Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Der Plot will es! Diskussionen und Anregungen zu offiziellen und inoffiziellen Abenteuern.
loncaros
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 29.01.2011 01:56

Aus welchem Material ist eigentlich Zerwas schwarze Rüstung

Und woher hat er ein Arcanum?

Meine Helden werden verdammt neugierig was seine Dinge angeht :P

Gellan
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Gellan » 11.02.2011 14:32

Hallo Leute,

auch ich meistere gerade JdG, wir haben eine Themengruppe aus 2 Kriegern und einem Söldner, zu der gerade noch ein Kundschafter dazustößt. Wir haben deutlich vor dem offiziellen Einstieg angefangen, die Helden waren vom Anfang des Orkkriegs an dabei, haben auch schon bei Orkenwall gekämpft usw. Letztes Mal haben wir die Schlacht auf den Silkwiesen gespielt, und da die Helden sich echt gut geschlagen haben, wirds dieses Mal wohl eine Beförderung geben, anschliessend die Anwerbung wie gehabt. Da es mich aber stört das die KGIA so einen Plan ausheckt, ohne konkretere Anweisungen zu geben wie die Stadt erobert werden soll und das "Training" wie im AB beschrieben eh ein Witz ist, wird das ganze bei mir eher Taskforce mäßig ablaufen, mit Schwerpunkt auf erstürmen der Garnison. Dabei fehlen mir aber irgenwie noch weitere NSCs (wie Sartassa) die mit von der Partie sind... nur 5 Leute sind doch ein bisschen wenig für sone Aktion. Von daher wird auf jeden Fall noch Arthag Armbeisser dabei sein (is bei uns schon in 7G aufgetaucht, von daher ein muss) und mind noch ein Magier wahrscheinlich aus Beilunk. Hat jemand noch weitere Ideen für Taskforce Mitglieder? (Sind leichter wieder aus dem AB zu kriegen als sie einzuführen)

Außerdem wollt ich mal nachfragen ob sich irgendjemand die Mühe gemacht hat und ein paar weitere Figuren aus Greifenfurt näher charakterisiert hat (bzw die aus dem AB etwas besser) da es echt mühselig ist den ganzen Roman immer wieder mit Schwerpunkt auf bestimmte Personen durchzugehen, und im AB einfach zu wenige beschrieben werden.

Freu mich über Antworten und Anregungen,

Gellan
Zuletzt geändert von Gellan am 11.02.2011 14:37, insgesamt 1-mal geändert.

loncaros
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 12.02.2011 04:55

Die Rückeroberung machte bei meinen beiden Spielen eigentlich nur einen verschwindend geringen Bruchteil des Abenteuers aus. Immerhin sind die meisten Orks ja unterwegs mit Garthai um das Land ein wenig zu melken. Im Purpurgewölbe ist wenig Platz für große Truppenkämpfe und die Garnison wird ja nach Plan von Lysandras Freischärlern genommen, die Aufgabe der Helden und Zerwas da ist ja lediglich, zu verhindern dass die Orks sich einschließen können.

Zerwas alleine erledigt ja bei der Garnison schon einen batzen Orks.

Gerade die Phasen unmittelbar nach der Befreiung sind meiner Erfahrung nach extrem kampflastig (Holzfäller, Ork-Wagenzug, Befreiung der Dörfer und umliegender Gehöfte und alles was die Helden sich sonst noch zum Ziel setzen) führen zu mehreren Kämpfen von Mitte Rahja bis mitte Praios. Erst als die Orks vor der Stadt aufziehen gibt es keine Kämpfe mehr.
Zuletzt geändert von loncaros am 12.02.2011 04:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 17.02.2011 00:13

Ich habe jetzt anfang Praios, also Zeit für den Wagenzug zum Holzfällen.

