Persönlich gestaltete Waffe

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.

Persönlich gestaltete Waffe

Ich habe eine Standardwaffe
34
23%
Ich habe eine verbesserte Waffe
42
29%
Ich habe eine stark verbesserte Waffe
25
17%
Ich habe eine magische Waffe
27
18%
Ich habe eine starke magische Waffe
16
11%
Nichts davon trifft auf mich zu, weil ....
3
2%
 
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die Galante
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Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von die Galante » 19.01.2015 09:23

Hallo Leute!

Waffen spielen ja für die meisten Charaktere eine besondere Rolle! Und viele von uns entwickeln ja auch eine ausgesprochene Liebe dazu! :)

Daher meine Frage wer von Euch hat eine persönliche individuell gestaltete Waffe oder sogar mehrere, vielleicht mit innewohnender Magie oder verbesserten Werten?

Wer mag kann seine Waffe gerne mal etwas näher beschreiben und vielleicht sogar etwaige Werte Kund tun – ich freue mich schon auf Eure Beiträge und bin schon sehr gespannt!

Liebe Grüße

Eure Galante :)
Zuletzt geändert von die Galante am 23.02.2015 11:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Horasischer Vagant
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 19.01.2015 11:17

Meine Alejandra Carvalha hat das Rapier „Calavera blanca“ als persönliche Waffe. Der Korbhandschutz ist mit plastisch geformten, flachen, Totenköpfen und Knochen verziert, was dieser Waffe auch den Namen gegeben hat. Der Griff weist Einlegearbeiten aus Perlmutt auf, ebenso wie der Knauf und die Scheide.

Die Waffe wurde von einem Meisterschmied im Horasreich gefertigt.

Folgende Werte hat das Rapier:

TP: 1W6+7
TP/KK: 12/4
Ini: +2
WM: +1/+1
BF: -3
Preis: rund 5.000 Dukaten

Dazu passend habe ich mir auch in selber Machart einen Linkhanddolch anfertigen lassen!
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Lithuasil
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Lithuasil » 19.01.2015 12:30

Meine Al'anfaner Magierin trägt Bannschwert und Krummdolch am Gürtel, beide mit klingen aus Antimagie-affinem Metall, und griffen aus gebleichtem Leder und Greifenknochen, die Knäufe jeweils zu zwei weißen, gekrönten Rabenköpfen geschnitzt. Preisklasse wollt ihr nicht wissen.

Soweit ich weiß gabs dafür sogar kein Frevlermal.

(Und in Absprache mit dem Meister (und mit Hilfe der Hand mit dem Stab) eine Illusionskomponente ins Flammenschwert gemoddet, damit es das selbe Violett hat wie die (Albino)-Augen. Soviel Zeit für Stil muss sein).
Suche Gruppe oder Mitspieler im Raum Mainz/Wiesbaden für Dsa und andere systeme!

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Cavia
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Cavia » 19.01.2015 13:55

Meine Skaldin trägt zwei runenverzierte Skrajas: "Laskesgrehd", die Axt eines befreundeten Skalden namens Laske, der auf einer ihrer ersten Reisen leider verstarb und ihr sozusagen die Axt vermachte, und eine bisher noch nicht benannte Runenaxt, die mit einer Waffenrune gegen Karmanthi versehen ist. Außerdem hat sie einen von einer Firnelfe für sie angefertigten Bogen namens "Talayar".

Mein Magier sucht immer noch nach einem Namen für sein Bannschwert, ein personalisiertes Kurzschwert mit dunklem, mit Onyxen verziertem Griff.

Meine Schreiberin reist nun schon seit einer Weile durchs Güldenland und hat vor einiger Zeit zwei Drepani aus buntem Stahl erhalten (das sind Dolche), die sie "Scio" und "Nescio" getauft hat.

Meine Söldnerin kämpft mit einem magischen, mit Zhayad-Glyphen verzierten Zweihänder - die Waffer ist allerdings nicht dämonisch, sondern trägt einen Teil eines wahren Namen eines Dämons, den sie damit mal bekämpft hat. Sie wurde extra für diesen Zweck von einem Orkschamanen geschmiedet.

