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Passt Myranor zu DSA?

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.
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Gerwulf_Treublatt
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Passt Myranor zu DSA?

Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 15.03.2019 14:05

@LordShadowGizar
This!
Ich fasse mich kürzer. Wir spielen mit Myranor, zwar keine Tigrir in Aventurien. Aber gerade besondere Materialien, coole Formeln, die Triopta, Arkanomechanik, Waffen - die Liste ist lang.
Wir lassen sogar mehr oder weniger Handel mit kleinen aber sehr wertvollen Gütern treiben. Das wickeln wir durch den Limbus ab. Nichts heftiges, aber definitiv vorhanden.
Wer FF15 spielt kennt wohl auch Ravus nox Fleuret. Einer in meiner Gruppe hat sich den erstellt, wohlgemerkt mit dieser echt fetten Armprothese - natürlich aus Myranor.
Wir werden Myranor auch wieder ausgiebig bespielen, Tharun ebenso. Da haben wir uns schon mal die SF für den Kampf geklaut.

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ChaoGirDja
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Ungelesener Beitrag von ChaoGirDja » 15.03.2019 19:16

hexe hat geschrieben:
13.03.2019 09:20
WeZwanzig hat geschrieben:
12.03.2019 12:32
Holz, das auf Myranor gewachsen ist kann nicht durch, avneturisches schon.
Deshalb dachten unsere myranischen Charaktere auch kurz darüber nach, ob man eben nicht anders herum fliegt (auf Bäumen oder Luftschiffen) und dann halt vom Osten her in Aventurien an landet. :D
Nja... Wenn sie an den Drydal vorbei kommen und was sonst noch so alles auf diesem Westkontinet herum lungert...
Limbus dürfte echt leichter sein ^^;
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Auch ein leichter Legastheniker mit Kontroll-Prog. finden nicht alle.

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Nova
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Ungelesener Beitrag von Nova » 20.03.2019 02:50

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
05.03.2019 11:25
(drölftausend superexotische Rassen, ein seltsames Reich von Scheinuntoten, Magitek en masse etc.)
Die Draydal waren in gewisser Weise schon eine Fehlplannung. In frühen Publikationen wurden die ganz offensichtlicherweise als die Widersacher gepusht, also quasi Schwarze Lande in ganz ganz groß - aber eigentlich liegen die dafür zu weit ab vom Schuss. Hinter einer Wüste, die hinter einer Bergkette liegt, welche hinter eine Savanne liegt, welche hinter weiteren vom Imperium abgefallenen Regionen liegt... wenn man nicht quasi eine Kampagne in den südlichen Savennen spielt, wird man eigentlich von den Draydal kaum was mitkriegen. Nicht gerade ideal für Erzbösewichte. Das heißt aber auch dass, egal wie unsinnig man sie findet, man die Draydal wunderbar ignorieren kann.

Im Allgemeinen denke ich aber gehst du hier von ein paar falschen Annahmen aus. Das Besondere an Myranor ist ja (u.A.) gerade dass die 'Fremdrassen' eben nicht innerweltlich exotisch sind. Man muss nicht in tiefste Bergminen oder allerhinterste Wälder, um einen Zwerg oder einen Elf zu sehen, es sind auch so schon ein Viertel aller Stadtbewohner nicht Menschen. Da geht es gar nicht darum wie oh so besonders die Rassen sind, sondern dass halt nicht alles immer nur Menschen ist. Da diese anderen Rassen Alltag sind, sind sie sogar ziemlich gewöhnlich und, nun, alltäglich. Das die allermeisten Fremdrassen nach dem Schema "Tiermensch" laufen ist da schon eher etwas nervig, aber gut, zumindestens vermeidet man dadurch die immer gleiche Elf/Zwerg/Ork-Troika.

Passt das zu DSA? Warum nicht. Es ist nunmal eine ganz andere Ecke der Welt. Bedenke die RL-Erde um 1400. Man hatte in Europa vage Ahnungen was China und Indien angeht, aber jetzt auch nicht so wirklich zuverlässige Informationen - also quasi wie mit Aventurien und dem 'Güldenland'. Im Grunde genomme hätte dort, aus Europäischer Sicht, alles mögliche sein können, und alle "Informationen" nur Legenden. Und das noch vielmehr bei vollständig unbekannten Gegenden - es hätte auch alles mögliche in den Amerikas oder subsaharischen Afrika sein können. Da würde man dann auch nicht sagen "ja aber das passt doch gar nicht zu Europa!". Und ich sehe nun wirklich keinen Grund, warum Dere unbedingt so eine künstliche Pseudo-"Stimmigkeit" haben muss.

Klar kann man sagen, okay, die myranischen Größenordnungen machen aber doch alles was in Aventurien passiert irrelevant. Aber die Logik funktioniert nur wenn man darauf beharrt dass Aventurien unbedingt der wichtigste und größte und bedeutendste und überhaupt Kontinent sein muss. Da sehe ich schlichtweg keinen Grund für. Und auch hier kann man dann zu irdichen Geschichte als Parallele greifen: Für Jahrhunderte (am Stück - mit Unterbrechungen für Jahrtausende) war China die Region der Welt die das größte Reich hatte, die absolut größte kulturelle Ausstrahlung, die größten Städte, die meisten Leute, schlichtweg die größten Dimensionen, die am höchsten entwickelte Technologie, den bedeutendsten Hof - schlichtweg war China lange, lange wirklich das Zentrum der Welt. Aber machte dies die gleichzeitig stattfindenden Ereignisse in Europa unwichtig? Ich denke nicht.

