Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Der Plot will es! Diskussionen und Anregungen zu offiziellen und inoffiziellen Abenteuern.
loncaros
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 23.08.2012 17:28

wie stellst du dir diese Barriere denn vor?

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Mescalor
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Mescalor » 23.08.2012 17:36

Mann bin ich heute aber schnell am Antworten :ijw:

Naja, so ähnlich wie in gewissen Hochelfenstädten, da sind auch Mauern und Boden durch einen elementaren Herren des Erzes vor Dämonen und sonstigem Gezücht geschützt.

Immerhin wurde die Kultstätte von Geoden mit Hilfe der Elfen verschlossen, mächtig genug um sowohl Xarvlesh wie auch den Götterboten einzukerkern. Da bleibt eigentlich nur noch der Dienst eines Elementarherren, um das Ganze auch wirklich dicht zu halten. Den Elfenstein vor dem eigentlichen Heiligtum habe ich als zusätzlichen, zweiten Schutz eingebaut, eher den Elfen zu geordnet.

Regeltechnisch habe ich das (genau wie im Abenteuer auch :lol: ) nicht komplett ausgearbeitet.

Als mein Spielermagier die magische Barriere untersucht hat habe ich ihm gesagt, dass er auf ein schwaches magisches Netz blickt, dass ringsherum im Erdreich weiterzugehen scheint (durchs Erdreich durchschauen kann er ja nicht) und elementare Merkmale aufweist, daneben Schutz, Bannung und so weiter. Die Repräsentation ist natürlich unbekannt.

Falls der Spielermagier irgendwann mal zum Torstein kommen wird und diesen analysiert wird er erstmal ein paar Kampfrunden blind sein...
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 23.08.2012 17:53

Wenn ich mich recht erinnere, ist es viel banaler als das. Wer gräbt, wird dezent an den Tunneln vorbeigeführt. Steht aber nur im Roman so, in einem kleinen Nebensatz erwähnt...

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Rahjadane » 30.12.2012 14:12

Hallo ihr Lieben.

Ich habe die Kampagne nun mit meiner Gruppe auch angefangen und habe aber ein paar Fragen:

1) Habt ihr Ideen, wie ich das Detektivspiel zwischen den Helen und Zerwas etwas aufregender gestalten kann, als die plumpen Hinweise im Abenteuer?

2) Wie habt ihr die Monate überbrückt in denen die Helden eigentlich kaum etwas tun können?

Edit: 3) Am 1. Praios verlassen etlicheBürger die Stadt, da die Orks ja freies Geleit versprochen haben: Wie viele Bürger sollen das etwa sein?

4) Wie viele Bürger haben sich bei euch, nach der Befreiung der Bürgerwehr angeschlossen?
Zuletzt geändert von Rahjadane am 30.12.2012 14:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Zakkarus
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 01.01.2013 21:16

Leider hilft hier der klassische Tipp: Kauf dir den Roman. In der Stadt gibt es einiges zu tun - auch dank Zerwas.
Vielleicht können dir auch die beiden Datein zum JdG etwas helfen: http://dereglobus.orkenspalter.de/viewforum.php?f=15

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daisho
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von daisho » 19.01.2013 18:46

Ich habe ein kleines Problem beim Verständnis. Was passiert nach der Flottenschlachte an der Zweigstelle der Ange und Breite - im Abenteuer steht dass es dann nur mehr 5 Tage dauert bis die Flotte in Greifenfurt ist. Zwei Seiten danach (dazwischen nur eine Info über den Prinzen der nach Wehrheim reitet um eine Armee aufzustellen) steht plötzlich was davon das die Helden zu Fuß/Pferd sind und sich durch Ork-Patroulien schlagen müssen um unerkannt in Greifenfurt einzudringen.

Ich habe zwar den Roman gelesen, kann mich aber an das Detail nicht mehr erinnern wie/wann die Schiffe eingetroffen sind, oder ob überhaupt?

Ist hier irgendwie ein Logikfehler oder habe was übersehen ... wie ist hier die offizielle Vorgehensweise, was passiert hier?