Die skurrilste Waffe hat vermutlich mein Schauspieler - ein Kurzschwert aus Wolfstahl, das er in einer alten Grolmenbinge befestigt hat und in dem der Geist eines Grolms gebunden ist ... das hat er bis jetzt aber nicht rausgefunden.
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Bannschwert
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Bannschwert » 19.01.2015 21:46

Ich habe nicht viele Chars mit besonderen Waffen... Also erzähle ich lieber von ein paar, die es bei uns in der Gruppe so gibt.

Das Jorgenschwert (Zweihänder)
Diese Waffe hat mal einem meiner Chars gehört (yay ;) ). Es ist ein Zweihänder, dessen genauer Ursprung vergessen wurde. Angeblich ist es das Erbschwert der Familie von Gemharsbusch, einem albernischen Baronsgeschlecht. Der letzte Baron von Gemharsbusch erzählte immer, dass diese Waffe für ihn geschmiedet wurde, nachdem er seine Stammlande von einem großen Orkstamm befreit hatte.
Die Waffe selbst ist ein Meisterwerk der Schmiedekunst, auch wenn das meist erst auf den zweiten Blick auffällt. Die Klinge ist geflämmt, allerdings ist es nur innerhalb der Blutrinne sichtbar gemacht, so dass die Flammen leicht bläulich schmimmern und etwas an einen Fluss erinnern. Die Parierstange endet in zwei kleinen Baumkronen, deren Stämme und Wurzeln den Rest der Parierstange bilden. Ebenso ist der Knauf geformt.
Regeltechnisch ist die Waffe magisch, 2W6+8 TP, INI 0, WM +2/0 und BF -12

Die Vulkanblüte
Diese Waffe wird von einer der Heldinnen von Gareth geführt. Es ist Rapier einzigartiger Machart, an dem unabhängig voneinander sowohl eine Hochelfe, als auch ein Zyklop beteiligt waren. (Die genaue Geschichte kenne ich nicht mehr).
Der Rapier ist äußerst elegant und schmückend, der Griffkorb reichlich verziert in einem floralen Muster, das sehr viele Rubine beinhaltet. Auch die Klinge ist rötlich und verziert.
Durch ihre besondere Vergangenheit, ermöglicht die Waffe ihrem Träger, Zauber frei zu setzen. (Armatrutz, Axxeleratus, Balsam sofortige Regeneration), allerdings auf Kosten der geistigen Gesundheit des Trägers (jeder Einsatz gibt temporär Nachteile und Schlechte Eigenschaften. Wird der gleiche Effekt während der Zeit noch einmal eingesetzt, halten die Nachteile deutlich länger, bei einem dritten mal werden sie permanent).
Werte der Waffe weiß ich nicht mehr... ebenfalls recht episch, auf jeden Fall magisch.

Wirklich selbst gestaltet ist die Waffe meines Phexgeweihten. Ein äußerst prächtiger Waqqif, der seinen Stand als Tulamide anzeigen soll.
Die Klinge wurde in Kunchom von Zwergen gefertigt, ist aus Zwergenstahl und geflämmt, sowie personalisiert.
Die Klinge selbst ist unglaublich scharf (1W6+5) und fast unsichtbar sind darauf in Monsilber einige Worte in altem Tulamidia eingelassen (phexische Entschuldigungen an den Getöteten). Die Parierstange ist ein springender Fuchs, ebenfalls aus Mondsilber mit Smaragden in den Augen. Der Griff ist aus Edelholz und mit schwarzem Drachenleder gebunden. Der Knauf zuletzt ist ein weiterer Fuchskopf, Mondsilber mit Smaragden verziert.
Diese Waffe ist entstanden, weil mein Phexgeweihter zu viel Geld hatte und nicht so recht wusste, wohin damit. Da Tulamiden viel mit ihrem Waqqif über ihren Stand aussagen, wollte er das mal nutzen. Bisher hat der Dolch sogar als Waffe ausgezeichnete Dienste erwiesen.
Werte: 1W6+5 TP, INI (+1 modifiziert), WM 0/-2, BF wenig. Nicht geweiht, nicht magisch.


