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Schlacht im Schnee [MI]

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Drognar
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Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 18.09.2009 17:07

Hi Leute,

da ich morgen wohl das ende von SiZ bespiele hab ich mich mal mit dem nächsten Band auseinandergesetzt und war von manchen Dingen begeistert von anderen enteuscht.

Besonders gefreut hat mich das alle Schlachten mal eine übersichtliche Beteiligungsliste bekommen haben, ausnahme bildet hier natürlich der Kampf um Kurkum :rolleyes:. Eine einheitliche Gestalltung wäre ja auch zu schön gewesen.

So dabei ist mir aufgefallen das manche Truppentypen oft nicht extra erwähnt werden. Das gild vor allem für Magier oder Dämonen. Zumindest bei der Schlacht im Schnee is das so. Gut sei es wie es sei aber nun zu meiner eigentlichen Frage.

Ist Angrimm ein totaler vollpfosten?

Ich bin wirklich kein Militärgenie aber wenn ich mir die Truppenaufstellung ansehe ist es wirklich nur ein Wunder das Angrimm die Schlacht als unentschieden beenden kann.

Grund:

Mannstärke: ca. 370

Befehlshaber: Der Herzog selbst mit einem extrem fähigen Stab (Schwert der Schwerter usw.)

Bernfried hat nicht weniger als 200 Berittende dabei die denke ich überwiegend als fähigke Streiter gelten dürfen und wohl auch schwere Kavalarie sind, das davon 50 auch noch Geweihte oder zumindest Ordenskrieger sind puscht die Schlagkraft enorm. Gut Schwere Kavalarie ist nicht so allesentscheident wie im wirklichen Mittelater aber alleinde die Masse ist erschreckend.

Dann kommen nochmal 50 Geweihte Fußkämpfer hinzu nochmal eine nicht zu unterschätzende Macht.

Lediglich 2 Banner bestehen aus gemeinen Bogenschützen und Landwehr, bedenkt man das die Tobrischen Bogenschützen weitgerühmt sind bleiben grad mal ein Banner Schwertfutter.

Das dazu noch 12 Magier kommen macht die Sache wieder nicht besser.

So nun die Gegenseite.

Mannstärke: 250 Lebende und 75 seltsame

Befehlshaber: Der Dunkle Herzog ohne nennenswerten Stab.

Grad mal 50 Berittende

100 Hellebardiere, ok die sind gegen die Reiterei ganz Nett

1 Banner Bogenschützen (Reserve)

1 Banner Werfer (3Hornissen 2 Rotzen)

1 Banner Untote (beschützt überwiegend die Werfer)

4 Dutzend Wölfe (Reserve)

1 Karakil mit der Jagdmeisterin von Arngrimm

So zu Schlachtbeginn stehen also der Komplette Armee Bernfrieds gerade mal

200 Streiter gemischter Qualität gegenüber sowie die Geschütze, achja man sollte wohl auch noch nen Paar untote rausrechnen die die Geschütze bewachen.

Ok schon mal ziemlich leichtsinnig das man sich dann zur offenen Feldschlacht stellt.

Jetzt zu Angrimms Meisterplan:
Er will dien Herzog mit den Hauern des Mendanischen Ebers auser gefecht setzen und dann mittels der Wölfe (die bei den Gemeinen Tobriern wohl als schlechtes Omen gesehen werden, immerhin stellt sich das Wappentier gegen ihren Herrn) und den Bogenschützen die Schlacht wenden.

Also mal ehrlich:
Erstens:Selbst wenn der Gemeine Tobrier durch den verlust des Herzogs und dem Wolfsangriff ins wanken kommt, haben wir immerhin noch 100 Geweihte unter dem Befehl des Schwerts der Schwerter die sich davon nicht beeindrucken lassen.

Dann noch die Tatsache das das masieve Kavalarieaufgebot eher dafür sorgt das sich die Truppen auseinander ziehen und es fraglich ist ob die Kämpfende Reiterei überhaupt etwas vom fall des Herzogs mitbekommt.

Achja und wo verdammt sollen die Dämonen herkommen die mal wieder nicht in der Auflistung stehen und angeblich auch keine Arkane dabei sind?