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 20.01.2013 21:00

Auch dir gebe ich einen Tipp meine beiden Datein durchzulesen. Im Roman gibt es ein Problem die Reiterei über den Fluß zu bekommen, die Schiffe bilden darauf eine Ersatzbrücke, da die Flotte vor Greifenfurt angegriffen (Hinterhalt) wird.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Mescalor » 11.02.2013 08:13

Um das JdG-Thema mal wieder aufzugreifen:

Ich stehe mit meinen Helden nun mitten in der Schlacht um Greifenfurt (nachdem die Ostschanze gesprengt wurde) und frage mich, wie es danach weitergehen soll.
Ich glaube nicht, dass die Spieler von sich aus genug Hinweise haben, um den Prinzen aufzusuchen und nach Verstärkung zu fragen oder gar zusätzlich noch nach Xorlosch zu reisen...

Wie lief das denn in eurer Spielrunde ab?
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von daisho » 11.02.2013 11:53

Man könnte ihn in Wehrheim oder Gareth vermuten (oder irgendwo in der Nähe) denke ich? Auf den Weg dort hin kann man ja das Elfen-Intermezzo einbauen und nach Ornavals Schloss können die Helden ja wohin sie wollen geschickt werden - warum also nicht direkt "zu Prinz Brin"?

Danach muss ja Ferdok verständigt werden damit mit dem Flottenbau/-aufrüstung begonnen wird, in der Zwischenzeit können die Helden einen kurzen Abstecher in Xorlosch unternehmen (ist ja nicht mehr so weit von Ferdok), bei der Rückkehr nach Ferdok gehts dann mit der Flotte los.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Mescalor » 11.02.2013 12:31

Den Prinzen werden sie recht sicher in Wehrheim oder Gareth vermuten - wo er dann letztendlich wirklich ist entscheiden also die Vermutungen der Helden :lol:

Ich möchte die Feenwelt allerdings komplett streichen, da meine Spieler die Abenteuer zuvor schon recht lange in diversen Globulen verbracht haben und "schon wieder" so eine Globule eher langweilig / nervig sein könnte. D. h. ich habe so gut wie keine Hinweise, die Helden nach Xorlosch zu schicken.

Es gibt die Erwähnungen über die alten Völker in den Quellen (ich habe mit nen paar weiteren Quellen noch mehr auf die Angroschim hingewiesen) und zusätzlich hab ich noch einige alte Steine, mit Angram-Runen beschriftet, in der Stadt verbaut finden lassen. Mein Spieler-Zwerg weiß, dass Angram eigentlich nur in Xorlosch übersetzbar ist.

Abgesehen von diesen Hinweisen wars das aber mit den Zaunpfählen nach Xorlosch. Ich möchte ungern Marcian erwähnen lassen dass man doch Nachforschungen in Xorlosch anstellt, denn wieso sollte ausgerechnet Marcian da drauf kommen wenn sogar der Spieler-Zwerg dies nicht tut...

Lange Rede kurzer Sinn: Ich würde mich über weitere Ideen freuen, wie man die Helden aus "eigener" Entscheidung nach Xorlosch bugsieren könnte - eben ohne Befehl von Marcian oder Hilfestellung anderer Meisterpersonen.
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 11.02.2013 14:16

Im Roman waren ja die Zwergenrunen ein Grund nach X. zu Reisen - da war in dieser Gruppe ja auch min. ein Zwerg dabei. Wir dürfen nciht übersehen, daß im Roman bis zu drei Gruppen unterwegs waren, während im Abenteuer den Helden alles auf's Auge gedrückt wird. Und in Greifnefurt sind genügend NSC anwesend, die den Helden bestimmt einen Tipp geben können :)

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Falk Fuxfell » 27.02.2013 18:39

Guten Abend :-)

Eine Frage zu der Kampagne. Wissen die Elfen noch etwas über die Schlacht von Saljeth? Wenn ja welche? Im Abenteuer geht man ja erst bei den Zwergen auf Geschichtsforschung.

Danke

Gruß

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 28.02.2013 18:08

Wenn ja welche?
Das dürfte auch inneraventurisch das Problem sein: Die heutigen Elfen sind einfach nicht "organisiert" genug, als dass es - sogar für Elfen und natürlich erst recht für Nichtelfen - eine Möglichkeit geben würde die "Wissenden" zu finden...