Da stellt sich eine Frage: was machen Blautanns Kürassiere eigentlich so Wichtiges dass sie den Wagenzug nicht von Anfang an begleiten? Weder im Buch noch im AB konnte ich einen Hinweis auf diese Frage finden und ich bin mir absolut sicher, dass meine Spieler einen entsprechenden Vorschlag machen werden.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 19.02.2011 00:22

Also zum einen sind Blautanns Kürassiere ein ziemlich wichtiger Teil der Verteidigungstruppen (eigentlich ja die einzige echte Militäreinheit) und damit zu wichtig, um sie komplette auf eine solche (längere) Mission zu schicken. Da würde man wohl allenfalls eine kleine Eskorte nehmen (die Du ruhig einbauen kannst, die könnten dann zB. die Boten sein, die zur Stadt durchbrechen).

Zum anderen sind die Kürassiere eine "stolze" Einheit - eine Elitetruppe, die vermutlich ganz, oder zumindest zum Großteil aus Adligen besteht. So jemanden zum "Holzholen" einzuteilen kommt einer Beleidigung gleich.
Ist halt die Frage, wie stark Du diesen Aspekt ausspielen willst - auch wenn er Aventurische Realität darstellt, kann er doch zu Mißfallen bei den Helden führen - und eigentlich sind die Kürassiere (und vor allem von Blautann) als Sympathieträger sehr geeignet...

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Zakkarus
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 01.04.2011 01:14

Ich möchte hierbei mal auf meine Zeitleiste (Abenteuer vs. Romane) hinweisen (http://dereglobus.orkenspalter.de/viewt ... =15&t=1024); leider fehlt mir derzeit die Zeit, weiter daran zu arbeiten.

Ravendoza
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Ravendoza » 04.04.2011 11:35

So, ich geb auch mal meine Erfahrungen und Probleme zum Besten.

Die Schlacht:
Ich hatte die Helden über verschiedene Wege ins Freiwilligenregiment gebracht, entsprechend ihrem Rang auf unterschiedlichen Positionen. Die Söldner als Korporäle, adliger Krieger als Adjutant der Hauptfrau, Magier als Magus Custodiarius (also den Truppenmagier) und den Golgarithen als Ausbilder bzw. "göttliche Unterstützung". Das war ein Fehler, hier empfehle ich eher jeden Helden in eine eigene Einheit zu stecken wo seine Fähigkeiten besser zum Einsatz kommen. Hatte mich dagegen entschieden um weniger Aufwand zu haben. Ging nach hinten los, denn so hatte ich eine Befehlskette innerhalb der Heldengruppe. Sowas kann witzig sein, hat aber in dem Fall nicht so gut funktioniert. Weiterhin finde ich, dass die Schlacht fast schon als eigenes Abenteuer gespielt werden könnte. Sie einfach als Einführung ins Abenteuer zu missbrauchen find ich im Nachhinein etwas schade.

Ausbildung und Reise
Die KGIA Ausbildung wurde von den Spielern auch kritisiert, denke es hätte auch ohne die Lehrstunden rein erzählerisch abgehandelt werden können. Für die Helden gabs hier nicht viel zu tun, bin daher recht schnell drübergegangen. Die Reise war dann wieder besser, hatte mir hier diverse Orkpatrouillen zurechtgelegt und in jedem Dorf das passiert wurde einen "Stadthalter" reingesetzt die den Wagenzug (bestehend aus drei Wagen beladen mit Sand, Steinen und Bauholz) mal mehr, mal minder mistrauisch untersucht haben. Die Beladung war hier geschickt gewählt da denkbar uninteressant für die Orks. Mit viel Bestechungsgeld und dem ein oder anderem Zauber wurde die Reise dann auch gemeistert. Haben den Spielern auf der Reise schonmal ein besseres Bild der Orks vermittelt als sie eigentlich hatten. Bestellte Felder, mehr oder minder friedliche Orks, die Bevölkerung nicht allzu unzufrieden ("Irgendeinen Herr gibts immer, hauptsache ich übersteh den nächsten Winter und meiner Familie gehts gut!")
Hierbei habe ich mich gefragt, wie normal es eigentlich ist, dass Händler in Kriegszeiten nach Greifenfurt reisen?