So klärt mich mal bitte auf, warum mach Angrimm so einen mist und noch schlimmer warum kommt der damit auch fast noch durch?

Von was kommen die plötzlichen schweren Verluste die dafür sorgen das sich beide Heere im unentschieden trennen müssen? Oder wiegen die paar Geschütze wirklich so viel?

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Rumpelstielzchen
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Rumpelstielzchen » 19.09.2009 13:16

Mach dir über sowas besser keine Gedanken. Das zieht sich leider so durch den Rest der G7 und auch durch die nachfolgenden Kampagnen.

Wenn das Land aber schon so pervertiert ist, dass sich die Gefallenen als Untote (z. B. bieten sich hier Eisleichen an) erheben - dann erhält Arngrimm im Verlaufe der Schlacht immer mehr Zulauf. Das ist keine befriedigende Lösung, aber meiner Meinung nach die einfachste und damit beste Erklärung.

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Drognar
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 19.09.2009 13:31

Hm ja an sich ne nette idee, da die Schlacht aber noch mehr oder weniger zu Beginn der Offensieve spielt würde mir es schwer fallen das zu erklären.

Eine Frage an euch wie habt ihr die teils nicht nachvollziehbaren Kampfergebnisse erklärt.

Eslambrück, Kurkum und Yasili mögen ja noch einigermasen nachvollziehbar sein aber die Schlacht im Schnee nicht. Habt ihr da einfach die Truppen aufgestockt?

Ineluki
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Ineluki » 19.09.2009 13:35

So, wie du gepostet hast,solltest du dich viel eher darüber aufregen, daß die Tobrischen nicht die Schlacht gewinnen.

Aber du hast z.B.nicht bedacht, daß die feindlichen Katapulte Sordulsäpfel verschießen, was auch eine psychologische Wirkung hat. Dann wird der Herzog getroffen und stirbt, was die Moral deutlich senken sollte. Dazu der Überraschungsangriff der Wölfe und der Bogenschützen...
Allerdings sind in Arngrimms Lager auch ein paar Magier, wenngleich die nicht an der Schlacht teilzunehmen scheinen.

Die Geweihten erreichen in dieser Schlacht wegen geringer dämonischer Beteiligung noch nicht ihr volles Potential, aber insgesamt gebe ich die durchaus recht.
Wobei geschickte magische Manipulationen durchaus möglich sind.
Die Beherrschung tobrischer Offiziere und Unteroffiziere kann durchaus recht erfolgreich sein. Aber es spricht natürlich auch nichts dagegen, in dieser Schlacht den einen oder anderen Dämonen auftauhen zu lassen.
Eine andere Möglichkeit wäre der Untote Heerbann - wenn sowohl die eigenen als auch die feindlichen Toten sich plötzlich erheben, könnte das auch eine gute Erklärung sein.

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Rumpelstielzchen
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Rumpelstielzchen » 19.09.2009 14:04

Irgendwie gefallen mir Eisleichen besser. Vielleicht gibt es ein ähnliches Artefakt wie das Banner der Thargunitoth im Abenteuer "Bis auf die Knochen" (siehe Bote Nr. 107). Nur das Ganze eher nach Nagrach. Passt einfach besser in das Schnee-&-Eis-Setting als einfache "08/15 Untote nach Thargunitoth".
Zuletzt geändert von Rumpelstielzchen am 19.09.2009 14:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Drognar
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 19.09.2009 15:45

Dämonen dürfte aufgrund der masieven Geweihtenpräsents auch nicht lange durchhalten.
Untote sind in der Schlacht um Eslambrück schon der Entscheidende Punkt ich würde das ungern 2x machen.

Klar schwücht der Fall des Herzogs, der Flankenangriff und die Geschütze die Moral. Aber ich finde es etwas leichtsinnig das sich Angrimm darauf verlässt, mal davon abgesehen das Wölfe nun auch nicht gerade ne Wunderwaffe sind.

Mir geht es halt darum irgendwie plausiebel zu machen das die Schlacht nicht haushoch gewonnen wird.

Eine Option wäre es Angrimms Streitkräte zu pushen.