Man müsste also auf gut Glück suchen - und dabei muss man die meißten Elfen an sich ja schon suchen...

Fazit: auch wenn es sicherlich noch Elfen gibt die über Saljeth bescheid wissen (es ist sogar möglich dass noch Elfen leben, die in Saljeth dabei waren...) ist es kaum absehbar, wann (oder ob überhaupt) man einen solchen Informanten findet.

Da die Zwerge andererseits extrem geschichtsbewußt und zudem ziemlich standorttreu sind und die Mission unter einem gewissen Zeitdruck steht sind sie einfach die bessere Option...

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 03.03.2013 15:07

Die Elfen wissen - mM - noch von dieser Schlacht - denn wann kommt es schon mal zu einem Bündnis zwischen Zwerg und Elf? Aber es waren die Zwerge, die einst den Ritualraum versiegelten - und daher können in diesem Fall die Elfen kaum helfen. Wegen den Zwergenrunen bricht man ja zur Zwergenstadt auf - das ist der einzige Hinweis den die Helden finden können.
Ob damals -
Schlacht_von_Saljeth - jemand ahnte, wieso die Orks die Stadt eroberten, müßte jemand nachforschen.
Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 08.06.2017 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Wikilink korrigiert

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Mescalor » 16.03.2013 08:44

Und mal eine ganz andere Frage zu JdG :lol:

Ich komme demnächst, so die Zwölfe wollen, am Ende der Kampagne an und denke über die Belohnungen für die Helden nach. Einige Dukaten, ein Orden von Prinz Brin persönlich überreicht kommt sicherlich, daneben denke ich aber auch noch über die Erehebung zum Edlen (nicht erblich) nach - So ein kleines, feines Lehen irgendwo im Osten des Mittelreichs wäre doch hübsch...

Nur, wer würde denn am Ehesten in den Adelsstand aufgenommen werden?

Ein bornischer Magier?
Ein Erzzwerg aus Xorlosch, der mittlerweile aber an der Wehrheimer Akademie lehrt?
Ein Nostrier? Ein Andergaster?

Ich tendiere ja zum Zwergen und/oder zum Magier ... Meinungen dazu sind aber gerne gehört :rolleyes:
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Andwari » 16.03.2013 11:04

Die Helden haben militärisch Großes geleistet - und waren dabei wohl nicht zufällig da, sondern von zweithöchster Stelle geschickt. Helden zu adeln ist ja durchaus in Mode - aber bei diesen etwas sonderbar (Hal hat noch ganz andere Leute geadelt). Wir haben Ausländer, nen Zwerg und nen Magier: alle unterstehen anderen Hierarchien. Da müsste ein freundliches Gespräch erstmal vorfühlen, ob die überhaupt für das Reich diese Bindungen soweit reduzieren (bis auf Magier, Sonderfall), dass das akzeptabel ist.

Adelsstand alleine wäre billig - wenn da ein Gut mit dranhängt, das regelmäßig Erträge abwirft, wird eher ein Schuh draus. Die Helden aus dem rückständigen Nordwesten sind was? Jäger würden da anders behandelt als Baronstöchter. Aus einem Edlengut den Lebensunterhalt für 4+ zu ehrende, schon jetzt teilweise höhergestellte Personen zu ziehen, wird schwierig.

Ideen:
- die Helden waren ein Jahr lang als Beamte/Soldaten/Agenten im Dienst und haben wohl kaum regelmäßig Sold empfangen. Vllt. kommt da doch noch ein Heereszahlmeister (dem aus aktuellem Anlass die Augen tränen) mit der Zahlrolle der Spezial-Rotte XXXIV ... und zahlt bis zum letzten Heller die ausstehenden Gelder - immerhin für Weibel 108 D/a, Offiziere wie der Magier mehr, zzgl. Kleidergeld, Auswärtsverpflegung und Einsatzzulage.
- für unruhige Zeiten hält sich der olle Dexter sicher ein paar verdiente Kräfte warm. Das kann über eine Sinekure laufen, d.h. die Helden werden z.B. in militärische Ränge ohne besondere Dienstverpflichtung gelobt (wie beim Zwerg schon angedacht). Der kriegt ein Hauptmannsgehalt dafür, dass er zwei Wochen im Jahr den Kurs "Aktuelle Belagerungstechnik" in Wehrheim anbietet. Aus diesem Reserve-Status kann man die Helden demnächst leicht wieder zum aktiven Dienst "einziehen".
- Erfahrene Orkkämpfer kann man immer brauchen. Zumindest in der Mark Greifenfurt als auch in Weiden wird man sich nach solchen Leuten wie den Helden die Finger abschlecken. Und es ist für Brin/das Reichsheer/Dexter nahezu kostenlos, die Helden mit einem gräflichen Verwalter aus der Gegend zusammenzubringen. Das geht natürlich nicht mit völlig rastlosen Helden.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 17.03.2013 17:37