Die Befreiung von Greifenfurt
Das war bisher der beste Teil vom Abenteuer. Während der Magier sich quasi direkt ins Archiv verzogen hat (das Loch auf dem Platz der Sonne war zu verdächtig), haben sich die anderen um den Widerstand gekümmert. Dies lief so ab, dass sich jeder seine eigene "Zelle" aufgebaut hat. Dies war zwar sehr viel Aufwand für mich, da ich so mit jedem Spieler lange alleine gespielt habe, aber es hat die Stadt im Endeffekt wirklich zum Leben erweckt. Bewährt hat sich dabei der riesige Stadplan der auf dem Spieltisch lag. Natürlich ohne Nummern, die konnten sie sich selbst eintragen was eben motiviert hat die Stadt zu erkunden. Unbedingt braucht ihr haufenweise NSCs, denn es gilt ja eine ganze Stadt mit Leben zu füllen. Die Beschreibung der Stadt geizt leider sehr mit Handwerkern und anderen Geschäften!
Der -nicht geschändete- Perainetempel wurde mit Hilfe der Therbuniter wiedereröffnet und zu einem Zentrum des Widerstands (bis die Orks ihn zugenagelt haben). Leider, ja leider haben es die Spieler etwas versäumt sich um die strategische Seite zu kümmern. So war wenig bekannt über die Mannstärker der Orks und wo sich diese aufhalten. Diese Info kam dann von Sartassa, quasi als Notlösung. Lysandras Freischärler wurden über eine Leiter im Schatten des Schuldturms in die Stadt gebracht, aber erst nachdem die Kriegshäuptlinge der Orks im Keller der Fuchshöhle gestellt und überwältigt wurden. Dann gings mit den bürgerlichen Kämpfern vereint mit den Freischärlern Richtung Garnison. Das Burgtor war sabotiert; aber an die Fallgitter hatte niemand gedacht, so das sich die Truppe dann auf dem freien Feld vor der Garnison fand und erstmal von den Orks unter Feuer genommen wurden. Die Garnison wurde übrigens vom Andergaster Tor per Signalhorn gewarnt. Da wurde den Spielern dann klar, dass sie sich wohl hätten eine Strategie zurechtlegen müssen!^^
Naja, jetzt sind sie schlauer, aber auf Kosten einiger Bürger. Der Blutzoll war recht hoch, aber daraus habe ich ihnen (noch) keinen Strick gedreht.

Nach der Befreiung
In diesem Abschnitt befinden wir uns gerade. Und hier stand ich vor dem Problem, dass im Ingerimm halt wenig passiert. Zerwas hat ein paar Bewohner der Stadt vernascht aber da die Ermittlungen nicht zu weit fortschreiten dürfen vor der Belagerung kam dabei auch wenig rum. Sie vermuten zwar schon in Richtung Vampir und Zerwas ist auch echt verdächtig aber so richtig schlau werden sie nicth aus ihm. Der Boronschrein, die Bücher über Magie, alles will nicht so recht passen! :)
Bis zur Ankunft von Blautanns habe ich also einige Wochen erzählerisch abgehandelt. Lysandra hat in dieser langen Zeit natürlich die Stadt verlassen, aber ich lasse sie dann ein Rückzugsgefecht in die Stadt führen, so dass sie sich widerwillig doch in die Stadt retten muss. Mit Blautann zusammen wurden dann die Dörfer aus der Umgebung befreit, wobei es etwas witzlos ist einen Kampf von 80 Kürassieren + Helden gegen 10 - 20 Orks zu spielen. Nebenher werden die Geschütze wieder flott gemacht sowie die Bürgerwehr ausgebildet.