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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 19.09.2009 16:25

Wie wäre es es einfach kalt, sehr kalt, werden zu lassen? Man hat einen endcoolen Nagrasch Paktierer am Start und die Firunkirche kennt eine Liturgie um Schneestürme hervorzurufen.

Sonst scheint sich die Sache nahtlos in die Reihe unverständlicher militärischer Debakel einzufügen.
Zuletzt geändert von Na'rat am 19.09.2009 16:25, insgesamt 1-mal geändert.

Ineluki
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Ineluki » 19.09.2009 17:43

Panik-Banner? Fallen, auch nichtmagische? Nebel? Der kann auch natürlichen Ursprungs sein, dann haben die guten eben Pech. Oder verzauberte Katapultgeschosse. Klar gibt es genügend Geweihte, um sowas wie einen Pandämonium loszuwerden, aber das geht nicht in einer Aktion. Mitten in einer Formation oder im Weg eines Sturmangriffs richtet sowas ausreichend Schaden an.

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Drognar
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 19.09.2009 17:46

Mit Nagrachpaktierer wird in den ABs auch nur so um sich geworfen da muss nicht noch einer aufmarschieren. Auser man lässt die Jagmeisterin das machen.

@Ineluki:
Nette Idee sind aber kaum umsetzbar da kaum bis keine Magier bei den Borbis dabei sind. Und der Nebel sollte die Bösen genauso behindern wenn nicht mehr, immerhin haben die Werfer und Bögenschützen in Reserve.

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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Ineluki » 19.09.2009 18:48

Prinzipiell schon. Nur, Untote, die möglicherweise über Lebenssinn verfügen, werden dadurch wohl weniger behindert, und Waffen mit Flächenwirkung (Sordulsäpfel) kann man immer noch einsetzen.
Ein im Nebel agierender Karakil kann auch deutlich effektiver und erschreckender sein.
Im Übrigen ist doch ein Druide dabei, der kann möglicherweise die Wettermeisterschaft und somit noch zusätzlich für Durcheinander sorgen.

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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 21.09.2009 15:27

Der Druide ist ne Option auch wenn ich den durch nen anderen ersetzen muss ;) Der Alte Wurde bereits als Borbaradianer entlarvt.

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Lumak
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Lumak » 22.09.2009 12:50

ein paar Vorschläge: ein gut platzierter Schneesturm bei den feindlichen Bogenschützen oder Dunkelheit oder Nebel oder Horriphobus-Applicatus-Geschosse in die Menge.

Oder vielleicht wird es auch ein bisschen wärmer - aus Schnee wird Matsch und das ist nicht gut für die Reiterei, die weiterbeschossen werden können, ohne dass die Kavallerie ihre Formation auflockern kann.

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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 22.09.2009 15:06

Das ist gut.

Das würde die Hauptschlagkraft der guten ordentlich lähmen ich denke das mache ich.

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kalter Alrik
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von kalter Alrik » 04.12.2009 13:40

Ich würde auch sagen, dass die Natur bei dieser Schlacht klar auf Seiten der bösen ist.
Hoher Schnee behindert die schwere Kavallerie, die eventuell sogar absitzen muss, die gegnerischen Fernkämpfer kann man am Waldrand positionieren und sie so für die Kavallerie quasi unerreichbar machen.
Die Hellebardiere können die Fußkämpfer im Nahkampf binden (so ein Speer/Hellebardenwall ist echt übel) während der Druide Nebel aufkommen lässt und dann die Wölfe auf die bereits im Kampf gebundenen und halb blinden Tobrischen Fußtruppen losgehen.
Die Sordulsäpfel der Werfer sind verheerend gegen enge Formationen, einige gute Treffer in einen anstürmenden Kavalleriepulk können verheerende Folgen haben.
Während die Tobrischen Nahkämpfer gebunden sind, reiten Arngrimms Ritter die Bogenschützen nieder, und fallen anschließend den Tobriern in den Rücken.

Hoffe die paar Anregungen helfen.

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Drognar
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Re: Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Drognar » 04.12.2009 15:44

Das mit dem Binden habe ich mir auch schon überlegt, Problem ist halt das die Guten fast die doppelten Kräfte haben da wird es schwer die alle zu binden.

