Magierakademie in Weiden

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Jasu
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Magierakademie in Weiden

Ungelesener Beitrag von Jasu » 31.08.2018 09:42

Hallöle zusammen :cookie:

Einer unserer Spieler spielt seit längerem einen grafen einer Grafschaft die wir selber erstellt haben. Diese Grafschaft liegt in Weiden und wir sind immer noch dabei diese auszuarbeiten. Jetzt hatten wir die Idee dort eine Magierakademie zu eröffnen haben dann aber etwas festgestellt:

Es gibt keine einzige Magierakademie in Weiden. Wieso? Haben wir irgendwas übersehen?
Es gab in der Geschichte auch nur eine und die ist seit 360BF verlassen.
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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.08.2018 10:25

Ich glaube mich zu erinnern, dass sich die Gildenmagie in Weiden auch einfach nicht gegen das Hexentum durchsetzen konnte. In Weiden sind Hexen als Vermittler zwischen Mensch und Natur sehr geschätzt und so kommen magische Kinder einfach gleich an ne entfernte Akademie oder werden von der nächsten Hexe ausgebildet.
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Jasu
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 31.08.2018 11:13

@Assaltaro also nichts was jetzt definitiv gegen die Gründung einer Akademie spricht?
Weil durch die Hilfe eines Grafen sollte es dann ja eigl kein Problem darstellen eine solche zu gründen.
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Sahib
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 31.08.2018 14:23

Nichts außer Fundamentalopposition der Hexenzirkel.

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Jasu
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 31.08.2018 14:24

Sahib hat geschrieben:
31.08.2018 14:23
Nichts außer Fundamentalopposition der Hexenzirkel.
Aber das ist für einen Grafen ja ziemlich egal
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MondinoGravura
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Ungelesener Beitrag von MondinoGravura » 31.08.2018 14:41

Was ihm nicht egal sein dürfte sind deren Mittel und Wege sein Vorhaben zu verhindern. Das fängt bei den magischen Optionen erst an und endet mit dem Aufstacheln der Bevölkerung, bei der so manche Hexe sicher einen Stein im Brett haben dürfte, wenn man es auf die Spitze treibt.

Ich würde das so angehen, dass man zuerst Kontakte zu den Hexen knüpft. Was die Hexen vermutlich fürchten sind weniger magischer Nachwuchs in ihren Reihen, lästige Gesetze durch die Gilde und geringerer Einfluss.
Es böte sich daher an, einen wie auch immer gearteten Handel anzubieten, nachdem man einige größere Gefallen angeboten und eingelöst hat.
Ein paar Ideen, die mir so zwischen Tür und Angel einfallen:
- Die Akademie bekommt die Jungen, die Hexen die Mädchen der magiebegabten Kinder
- Schwestern des Wissens (und theoretisch auch andere) sind eingeladen sich weiterzubilden. Im Gegenzug wird stets ein Magisterposten mit einer Hexe besetzt, die zwar keine Zauber (oder Geheimwissen der Hexen) unterrichten muss, wohl aber anderes Wissen - diese Person fungiert gleichzeitig als Fürsprecher der Hexen an der Akademie
- Hexen dürfen weiterhin wie gewohnt arbeiten, ohne dass die Gildengesetze Ihnen in die Quere kommen
- Bei besonders interessanten Fällen (Artefakte usw) werden die Hexen ebenfalls konsultiert
- Was im Hexenwald geschieht ist Hexensache. Ohne Ausnahme.
- Zahlungen jedweder Art an den Zirkel

Auf eine offene Auseinandersetzung mit einem etablierten Zirkel sollte es auch ein Graf nicht ankommen lassen, solange er kein Regiment Soldaten samt Geweihten und Zauberern anschleppen will, um die nächsten Jahre einen schwierigen Bürgerkrieg gegen Guerillakämpfer an den unmöglichsten Orten zu führen.

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Jasu
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 31.08.2018 14:47

@MondinoGravura du musst bedenken, dass es ja sowieso eine Gildenlose Akademie zuerst sein wird. Bedeutet in der Hinsicht brauchen die Hexen keine Angst haben.
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 31.08.2018 14:52

Jasu hat geschrieben:
31.08.2018 14:24
Sahib hat geschrieben:
31.08.2018 14:23
Nichts außer Fundamentalopposition der Hexenzirkel.
Aber das ist für einen Grafen ja ziemlich egal

Die Hexen Weidens sind stark mit dem Herzog vernetzt und haben eine Repräsentantin auf der Burg in Trallop also würde ich das so nicht sagen. Auch ein Graf ist recht wehrlose wenn ihn die Weidner Hexen in ihrem Land loswerden wollen.

