Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

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Drognar
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Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 24.02.2010 20:08

Grüße euch ihr finsteren Meister der G7,

wer sich hier etwas umblickt wird immer wieder über Treads stolpern in denen ich versuche die G7 Ereignise möglichst Buchgetreu aber auch plausibel über die Bühne zu bringen. Ach dabei versuche ich natürlich auch die NSCs als kompetente Streiter dastehen zu lassen und nicht als unbelehrbare Vollpfosten.

Und genau das treibt mich heute wieder um.

Mein neuestes Projekt ist die Schlacht um Eslambrück. Auch wenn ich den Ausgang hier noch für einen der Plausiebelsten halte, ist es doch das erste größere Aufeinandertreffen der beiden Parteien gedenke ich etwas drann rum zu schrauben.

Ziel dieses Threads soll sein, den Schlachtausgang mit möglichst geringen änderungen plausibel zu gestalten und ebenso die NSCs als fähig darzustellen. Und nein ich will keine Posts lesen wie:

"Alles egal Borbi ist die erklärung für jedes Problem!"
" G7 ist nach neuen Regeln eh immer unplausibel!"

Wer nichts konstruktieves beitragen will soll einfach wegschauen :lol:

Also da ich die herkömlichen Truppen nicht verändern will und auch die Anzahl der Dämonen nicht überstrapazieren möchte kam mir folgende Idee und zwar die Dämonen einfach etwas an das Szenario anzupassen. So wird im Buch von 10 Gehörntet und 10 Minderen gesprochen vor allem Karakilim, Shruufya und Zantim. Jetzt muss ich aber gestehen das andere Dämonen viele dieser Aufgaben wesentlich besser erfüllen.

Meine erste Anpassung und das einzige was ich an der Dämonenanzahl ändern möchte, ist der Einsatz von 5-6 Gotongis, diese sollen eigentlich kaum in erscheinung treten, aber die überlegene Aufklärung der Borbaradanhänger erklären. Auserdem will ich hier den Magiern erlauben aufzutrumpfen und einen der Spione zu erwischen. So hat man wie gesagt die Aufklärung erklärt sowie die NSC Magier mal als kompetent dargestellt.

Ansonsten will ich mich aber innerhalb der 20 bewegen, wobei die Dämonenbekantheit eigentlich recht egal ist, immerhin solte Borbi die Namen kennen.

Also mein Idee:

11 Mindere:
6 Karakilim, diese sind per Satzung vorgegeben und daran will ich nichts änderen, auserdem ist ihr Einsatz als Bomber mehr als genial.
4 Zantim, auch das will ich nicht ändern da ich bei gerade mal 10 Niederen doch zumindest ein paar Schlachtdämonen dabei haben will.
1 Dafiar um dem Heer zu ermmöglichen extrem schnell Befehle umzusetzen.

Also zu den Gehörnten:
Erstmal will ich einen Sharbazz spielen, dieser soll den klugen Dämoneneinsatz erklären, wird ja gerade noch vor Kurkum Lutisanas unerfahrenheit mit Dämonen erklärt.

3 Shruufya, zwei davon konzentriert als Speerspitze einen Unsichtbar bei der Heerführerin unter Tsaflagge. Hier bietet sich übrigens ebenfalls eine Möglichkeit mal NSCs auftrumpfen zu lassen. Das Walpurga die Unterredung der Heerführer als Rondratreue nicht sausen lässt halte ich für plausiebel, aber eich halte es für unwarscheinlich das keiner der ansenden Zauberer ein Magisches Auge auf die Feindliche Gesandschaft wirft. Da der Shuruuf eh nur als Schwertfutter dienst, wird er bei mir frühzeitig entdeckt. Nun die Frage, würdet ihr die Gesandschaft dann vorbereitet auftreten lassen und das Ding wegblasen oder in sicherer Entfernung die Feindlichen Heerführer dazu auffordern ihren Schosshund wegzuschicken.

Wird er weggeschickt setzte ich ihn bei den Geweihten ein um diese so zu binden das Zantim und Shruufay an anderer Stelle wüten können.