Zudem gab es durchaus schon vor der Veröffentlichung des Myranor-Segments gewisse Informationen über das "Güldenland". Und dabei wurde es eigentlich immer schon als für aventuriche Verhältnisse wundervoll, super-reich und super-magisch beschrieben. Die Beschreibungen des alten Bosparans passen ebenfalls dazu. Also kann man die "myranischen Dimensionen" nicht nur auf "nene, schaut wie rückständig ihr Aventurier seid" schieben, sondern dass ist letztendlich eine konsequente Fortführung was es schon zuvor über das "Güldenland" gab.

Gut, letztendlich heißt das, dass Aventurien nicht der bedeutendste Kontinent. Aber damit kann ich leben, insbesondere wenn man dadurch der aventurischen Kleinteiligkeit entgehen kann. Und in mythologich-kosmologischer Hinsicht scheint Aventurien ja nach wie vor privilegiert zu sein. Da kann man dann eher über die Extrawürstchen reden, die Aventurien in der Hinsicht immer noch kriegt ;)

Inqui.Paki
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Ungelesener Beitrag von Inqui.Paki » 26.03.2019 02:30

Zum Thema Myranor muss ich doch mal meine Meinung loswerden.
Meine Gruppe und ich haben Myranor geliebt und lieben Myranor.
Gewisse Aspekte, wie die Zwerge oder "Rogolanen" oder die Elfisierung des Nordens haben wir daraus gelöscht...
Myranor heißt in erster Li
nie neue Horizonte und nicht das dreimal umgepflügte Aventurien (mit all seinen Reizen). Der Kontinent ist anders und es gibt keine Grenzen. Katzenwesen finde ich großartig - einfach besser zu erklären als komplett erfundene Wesen (nicht zu vergessen Affenmensch = Mensch ;)). Ob man dann vierhunderteinundzwanzig Rassen braucht sei, dahingestellt (reduziert bei uns), aber man kann es ja nach Gusto reduzieren oder erweitern.

Wir spielen vor Allem im Süden Myranors am Meer der Schwimmenden Inseln. Die Draydal sind in der Tat eine etwas diffuse Bedrohung , aber die muss ja nicht direkt vor der Tür stehen. Das Imperium selbst bietet genug Platz für Intrigen, gefallene Optimatenhäuser etc, um damit Spannung zu erzeugen.
Unsere Abenteuer, Kampagnen gingen dann vor Allem darum das Imperium am Leben zu erhalten oder wieder auszubauen (spätrömisch...).

Myranor ist meiner Meinung nach stark anders als Aventurien und daher oftmals schwierig zu verbinden. Die Brücken sollten (Aventurier reisen nach Myranor) dünn sein.
P.S.: Ich habe keine Ahnung von anderen Kontinenten (Uthuria etc.) sodass ich kein Urteil darüber fällen kann.

- Paki

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Ungelesener Beitrag von hexe » 26.03.2019 08:08

Inqui.Paki hat geschrieben:
26.03.2019 02:30
(nicht zu vergessen Affenmensch = Mensch ;))
Meine Amauna sagt Affenamaun. Eigentlich ein Affe, der sich verhält wie ein Amaun. Das Wort Mensch ist eine Erfindung der Menschen...

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Nova
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Ungelesener Beitrag von Nova » 26.03.2019 15:08

Inqui.Paki hat geschrieben:
26.03.2019 02:30
Katzenwesen finde ich großartig
Ich ja auch. Die gefallen mir alle, und die kann man auch wunderbar mit dem 6. Zeitalter, dem Zeitalter der Feliden erklären. Und gut, die Hundemenschen (die Kynokephalen/Yachjin) sind halt Chimären, in der tat aus Mensch und Hund geformt. Ziegenmenschen (Satyare), Pferdemenschen (Zentauren) und Kuhmenschen (Minotauren) kann man noch aus der RL-Mythologie erklären, und gerade Satyara finde ich ja auch toll, aber langsam wird's brenzlig.

...und dann sind da noch Bärenmenschen, Chamäleonmenschen, Froschmenschen, Schildkrötenmenschen, Leguanmenschen, Ottermenschen, und Seepferdmenschen! Oh, und natürlich die Termitenmenschen und die Hammerhaimenschen. Und als Gerüchte über den Südkontinent (Vesayama, früher Meralis genannt) noch Skorpionmenschen, Schweinemenschen und Rehmenschen.

Also ich denke schon man kann da sagen, die Leute haben da ein klein wenig den Bogen überspannt ;)

Von daher gefallen mir die Wolfsalben und die Lakkiaden (die imperialen Regolanen sind schon etwas langweiliger, das stimmt) da recht gut. Okay, is in gewisser Weise eine Aventurisierung. Aber sie stellen schon was eigenes da was es in Aventurien so noch nicht gegeben hat - Nordamerikanische Ureinwohner und Sparta. Und es ist halt mal was anderes als der x-tausendste Tiermensch.

Was nun die Aussage angeht, dass Menschen ja auch nur Affenmenschen sind - und was ist dann mit den Neristu? Die haben sogar ihre eigene Neristu-Affen als Vielleicht-Vorfahren... was ich recht hübsch gemacht finde.

Nico211
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Ungelesener Beitrag von Nico211 » 14.05.2019 23:47

Zu den Draydal, die sind für mich bewusst so weit weg.

Die kann man doch immer über Agenten ins Spiel bringen. Die erhalten Befehle per Brief, Rabe, Magie, göttlicher Eingebung, was auch immer..

Kann ja gehen von Attentäter, bis zum Gründer des Geheimkultes, Oberschichtler die die Seiten gewechselt haben...

Oder ein Ganz hohes Tier, das insgeheim schon ein Draydal ist, als Kopf hinter einer langen Kampagne..
Der plante die Provinz “bla” zu übernehmen...

Direkte Schlachten wird es da wohl nicht so oft geben... aber Plots kommen mir da unendlich viele in den Sinn..

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