Och, ich finde ein kleines Lehen in der Mark Greifenfurt doch recht nett ... ist so schön ruhig nachdem die ganzen Orks weg sind ...

Ich würde die Helden erst einmal fragen, wie sie ihr weiteres Heldenleben vorstellen, je nachdem wären sie mit einem Ehrentitel der ihnen im Mittelreich Türen öffnet, besser bedient als mit einem Haus irgendwo in der Wildnis.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Sternenschwester » 08.11.2013 14:06

Hallo,

ich hätte ein paar Fragen zum Leiten des JdG.

1. Lohnt es sich noch, auch wenn man die Neubearbeitung der Kampagne als Grundlage nutzt, sich die Romane anzutun?

2. Zum Kampagnen-Einstieg: Mein Plan sieht vor, die Schöne der Nacht, den Phexgeweihten, den Waldläuferelfen und den Stadtgardisten (Flüchtling aus dem Svelltal) zu den Plänklern zu stecken und den Fähnrich zu den Reitern. Und sie dann an der Stelle, wo die Plänkler das erste Mal auf die Mütze kriegen, zusammenzuführen. Dabei bereitet mit nur die Hexe Kopfschmerzen, da sie nicht besonders Kampftauglich ist. Was meint ihr dazu?

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 08.11.2013 14:39

"anzutun" halte ich für ein wenig hart formuliert, schlecht sind sie nicht. Viele Szenen kommen darin vor, die im Abenteuer nicht erwähnt werden, außerdem helfen sie schon Marcian besser zu verstehen und ihn auch echter darzsutellen

2. Kampftauglich sind im Plänklerregiment nur Kämpfer, die aus Versehen dorthin gesteckt werden. Die Einheit ist eigentlich fast vollständig aus Kanonenfutter aufgestellt worden. Es bietet sich hier durchaus an, die Helden fast totzuschlagen, um in letzter Minute noch magisch geheilt werden - und gleichzeitig den Helden aufzuzeigen, dass dieses Schicksal den meisten ihrer Kameraden nicht vergönnt ist und diese abkratzen.

Dadurch kann man viel "Der Untergang" Stimmung erzeugen, bei der den Spielern erst richtig klar wird dass das Kaiserreich kurz vor der totalen Niederlage steht.

Dann wird auch die zweite Anwerbung leichter, meiner Erfahrung nach.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Sternenschwester » 15.11.2013 09:03

Der Roman ist gekauft, hoffentlich finde ich noch Zeit ihn zu lesen.

Die Schlacht auf den Silkwiesen ist auch überstanden. Es lief so lala. Aber ich glaub im Großen und Ganzen waren meine Spieler zufrieden. Beim nächsten Mal brechen wir dann nach Greifenfurt auf.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Mescalor » 12.12.2013 07:29

Wir haben es nun nach einigen Spielterminen endgültig geschafft, das Jahr des Greifen zu beenden.