1 Yst-Phogorthu Rossige Stute gibt es wohl kaum eine bessere möglichkeit die gesammte Reiterei der Kaiserlichen auser gefecht zu setzen. Reicht hier einer für etwa 75 Reiter?

3 Yish Azris: Warum? Ganz einfach, bei mir kämpfen Kampfmagier in Unitatsio dreiergruppen und so können einige der Viecher gleich mal 9 Magier aus dem Spiel nehmen.

So bleibt noch einer über und zwar dachte ich daran das Kaiserliche Heer durch den Fluss zu umgehen, hierbei ist wichtig das die Kreatur hart zuschlagen kann und auch ordentlich austeilt und selbst bei Entdeckung noch ne weile durchhällt. Wisst ihr da was? Den Spinnenfeuerertrinkdämon von Xeraan würde ich aber gerne vermeiden da er schon in SiZ vorkommt.

Ansonste sei noch angemerkt, das bei mir große Gegner wesentlich mehr Schaden machen und LP habe so das sie auch ordentlich heftiger sind, selbst Zants.

Was meint ihr dazu und fällt euch noch was ein?
Zuletzt geändert von Drognar am 24.02.2010 21:47, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Namaris » 24.02.2010 21:39

Ich hab in meiner Schlacht von Eslamsbrück die Borbaradianer Zantim einsetzen lassen mit folgenden Modifikationen:

Verschleierung (damit sie ungesehen dahin können, wo sie am meisten Schaden anrichten können)
Immunität gegen profane Waffen
Schreckgestalt (damit sich noch weniger Leute zur Wehr setzen können)



Diese Zantim dann mitten in die Landwehr einfahren lassen, die können nichts gegen die Monstren tun (da immun gg. profan) und sind zum Teil noch durch die Schreckgestalt zusätzlich verängstigt.

Bis da Hilfe in der Form von Magiern/Geweihten vorhanden ist, müsste fast das gesamte Banner Landwehr bereits Hackfleisch sein. :devil: :devil: :devil:

Dämoneneinsatz - einfach und effektiv.

Kannst du auch bei späteren Schlachten einsetzen, wenn dann deine Helden mittels Occulus nach verschleierten Dämonen suchen - umso besser: du kannst ihnen den Teilerfolg gönnen und dann mal einen fett aufgerüsteten Shruuf mitten in der Eliteinheit auftauchen lassen (Eigenschaft Limbusreisender). :devil:

Mach se platt!!!

Ist nicht böse gemeint nur als Hinweis: plausibel schreibt sich nicht mit ie... hab das jetzt im Post von dir mehrfach so gelesen. :oops:
Zuletzt geändert von Namaris am 24.02.2010 21:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 24.02.2010 21:46

Jo das die Zantims tacktisch klug eingesetzt werden können ist mir schon klar, auch das die Geweihten es nicht so schnell von A nach B schaffen, aber es gibt ja auch genug Dämonen auf Entfernungwegbrat möglichkeiten. Gerade wenn man Magier und Geweihte ihre Mittel nutzen lässt. Gerade da meine Dämonen vor Andalken und Kurkum häufig unsichtbar waren werden die Magier wohl geziehlt danach suchen.

PS: THX für den Tipp habs geändert.
Zuletzt geändert von Drognar am 24.02.2010 21:48, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Namaris » 24.02.2010 21:58

Das klingt jetzt so als würdest du meinen Vorschlag nicht gut finden, wundert mich jetzt ein wenig.
Es geht ja nicht darum, die Dämonen ganz besonders effektiv zu nutzen, sondern mit ihrer Hilfe ein Szenario zu entwerfen bei dem die Schlacht so desaströs ausgeht, wie es geschichtlich auch der Fall war.
Und wenn dann binnen Sekunden die ganze Landwehr entweder bestialisch abgeschlachtet oder demoralisiert zum Fliehen gebracht wird, hat das ja den gewünschten Effekt.