Jetzt nähern wir uns den Namenlosen Tagen und somit der Belagerung. Am Freitag gehts weiter und ich setze den Bericht dann fort wenn sichs wieder lohnt! ;)

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 04.04.2011 20:44

Nehme ich richtig an, daß du nicht die Romane besitzt? Zerwas tötet seine Opfer gezielt - da er sich an die Greifenfurter rächen will. Nach dem Roman tötet er nur eine einzige Person bis zum Jahresende. Das im Ing wenig passiert, ist nicht verwunderlich, da die Befreiung irgendwann zwischen Ing und Rah war - siehe Zeitliste :)

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Ravendoza » 08.04.2011 08:36

Ich besitze die Romane, aber spiele nicht alles exakt so wie es dort vorgesehen ist. Leider widersprechen sich Abenteuer und Roman ja an einigen Stellen bzw. die zeitlichen Angaben passen nicht komplett aufeinander. Ich hab die Ausbildung etc. schon etwas gestreckt und die Reise hat auch etwas gedauert, dennoch war die Stadt am 8. Peraine befreit. Und dann hab ich erst richtig realisiert, dass es von nun an etwas dauert bis -laut Abenteuer- wieder wirklich was passiert.

Wie auch immer, Zerwas ist verdächtig, aber da er sich ansonsten ziemlich kooperativ zeigt und ein sehr beliebter und guter Mitstreiter ist, sind sich die Helden nicht sicher, wie sie mit ihm verfahren sollen. Sie haben keine stichhaltigen Beweise und die Morde haben dazu geführt, dass es nicht langweilig wurde zwischendrin. :)
Zuletzt geändert von Ravendoza am 08.04.2011 12:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 09.04.2011 23:53

Ohja, daß sich Romane und Abenteuer manchmal andere Wege gehen wollen, daß habe ich schmerzlich bei meinem Vergleich festgestellt.
Das eigentliche Dilemma ist ja, daß im Roman Zeitsprünge erlaubt sind, jedoch in einem Abenteuer kann man schlecht den Spielern sagen: "Und dann, eine Woche später ..." :)

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 10.04.2011 23:04

Wieso nicht?
Man muss seine Spieler kennen.
Ich habe sogar hin und wieder einen Monat übersprungen.
Ich habe ganz einfach gefragt, was wollt ihr Monat XY über tun?
Dann die Spieler erzählen lassen und dann, wenn es gepasst hat, auf das ein oder andere näher eingegangen. Ansonsten habe ich den Spielern gesagt, dass den
Monat über nichts bedeutendes passiert.
Guck wo die Zeitsprünge im Roman sind und guck, ob im AB etwas für die Zeit vorgesehen ist.
Wenn nicht, mach es einfach wie ich.
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 11.04.2011 21:10

Tja, deswegen klaffen im Abenteuer ja so manche Lücke (wo im Roman anderswo was passierte); hätte vielleicht anders ausgesehen, wenn man auch 3 Abenteuer gemacht - und nicht Roman 2+3 in ein Abenteuer gequetsch hätte.
Daher sind deine Tipps sinnvoll.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Corran_Horn » 17.05.2011 10:49

Soda... heute haben wir es endlich geschafft weiterzuspielen und meine Heldengruppe hat Greifenfurt befreit.

Leider muss ich zugeben, dass ich mittendrin fast verzweifelt bin. Hab teilweise versucht Hintergrundinfos von Marcian aus dem Roman einzustreuen um ihm eine gewisse Spieltiefe zu verleihen (Gespräch/Andeutung zw. Lancorian und ihm über gemeinsame Jahre, die Beobachtung Hingezogenheit zu Cindira, der Fassungsverlust im Purpurkeller etc.) Auch hab ich versucht die Passagen, die Marcian im Roman alleine erledigt soweit wie möglich den Helden zu überlassen...

Naja lange Rede kurzer Sinn... das ganze hat sich komplett anders entwickelt als ich mir gedacht hab. Meine Spieler haben, obwohl ich versucht habe Marcian sehr umgänglich darzustellen schon fast begonnen während der Planungsphase der Befreiung gegen ihn zu integrieren.
-> Ein Held hat ihn über das Treffen mit den Freischärlern beinhart angelogen, mit der Begründung, dass er Marcian nicht vertrauen kann, weil er die Vorbereitungszeit zum "Rumhuren" verwendet und die Helden nicht in alles sofort einweiht :(

Hab nach einer Respektlosigkeit von Seiten einer Schwert&Stab Adepta diese erstmal ingame ermahnt, worauf er vom Spielerleutnant nur an den Kopf geworfen bekomm, dass er sich doch überlegen soll was er sagt.

