Nachfolge Mittelreich

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.
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Jasu
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 19.08.2018 21:55

Hallöle zusammen :cookie:
Während unserer DSA-Runde haben wir uns während einer Diskussion mal wieder eine interessante Frage gestellt:
Wer erbt das Mittelreich?

Da es nach dem Tod von Rohaja keine Personen mehr gibt die offiziell geduldet wären.
- Ihre Schwester ist Magierin und somit nicht erlaubt
- Ihr Sohn ist ein nicht anerkannter Bastardsohn
- Das Oberhaupt des Haus von Gareth ist 89 Jahre alt und sehr vergesslich und somit ungeeignet (vlt als Übergangslösung mit Regenten möglich, aber da Zeugungsunfähig danach wieder das Problem)

Wir selber haben natürlich auch Ideen gesammelt, aber eure Meinung würde uns interessieren ^^
Wer würde eurer Meinung nach dann die Herrschaft antreten?
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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 19.08.2018 22:19

Yppolita mit Regent/in sollte eigentlich auch gehen, und dann irgendwann ein Kind von ihr, so sie eins kriegen sollte.
Das Thema hat, meine ich, in Herz des Reiches ein Kapitel, wo auch die Rabenmunds und irgendwelche Nachkommen von Kaiser Bardo mit dabei sind. Das fasse ich aber jetzt nicht zusammen.
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Uli
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Ungelesener Beitrag von Uli » 19.08.2018 22:37

Iirc gibt es in Reisende Kaiserin auch ein Kapitel dazu.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 19.08.2018 22:49

Jasu hat geschrieben:
19.08.2018 21:55
Während unserer DSA-Runde haben wir uns während einer Diskussion mal wieder eine interessante Frage gestellt:
Wer erbt das Mittelreich?
Das älteste Kind der Kaiserin.
Jasu hat geschrieben:
19.08.2018 21:55
Wer würde eurer Meinung nach dann die Herrschaft antreten?
Die Person welche Gareth kontrolliert.

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Ungelesener Beitrag von Jasu » 19.08.2018 22:55

chizuranjida hat geschrieben:
19.08.2018 22:19
Yppolita mit Regent/in sollte eigentlich auch gehen, und dann irgendwann ein Kind von ihr, so sie eins kriegen sollte.
Das Thema hat, meine ich, in Herz des Reiches ein Kapitel, wo auch die Rabenmunds und irgendwelche Nachkommen von Kaiser Bardo mit dabei sind. Das fasse ich aber jetzt nicht zusammen.
Bardo hat auch nur Bastardkinder die nicht anerkannt sind. Und es ist halt nicht erlaubt, dass ein Magier an der Macht ist. (Außerdem würde sie ja aus gutem Grund für 10Jahre verbannt)
Na'rat hat geschrieben:
19.08.2018 22:49
Jasu hat geschrieben:
19.08.2018 21:55
Während unserer DSA-Runde haben wir uns während einer Diskussion mal wieder eine interessante Frage gestellt:
Wer erbt das Mittelreich?
Das älteste Kind der Kaiserin.
Jasu hat geschrieben:
19.08.2018 21:55
Wer würde eurer Meinung nach dann die Herrschaft antreten?
Die Person welche Gareth kontrolliert.
Ältestes Kind gibt es kein offizielles und Gareth kontrollieren tut die Kaiserin
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 19.08.2018 23:10

Für ein stabiles Reich wäre es oberste Herrscherpflicht zwei oder drei Kinder in die Welt zu setzen, sollte in Anbetracht der ziemlich abgefahrenen magischen, alchemischen und liturigischen Möglichkeiten kein Problem sein.
Das sich immer noch kein Nachwuchs eingestellt hat sollte die Position der Kaiserin eigentlich massiv schwächen, schon weil ihr ein extrem wichtiges Element der Bündnispolitik fehlt.
Würde aber voraussetzen, dass Aventurien in dieser Hinsicht halbwegs stimmig ist. Aber wir haben ja auch eine bekennende Lesbe als Thronfolgerin des Horasreich und die Abstammung des Horas Kaisers ruft auch kein Schulterzucken hervor.
Wäre eigentlich eine super Heldenbaustelle...

