed Orks wären vor allem die Zholochai-Orks der Blutzinnen, die sich um die Rikai-Priesterin Kupfermond versammelt haben.
Ich möchte gerne, dass die Orks bei ihrer Nichtgleichberechtigung bleiben. Es wurde Jahrtausende so gehandhabt und würde sich mMn nicht einfach so von jetzt auf gleich ändern. Als Element ist Kupfermod sicherlich gut aber Häuptling der Zholochai sollte Sharraz Eisauge bleiben/werden.
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
Großer Widersacher gegen die Machtausweitung der Rorwhed-Orks, der Blutzinnen-Orks und unter ihrem Schutz der Roten Zwerge und der Tjolmar-Zwerge, sind natürlich die Hilval-Orks und die Ritter der Donnerwacht, sobald diese Greyfensteyn erobert haben.
Die Hilval-Orks sind de facto zerstört. Da sind vielleicht noch ein paar Dutzend übrig, waren ja sowieso nie so viele. Weiden und die Rhodensteiner sind aber definitiv "Widersacher".
Vasall hat geschrieben:
15.11.2020 23:58
mit Orks die im Svelttal tatsächlich Fuß gefasst haben und die durch ihre Burgwälle tatsächlich eine Macht- und Verhandlungsbasis etabliert haben, die nicht vom nächsten Weidener Schwertzug einfach hinweg gefegt werden kann.
So wie ich mir das Vorstelle sind die Orks sehr an die Hunnen/Mongolen angelehnt. Ihr Trumpf ist ja eigentlich gerade, dass man nicht einfach die Burg einnehmen kann und dann sind sie weg, sondern, dass sie eine so hohe Mobilität besitzen. Es ist eigentlich für ein Organisiertes Ritterheer schwerer nomadisch lebende Kleingruppen zu vertreiben, die bis sie ein großes Heer bilden überall sein können, als "nur" eine oder zwei Burgen ein zu nehmen, oder?

Edit: Das ist vielleicht nicht ganz klar geworden: Den Gravakhai eine Hauptburg zu geben wäre mMn durchaus reizvoll. die Burg von Tiefhusen ist nicht persé komplett zerstört worden, vielleicht besetzen die Gravakhai einfach diese Burg.
1. Auf Svellttal auf zum Streite
der Feind bedroht das Land
so tretet ihm entgegen
geschlossen Hand in Hand.

(...)

11. Nie werden wir uns beugen
stolz heben wir den Blick
auf Svellttal auf zum Siege
wir weichen nicht zurück.

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Ungelesener Beitrag von Vasall » 16.11.2020 13:11

@Eloquent Erlenfold
Danke für die Ausführungen und den Lesetipp :6F:
Ich hadere noch mit der Anschaffung. Steht da so viel mehr als im Boten?