Jeordam
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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 31.08.2018 17:09

Jasu hat geschrieben:
31.08.2018 14:24
Sahib hat geschrieben:
31.08.2018 14:23
Nichts außer Fundamentalopposition der Hexenzirkel.
Aber das ist für einen Grafen ja ziemlich egal
Wenn Gwynna die Hex "Spring" sagt, dann springt Walpurga von Löwenhaupt. Schliesslich will sie auch zum nächsten Geburtstag selbstgestrickte Socken von ihrer eingeborenen Urururgrosstante bekommen.

Nur leicht übertrieben, aber effektiv haben Hexen und Elfen in Weiden die Stellung der Gildenmagier anderswo im Mittelreich.
Für alle meine Aussagen bezüglich des Kampfsystems von DSA 4 gelten folgende Axiome:
1. Ein professioneller Kämpfer kann die in seiner Ausbildung gelernten Sonderfertigkeiten sinnvoll einsetzen.
2. Die Stochastik von DSA-Würfelergebnissen entspricht der Stochastik gleichverteilter Würfel.

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Jasu
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 31.08.2018 18:03

Jeordam hat geschrieben:
31.08.2018 17:09
Jasu hat geschrieben:
31.08.2018 14:24
Sahib hat geschrieben:
31.08.2018 14:23
Nichts außer Fundamentalopposition der Hexenzirkel.
Aber das ist für einen Grafen ja ziemlich egal
Wenn Gwynna die Hex "Spring" sagt, dann springt Walpurga von Löwenhaupt. Schliesslich will sie auch zum nächsten Geburtstag selbstgestrickte Socken von ihrer eingeborenen Urururgrosstante bekommen.

Nur leicht übertrieben, aber effektiv haben Hexen und Elfen in Weiden die Stellung der Gildenmagier anderswo im Mittelreich.
Die Elfen sind definitiv alle auf Seiten des Grafen
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AngeliAter
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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 31.08.2018 18:32

Und nicht zu vergessen, so eine Magierakademie ist verdammt teuer. Ein Graf könnte vieleicht die Kosten stemmen aber dann wird er wohl am Militär knausern müssen. Es hat schon seine Gründe wieso die Reichsakademien dem Kaiser und nicht den Grafen zugehörig sind und weshalb Gildenakademien ihren Abgängern Schulden aufbrummen und zusätzlich alle magischen Dienstleistungen für sich beschlagnahmen.
Der einfachste Weg, um auf die Party eines Obervampirs eingeladen zu werden, besteht darin, sich über seinen Akzent lustig zu machen.

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Ungelesener Beitrag von Jeordam » 31.08.2018 19:06

Jasu hat geschrieben:
31.08.2018 18:03
Jeordam hat geschrieben:
31.08.2018 17:09
Jasu hat geschrieben:
31.08.2018 14:24
Sahib hat geschrieben:
31.08.2018 14:23
Nichts außer Fundamentalopposition der Hexenzirkel.
Aber das ist für einen Grafen ja ziemlich egal
Wenn Gwynna die Hex "Spring" sagt, dann springt Walpurga von Löwenhaupt. Schliesslich will sie auch zum nächsten Geburtstag selbstgestrickte Socken von ihrer eingeborenen Urururgrosstante bekommen.

Nur leicht übertrieben, aber effektiv haben Hexen und Elfen in Weiden die Stellung der Gildenmagier anderswo im Mittelreich.
Die Elfen sind definitiv alle auf Seiten des Grafen
Damit zeigen sie in erster Linie ihren KL-Malus. Die Gildenmagier haben Motivation und im Mittelreich mit CA und Garether Pamphlet die Mittel, alle anderen Zauberkundigen zu kriminalisieren. Wenn man selber eine Lobby hat, dann hält man sie fern von sich.

