Ein Schädel aus Gwen Petryl

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Watership
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 10.06.2019 20:44

Liebe Gemeinde,

Gwen Petryl sind faszinierende Steine.
Für die einen Bruchstücke der Mauern Alverans und EFF heilig, für andere Kulturen Gefängnisse für Frevler, die selbst die Götter nicht bei sich haben wollen und die deshalb auf die Erde fallen. Selbst den Hochelfen waren die Steine bereits bekannt.

Ein verbindendes Element in der Vorgeschichte unserer aktuellen Heldengruppe ist ein Schädel aus Gwen Petryl, ein Artefakt offenbar großer Macht, dass vor einigen Jahren im Ewigen Eis auftauchte und in der Folge daran beteiligt war eine Fjarninger-Siedlung zu verwüsten und eine Sippe Steppen-Elfen verschwinden zu lassen, deren leises Klagelied der einzige Überlebende (der SC) immerzu hört.

Der Schädel wechselte wohl mehrfach den Besitzer. Eventuell Shakagra, Weißpelzorks, o.ä.
Letztlich verschlug es den Schädel über die Grüne Ebene bis nach Andergast, wo er magisch untersucht wurde und dabei in der Stadt eine enorme magische Entladung verursachte. Seitdem ist der Schädel verschwunden. Offiziell bei der Analyse dematerialisiert.

All unsere Helden hängen mit dem Schädel zusammen: Sei es als Analysemagier, als Fjarniger oder Steppenelf oder weil man das Chaos in Andergast hautnah mitbekam.

Diesen Metaplot haben wir als Gruppe zusammengezimmert, um die Exoten besser einbinden zu können.
Zugegeben, das Ergebnis hat Potential.

Ich als SL habe vor, den Gwen Petryl Schädel als Metaplot immer mitlaufen zu lassen. Als Roter Faden, der die Gruppe auch in die entlegensten Winkel Aventuriens führen könnte.

Nach und nach soll die Gruppe aber auch erkennen, was das Artefakt genau ist, wo es herkommt und was das Schicksal der Fjarninger und Elfen ist.

Und an dieser Stelle wäre ich für Ideen dankbar.

Was ich bereits gebrainstormed habe:

- Die Efferdkirche weiß möglicherweise um heute vergessene Geheimnisse der Gwen Petryl
- Der Schädel wurde von den Shakagra geborgen
- Wo ist der Schädel jetzt? (Im Chaos nach der Analyse gestohlen?)
- Welche Macht ist in dem Artefakt gebunden?
- Wer hat das Wissen diese Macht zu nutzen? (Shakagra)
- Der Schädel ist evtl. eine Art Portschlüssel (wohin auch immer)
- Die Melodien der Elfensippe sind im Schädel gefangen (noch zu retten?)
- Es gibt mehrere (Kristall)-schädel, verteilt über den Kontinent
- Andere Schädel erlauben die Ortung des verschollenen Schädels.

Ich bin für Impulse und Ideen zum Mysterium des Schädels dankbar :cookie:
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Skalde
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Skalde » 10.06.2019 21:27

Hm. Klingt nett. Wie wäre es mit einem Fokus der Macht Charyptas?

Der Schädel, geschnitzt aus einem kopfgroßen Gwen-Petryl-Stein, war ein Geschenk Hesindes an Charypta. Eine Kraftreserve, die der gefallenen Göttin in irgendeiner Form als Rückversicherung bei ihrem fatalen Ausflug in die Niederhöllen sichern sollte. Ihr Plan jedoch scheiterte, und als sie, längst zur Erzdämonin geworden, versuchte, nach der Macht des Schädels zu greifen, entzog Phex ihn durch eine List ihrem Zugriff. Seitdem suchen verschiedene Mächtegruppen nach dem mystischen Artefakt.

