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Rübezahl
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Ungelesener Beitrag von Rübezahl » 14.06.2020 16:43

color=#FF0000 Bei welcher Gelegenheit tötet Suldokan
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Für solche Themen sind die Spoiler-Tags gedacht...

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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 14.06.2020 21:53

Das wird in einem vier Zeilen langen Absatz im Aventurischen Jahrbuch 1037 BF erwähnt und ist mit einem Sternchen zur freien Ausgestaltung versehen. Es stellt also keine Meisterinformation für ein offizielles Abenteuer dar. Fast alle im Jahrbuch gegebenen Informationen stehen im Suldokan-Artikel im Wiki Aventurica - es fehlen nur die Infos, dass...
Aventurisches Jahrbuch 1037 BFShow
...Suldokan neben der Hälfte seines linken Beines auch seine halbe Mannschaft verliert und dass das Ganze mit Hilfe von Helden vonstatten geht.
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Myratel
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Ungelesener Beitrag von Myratel » 15.06.2020 20:36

#008000

Hallo,
auf der Homepage des Herzogstums Weiden gibts eine schöne Beschreibung von Balsaith mit dem Verweis auf eine Karte, die allerdings fehlt.
Ich hab nur eine Karte ohne Nummern gefunden. Vielleicht hat jemand die Karte mit den Nummern und kann die mir zukommen lassen?

lg Myratel

Sheytan
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Ungelesener Beitrag von Sheytan » 16.06.2020 14:56

color=darkolivegreen

Hallo Zusammen,

die Sklaven in Al'Anfa, die scheinen ja bunt gemischt aus alle möglichen Gebieten Aventuriens zu kommen. Ich finde jedoch weiter nicht viel darüber, woher die Sklaven kommen.
Konkret frage ich mich, ob es nach DSA 5 auch Waldmensch: Südaventurier als Sklaven gibt, welche dort, soweit ich das verstehe, hauptäschlich vor den Kolonialisten gelebt haben.

Ich finde dazu fast nur diese Infos:
Durch Kriegsgefangenschaft, Verschuldung oder Raub erworbene Sklaven werden als Wildfänge bezeichnet und oftmals als Ruderer, Gladiatoren, auf Plantagen oder in Minen eingesetzt.

Im Aventurischen Almanach steht noch 25% Sklaven in Al'Anfa selbst, weitere 25000 Sklaven im Umland auf den Plantagen.. aber nicht wer diese Sklaven sind.

Ich würde gerne einen Südaventurischen Piraten erstellen, welcher ein Sklave war und nun seine Freiheit nutzt andere Sklaven zu befreien, eventuell auf seinem erbeuteten Schiff anzuheuern oder ihnen einfach die Freiheit schenkt. Dafür würde ich echt gerne genauer wissen wer diese Sklaven sind. Habt ihr da eine gute Quelle?

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WeZwanzig
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 16.06.2020 15:23


Den Großteil der Sklaven machen Waldmenschen und Utulus aus. Also die indigenen Völker Meridianas. Danneben gibt es noch einen guten Anteil Tulamiden/Novadis aus dem Khôm-Krieg. Weniger, aber auch vorhanden kommen dann noch andere Gefangene, etwa wenn man es schafft unbemerkt ein Schiff einer anderen Nation aufzureiben, man eine Heldengruppe im Dschungel aufgabelt, man von einer Reise in den Norden ein paar gefangene Orks mitbringt, etc... Einzig Zwerge und Elfen werden kaum versklavt, weil man um deren Sippenzusammenhalt weiß und sich nicht mit einer ganzen Sippe Topkrieger/Zaubermeister anlegen will.

Recht ausführlich findet man dazu zum Beispiel etwas in der passenden DSA4-Spielhlfe "In den Dschungeln Meridianas".