Parteien mit Interesse an gildenmagischer Präsenz in Weiden:
Die nicht vertretenen Gilden
Die lokal schwache Praioskirche
Der Graf als Schirmherr

Parteien mit gegenteiligen Interesse:
Die mächtigen Hexenzirkel
Die Elfen
Die in Tobrien mächtigen Druiden
Die Fee Pandlaril
Das Herzogshaus
Konkurrierende Grafen
Die Ritterschaft, insbesondere die Feenritter und Ritter Alten Schlags
Konservative Kräfte allgemein.
Mittel- und Unterschicht als Kundschaft der Naturzauberer

Das macht es nicht unmöglich, aber sehr schwierig, und erklärt, warum es keine Akademie gibt und nur kurz je eine gab.
Für alle meine Aussagen bezüglich des Kampfsystems von DSA 4 gelten folgende Axiome:
1. Ein professioneller Kämpfer kann die in seiner Ausbildung gelernten Sonderfertigkeiten sinnvoll einsetzen.
2. Die Stochastik von DSA-Würfelergebnissen entspricht der Stochastik gleichverteilter Würfel.

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Magierakademie in Weiden

Ungelesener Beitrag von Whyme » 31.08.2018 19:28

In Weiden gab es zwei Schlachten der Magierkriege, beide im Jahr 592 BF, nämlich die Nebelschlacht auf den Augen und dann noch die Magierschlacht von Baliho. Seitdem ist die Gildenmagie in Weiden nicht gerne gesehen (um es mal vorsichtig auszurücken).

Man kann auch als Graf nicht einfach so ne Magierakademie gründen. Selbst in Gegenden wo die Gildenmagie besser gelitten ist, wird es ein Lehensherr nicht so einfach dulden, dass sich ein Vasall so eine Machtbasis aufbaut. Es ist ja nicht so als gehöre dem Grafen das Land und er könne damit tun und lassen was er will. Darüber hinaus wird die weiße Gilde es nicht einfach so zulassen, dass innerhalb ihres Kerngebiets einfach so eine nicht genehmigte Lehranstalt entsteht. Die machen dann ihren Einfluss am Kaiserhof geltend und sorgen so dafür, dass diese Akademie nicht zustande kommt.

LG
WhyMe
Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der, an dem du geboren wurdest
und der, an dem Du weißt, wofür.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 31.08.2018 19:37

Eigentlich kann es sich Weiden, mit den magisch hochpotenten Orks als angeblichen Erbfeind nicht leisten, Magie nicht zu institutionalisieren.

Hexen, welche das machen was man ihnen irdisch vorgeworfen hat, sind die längste Zeit beliebte Mitglieder der Gesellschaft gewesen und zur Orkenabwehr eigenen sich die auch nur sehr, sehr bedingt.

Ich gehe davon aus, dass die Autoren das schlicht vergessen haben. Im Mittelreich ist die Akademiedichte ohnehin verdammt geringt.
Jeordam hat geschrieben:
31.08.2018 19:06
Damit zeigen sie in erster Linie ihren KL-Malus. Die Gildenmagier haben Motivation und im Mittelreich mit CA und Garether Pamphlet die Mittel, alle anderen Zauberkundigen zu kriminalisieren. Wenn man selber eine Lobby hat, dann hält man sie fern von sich.
Es gibt dazu einen anderen Thread, streng kanonisch lässt sich die Gildenmagie - allen voran die Weiße Gilde, von allem und jedem die Butter vom Brot nehmen, nur die Kirchen haben noch weniger zu melden.

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Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 31.08.2018 20:01

Na'rat hat geschrieben:
31.08.2018 19:37
Eigentlich kann es sich Weiden, mit den magisch hochpotenten Orks als angeblichen Erbfeind nicht leisten, Magie nicht zu institutionalisieren.
Richtig, deswegen werden auch magisch begabte Jungen (welche nicht von den Druiden/Hexen abgegrast werden) zu den Reichsakademien geschickt und kommen als ausgebildete Armeemagier wieder zurück.
Man muss nicht alles doppelt und dreifach aufbauen wenn in der Nachbarregion schon eine Akademie steht.
Der einfachste Weg, um auf die Party eines Obervampirs eingeladen zu werden, besteht darin, sich über seinen Akzent lustig zu machen.

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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 31.08.2018 20:29

Stimme ich zu. Selbst von Trollop, also quasi dem äußersten Norden des Herzogtums bist du in etwa 2 Woche in Gareth.
Je nach Tagespensum sogar schneller.

Und so weit im Norden stellt sich die Frage zudem auch noch: Warum nicht schlicht Donnerbach nehmen, wenn man Gildenlose will?
Honigen liegt deutlich ungünstiger, hat aber enorme Probleme eine Zulassung vor Gilden und Magierschaft zu rechtfertigen. Da ist Weiden
einfach zu nahe am Kern.