Ansonsten gibt es noch einige persönliche Waffen in der Runde... Wenn es interesse gibt, versuche ich noch ein paar mehr zu beschreiben ^^

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.01.2015 08:16

@ Bannschwert

Danke für Deine bisherigen Beschreibungen! :wink: Gefallen mir sehr gut! :)

Natürlich ist weiteres Interesse vorhanden! :wink:

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 09:28

Unser Gruppenkämpfer fand mal einen Rapier namens "Schlangenschwert".
Ein Zufallsprodukt von Alltagsalchimie (die ja selten funktioniert).
Der Schmied hatte in den Knauf ein Schlangenherz eingearbeitet, um den Träger mit "Weisheit" o.ä. auszustatten.
Durch einen glücklichen Zufall hat es tatsächlich eine leicht magische Wirkung und vibriert leicht in der Nähe von Schlangenmagie,
was von einer Medusa bis hin zu einem besonders hesindegefälligen Magier gegeben sein kann.
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Deus Ex Machina
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Deus Ex Machina » 20.01.2015 11:39

Bannschwert hat geschrieben: ... Blutrinne ...
There is no such thing as a "Blutrinne".
Es mag hin und wieder so genannt werden, dient allerdings mitnichten zum Abfließen von Blut. :)

Meine Amazone besitzt einen Anderthalbhänder aus Weidener Schmiede, dessen Knauf den Kopf einer Löwin darstellt. Den hat sie recht früh in ihrer Spielercharakterkarriere geschenkt bekommen, daher hat er keine sich besonders abhebenden regeltechnischen Werte, jedoch einen umso höheren sentimentalen. :)




[Tante Edit hat die eine oder andere sprachliche Ungereimtheit korrigiert.]
"Ein guter Kämpfer ist schrecklich im Sturm und rasch in seiner Entscheidung."
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 12:01

Mein Magier führt einen Rabenschnabel, da dieser interessanterweise nicht dem verbot des CA unterliegt. Dieser "Regellücke" bedient er sich gerne, geht aber nur bedingt damit hausieren...

Meiner Horasreich-Kampagne dreht sich hingegen um das mystische Schwert "Raunaroch" ("Das Grollen des Vogel Roch").
Einst hat es ein tulamydischer Prinz schmieden lassen, um die bosparanischen Horden zu vetreiben und angeblich konnte er damit einen Riesenvogel rufen.
Von diesem Schwert gibt es diverse Imitate, von denen unsere Runde schon ein paar gefunden hat.
Ob das Schwert "Raunaroch" tatsächlich echt ist oder nur eine sehr gelungene Ente jenes Prinzen, um die Bosparaner etwas aufzuhalten, habe ich interessanterweise offen gehalten.

Jdfs haben die Bosparaner seinerzeit ein antimagisches Schwert namens "Zer-Raunaroch" geschmiedet, um die Macht Raunarochs zu brechen. Dieses Bastardschwert befindet sich bereits in den Händen meiner Runde.
Es macht einen TP mehr und ist etwas besser ausgewuchtet, u.a. kann man es bereits ab KK 12 einhändig führen.
Man kann damit (+8) magische Angriffe abwehren und es erhöht die MR des Trägers, sowie die Kosten gegen ihn gerichteter Zauber.

Wesentlich mächtiger ist "Zer-Raunaroch" als antimagischer Ritualgegenstand.
Dies führte dazu, dass ein Schwarzmagier versucht, den Spielern das Schwert abzunehmen, weil er es benötigt, um seinen Pakt mit Charyptoroth erfolgreich zu brechen...
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Gorbalad
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.01.2015 12:42

TrollsTime hat geschrieben:Mein Magier führt einen Rabenschnabel, da dieser interessanterweise nicht dem verbot des CA unterliegt. Dieser "Regellücke" bedient er sich gerne, geht aber nur bedingt damit hausieren...
Die Lücke hat halt einen Haken:
WdZ S. 296 hat geschrieben:bleiben im Endeffekt nur folgende Waffen übrig: [...] der (fast überall für Magier separat untersagte) Rabenschnabel [...]
Diese Untersagungen scheinen aber nicht Teil des CA zu sein, sondern eher lokale Gesetze. Wo genau 'fast überall' ist, scheint dem Meister überlassen zu sein.