Für Interessierte habe ich nun den Bericht von Oberst Marcian auf unsere HP gestellt. Im Downloadbereich gibt es zudem noch die Zusammenfassungen für die Spieler vor den jeweiligen Spielterminen. Ich würde mich freuen wenn es dem ein oder anderem beim Vorbereiten hilft :)
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Decius » 12.12.2013 12:43

Vielen Dank Mescalor (:

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Denzil » 26.12.2013 17:03

In kürze fange Ich an das Jahr des Greifen zu meistern und ich möchte bei der Schlacht auf den Silkwiesen jedem Helden eine individuelle Szene geben bei der er etwas herausragendes tun kann.
Für diese Szenen hätte ich gerne ein bisschen Inspiration, was sind da eure Ideen?

die Gruppe besteht aus:
- Einer Rondrageweithen
- Einem Pereinegeweithem
- Einem einem recht gebildetem Krieger
- Einem Artefakt Magier
- Einen höfisch/diebisch und ein bisschen kämpferischen Charakter dessen Profession noch nicht genau fest steht

für die Leute die jetzt sagen das die Gruppe nicht gut geeignet für ihre Aufgabe als Mitglieder der KIGA ist: ich passe die Kampagne dementsprechend natürlich an.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von TheDude » 03.01.2014 01:02

Rondrageweihter/Krieger: Banner zurückerobern/Bedeutender Gegner
Perainegeweihter: z.B. Heilung eines Offiziers? oder bei dem Untoten Angriff
Der Artefaktmagier soll sich selber was ausdenken ;)
Letzterer wird schwerer in der Schlacht einzubauen sein, evtl ein Handwerkstalent oder er überzeugt Ira, dass er im Bett besser aufgehoben ist als in der Frontreihe. ;)

Hätte aber auch eine Frage. Ich bin an dem Punkt angelangt, zu dem der Entsatz eintreffen wird und später die Schlacht um Greifenfurt. Was lasst ihr die Helden während dieser Schlacht tun, einfach Orks metzeln oder speziellere Gegner? Wie handhabt ihr das mit der vielen Würfelei bei so großen Schlachten und wieviel davon ist einfach "Script"?

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Falk Fuxfell » 05.02.2014 19:37

Bei uns hatten die Helden die Ehrenhafte Aufgabe die Standarte des Whassoi´s zu erbeuten. Laut dem AB bricht der orkische Widerstand mit dem Fall der Standarte zusammen. Die Orken fliehen panisch und den kaiserlichen war es ein "leichtes" die eingekesselten Orken zu massakrieren. Ein bedeutender Zweikampf gegen einem "Kriegshäuptling" oder Schamanen mit Oger sollte ebenfalls drin sein. Vielleicht sogar ein "kurzes" Schwerter kreuzen mit dem schwarzen Marschall :-) - dem dann natürlich die Flucht gelingt.

Gruß

Falk

PS: Ich hatten diesen Hügel in mehrere "Zonen" aufgeteilt, quasi als Aufstieg zur Standarte. In jeder Zone gab es exemplarische Gegner - die immer stärker wurden, je näher man dem Whassoi / Standarte kam. Außer diesen "kurzen" Kämpfen und dem "Aufstieg", haben wir das erzählerisch abgewickelt. Mehr heroisches im letzten Gefecht, als Würfelorgien.
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Aequilibrium » 12.02.2014 12:05

@ Mescalor. Ich lese mich gerade durch deine Zusammenfassung und mag es sehr. Es gibt da ein paar schöne Ideen :)

Ich selbst bin noch ganz am Anfang diese Kampagne vorzubereiten und werde sie wohl erst in knapp einem Monat anfangen zu meistern. Ich bin in meinen Vorbereitungen mittlerweil echt weit und hab ein bisschen was geändert zudem ich gerne Eure Meinung hören würde.

Wobei ich zunächst eigentlich eine Frage bei etwas habe, dass ich ganz und gar nicht verstehe. Einer meiner Spieler möchte eine Bannstrahler spielen, aber im Jahr des Greifen (neue Auflage) steht, dass die KGIA auf keinen Fall einen Praiosgeweihten rekrutieren wird. Mir stellt ich sich die Frage warum nicht? Was hat die KGIA zu dieser Zeit gegen Geweihte?