Ausserdem fällt es den Spielern bestimmt auch leichter die Borbaradianer als überlegene und kluge Gegner zu akzeptieren wenn diese klug handeln.
Schließlich ist bei einem klug agierenden Gegner die Bedrohung auch einfach größer.
Wenn ihr Unsichtbarkeit schon hattet, nimm halt die Eigenschaft Limbusreisender.
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 24.02.2010 22:04

Nein nein, versteh mich nicht falsch ich halte den Vorschlag durchaus für gut nur frage ich mich ob das ausreicht. Wie gesagt Magier und Geweihte kriegen Zants schnell weg und selbst wenn ein oder zwei Banner Landwehr schnell fallen sind die Kaiserlichen immer noch weit überlegen, daher frage ich mich ob die Schlacht eben plausibel zum Desaster wird weil da nen paar niedere rumhüppen. Mal davon abgesehen das nach Andalken und Kurkum der Dämoneneinsatz an sich ja schon bekannt ist. Wenn die Guten da nichts gegen die Standartdämonen auffahren wirken sie doch schon etwas dumm oder sehe ich das falsch? Ich meine eine Hand voll Zants ist wohl das eheste womit man rechnet.

Limbusreisender ist natürlich ne Option. Zwei Gruppen Zants, eine in die Landwehr eine im Rücken der Kaiserlichen vielleicht?

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Namaris » 24.02.2010 22:10

Ich hab die Zantim auch nur zusätzlich zu deinen Vorschlägen gemeint, nicht als alleinige Maßnahme (wobei ich immer für "weniger ist mehr" bin insbesondere bei Dämonen).

Die Karakilim solltest du wie du es ja auch selbst handhaben willst unbedingt drinlassen.

Und jetzt stell dir den Effekt auf die Moral vor:
Zum einen sind da fast unangreifbare Monster(gegen die Karakilim kann man nicht viel machen, die sind zu schnell und daher z.b. schnell aus dem Pentagramma-Wirkungsbereich raus) in der Luft die einen bombadieren das ist schon schwer demoralisierend und dann werden ganze Truppenteile in wenigen Herzschlägen zerfetzt oder fliehen panisch (zur Verbreitung der Panik noch ein paar Braggui einsetzen -wie schon in Mendena geschehen).
Wenn die beiden Dinge eintreten ist es schon schrecklich, wenn dann aber das Magnum Opus der Nekromantie gewirkt wird und alle gefallen Kaiserlichen sich gegen ihre Waffenbrüder erheben ist es mit der Moral vollends dahin und man wird sich zurückziehen müssen.
Der vermeintliche Tod Walpurgas ist da nur noch ein Tropfen auf die glühende Herdplatte.
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 24.02.2010 22:17

Braggui hatte ich auch überlegt, die sind irgendwie das allheilmmittel da man sogut wie nichts gegen sie machen kann.

Achja muss der Dämon eigentlich die Ganze wirkungsdauer in der Pentagramma reichweite sitzen?

Allerdings hatten die bei mir schon die Schlacht um Kurkum entschieden daher weis ich noch nicht ob ich sie nochmal einsetzen will.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Namaris » 24.02.2010 22:24

Drognar hat geschrieben:
Achja muss der Dämon eigentlich die Ganze wirkungsdauer in der Pentagramma reichweite sitzen?
Ich würde es definitiv so handhaben dass ein Dämonen die wenigen KR/Aktionen in der Reichweite sein muss sonst schlägt der Exorzismus fehl. Einfach weil sonst Dämonen in meinen Augen nicht angemessen mächtig sind.

Ich weiss aber nicht wie mächtig du Dämonen schildern möchtest und wie nah an den Regeln du mit deiner Gruppe spielst (bei mir sind Regeln dem Drama immer untergeordnet).
Allerdings hatten die bei mir schon die Schlacht um Kurkum entschieden daher weis ich noch nicht ob ich sie nochmal einsetzen will.
Ja war bei mir genauso, aber erstens finde ich persönlich Karakilim sehr schön und zweitens sind sie auch immer genannt so dass man sie auch wirklich als "Standardwaffe" der Borbaradianer präsentieren kann.