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Bannschwert » 20.01.2015 12:58

@DeusExMachina: Ich weiß, dass da kein Blut abfließt, genannt wird es trotzdem auch so ;) Da mit die anderen Begriffe spontan nicht einfielen, hab ich halt den genommen. :P

Damit das hier nicht ganz im Spam endet, noch ein paar mehr Waffen:

Das Dornenrapier
Aus unserer Bahamuts Ruf-Runde stammt diese Waffe, die von Ceidre, der Königin der Kurtisanen Mengbillas ihrem Favoriten verliehen wurde. Ein meisterlicher Rapier, dessen Griffschutz und Knauf an die Dornen einer Rose erinnern. Die Waffe selbst ist schon ein sehr gutes Stück, doch ihre wahre Kraft entfaltet sie, wenn Blut fließt. Jeder Treffer, den der Führende landet und der Blut vergießt (SP anrichtet), erzeugt einen zufälligen "Buff", von Eigenschaftsboni über Zauberwirkungen (zB Armatrutz, Axxeleratus) und erhöht die LeP des Trägers ("heilt" ihn). Wird der Träger hingegen getroffen und erleidet SP, gerät er zunehmend in Rage (seine PA sinkt, seine AT steigt).
Doch so schön all das im Kampf ist, hinterlässt es den Träger in einem zunehmend sehr oronischen Rausch, welcher vor allem nach der Schlacht immer wieder zu Problemen führt. Je länger und härter der Kampf, desto krasser diese Begierden. (Grausamkeit und Brünstigkeit, +1 pro Effekt, kommt also relativ schnell auf wirklich üble Werte...).
Die Waffe ist mittlerweile zerstört, da der Träger eingesehen hat, dass sie nicht das fördert, was er erreichen will.

Eine Eigenkreation einer Golgaritin:
Diese Waffe wurde leider noch nie eingesetzt, aber die Idee ist relativ cool, wesegen sie erwähnt werden soll.
Es handelt sich bei dieser Waffe im Prinzip um einen Morgenstern. Allerdings ist die Kugel teilweise hohl und mit Öffnungen versehen, kann außerdem geöffnet werden. Mit heiligem Weihrauch gefüllt und entzündet soll diese Waffe besonders effektiv gegen die untoten Horden sein und mit ihrer bloßen Präsenz die Unkreaturen zerstören. Bisher noch nicht erprobt, aber man erhofft Großes!

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.01.2015 13:05

Weihwasser wäre auch eine Option für dieses Golgaritending.
Vielleicht sogar beides, z.b. in einer Ogerschelle?

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die Galante
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.01.2015 13:08

Super, ich muss sagen das sind ausgesprochen tolle Ideen und Waffen! :wink:

Vielen Dank! :wink:
Bitte weiter so! :)

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 13:20

Gorbalad hat geschrieben:
TrollsTime hat geschrieben:Mein Magier führt einen Rabenschnabel, da dieser interessanterweise nicht dem verbot des CA unterliegt. Dieser "Regellücke" bedient er sich gerne, geht aber nur bedingt damit hausieren...
Die Lücke hat halt einen Haken:
WdZ S. 296 hat geschrieben:bleiben im Endeffekt nur folgende Waffen übrig: [...] der (fast überall für Magier separat untersagte) Rabenschnabel [...]
Diese Untersagungen scheinen aber nicht Teil des CA zu sein, sondern eher lokale Gesetze. Wo genau 'fast überall' ist, scheint dem Meister überlassen zu sein.
Wir spielen fast nur im Horasreich.
Da sind entweder Waffen per Stadtgesetz eh verboten
oder es ist unwahrscheinlich, dass es eine Sonderregelung speziell für den Rabenschnabel gibt.

In borongefälligen Örtlichkeiten denkbar, aber im Grunde weit hergeholt, da es eine schlichte Reiterwaffe ist (nichtdestotrotz lasse ich den Hammer bei Reisen in den Süden stets zu Hause).
Denkbar auch in Gebieten mit starkem Reiteradel.

Akademieintern? Unwahrscheinlich, dann stände es bei der Akademie direkt dabei ODER wäre im CA separat ausgeschlossen, was ja ausdrücklich nicht der Fall ist.
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.01.2015 13:29

"fast überall" würde bei mir eben nahezu alle zivilisierten Gebiete einschließen. Meinem Gefühl nach wären da Mittel- und Horasreich, Alanfanisches Imperium und Thorwal ziemlich fix dabei. In den Tulamidenlanden mag es mangels einheitlicher Staaten Ausnahmen geben, ich würde aber den Großteil dazurechnen.

Gründe für Verbote gibt es verschiedene. Einerseits die von Dir genannten, also "Priviligiertenwaffe" (von Adel, Borongeweihten o.ä.) und generelle Waffenverbote.