Dazu kommt das wenn die Guten Ritter nicht reiten können wohl kaum die Kavalarie des Feindes sinvoll voran kommt. Und dann halt die Tatsache das die Gute fast nur Elite ins Feld führt.

Wulfengarde, Schwere Reiterei, Geweihte, lediglich 100 Mann sind Bogenschützen und Landwehr. Während der Feind fast nur durchschnittliche Truppen hat.

Klar Helebardenblöcke sind fies, aber 100 Helebardiere werden wohl kaumm reichen um soviele Feinde aufzuhalten.

Der Druide ist zwar schon nen Ass aber mal ehrlich die guten haben nen dutzend Zauberer dabei, da iwrd wohl irgendwer was gegen den Sumusman machen können.

Vermultlch lasse ich nen Dämon im Fluss hinter die Linien der guten schwimmen und so die Formation in Unordnung bringen.

Rhajad
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Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Rhajad » 13.05.2019 00:14

Moin,

habe mir auch inzwischen auch ein paar Gedanken dazu gemacht, warum die Guten wieder verlieren und deren Reiter nicht genutzt so effektiv werden. Vielleicht helfen die Ideen ja jemandem:

Um die reitenden Truppen aufzuhalten, könnte Ozzuaela Firunsspot oder Savolina einen Yash’oreel herbei gebeten haben, welcher immensen Schaden anrichtet:
- Plötzliches Straucheln von Pferden durch spiegelglatte Flächen, die sich unter dem Schnee bilden
- Festfrieren des Schnees um Geweihte herum, die dann den Beschuss mit Sordulsäpfeln nicht ausweichen können
- große "Krähenfüße" aus scharfkantigem Eis, die ein Halbbanner Pferde zunächst unbrauchbar macht
- frühzeitig FRIGIFAXIUS gegen Magier/Geweihte
- Körperlosigkeit II um gegen deren Angriffe gefeit zu sein
- Falls man ihm das zugestehen will ein dämonischer EISSTRUDEL, welcher den Boden zu einer quirlenden Eisschlacke werden lässt, die so manchen Kämpfer in schweren Rüstung verschluckt und erfriert. ( analog HUMUSSTRUDEL siehe Elementare Gewalten)

Statt dem Dämon könnte auch ein Artefakt mit Nagrachs Hauch eingesetzt werden, welcher den Vormarsch durch kurzzeitige niederhöllische Kälte bremst.?

Außerdem sind bestimmt ein paar Borbaradianer unter den Söldnern: Eine Reiterschwadron, die in einen WEICHES ERSTARRE -Block kracht und dann von Fußkämpfern angegriffen wird, sieht auch bald alt aus.

Ozzuaela wird bei mir wahrscheinlich ein Yash’Natam als Reittier bekommen, welcher in ihrem Fall Paraphysikalität II und Regeneration II, höhere GS und/oder Raserei haben könnte. In einer Auseinandersetzung sicher auch deswegen unschön für den 3. Gezeichneten, aufgrund des CORPOFRIGO-Atems (gegen ihn 6w6 Zfp* wg, der Kälteempfindlichkeit??!).
Wer dann noch gemein sein möchte,lässt die des Blitze des Yash’Natam ähnlich wie einen KULMINATIO wirken und metallene Rüstung ignorieren.

Viele Grüße aus Hamburg
Rhajad

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 13.05.2019 02:19

Außerdem sind bestimmt ein paar Borbaradianer unter den Söldnern: Eine Reiterschwadron, die in einen WEICHES ERSTARRE -Block kracht und dann von Fußkämpfern angegriffen wird, sieht auch bald alt aus.
Ich glaube, von DSA3 auf DSA4 wurden beim Weiches Erstarre einige Beschränkungen eingebaut, die es erschwerten oder unmöglich machten, irgendwo eine unsichtbare unkaputtbare Rasierklinge in Reiterkopfhöhe in die Landschaft zu stellen. Also ja, Weiches-Erstarre-Tricks scheinen sich etliche Leute ausgedacht zu haben. :)