Schön wäre es auch, wenn deine Helden Aria Cargosta und Thure vom Stein (aus drakonia ) bei sich haben und ein beschworener Luftdschinn in einer späteren Schlacht einen Karakil zu fall bringt (bzw. den Piloten mit seiner tödlichen Ladung über Borbaradianischen Truppen hinunterstößt).
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 24.02.2010 22:44

Nun an sich sind bei mir Dämonen meist ne Liga härter da ich eben die große Gegnerregel verändert habe. Mehr Lebenspunkte mehr TP, Beschwörungs und Beherschungsschwierigkeit ist aber auch höher. Ein einfacher Zant hat bei mir etwa 150 Lebenspunkte und macht den doppelten Schaden, ein Shruuf ist bei mir auch wirklich in der Lage eine Lanze Geweihte zu bekämpfen.

Ansonsten ordne ich die Regeln auch unter aber versuche das so zu handhaben das es möglichst nicht auffällt.

Ach ich meinte übrigens das die Braggui die Schlacht entschieden haben :) Verteidiger von den Mauern gejagt so das Blagerungstürme rann kamen.

Das Karakilbobardement will ich auf jeden Fall drinne lassen, das find ich gut. Nur rennen da eben mal 40 Ronnis und 40 Magier rum da bluten Dämonen schnell, daher eben meine Überlegung statt die 6 Zantim und 10 Shruufya was abzuändern, gerade weil einige Dämonen so tolle Möglichkeiten bieten.

Achja fällt dir einer ein der durch den Fluss kommen könnte?

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Chephren
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Chephren » 24.02.2010 23:36

Der Elymelusinias. Er könnte einen Teil des Ufers bewachen und dort Wasserleichen im Rücken des Gegners beschwören. Zumindest erscheint der noch als halbwegs brauchbar. Der Rest ist etwas überzogen.

Ansonsten kannst du jedem Dämon dementsprechende Fäigkeiten geben, solange er keine Empfindlichkeit gegen Wasser hat...

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Drognar
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 25.02.2010 00:42

Den hatte ich auch schon im Blick aber irgendwie ist der nicht stark genug und noch mehr Untoten sind auch nicht so der bringer.

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Denderan Marajain
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 25.02.2010 08:31

eure ganzen Dämonen..... wo habt ihr die her?

Aus dem "neuen" Kompendium??

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Skyvaheri
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 25.02.2010 09:18

@Drognar: Ich würde keine besonderen Dämonen einsetzen! Ich finde Deine Dämonen-Auswahl gar nicht gut!!!

1.) ist es die erste größere Schlacht. Warum willst Du da Dein Pulver an "besonderen" Dämonen schon komplett verschießen? Heb' Dir besondere Dämonen lieber für später in der Kampagne auf, damit Du in der weiteren Folge der Invasion und darüber hinaus immer noch etwas in der Hinterhand hast und den Spielern etwas Neues bieten kannst.

2.) wenn Du hier schon Gotongis bringst, ruinierst Du Dir das Setup in Siebenstreich im 2. Zug. Lasse die Borbaradianer im Zweifelsfall lieber mit einem Himmelsauge-Artefakt arbeiten. In den Büchern zu Galotta benutzt er ein ähnliches Auge mit Chamelionie um die Truppen in Maraskan zu steuern und später hat er das mit dem Schwarzen Auge und den Ogern wiederholt. Ein solches Artefakt ist für ihn also gut möglich!

3.) Deine Dämonen sind sowieso schon brutal aufgewertet. Wieso brauchst Du dann neue, um den Ausgang der Schlacht hinzubekommen? Ich würde lieber die vorhandenen Dämonen mit allen Möglichkeiten - und vielleicht noch ein paar unbekannten Fertigkeiten aufrüsten, anstatt andere Dämonen zu bringen.

Auf der guten Seite sind auch nicht sooo viele Magier und Geweihte. Ronnies sind zwar toll gegen Zantim und Shruufya - aber sie müssen immer erst hinlaufen. Auch Magier haben in einem Schlachtfeld nur eine begrenzte Sicht- und Reichweite. Zantim und Shruufya sind viel schneller wenn sie wollen. Sie können sich also dank Immunität [profane Waffen], Verschleierung und ggf. Limbusreise ohne Zeitverzug überall über das Schlachtfeld bewegen und überall Unruhe, Tod & Verderben stiften, wo gerade kein Ronnie oder Magier ist.