-> muss sagen ich war baff zu dem Zeitpunkt und hab erstmal ein OOC Gespräch eingeleitet mit der Gruppe und es gelang mir die Gemüter zu beruhigen... aber einsehen wollten es die 2 Spieler leider nicht, dass sie hier massiv von der Rolle agieren (-> offen gegen einen Reichsinquisitor und Vorgesetzten agieren... gehts noch?)

Naja der restliche Abend lief dann wieder ganz gut... wobei ich echt schwere Bedenken hab, wenn Marcian schon jetzt der Buhmann ist :( Wollte eigentlich dem Einbrecher der Gruppe den Auftrag geben Lysandra zu vergiften, damit diese nicht wieder aus der Stadt abzieht. Aber irgendwie weiß ich grad ned ob das noch so ne gute Idee ist. :(

Irgendwer ne Idee, wie ich Marcian in den kommenden Szenarien besser ausspielen kann?

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 17.05.2011 11:17

Das Zeigt doch nur, dass viele Spieler Ihre persönlichen Gefühle einbringen sobald die Praioskirche in irgendeiner Form involviert ist. Schade

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 17.05.2011 22:58

Ich persönlich finde dass Helden nicht zu schade sind um das Schicksal der meuternden Kürassiere auf der Westschanze zu erleiden.

Und wer würde nicht mal gerne einen Kampf stur runterwürfeln bis der hochstufige Held merkt dass er hier nicht überleben wird?

Meine Helden haben übrigens das Loch im Purpurgewölbe wieder zugemauert damit der Puff wieder aufmachen kann... und jetzt wollen sie es aufmachen, um Zerwas da einzusperren. Geht leider nicht, sagt der Zwerg, er hat es zugemauert. Das geht nicht mehr auf punkt

PS: Eugalp - er berührt dich für 0 Schadenspunkte. Schwere Treffer haben meine Spieler oft weniger erschüttert als dieser Satz
Zuletzt geändert von loncaros am 19.05.2011 22:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 22.05.2011 23:28

Dank des Dämons, bzw. der vergifteten Äpfel sterben einige Bewohner an der Pest - so jedenfalls im Roman.

Nun, Marcian trägt die Verantwortung für alles was in Greifenfurt passiert. Wie nahe ihm das geht, kann man schön im Bd.III nachlesen. Seine Agenten im ROman vertrauen ihm blind - was mna von Helden nun nicht erwarten kann - aber immerhin wurden sie ausgewählt, weil sie der Krone dienten. Marcian ist ein Mensch, der alle wichtigen Entscheidungen alleine treffen muß - und dabei über Tod und Leben eines jeden einzelnen Bewohnner abwiegt.
Wenn die Spieler nicht verstanden haben, daß Greifenfurt auf jeden Fall gehalten werden muß - dann haben sie ihre Mission nicht verstanden. "Der Tod trägt Rot!" :)

PS: Hab mit einer Liste für alle NSCs-Bewegungen des Romans begonnen - diese Spielhilfe sollte in den nächsten Tagen/Woche fertig werden.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 22.05.2011 23:40

Corran_Horn hat geschrieben:Irgendwer ne Idee, wie ich Marcian in den kommenden Szenarien besser ausspielen kann?
Ohne jetzt am Spieltisch dabei gewesen zu sein, würde ich spontan sagen, dass das Problem eher bei deinen Spielern liegt:
Natürlich ist Marcian eine Figur, die dahingehend polarisiert, dass die Spieler ihn wohl nicht mögen werden - doch gerade die Helden sollten eigentlich so gewählt sein, dass sie ihm blind vertrauen.
Leider wird das seitens der Spieler nur selten umgesetzt, sodass du wohl mehr oder weniger damit leben musst...