Gibt es irgeneinen Grund, warum Pferde nicht ziemlich einfach in die Flucht geschlagen werden können sollten, von Horriphobus bis Braggu? Wenn das Pferd panisch flieht, ist ja erstmal egal, was der Reiter für eine Magieresistenz hat.
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
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Skalde
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 13.05.2019 09:20

Ein etwas profaneres Vorgehen könnte sich an der irdischen Schlacht von Stirling Bridge orientieren, indem man Bernfrieds schwere Reiterei in sumpfiges Gelände lockt. Wenn es keinen Quellsumpf und kein Moor in der Umgebung gibt, kann ein einigermaßen geschickter Borbaradianer da sicher mit Hartes schmelze! und ein paar Blutopfern für die Energie Abhilfe schaffen. Sobald der Ansturm der Kavallerie zum Erliegen kommt, stürmt ein Banner Hellebardiere vor, zerrt die Reiter von den Pferden und erschlägt sie mit Kriegshämmern oder Äxten. Bernfrieds Bogenschützen könen nichts machen, wenn sie nicht eigene Leute treffen wollen. Wie chizuranjida geschrieben hat, kann man dem "Absitzen" auch noch per Braggu auf die Sprünge helfen. Dann ist die feindliche Hauptstreitmacht schon mal arg eingeschränkt.

Was die weißtobrischen Magier angeht, könnte bei bedecktem Himmel auch plötzlich der Karakil herabstoßen, sch einen davon schnappen und wieder verschwinden. Ein paar Mal kann das klappen, bevor die Guten es schaffen, Gegenmaßnahmen zu treffen. Oder sie lässt über dichten Formationen ein paar Sordulsäpfel fallen.

Sobald Wulfengarde und Geweihte anrücken, um die Kavallerie zu unterstützen, kann man erst mal mit den Geschützen draufhalten (Die Sordulsäpfel sind bestimmt psychologisch sehr wirksam) und dann kann Arngrimm seine restlichen Truppen schicken und den Plan wie vorgesehen durchführen. Bernfried fällt, Schützen und Wölfe greifen ein, die Jagdmeisterin lässt Wurfgeschosse in die tobrischen Truppen regnen und die schwere tobrische Reiterei steckt noch immer fest und wird aufgerieben. Arngrimms Reiter können ja da, wo der Boden fest ist, die Kämpfe umgehen und die tobrischen Schützen niedermachen, um anschließend den Guten in den Rücken zu fallen. Da wird Bernfrieds Stab dann wohl zu dem Schluss kommen, dass man sich besser zurückzieht, um keine größeren Verluste zu riskieren.
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Jadoran
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Ungelesener Beitrag von Jadoran » 13.05.2019 10:13

Wenn die Folgen der Schlacht ein "Unentschieden" geben,warum dann nicht einfach sie so verlaufen lassen, dass die Weißtobrischen zwar wie erwartet siegen, aber Wetter und ein rechtzeitiger Rückzug daraus eine strategische Nullnummer werden lassen? Es gibt eine Reihe von Scharmützeln und Vorgeplänkel, Arngrimm erkennt, dass der Gegner mehr auffahren konnte als erwartet und löst sich nach ein paar Vorpostengefechten unter dem Schutz eines Schneesturms vom Feind, wobei die Wölfe und der Karakil die Wegfindung für die Transysilischen erleichtern.
Dann stehen die Weisstobirschen nicht da wie die Deppen, aber es kann trotzdem so weitergehen wie geplant.
Zuletzt geändert von Jadoran am 13.05.2019 17:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Ungelesener Beitrag von Vasall » 13.05.2019 13:16

Den Vorschlag von @Jadoran kann ich nur unterstreichen.

Matsch und Schnee in der Schlacht bringen ja nur was wenn man dadurch eine zahlenmäßige Überlegenheit des Fußvolk in langsamen Massenformationen ausnutzen kann.
Diese Überzahl haben Arngrimms Truppen hier ja nicht und sie laufen Gefahr in 1:1-Gefechte gegen Ritter verwickelt zu werden. Ein Ritter (abgesessen oder nicht) zerlegt jeden 08/15-Hellebardenwicht in Windeseile, wenn der gegen ihn alleine steht.