Der Grund warum diese Infos im Almanach und anderen DSA5 werken fehlen/versteckt sind ist, dass man DSA5 auch für den US-Markt produziert. Da kommt es einfach nicht gut an, wenn eine spielbare Kultur primär dunkelhäutige Skalven hält. Wenn Al'Anfa als reine Gegner beschrieben wären, wäre dass vielleicht noch okay gewesen, aber so hat man sich entschieden, über die Herkunft der Sklaven den Mantel des Schweigens zu legen
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Sheytan
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Ungelesener Beitrag von Sheytan » 16.06.2020 15:30

color=darkolivegreen
Vielen Dank für den Input.
Diese Waldmenschlichen Völker Meridianas, wenn sie Sklaven sind, eventuell schon seit sehr jungen Jahren und im frühen Erwachsenenalter entsprechend fliehen konnten.. was für eine Kultur wäre das dann? Mohas oder dann doch Südaventurier? Ich finde die Frage sehr schwierig, sie wurden sowohl als auch zivilisiert durch ihr Umfeld, oder? Ich meine, Sie sprechen sicher Garethi III und dann Mohisch als Muttersprache.. schreiben können sie bestimmt kaum bis gar nicht, trotzdem muss ich mir Sprachen und Schriften für 10 AP ausdenken, da weiß ich gar nicht wohin mit den letzten 4..

Aber es ist richtig, dass diese von dir besagten Waldmenschen, die den größten Teil der Sklaven ausmachen, Moha sind, oder?

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WeZwanzig
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 16.06.2020 15:43

Die regeltechnische Kultur der Waldmenschen in DSA 5 heißt "Moha", wobei dieser Begriff Outgame einfach falsch ist. Die Waldmenschen sind eine Vielzahl von Völkern, davon sind die Mohaha wie sie eigentlich heißen nur ein sehr kleiner Teil. Es gibt über zwei Duzend andere Stämme, hier mal eine List: Mohas. "Moha" ist also einfach nur das unreflektierte Kofferwort, den die "zivilisierten" Völker Aventuriens für die "Wilden des Dschungels" nutzen.

Wenn dein Held im frühen Erwachsenen Alter geflohen ist, dann hat er sicher die Kultur "Südaventurien". Die Kultur "Moha" würde ich ihm nur geben, wenn er die prägenden Jahre auch wirklich in einem entsprechenden Stamm aufgewachsen ist.

Lesen/Schreiben ist Sklaven in Al'Anfa für Skalven verboten (außer natürlich der Besitzer bracht einen Schriebsklaven und kann entsprechende Schmiergelder zahlen, dass man nicht so genau hinschaut.)
Untereinander werden sicher viele Sklaven Mohisch sprechen, da können also locker noch Punkte rein. Der in Al'Anfa gängie Dialekt Brabaci ist eine Mischform aus Garethi und Tumlamidya mit ein paar Brocken Mohisch, also kann man auch gerne noch Tulamidya auf einem niedrigen Wert mit rein nehmen. Gerade wenn er danach als Pirat lebt wird er bestimmt auch genug mit tulamidischen Seefahrern zu tun gehabt haben.

Die 10 AP in Sprachen/Schriften ist übrigens wie alle Pakete in DSA5 mehr ein Vorschlag als ein Gesetz. Wenn du lieber weniger sprachen willst, dann steck die AP in etwas anders.
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Hina
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Ungelesener Beitrag von Hina » 16.06.2020 16:13

WeZwanzig hat geschrieben:
16.06.2020 15:23
Ernsthaft ? Gibt es dafuer eine explizite Quelle oder ist das einfach aus dem Informationsmangel inferiert ?

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Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 16.06.2020 16:18

Hina hat geschrieben:
16.06.2020 16:13
WeZwanzig hat geschrieben:
16.06.2020 15:23
Ernsthaft ? Gibt es dafuer eine explizite Quelle oder ist das einfach aus dem Informationsmangel inferiert ?
Es gibt dazu uA ein Interview mit Markus Plötz, aber auf die schnelle habe ich es nicht mehr gefunden.
Edit: Hier ist es doch. Wieso sie es allerdings für den Markt ändern und hier dann nicht verstehe wer will.
Beton ist das Metall unter den Hölzern.

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Ungelesener Beitrag von Rübezahl » 17.06.2020 14:41

Wie viele Perlen wird ein durchschnittlicher Perlentaucher in einem durchschnittlichen "Perlengebiet" pro Tag ertauchen können?

