Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.
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Horasischer Vagant
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 07.06.2018 08:44

Hallo!

Wer von Euch hat Erfahrungen mit Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen gemacht?
Wer kann diesbezüglich Episoden aus seinem Abenteurerleben erzählen?
In welchen Situationen haben sie Euch unterstützt oder auch übel mitgespielt?
Wie habt Ihr sie aussehen lassen – klassische Fee im Blumenröckchen?
Und und und – alles was Euch zu diesem Thema einfällt und Ihr mit der Community teilen wollt…

Freue mich auf Eure Ideen, Berichte und Anregungen!

Liebe Grüße Vagant
Hat Euer Held das Zeug zum Lehrmeister? Horasischer Vagant @ Euer Held als Lehrmeister

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Merios
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von Merios » 07.06.2018 14:07

Ich habe mal ein paar Feenwesen in einem Abenteuer im Reichsforst eingebaut. In dem Abenteuer wurden die Helden von einer Krankheit befallen und suchten im Wald nach einem Heilmittel. Ich hatte eine Fee eingebaut, die hilfreiche Kleinigkeiten gegen hübsche Blumen tauscht. So hat sie den Helden zum Beispiel Kräuter gegeben durch die sie die gesunden Leute der Gruppe nicht anstecken konnten, oder Kräuter die die Auswirkungen kurzweilig verhindern. Sie hat den Helden ein fingerhutgroßes, blütenkelchförmiges Glöckchen gegeben, um sie zu rufen, wenn sie schöne Blumen gefunden haben. Ich hatte mehrere Wege geplant um an das Heilmittel zu kommen und diese Fee wäre eine Möglichkeit gewesen, wenn man ihr genug Blumen gebracht hätte. Die (Blüten)Fee war typisch, also klein (ca. 15 cm) und mit Schmetterlingsflügeln.
An einer anderen Stelle gab es eine Nymphe, welche eine Madablüte als Anker hatte. Ein Blütenblatt der Madablüte wär eine andere Heilung gewesen. Diese Nymphe war eine menschengroße, wunderhübsche Frau.
Unterwegs hatten sie auch die Möglichkeit auf einen Wurzelbold zu stoßen. Der war aber nur mürrisch und nicht sonderlich hilfreich. :lol:
Das hab ich damals als Bild für ihn genommen:
Bild
Naja und in einem kleinen Dungeon gab es eine kleine Fee, die als Scherz Tränke verteilt hat (im Dungeon). Diese hatten immer positive Effekte, aber auch irgendwas lustiges an sich (was manchmal die Wirkung praktisch negiert hat). Zum Beispiel ein Trank der dir für eine Zeit lang Herrausragendes Gehör gibt, aber alle Leute für dich plötzlich nur noch Quatsch reden.

Als Spieler bin ich auch ein paar Feenwesen begegnet.
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Eine Gruppe von Feen, die Kinder entführt haben und in ihre Welt brachten, um sich unterhalten zu lassen. Unsere Gruppe und eine Gruppe von Feinden wollten etwas haben, dass die Feen hatten und die Feen wollten es der Gruppe geben, die etwas lustigeres mit einem der zwei gefesselten Kinder machen. Wir haben das Kind bei uns befreit. Die Bösen haben das Kind auf ihrer Seite mit einem Wurfmesser getötet. Die Feen fanden den Messerwerfer besser...
Dann kenne ich noch einen Kobold der im Sumpf Sandburgen baut. Der war misstrauisch, weil er dachte man könnte seine Sandbrug kaputt machen wollen. Wir haben nicht lange mit ihm geredet, aber er war hilfreich, als einer von uns mit ihm über Sandburgen philosophierte.
Einer meiner Charaktere hatte auch eine schöne Nacht mit 3 Dryaden. :censored: Der rest der Gruppe musste meinen Chara entführen um da wieder weg zu kommen. Letztendlich ließen die Dryaden ihn aber gehen. Sie gaben ihm aber eine magische Eichel mit, die er an einem anderen Ort Pflanzen sollte.
Dazu kenne ich viele Neumeister, die ihre Gruppe gerne mal mit Koboldbegegnugen zur Weißglut bringen. Mit in Gesichter fliegende Torten und abhebenden Rittern. Das war aber meist sehr unbeliebt. :P