Andererseits können aber auch lokale Machthaber diese Definitionslücke des CA erkannt und durch weitere Gesetze (in Absprache mit den Akademien, gegen deren Willen, was auch immer) geschlossen haben.

Im Horasreich kommen natürlich noch Standesdünkel hinzu. Dort trägt man als Magier wohl Stab und Magierdegen (-florett, -rapier), alles andere ist doch unkultiviert (auch wenn es vielleicht erlaubt wäre) :)

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 13:40

1. Warum?
2. Wie gesagt: Als Priviligiertenwaffe außerhalb des Reiteradels nicht denkbar. Nur wegen dem Namen -> Unsinn? Es gibt eine Vielzahl von Hämmern und Kolben und die Aufzählung ist eben nicht vollständig! Ergo ist ein Rabenschnabel/Reiterhammer nur dann eine Priviligiertenwaffe der Boronkirche, wenn er ausdrücklich als Ritualgegenstand zu erkennen ist. DANN hätten aber alle Charaktere das gleich Problem
3. Generelle Waffenverbote gelten eben "generell", also a) für alle oder b) nur für eine Gruppe, aber dann "generell" für alle Waffen. Es wäre also eine lokale Regelung denkbar, die es Magiern per se verböte, Waffen zu tragen. Dann ist das aber kein explizites Problem des Rabenschnabels
4. Wiederholt: Warum? Warum sollte ein Machthaber hier a) von einer Regellücke ausgehen und b) Bedarf daran sehen, diese zu beheben c) in Einzelfällen sicherlich, aber per se?
5. Horasreich: In dem Punkt stimme ich dir zu. Nur hatte ich keinen Bock zum xten Mal Fechtwaffen zu benutzen. Ich war aufgrund eines recht kurzen Stabes eh auf Hiebwaffen fixiert. Und stilvoller als Runaskraja oder Keule ist der Rabenschnabel allemal

6. Und ganz ehrlich: Irgendwann hat man als Spieler auch die Schnauze voll. Wenn der Rabenschnabel grundsätzlich gestattet ist, habe ich auch das Recht in zu benutzen, wenn dem nicht explizit was dagegen steht.
Mit meinem Spielleiter halte ich das so, dass ich ihn gelegentlich zu Hause lasse.

7. Zum Stab: Noch so eine Baustelle -> Bei DSA 2-3 war er im Vergleich zum Kampfstab zu gut, bei 4 zu schlecht, bei 5 hingegen viel zu gut.
Bei kleineren Stäben ist das noch schlimmer. Fast noch schlechter als der ordinäre Knüppel! Sorry, das ist lachhaft.
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.01.2015 14:18

Weil's da steht. Wenn er 'fast überall für Magier separat untersagt' ist, ist er fast überall (das ist mMn irgendwas über 80% der zivilisierten Lande, außerhalb spielt es ohnehin keine Rolle, da kann der Magier auch den Rondrakamm schwingen) für Magier verboten. Wäre eines der großen Reiche ausgenommen, wäre 'fast überall' mMn nicht mehr gegeben, also muss er (zumindest) in den großen Reichen verboten sein. Somit bleiben irgendwelche kleineren Gebiete (wo vielleicht auch der CA schon nicht gilt).

Warum er verboten ist mag regional unterschiedlich sein, dass er es ist ist RAW.

In Eurer Gruppe könnt ihr natürlich alles so halten wie ihr wollt.

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 14:32

Reine Interpretationssache.
Ebenso kann man annehmen, dass ein fortschrittliches Reich wie das Horasreich Waffenregelungen nicht am schlichten Aussehen oder irgendwelchen bescheuerten Namen festmacht, sondern an "harten Tatsachen", ergo dem CA.

So oder so, die Textstelle ist absolut ungenügend.
Da wird erst groß ausgeholt. Anschließend ausdrücklich festgestellt, dass der Rabenschnabel/Reiterhammer laut CA definitiv erlaubt ist.
Und dann ist man zu faul gewesen, rein zu schreiben, warum und wann er dann doch wieder verboten sein soll.
Geht's noch?
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Horasischer Vagant
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 20.01.2015 15:02

„Fast überall“ lässt natürlich noch Interpretationsspielräume – für mich sind diese allerdings, wie es bereits Gorbalad angemerkt hat, nicht allzu groß! :wink:

Jede Gruppe kann es aber so halten wie sie es will, auch das wurde bereits angemerkt! :wink:

