R144: Schwarze Segel

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R144: Schwarze Segel

Ungelesener Beitrag von Thallion » 20.08.2013 10:27

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im Mai 2013 erschienenen Romans Schwarze Segel von André Wiesler.

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Schwarze Segel
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Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

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Re: R144: Schwarze Segel

Ungelesener Beitrag von Xeledorn » 29.09.2013 09:07

Im zweiten Roman der Uthuria Trilogie kommen die Helden endlich in Uthuria an. Der Spannungsbogen, der mit dem ersten Roman begonnen wurde geht also weiter. Nach einem kurzen Auftakt im Südlichen Meer können die Al´Anfaner endlich den schwarzen Kontinent betreten und die schon aus den Uthuria Abenteuern bekannte Stadt Porto Velvenya gründen.

Hier macht für mich den Reiz in diesem Roman aus, dass man mit den Helden den Kontinent entdeckt und auf die ersten Geheimnisse Uthurias stößt. Recht schnell merken die Helden, dass Sie nicht die ersten auf Uthuria sind, sondern das es uralte Hochkulturen hier gegeben haben muss. Da geht bei mir als Leser direkt das Kopfkino los und man hat Bilder alter "Mayas" oder sogar fiktiver "Atlanter" im Kopf und man ist gespannt, ob der Dinge die da noch kommen werden. Und um das zu verraten, der Leser wird nicht enttäuscht und die Protagonisten können den Ruinen ein paar Geheimnisse im Verlauf des Romans entlocken.

Ein weiteres Highlight des Romans neben dem Kontinent, ist der Erstkontakt der Efferdgeweihten mit einem Meervolk. Hier spielt der Autor die Stärke Uthurias voll aus, verknüpft den Roman elegant mit den Uthuria Abenteuern und gibt zukünftigen Spielern und Meistern interessante Hintergrundeindrücke und macht Lust aufs Uthuria Spiel.

Weiterhin bietet der Roman dann auch noch eine fette Schlacht, Intrigenspiel und Verrat. Hier hat mir gefallen das man manche Passagen aus den Augen des Verräters liest ohne zu wissen wer der Verraäter ist. Hier kann man nur selber ein wenig miträtseln, da ja alle Personen die der Verräter hier sieht, schon mal als potentieller Verräter rausfallen.

Insgesamt profitiert der zweite Teil stark vom ersten Buch, da hier mit den etablierten Figuren gespielt werden kann und die Story Uthuria erreicht hat.

Für mich ein rundum gelungener DSA Roman der volle 4,5 Punkte verdient hat. Mehr Aventurien/Uthuria Spass geht nicht.

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