Das sollte mMn gut ausreichen... ;-)

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 25.02.2010 11:36

Limbusreisender braucht jedes mal 40 Aktionen.

Aber ja an sich kann man diese Schlacht sogar fast belassen, aber den Fluss willich schon was entlang schicken.

Mir ist auch klar das 10 Shruufya ordentlich was reisen, gerade wenn sie in Gruppen von 3 oder so auftreten. Aber irgendwie ist die Xte begegnung mit den gleichen Dämonen ja auch nicht mehr so spannend.
Aus dem "neuen" Kompendium??
Jops
Zuletzt geändert von Drognar am 25.02.2010 11:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 25.02.2010 12:10

Drognar hat geschrieben:Limbusreisender braucht jedes mal 40 Aktionen.
Und? Wo ist das Problem dabei??? 40 Aktionen sind 2 Minuten. Was meinst Du denn wie oft und wie schnell ein Ronnie oder ein Magier über ein überfülltes, von Kämpfen durchzogenes Schlachtfelt rennt, das 2x2 km groß ist?! ;-)

Die Schlacht dauert schließlich keine 5 Minuten, sondern eher ein paar Stunden. Da spielen 2 Minuten m.E. nach keine Rolle.

@Shruufya. Wie oft hast Du Deine Shruufya richtig pervers und krass mit zusätzlichen Sonderfertigkeiten aufgemotzt?

Ich habe meine Gezeichneten gar nicht gegen die Dämonen kämpfen lassen, sondern ihnen erzählerisch verklickert, dass da Dämonen sind - und von den Ronnies und Magiern recht effektiv bekämpft werden.

Dann kam die große Überraschung mit den Untoten... ;-)

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 25.02.2010 21:10

Es geht halt darum das bisher eigentlich immer folgende Dämonen auftraten.

Karakiel
Bragu
Zant
Shruuf
Irhalk

Ist ja ganz nett die Unterschiede über verschiedene fähigkeiten darzustellen aber dennoch wiederholt es sich ständig und irgendwann wird es echt doof wenn die Guten sich nicht mal was einfallen lassen um gegen die immer gleichen Dämonen vorzugehen. Versteht mich nicht falsch meine Dämonen sind fies, aber irgendwie ist es doch Fad wenn nur noch durch Masse gepunktet wird oder? Klar kann man den mal Imun oder mit langem Arm oder Limbus sonst was ausstatten, aber dennoch bleibt es ein Zant so wie eben schon seit Anfang der G7 dauernd Zants aufmarschieren.

Aber irgendwo habt ihr recht, es ist schon unschön alles gleich zu verballern, gerade die Rossige Stute ist für Spätere Siege viel brauchbarer.

Ich werde es wohl so machen.

6 Karakiel
4 Zant, gepimpt (Unsichtbar, ausweichen im Limbus) deren Haupftaufgabe es ist die Geweihten abzulenken)
10 Shruufya ordentlich gepimpt. Zwei Agieren als 4er Trupp, also erst Portet sich Trupp eins in die Schlacht, wenn darauf reagiert wird kommt Trupp 2 und Trupp 3 besteht aus 2 stück die den Fluss entlang schwimmen.

So wie würdet ihr diese Kreaturen ausstatten?

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 25.02.2010 21:21

Raserei bei Namaris & mir: INI *3 TP +3 PA (=Ausweichen) +6, Autofinte +3 ... wende das mal auf Shruufya und Zantim an... da werden selbst die "normalen" echt derb...