Es könnte ja sein eigenes Kraftliniennetz haben: Feine Kanäle, die sich aus anderen Kraftquellen oder magischen Orten speisen. Der Kundige kann den Schädel als Fokus verwenden, um Magie von ungeheurer Macht zu wirken, doch längst nicht jeder kann die Macht des Schädels auch kontrollieren. Daher kommt es; wenn in der Nähe des Artefakts Magie gewirkt wird, oft zu magischen Entladungen, die (wie im Fall der Elfensippe) katastrophale Folgen haben können.
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Watership
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 10.06.2019 21:38

Wow.
Das ist doch schonmal eine geile Idee.
Danke dafür.
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chizuranjida
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 11.06.2019 02:44

Ich hätte da zuerst noch Fragen:

Ist das ein echter Schädel aus Gwen Petryl, oder Gwen Petryl geschnitzt in Schädelform, oder ist das offen? Falls ersteres muss der Schädel zu Lebzeiten des Wesen noch nicht so gewesen sein; es könnte der Schädel eines Priesters/ einer Priesterin sein, der so verwandelt wurde, oder lange in einer Art Gwen-Petryl-Mine gelegen und so das Mineral aufgenommen haben.

Ist das ein Menschen- oder Elfenschädel, oder von einem ganz anderen Wesen? Wenn es ein Troll-, Goblin-, Yeti-, Krakonier- oder Drachenschädel wäre, wäre das vermutlich aufgefallen, also eher Elfen- oder Menschen-.

Falls es mal der Schädel eines lebenden Wesens war, könnte der Geist durch den Schädel noch kontaktierbar sein. Hochelf? Nivesin? Eine Thorwalerin, die mit Jurga aus dem Güldenland gekommen war? Ein Stammvater der Fjarninger?
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Watership
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 11.06.2019 08:10

Tatsächlich haben wir nicht festgelegt von welche Rasse dies ein Schädel ist.

Es macht aber wohl am meisten Sinn wenn der aus Gwen Petryl geschnitzt wurde.

Ob nun Mensch, Elf oder Ork ist noch offen.
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Sanyakho
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Sanyakho » 11.06.2019 08:38

"Ein Königreich für einen Kristallschädel", nur lass es bitte kein Ufo werden. :lol:

ne ernsthaft, ich find die Idee verdammt gut, gerade auch mit der langen Odyssey, die der Schädel durch gemacht hat. Die Frage, sie ich denn hätte, wäre das Ziel des Schädels, bzw. auch seine "Bestimmung". In meiner Auffassung wäre ja das Kraftlinienetz "nur" Mittel zum Zweck. Gerade, wenn es auch mehr als einen Schädel geben soll, ist die Erklärung mit dem Geschenk in meinen Augen etwas zu wage, sollte doch ein so mächtiges Geschenk auch ein Unikat sein.

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Watership
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 11.06.2019 10:16

Die Irrfahrt des Schädels so far:

- Im Ewigen Eis von Shakagra ausgegraben
- Entfaltet seine Macht in der Nähe einer Fjarninger Sippe
- Den Weißpelzorks in die Hände gefallen
- Orks aus dem Gefolge des Aikar Brazoragh erobern den Schädel
- Der Schädel lässt eine Sippe Steppenelfen verschwinden
- Beim Transport ins Orkland fällt der Schädel durch Zufall überforderten Andergaster Grenzsoldaten in die Hände.
- Der Schädel wird zum Kampfseminar transportiert und soll untersucht werden.
- Man schickt nach weiteren Experten die an der Analyse teilnehmen sollen.
- Bei der Analyse kommt es zu einer magischen Entladung die auch in der Stadt Andergast für magische Phänomene sorgt.
- Der Schädel geht im Chaos verloren.
Zuletzt geändert von Watership am 11.06.2019 10:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Baal Zephon
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 11.06.2019 10:20