Matsch und Schnee lähmen zudem das Fußvolk in stärkerem Maße als das Pferde in ihrer Bewegung beeinträchtig werden.
Das Fußvolk setzt zwar nicht auf Bewegungsgefechte und ist in seiner Waffenwirkung im stationären Kampf weniger eingeschränkt, aber wenn es sich selbst demobilisiert und in der Unterzahl ist sitzt es quasi auf dem Präsentierteller für die beweglicheren Panzerreiter und Schützen.

Daher wäre es für die pferde- und zahlenmäßig unterlegene Seite essentiell beweglich zu bleiben und ggf. der stärkeren Streitmacht ausweichen zu können.

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Skalde
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Ungelesener Beitrag von Skalde » 13.05.2019 16:04

Vasall hat geschrieben:
13.05.2019 13:16
Matsch und Schnee in der Schlacht bringen ja nur was wenn man dadurch eine zahlenmäßige Überlegenheit des Fußvolk in langsamen Massenformationen ausnutzen kann.
Nicht unbedingt. Bei Stirling Bridge haben die Schotten die englichen Reiter ja in Unterzahl und lockerer Formation aufgerieben, weil deren effektivste Taktik, der massierte schnelle Lanzenangriff, aufgrund des sumpfigen Bodens nicht möglich war. Sie haben auf die Pferde eingestochen, bis sie ihre Reiter abwarfen, und die Reiter, bevor sie aufstehen und kämpfen konnten, getötet. Klar, im Zweikampf wäre so ein Bauernkrieger kein Gegner für einen Ritter, aber deswegen hat man es halt gar nicht erst dazu kommen lassen. Bei Azincourt haben die Engländer dann auf ähnliche Weise die französische Übermacht geschlagen - in den Matsch locken, beschießen und langsam zermürben.

Dass es zu einem kleinen Scharmützel kommt und das Wetter den Weißtobriern dann einen Strich durch die Rechnung macht, halte ich aber auch für eine sehr plausible Lösung. Der Karakil und ein, zwei Braggui können Bernfried Reiterei lange genug ärgern, dass sie die Verfolgung nicht mehr rechtzeitig aufnehmen können. Im frisch gefallenen Schnee gibts keine Spuren mehr und vielleicht haben Arngrimms Leute sich ja durch einen Engpass zurückgezogen und hinter sich Krähenfüße verteilt und ein paar Bäume quer drüber gelegt.
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Ungelesener Beitrag von Rhajad » 14.05.2019 00:06

Ich glaube, von DSA3 auf DSA4 wurden beim Weiches Erstarre einige Beschränkungen eingebaut, die es erschwerten oder unmöglich machten, irgendwo eine unsichtbare unkaputtbare Rasierklinge in Reiterkopfhöhe in die Landschaft zu stellen. Also ja, Weiches-Erstarre-Tricks scheinen sich etliche Leute ausgedacht zu haben. :)
Die Beschränkungen wurden später sogar in DSA3 eingebaut :-)
Erschwernis für Verhärten der Luft nach DSA4 +7, +ggf. Zuschlag für kompliziertere Form als "Quader". Ein lang gestreckter Quader (1 Schritt hoch, 1 Schritt tief und 7 Schritt breit) sollte also im Bereich +10 liegen. Schwierig, aber nicht unmöglich. Lange hält der WEICHES ERSTARRE aber nicht, da nach einigen TP - bei einem "normalen" Borbaradianer (bei ~ZfW 7) 49TP bei RS1 - die Matrix des Zaubers kollabiert. Genug um ein paar Reiter/Pferde auflaufen zu lassen..