Das ganze Szenario soll mittel bis langfristig angelegt sein und die Zeit von RdRM (1032 BF) bis zum Fall Tiefhusens 1039 abdecken. Das heißt z.B. dass der Streit Morak gegen Gravash durchaus ein wichtiges Element bleibt dass dann 1036 wie vorgesehen endet. Genauso kommt die Donnerwacht am Greyfensteyn erst 1036 als Akteur hinzu und schwindet der Einfluss der Hilval Orks erst nach und nach dahin.
Eloquent Erlenfold hat geschrieben:
16.11.2020 09:07
1. die Rorwhed Orks sind zahlenmäßig sehr klein, ich weiß nicht ob die Wachtürme und Burgen errichten geschweige denn Unterhalten können.
Wichtiger Punkt. Dafür lassen sie menschliche Siedler zu und mit den Roten Zwergen und den Blutzinnen Orks sollen ja zwei weitere ggf. schnell anwachsende Gruppen hinzu kommen die das Bündnis der Gravachai und ihre Burgenpolitik stärken. Hast Du noch weitere Vorschläge für Partner? Die Mokolasch-Orks in den Sümpfen habe ich noch auf dem Schirm, aber ohne große eigene Agenda.
2. Wären sie wenn sie Burgenbau betreiben nicht eigentlich unten Durch bei den Zholochai?
Ein Stück weit hoffe ich das doch :lol:
Die Zholochai-Anhänger um Kupfermond sind ja auch unten durch bei den Erz-Zholochai des Orklandes. Die Festungen der neuen Ork-Allianz müssen nur stark genug sein deren zornigem Ansturm zu widerstehen falls der kommt, dann wächst auch der Respekt vor den neuen Lebensgewohnheiten. Aber die Besiedlung geht auch in einen Bereich, der nicht so attraktiv für die Zholochai erscheinen mag und daher erstmal kein Stein des Anstoßes für sie sein muss.
Eloquent Erlenfold hat geschrieben:
16.11.2020 09:07
Ich möchte gerne, dass die Orks bei ihrer Nichtgleichberechtigung bleiben. Es wurde Jahrtausende so gehandhabt und würde sich mMn nicht einfach so von jetzt auf gleich ändern. Als Element ist Kupfermod sicherlich gut aber Häuptling der Zholochai sollte Sharraz Eisauge bleiben/werden.
Kupfermond wird in dem Szenario regen Zulauf von Orks und Menschen des Svelttales haben, die Peraine / Rikai zugetan sind und sonst wenig Aussichten auf sozialen Aufstieg haben, sie wird keinesfalls Eisauge ersetzen oder ihren Einfluss auf die Orks im Westen ausdehnen können. Dennoch gibt die Setzung viel her. Im Umfeld der orkischen Burgwälle können Orkfrauen dauerhaft sozial aufsteigen und von hier aus offen und mit mehr Möglichkeiten nach außen Auftreten und wirken. Sie werden einfach präsenter und aktivierbarer. Den genauen Grad, wie sehr das orkische Kastensystem dabei aufgeweicht wird, sollte aber jede Spielrunde für sich entscheiden können, das ist für das Szenario in dem Detailgrad nicht zentral. Hier wirkt der Zulauf vor allem auch Problem 1 entgegen und erhöht die Anzahl der Krieger und Kriegerinnen die die Burgwälle hüten und das Land kontrollieren.
So wie ich mir das Vorstelle sind die Orks sehr an die Hunnen/Mongolen angelehnt. Ihr Trumpf ist ja eigentlich gerade, dass man nicht einfach die Burg einnehmen kann und dann sind sie weg, sondern, dass sie eine so hohe Mobilität besitzen. Es ist eigentlich für ein Organisiertes Ritterheer schwerer nomadisch lebende Kleingruppen zu vertreiben, die bis sie ein großes Heer bilden überall sein können, als "nur" eine oder zwei Burgen ein zu nehmen, oder?
Die Anlehnung finde ich auch wichtig und die soll für das Gros der Orks auch nicht angetastet werden.
Für die Weiterentwicklung des Sevelttalsettings wäre es aber wichtig die Orks nicht nur als flüchtige, nicht greif- und erlebbare Reiternomaden zu beschreiben. Die Sesshaftwerdung wurde für die Gravachai im Rorwhed ja bereits angerissen. Das Szenario beginnt also durchaus auch vor 1032 BF und es würde diese Tendenz fortführen und das spielerische Potential von sesshaften Orks stärker ins Zentrum rücken und ausarbeiten.

Dazu sollten sie natürlich auch eigene Zentralorte mit Befestigungen haben und der Landschaft ihren Stempel aufdrücken dürfen und nicht bloß in den Ruinen der Menschenzivilisation oder in irgendwelchen windigen Feldlagern hausen.

Ich stelle mir durchaus vor dass im Umfeld der Burgwälle der Boden beackert wird, das an den Erzvorkommen der Sumpf trocken gelegt und der Boden aufgerissen wird um zahlreiche Pingen in die Tiefe zu treiben und das Erz zu verhütten.... durch die Zwerge, durch menschliche Siedler und Sklaven, oder durch die Orks selbst, oder durch alle zusammen, das ist eher sekundär und kann den Runden überlassen bleiben.

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Eloquent Erlenfold
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Ungelesener Beitrag von Eloquent Erlenfold » 16.11.2020 16:27

Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Ich hadere noch mit der Anschaffung. Steht da so viel mehr als im Boten?
Oh ja. Ich hatte lange Jahre nur den Boten und hab dann irgendwann das Jahrbuch gefunden. Es lohnt sich wirklich. Ist halt ein Regionalupdate, Fast alle Teile des Svelltlands bekommen ne kurze Beschreibung, da gehts teilweise schon tiefer als im RdrM (z.B. die Sternensuchersiedlungen). Und das wichtigste ist halt, dass die lebendige Geschichte hier mMn recht präsent ist.
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Das ganze Szenario soll mittel bis langfristig angelegt sein und die Zeit von RdRM (1032 BF) bis zum Fall Tiefhusens 1039 abdecken. Das heißt z.B. dass der Streit Morak gegen Gravash durchaus ein wichtiges Element bleibt dass dann 1036 wie vorgesehen endet. Genauso kommt die Donnerwacht am Greyfensteyn erst 1036 als Akteur hinzu und schwindet der Einfluss der Hilval Orks erst nach und nach dahin.
Ok da haben wir uns scheinbar missverstanden^^
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Hast Du noch weitere Vorschläge für Partner?
Hmm, naja Gravakhai sind ja eigentlich nur ausgelagerte Koroghai (wenn man sie so schreibt xD), da gibts bestimmt Unterstützung. Sonst weiß ich halt nicht inwiefern die Gravakhai Bündnispartner in ihre Burgen zu lassen, is ja immer schwierig wegen der Gefahr verraten zu werden. Zwerge vielleicht noch am ehesten wenn man realisiert, dass Gravesh = Ingerimm = Angrosch.
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Die Zholochai-Anhänger um Kupfermond sind ja auch unten durch bei den Erz-Zholochai des Orklandes.
Du siehst hier also ein Stück weit eine Teilung der Zholochai?
Vasall hat geschrieben:
16.11.2020 13:11
Dazu sollten sie natürlich auch eigene Zentralorte mit Befestigungen haben und der Landschaft ihren Stempel aufdrücken dürfen und nicht bloß in den Ruinen der Menschenzivilisation oder in irgendwelchen windigen Feldlagern hausen.
Ja ich stimme dir da zu, ein bisschen mehr Gestaltung der Welt von Seiten der Orks wäre gut. Da wäre für mich aber erstmal hauptsächlich Rohrqvell (oder wie auch immer man das schreibt) wichtig. Dann wäre Grimmsvell als Außenposten gut geeignet, wenn man entsprechend Druck aufbaut. Im nördlichen Rorwhed könnte man auch noch was bauen. Damit so ne Festung verteidigt werden kann, muss sie schon ne mehr oder weniger ordentliche Besatzung haben. Je nach Größe der Feste sind das schonmal 50-300 Mann. Ich glaube im Holzkastell bei Tiefhusen waren 50 vor dem Verrat.
1. Auf Svellttal auf zum Streite
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(...)

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Ungelesener Beitrag von Vasall » 17.11.2020 22:42

Oh ja, die Korrogai habe ich auch auf dem Schirm am besten verbunden mit der Expansion auch in den Norden, auf die Steppen im Vorfeld des Rorwhed, wie Du auch schon vorschlägst :) :6F:

Die Teilung der Zholochai sehe ich eher untergeordnet. Die Zholochai an sich betrachte ich nicht als homogene Gruppe. Da gibt es mehr oder weniger eng verbundene Gruppen, die sich garnicht unbedingt ständig über den Weg laufen müssen.

Bei dem Ausbau des Rorwhed gehe ich auf alle Fälle auch mit und fände aber für das Szenario um die Brennaburg und stärkere Orks auf jeden Fall zusätzlich noch ein paar ernstzunehmende Orkwälle im Svellttal wichtig, an denen sich ihre Macht und ihre wirtschaftliches und sozio-kulturelles Engagement manifestiert.
Das Holzkastell in Tiefhusen ist ein Witz, aber immerhin ein Anfang und die Orte im Rorwhed sind eigentlich schon wieder zu weit ab vom Schuss.

Mal sehen ich werde wenns mich packt bei Gelegenheit noch ins Jahrbuch schauen.
Bis dahin erstmal vielen Dank @Eloquent Erlenfold!
Dass Du Dich mit der idee auseinander gesetzt hast und für Deine wichtigen Hinweise.

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Gandresch Sohn des Gandrim
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Ungelesener Beitrag von Gandresch Sohn des Gandrim » 01.04.2021 10:54

Wie ist denn inzwischen der Stand?
Gibt es ein Unterforum in dem an einem/mehreren Metaplot-Abenteuer(n) gearbeitet wird?
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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 01.04.2021 11:45

Ich kann zum Threadthema mal auf diesen Thread verweisen:

Seidoss-Anima von Seelenheil @ Horasreich : Die Entwicklung der Praioskirche im Lieblichen Feld 1029 - 1040 BF.

Hätte jemand Lust, diese Entwicklungen durch Abenteuer nachspielbar zu machen?
Wäre mal eine Abenteuerreihe für Praiosgeweihte oder weiße bis hellgraue Themengruppen im Horasreich, die auch explizit Helden mit SO 10+ (4.1) bzw. Adel II-III (5) konform wäre.
"Ich verachte niemanden. Mein Hass trifft jene, die verachten" - Bertolt Brecht.

"Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet" - Jesus Christus.