Gareth ist nun mal das Machtzentrum des Mittelreichs, schon wegen seiner Lage und den phantastischen Einwohnerzahlen. Daher hat die Person welche Gareth kontrolliert schon mal per Definition den Hut in den Ring geworfen. Diese Person muss nicht mit der Kaiserin verwandt sein.

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Ungelesener Beitrag von Jasu » 19.08.2018 23:15

Na'rat hat geschrieben:
19.08.2018 23:10
Für ein stabiles Reich wäre es oberste Herrscherpflicht zwei oder drei Kinder in die Welt zu setzen, sollte in Anbetracht der ziemlich abgefahrenen magischen, alchemischen und liturigischen Möglichkeiten kein Problem sein.
Das sich immer noch kein Nachwuchs eingestellt hat sollte die Position der Kaiserin eigentlich massiv schwächen, schon weil ihr ein extrem wichtiges Element der Bündnispolitik fehlt.
Würde aber voraussetzen, dass Aventurien in dieser Hinsicht halbwegs stimmig ist. Aber wir haben ja auch eine bekennende Lesbe als Thronfolgerin des Horasreich und die Abstammung des Horas Kaisers ruft auch kein Schulterzucken hervor.
Wäre eigentlich eine super Heldenbaustelle...

Gareth ist nun mal das Machtzentrum des Mittelreichs, schon wegen seiner Lage und den phantastischen Einwohnerzahlen. Daher hat die Person welche Gareth kontrolliert schon mal per Definition den Hut in den Ring geworfen. Diese Person muss nicht mit der Kaiserin verwandt sein.
Ja aber da es eben keinen Nachfolger im Haus von Gareth gibt gibt es auch keinen Erben für Gareth ^^
Und die Kaiserin ist aufgrund eines dämonischen Splitters unfruchtbar, bedeutet dort sind auch keine Erben zu erwarten
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 19.08.2018 23:21

wenn Rohaja ohne Kinder stirbt:
1. Yppolita (mit Vogt)
2. Kinder von Yppolita, sofern vorhanden
3. der Erbe Answins (Answin von Rabenmund war der legitime Erbe Retos, seine Erben dürften damit in der Thronfolge vor Storko u.ä. kommen)

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 19.08.2018 23:23

Ach, es findet sich garantiert eine Person im Haus Gareth. Diese dann als legitimen Erben zu installieren sollte super einfach sein, verglichen mit der Absurdität welche im Horasreich sang- und klanglos hingenommen wurde.
Da es bisher keinerlei Reaktionen auf die ausbleibenden Kinder gab ist es eher banal, wer nun erbt.

Das mit dem Dämonendings ist einfach nur ein schlechter Plot. Der wieder mal beweist, dass Magier/Geweihte entweder inkompetent oder auf der falschen Seite sind.
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
19.08.2018 23:21
3. der Erbe Answins (Answin von Rabenmund war der legitime Erbe Retos, seine Erben dürften damit in der Thronfolge vor Storko u.ä. kommen)
Das sehen alle, die ihre Position Hal/Emer/Rohaja zu verdanken haben irgendwie anders, wird dadurch doch ihre Position untergraben.

Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 19.08.2018 23:25

Es könnte auch immer noch ein TSA-wunder geben und Rohaja wirft einen Erben ins Rennen.

Answins Linie ist schwierig. OT haben sie natürlich als einzige den Anspruch.
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Jasu
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 19.08.2018 23:32

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
19.08.2018 23:21
wenn Rohaja ohne Kinder stirbt:
1. Yppolita (mit Vogt)
2. Kinder von Yppolita, sofern vorhanden
3. der Erbe Answins (Answin von Rabenmund war der legitime Erbe Retos, seine Erben dürften damit in der Thronfolge vor Storko u.ä. kommen)
1. Magier sind trotz allem nicht erlaubt
2. gibts nicht
3. sind nach den mehrmaligen „Putschversuchen“ ihrer Titel quasi aberkannt worden

Edit:
@Na'rat
Naja wegen dem Horasreich gibt es halt eine Sache. Man legt sich 1. nicht mit dem Sohn eines Drachen an und 2. nicht mit jemanden mit einem Ea‘Myr. Der Junge Horas ist ziemlich OP :D
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Ungelesener Beitrag von Curthan Mercatio » 19.08.2018 23:47

Nachricht der Moderation

Das Thema ist hier das Mittelreich. Bitte bleibt dabei.
Neu: Jahresrückblicke - Reaktionen auf Ilaris und Wo wir es verkackt haben.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 19.08.2018 23:50

Überhaupt ist die Sache gänzlich unproblematisch, da ja bisher kein Hahn danach kräht, obwohl das Kaiserpaar in vollem Saft und Kraft steht.