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Ungelesener Beitrag von Vasall » 14.05.2019 06:52

Skalde hat geschrieben:
13.05.2019 16:04
Bei Stirling Bridge haben die Schotten die englichen Reiter ja in Unterzahl und lockerer Formation aufgerieben, weil deren effektivste Taktik, der massierte schnelle Lanzenangriff, aufgrund des sumpfigen Bodens nicht möglich war.
OT Stirling BridgeAnzeigen
Die Schlacht zeigt vielmehr wie wichtig es für die unterlegene Seite ist mobil zu bleiben und künstlich zahlenmäßige Überlegenheit herzustellen.
Die Schotten waren nicht in Unterzahl, da sie den strategischen Vorteil der Schachtfeldwahl hatten, und die Brücke als Ventil nutzen konnten. Sie manövrierten die Engländer aus und kämpften dann in gut gestellten, massiven Schiltrons gegen die isolierte, nicht kampfbereite Vorhut der Engländer. Es war nur ein Teil der Ritter überhaupt drüben und dem allein Gelang es gegen die Schotten vorzugehen und zurück über die Brücke durchzubrechen. Die Infanterie war allerdings verloren.
Der strategische Vorteil der Brückensituation und der Verlauf der Schlacht könnten allerdings auch was für Arngrimms Truppen und die Abenteuerszene sein.
Aber dann sind die Guten wieder die Deppen, denn gerade bei Stirling gab es massive Bedenken gegen den überheblichen Plan über die Brücke vorzurücken und sehenden Auges in die Falle der Schotten zu laufen.

Aber aber, wenn man es so darstellt, dass die Guten quasi unverschuldet, beim Überqueren eines Flusses vom Hauptteil der Truppen getrennt werden (Zufällige Begegnung im Schneesturm, Treibeis zerstört Übergang, etc..), könnten die Helden die Vorhut dabei unterstützen den Rückzug über den Fluss freizukämpfen, möglichst viele eigene Leute zu retten und so noch ein Unentschieden rauszuholen. Und/Oder den Helden gelingt es die hastig in Stellung gebrachten und unzureichend gesicherten Wurfmaschinen zu schlagen, oder zu blenden und so dem Rückzug des Fußvolks Zeit zu verschaffen.
So ein Nadelöhr ist jedenfalls sicher spannend für die Handlung und erklärt den hohen Wirkungsgrad von Arngrimms Geschützen.

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Nightcrawler
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Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 14.05.2019 14:24

Bei Eslamsbrück gab es schon eine Brücke (die die Flucht ermöglichte). Ich würde nicht schon wieder eine Brücke als wichtigen Handlungspunkt reinnehmen, auch nicht, um diesmal die Niederlage zu konzipieren, statt die Flucht aus dieser. Um eine Brücke jedoch mit drin zu haben, müsste die Schlacht direkt im Ort Viereichen wohl stattfinden.

Generelle sind laut Aufstellung beider Seiten im AB in meinen Augen die Vorteile bei den MR: Die haben mehr Leute, ohne die Landwehr gut gleich (mehr Berittene, mehr Infanteristen, ausnahmsweise sogar ebenfalls mal Bogenschützen), die haben eine dreistellige Anzahl Geweihte (Boronis gegen Untote, das wünscht man sich doch), deren Möglichkeiten wie meist unter den Tisch fallen, auch wenn sie eigentlich sehr effektiv gegen Dämonen sind), die haben Magiebegabte (im Gegensatz zu Arngrimm, bei dem gar keine angegeben sind)), und dass 4 Dutzend Wölfe eine gute Geheimwaffe sind, glaube ich persönlich nicht (nicht bei offiziellen Werten von Wölfen). Sie haben keine Geschütze, aber 50 Schritt Reichweite (Hornissen) lässt sie nicht sicher stehen, bzw. 50 KR Ladezeit (Rotzen) machen die Häufigkeit des Einsatzes überschaubar. Nur auf die zu schießen, die ohne Feindkontakt sind, halte ich auch für sehr restriktierend (weil die ja auch noch in der entsprechenden Richtung stehen müssen).

