Sylla nach 1030 BF

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.
Benutzer/innen-Avatar
chizuranjida
Posts in diesem Topic: 10
Beiträge: 728
Registriert: 02.03.2006 06:32
Geschlecht:
Kontaktdaten:

Errungenschaften

Auszeichnungen

Sylla nach 1030 BF

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 29.05.2018 00:32

Heike Wolf hat geschrieben:
28.05.2018 18:12
Gänzlich autark kann diese riesige Stadt mitten im Dschungel sowieso nicht werden.
Angkor Wat / Khmer-Reich /Kambodscha? Okay, lief nicht auf Dauer. Aber ohne Klimakatastrophe erscheint mir machbar, dass man da recht nah dran kommt, wenn man denn will. Aber das ist nicht der Punkt.

Kurzfristig sieht Al'anfa für mich sehr angreifbar aus, über den Getreideimport. Man könnte Abenteuer drum stricken (novadischer Plan siehe oben, Al'anfa in die Knie zu zwingen; oder umgekehrt vllt ein Versuch, in Aranien Politik zu machen, oder Charypso zu annektieren, die Meerenge zu sichern und im Hinterland Reis anzubauen), aber das wären schon wieder größere Umwälzungen.
Über solche Geschichten wie Versorgung hat man sich in der Frühzeit leider nicht viel Gedanken gemacht.
Oder: Es ist dran gescheitert, dass alle Freunde einer bestimmten, eigentlich wahrscheinlich importbedürftigen Region (sagen wir, Bornland, oder Lowangen) sich nachher ihr Gebiet autark geschrieben haben.
Genauso, wie offenbar wirklich jede Region in Aventurien massig Zucker produziert. Oder ein Äquivalent, wie Rübensirup oder Honig. Naja gut, die Zahn-Medici wollen ja auch was zu tun haben.
Ebenso wie die Setzung, dass in Al'Anfa immer ständig Lichter brennen, weil das Palmöl so billig ist.


Dass da plantagenweise Ölpalmen wachsen finde ich jetzt nicht so abwegig. Eher schon, warum dann nicht auch plantagenweise Reis, Bananen und Süßkartoffeln wachsen, aber das hatten wir ja schon.
Eigentlich sollte man das Palmöl auch essen/trinken können, wenn die Getreidepreise steigen. Bzw Frittiertes könnte für die alanfanische Küche typisch sein. Streifen von der Iltokknolle, in Palmöl frittiert, mit einer scharfen Tomatensoße? Das als Nationalgericht könnte die Perle des Südens bei Spielern direkt beliebter machen. Wenn sich dann noch über das Maraskanerviertel der Marasfladen dazugesellt ... Nicht zu vergessen neuerdings aufgebratene Sklavenpampe aus Maisbrei (Nachos), ebenfalls mit Tomatensoße, oder Avocadocreme ... :grübeln:
Schon Septimius Severus riet seinen Söhnen Geta und Caracalla, eines immer zu bezahlen, und ist man noch so pleite - die Soldaten (sinngemäß wiedergegeben).


Ich vermute mal, Hamilkar Barkas wird seinen Söhnen das auch schon sehr nachdrücklich eingeschärft haben. Aus gegebenem Anlass.
(Wobei ich jetzt nicht den Hamilkar Barkas meine, der in Bernhard Hennens Romanen bei der alanfanischen Stadtwache tätig ist. Wobei der das natürlich genausogut auch sagen könnte. Nur ohne besonderen Anlass.)
In meiner Rabenblut-Runde ist z.B. Amira Honak an die Helden herangetreten und hat ihnen klar gesagt, dass sie auch von ihnen erwarte, dass sie NATÜRLICH in den Wiederaufbau der Flotte investieren.


LOL, und dabei war mein erster Gedanke:
SpoilerAnzeigen
Wenn mir schon die drei dösigen Elefanten angeblich die Haare vom Kopf fressen, die man doch eigentlich nur in den Wald treiben müsste, was ist mit den zwei Galeeren, die da so rumdümpeln? Kann ich die vielleicht der Flotte vermieten? Äh, und: Das ehemalige Jagdrevier - wenn ich das roden lasse (idealerweise mit den umgeschulten Elefanten, außer die Armee mag sie kaufen), um da Süßkartoffeln anzubauen, da kauft doch sicher wer das Schiffbauholz für teuer Geld? Hey, ich habe ein Vermögen zu päppeln.
:ijw:
Ich habe inzwischen noch einiges an Zusatzmaterial und Nebenabenteuer. Vielleicht arbeite ich das alles mal für das Skriptorium auf und stelle es da ein.
Nur zu!
Die Angaben zum Vermögen sind viel zu niedrig. Ich weiß. Ich wollte sie eigentlich komplett rauslassen, weil ich es inzwischen nahezu unmöglich finde, Reichtum in Aventurien in konkrete Zahlen zu fassen. Es war dann doch Wunsch, dass so etwas reinkommt. Aber man sollte da einiges draufschlagen.
Ich würde, wenn ich es meistern würde, vielleicht einen anderen Weg gehen. Die Summe in Zahlen erscheint mir weniger wichtig, und ist wie du sagst in Aventurien schwer ins Verhältnis zu setzen und sehr diskutabel.
Das Problem, so wie ich es sehe, ist eher, dass man viele Ausgaben hat, die einfach sein müssen.
SpoilerAnzeigen
Firuntempel, ggf Beerdigungsspiele wenn man da das römische Vorbild übernehmen will, Beitrag zur Flotte wie du sagst, Rechtsanwälte, Spenden an diverse Tempel, Bezahlung von Spionen, Instandsetzung von einsturzgefährdeten Insulae, evtl eigene Schlägertrupps, evtl ein Sklavenkind als Köder beim Levthantempel, evtl Grenze zum Nachbargrundstück besser sichern, ... Mein Magier würde für die Kandidatur zum Schlundtribun unbedingt eine Sambaschule gründen wollen. :)
Wenn dem ein paar kurzfristig umsetzbare Pläne gegenüberstehen würden, wie man an zusätzliche Einnahmen kommt, ohne Tafelsilber zu verkaufen, so dass es sich wieder ausgleicht; das würde helfen.
Meinethalben Beteiligung an einer Kaperfahrt. Das ist sicherlich nicht das Einzige.

Als kostensenkende Maßnahme
SpoilerAnzeigen
für die Beerdigungsspiele bieten sich immerhin die Novadis aus dem Labyrinth an. So als Vorprogramm. Falls fütterungsbedürftige Löwen schon vorhanden. :wink:
Boron mit dir!
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

Antworten