Wenn es ein geschnitzter Schädel ist, liegen unterschiedliche Hersteller nahe.
Zunächst Kristalomanten der Achaz, vielleicht haben solche also wissen darum. Gut um die Gruppe nach Süden zu ziehen. Dann würden mir auch Kulturen mit ausgeprägtem Totenkult wie die Wudu einfallen. Auch Trolle lassen sich mit ihrem hang zur Steinbearbeitung und ihrer magischen Natur gut unterbringen.
Da der Schädel den sie haben ja gesetzt von den Shakagra sein dürfte (also den letzten Überlebenden Hochelfen, zumindest kann man es so darstellen)
Also hätten wir da eine Verbindung zum Namenlosen. Es liegt daher Nähe da irgendwas mit dem Fall der Hochelfen zu machen und dazu noch die (ehemaligen) Dienervölker des NL zu thematisieren.
Über die Trolle könnte man sogar eine Brücke ins Riesland schlagen. Der Kontinent (Rakshazar bei den Tulamiden genannt) wurde von allen Namhaften Göttern verlassen und verflucht aufgrund eines unbestimmten Frevels der dazu geführt hat dass ihre Hochkultur zerschlagen wurde und sie auf ewig in Barbarei gefangen sind.
Die schädel könnten zb. Zusammen die Schlüssel zum Gefängnis von Kerbhold der Ketzer sein. Man könnte es so einrichten dass die einzige Möglichkeit die Seelen und Lieder aus den Schädeln zu befreien ist, dass man das Tor in dessen Gefängnis öffnet um ihn zu befreien. Allerdings sollte rumkommen dass der Typ offenbar so mächtig war dass die Götter ihn nur verbannen, nicht jedoch vernichten, konnten (weil er zb selbst ein Körperteil des NL ist)
Oder man macht es komplett anders, nur meine 2 Cent.
Ich hätte da auch schädel unterschiedlicher Rassen genommen wenn es mehrere werden. Ist auch die Frage wie episch man es mag und ob man eine wirklich lange Kampagne stricken will.
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Watership
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 11.06.2019 10:25

.....
Zuletzt geändert von Watership am 11.06.2019 10:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 11.06.2019 10:26

@Skalde

Die Idee mit dem Netz das nur der Kundige zu nutzen weiß gefällt mir Mega gut :6F:

Ich dachte auch daran, auf einer Südseeinsel, in Tobrien, auf dem Meeresgrund, Spuren anderer Schädel auszulegen.
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 11.06.2019 10:37

Wäre halt die Frage wer oder was die anderen Schädel orten könnte, (ggf. falls die Helden einen erbeutet haben).

Mir kommt gerade die Idee, dass einer der an der Analyse beteiligten Experten den Schädel aus Machtgier an sich genommen hat und derzeit versucht dessen Macht zu entschlüsseln. Vermutlich geht das schief. Die Helden könnten dann von einer heftigen magischen Entladung erfahren und der Spur nachgehen.
Dann könnten die ggf einen (den?) Schädel erbeuten.
Evtl aus den Trümmern eines Magierturms. Dann wäre nochmal unterstrichen wie gefährlich ein Rumexprimentieren damit ist.

Vielleicht gönne ich dem Steppenelfen dann auch ein Erlebnis bei dem er Gewissheit bekommt dass seine Sippe noch irgendwo da draußen und vielleicht noch zu retten ist

Ist halt die Frage was die Gruppe dann mit dem Schädel anstellen will, bzw wen sie konsultieren.
Zuletzt geändert von Watership am 11.06.2019 10:48, insgesamt 5-mal geändert.
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Grakhvaloth
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Grakhvaloth » 11.06.2019 10:42

Es könnte auch ein uralter Schädel von dieser früheren Rasse mit einem Dritten Auge sein. Weiß gerade nicht mehr, aus welchem Zeitalter. So ähnlich wie der:
https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Panlinguanum

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LordShadowGizar
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von LordShadowGizar » 11.06.2019 10:51

Dem Wahnwitz zum Gruße!