Dann eine kleine Änderung zu der ich gerne Eure Meinung hören würde:
Meine Magierin aus Donnerbach hat sich expliziz gewünscht, dass sie zwar als Heilerin an der Schlacht von Silkwiesen teilnehmen kann, aber ansonsten sehr viel später in die Kampagne einsteigen möchte. Sie würde dabei auch gerne ein Auge verlieren. Ich hab mir das nun so gedacht, dass ich ein Überfall auf das Krankenlager durch die Orks einleite. Dort kann sie dann ein bisschen glänzen indem sie sich mutig dem Kampf stellt und die Orks ein wenig aufhält, aber im großen und ganzen dort wenig Chance hat. Da Orks Frauen als Objekte behandeln soll einer der Orks diese Frau als Trophäe mitnehmen. Da kürzlich in Greifenfurt einige Sklaven umgekommen sind und dort ein wenig Mangel herrscht, wird sie dann mitsamt ihres Orksherren nach Greifenfurt geschickt um dort in der Grube oder zur Belustigung des orks zu arbeiten.

Optional denke ich auch daran, den einzigen überlebenden des Massakers von den Orks wegen unbrauchbarkeit hinrichten zu lassen. Das ganze würde ich dann so gestalten, dass die Magierin noch die Hinweise des überlebenden noch mitbekommt. So würde ein Spieler dann später die Informationen zur Klärung des Falls beitragen und kein NPC. Außerdem würde ich das Scenario auch mit in das Thema verrat und Treue mit einfließen lassen, da sie ganz unabhängig von den anderen Marcian argwöhnisch gegenüber treten wird.

Ich bin schon sehr auf Eure Einschätzung gespannt

Marvin

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Mescalor
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Mescalor » 30.03.2014 13:42

@Aequilibrium: Freut mich :wink:

Generell würde ich sagen dass sich die Methoden und die Einstellung der KGIA nicht mit der vorherrschenden Meinung der Praios-Kirche vereinbaren lässt. Aber ich würde das in Ausnahmen mit Begründung und Spielerwunsch auch zulassen, denn immerhin ist zur Zeit des Orkensturms ja auch Dexter Nemrod gleichzeitig Oberhaupt der KGIA und Großinquisitorius der Praios-Kirche - zwar kein Geweihter, aber doch sehr wichtig in beiden "Vereinen". Und immerhin sind ja Helden Helden und damit was besonderes :lol:

Das mit der Magierin, die als Sklavin bei den Orken endet, finde ich eine schöne Idee. Ich würde ihr allerdings nicht zuviele Infos zukommen lassen und sie nach Möglichkeit auch nicht bei der Ausgrabung / Hinrichtung anwesend sein lassen. Wenn die Spielerin von Silbernen Dolchen und so weiter erfährt sprengt das den Vampirplot mMn viel zu früh.

Ich hatte unabhängig davon sowieo schon Probleme, blutleere Leichen ohne Lügen so darzustellen, dass nicht gleich das Wort "Vampir" in den Spielerköpfen erscheint.
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Sternenschwester » 12.06.2014 13:54

Hallo,

ich habe bei der Schlacht auf den Silkwiesen, auf Grund eines Missverständnisses, Ira von Seewiesen umgebracht.
Gibt es einen sinnvollen anderen Charakter für die Namenlosen Tage?

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 12.06.2014 18:45

Für die Handlung ist es komplett egal, wer da von den Orks geopfert wird. Der einzige leichte Vorteil von Ira von Seewiesen besteht darin, dass sie den Helden ggf. bereits namentlich bekannt ist. Aber auch da gibt es ja einige andere NSCs, bspw. in Gareth, die man verwenden könnte.

Von daher: Wenn in deiner Runde irgendein NSC aufgetaucht ist, von dem du glaubst, dass er hier plausibel eingesetzt werden kann und dass sein Tod die Helden treffen würde, dann nimm ihn. Ansonsten kannst du dir irgendeinen Namen ausdenken.

MfG,
Olvir Albruch
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Sternenschwester » 14.11.2014 15:49

Hallo, es taucht mal wieder eine Frage auf, zu der ich meine irgendwo bereits eine Antwort gelesen zu haben. Diese finde ich aber leider nicht wieder.

Was fördert eine magische Untersuchung der Grube am ehemaligen Standort des Praiostempels zu Tage?

Ich suche Vorschläge und Anregungen, die verhindern, dass meine Gruppe jetzt schon anfängt, da zu buddeln. Greifenfurt wurde gerade erst befreit.

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