R097: Satinavs Auge

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Olvir Albruch
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R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 30.09.2010 22:56

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im August 2007 erschienenen Romans Satinavs Auge von Tobias Radloff.

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Satinavs Auge
Vielleicht hast du Erfahrungen mit diesem Roman gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Fragen oder Meinungen zum Buch. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

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Der Gaukler und sein Äffchen
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 30.09.2010 23:36

Ich gebe dem Roman 4 Punkte.
Ein sehr schöner Roman, der auch einige Steampunk Elemente enthält.
Ich finde es sehr schön, wie dieser Roman es auch einem Horasreichverweigerer schafft, selbiges eben doch ein wenig näher zu bringen.
Die Verbindung vom Fantastischen des DSA Universums mit einem gewaltigen Hauch "Mantel und Degen" Story wie man es von den "Drei Musketieren" gewohnt ist, find ich klasse.
There is a war coming. Are you sure you're on the right side?

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Wurm
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Wurm » 25.10.2010 10:20

Für mich ein eher durchschnittlicher Roman. Die Beschreibung des Protagonisten ist aber durchaus gelungen.

3 Punkte.

Wurm

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Celevan
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Celevan » 09.03.2011 16:36

Sehr schön und lebendig geschrieben, spannende und abwechslungsreiche Story. Angenehm überrascht war ich auch von der Beschreibung der Kampfsequenzen. Das Buch habe ich ruckzuck durchgelesen und fühlte mich ausgezeichnet unterhalten, auch wenn mit dem klassischen Horas-Klischee bislang wenig zu tun hatte. Volle Punktzahl.

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Logen
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Logen » 04.04.2011 19:48

Ich fand das Buch ganz nett. Die Story war jetzt nicht überragend, aber ich finde die Charaktere waren alle super dargestellt, auch wenn mir die Hauptperson ab und an leid getan hat.

Für Dsa ein guter Roman 4 Punkte

Ardo vom Eberstamm
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Ardo vom Eberstamm » 03.05.2011 16:17

Der Roman hat mir insgesamt gut gefallen: Flüssig, spannend und unterhaltsam geschrieben, zudem den Flair des Horasreichs gut eingefangen.

Etwas gestört hat mich lediglich die etwas tölpelhafte Naivität der Hauptcharaktere (besonders des jungen Magiers). Und am Schluss wird vielleicht etwas zu dick aufgetragen ...

Aber insgesamt durchaus zu empfehlen!

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Robak
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Robak » 18.05.2011 13:58

Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind sehr stimmig und insbesondere die Helden haben Schwächen, was sie sympathisch macht. Auch finde ich, dass das Horasreich sehr gut dargestellt wurde. Ein Roman den man Spielern fürs Horasische Flair gut in die Hand drücken kann.

Gruß Robak

Pharelis
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Pharelis » 20.08.2011 20:26

Ein schöner und flotter Lesespaß. Die wissenschaftlichen Errungenschaften des Horasreichs erscheinen zwar mitunter etwas zu modern, auch ist der Verlauf der Handlung nicht so furchtbar überraschend, aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch. Sehr gelungen finde ich die Kampfszenen (sonst nicht so mein Ding), die einen schönen Mantel-und-Degen-Film vor dem geistigen Auge starten, inklusive der Missgeschicke des Antihelden. Vier Punkte.

Tyrfing
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Re: R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Tyrfing » 11.07.2013 12:38

Schöne Geschichte, sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten, cooles Mantel-und-Degen-Flair.

Gern gelesen.

4 Punkte.

Alrik Normalpaktierer
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R097: Satinavs Auge

Ungelesener Beitrag von Alrik Normalpaktierer » 20.04.2018 22:07

Kurzfazit: Flotter, handwerklich solider Slapstick-Roman, der sich dankenswerterweise niemals zu ernst nimmt. Ich habs gern gelesen, 4/5 Punkten.

Handlung: Mir gefällt, wie beiläufig eingeführte Elemente nachher an Bedeutung gewinnen. Auch der übergreifende Plot ist schön ausgedacht und gut skaliert. Der Aufbau und die großen Themen des Romans passen zum Mantel&Degen&Magie-Setting. Mir gefällt, dass es eine sehr "aventurische" Geschichte ist, in dem Sinne, dass sie spezifische Eigenschaften und Elemente der Welt so nutzt, dass sie sich nicht in jede generischen Fantasywelt übertragen ließe.
Von diesem übergreifenden Plot abgesehen sind leider alle Versatzstücke etwas simpel geraten. Sobald das Tempo abflacht - etwa weil Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven doppelt erzählt werden oder die Hauptfiguren Dritte über ihre schon bekannte Motivation aufklären - tritt hervor, dass sie eigentlich keine spannenden Konflikte mitmachen. Die meisten Hindernisse werden durch diese Information ausgeräumt.
Dass die Schergen den Bösewichtern bis zum Schluss die Stange halten, ist auch nicht gerade glaubwürdig...
3/5 Punkten

Figuren: Die Motivation der meisten Bösewichter weiß dabei zu gefallen. Enato und die beiden Hauptfiguren sind dagegen leider nur ein paar Versatzstücke aus der Grabbelkiste, abgesehen von der originellen Idee des magischen Blocks. Das Identifikationspotential wird durch ihre ausgesprochene Unfähigkeit meines Erachtens weiter eingeschränkt. Allerdings reißt die humorvolle Präsentation da viel raus! "Satinavs Auge" zündet ein wahres Gag-Feuerwerk, so dass kaum ins Gewicht fällt, wenn hier und da einzelne Gags nicht zünden.
4/5 Punkten

Aventurizität: Die dazugehörige Spielhilfe kenne ich nicht und kann daher die Darstellung von Örtlichkeiten und Figuren nicht im Detail beurteilen, sie wirkte aber stimmig auf mich. Darüber hinaus kann ich mich nicht erinnern, schon einmal einen Text gelesen zu haben, der in dieser Dichte aventurische Metaphern verwendet. Das ist nicht unbedingt nicht mein Geschmack - genausowenig wie inneravenutrische Beschreibungen der Magie, die eng am Regelwerk kleben -, aber auf jeden Fall bewundernswerte Fleißarbeit. Umso erstaunlicher ist, dass das Glossar sich auf Grundbegriffe beschränkt und damit bei aventurienfremdem Publikum auf jeden Fall Fragen bleiben. Außerdem kommen Minuten vor, wo es meine suspension of disbelief durchbricht.
4/5 Punkten

Sprache: Siehe dem zu den Gags gesagtem: das meiste ist handwerklich solide, dem Lektorat sind kaum Fehler durchgerutscht, im direkten Vergleich mit anderen Romanen der Reihe alles sehr lobenswert. Am stärksten sind tatsächlich die Landschafts- und Settingbeschreibungen. Ausgerechnet die Kampfszenen fallen weniger stimmig aus, was im Mantel&Degen-Flair natürlich besonders schade ist.
4/5 Punkten

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