Es gibt mehrere? ... hmmm
Watership hat geschrieben:
10.06.2019 20:44
- Die Efferdkirche weiß möglicherweise um heute vergessene Geheimnisse der Gwen Petryl.
Legendenspinnerei:
Die Effertkirche kennt Geschichten das die alveranische Zitadelle Verzierungen in Form von Teilen und aspekten der Schöpfung haben. Diese Bruchstücke stehen in Verbindung mit den Teil der Schöpfung den sie repräsentieren. Sie Sammeln kraft an und entfalten in sie umgebende Wesen, welche sie Darstellen, ein schlummerndes 'Potential'.
Man ist sich nicht sicher warum sie das machen, aber manche gehen von der Vermutung aus, das diese Bruchstücke der alveranischen Zitadelle beim eintritt in der Drittensphähre durch ihre Symbolhafte Darstellung eines Teils der Schöpfung, ähnlich der Sympathetik in der Alchemie ihre Effekte entwickelt haben.
Inwieweit Verzierungen die eine Spezies darstellen, welche es erst weit nach den Gigantenkrieg gab, auf eine Art Vorherbestimmung innerhalb der Schöpfung hindeuten, ist streitpunkt mancher Geweihter.

Der gefundene Schädel:
Stellt einen Elfendchädel dar, welcher sehr lange Zeit ungenutzte 'Kraft' ansammeln konnte und sich in katastrophaler Art auf ein mal entlud, als es auf mehrere Elfen begang einen Effekt auszüben.

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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Diese Welt mit ihren Regeln ist wie Wachs in meinen Händen! Und mein Wahnwitz wird sie formen...

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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 11.06.2019 19:39

LordShadowGizar hat geschrieben:
11.06.2019 10:51
welcher sehr lange Zeit ungenutzte 'Kraft' ansammeln konnte
Den Gedanken würde ich weiterspinnen und mit den feinen Kraftliniennetz kombinieren. Je mehr magische Quellen in der Nähe, desto mehr 'Kraft' kann zum Schädel fließen. Je mehr er speichert, desto gefährlicher ist die Untersuchung...

Experten, die sich mit Kraftlinien und Kraftspeichern auskennen, könnten da erste Hinweise geben.

Doch das ist nur die Spitze des Eisberges. Welche Kräfte wirklich in dem Schädel schlummern, ob sie geweckt werden und welche Mächte noch nach dem Schädel streben... Die Helden werden sicher auf harte Proben gestellt und in phantastische Abenteuer geschickt...

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Quin Helmisch
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Quin Helmisch » 11.06.2019 20:41

Mal ein neuer etwas anderer Einwurf.
Es gibt auch eine "offizielle" Idee aus dem AB: Goldene Flügel. ACHTUNG: MI folgt!
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Darin ist der Artefakt ein asfalothisches Artefakt, welches mit einem Bann der Ssad'Huar belegt wurde, sodass es keinen Schaden mehr anrichten kann. Vielleicht kommt dieses Artefakt in Namenlose Hände o.Ä. und der Schutz wird langsam schwächer und nur wahre Helden können dieses Unheil in einer langen Kampagne abwehren.
Denkbar wären dadurch Gegner wie Dämonen oder Chimären in einer großen Vielzahl später oder eben Kultisten oder Geblendete.
Hier noch der Wiki-Link: https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Jhi%27Uchch%27Tkar

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chizuranjida
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 11.06.2019 22:14

Grakhvaloth hat geschrieben:
11.06.2019 10:42
Es könnte auch ein uralter Schädel von dieser früheren Rasse mit einem Dritten Auge sein. Weiß gerade nicht mehr, aus welchem Zeitalter. So ähnlich wie der:
https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Panlinguanum
Mir als Spielerin käme es trotzdem komisch vor, wenn ein Schädel durch so viele Hände gegangen wäre ohne dass bisher jemandem aufgefallen wäre, dass er eine dritte Augenöffnung hat (oder Hauer, oder trollgroß ist, oder was auch immer).

Wobei neben Elf und Mensch vielleicht noch Yeti ginge, dermaßen viel größer als Fjarninger sind die ja nicht, und ich meine, sie hätten auch keine Hauer.