Außerdem ist das "Neue" in dieser Schlacht ja die Massenbeschwörung von Untoten - und eben nicht die Dämonen... ;-) Ich habe meine Spieler durch die Verwendung "der üblichen" Dämonen quasi in Sicherheit gewiegt... ... ach ja... meine "Nekromanten" waren durch entsprechende Zauber "getarnt", so dass sie kaum aufspürbar waren, bis es zu spät war... ;-)

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 25.02.2010 21:28

Raserei sollte man eh Hausregeln denn nach den normalen Regeln sind die Viecher unkaputtbar :)

Jo tarnen will ich die Necros auch sonst sind die gleich weg, gut ist nur das meine Gezeichneten nicht da sein werden :)

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Kezarim » 27.02.2010 13:30

Je nachdem wie pervers ihr eure Dämonen aufmotzen dürft... ein kleiner, popeliger Difar ist einer der härtesten Kampfdämonen überhaupt. Verursacht SP, AT 18 PA 18 (auch gegen Zauber noch PA 9), INI viel-zu-hoch, Raserei und GS 100 OHNE Raserei. Unser SL hat mir offiziell verboten ihm das Manöver Sturmangriff beizubringen. Oder ihn Gegenhalten zu lassen.

Aber er kann auch den Dienst "Kampf". Wenn man ihn also SINNVOLL aufmotzt, vielleicht 2-3 Punkte RS und 2-3 Punkte schaden mehr, einen Punkt PA mehr, könnte der eine echte Überraschung für die Helden darstellen - und er ist blitzschnell beim feindlichen General/Ronnie/Magier im Ritual und verknüppelt den.

Kann in Schlachten also echt sinnvoll sein. Vielleicht ist er ja eigentlich als Bote eingesetzt und muß von den Helden aufgehalten werden?

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 27.02.2010 15:41

Ich versuche Dämonen gemmäs ihres Hintergrundes einzusetzen. Heist, Zants stürzen sich aufgepeppt in ein Getümmel, Karmantis nutzen Raserei um kurz zuzuschlagen und wieder weg zu kommen und Difar wir nur in Ausnahme Situationen kämpfen auch wenn es regeltechnisch Möglich ist.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Kezarim » 28.02.2010 16:32

Was heißt denn Hintergrundgemäß an dieser Stelle? Difar haben zumindest den Dienst "Kampf" als regulären Dienst, nichtmal als Sonderdienst. Also zumindest laut Regeln werden sie auch zum Kampf eingesetzt. Es ist nicht nur möglich, sondern sogar so gedacht. Und besonders viel Hintergrundinfos zum Difar gibt es nun leider nicht. Klar, gedacht sind sie wohl eher als Spionagedämonen und Boten, aber ganz abwegig finde ich deren Einsatz als Kämpfer nicht.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 28.02.2010 18:54

Hintergrundmäsig meine ich damit das ein Difar erstens aus einer Domäne kommt die nicht gerade für die Konfrontration geschaffen ist eben Lolgramoth.

Dann das extra dabei steht das er ein Spion oder eben Bote ist.

Natürlich kanner den Dienst Kampf nutzen, aber ich finde dies als zutiefst unstimmig, gerade weil der Dämon nur durch den abstrusen Sturmangriff zum Kämpfen zu gebrauchen ist.

Ein Kämpfender Difiar finde ich etwa so stimmig wie einen blutgieriger Zant der durch das ausnutzen von Raserei ständig Angreift und durch das Ignorieren von Kontrollbereichen wieder verschwindet ehe der Gegner überhaupt drann ist. Sich also vor dem direkten Kampf drückt, sowas passt eher zu einem Hesthot oder einem Karmanti. Allein schon das dieses Ding mit dieser Regulierung jedem Kampfdämon haushoch überlegen ist halte ich für lächerlich.

Bei mir verhalten sich Dämoen überwiegend ihrer Domäne entsprechend.

So wird ein Karmant seinen Gegner Hetzen und durch dutzende schnelle Angriffe nach und nach zum verenden bringen.

Ein Hesthot bleibt auf Distanz, geht der Konfrontation soweit aus dem Weg bis er sein Opfer langsam niederpeitscht, weidet sich am Leid und der hilflosen Wut des Opfers, (Für solche Einsätze eignen sich hervoragend Unsichtbare Hesthots mit langem Arm) dem er am Ende einen grausigen Todesstoß gibt.

Ein Zant sucht sich das dickste Getümmel und zerfetzt seine Feinde in einer Blutfontäne.

Ich finde Schlachtdifars eben genauso unstimmmig wie versteck Zants. Der Dienst Kampf ist bei mir eher die Auslegung was das Vieh aufbieten kann wenn es keinen Ausweg mehr gibt zu entkommen, dann gibts einen kurzen tötlichen Stoß und weg ist er.