Schade eigentlich, viel Potenzial verschenkt.
Zuletzt geändert von Curthan Mercatio am 20.08.2018 00:10, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: offtopic entfernt

Macaldor
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 20.08.2018 00:02

Ich versuche mal einen Kandidaten einzubringen.
Ucurian von Rabenmund.
Gareths und Co. sind derzeit ohne Erben.
Das älteste Kind aus der Linie der Kaisergeschwister (Samia) steht unter Reichsacht (damit fällt dessen Linie heraus, Answin) und ist auch tot.
Bleiben die Geschwister von eben diesem. (Edit: nur 1x tot, andere ist Geweiht)
Also geht es weiter in deren Erblinien.
Irmegunde (tot), Corelian (verstoßen/verbannt), Mevis (Geweihter) und letztlich Ucurian.

PS: einzig Cordovan (Sohn von Aldessia) wäre ein kKonkurrent. Dieser ist älter als Ucurian, jedoch stammt er von einem jüngerem Geschwisterkind Answins ab. Aber eig. sollte das kein Problem sein :grübeln:
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 20.08.2018 00:20

Jasu hat geschrieben:
19.08.2018 23:32
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
19.08.2018 23:21
wenn Rohaja ohne Kinder stirbt:
1. Yppolita (mit Vogt)
2. Kinder von Yppolita, sofern vorhanden
3. der Erbe Answins (Answin von Rabenmund war der legitime Erbe Retos, seine Erben dürften damit in der Thronfolge vor Storko u.ä. kommen)
1. Magier sind trotz allem nicht erlaubt
2. gibts nicht
3. sind nach den mehrmaligen „Putschversuchen“ ihrer Titel quasi aberkannt worden
Wenn Yppolita einen mittelreichischen Adligen mit vorzeigbarer Hausmacht heiratet, der nicht magisch oder geweiht ist und als ihr Regent wirken kann, dann ist sie die offensichtliche Lösung (mit Regent, nicht selbst herrschend), zumal, falls sich zeitnah Nachwuchs einstellen sollte. Einfach deshalb weil sie das verbleibende Geschwisterkind von Rohaja ist und Rohaja selber offiziell kein Kind hat. Alle anderen Kandidaten sind ewig viel weiter vom Thron.

Einerseits sollte Rohaja Interesse daran haben, Nachwuchs fürs Kaiserhaus zu schaffen, indem sie Yppolita verheiratet. Andererseits wäre sie selbst dann leichter zu ersetzen.
Vielleicht, wenn sie Yppolita nach Auswärts weg verheiraten könnte, an irgendeinen Typen, der garantiert nicht als Regent in Frage kommt, während Yppolitas Kinder als Thronfolger re-importiert werden könnten?
Sultan Hasrabal wäre vermutlich nicht politisch durchsetzbar, aber Amir Honak vielleicht. :ijw:
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Ungelesener Beitrag von BenjaminK » 20.08.2018 02:24

Jasu hat geschrieben:
19.08.2018 23:32
1. Magier sind trotz allem nicht erlaubt
naja, das ist die Quintessenz, die man am Ende draus macht, um es zu erklären. Es ist aber nicht das, was erlaubt ist oder nicht. Adlige Magier dürfen ein Lehen antreten, sie dürfen es nur nicht selbst regieren und brauchen dazu einen profanen Vogt.
chizuranjida hat geschrieben:
20.08.2018 00:20
Wenn Yppolita einen mittelreichischen Adligen mit vorzeigbarer Hausmacht heiratet, der nicht magisch oder geweiht ist und als ihr Regent wirken kann, dann ist sie die offensichtliche Lösung (mit Regent, nicht selbst herrschend), [...]
Weswegen genau dieses Konstrukt auch super funktioniert :)