Ich fahre normalerweise nicht auf der Schiene "jahrzehntausedealtes Mysterium, das Kontinente überspannt und die Schöpfung stürzen könnte", aber das ist Geschmackssache.

Ich könnte mir, falls der Schädel als Yeti-Schädel durchgehen würde, vorstellen, dass Hochelfen oder frühe Firnelfen ihn geformt haben, um ihn örtlichen Yetis als göttliches Symbol, Überrest eines erleuchteten Vorfahren oder sowas zu präsentieren, wobei dieser angebliche verstorbene Vorfahr / erleuchtete Prophet / untote Schamane oder was auch immer nun den Yetis angeblich befiehlt, was dem elfischen Former gerade in den Kram passte. Elfen das Jagdrevier überlassen zB.
Die Seelen der verhungerten Yetis (darunter vielleicht deren letzte Efferd-Priesterin ... immerhin verwenden sie kein Feuer, warum sollten sie nicht mal Efferdpriester gehabt haben?) und der ans Werk gebundene Geist des Formers, und so weiter, und so fort; bisschen dämonischer Einfluss durch die Shakagra, die das Ding ja lange genug in den Fingern hatten ...

Andere Schädel aus der Hand desselben Formers (dessen Geist/Seele deswegen vielleicht verteilt ist? und irgendwas macht wenn die Schädel zusammengeführt werden?) könnten zur Unterwerfung/ zum kampflosen Abwimmeln von Goblins, Nivesen, Trollen, Orks, Ogern, Zwergen, Grolmen gedient haben.
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Watership
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 12.06.2019 11:36

Mir gefällt die Vorstellung "Elfenschädel" ganz gut.
Alles andere wäre natürlich in der Tat bereits bei der Analyse aufgefallen.
Möglicherweise eine Hinterlassenschaft der Hochelfen.
Das würde erklären, weshalb die Shakagra danach gesucht haben.

(Eventuell gab es ja mehrere in den verschiedenen Elfenstädten).

Dass der Schädel sich in der Nähe von zB Kraftlinien aufläd und bei unsachgemäßer Benutzung unkontrolliert entläd finde ich auch prima.

Aber für was ist/war der Schädel eigentlich da?
Weshalb haben die Shakagra danach gesucht?
Und wie steht der Schädel in Verbindung mit der Sippenmelodie die immer noch schwach erklingt?
Und warum gerade Gwen Petryl?
:grübeln:
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Haketau
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Haketau » 12.06.2019 12:27

Hier ein Ansatz, wenn es epischer werden soll. Was wäre, wenn es nicht noch mehr Schädel, sondern andere Körperteile gäbe die zusammen einen Gwen Petryl Golem ergeben würden. Dieser wurde in den Hochelfenkriegen von Anhängern des Namenlosen erschaffen und von seinen Gegnern zerstört. Jetzt im Karmakorthäon suchen die Wissensbewarer der Shakagra nach den Resten des Golems um in wiederzubeleben und gegen die Menschen einzusetzen.
Da der Golem mit Namenloser Macht erfüllt ist, haben die Zerstörer die Einzelteile verborgen, indem sie diese unter den 'Schutz' eines Erzdämonen gestellt haben. Der Schädel steht unter dem Schutz Lolgramoth und hat daher die Angewohnheit umherzuwandern.

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Tiyadan
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Ungelesener Beitrag von Tiyadan » 12.06.2019 12:49

Watership hat geschrieben:
12.06.2019 11:36
Weshalb haben die Shakagra danach gesucht?
Müssen sie nicht explizit. Er kann ihnen auch einfach zufällig beim Plündern einer Hochelfenstadt/-Siedlung/-Ruine in die Hände gefallen sein.
Das muss ihn aber nicht weniger interessant für sie machen. ;)

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Watership
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Ungelesener Beitrag von Watership » 12.06.2019 15:13

@Haketau

Die Idee mit dem Golem ist super.
Stimmt, warum nicht andere Körperteile
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Leta
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Ungelesener Beitrag von Leta » 12.06.2019 16:42

Ich finde die Idee großartig. Also die mit dem „Kristall“ Schädel.

