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Myranor: Drittes Auge

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Tibot
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Myranor: Drittes Auge

Ungelesener Beitrag von Tibot » 01.02.2006 20:05

Nachdem ich mir das Myranor HC und Myranische Mysterien grob durchgelesen habe und jetzt an einem Optimaten Charakter überlege, hätte ich noch ein paar fragen zum dritten Auge.

1. Welcher Anteil der Optimaten-Zauberer hat es?
2. Was bedeutet die Aussage 'geöffnetes' drittes Auge?
- ist das wortwörtlich zu nehmen?
- heisst das dass es bei den meisten nicht geöffnet ist?
3. Hat ein 'geöffnetes' Auge wirklich etwas mit Freizauberei zu tun?
4. hat das dritte (vollkommen schwarze) Auge irgend eine tatsächlich sehende Bewandnis?

danke erstmal

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Varana
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Ungelesener Beitrag von Varana » 01.02.2006 22:25

Hab ich mit demselben Grund im FanPro-Forum auch gefragt... :D

Die Alten hatten alle drei Augen; da die Optimaten irgendwann mal von ihnen abstammten, ist die Anlage also prinzipiell vorhanden.
Allerdings ist ein geöffnetes Drittes Auge ein größeres Mysterium, es weiß keiner so genau (und ist mW auch nirgendwo regeltechnisch beschrieben), was es alles mit sich bringt.
Der Thearch soll natürlich eins haben ;).

Bei den meisten ist da nichts oder nur ein Grübchen o.ä. zu sehen.
Aber das hab ich nicht gesagt. :censored:

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Tibot
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Ungelesener Beitrag von Tibot » 02.02.2006 02:55

Hm, ist aber doch schon sehr komisch, dass ein so wichtiges und eigentlich recht leicht zu klärendes Detail nicht mal von offizieller Seite genauer beschrieben wird.

Wenns dabei bleibt denke ich mir also einfach etwas aus, was am besten passt. :devil:

Danke

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Gelasma
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Ungelesener Beitrag von Gelasma » 02.02.2006 03:06

Nein, das hat System -- Myranor ist mit Absicht unvollständig, damit du die Freiheit hast dieses Mysterium selber aufzudecken.

Falls du eine irdische Vorlage suchst, bediene dich - passend zum asiatischen Hintergrund Myranors - beim Stirnchakra. Ich habe dazu einst folgendes geschrieben:
Wie bereits dort von mir geschrieben, sind die Chakras wohl die beste irdische Quelle für Inspirationen zum dritten Auge. Ebenso natürlich die indische Mythologie wo oft das wirken des dritten Auges der Hindugötter beschrieben wird.

Aventurisch dürfet das erste Zeichen der G7 eine gute Quelle sein.

Vom Regelmechanismus bietet sich für das dritte Auge eine Vorteil an, der den Zugriff auf einen Entwicklungsbaum verschiedener Sonderfertigkeiten erlaubt. Sprich die Veranlagung ist angeboren, und es erscheint, wächst und öffnet sich dann später Stufenweise in dem jeweils verschiedenen SFen dazugekauft werden können welche aufeinander aufbauen. Zudem kann man so verschiedene Abzweigungen im Baum einbauen, so dass verschiedenen Richtungen der Entwicklung möglich sind.

Für die Entwicklung bietet Esoterikseiten wie diese gute Anhaltspunkte: http://www.arolo-tifar.de/Grundw/Chakra/3-Auge.htm
1. Der Mensch hat verstärkt intuitive Eindrücke, sogenannte Vorahnungen
2. Der Mensch bekommt ein Bild einer Situation aus der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft von sich oder einem anderen Menschen.
3. Der Mensch bekommt Bilder und Situationen aus der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft anderer Menschen.
4. Der Mensch ist in der Lage, Bilder einer oder mehrerer Situationen aus der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft eines oder mehrerer Menschen bewusst abzurufen.
5. Der Mensch weiß! Alle Menschen sind ein Teil von ihm, so wie er ein Teil Gottes ist. Somit verfügt er über alle notwendigen Informationen. Die Betonung liegt auf notwendig, d.h., dass er nicht alles wissen muss und soll, sondern nur das, was für den oder die anderen Menschen wichtig ist.
Ideal daran wäre vorallem, dass Zeitmagie durch die myranischen Domänen nicht abgedeckt wird und wir damit etwas hätten was am Auge wirklich einmalig ist und auch für alle Häuser interessant.

Ebenso klingt der Abschnitt "Wem kann das Öffnen des „Dritten Auges“ anvertraut werden?" auf der Seite sehr nach Irybaar - sprich man könnte auch Regeln modelieren welche eine "falsches Auge" von dieser Daimonischen Quelle abbilden.

