R132: Der blinde Schrat

Hier können Romane bewertet und rezensiert werden.
Antworten

Wie gefällt dir der Roman Der blinde Schrat?

sehr gut (5 Sterne)
0
Keine Stimmen
gut (4 Sterne)
1
5%
zufriedenstellend (3 Sterne)
2
11%
geht grad so (2 Sterne)
3
16%
schlecht (1 Stern)
13
68%
 
Abstimmungen insgesamt: 19

Benutzer/innen-Avatar
Thallion
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1980
Registriert: 24.10.2007 08:41
Wohnort: Oberhausen
Geschlecht:

Auszeichnungen

Errungenschaften

R132: Der blinde Schrat

Ungelesener Beitrag von Thallion » 18.08.2011 10:10

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im August 2011 erschienenen Romans Der blinde Schrat von Dietmar Preuß.

Bild
Der blinde Schrat
Vielleicht hast du Erfahrungen mit diesem Roman gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Fragen oder Meinungen zum Buch. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du den Roman kennst!

Wie gefällt dir der Roman Der blinde Schrat?
  • sehr gut (5 Sterne)
  • gut (4 Sterne)
  • zufriedenstellend (3 Sterne)
  • geht grad so (2 Sterne)
  • schlecht (1 Stern)

Ulricus Pechsieder
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 2
Registriert: 18.08.2011 09:39

Re: R132: Der blinde Schrat

Ungelesener Beitrag von Ulricus Pechsieder » 19.08.2011 08:56

Leserwarnung!

Der neue DSA-Roman "Der blinde Schrat" ist ein Machwerk übelster Sorte. Die Sprache ist unbeholfen, die Erzählstruktur missglückt. Die Geschichte ist konstruiert und hakt an allen Ecken und Enden. Der Nebenplot um Adrasz von Hohenhag wird in einer "Überraschung" aufgelöst, die dem Leser gefühlte 250 Seiten zuvor schon klar war. Die Einbettung in das aventurische Setting ist misslungen.

Um dieses doch recht drastische Urteil zu belegen, möchte ich hier vor allem auf den letztgenannten Aspekt eingehen: So wird im Jahre 1028 BF immer wieder Borbarad als Drahtzieher des Übels in Bezug genommen. Eine wesentliche Rolle spielt eine Substanz Sumus, die mit "Ur" bezeichnet wird. Man fragt sich, wie dieser Name zustande kommt. Nun, ganz einfach: Sie wurde in einem der dreizehn Kessel der URkräfte zusammengerührt. Na, holla! Umgekehrt ist der Autor in geradezu penetranter Weise bemüht, das Aventurienflair herzustellen. Dies geschieht dann etwa so: "Der Druide trug eine Kordel als Gürtel, an der sich kein Metall befand."

Kurzum: Entweder ist das Lektorat auch bei Romanen nicht existent oder Ulisses zeigt die gleiche zynische Attitüde gegenüber dem Leser wie der Autor (so man denn unterstellt, dass er es besser könnte). "Der blinde Schrat" ist ein Beispiel dafür, wie jemand versucht aus Scheiße Gold zu machen. Es ist das Gold des Lesers!

Mit aventurischen Grüßen
Ulricus Pechsieder

Captain Charisma
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 255
Registriert: 22.06.2011 09:05

Re: R132: Der blinde Schrat

Ungelesener Beitrag von Captain Charisma » 08.09.2011 14:45

Volle Zustimmung zu Ulricus.

Der Autor schreibt furchtbar eintönig und merkt nicht, dass sein aventurisches Fachwissen, dass er dem Leser aufzwingt, seine Wirkung verliert, wenn er dafür an anderer Stelle den Hintergrund umschreibt.

Nadine1988
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 24
Registriert: 25.11.2011 14:27

Re: R132: Der blinde Schrat

Ungelesener Beitrag von Nadine1988 » 29.01.2012 10:57

Ich versuche möglichst alle Romane zu lesen was mir bis dato auch gelungen ist ABER
Der blinde Schrat ist ein derat schlecht geschriebener Roman das ich nach der hälfte aufgegeben habe! Unzumutbar!

Benutzer/innen-Avatar
Falk Fuxfell
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 68
Registriert: 02.01.2011 11:08
Wohnort: 49152
Geschlecht:

Errungenschaften

Re: R132: Der blinde Schrat

Ungelesener Beitrag von Falk Fuxfell » 24.02.2013 11:25

Holla...2 Punkte.

Bisher hatte ich immer Glück mit den DSA Romanen die ich gelesen habe. Doch einmal ist immer das erste Mal... :-(

Insgesamt ist dieser Roman schlecht - ich habe ihn aber trotzdem zu Ende gelesen :-) Aber einen Punkt vergebe ich nur, wenn ich einen Roman nicht zu Ende lesen kann, weil es sonst weh tut :-)

Antworten