In meiner Idee ist es ein Kraftspeicher. Dieser sammelte ursprünglich über einige Zeit Astralenergie für ein halbjährlich(?) wiederkehrendes Ritual. Da inzwischen das Ritual und der Auslöser vergessen wurden, sammelt der Schädel unkontrolliert „über seine ursprünglich gedachte Menge hinaus“. Bei einer Magischen Entladung in der Nähe (Elfensippe, Hellsicht Zauber) kommt es zu einem Chaotischen Effekt. Hier würde ich mich an den Auswirkungen der kritischen Essenz im WdZ orientieren (Oder WdA die mechanische Zerstörung?).

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Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 13.06.2019 07:07

Ich finde gerade die Idee mit den Erzdämonischen Beschützern von Teilen eines Namenlosen Golems recht gut. Man Stelle sich vor die Helden finden eines der Teile und kurz bevor sie den bewachenden
Quitslinga verbannen ruft der ihnen entgegen "Ihr Narren habt keine Ahnung was ihr anrichtet/entfesselt" und versucht vielleicht die Helden sogar zu warnen, aber wer hört schon auf Dämonen?
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Ungelesener Beitrag von Watership » 13.06.2019 15:32

Stimmt schon.

Aber würden Hochelfen tatsächlich Erzdämonen bemühen um die Teile des Namenlosen-Golems zu bewachen?

:grübeln:
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Leta
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Ungelesener Beitrag von Leta » 13.06.2019 16:18

Eher Elementare.

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Ungelesener Beitrag von Watership » 13.06.2019 16:29

Hmm....

Elementargefängnisse ließen sich auch gut über Aventurien verteilen.
Dort könnten dann jeweils Teile des Golems verborgen liegen.

Ewiges Eis
Vulkanregion (Feuer)
Meeresgrund (Wasser)
Dschungel (Humus)
(...)

Möglicherweise waren Kraftlinienverschiebungen der letzten Jahre auch daran Schuld, dass die Körperteile Kraft ansammeln konnten.
Das war von den Hochelfen sicher anders geplant.

Spoiler zu Erben des Zorns
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ähnlich wie bei den elementaren Eiern
Vielleicht kriegt man es auch hin die sechs Orte auf einer Karte optisch miteinander zu verbinden.
Dann könnten die Helden die Gefängnisse grob selbst orten.
Nicht unbedingt ein Hexagramm, aber mittels einer Schablone die einem hochelfischen Schriftzeichen entspricht oder so.
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Farmelon
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 13.06.2019 17:19

Oder Globulen.
Eigens für den Zweck erschaffene Minderglobulen um die Golemteile außerhalb der Reichweite von göttlichem Einfluss zu bekommen. Oder auch richtige, "natürliche" Globulen welche die Hochelfen mit ihren Sphärenschiffen extra dafür gesucht und erkundet haben.

Wenn wir schon aus dem vollen Schöpfen dann auch richtig, passt auch zu Hochelfen. Und zusammen mit Elementaren viel besser als Dämonen.

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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 13.06.2019 17:25

Oho....
ich ahne, wo die Elfen und Fjarninger sich herumtreiben...

Möglicherweise in einer anderen Globule :wobble:

Bei einer der Entladungen mittels einer Art Auge des Limbus dorthin gerissen...

Geile Idee :6F:


Ich denke übrigens ich werde die Helden den Schädel tatsächlich recht bald erbeuten lassen, der sich gerade in der Hand eines (namenlos verderbten?) Analysemagier befindet, der in Andergast dabei war und das Chaos genutzt hat, um damit zu entkommen.
Der Magier hat wohl auch bereits etwas über den Schädel herausgefunden:
Der Schädel steht mit einer Handvoll anderer Orte über ein feines Kraftnetz in Verbindung.