Zudem: Keine Akademie heißt ja nicht: Keine Gildenmagier.
Es wird durchaus einige niedergelassene Magier geben, die als Private Lehrmeister auftreten.
Auch wenn diese nicht explizit beschrieben sind.

Na'rat hat geschrieben:
31.08.2018 19:37
Hexen, welche das machen was man ihnen irdisch vorgeworfen hat, sind die längste Zeit beliebte Mitglieder der Gesellschaft gewesen und zur Orkenabwehr eigenen sich die auch nur sehr, sehr bedingt.

Ich gehe davon aus, dass die Autoren das schlicht vergessen haben. Im Mittelreich ist die Akademiedichte ohnehin verdammt geringt.
Jeordam hat geschrieben:
31.08.2018 19:06
Damit zeigen sie in erster Linie ihren KL-Malus. Die Gildenmagier haben Motivation und im Mittelreich mit CA und Garether Pamphlet die Mittel, alle anderen Zauberkundigen zu kriminalisieren. Wenn man selber eine Lobby hat, dann hält man sie fern von sich.
Es gibt dazu einen anderen Thread, streng kanonisch lässt sich die Gildenmagie - allen voran die Weiße Gilde, von allem und jedem die Butter vom Brot nehmen, nur die Kirchen haben noch weniger zu melden.
Zu den Hexen: Hier bitte nicht irdisch mit DSA vergleichen.
Der Vergleich wäre nur möglich mit "Buhlschaft zum Namenlosen" und/oder Dämonen. Beides hast du
in Aventurien sehr wenig. Zudem sind Hexen und Zauberer in DSA um ein vielfaches weniger "ausgegrenzt", auch weil es Magie wirklich gibt.


Zu Elfen und Weißer Gilde: Die Diskussion zu der von dir behaupteten "Sinnlosigkeit" der Weißen Gilde bitte hier nicht auch noch.
Gucke bitte in deine PNs ich habe dir eine Erklärung geschickt. Du hattest da Chao und mich schlicht missverstanden.

Da die Elfen zudem den Tralloper Vertrag und damit Sonderrechte haben, trifft sie der Gildenhamer deutlich weniger als Hexen und Druiden.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 31.08.2018 20:58

Laut wiki gab es bis Mitte der 900er Jahre in Auen eine Akademie. Die letzte Schließung wäre also nicht so lange her.

Und muesste Donnerbach nicht auch mal zum Reich gehört haben? Schließlich ist die Akademie dort eine Gründung seiner Majestät Rohals I.

Ansonsten ist das mit den Magierkriegen ein guter Grund; in Aranien führte das ja auch zur Vertreibung der Gilden und zur Aussetzung des CA.

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Wolfio
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Ungelesener Beitrag von Wolfio » 31.08.2018 21:27

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
31.08.2018 20:58
Laut wiki gab es bis Mitte der 900er Jahre in Auen eine Akademie. Die letzte Schließung wäre also nicht so lange her.

Und muesste Donnerbach nicht auch mal zum Reich gehört haben? Schließlich ist die Akademie dort eine Gründung seiner Majestät Rohals I.

Ansonsten ist das mit den Magierkriegen ein guter Grund; in Aranien führte das ja auch zur Vertreibung der Gilden und zur Aussetzung des CA.

Was in Aranien die Vertreibung ist, dürfte in Donnerbach die extreme Bindung an die Elfen darstellen.
Donnerbach sieht sich ja vor allem als Mittler zwischen den Völkern. Strafrecht im Bereich Tralloper Vertrag und Elfen ist eine der
wichtigsten Aufgaben und eine der möglichen Empfehlungen für die Auslegung eines Magiers aus dieser Schule.

Zumindest Laut Wiki bildete die Akademie in Donnerbach ab 592 eine Zuflucht vor den Schrecken der Magierkriege.
Diese "Schutzrolle" dürfte der primäre Grund sein, warum sich die Akademie in Weiden, bzw dem Dominium Donnerbach halten konnte.
Das, und natürlich die enge Zusammenarbeit mit den Elfen. Donnerbach ist zwar keine Gildenakademie, steht den Gilden aber zumindest
sehr nahe. (Weißmagier als Akademieleiter, Gildenprüfung zur Bestätigung der Magierwürde in Punin möglich)

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