R127: Rabenkind

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Thallion
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R127: Rabenkind

Ungelesener Beitrag von Thallion » 08.04.2011 10:24

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im Januar 2011 erschienenen Romans Rabenkind von Gerrit Harm.

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Rabenkind
Vielleicht hast du Erfahrungen mit diesem Roman gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Fragen oder Meinungen zum Buch. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

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Theaitetos
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Re: R127: Rabenkind

Ungelesener Beitrag von Theaitetos » 10.04.2011 17:19

Mitreißend ist der Roman mEn nicht. Es gab Höhen, einzelne Handlungen und Begründungen der Charaktere, aber auch ordentlich Tiefen, worunter die Haupthandlung fällt. Ein Dschinn, ein Dämon, eine Kraftlinie, eine mysteriöse Heilerin, mehrere Magier, Zwergensöldner, geweihter Golgarit, Orkanfüher und -schamane, am Ende noch ein Inquisitor... der Roman war vollgepackt mit vielen Hauptpersonen, zu voll meiner Meinung nach, denn bei so viel Ensemble kann man eine packendere, weniger vorhersehbare Handlung generieren. Der "Boron-Bonus" - der inzwischen wohl beliebteste Zwölfgott - zieht bei mir nicht.

Daher gebe ich dem Roman (schwache) 2 Punkte.

Faras Damion
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Re: R127: Rabenkind

Ungelesener Beitrag von Faras Damion » 11.04.2011 16:55

Der Roman ist okay, aber nicht herausragend.

Dabei fand ich die ständigen Perspektivwechsel besonders störend. Außerdem bleiben die Figuren eher flach, gerade den Bösen hätte man doch ein bisschen mehr Hintergrund geben können. Überhaupt hätte man weniger Figuren verwenden und diesen dafür mehr Zeit widmen sollen. Das gleiche gilt für die Anzahl an Handlungssträngen und überraschenden Wendungen.

Das Ganze klingt bis jetzt vernichtet, aber richtig schlecht war der Roman nun nicht. Er ist gefällig geschrieben, es kommt nicht zu Logikbrüchen und er passt sich gut in den aventurischen Hintergrund ein. Der Autor hat auf alle Fälle Potential.

Trotzdem gebe ich nur 2 Sterne im Vergleich zu vielen anderen neueren Romanen, die einfach besser waren.

Pharelis
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Re: R127: Rabenkind

Ungelesener Beitrag von Pharelis » 30.05.2012 23:13

Doof - 2 Punkte.

Zu viele Personen, auf deren Motivation schlecht bis gar nicht eingegangen wird. Größere und kleinere Inkonsistenzen, vieles ist einfach nicht richtig durchdacht. Und einiges ist (für mich) einfach nicht stimmig, z.B. ein Praiot als verdeckter KGIA-Ermittler. Wo gibt's denn so was?

Immerhin waren ein paar coole Szenen drin, z.B. der nackige Magier, der mit dem Orkhauptmann verhandelt. Alles in allem trotzdem einer der deutlich schlechteren Romane; die 2 Sternchen bekommt er, weil bei mir 1 Stern für die wirklich unsäglichen Romane reserviert sind.

fizban
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Re: R127: Rabenkind

Ungelesener Beitrag von fizban » 13.07.2012 13:06

Unglaublich vorhersehbar. Und im Rest schließe ich mich dem vorhergesagtem an.
"Sie wird geschützt von großem Milzenis und komischem Zauberschmetterling" (Gjalsker Tierkrieger meiner Runde)

BurnE
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R127: Rabenkind

Ungelesener Beitrag von BurnE » 09.10.2019 22:02

Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und kann die negativen Bewertungen nicht so recht nachvollziehen.
Am Ende wird es zwar ein bisschen viel und auch recht hektisch (1-2 Twists weniger hätten nicht geschadet), aber das Buch im Gesamten betrachtet finde ich sehr gut geschrieben. Gerade der zum Teil gescholtene Perspektivwechsel, trägt viel dazu bei, dass man (zumindest ich) das Buch nur ungern aus der Hand legt. Dadurch mag die Geschichte für den ein oder anderen vorhersehbar scheinen, ich fand ihn aber, im Vergleich zu anderen DSA-Romanen sehr gelungen. Ich würde 4,5 Punkte vergeben. Da das aber nicht geht, runde ich auf. Einer der besseren DSA-/Fantasy-Romane da draußen, nicht zuletzt aufgrund des Schreibstils und der Sprache.

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