Allgemein sind Feenwesen sehr unterschiedlich. Allgemein sind sie wohl immer neugierig, aber auch manchmal misstrauisch. Feenwesen sind immer Individuen. Keine Fee ist wie die andere. Was sie aber sehr von anderen zivilisierten Wesen unterscheidet, ist dass sie keine Moral beherrschen. Feenwesen sind noch mytischer als der mytischste Elf. Man muss sie nicht immer verstehen. Mit Feenwesen kann alles passieren.

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Advocatus Diaboli
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 09.06.2018 14:19

Meine Hexe hat mal unfreiwillig Bekanntschaft mit so Blütenfeen gemacht. Wir hatten einen Schelm in der Gruppe, der die gerufen hat, um meiner Hexe (sehr herrisch, eitel usw.) zu zeigen, wie nervig sie für andere ist. (Das ging für ihn aber nach hinten los, weil meine Hexe ihm dafür den Krötenkuss verpasste.)
Die Feen waren dem Aussehen nach so typische kleine Mädchen in Blumenkleidern mit Schmetterlingsflügeln, glaube ich. Die haben im Zimmer der Hexe ein furchtbares Chaos hinterlassen, alles durchwühlt und mit allem herumgespielt. Ganz schlimm wurde es, als sie die Schminke entdeckt haben. Puder überall und so. Es war halt ein bisschen wie eine Horde begeisterter Kinder. Die fliegen können. Und die sich nicht die Laune verderben lassen, wenn jemand rumbrüllt, dass sie aufhören sollen dies unordentlich und das kaputt zu machen.
( o _
/ / \
V_/_

~ Boronskuttentaucher sind toll <3 ~

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chizuranjida
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 09.06.2018 23:09

Ich bin da durch einige Uralt-Abenteuer geschädigt.
Markgraf Trondwig von Bregelsaum hatte, meine ich, mal ein Ladifaari (Blütenfee) und kommmunizierte mit dem durch Hopsen und Tanzen, so ähnlich wie der Schwänzeltanz der Bienen. In einem offiziellen Abenteuer. Ich fand's umwerfend komisch, aber der Rest vom Abenteuer war dann nicht so meins, soweit ich mich erinnere.
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War das irgendwas mit Dungeon im Burgberg von Warunk? Zu lange her.
Einige alte Havena- oder sonstwie Albernia-Abenteuer hatten auch Feen drin, zB den Hof des Flussvaters, aber auch wieder Blütenfeen, und dann war da ja der Farindelwald.
Im Bornland gab's mindestens ein Abenteuer mit Biestingern, Stromaufwärts vielleicht.

Wir hatten mal eine eigene Feensorte erfunden, das Moorwusel. Sieht so aus wie diese großen Grasbüschel, die es in Mooren gibt, nur dass es - wenn es will - mit großen Kulleraugen unter den Grashalmen hervorgucken kann. Nachts huschen sie herum, betreiben etwas harmlose Illusionsmagie (bunte Blasen und so) und kichern. Wenn man drauftritt quieken und zetern sie, aber wenn man sie tupst und streichelt ist es wieder gut. Wer sich geschickt anstellte und kuschelig aussah konnte sie überreden, zu einem trockenen Lagerplatz zusammenzurücken, und sich da drauf legen.
Von den offiziellen kommen wohl Wurzelbolde am nächsten dran.