Ich finde diese Idee der beschränkten Nutzbarkeit irgendwie interessant, weil es wie auch hier im Forum, auch im Spiel zu Diskussionen führen kann, bzw. vielleicht auch zu juristischen Spitzfindigkeiten – das kann durchaus amüsant sein!
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die Galante
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.01.2015 15:06

Wie schauts aus? :)
Kommen wir zum Kern des Threads zurück? :wink:

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 15:10

@Vagant et aliae
Damit habe ich ja auch kein Problem (an sich warte ich da sogar sehnsüchtigst drauf).
Selbst mit einer "Beschlagnahme" in einer sehr restriktiven Gegend habe ich kein Problem.

Womit ich Probleme habe:
-- Unglaubwürdig schlechte Werte für Zauberstäbe (insbesondere den kurzen und/oder mit Kugel) bei DSA4.
-- Unglaubwürdig gute Werte für Zauberstäbe bei DSA5beta.
-- Schlampig kurze Formulierungen in WdZ bzgl. Rabenschnabel
-- Allgemein unglaubwürdige Verregelungen von "Rabenschnabel" (Reiterhammer!) und Rondrakamm (Flamberge!)

Um aber mal beim Rabenschnabel zu bleiben:
Es gibt so viele unterschiedliche Formen von Hämmern und Kolben, dass es "den Kriegshammer", "den Rabenschnabel" oder "den Streitkolben" eh nicht gibt. Wird im Arsenal glaube ich auch ausdrücklich geschrieben.
Insofern tue ich mich schwer mit expliziten Sonderverboten zu einer speziellen Waffe.
Womit ich leben könnte, wäre ein allgemeines Verbot wie "Magiern sind Kolben und Hämmer nicht gestattet!". Aber das wollte man ja ausdrücklich nicht.

@ Galante
Meinetwegen
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die Galante
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.01.2015 15:15

TrollsTime hat geschrieben:@ Galante
Meinetwegen
:) Solange die Moderatoren damit kein Problem haben könnte ihr gerne weiter diskutieren! :wink:

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miTo
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von miTo » 20.01.2015 15:22

Was haltet ihr von folgender Waffe ("inspiriert" durch die vorangegangene Diskussion um den Rabenschnabel schwingenden Magier):

Es handelt sich hierbei um einen "handelsüblichen" kurzen Zauberstab wie er bei vielen Magiern anzutreffen ist. Einziger Unterschied ist das obere Ende, welches mit einer Vorrichtung versehen ist, auf welcher man einen Hammerkopf anbringen kann (ein Steckmechanismus oder Gewinde z.B.).

Der gewitzte Magier führt also regulär seinen (kurzen) Zauberstab und bei Bedarf, wenn gerade mal keiner hinschaut, wir der Kopf angebracht.

Werte der Waffe könnten dann angelehnt an den Rabenschnabel sein (evtl. einige Abzüge auf AT/PA und TP/KK etwas höher angesetzt, da die Waffe eher ein Provisorium ist, besitzt dafür aber die Unzerbrechlichkeit des Zauberstabs)...

Edit: Denkbar wären auch verschiedene "Aufsätze" in Form eines Streitkolbens oder einer Axt. Auch eine Art Schnitter müsste sich so basteln lassen =)
Zuletzt geändert von miTo am 20.01.2015 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Zwerg ohne Axt ist wie ein Zwerg mit Axt... nur ohne Axt!
Altes zwergisches Sprichwort

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Horasischer Vagant
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 20.01.2015 15:23

@ TrollsTime

Ich verstehe was Du meinst und um was es Dir geht! :)
Leider können wir das nicht offizell beeinflußen - aber man kann ja für die eigene Gruppe diesbezüglich Hausregeln einführen! :wink:
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 20.01.2015 15:25

@ Galante (und auch Vagant)
Ach nein, du hast ja recht.
Mich stören solche Diskussionen ja sogar ungemein, da sie auf Ungenauigkeiten im Regelwerk und/oder Hintergrund basieren.
-----
Zurück zum Thema:

Unser Gruppenjäger hat sich aus Arkanium Pfeilspitzen schmieden lassen.
Für den Notfall. Im letzten Labyrinth hat er damit den "Kristall der Macht" ausgeschaltet.