Wir brauchen mehr (N)SCs wie Lata Hirschkind! >3

Ein ❤️ für Liebesbeziehungen zwischen SCs & das Anspielen romantischer Szenen. 💕

Alle Generierungsstile sind gleichwertig.

BgG FasarGladiator ist absolut in Ordnung.

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Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 01.04.2021 11:53

Da sich der Verlauf meines (unseren) Aventurien nach der Borbaradinvasion so grundsätzlich von der offiziellen Progression unterscheidet, müsste ich das erst einmal aufarbeiten und dann die jeweiligen Stränge gebündelt präsentieren. Bei Gelegenheit werde ich das sicherlich in Angriff nehmen, zur Zeit ist Schule und Studium aber wichtiger.

Zum Beispiel gibt es bei uns diese ganze Geschichte um Helme Haffax nicht oder sie wurde gänzlich anders aufgezogen. Weiterhin existiert bei uns auch die Wildermark (Zweimühlen) nach 1040 BF mit einer Heldengruppe als Besitzer von Zweimühlen. Maraskan unter Haffax ist komplett anders und die Drachenchronik beginnt auch erst um 1039 BF.

@Seidoss-Anima von Seelenheil Ich leite gerade die Quanionsqueste, also im Grunde eine Kampagne, die deine Ideen zum Teil sogar ganz gut aufgreift. :)

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Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 01.04.2021 13:08

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
01.04.2021 11:45
Ich kann zum Threadthema mal auf diesen Thread verweisen:

Seidoss-Anima von Seelenheil @ Horasreich : Die Entwicklung der Praioskirche im Lieblichen Feld 1029 - 1040 BF.

Hätte jemand Lust, diese Entwicklungen durch Abenteuer nachspielbar zu machen?
Gerwulf_Treublatt hat geschrieben:
01.04.2021 11:53
@Seidoss-Anima von Seelenheil Ich leite gerade die Quanionsqueste, also im Grunde eine Kampagne, die deine Ideen zum Teil sogar ganz gut aufgreift
Ja, da meine Überlegungen so konzipiert sind, dass sie (was mein Traum wäre) den offiziellen Metaplot abbilden, habe ich die QQ mit bedacht, wobei es ja um die PK im HR geht.

Im Prinzip versuche ich die Konsequenzen daraus zu ziehen, was es bedeutet, dass der Heiligblutorden seit 1029BF auch zur Praioskirche gehört (sieh vor allem OuB. S. 100) und wie man die Tatsache, dass der Einfluss der PK im HR von hinlänglich (FHI, DSA3) auf groß (WdG, DSA4. 1 und auch AG1, DSA5) gestiegen ist, mit Leben füllen kann.

Allerdings sind meine Überlegungen noch recht trocken, sodass sie bestenfalls für eine RsH oder einen Botenartikel taugen würden.
Für die kreative Einhauchung von Leben in diese Enteicklung in Gestalt von Abenteuern, fehlt mir leider einerseits die Zeit (Studium halt), andererseits die Kreativität.
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Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

Ungelesener Beitrag von DSA5kartoffel » 06.04.2021 08:31

Naja, der Geburtstag dieses Threads nähert sich mit großem Schritte. Aber wurde hier schon irgendwas geschrieben?
Ich suche Kreative für ein Fanprojekt einer Sternenfallkampagne. Wer Interesse hat sich einzubringen, melde sich bei mir unter Angabe von Fähigkeiten/Zeit/Erfahrungen.

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Zwangloses Brainstorming: Inoffizielle Metaplot-Abenteuer

Ungelesener Beitrag von Maed » 10.06.2021 18:41

DSA5kartoffel hat geschrieben:
06.04.2021 08:31
Naja, der Geburtstag dieses Threads nähert sich mit großem Schritte. Aber wurde hier schon irgendwas geschrieben?
Dafür ist dieses Brainstorming fürchte ich noch zu zwanglos, von leichten Korrekturen bis zum kompletten umwurf des metaplots wurde hier alles einmal über den kontinent verteilt, vor dem Schreiben bräuchte man erstmal eine gemeinsame Linie. :dunkelheit:

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 10.06.2021 23:35

Maed hat geschrieben:
10.06.2021 18:41
DSA5kartoffel hat geschrieben:
06.04.2021 08:31
Naja, der Geburtstag dieses Threads nähert sich mit großem Schritte. Aber wurde hier schon irgendwas geschrieben?
Dafür ist dieses Brainstorming fürchte ich noch zu zwanglos, von leichten Korrekturen bis zum kompletten umwurf des metaplots wurde hier alles einmal über den kontinent verteilt, vor dem Schreiben bräuchte man erstmal eine gemeinsame Linie. :dunkelheit:
Dann müsstest du dir überlegen, was DU willst :D