Ich habe Blütenfeen (und unsere Wüsel) immer als nett und harmlos dargestellt, vielleicht mal nervtötend lästig, aber nicht gefährlich. Den Schwarz-Ladifaaris und ihrer Entstehung konnte ich nie was abgewinnen.
Für "höhere", mächtige Feen hat eine Kurzgeschichte über den Flussvater, ich glaube von Kiesow, mein Bild geprägt.
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Zwei Menschen am großen Fluss werden mitgerissen, überleben überrascht am Hof des Flussvaters als geehrte Gäste, aber als sie das ewig gleiche Feiern satt haben und gehen wollen, ist die Konsequenz, dass sie ertrunken ans Ufer gespült werden.
Ich verstehe sie als amoralisch, wie kleine Kinder, die einem Käfer die Beine ausreißen und sich freuen, wie niedlich der zappelt. Sie sind nicht gut und nicht böse, weil ihnen nicht klar ist, dass es sowas gibt. Ihnen ist nicht bewusst, dass Sterbliche leiden können. Was sie tun ist ein Spiel für sie. Sie kennen auch den Tod nicht, und Zeit spielt keine Rolle für sie. Schwer darzustellen und schwer in Abenteuern so rüberzubringen.
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Rhonda Eilwind
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 10.06.2018 01:47

In irgendeinem offiziellen AB kam als Nebenbegegnung und Verzögerung für die Helden eine Dryade vor, die den charismatischsten (alternativ bei wenig Charisma den klügstens - es war noch DSA 2) männlichen Helden entführen und ihm eine so unvergessliche Nacht bescheren sollte, dass er nie wieder wegwollen sollte. - Ich spielte damals den einzigen männlichen Charakter der Gruppe, mit Klugheit 9 und Charisma 8...

Die Begegnung verlief so, dass wir bemerkten dass dieses Wesen uns eine Weile folgte - irgendwann fühlte ich mich massiv beobachtet, und plötzlich, als ich auf sie zugehen wollte, weil ich mich angesprochen fühlte, fing die Dryade an zu kichern und verschwand kichernd in der Ferne. :P

Kommentar meines Charakters: "Hat die mich nun an- oder ausgelacht?" :???: :ijw:

Irgendwann, aventurisch viele Jahre später, erwischte es allerdings einen anderen Charakter - einen Moha, der am liebsten ehrlich für immer in dem Baum geblieben wäre, bzw. diese Bezauberung 1a ausgespielt hat. Da mussten wir schon zu gewalttätiger Erpressung greifen und den Baum bedrohen, um ihn wiederzukriegen.

Das Laadifaahri AB haben wir auch gespielt, aber an das L. selbst erinnere ich mich nicht mehr. Dafür aber mit Grausen an das Dungeon. Selten so ein ödes AB gespielt!
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

Phil Schwarzschwert
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von Phil Schwarzschwert » 10.06.2018 13:41

Ich habe in "Eichhornschweif und Schmiedeschürze", aus der Anthologie Märchenwälder, meine Helden eine Abkürzung durch die Feenwelt nehmen lassen um in die Warunkerei zu gelangen.
Als sie dort ankamen wurden sie dort ebenfalls direkt von einer kleinen Blütenfee begrüßt. Am Charakter und in der Konversation habe ich mich an Auri aus dem Fantasy Roman "Der Name des Windes" von Pathrick Rothfuss orientiert, falls das jemandem was sagt. Immer viel in Metaphern und merkwürdigen Analogien geredet die die meiste Zeit wenig Sinn ergaben.
Sie wollte als Wegzoll von jedem ein Geschenk haben. Weiß nicht mehr was meine Helden ihr gegeben haben aber es waren alles Kleinigkeiten. Etwas glänzendes, eine Blume, der Magier hat glaube ich einen kleinen Zauber angewandt. Die Fee machte jedem daraufhin ihrerseits ein kleines Geschenk.
Eine Flasche mit Wasser in der der Mond versteckt ist. (Wenn du sie vor den Mond hälst kannst du sehen wie er sich versteckt :lol: )
Ein Falke der sich für einen Stock hält (Es war ein annähernd Vogelähnlich aussehender Stock).
Eine Birne die tatsächlich ein Apfel ist. (Birne die wie ein Apfel schmeckt)
Ich glaube es gab noch etwas aber das ist mittlerweile zu lange her.