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Horasischer Vagant
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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 17.06.2020 17:33

color=#0000FF Gibt es einen Roman oder ein Abenteuer wo die Eroberung Syllas seitens Al´Anfas 1030 BF geschildert wird?
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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 17.06.2020 17:36

Rübezahl hat geschrieben:
17.06.2020 14:41
Wie viele Perlen wird ein durchschnittlicher Perlentaucher in einem durchschnittlichen "Perlengebiet" pro Tag ertauchen können?
Wikipedia hat geschrieben:Der Arzt und Physiologe Karl Theodor von Heßling (1816–1899) schrieb:[2]

„Gegenwärtig sind die Perlfischereien des Persischen Golfes im Besitze des Sultans von Maskate und der Perlenhandel befindet sich fast ausschließlich in den Händen der großen Banianer Kaufleute, welche in Maskate eine eigene Handelsgilde bilden … In der … Strecke von Scharja westwärts bis zur Biddulph’s Gruppe steht es Jedem frei, zu fischen. Die Boote sind von verschiedener Größe und verschiedenem Bau, im Durchschnitt von 10–18 Tonnen. Man rechnet, dass während der Fischzeit, vom Juni bis Mitte September, die Insel Bahrein 3500 Boote jeder Größe, die persische Küste 100, und das Land zwischen Bahrein und der Mündung des Golfs mit Einschluss der Piratenküste 700 liefert. Die Boote führen 8–40 Mann, und die Zahl der Leute, welche in der günstigsten Jahreszeit mit der Fischerei beschäftigt sind, mag über 30.000 betragen. Keiner erhält einen bestimmten Lohn, sondern jeder hat einen Antheil am Gewinne. Der Scheikh des Hafens, zu dem jedes Schiff gehört, erhebt eine kleine Abgabe von 1–2 Dollars. Sie leben während der Fischzeit von Datteln, Fischen, … Reis. Wo es viele Polypen gibt, wickeln sich die Taucher in ein weißes Kleid, gewöhnlich aber sind sie, mit Ausnahme eines Tuches um die Lenden, ganz nackt. Wenn sie an die Arbeit gehen, so theilen sie sich in zwei Abtheilungen, von denen die eine im Boote bleibt, um die andere, welche untertaucht, wieder heraufzuziehen. Die letzteren versehen sich mit einem kleinen Korbe, springen über Bord und stellen ihre Füße auf einen Stein, an dem eine Leine befestigt ist. Auf ein gegebenes Signal lässt man diese los und sie sinken mit derselben zu Boden. Sind die Muscheln dicht übereinander gelagert, so können sie acht oder zehn auf Einmal los bekommen; dann zerren sie an der Leine und die Leute im Boote ziehen sie möglichst schnell wieder herauf. … die Zeit, welche sie unter dem Wasser bleiben … beträgt im Durchschnitt gewöhnlich 40 Secunden … Unfälle durch Haifische kommen nicht oft vor, aber der Sägefisch (Pristis) ist sehr gefürchtet. Man erzählt Beispiele, wo Taucher durch diese Ungeheuer völlig entzweigeschnitten wurden …

Man betrachtet das Tauchen als der Gesundheit sehr nachtheilig, und gewiss verkürzt es das Leben derer, welche es vielfach treiben. Böse Folgen zeigen sich auch im Erkranken der Augenlider, an denen fast Alle leiden … Um den Athem besser anhalten zu können, setzen sie ein Stück elastisches Horn über die Nase, welche dadurch fest zusammengehalten wird. Der Taucher geht nicht jedes Mal, wenn er an die Oberfläche kommt, in’s Boot zurück, sondern hält sich an den Stricken, welche an der Seite des Bootes hängen, fest, bis er wieder hinlänglich Athem geschöpft hat; meist nach 3 Minuten Erholung stürzt er von neuem in die Tiefe.“


Aus diesem Zeitzeugenbericht über die Perlenfischerei im persischen Golf geht hervor das ein Tauchgang bei günstigen Bedingungen 8-10 Muscheln bringt. 40 Sekunden Tauchgang und 3 Minuten Erholung. Ungefähr 1 von 10.000 Muscheln hat eine Perle. Sprich er würde bei 8 Stunden Dauerarbeit alle zehn Tage wenn er Glück hat eine finden. Bedenke aber das die meisten Perlen zu klein für Schmuckherstellung sind, er wird also höchstens alle paar Monate mal eine wirklich wertvolle Perle finden.