In meiner einen Gruppe zum Beispiel schließen wir gerade Frieden zwischen Nostergast, um anschließend das Svelltal zu befreien und dann zusammen mit Weiden einen Schwertzug ins Orkland vorzubereiten, um den Anikar Brazorag zu stürtzen und ggf. Das Orkland in ein 12G gläubiges Fürstentum ans Mittelreich anzugliedern.
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Ungelesener Beitrag von Maed » 11.06.2021 17:47

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
10.06.2021 23:35
Dann müsstest du dir überlegen, was DU willst :D

In meiner einen Gruppe zum Beispiel schließen wir gerade Frieden zwischen Nostergast, um anschließend das Svelltal zu befreien und dann zusammen mit Weiden einen Schwertzug ins Orkland vorzubereiten, um den Anikar Brazorag zu stürtzen und ggf. Das Orkland in ein 12G gläubiges Fürstentum ans Mittelreich anzugliedern.
Am liebsten das Orkland erhalten und das Mittelreich spalten :D Deshalb wird ein metaplot ohne redax fernab vom offiziellen aventurien glaube ich schwierig, ein "patchen" alter Lücken oder das aufgreifen klar vernachlässigter Stränge ist glaube ich einfacher

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 11.06.2021 20:00

Maed hat geschrieben:
11.06.2021 17:47
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
10.06.2021 23:35
Dann müsstest du dir überlegen, was DU willst :D

In meiner einen Gruppe zum Beispiel schließen wir gerade Frieden zwischen Nostergast, um anschließend das Svelltal zu befreien und dann zusammen mit Weiden einen Schwertzug ins Orkland vorzubereiten, um den Anikar Brazorag zu stürtzen und ggf. Das Orkland in ein 12G gläubiges Fürstentum ans Mittelreich anzugliedern.
Am liebsten das Orkland erhalten und das Mittelreich spalten :D Deshalb wird ein metaplot ohne redax fernab vom offiziellen aventurien glaube ich schwierig, ein "patchen" alter Lücken oder das aufgreifen klar vernachlässigter Stränge ist glaube ich einfacher
Bist du also nicht der Ansicht, dass das MR mit dem Abfall Araniens, dem Verlust Maraskans, dem temporären Verlust Warunks, Darpatiens und Tobriens und Albernias und Almadas, schoj genug Spaltung und terretoriale Verluste hatte?

Seit der Mitte des 8. Jh. BF geht es bergab mit dem Mittelreich, daher empfehle ich dir, über eine Kampagne nachzusinnen, in der das MR zur Abwechslung(!) endlich mal wieder expandieren kann - und dass trotz des im Schild des Reiches hochgehaltenen Schwertzuges und Angesichts des letzten Orkensturm immer noch niemand mal einen Gegenschlag ins Orkland unternommen hat, erscheint mir trotz aller Angeschlagenheit des MR langsam echt absurd.
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Ungelesener Beitrag von Maed » 12.06.2021 09:05

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
11.06.2021 20:00
Seit der Mitte des 8. Jh. BF geht es bergab mit dem Mittelreich
Jedes Reich muss irgendwann untergehen, sieht man schon an der irdischen Vorlage ;) Das war aber eigentlich nicht mein Punkt, ich wollte darauf hinaus, dass jeder seine eigenen Ideen hat und die nicht unbedingt kompatibel sind. Der Rahmen für einen Metaplot muss vorgegeben werden, sonst ist so ein Projekt zum Scheitern verurteilt. Von daher empfehle ich dir, über eine Kampagne nachzusinnen, auf die ihr Bock habt, aber nicht davon auszugehen, dass die auch automatisch in eine Richtung geht, die vielen anderen gefällt.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 12.06.2021 10:28

Ah. Jetzt verstehe ich.

Mir war nicht klar, wie eng du dich am offiziellen Metaplot halten willst. Daher hatte in dieses zwanglose Brainstorming Überlegungen eingeworfen zu Metaplotentwicklungen, die, zumindest meines Erachtens, eingeschlafen scheinen, wie etwa die orkische Besetzung des Svelltals, zu denen man dann selbst eine inoffizielle Kampagne schreiben könnte, ohne zu riskieren, dass in zwei Monaten zu genau dem Thema eine neue, offizielle Kampagne mit großen politischen Umwälzungen erscheint.
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