Es sollte also bei einer Konzipierung, was die Gegenseite wieder alles für unerwartete magische und dämonische Tricks drauf hat, auch die Möglichkeiten der Geweihten und Magier bei Bernfried auch mit überlegt werden, und die Gegenseite daran angepasst.
Im Grunde kann man mEn auch aus dem offiziellen Unentschieden der Schlacht einen kleinen Sieg für die MR machen. Ändern tut das nichts, solange denn Arngrimm flüchten kann, wie er es ja auch beim Unentschieden macht, weil der Heilige ihn netterweise laufen lässt.
Aber ein bisschen besser dazustehen kann eigentlich nur gut für die Moral von Spielern und SC da sein, da sie sich sonst ja meist nur Niederlagen abholen und in Ysilia bald wieder eine.
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Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.05.2019 01:44

Vasall hat geschrieben:
14.05.2019 06:52
Aber aber, wenn man es so darstellt, dass die Guten quasi unverschuldet, beim Überqueren eines Flusses vom Hauptteil der Truppen getrennt werden (Zufällige Begegnung im Schneesturm, Treibeis zerstört Übergang, etc..)
Schneesturm? Die ziehen im Winter da umher? War mir völlig entfallen. Womit füttern sie die Pferde? Da müssen sie ja alles Futter mitführen und sind auf Wege beschränkt, wo man mit Karren lang kommt, für schwere Winterzelte und sowas?

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Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Vasall » 15.05.2019 08:20

Es geht um die 'Schlacht im Schnee' am 5. Travia 1020 BF.

Im Herbst würde ich noch nicht mit zugefrorenen Flüssen und Seen rechnen, aber Schnee- und Kälteeinbruch sollten schon eine Rolle spielen, bei dem Titel. Immerhin steht bald der Schlimmste Winter bevor.

Naja, Eslamsbrück hatte ich auch nicht auf dem Schirm, ist natürlich doof wenn sich das wiederholen würde :oops: :lol:
Aber Viereichen ist nunmal eine der großen Flussquerung an der Herzogenstraße, irgendwas strategisch Relevantes muss da ja passieren. :grübeln:

Vielleicht nehmen die Guten hier gerade Proviant von Kähnen auf, die sich aufgrund des schlechten Wetters verspäten. Dennoch müssen die Schiffer geschützt und Arngrimm zugleich vertrieben werden. Auch hier haben nur die Guten was zu verlieren und können maximal mit einem Unentschieden rechnen, wenn Arngrimms Truppen rechtzeitig der Rückzug gelingt.

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Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 15.05.2019 09:22

Es ist im Travia, aber noch vor der Schlacht liegt etwas Schnee (der Boden ist aber dennoch laut AB aufgeweicht, nicht gefroren), während der Schlacht beginnt es wieder zu schneien. Mit dem ersten Eingreifens Jarlaks in Wolfsgestalt nimmt der Wind etwas zu, was in einem der folgenden Sätze zu einem Sturm gemacht wird, der Momente später abflaut, und zu einem starken Sturm wird, als Jarlak mit seinen Worten fast fertig ist

Weil in Viereichen der Sildrom/Firdrom der Karte nach ganz bestimmt per Brücke überquert werden kann (außerhalb davon wird es wohl nicht der Fall sein, da keine Straßen und Ortschaften), schrieb ich ja, dass dann die Schlacht zumindest zum Teil auch in Viereichen stattfinden muss. Das macht den Geschützeinsatz noch schwieriger (nämlich Ziele anzuvisieren), außerdem liegt das Feindeslager im Wald, Geschütze am Waldrand, das Grab ist auch im Wald (östlich hinter den feindlichen Stellungen laut AB). Um die Schlacht zum Teil in die Ortschaft umzuverlegen, müsste man das Szenario im AB anpassen, weil es dort außerhalb Viereichens auf offenem Feld stattfindet.
Beider Seiten Kavallerieeinheiten würden ausgebremst werden in einer Ortschaft, und die Schütze dürften auch weniger zum Tragen kommen.
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Schlacht im Schnee [MI]

Ungelesener Beitrag von Vasall » 16.05.2019 13:02

Ja, das fände ich auch zu aufwändig.
Ich ging davon aus, dass die Guten ihren (aufgrund des frühen Schnees) verspäteten Nachschub an einem der weiten Gleithänge in der Nähe von Viereichen aufnehmen, wo genug Kähne, bzw. auch größere Prahme anlanden können. Decken, Mäntel Lebensmittel, Waffen, Spezialbestellungen der Helden, irgendsowas um besser auf den Kälteeinbruch und alles weitere vorbereitet zu sein und dass es zu verteidigen gilt.

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