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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 18.06.2020 07:54

Einer meiner Mitspieler konnte die Frage beantworten und ich möchte Euch diese nicht vorenthalten: im Aventurischen Boten 127 Seite 7 finden sich die Infos zur Eroberung Syllas!
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 18.06.2020 11:34

FRAGE:

Ist belegt, ob Orks Findelkinder anderer Rassen aufziehen - - - oder ist irgendwo umgekehrt festgelegt, dass sie das nie tun (wie bei den Trollzackern, die nur ihresgleichen aufziehen)?



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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 18.06.2020 14:46

Azzek der Orkmensch. Seine Eltern wurden von den Orks getötet – er wuchs beim Schamanen des Stammes auf, der ihn wie seinen eigenen Sohn behandelte. Vom Häuptling bekam er auch eine orkische Frau mit der er 3 Söhne zeugte.
Reich des Roten Mondes, Seite 158
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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 18.06.2020 17:03

die Galante hat geschrieben:
11.06.2020 10:16
color=#FF0000 Werden auch in den Tulamidenlanden Kaperbriefe ausgestellt? Gibts dazu auch offizielle Quellen?
Im Abenteuer Klar zum Entern findet sich auf Seite 86 eine Begegnungstabelle wo man unter anderem auf Freibeuter aus Thalusa, Khunchom und Aranien treffen kann.
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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 18.06.2020 17:25

color=#8000BF
Fortombla hortomosch!

Leider habe ich auf Anhieb nichts zu meinen Fragen gefunden:
(1) Mit welcher Anrede wird ein Gesandter der Angroschim (bei einem Treffen zu Verhandlungen) angesprochen? Hat er durch seine Funktion als Gesandter einen Ehrentitel?
(2) Welche Anrede/welcher Titel ist gegenüber einem Geoden korrekt? "Meister"?

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 18.06.2020 17:35

olor=#00BF00
Hat jemand von euch die Immanspiele bei Esche und Kork per Tabletop ausgespielt? Ich stelle mir das sehr aufwendig und langwierig vor!

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B.O.B.
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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 18.06.2020 22:58

Phexian Vulpo hat geschrieben:
18.06.2020 17:25
(2) Welche Anrede/welcher Titel ist gegenüber einem Geoden korrekt? "Meister"?
Mir fehlt da gerade die passende Quelle aber rein gefühlmäßig wäre mir "Meister" zu formell. Wir reden hier immerhin von 'nem Volk, daß viel mehr Wert auf Alter, Weisheit und Zusammengehörigkeit als auf festgelegte Hierarchien legt und z.B. ihre Könige mit "(würdiges) Väterchen" anspricht.
[/color

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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 18.06.2020 23:40

@B.O.B. Danke. Das mit dem Väterchen steht auf der letzten Seite des Meisterschirms.

Für "auswärtige Botschafter" wird dort "Exzellenz" als Anrede genannt. Allerdings kommt mir das zu hoch vor. Es geht in dem Fall um einen minderen Gesandten, der zwar die Belange vertritt, aber nur in einem bestimmten, weniger wichtigen Punkt verhandeln soll.

Und zum Geoden: die Frage ist, wie die Mittelreicher, die es gewohnt sind, ihr Gegenüber mit korrektem Titel anzusprechen, wie es die Etikette gebietet, einen Geoden anreden.