Eine Möglichkeit, um ihn wieder sympathischer zu machen, wäre es vll, vorzuführen, dass Marcian ebenfalls viele Entscheidungen nur sehr widerwillig trifft.
Oder aber du lässt alles so wie es ist und zeigst, dass Marcian notfalls durch Befehlsgewalt am längeren Hebel sitzt.

So oder so ist denke ich ein klärendes Gespräch, wo genau die Probleme liegen, eine gute Wahl.

MfG,
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 23.05.2011 14:22

Hm, vielleciht kann man im Dialog klarmachen, daß sich Marcian voll auf die Helden verlassen muß - gleichzeitg sie ihn ebenfalls vertrauen müssen. "Die Belagerung zieht sich weiter hin. Sollen wir ... was meint ihr? Ach, nein, ich will euch da nicht mit hineinziehen!"
Aber es ist schwer für mich jetzt nachzuvollziehen, wieso die Helden ihrem Vorgesetzen so Negativ eingestellt sind.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Tamrick » 24.05.2011 21:58

brauch ganz dringend und schnell Hilfe:

Habe als Char eine Ex-Bannstrahler, nun Praiospfarrer aka Geweihten in der Gruppe und dieser wird bei der nächsten Sitzung Marcian wegen der Geschichte mit dem Bündnis mit den Vampiren öffentlich anklagen. Ich kann nun nicht abschätzen, wie sich Oberst Blautann und die Soldaten verhalten würden. Was zählt mehr, dass Wort des Praiosgeweihten und ex Bannstrahlers (der Marcian brennen sehen will) oder die Befehle Marcians als Oberbefehlshaber und Mitglied der Inquisition?

Grundsätzlich möchte ich Marcian nun nicht einkerkern: Meinungen und Hinweise dringend erwünscht.

Grüße und schon mal Danke
Tamrick

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 24.05.2011 23:26

Wieso nicht?
Lass sie ihn einsperren und dann konfrontierst du sie mit der vollen Härte an Entscheidungen, die getroffen werden müssen.
Nahrungsvorräte enteignen, Selbiges bei Hab und gut.
Oberst von Blautann muss im Zaum gehalten werden, damit er nicht jeden Tag einen Ausfall gegen die Orks reitet um die erlittene Schmach auszuräumen. Die Amazone muss in der Stadt gehalten werden. Jemand muss für Ruhe zwischen ihr und dem Oberst sorgen.
Was glaubst du wie schnell die wieder bei Marcoan sind und ihn bitten das Amt wieder zu übernehmen!?

Wieso ist der Praiot kein Bannstrahler mehr?
Zuletzt geändert von Der Gaukler und sein Äffchen am 24.05.2011 23:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 24.05.2011 23:38

Das ist in der Tat eine Möglichkeit.

Auf der anderen Seite gilt aktuell Kriegsrecht und da ist ganz klar Marcian der Befehlshaber UND Vorgesetzte der Helden - da sollte gerade der Praiot die praiosgefällige Ordnung achten.

Aber natürlich ist das alles passé, wenn Marcian unheilige Pakte eingeht, da ist dann die Idee des Gauklers tatsächlich angebracht, um den Spielern zu zeigen:
Auch Marcian trifft diese Entscheidungen nicht freiwillig. Mit etwas Glück sehen mit einem Mal sogar die Spieler/Helden ein, dass es sinnvoll sein kann, ein paar Sterbende zu opfern, um alle anderen Lebenden (!) zu retten (die ansonsten auf Tairachs Altar landen).