Unsere Nivesische Fischerin (andere Gruppe) hat einen Jagdspieß mit Kristallspitze bekommen, der doppelten Schaden gegen Vampire und Werwölfe macht.
Der Barde in der selben Gruppe hat einen magischen Borndorn, einen "Singenden Dolch", den er sich herbeiwünschen/träumen kann.
Dumm nur, dass besagter Barde von Zauberei nicht viel hält.
Das Herbeiwünschen ist relativ einfach, nur das Wegwünschen ist etwas schwer...

@ mito:
Von "Verschraube"-Waffen halte ich gar nichts.
Auch können diese nicht besonders stabil sein.
ich gebe aber zu, dass sich solche Tricksereien aufdrängen hinundwieder.
Warum nicht gleich mit Doppelaxtblatt..... :lol:

Ich will ausformulierte Regeln. Dort wo die eigentlichen Regeln das allein nicht bringen können/sollen, will ich ausformulierten Hintergrund und bitte AUTHENTISCH
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Markus76
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Markus76 » 20.01.2015 15:42

Es widerspricht zwar der offiziellen Setzung, aber mein albernischer Krieger hat das Bastardschwert „Saphirlöwin“ bekommen.

Dies war meinem Helden allerdings nicht gleich bewusst. Für ihn war es zunächst nur ein sehr altes, aber besonders gutes Bastardschwert mit recht breiter Klinge und langen Parierstangen. Die Fehlschärfe schmücken Ziselierungen. Der Griff ist mit Metalldraht aufgerauht, Lederschnüre verbessern den Halt, kurz vor dem Knauf ist ein großer Saphir angebracht, der in mattem Licht beruhigend leuchtet.

Erst ein Besuch im Rondratempel brachte folgende Geschichte:

Bei dem Bastardschwert handelt es sich um die „Saphirlöwin“. Es ist eines der 12 Löwinnenschwerter und gehörte in früheren Zeiten einem der 12 Gründer des Theaterordens.

Aus dem Gründungsmythos des Theaterordens: „Und in Arivor versammelten sich die zwölf größten Helden jener Zeit, die um die Vernichtung trauerten. Sie erhoben ihre Klingen in die Luft, Bastardschwert neben Zweihänder neben Breitschwert, kreuzten sie und gelobten feierlich jenen uralten, uns allen bekannten Schwur. Und da erschien die Leuin selbst, und jene zwölf Klingen, die da zusammenstanden, wurden gesegnet, jede von ihnen erhielt einen Stein eines der Zwölfe, und erst in über tausend Jahren, wenn wieder die Zeit der Helden kommen wird, so heißt es, werden sich diese Klingen wieder kreuzen.“

Jedes der Schwerter trägt den Edelstein einer Gottheit, in welchen der Kopf einer Löwin eingraviert ist. Die „Saphirlöwin“ ist der Göttin Travia gewidmet. Ein würdiger Träger teilt freundlich und gerne jede Mahlzeit mit Bittstellern, Travia nicht gefällige Träger empfinden Unbehagen, wenn sie die Klinge berühren. Es heißt, Menschen ohne Familiensinn oder Liebe würden von der Klinge verzehrt, sobald sie mit ihr in Berührung kommen.

Spieltechnische Werteveränderungen haben sich bisher noch nicht bemerkbar gemacht. Da mein Krieger jedoch nicht immer den Idealen der Travia entspricht, könnte es passieren, daß sich beim Führen des Schwertes ein entsprechendes Unwohlsein einstellt und sich dies auch bei den Kampfwerten negativ bemerkbar macht.

Die Legende besagt aber auch, daß sich die Göttlichkeit des Schwertes in der Stunde größter Not offenbart. Die Wege der Götter sind wie immer unergründlich…

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Bannschwert
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Bannschwert » 20.01.2015 21:52