Flasche war in der Feenwelt nützlich um die dauerhafte Rotverfärbung der Haut durch das Wasser eines Roten Flusses abzuwaschen.
Die Birne wurde einfach gegessen.
Der Held mit dem Stock dachte irgendwann wirklich es wäre ein Vogel und alle hielten ihn für verrückt. Als sie aus der Feenwelt rauskamen saß plötzlich ein Sturmfalke auf seinem Arm ^^.

Die Reise war durchgehend SlapStick was auch jedem sehr gefallen hat. Das beste waren die Biestinger Hasen die nachdem ein Held mit dem Fuß in den Bau einbrach lauthals um "Wiedergutmachung" und "Schadenserstaz" brüllten während sie auf den Helden rumkletterten. :lol:

Am Ende sind sie einer Holden/Lichtelfe begegnet die den Helden die noch keine geweihten Waffen hatten (Der Elfe und dem Rumtreiber) eine "Feengeweihte" Waffe schenkte um die Verderbtheit der Schwarzen Lande und damit die Korrumpierung der verbundenen Feenwelten zu bekämpfen.

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AngeliAter
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 10.06.2018 15:51

Ich habe mich mal an 2 Lieder von Nenia Challahan bedient (Der See des Vergessens und Schwarzer Spiegel), da war dann sehr schnell ein mystriöser See mit Übergang in eine Feenwelt (aber ja nicht den Spiegel dort zu lange anschauen!) vorhanden.
Was generelle Abenteuerinspiration angeht würde ich definitiv Balladen empfehlen.
"Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann auch ohne Beleg verworfen werden."
Christopher Hitchens

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Nightcrawler
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 10.06.2018 18:29

Ich liebe Feen in AB. :)

"Feenflügel" hatte ich auch mal vor 12 oder 13 oder so Jahren gespielt.

Meine Begeisterung für Feen fing aber erst später an (ich glaube, die Beschreibungen in "Am großen Fluss" haben sicherlich daran mitgewirkt). Ich habe durch die 7G eine albernische (aus Lileyan im Farindelwald) Ritterin mit Feenfreund gespielt, die im Zuge dessen zur Ritterin Farindels wurde (das Gegenstück unseres Aventuriens zu den Ritter Pandlarils in Weiden).
Nicht nur, dass sie schon vorher immer wieder Begegnungen mit Feen hatte, sie hat sich dann auch den regeltechnischen Feind im Form einer sehr rachsüchtigen Schwarzfee zugelegt (der sie in mehreren AB begegnet (dabei haben sie sich stets gegenseitig das Leben schwer gemacht) ist bis hin zur letzten Begegnung. Das war vielleicht ein rachsüchtiges Biest, die vom SL auch stimmlich mit großer Begeisterung dargestellt wurde^^). Der Vorteil Feenfreund wurde aufgewertet (das Preis-Leistungs-Verhältnis laut Buch ist in meinen Augen Murks), und sie hat immer wieder kleinere und mittlere 1:1 und kleinere Einlagen mit der Gruppe während der Kampagne bekommen, die mit Feen verschiedener Farben, Formen und Größen zu tun hatten, meistens in Feenwelten spielten und auch Bezüge zur 7G entwickelt haben (bis hin, dass am Ende auch Feenwesen in der 3. Dämonenschlacht auf Seiten der Menschen mit angetreten sind, weil die Feenritterin sich darum bemüht hatte, auch von der Seite Verstärkung zu bekommen).

Da sind natürlich immer wieder oft und viele Blütenfeen aufgetreten, aber auch Faune, Satyre, verschieden Bolde, Biestinger, bis hin zu (den inoffiziellen, da von uns selber ausgedachten) Spunks und diversen, selbst ausgedachten Feenwesen in allen Formen, Farben und Größen.
Ich habe immer wieder dafür insistiert, nicht nur die kleinen, süßen, lustigen Feenwesen auftreten zu lassen, was nur begrenzt etwas bewirkt hat, aber es wurde trotzdem immer wieder deutlich (gerade auch in der Schlacht) dass die deshalb nicht unbedingt harmlos oder auch nur unbedingt kuschelig sind.