Keiner hat behauptet, dass es leicht ist, Entscheidungen zu treffen. ;)

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Tamrick » 24.05.2011 23:43

das ist ein wenig mein Dilema, bin mit dem ersten Band durch. Zerwas ist weg, die Vampire auch und eigentlich würde nun die "Fahrt" zu Brin für die Helden beginnen. Ich dachte kurz daran, es auf einen Überzeugenwurf ankommen zu lassen. Wird Blautann überzeugt geht Marcian in den Kerker. Wird er nicht überzeugt, geht der Praiosgeweihte in den Kerker. Man könnte ihm natürlich auch unterstellen, dem Feind zu dienen und nur in die Stadt gekommen zu sein, um Marcian zu stürzen und damit "den Kopf" zu nehmen. Ohne Befehlshaber wäre es für Greifenfurt wohl derzeit nicht so leicht.
Zuletzt geändert von Tamrick am 24.05.2011 23:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 25.05.2011 00:20

Tamrick hat geschrieben:Ich kann nun nicht abschätzen, wie sich Oberst Blautann und die Soldaten verhalten würden.
Die Anschuldigung ist so absurd das sie im Ansatz scheitert. Welcher Diener des Götterfürsten würde etwas so verwerfliches tun, sich mit unheiligen Kreaturen/Fabelwesen einlassen? Wenn der Inquisitor nicht schon was auf dem Kerbholz hat, der Stellvertreter noch eine Rechnung mit dem offen hat, landen die vermeindlichen Ankläger wegen Beleidigung eines Geweihten am Pranger - wenn der Angeklagte weiter Praios frevelt, im Kerker muss man die nur durchfüttern. Haben sie es ganz wild getrieben schickt man die Ankläger auf ein Alveranskommando. Haben die Ankläger was geleistet oder will man der Kampfmoral nicht schaden sollte man ihnen nahelegen gefälligst das Maul zu halten.

Selbst wenn, so ein Inquisitor, schon gar nicht so einer, landet nicht im Kerker, so einer bekommt Hausarrest.

Du bist gerade über das grundsätzliche Problem des Marcian gestolpert.
Olvir Albruch hat geschrieben: Auch Marcian trifft diese Entscheidungen nicht freiwillig. Mit etwas Glück sehen mit einem Mal sogar die Spieler/Helden ein, dass es sinnvoll sein kann, ein paar Sterbende zu opfern, um alle anderen Lebenden (!) zu retten (die ansonsten auf Tairachs Altar landen).
Eine Maxime der Kirche: "Wo das Recht nicht hilft, hilft Unrecht gewiss nicht." und nicht: "Der Zweck heiligt die Mittel." Den Ge- und Verboten der Kirche läuft so ein Verhalten auch fundamental zuwider. Soll er doch beweisen das noch der Segen des Götterfürsten auf ihm liegt, z.B. einen Eid schwören.
Aber für KGIA-Praiosdiener gelten wohl andere Maßstäbe. :rolleyes:
Zuletzt geändert von Na'rat am 25.05.2011 00:26, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 25.05.2011 07:00

Nochmal die Frage: Wieso ist der Charakter kein Bannstrahler mehr? Ist wichtig um eventuell wichtig um eine andere Möglichkeit aufzuzeigen.
Was sagen die anderen Spieler/Charaktere?
Sind denn alle, auch der Praiot, mit Zerwas und seinen Vampiren geritten?
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Ungelesener Beitrag von Olvir Albruch » 25.05.2011 09:48

@Na'rat Marcian ist KEIN Praiosgeweihter.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 25.05.2011 12:36

Und auch KEIN Mitglied der Praioskirche. Jedenfalls nicht dem Wertegang und dem Verhalten nach. Jeder popplige Bannstrahler hat den Moralkodex der Kirche.

Selbst wenn nicht ist sein Verhalten zutiefst verwerflich.

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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Tamrick » 25.05.2011 17:39

Der Gaukler und sein Äffchen hat geschrieben:Nochmal die Frage: Wieso ist der Charakter kein Bannstrahler mehr? Ist wichtig um eventuell wichtig um eine andere Möglichkeit aufzuzeigen.
Was sagen die anderen Spieler/Charaktere?
Sind denn alle, auch der Praiot, mit Zerwas und seinen Vampiren geritten?
der ist kein Bannstrahler mehr, da ihm die Laienorganisation zu heftig war. Die anderen Chars sind mit den Vampiren geritten, man merkte jedoch, dass sie sehr zerrissen waren.

