Kurze Fragen, kurze Antworten (Spielwelten & Hintergrund)

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.
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WeZwanzig
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 14.03.2019 10:35

Der Roman spielt 1008 BF, Unabhängigkeit war 995 BF.
DSA, trotz der Regeln, nicht wegen der Regeln

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 14.03.2019 23:17

Tjorse hat geschrieben:
14.03.2019 08:41
Die Exotik ist das wichtigste. Der NPC soll möglichst unbekannt wirken, dabei aber nicht wie ein Wilder, sondern eher als Angehöriger einer fremden Hochkultur.


Die Herrscherfamilie aus H'Rabaal (Charazzar?) beruft sich wohl stark auf die archaische echsische Kultur, so mit Bewahrer des alten Wissens etc; wenn man darauf ein bisschen abhebt, vielleicht passt dir das.

Exotische Hochkultur wären natürlich auch Hochelfen, oder Auelfen, die versuchen daran anzuknüpfen, aber wenig Kontakt zu Menschen haben. Oder auch die Wüstenelfen - so man denn beschließt, davon noch einige in seinem Aventurien zu haben.

Ansonsten fallen mir als exotisch und nicht klassische Wilde noch die Miniwatu ein, ein an Polynesier angelehntes Waldmenschenvolk. Die übernehmen so gut man sie lässt Technik, Waffen, Handel und Regierungsform der Kolonialmächte, haben eine Königsfamilie, ein Lehenssystem und Sklaven. Miniwatu-Prinz oder -Prinzessin in diplomatischer Mission auf Reisen? Kein Problem. Und da die Inseln da für ausländische Investoren interessant sind, würde man ihn/sie wohl auch empfangen. (Port Stoerrebrandt liegt im Miniwatu-Königreich. Der Gründer Vicco Stoerrebrandt ist möglicherweise der Vater oder Großvater - wie es zeitlich hinkommt - der aktuellen Königin.)
Achaz oder vielleicht sogar Maru als Leibwächter ist vorstellbar, oder auch ein Utulu.

Tiyadan
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Ungelesener Beitrag von Tiyadan » 15.03.2019 10:49

Ich weiß nicht, ob da kulturell etwas dabei ist, das für dich passt, aber deine NSCs könnten ja -auf welchem Weg auch immer- aus Myranor gekommen sein. In Aventurien sicher auch exotisch genug. :)

Edwin Briar
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Ungelesener Beitrag von Edwin Briar » 19.03.2019 18:29

Ich habe mich jetzt mal zum Thema Elfen eingelesen und bin verwirrt (eventuell weil ich wie ein Mensch denke). Der Begriff badoc wird ja für einen Zustand von den Elfen benutzt, den sie als einen geistigen Makel bis hin zur Krankheit sehen, jedoch erscheint mir die beste Zusammenfassung für den Zustand als "Pragmatismus". Badoc Elfen erscheinen mir als Pragmatiker, die eventuell nicht mit der äußeren Welt vertraut sind, aber durch die Interaktion mit dem Rest der Welt auch entsprechend handeln und nicht versuchen ihr Wertekonstrukt auf biegen und brechen anzuwenden, sondern versuchen sich den Gegebenheiten anzupassen.
Nun ist meine Frage....Habe ich das so richtig verstanden? Oder ist das nur eine Facette wie die Elfen ihre verweltlichten Artgenossen sehen (bzw wie ich ihre Sicht interpretiere)?

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 19.03.2019 19:39

Deine Verwirrung rührt daher, das jeder "Elfen-Stamm", ja im Grunde sogar jedes Dorf, etwas anderes unterm Badoc versteht.
Strengenomen ist sogar jeder Elf ein wenig Badoc. Und das schlicht und ergreifend weil er "in der Wirklichkeit" lebt und nicht "Im Licht".
Der Begriff ist auch absichtlich so definiert. Vielleicht um den Elfen, bei aller Ablehnung der Götterverehrung [übrigens auch ein Fall für Badoc ;) ), eine Art von Religion mit zu geben.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

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