Weiterhin berichten die indischen Sagen von Shivas drittem Auge, das entstanden sein soll, las Shiva einst seiner Gemahlin Umadevi beim Spiel das Auge zuhielt. Da sich aber hierdurch eine tiefe Finsternis über die Welt verbreitete, kam auf Shivas Stirn ein drittes Auge hervor. Mit den von diesem ausgehenden Strahlen verbrannte er den Himalaja.

Von diesem Auge heisst es auch dass Shiva damit Bann-, Lähmungs- und Todesstrahlen ausstrahlen kann. Ein Ea'Myrofaxius wäre also auch eine denkbare SF.

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Finarfin
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Ungelesener Beitrag von Finarfin » 02.02.2006 09:05

Das geöffnete Dritte Auge sollte mMn gar nicht regeltechnisch geklärt werden, um ein ewiges Mysterium zu bleiben.
Ein Spieleroptimat sollte die Fähigkeiten eines Zauberers mit drei Augen niemals abschätzen oder gar dessen Besiegbarkeit berechnen können: "Ich habe Belyabel auf 20 und Manipuliere auf 19, einen Stirnreif, der mir noch +5 auf Belyabel bringt, ...., egal welchen Zauber der Typ schmeißt, er fliegt ungebremst automatisch auf ihn zurück!"

Und Dreiaugen sollten ebensowenig SCs sein wie 1000jährige Kaiserdrachen (mMn).

Im Dritten Auge sehe ich das Instrument des SLs, immer noch etwas zu können, was jeden noch so geil geboosteten SC-Optimaten ausbooten kann.

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 02.02.2006 09:08

Die einfachste und naheliegendste Fähigkeit eines geöffneten dritten Auges wäre wohl die Wirkung eines permamenten Occulus Astralis. Man sieht gleichzeitig die Normalwelt, als auch die magische Welt und kann dadurch die Magie auch in ungeahnter Weise beeinflussen.

Wahrscheinlich muss man auch ein geöffnetes drittes Auge besitzen, um an bestimmte Wissensschätze der Alten zu gelangen. So etwas wie ein Mnemokristall, der das Wissen einer ganzen Bibliothek enthält, aber nur bei Trägern des Ea'Myr reagiert.

Vielleicht lässt sich die mächtigste Zauberschrift, das Arkanil nur von Trägern des dritten Auges gefahrlos verwenden.

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Albion Sternenglanz
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Ungelesener Beitrag von Albion Sternenglanz » 18.02.2006 15:13

Würde das einen nicht in den Wahnsinn treiben?
Wenn er schon immer also auch als kind sowohl die normale als auch die astrale welt gesehen hat.
Würde man dann nicht auch spuke, geister und alles was so in der magischen welt rumflattert sehen??

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 18.02.2006 18:06

@Albion: Vielleicht ist den Alten ja deswegen irgendwann der Schädel explodiert?! ;)

Ansonsten stimme ich Gulmond zu, das geöffnete dritte Auge dürfte OCCULUS-artige Fähigkeiten verleihen.
Eventuell auch noch einen nicht zu verachtenden Bonus auf Prophezeien.
Eben analog zu den Schwarzen Augen als Artefakte.

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Kara von Bethana
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Ungelesener Beitrag von Kara von Bethana » 18.02.2006 18:24

Albion Sternenglanz hat geschrieben:Würde das einen nicht in den Wahnsinn treiben?
Wenn er schon immer also auch als kind sowohl die normale als auch die astrale welt gesehen hat.
Würde man dann nicht auch spuke, geister und alles was so in der magischen welt rumflattert sehen??
Warum sollte das einen Wahnsinnig machen, für jemanden mit dem dritten Auge wäre es ganz normal !

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Albion Sternenglanz
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Ungelesener Beitrag von Albion Sternenglanz » 19.02.2006 00:12

mann erinnere sich ur mal an den film "the sixth sense" was mM nach genau in diese Kerbe schlägt.
Nur weil man das auge hat heisst das ja noch lange nicht das man von vorne rein damit "umgehen" kann

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Gelasma
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Ungelesener Beitrag von Gelasma » 19.02.2006 07:40

Im Gegensatz zu Kleinkinder einer Kultur welche metaphysische Phänomene unter den Tisch schweigt, ist ein Optimat ein Erwachsener vollständigausgebildetere Magier welcher um die Möglichkeit des dritten Auges und all seinen Effekten weiss -- da kannst du Gift darauf nehmen dass der damit umgehen kann. Zumal gerade das "geöffnete dritte Auge" ja metaphorisch für das "erwachte Wissen" steht.

