R130: Riva Mortis

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Thallion
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R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Thallion » 08.06.2011 13:36

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im April 2011 erschienenen Romans Riva Mortis von Mike Krzywik-Groß.

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Riva Mortis
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Paglim
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Paglim » 17.06.2011 21:52

So richtig gut hat mir der Roman nicht gefallen.
Die Altertumsforscherin hat irgendwie einen seltsamen bzw. Oft nicht gut nachvollziehbaren Charakter.
Ich hätte auch gerne noch ein wenig mehr über ihre Forschungen erfahren. Die wurden ja nur ein wenig angedeutet.
Der Maraskaner war schon interessanter blieb aber dann als Magier sehr oft unter seinen Möglichkeiten.

Die Geschichte an sich ist nicht sonderlich innovativ. Leider kommt nie so recht Spannung auf. Die Hauptbösewichte sind schnell klar und auch im Plot ist kaum eine überraschende Wende enthalten. Außer vlt. das Aussteigen der Thorwalerin. Das war aber nicht so wirklich nachvollziehbar.

BruderK
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von BruderK » 19.08.2011 07:37

Eine nett erzählte Geschichte, die aber irgendwie nicht so richtig zu packen versteht. Mir fehlte der Moment, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, weil ich wissen will, wie es weiter geht.

Insegesamt bekommt das Buch von mir das Urteil: Nett! Uns somit drei Punkte.

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Cyrus
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Cyrus » 10.11.2011 15:44

BruderK hat geschrieben:...Mir fehlte der Moment, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, weil ich wissen will, wie es weiter geht....
Interessant, wie verschieden so eine Geschichte auf verschiedene Leser wirken kann, denn genau so einen "Moment" hatte ich ziemlich früh bei diesem Buch, sodass ich es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen hatte ;)

Die Protagonistin ist durchaus eigenwillig, aber gerade das habe ich als sehr gut empfunden, denn somit steht sie abseits der Stereotypen von Alrik Normalheld und anderen altbackenen Meisterpersonen.

Der Maraskaner bestätigte mein Vorurteil "Maraskaner sind alle wahnsinnig" einfach mal wieder vortrefflich :)
Die nandusfreien Geistesblitze des Adepten haben hier und da schallendes Gelächter meinerseits produziert :)

Die wirkliche Stärke des Romans sind jedoch weder die Handlung, noch die Personen, es ist das Flair welches hier transportiert wird. Nebenst der Spielhilfe Patrizier und Diebesbanden und der Anthologie Stadtstreicher macht der Roman wirklich Lust auf Riva (wobei ich ursprünglich durch den 3. Teil der Nordlandtrilogie was Riva betrifft angefixt wurde - dies hat sich bis heute nicht gelegt).

Gerade wegen die doch von mir als prägnant empfundenen Eigenwilligkeiten und der hervorrangenden Stimmung bekommt Riva Mortis von mir 5 Punkte.

Nadine1988
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Nadine1988 » 29.01.2012 11:06

Ich hab mich beim lesen 10 Jahre zurück versetzt gefühlt als ich auf meinen Rechner noch das Spiel "Schatten über Riva" gespielt habe *g*
Die Geschichte verläuft durchwegs nett - die Hauptdarstellerin Ancalita ist mir ein bisschen zu unspektakulär. Dafür wird Riva mit dem Umland sehr schön beschrieben. Da die Geschichte durchwegs spannend ist gerade noch 4 Punkte von mir!

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Maurynna
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Maurynna » 21.06.2012 10:21

Das einzig schlechte, was ich zu Riva Mortis schreiben kann, ist, dass sich im Nachhinein nicht Ancalita, sondern Madajin durch die folgenden Romane ziehen wird. Die beiden in Kooperation hätte mir am Besten gefallen :)

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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Dr. Arca » 21.09.2013 16:33

Insgesamt gebe ich 3 Punkte.
Die Handlung war ok, doch manchmal blieb der Magier unter seinen Fähigkeiten. Der modernen Tiefenpsychologie konnte ich auch nicht so viel abgewinnen, besser fand ich den Maraskaner - war ja klar, daß alle vom Kontinent spinnen ;-)
Was mich überrascht und auch enttäuschte, war der Schluß. Es gab einen guten Aufbau zum Finale und dann... *pieks*-tot. Was war das denn für ein Finale??

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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Whyme » 28.09.2013 15:08

Ich vergebe ebenfalls drei Punkte.

Die Handlung ist weitestgehend zufriedenstellend. Nicht übermäßig spannend aber auch nicht langweilig und auch nicht zu vorhersehbar. Das Ende kam dann allerdings etwas plötzlich.

Die Figuren waren interessant. Ancalita war so, wie man sich eine junge Magierin auf ihren ersten Abenteuern vorstellt. Madajin hat sich gut als Maraskaner etabliert. Allerdings haben beide dafür, dass sie Magier sind, extrem wenig gezaubert, auch in Krisensituationen. Außerdem erweckt der Roman den falschen Eindruck, Ancalita sei die Hauptfigur

Pluspunkt ist die stimmungsvolle Darstellung der Stadt Riva und ihrer Umgebung. Insgesamt war das ganze ein unterhaltsames Lesevergnügen ohne besondere Höhen und Tiefen.

LG
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Captain Charisma
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Captain Charisma » 30.09.2013 14:50

Whyme hat geschrieben:Ancalita war so, wie man sich eine junge Magierin auf ihren ersten Abenteuern vorstellt.
Es ist jetzt eine Weile her, dass ich den Roman gelesen habe, aber war Ancalita wirklich Magierin? Ich habe sie nur als handelsübliche Forscherin in Erinnerung.

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Whyme
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Whyme » 30.09.2013 15:33

Captain Charisma hat geschrieben:
Whyme hat geschrieben:Ancalita war so, wie man sich eine junge Magierin auf ihren ersten Abenteuern vorstellt.
Es ist jetzt eine Weile her, dass ich den Roman gelesen habe, aber war Ancalita wirklich Magierin? Ich habe sie nur als handelsübliche Forscherin in Erinnerung.
Puh... vielleicht hab ich mich auch vertan. Da sie sagt, sie habe an der Herzog-Eolan-Universität studiert und wiederholt darauf hinweist, die besten Akademien konsultiert zu haben, habe ich sie als Magierin vorgestellt, aber sie kann natürlich auch eine profane Forscherin sein...
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Captain Charisma
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Captain Charisma » 30.09.2013 15:42

Das würde zumindest erklären, warum sie so wenig zaubert. :lol:

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Tharnabal
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Re: R130: Riva Mortis

Ungelesener Beitrag von Tharnabal » 01.01.2015 22:09

Von mir gibt es 2 Punkte.
In der ersten Hälfte des Buches ist ja fast gar nix passiert.
Mir war es zu langweilig.

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