Ineluki
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Ineluki » 01.03.2010 09:19

Wie wäre es denn mit einer kleinen Heshtot-Garde?
Das sind zwar keine klassischen Kampdfämonen, aber wenn die erstmal ihre Dunkelheit verbreiten, sehr effektiv.
Dann würde ich vielleicht noch das Schlachtfeld bei den Mittelreichern einnebeln. Nur Schermeznsschrei, aber niemand sieht was, und die Karakilim fliegen oben drüber und werfen Sordulsäpfel etc. Wenn der Nebel dann weg ist, laß die Untoten da stehen.

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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 01.03.2010 13:23

Hm stimmt.

Eigentlich reicht es schon jedem Shruufya einen Hesthot zur Seite zu stellen. Die Viecher nicht sehen zu können ist schon ultra bitter, obwohl das Unsichtbarkeit auch kann :)

Korjane
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Korjane » 02.03.2010 20:57

Ich gehöre wohl zu den wenigen Meistern, die bisher auf eine grosse Schar von Dämonen abgesehen haben.
Bei mir war nur der Palast in Tuzak davon gespieckt.

Statt Dämonen könntest du doch auch eine Horde Chimären unter einem Chimärologen in den Kampf schicken.
Werte könntest du in Bastrabuns Bann nachlesen.
Die kleinen Süssen können nämlich in hoher Anzahl durchaus gefährlich werden und sind auch nicht häufig zu finden, zudem können sie die Truppen auf aufruhr versetzen.

Bei mir gab es im Tuzaker Palast eine Leichendämon. Der die Körper von Toten als stoffliche Präzens verwendet, kam in meiner Runde sehr gut an.

In der Schlacht von Eslams. hab ich die Runde als Spezial forces Einheit verwendet und sie nur den Karakilienangriff mitbekommen lassen.

Danach kamen die Goblins und die Rotzen wurden auf den Hügel stationiert.
Meine Runde wurde damit beauftragt die Rotzen auszuschalten.
Diese ganze Aktion dauert ihre Zeit.

So das sie später nur noch das Magnum Opus mitbekamen und das Ende der Schlacht.

LILUG Yvonne

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Drognar
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 02.03.2010 21:41

@Korjane:

Chimären haben halt das Problem das sie nicht in kurzer Zeit in großer Zahl erschaffen werden können und mit Abu auch einer der letzten großen gefallen ist.

Ich finde das Auftreten und die Anzahl von Dämonen nicht so problematisch nur will ich Einntönigkeit und mangelnde Plausibiltät vermeiden.

Bei Eslambrück geht es ja noch da die Schlacht noch Nachvollziehbar verlohren geht und das masieve Auftreten von Shruufya noch recht neu ist, aber später wird es eben eng.

Den Tuzackpalast fand ich übrigens auch klasse, da hab ich auch ordentlich Dämonen aufgefahren, z.B. einen Feuerdschin ähnlichen.

Magister Goswin
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Magister Goswin » 04.04.2010 06:22

http://forum.ulisses-spiele.de/viewtopi ... 84b0c89ba8

Ebenfalls eine sehr umfangreiche Diskussion um die Schlacht, zwar etwas her, aber hoch unterhaltsam, besonders die Na'ratschen Argumente (fand ich zumindest :wink:).

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Drognar
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Re: Dämoneneinsatz bei der Schlacht um Eslambrück!

Ungelesener Beitrag von Drognar » 04.04.2010 23:03

http://www.wolkenturm.de/index.php?page ... &file=3870

Hat jemand das schonmal angeschaut? Was haltet ihr davon, einige von den Dingen stimmen sehr mit dem überein was ich vor hatte.

Gerade die Idee mit den Besessenheitsdämonen ist klasse, nur ist die Frage ob die wirklich praktikabel ist.

Immerhin dürfte das als geistige besessenheit zählen so das gerade die Magier wohl schwer zu übernehmen sind.
Zuletzt geändert von Drognar am 05.04.2010 03:50, insgesamt 1-mal geändert.

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