Unterm Strich wurde das Mittelreich aber in der bespielten Zeit nicht "korrekt" vererbt, weswegen auch die Stammtischdiskussion darüber nicht fruchtet. Das Mittelreich wurde plotbasiert vererbt, d.h. das Gespräch müsste sich über eine gewünschte Entwicklung des Plots drehen, nicht über erbrechtliche Möglichkeiten *g* und schon ist die Answin-Linie wieder ganz groß im Kommen, die sich das Land untertan macht, bis der Bastardsohn sein Mittelreich mit der Schwertspitze voran zurückerobert. Hier helfen dann natürlich wieder Spielermagier, -diebe und -Krieger, denn es ist ja Heldenzeitalter und so weiter.
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 20.08.2018 08:54

Wenn ich mich nicht täusche könnte sie sogar einen Geweihten heiraten und als Vogt nutzen. Magier dürfen erben aber nicht regieren, Geweihte dürfen regieren aber nicht erben. Zumindest wenn ich mich recht entsinne.
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Ungelesener Beitrag von Jasu » 20.08.2018 09:18

Eadee hat geschrieben:
20.08.2018 08:54
Wenn ich mich nicht täusche könnte sie sogar einen Geweihten heiraten und als Vogt nutzen. Magier dürfen erben aber nicht regieren, Geweihte dürfen regieren aber nicht erben. Zumindest wenn ich mich recht entsinne.
Es kann zwar sein, dass es erlaubt ist, aber ich glaube nach den Priesterkaisern wird es nicht gerade gut aufgenommen werden wieder einen Priester an der Macht zu haben ^^
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Sahib
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Ungelesener Beitrag von Sahib » 20.08.2018 09:44

Problem ist auch, dass Rohaja ein Abbild einer emanzipierten Frau des 21. Jahrhunderts ist und kein Abbild einer echt existierenden Heldenkaiserin.

Maria Theresia und Katherina die Große wären unfruchtbar nie soweit gekommen.

Auch wurde Selindian Hal komischerweise kaum unterstützt, gerade unter dem Aspekt das Rohaja eine taube Ähre ist.

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Ungelesener Beitrag von Hesindian Fuxfell » 20.08.2018 09:51

Sahib hat geschrieben:
20.08.2018 09:44
Auch wurde Selindian Hal komischerweise kaum unterstützt, gerade unter dem Aspekt das Rohaja eine taube Ähre ist.
Zu der Zeit, als zwischen Rohaja und Selindian entschieden wurde, spielte das noch gar keine Rolle.

Am Schluss bliebe immernoch die Option den Bastardsohn aus welchen fingierten Gründen auch immer doch noch anzuerkennen. Aber die Variante von BenjaminK ist da wahrscheinlicher, da der Plot (Usurpator Rabenmund wird von Nachkommen aus dem Hause Gareth besiegt) prinzipiell schon erprobt ist :rolleyes:
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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 20.08.2018 09:53

Habe eben nochmal im HdR gestöbert. Die Erbfolge die ich oben nannte (Linie Gareth-Rabenmund) ist wohl doch zu weit entfernt, da Reto nicht der letzte Kaiser war.
Danach wird Yppolita Kaiserin, muss aber einen Regenten einsetzen. Wenn sich da nicht jmd vom Großen Fluss anbietet oder aus Darpatien.

Bastarde sind übrings (anerkannt oder nicht) aus der Erbfolge ausgeschlossen. Es müssen eheliche Kinder sein (nur Traviabund?).
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BenjaminK
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Ungelesener Beitrag von BenjaminK » 20.08.2018 09:56

Jasu hat geschrieben:
20.08.2018 09:18
Es kann zwar sein, dass es erlaubt ist, aber ich glaube nach den Priesterkaisern wird es nicht gerade gut aufgenommen werden wieder einen Priester an der Macht zu haben ^^
Wenn es danach ginge, welche "Profession" schonmal auf dem Thron Mist gebaut hat oder eine schlechte dynastische Wirkung hatte, dann sind da noch einige mehr in der Linie.
Die Priesterkaiser haben im Grunde nicht in der Aufgabe als Vogt versagt, sondern erst, nachdem sie die Doppelspitze in Personalunion überführt haben. Das war eigentlich erst der Startschuss für das Gerummse.
Gerade wenn jetzt Yppolita gekrönt wird und sich einen Geweihten (=> Nicht oberster Kirchenführer! Normaler Geweihter, ggf. aus Hesinde, Phex, Efferd...) liegt die Sachlage völlig anders.