Bildlink (kein SSL) -- :wink:

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Albion Sternenglanz
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Ungelesener Beitrag von Albion Sternenglanz » 19.02.2006 15:54

naja ich nehm das mal hin aber als erwachsener kommt man ja schliesslich nicht auf die welt. :)
Ich lasse es damit einfach gut sein denke wir ham einander schon verstanden

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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 19.02.2006 16:40

Es kann ja durchaus sein, das Magier heut e durch das Dritte Auge Wahnsinnig werden, weil ihr Blut dann doch schon zu "verwässert" ist und ihre ERkenntnisfähigkeit nicht mit der Wahrnehmungsfähigkeit mitgewachsen ist.

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Gelasma
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Ungelesener Beitrag von Gelasma » 19.02.2006 17:53

Das wiederum klingt erzählerisch sehr interessant...

Bildlink (kein SSL)

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Tibot
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Ungelesener Beitrag von Tibot » 20.02.2006 18:01

Ich denke aber auch, dass die Erdenker der drei Augen nicht unbedingt an einen so bombastischen Effekt gedacht haben wie z.B. ein permanenter Oculus. Dafür wird einfach an zu vielen Stellen (myranor-typisch sehr vage) vom Vorkommen eines dritten Auges bei Optimaten erzählt, auch wenn es dann natürlich wieder Stellen gibt an denen ihm eine höchst mystische Rolle zugeteilt wird.

Grundsätzlich würde ich aber auch den 'Stern der Alten' nicht unbedingt mit dem an Macht gleich setzen was die damals umgekommenen Alten besessen haben.
Genauso waren ja auch ihre magischen Kräfte an sich denen der heutigen Optimaten überlegen, die grundsätzliche magische Fähigkeit ist aber weitergegeben worden.

Ausserdem finde ich die Entwicklungsgeschichte eines Optimaten dessen drittes Auge sich erst während seines Abenteuerlebens öffnet/ manchmal öffnet und dann Ursprung allmöglicher Veränderungen sein kann (bestimmt aber kein permanenter Oculus) einfach zu interessant als dass ich mir diese Option mit einem 'das ist grundsätzlich zu stark, also nix für SCs' zu verbauen.

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 21.02.2006 08:31

Tibot hat geschrieben:Ich denke aber auch, dass die Erdenker der drei Augen nicht unbedingt an einen so bombastischen Effekt gedacht haben wie z.B. ein permanenter Oculus.
Natürlich haben sie daran gedacht. Steht ja auch so im HC als Einleitung zur Beschreibung der Optimaten.
Man kann es natürlich nicht nur darauf beschränken.

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Tibot
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Ungelesener Beitrag von Tibot » 21.02.2006 16:33

Du meinst wohl folgenden Satz:
Myranor HC S.20 hat geschrieben:Nach der Tradition sind alle Optimaten magiebegabt und haben ein drittes, ein Schwarzes Auge auf der Stirn, das ihnen Einblick in fremde Sphären und magische Kraftgeflechte gewährt.
Myranortypisch sollte man das allerdings nicht so lesen, dass jeder noch lebende Abkömmling der Alten, der über das dritte Auge verfügt automatisch die Fähigkeit der permanenten magischen Sicht besitzt.
Genausogut kann der obige Satz nämlich nur heissen, dass ihnen Ea'Myr bei der magischen Hellsicht nur behilflich ist oder schlichtweg im myranischen Volksmund so betrachtet wird.
Als bindenden Regeltext der Tatsachen beschreibt würde ich einen Satz der mit "Nach der Tradition sind..." beginnt allerdings nicht sehen.

Abschließend sollte wohl gesagt werden, dass:
MyMy S.27 hat geschrieben:Die Anlage zum Dritten Auge haben wiederum alle magiebegabten Menschen, einige magiebegabte Nichtmenschen und sogar etliche nicht magisch begabte Mitglieder der Optimatenhäuser.
Ob und wann es sich jedoch entwickelt, steht für jeden Einzelnen in den Sternen...
Für mich hört sich das nicht so an, als sei das dritte Auge nur NSCs vorbehalten da es stets mit so spielzerstörenden Effekten wie permanenten Oculi verbunden wäre, die mMn übrigens auch bei NSCs deplaziert wären.

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 21.02.2006 17:12

Myranortypisch sollte man das allerdings nicht so lesen, dass jeder noch lebende Abkömmling der Alten, der über das dritte Auge verfügt automatisch die Fähigkeit der permanenten magischen Sicht besitzt.
Wenn man über das dritte Auge tatsächlich verfügt, dann sollte es allerdings mindestens permamente magische Sicht erlauben.
Natürlich ist das nichts, was man einfachen Spielern zugänglich machen sollte.
Man sollte es als Mysterium beibehalten.

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Robak
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Ungelesener Beitrag von Robak » 21.02.2006 17:54

Ich meine schon irgendwo gelesen zu haben das ein geöffnetes Auge mit Freizauberei gleichzusetzen ist.
Außerdem meine ich gelesen zu haben das nur ein winziger Bruchteil der Optimaten ein geöffnetes drittes Auge besitzt.