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B.O.B.
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Ungelesener Beitrag von B.O.B. » 19.06.2020 02:10

[/quote]
Phexian Vulpo hat geschrieben:
18.06.2020 23:40
Und zum Geoden: die Frage ist, wie die Mittelreicher, die es gewohnt sind, ihr Gegenüber mit korrektem Titel anzusprechen, wie es die Etikette gebietet, einen Geoden anreden.
Ehrliche Antwort? Gar nicht. Bei der geringen Anzahl von Geoden, ihrer Außenseiterrolle selbst innerhalb der Zwerge und der für die Spielwelt oft gesetzten Unwissenheit/Aberglaube was Magie betrifft, würde ich davon ausgehen, daß schon das Wissen um Existenz der Geoden im Großen und Ganzen gegen Null geht. Gildenmagier haben vielleicht davon gehört, daß es 'ne Art zwergische Druiden geben soll aber selbst von Druiden kennt man eher Gerüchte als Details, wenn man sich das nicht zufällig zum Fachgebiet erkoren hat oder an einer der seltenen offenen Schulen der grauen Gilde mit tatsächlichem regelmäßigen Kontakt gelernt hat. Druiden wissen wahrscheinlich mehr aber sind meist nicht der Typ für Formalien. Und alle anderen haben laut Setzung eh keine wirkliche Ahnung von Magie oder Zauberkundigen (Ich sag nur: Flim Flam Verbot in Städten aus Gründen des Brandschutzes *hust*).
Für den Mittelreicher ist der Geode also erstmal Zwerg und wird als solcher behandelt. Die Kreise, in denen man auf Formalien, Rang und Titel Wert legt, sind natürlich auch die, die wissen, daß jeder Zwerg schon auf Grund seiner Rasse nach der Lex Zwergia nicht der eigenen Gerichtsbarkeit untersteht. Da ist man wahrscheinlich lieber erstmal zu höflich und formell als andersrum. Womit ich dann die (eigentlich zu) förmliche Anrede aus deiner ersten Frage wiederum ganz passend finde...

Perpotationis
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Ungelesener Beitrag von Perpotationis » 19.06.2020 17:36

color=#008040
Was sind im Mittelreich die Voraussetzungen um eine Burg zu Besitzen oder zumindest als "Hausherr" zu bewohnen? Muss man dafür adlig sein oder genügt ein passend gefülltes Konto und die Erlaubnis des Barons/Grafen (welche Hierarchieeben auch immer dafür zuständig ist)?

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Ungelesener Beitrag von Phexian Vulpo » 19.06.2020 17:55

Im Feudalsystem ist das mit dem "besitzen" so ne Sache.
Im Prinzip erhält man Burgen und Lehen vom Lehnsherrn zur Verwaltung und muss dafür entsprechende Abgaben nach oben entrichten. Damit ist man aber nicht gleich "Besitzer" der Burg. Es kommt dem aber am nächsten. Je niedriger der Wert und die Größe, desto wahrscheinlicher ist es, dass auch mal Nicht-Adlige als Verwalter/Vogt etc. eingesetzt werden. Geschieht soetwas auf höheren Ebenen, dann stehen da oft herausragende Fähigkeiten in Staatskunst, Verwaltung und Diplomatie, große und wichtige Handelskontakte oder schlicht enorme Geldsummen im Hintergrund. Allerdings hat die Praioskirche auch ein Auge darauf, dass Lehen in die richtigen Hände übergehen und die Erbfolge möglichst gewahrt bleibt.
Inwieweit darüber hinaus ein echtes "besitzen" im Sinne von: wieviel kostet diese Burg? möglich ist, weiß ich leider nicht.
Auch der Landerwerb, um ein Haus oder eine Taverne zu bauen, wird von den Landesherren sicherlich anders gesehen, als das Errichten einer privaten Burg/Wehranlage.