in die Reihe der Unfähigkeit, reihen sich aber auch zB Säufer und Grausame ein, die vielleicht nicht gut aufgenommen werden könnten. Dagegen sind Verräter und Thronräuber eigentlich immer ne gute Sache *g* außer, die heißen nicht "von Gareth" *g*

Man kann nicht an der einen Stelle jetzt eine plausible Reaktion mutmaßen, wenn in den 3-4 Generationen davor alle Reaktionen nicht plausibel waren. Deswegen würde das MR auch weiterhin für Plot vererbt werden, völlig ohne plausiblen Reaktionen.
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 20.08.2018 10:16

Die "von Gareth" haben sich ziemlich intensiv selbst dezimiert bzw. wurde schlicht vergessen, da auch den Onkels und Tanten mal ein paar Kinder zu gönnen.

Reto hat seinen Thron nicht ererbt, sondern erobert, Hal war offiziell korrekter Erbe von Reto, Brin samt seinem Plot nie Kaiser, Selindian nur durch Brins unerhörtes Erbfolgegesetz gechasst, Rohaja könnte man im Rückblick als "alternativlos" sehen - und sie liefert wieder keinen einfachen Nachfolger.

Aktuell ist sie relativ frisch verheiratet, irgendwelche Gerüchte aus dem kaiserlichen Schlafzimmer sind noch zu früh - aber das wird sich bald ändern. Wenn sie in 5-10 Jahren immer noch keine Kinder hat, geht beim kaiserlichen Hof und in den Provinzen das Kopfkino los - da kann die Kaiserin noch 30 Jahre regieren, d.h. eine komplette Generation lang. Wenn bis dahin ihr Bastard - offen oder unbekannt - die starke Stütze des Reichs und gut vernetzt ist, sieht das ganz anders aus als wenn der da immer noch unerkannt in Kleinalriksfurten rumhängt.

Yppollita ist genauso alt wie die Kaiserin - wenn Rohaja morgen oder in wenigen Jahren was zustößt, ist mMn das "Haus Gareth" abgewirtschaftet am Ende. Der Markgraf von Perricum (Rondrigan) hat kein eigenes politisches Gewicht, Storkos Notizen altern schon einige Zeit mit ihm, die Zahl der erwachsenen Mitglieder des Hauses ist echt überschaubar.

In 40 Jahren kann das ganz anders aussehen: Vllt. ist der Drachensohn schon längst Geschichte, vllt. ein Kind Alarichs v. Gareth der Hoffnungsträger für ein vereintes Reich von Neetha bis Perricum, vllt. die wirtschaftlichen und politischen Schwerpunkte ganz anders als heute.

Die "Tradition" eines friedlich vererbten Reichs ist in Aventurien nicht gerade stark etabliert: Die Eslamiden waren 10 Kaiser in 300 Jahren = das ist super (und einfach einer nicht-bespielten Zeit von DSA geschuldet). Aber das ist jetzt 140 Jahre her, seitdem war ganz viel Wechsel. Viel wichtiger für die Nachfolge der Kaiserin als dynastische Erwägungen dürfte sein, wie in den drei Jahren vor ihrem Tod in Gareth selbst die Stimmung, Versorgungslage usw. war. Ein Herrscher, der 30 Jahre gut regiert und kurz vor seinem Tod Missstimmung erzeugt, hat keine sichere Nachfolge.

Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 20.08.2018 11:08

kann meinen Post von oben noch spezifizieren:

Aktuelle Nummer 2 der Thronfolge dürfte Barnhelm_von_Rabenmund sein.

Warum:
a) Rohaja hat keine legitimen Kinder.
b) Nummer 1 der Thronfolge ist ihre Schwester. Diese darf aber die Macht nicht ausüben, sondern müsste einen Regenten einsetzen.
c) Ihr Bruder lebt nicht mehr.
d) Sie hat keine lebenden Nichten/Neffen, die als nächstes in der Thronfolge kämen.
e) Sie hat keine Cousins/Cousinen aus der Linie Gareth, da Brin Einzelkind war. Emers Linie ist in der Erbfolge irrelevant.
f) Sie hat keine Cousins/Cousinen zweiten Grades aus der Linie Gareth, da ihr Großvater Hal keine lebenden Geschwister hatte.
g) Damit geht die Erbfolge zurück auf den Urgroßvater bzw. auf die Linie seines ältesten Geschwister, Simia. Von der ging sie auf ihren Sohn Answin, von dem auf seinen ältesten lebenden Sohn Barnhelm (dessen älterer Bruder Fredo keine legitimen Kinder hatte). Dieser steht nicht unter Reichsacht, darf damit die Erbfolge wahrnehmen.