Wenn wir schon bei Löwenschwertern sind... In unserer Runde ist die Opallöwin (Tsa) schon ein paar mal aufgetaucht.
Dabei nimmt die Waffe immer eine Form an, die zu ihrem Träger passt, manch einer hat es sogar schon geschafft, ihre Form dem eigenen Willen nach zu ändern. Die Klinge selbst scheint sich ihre Träger auszusuchen und dabei immer etwas zu suchen, was sie bisher noch nicht hatte. So war die Klinge schon in den Händen eines almadanischen Cavallieros und Winzers (Rapier), der die Klinge aus dem Hort einer Berglöwin eroberte und damit einen Vampir erschlug. Später wurde die Klinge den Händen einer Schwarzmaraskanerin (Nachtwind) im Dienste des Fürstkomturs entrissen und danach von einer horasischen Prinzessin und Weltenreisenden (Florett) geführt.
Eins ist jedes mal ähnlich: Die Klinge stärkt tsagefälliges Denken und Verhalten in ihren Trägern. Dazu verwandelt sich Blut, dass mit ihr vergossen wird meistens in Kirschblüten oder unter Wasser auch mal in viele kleine Regenbogenfische. Die Klinge ist nicht in der Lage zu töten und scheint das Blut, dass sie vergießt in sich aufzunehmen. Diese Kraft kann man nutzen, um nach einem Kampfe zu heilen. Allerdings heilt die Herrin Tsa alle gleichermaßen, ob der Träger sie als Feind oder als Freund ansieht.

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Laske Hjalkason
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von Laske Hjalkason » 21.01.2015 12:43

In unserer Runde hat ein Meister die Schwerter der Elemente eingeführt. Sechs Anderthalbhänder geschmiedet aus einem Dschinn des jeweiligen Elements. Wir haben sie einem Rudel Echsen abgenommen die damit ein Ritual machen wollten (zu lange her sry). Leider hat keiner meiner Helden ein solches Schwert, da mein Magier damals das Humusschwert an sich nahm, aber zu arrogant war Anderthalbhänder zu lernen... hat stattdessen einen würdigen Träger gesucht (was gar nicht so einfach war, ging OT wie IT 2 Jahre) und sich währenddessen von der "schwatzhaften Glucke" (eig. Liftrasil, das Schwert selbst) zur Heilmagie überzeugen lassen.
Die Werte der Anderhalbhänder sind leicht verbessert zusätzlich sind sie nat. magisch und dem Element zugeordnet. Jedes Schwert verfügt über eine kleine Anwendung (z.B. Humusschwert 3*monatlich ein Balsem 10LP) und eine große Anwendung(1*monatlich), etwas angelehnt an die Leiber des Elements aber nicht ganz so stark.
Außerdem können die Schwerter in Ihrem Elemnt verschwinden und daraus auch wieder rausgeholt werden. Die Schwerter können auch sprechen und geben manchmal ihren Senf dazu. Z.B. das Eisschwert verhöhnt uns immer wie dumm wir sind :censored: . natürlich sind das schon sehr mächtige Waffen, die nur von Helden St.10+ (eher noch viel höher) getragen werden, und in unserer Welt sind dann gleich (*Trommelwirbel*) "Oh der Träger des Eisschwertes, Held von Gareth und der Träger des Erzschwertes..." etwas auserordentlich besonderes... eine der kleinen Ausnahmen die bei uns Richtung High-Fantasy gehen...
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die Galante
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von die Galante » 21.01.2015 14:50

Ich (Klabauterlehrlingin) selbst habe meinen Degen von einem befreundeten Klabautermann erhalten.

Der zweigeteilte Degenkorb ist silberfarben mit türkisblauem Schimmer . Darauf ist ein Schwertfisch eingraviert, der ein Eigenleben hat, dieser schwimmt auf der glatten Oberfläche umher und springt bei jeder Parade in die Höhe. Die Parierstangen und Verbindungsstangen sind wellenförmig.

Der Degen hat eine verminderte Attacke, jedoch im selben Ausmaß die Parade erleichtert.

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TrollsTime
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Ungelesener Beitrag von TrollsTime » 21.01.2015 14:57

Raunaroch-Imitat:
Von einem Drakoniter dem legendären Schwert Raunaroch nachempfunden.
Dieser ist leider verstorben.
Die Helden haben das Schwert von einer bösen Hexe erobert.

TP+1, MR+2, gilt als geweiht, wenn man sich hesindegefällig verhält.
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Zyklopengeschenk:
Nachdem die Helden einem Zyklopen halfen, indem sie ihm seinen branden Zeh amputierten ("Neunzehen" ließ ich auch noch mal auftauchen), verschenkte er eine seiner Erzeugnisse. Eine Mischung aus Schwert und Rapier. Ausgesprochen bruchfest und TP+1.

(TP+1 ist bei uns meist die Schmerzgrenze. Alles bessere ist für uns schon "episch")
TT wünscht allen Spielern jeweils das DSA, das ihnen am meisten gefällt.

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