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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 19.06.2020 19:22

Phexian Vulpo hat geschrieben:
19.06.2020 17:55
Im Prinzip erhält man Burgen und Lehen vom Lehnsherrn zur Verwaltung und muss dafür entsprechende Abgaben nach oben entrichten.
Das ist mWn so nicht korrekt.
Das Lehen umfasst zwar Land und Leute... Und deren "Besitz"... Aber der Grund und Boden auf den Adlige ihre Burgen errichten (und idT nur diese!), gehört durchaus diesen Adligen. Genauso wie die Burg darauf, bzw. das Anwesen.
Und das ist auch der Grund, warum eher wenige Adlige wirklich Burgen besitzen. So ein kleiner Junker oder Edler kann sich oft genug den Bau einer Burg nicht leisten. Mal von ihrem Unterhalt ganz zu schweigen.
(dazu kommt noch, das Edle als die niedrigsten der Adligen, bereits viel Besitzen wenn sie Dorf ihr eigen nennen können. Edlensitze sind oftmals Mühlen und ähnliche Wirtschaftseinrichtungen)
Sie mögen befestigte Anwesen besitzen, die auch in der Lage sind die Leibeigenen des Umlandes ("ihres" Landes) zu beherbergen und begrenzt zu Schützen... Aber Burgen in klassischen Sinne sind das nicht. Einer Feldzug hätten die nichts entgegen zu setzten und sollen das auch eher nicht. Dafür sind die Burgen der Barone und Aufwärts da, die ja auch die Zentren der Macht sind.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

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die Galante
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Ungelesener Beitrag von die Galante » 20.06.2020 09:46

color=#FF0000
1030 BF wurde Sylla von Al´Anfa erobert und Teile der Haie von Sylla konnten fliehen. Nun die Frage wo halten die sich dann in weiterer Folge auf?

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Horasischer Vagant
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Ungelesener Beitrag von Horasischer Vagant » 20.06.2020 09:51

Ich wäre nach Aranien oder Khunchom geflohen! Ein meiner Meinung nach ganz geringer Teil hat die Schiffsgemeinschaft verlassen und kann über ganz Aventurien und weiter verstreut sein.
Besuche mit Deinem Helden das Shaya´al´Laila in Zorgan (offenes RP)

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Nikodemus von Hohenstein
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Ungelesener Beitrag von Nikodemus von Hohenstein » 21.06.2020 00:18

0000FF
Heyo,
welcher irdischen Hunderasse entspräche der orkische Kampfhund am ehesten?
Die ZBA hat kein Bild dazu und im Band "Aventurische Tiergefährten" ist das Bild schwer einem Rassestandard zuzuordnen ^^
Krieger retten Prinzessinnen.
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Ungelesener Beitrag von Dreifach20 » 21.06.2020 11:42

Nikodemus von Hohenstein hat geschrieben:
21.06.2020 00:18
0000FF
Heyo,
welcher irdischen Hunderasse entspräche der orkische Kampfhund am ehesten?
Die ZBA hat kein Bild dazu und im Band "Aventurische Tiergefährten" ist das Bild schwer einem Rassestandard zuzuordnen ^^
Ich kenne "aventurische Tiergefährten" nicht, aber bei einem kampfhund, besonders einem orkischen Kampfhund würde ich von einer großen Hunderasse ausgehen. Angesichts des oft kalten Klimas im Orkland passt meiner Meinung nach dichtes, zotteliges Fell.
Damit bin ich irdisch beim irischen Wolfshund.
...kurz vor'm Wahnsinn wird's nochmal lustig...

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Ungelesener Beitrag von Timonidas » 21.06.2020 16:21

Nikodemus von Hohenstein hat geschrieben:
21.06.2020 00:18
0000FF
Heyo,
welcher irdischen Hunderasse entspräche der orkische Kampfhund am ehesten?
Die ZBA hat kein Bild dazu und im Band "Aventurische Tiergefährten" ist das Bild schwer einem Rassestandard zuzuordnen ^^

Ich würde mich auch an Bulldog und Terrier Rassen orientieren. Man kann es auch grob im Bild erkennen dass die typischen Merkmale vorhanden sind. Breiter Kopf und Kiefer, realtiv klein aber unverhältnismäßig stark (bis 60 cm KK 13), kurze weit auseinander liegende Ohren, kurzer Schwanz (man sieht ihn nicht auf dem Bild) und eine relativ hochliegende Nase damit sie auch verbissen gut atmen können.

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Ungelesener Beitrag von Merios » 22.06.2020 19:38

#0080BF

Können Achaz Sonnenbrand bekommen?

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