Nach Barnhelm dürfte dann sein Sohn Answin kommen, dann Barnhelms Cousine Hildelind von Rabenmund (kinderlos) kommen, dann deren Schwester Lefke... und erst wenn die komplette Linie Simias abgearbeitet ist, käme der kleine Bruder Simias, Storko, an die Reihe... der aber wiederum keine legitimen Kinder hat.

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Ungelesener Beitrag von Jasu » 20.08.2018 11:15

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
20.08.2018 11:08
kann meinen Post von oben noch spezifizieren:

Aktuelle Nummer 2 der Thronfolge dürfte Barnhelm_von_Rabenmund sein.

Warum:
a) Rohaja hat keine legitimen Kinder.
b) Nummer 1 der Thronfolge ist ihre Schwester. Diese darf aber die Macht nicht ausüben, sondern müsste einen Regenten einsetzen.
c) Ihr Bruder lebt nicht mehr.
d) Sie hat keine lebenden Nichten/Neffen, die als nächstes in der Thronfolge kämen.
e) Sie hat keine Cousins/Cousinen aus der Linie Gareth, da Brin Einzelkind war. Emers Linie ist in der Erbfolge irrelevant.
f) Sie hat keine Cousins/Cousinen zweiten Grades aus der Linie Gareth, da ihr Großvater Hal keine lebenden Geschwister hatte.
g) Damit geht die Erbfolge zurück auf den Urgroßvater bzw. auf die Linie seines ältesten Geschwister, Simia. Von der ging sie auf ihren Sohn Answin, von dem auf seinen ältesten lebenden Sohn Barnhelm (dessen älterer Bruder Fredo keine legitimen Kinder hatte). Dieser steht nicht unter Reichsacht, darf damit die Erbfolge wahrnehmen.

Nach Barnhelm dürfte dann sein Sohn Answin kommen, dann Barnhelms Cousine Hildelind von Rabenmund (kinderlos) kommen, dann deren Schwester Lefke... und erst wenn die komplette Linie Simias abgearbeitet ist, käme der kleine Bruder Simias, Storko, an die Reihe... der aber wiederum keine legitimen Kinder hat.
Aber er ist "schon" 66 Jahre alt, wäre also vermutlich beim Tod Rohajas schon länger tot.
Außerdem kann sein Sohn auch kein Thronfolger werden, da dieser auf Seiten von Answin stand und nur aufgrund seines Seitenwechsels nicht wegen Hochverrat angeklagt wurde. Eine solche Person würde man definitiv nicht als Kaiser einsetzen.

Interessant an Barnhelm ist, dass im Wiki steht er wäre hoch in der Thronfolge. Bedeutet also es kommen zumindest 2-3 Personen noch vor ihm. Aber wer wäre das?
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Ungelesener Beitrag von BenjaminK » 20.08.2018 11:26

Jasu hat geschrieben:
20.08.2018 11:15
Aber wer wäre das?
Derjenige, der die meisten Provinzfürsten hinter sich vereint und die beste Hausmacht hat :P

Kaiser ist, wer Kaiser wird und es schafft, Kaiser zu bleiben. So hat es auch Reto gehandhabt, auf den sich die ganzen Kaiser der bespielten Zeit berufen.
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Ungelesener Beitrag von Andwari » 20.08.2018 11:47

Answins "Verrat" fand unter anderen Erbfolgeregelungen statt als die jetztige (1040 BF). Damals war nur männliche Erbfolge relevant, vmtl. dürfte da auch ein jüngerer Bruder (Storko) vor einer älteren Schwester (Samia) gesetzt sein.