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Der Gaukler und sein Äffchen
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 25.05.2011 18:25

Ok. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Marcian dem Praioten zuvor kommt und von seinem Umsturzversuch erfährt und es irgendwie schafft ihn oder die Gruppe zu diskreditieren. Oder du lässt es zu, das sich Marcian und der Praiot zu einem klärenden Gespräch treffen, in dem Marcian seinem Gegenüber bewusst machen kann, Elbe harten Entscheidungen er treffen muss. Vielleicht kannst du Marcian zeigen, wie er zwei solcher Entscheidungen treffen muss!
There is a war coming. Are you sure you're on the right side?

loncaros
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von loncaros » 27.05.2011 16:55

Tamrick hat geschrieben:das ist ein wenig mein Dilema, bin mit dem ersten Band durch. Zerwas ist weg, die Vampire auch und eigentlich würde nun die "Fahrt" zu Brin für die Helden beginnen. Ich dachte kurz daran, es auf einen Überzeugenwurf ankommen zu lassen. Wird Blautann überzeugt geht Marcian in den Kerker. Wird er nicht überzeugt, geht der Praiosgeweihte in den Kerker. Man könnte ihm natürlich auch unterstellen, dem Feind zu dienen und nur in die Stadt gekommen zu sein, um Marcian zu stürzen und damit "den Kopf" zu nehmen. Ohne Befehlshaber wäre es für Greifenfurt wohl derzeit nicht so leicht.
Ich halte es ehrlich gesagt für unrealistisch einen hochstufigen Praiosgeweihten einkerkern zu können, "nur" wegen einer Anschuldigung. Vor allem da Marcian ja selber für die ganzen anderen NSC lediglich Armeeoffizier ist. Geweihte erhöhen den Schwierigkeitsgrad für den Meister immer enorm, da es sich hier um Figuren handelt denen die meisten NSC aus Prinzip schon einen hohen Respekt zollen und deren Wort sehr viel Gewicht hat. Das wird im dritten Buch schon sehr deutlich wenn man sieht wieviel Respekt Anselm durch die verschiedenen wichtigen Personen Greifenfurts erfährt, und der ist ja nur ein dicker kleiner Geweihter der erst seit ein paar Tagen in der Stadt ist.

Aber da stellt sich mir eine Frage, wie kam der Geweihte eigentlich nach Greifenfurt? Die Orks hätten ihn sofort erschlagen, und verstecken darf er seinen Glauben ja nicht.
Zuletzt geändert von loncaros am 27.05.2011 16:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Zakkarus
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Zakkarus » 31.05.2011 15:27

1. Marcian mußte bereits vorher eine seiner Leute einweihen (so jedenfalls im Roman)
2. Marcian hat damit die Stadt und alle Bewohner gerettet; hätte er nicht Z. dazu überedet, gäbe es kein Greifenfurt mehr. Das sollte auch den Helden/Spielern klar sein.
3. Marcian ist Inqusitor und ihr Vorgesetzter - und dürfte nach der Rettung der Stadt die meisten Bewohner hinter sich haben.
4. Es gibt keine Beweise!
5. Die Helden haben sich bereits bei der Vorbereitung mitschuldig gemacht :)
6. Im Roman hat M. bereits vorher seine Oberbefehlsgewalt an G. Brohm abgegeben.
7. Letztendlich verlaufen die nächsten Ereignisse in Greifenfurt ohne M. Einmischung, daher kann er auch ruhig eingekerkert werden.

Inhalt ergänzt am 21.06.2011 22:24

Nebenbei, meine Liste über Ereignisse (NSC etc.) aus dem Roman ist fertig. Ebenso hab ich gesammeltes Material hinterlegt:
http://dereglobus.orkenspalter.de/viewf ... 496e930c54
Zuletzt geändert von Zakkarus am 21.06.2011 22:24, insgesamt 1-mal geändert.

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