Wenn einer dieser Orte aufgesucht wird (Die Reise bietet die Möglichkeit ein, zwei Abenteuer einzustreuen), könnte ich die Helden dort auf ein hochelfisches Bauwerk stolpern lassen, in dem sich ein Übergang / Portal / kleines Sphärenschiff :dance: befindet, das sie in eine Globule bringt, in der sich ein weiteres (gut gesichertes) Gwen-Petryl Körperteil (Arm?) befindet...

Dann erkennen sie, dass es sich um einen Körper handeln könnte.

Was die Gruppe mit dem Wissen dann macht, kann ich nicht voraussehen...
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Baal Zephon
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Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 14.06.2019 07:12

Die Idee ist cool, wenn erlaubt würde ich gerne anregen den Analysemagier nicht unbedingt Namenlos verderbt sein lassen.
Wenn er eine religiöse Motivation haben soll, wie wäre es wenn er zu den 50% der Hesindegläubigen gehört die meinen dass manches wissen zu gefährlich ist um irgendwem zugänglich zu sein und er deshalb den Schädel entwendet, vielleicht auch um ihn ins Horasreich zum hochtempel zu bringen damit der dort in den bleikammern verschlossen wird.
Oder er macht es für persönliche Macht, das muss nicht immer namenlos motiviert sein, das ist normaler menschlicher Ehrgeiz.
Vielleicht ist er auch einfach der Meinung dass das Teil besser nicht in die Hände ungebildeter, blutrünstiger (Fjarninger) oder Weltfremden (Elfen) Barbaren gehört, sondern eher zu zivilisierten und geschulten Fachleuten. Hängt auch von der Art ab wie die SC und die Welt gespielt und ausgelegt werden ob sowas passt.
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Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Watership » 14.06.2019 08:13

Ist gekauft.

Die Idee den offenbar gefährlichen Schädel in die Bleikammern zu schaffen gefällt mir sehr gut und macht den Magier deutlich vielschichtiger als wenn es (mal wieder) ein generischer Namenloser ist.
Man kann Abenteuer auch NICHT schaffen !!!

Phexian Vulpo
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Errungenschaften

Ein Schädel aus Gwen Petryl

Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 14.06.2019 10:19

Baal Zephon hat geschrieben:
14.06.2019 07:12
Oder er macht es für persönliche Macht, das muss nicht immer namenlos motiviert sein, das ist normaler menschlicher Ehrgeiz.
Ist das so? "Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, ist die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht." (Die üblichen Verdächtigen)

Natürlich liegt eine hesindianische Gesinnung näher. Auch wenn es nur ums Wegschließen von gefährlichem Wissen geht. Aber sowie die persönliche Machtgier geweckt ist, kann man zumindest nicht widerlegen, dass dort schon der EINe SEInen Siegeszug beginnt. Natürlich wird man einwenden: Was? Nein! Das ist doch ganz natürlich und hat nichts mit dem NAMenlosen zu tun. - Kann man sich da wirklich sooo sicher sein? :devil:

Aber ja, das ist natürlich seeehr weit davon weg, dass dieser Magier sich dessen bewusst ist oder es gar gut findet und sich offen zum Gott der Macht bekennt. Und selbst unter diesen wählt ER sich nur die Fähigsten aus.
Also eine Rolle spielen würde ich das Namenlose hier auch nicht lassen - aber es ist immer da, seid gewarnt! ;-)

Ansonsten finde ich die Kombination aus Hochelfen, Globulenschiffen und Elementaren Gefängnissen/Festungen ziemlich gut. Vorstellbar wäre auch, dass eine andere Gruppe bereits auf ein weiteres Teil gestoßen ist und nun ihrerseits etwas unternimmt. Das könnten z.B. Charyptoroth-Anhänger gewesen sein, falls Du es umgehen möchtest, viel unter Wasser zu spielen, sodass das Teil jetzt leichter erreichbar ist, aber andere Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Interessant wäre auch, wie die Einzelteile miteinander reagieren, wenn sie wieder vereint/eng zusammengeführt werden. Ein Aufleuchten/Aufglühen wie die Sankara-Steine aus dem Tempel des Todes wären das mindeste.

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