Zusätzlich erschwerend ist, dass Zerline gar keinen Anspruch begründet - Reto war erfolgreicher Putschist, nicht legitimer Nachfolger als Enkel Bardurons. Er hat sich aber als "von Gareth" in der Nachfolge Bardurons dargestellt, d.h. die männliche Linie von Perval-Bardo wäre vmtl. ebenso relevant wie die von Yuris (da gibt es legitime Kinder in männlicher Linie) sowie von Grothan, Lymbor und Grolo (von denen nix weiter bekannt ist). Auch Storkos Kind Golambes hätte heute recht gute Chancen - besser vernetzt als ein aus dem Hut gezauberter vorgeblicher Bastard Rohajas allemal, sofern der von einer unzureichenden Unterstützergruppe präsentiert wird.

Dass der Hoftag 1014 (mit dem Erbfolge-Änderung vs. Selindian und pro Rohaja auf Brins Anregung) sich nur wenige Jahre nach der Answinkrise so ein Ei gelegt hätte, generell eine Erbfolge der Rabenmunds (nachträglich) zu legitimieren, wäre schon mindestens eine Doppel-20. Die genannten Rest-Rabenmunds sind von tatsächlicher Macht viel weiter weg als je - ihr Stammland verheert, sie selbst ähnlich wie die Wertlingens seit Längerem bei Hof unbedeutend, also auf dem absteigenden Ast.

Eine heutige aventurische Liste der "legitimen" Herrscher des MR würde wohl sowohl Perval und Bardo, als auch Reto, Hal, Brin und Rohaja enthalten - und auch die Regenten Emer, Jast usw. Da irgendwen zu streichen wäre ein massives logistisches Problem - weil man sämtliche Verträge der jeweiligen Periode damit schwächt, sofern sie nicht danach noch mal bestätigt wurden. Rohaja hätte eigentlich schon genug Zeit gehabt, viele Lehnsschwüre usw. auf sich zu erneuern. Hals Verschwinden mit 45 Jahren war unerwartet, damals noch nix für Brin vorbereitet - auch weil Retos Mitputschisten, Gewinner und Verlierer der Reichsgrundreform usw. sich erst noch sortieren mussten.

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Ungelesener Beitrag von Jasu » 20.08.2018 11:56

Andwari hat geschrieben:
20.08.2018 11:47
Auch Storkos Kind Golambes hätte heute recht gute Chancen - besser vernetzt als ein aus dem Hut gezauberter vorgeblicher Bastard Rohajas allemal, sofern der von einer unzureichenden Unterstützergruppe präsentiert wird.
Problematik bei diesem ist, dass es sich bei Golambes um einen Halbelfen handelt.
Bedeutet folgendes:
1. kein ehelicher Sohn
2. Halbelfen leben viel länger als Menschen und deshalb auch eher ungeeignet (setz doch direkt einen Elfen auf den Thron)
3. ist von allen Titeln zurückgetreten und würde deshalb vermutlich gar nicht Kaiser werden wollen
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Ungelesener Beitrag von Gargaret » 20.08.2018 12:20

Hallo,

ich denke auch, dass Barnhelm von Rabenmund recht eindeutig an Nr. 2 der Thronfolge steht. Sein Anspruch leitet sich zwar über Retos Schwester ab, aber auch zu Hals Zeiten war die weibliche Linie von der Erbfolge nicht ausgeschlossen (Answin war immer nach Brin die Nr. 2 der Thronfolge), sondern nur eine Frau als Kaiserin war verboten.

Auch realpolitisch dürfte es Barnhelm als Markverweser der Kaisermark Gareth nicht schwer fallen, sich in Garetien und natürlich in der Markgrafschaft Rommilys durchzusetzen.

Was mich an der Entwicklung des Meta-Plots bzgl. der Thronfolge des Hauses Gareth zunehmend verwundert ist, dass Rohaja ihrer Schwester bis heute nicht befohlen hat, zu heiraten. Unter staatspolitischen Erwägungen ist das geradezu grob fahrlässig, es sei denn, dass sie eine Erbfolge ihrer Schwester und evtl. Nachfolger gar nicht will.

Ich hoffe, da kommt noch mal einiges mehr von offizieller Seite zu, aber ehrlich gesagt würde ich Thronfolge des Hauses Rabenmund als Spieler super finden! (Super im Sinne von als idealer Aufhänger für zahlreiche Polit-Abenteuer)

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 20.08.2018 12:41

Realpolitisch ist es eher eine Lappalie, zumindest deuten da alle Anzeichen darauf hin. Schade eigentlich.

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