Ein Spielercharakter mit geöffnetem Auge würde sicherlich zu den mächtigsten seines Hauses zählen.
Damit lägte seine Macht nur knapp unter der eines Horas.

Er besitzt damit eine Machtfülle die in Aventurien evtl. einem Sultan Hasdrabal von Gorien entspricht.
Ich denke nicht das eine solche Machtfülle noch sinnvoll Abenteuer erlaubt.

Gruß Robak

Ayas
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Ungelesener Beitrag von Ayas » 21.02.2006 18:42

Och irgendjemand muss Bobrarad doch auch in Myranor besiegen. :wink:

Robert
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Ungelesener Beitrag von Robert » 21.02.2006 18:47

Och irgendjemand muss Bobrarad doch auch in Myranor besiegen
Ich habe mich schon immer gefragt warum er nie nach Myranor ging um seine Lehren zu verbreiten. Jetzt weiß ich es. er hatte Angst :devil:

Ayas
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Ungelesener Beitrag von Ayas » 22.02.2006 09:09

Wer hat denn gesagt das er nie da war....er reinkaniert doch immer wieder in den verschiedensten Gestalten....wer weis vieleicht ist er ja dafür verantwortlich das die Alten ausgestorben sind und diese haben sich dann kurz vorm Sozialverträglichen Ableben *g* nochmal dafür gerächt und irgendeinene Schutz über Myranor gelegt, so das er da nicht mehr hin kann....wer weis, das schon so genau, ausser vieleicht ein paar verrückten Abenteurern, die kein zu Hause kennen.
Wäre doch aber sicherlich mal ein AB wert. :wink:

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 22.02.2006 09:28

Also nachdem ich mir die Hintergrundbeschreibung im Myranor-HC gelesen habe, sehe ich eigentlich kein Problem darin, einem Spieler-Optimaten im Laufe seines Helden-Daseins das geöffnete Dritte Auge zu geben.
Ein einzelner hat in Myranor ohnehin nur beschränkte Möglichkeiten - gegen die Horden der Draydal hätte zum Bleistift auch der Optimat mit geöffnetem Auge keinen Schnitt.
Myranor bietet dermaßen viele Spielmöglichkeiten für solche Highend-Fähigkeiten, dass man sie lieber nutzen, als verweigern sollte!

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 22.02.2006 09:39

Ayas hat geschrieben:Wer hat denn gesagt das er nie da war....er reinkaniert doch immer wieder in den verschiedensten Gestalten....wer weis vieleicht ist er ja dafür verantwortlich das die Alten ausgestorben sind
Ne, dafür waren klar die Drachen verantwortlich, die in Aventurien die Khomwüste haben entstehen lassen.

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Ungelesener Beitrag von Ayas » 22.02.2006 10:29

@ Gulmond:

Wer sagt denn das Borbarad nicht auch als Drache reinkanieren könnte. :wink:
Myranor bietet dermaßen viele Spielmöglichkeiten für solche Highend-Fähigkeiten, dass man sie lieber nutzen, als verweigern sollte!
Was angesichts Kampagnen wie G7 oder JdF allerdings auch für Aventurien gelten sollte.

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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 22.02.2006 12:46

Welcher Drache war denn Borbarad?
Pyrdakor oder Famerlor?

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Finarfin
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Ungelesener Beitrag von Finarfin » 22.02.2006 15:41

Wohl eher Pyrdaks hinterhältiger Ratgeber (ich sehe einen rotschwarzen Drachen vor meinem - dritten - Auge, der dem Goldenen Drachen dumme Ideen ins Ohr flüstert).

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Robak
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Ungelesener Beitrag von Robak » 22.02.2006 17:12

Nein diese Rolle hatte schon der Namenlose.
Ich glaube in Meister der Dämonen stand das sich Borbarads (und Rohls) Reinkarnationen während der Herrschaft Pydracors nicht richtig entfalten konnten.

Kein Wunder wenn man bedenkt das Pydracor Macht sicherlich ausreichte um die Inkarnationen der beiden Brüder zu unterwerfen bzw. auszulöschen.

Gruß Robak

Olaf Michel
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Ungelesener Beitrag von Olaf Michel » 22.02.2006 17:17

Moin!
Meisterinformation zu "G7": Borbarads Inkarnation als Enshzargessi war bereits zu Zeiten von Pyrdakor. (MdD).
Olaf

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Ungelesener Beitrag von Finarfin » 22.02.2006 18:16

Ich erinnere mich an eine Bemerkung in Blutrosen und Marasken ...

MI: Die Skrechu bewohnt ja Borbels alte Festung auf Maraskan, deren Architektur perfekt zu einen schlangenleibigen Schleichjäger passt. Borbel kam demnach als Skrechu auf die Welt ...

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