Begegnungen mit Kobolden in einigen AB führte sowohl bei mir wie ungefähr sämtlichen jeweiligen Mitspielern zu Aversionen gegen Kobolde. Lag vielleicht daran, dass außer dem jeweiligen SL die niemand jemand, sei es IT oder OT, auch nur ansatzweise lustig fand und sie wie Schelme immer dahingehend verstanden wurden, dass die nur selber ihre Scherze lustig finden brauchen.
(Das war mit der Grund, warum kürzlich den eigentlich unnötigen Kurz-Auftritt eines Kobolds in einem offiziellen AB gegen das Erscheinen eines Wasserboldes geändert habe, der ein oder zwei Dinge, die beim Kobold vorgeben waren, dass er dies machen würde, wegließ, und alle Spieler und ihre SC fanden den Bold super. Den Kobold im Originalauftritt hätten sie und ihre Spieler, daran zweifel ich nicht, in seiner Spieler und SC-gängelnden und aufdringlich-sinnlosen Art gehasst.)
Obwohl, der Kobold in dem einen oben genannten AB war okay, der SL hatte zum Glück wohl nicht diese Art von Humor oder Vorstellung von Kobolden. Es war aber auch nur ein ganz kurzer Auftritt.
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,42 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

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chizuranjida
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Ladifaahri, Blüten- und anderen Feenwesen

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 11.06.2018 00:27

Von wegen Abenteuer mit Feen:
Da war mal was im Boten, zur Hochzeit von irgendwem aus den Kaiserhäusern von Horasreich und Gareth (Lorindya und Sighelm/-man/-ward/-wild/-wasauchimmer?). Irgendwo in Almada wurde die Braut von einer Wasserfee oder Quellnymphe entführt, und die stellte dann diverse Questen, die die mitreisenden Rittersleute oder Helden erfüllen mussten, um sie wiederzukriegen.
Ich hab das damals mal etwas ausgearbeitet (für meine Verhältnisse recht aufwendig, gereimt und auf einem grünen blattförmigen Zettel als Handout) :) und meinen Helden dann die freie Wahl gelassen, was von den Questen sie erledigen wollten.
Sie haben sich unwissentlich eine Sache mit Kobolden ausgesucht
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("Im Schloss von Franfeld kein Kamin mehr zieht. Geh hin und bewirk dass dies wieder geschieht!" - Entweder man siedelt vom einen Schornstein das Storchennest um, oder aus dem anderen Kamin die Koboldfamilie.)
, aber sonst kam da nicht mehr viel Feeisches.
Die feige Bande hat sich vor der Aufgabe "Zehn Zwergenbärte zerschneide zurecht, und wirke daraus ein schönes Geflecht" gedrückt. :P

Einmal hab ich einer Gruppe ein Feenartefakt zugeschanzt, mit dem sie aus den Schwarzen Landen fliehen können sollten. Man konnte in das Buch was rein malen und dann herausziehen, in voll funktionsfähig und lebensecht. Also zB ein Schwert, eine Kutsche mit Pferden, einen Hippogriff ... Vorausgesetzt die Malen/Zeichnen-Probe war entsprechend, so dass Maßstab und Proportionen richtig getroffen waren. Ich war immer der Meinung, man soll alle Talente mal gebrauchen können, auch die, die nur wenige Helden mal steigern.
Nunja, sie entkamen dann mit Hilfe eines fliegenden Teppichs, der eher wie ein kleiner fliegender Suppenlöffel aussah, indem sie Seile drunter geknotet haben, wo sie wie in einer Schaukel saßen. Es war eher ungemütlich. :wink:
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