Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Der Plot will es! Diskussionen und Anregungen zu offiziellen und inoffiziellen Abenteuern.
Sternenschwester
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Sternenschwester » 11.12.2015 21:40

Hallo zusammen,

zu meinem letzten Problem, habe ich selbst eine Lösung gefunden, jetzt komme ich allerdings nicht mehr weiter.

Es geht um den Runenstein in der Fuchshöhle. Mir ist klar wie das Rätsel grundsätzlich funktioniert, ich verstehe allerdings überhaupt nicht, woher die Spieler die benötigte Information erhalten sollen, abgesehen von der Anzahl der Axtschwingenden Zwerge, die mehrfach deutlich hervorgehoben wurde.

Ich spiele mit der Neuauflage. Ist es möglich dass etwas abhanden gekommen ist, oder bin ich einfach nur zu verplant um die richtige Stelle im Buch zu finden.

Konkret: Wo steht dass die Elfen 200 Köpfe stark und die Orks etwa 2000 waren?

Fafnar
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Re: Jahr des Greifen, natürlich MI ;)

Ungelesener Beitrag von Fafnar » 20.12.2015 23:28

Hi,
ich habe selber gerade JdG1 mit meiner Gruppe abgeschlossen (Jägerin, Medikus, Alchemist und Hundezüchterin) und mir beim lesen von Teil 2 auch schon gedacht dass der Runenstein eine be****ssene Stelle ist. (ka wo die Zahlen im Buch stehen)
Ich werd wohl einfach ein Rätsel selber formulieren, vllt sogar ein Zahlenrätsel, was besser zu den Erlebnissen und Recherchen meiner Gruppe passt. Das wird sicher kein Zuckerschlecken, aber nichts ist schlimmer als den Spielspass durch so was unpassendes zu zerstören.

Was mich persönlich im Moment beschäftigt ist die nachträgliche Beurteilung von Teil 1. Meiner Meinung nach der schwächste Punkt: Ira von Seewiesens Tod und die schwarzen Pfeile allgemein. In der Situation stehen die Spieler eigentlich nur da, Mund offen und überlegen panisch was sie machen können. Plot Twist: sie können nichts machen.
Mir ist erst nach längerem Überlegen gedämmert, dass es sich komplett nur darum dreht wie man darauf reagiert und ob man Panik schürt oder Selbstbewusstsein verströmt. Aber darauf kommt doch keiner in den 30 Sekunden, die man als Spieler hat um die Situation zu beurteilen.

Was meint ihr?

Edit 02.01.16: Im Kampagnenband steht, dass die Tafel detailierte Beschreibungen über die Schlacht gibt, also stehen da auch die Zahlen auf dem Stein... Trotzdem etwas trocken

Namenlos
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Ungelesener Beitrag von Namenlos » 08.10.2019 17:44

Hallo, ich hätte eine kurze Frage zur Anreise nach Gareth: die naheliegendste Route führt meine Helden vom Süden nach Gareth, aber da lungern ja schon die Orks herum. Oder kann man über die Reichsstraße schon noch unbehindert nach Gareth?

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Parionor
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Ungelesener Beitrag von Parionor » 08.10.2019 21:06

Namenlos hat geschrieben:
08.10.2019 17:44
Hallo, ich hätte eine kurze Frage zur Anreise nach Gareth: die naheliegendste Route führt meine Helden vom Süden nach Gareth, aber da lungern ja schon die Orks herum. Oder kann man über die Reichsstraße schon noch unbehindert nach Gareth?
Das kommt natürlich völlig darauf an, zu welchem Zeitpunkt deine Helden in Gareth eintreffen. Am 17. Tsa erreichten die Vorhut Orks von der Reichsstraße 6 Richtung Ferdok kommend Grambusch, wo diese die auf die Reichsstraße 2 Richtung Gareth trifft. Nachdem die Vorhut zurückgeschlagen wird, trifft das Hauptheer der Orks am 19. Tsa in Grambusch ein. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist die Straße nach Gareth nicht mehr passierbar.

Falls du es zeitlich regeln kannst, dass die Helden von dem anrückenden Orkheer erfahren, könnten sie natürlich noch nach Eslamsgrund Richtung Vierok ausweichen und so Gareth vom Südosten erreichen. Meiner Schätzung nach ein Zeitverlust von gut 2 Tagen.

Dexter RvH
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Ungelesener Beitrag von Dexter RvH » 26.02.2020 23:57

Hallo zusammen,
vielleicht könnt ihr mir mit ein paar Anregungen für JdG helfen.

Ich leite gerade JdG in der 4.1-Neuauflage von 2013. Ein großer Teil der Kampagne ist bereits durch, die Gruppe ist gerade auf dem Weg nach Xorlosch. Mein Problem bezieht sich aber auf das Ende der Kampagne.

An sich ist für die Helden ja als Finale der Kampf gegen Zerwas vorgesehen und Lysandra bringt ein paar Tage vorher bereits die Tairachwaffe Xarvlesh aus der Stadt. Ich würde aber gerne beide Teile mit den Spielern ausspielen: Sowohl den Kampf gegen Zerwas, den man natürlich nicht missen darf. Als auch das Reisen mit Xarvlesh, weil ich diesen Teil an sich recht originell und interessant finde. Sowas gibt's nicht häufig in DSA-Abenteuern und man kann da zum Abschluss der Kampagne richtig fies werden, inklusive Opfer unter den Spielerhelden. :devil:

Mein Problem ist nun, dass das inhaltlich eigentlich keinen Sinn ergibt.
Dass die Helden Xarvlesh zunächst nicht rausbringen, sondern sicher irgendwo in Greifenfurt verstauen, bis die Verstärkung den Fluss hochkommt, sehe ich ja noch ein. Aber dass es danach die Helden sein sollen, die die Waffe woanders hinbringen sollen und keine der deutlich erfahreneren NSCs mit Inquisitor, Sonnenlegionären oder wer auch immer da noch dabei ist, wäre natürlich Quatsch. Eher nimmt die Entsatztruppe die Waffe sicher wieder mit nach Ferdok und von dort aus Richtung Stadt des Lichts.

Wenn ich den Kampf gegen Zerwas weiter nach hinten verschiebe, kann ich Xarvlesh nicht so fies ausleben, wie es eigentlich ist, denn man braucht die Helden ja noch größtenteils für's Finale. Dann gibt's weniger Respekt vor dieser heftigen Waffe und dieser Teil der Kampagne verliert ein bisschen den Reiz, mal was ganz anderes zu sein. (Und ja, die Spieler sind auch einverstanden, in dieser Kampagne mal hart angepackt zu werden.)

Habt ihr eine Idee, wie ich es sinnvoll hinbiegen kann, dass die Helden beides aktiv miterleben?

Vielen Dank schonmal! :)

Krassling
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Ungelesener Beitrag von Krassling » 28.02.2020 17:37

Einfachste Lösung: Jeder Spieler hat zwei Helden. Bei einer solch langen und gefährlichen Kampagne würde ich das sowieso immer empfehlen.
Falls du nicht vorgesorgt hast bietet es sich am die Gruppe aufzuteilen und die jeweilige Teilgruppe um Meisterpersonen komplementär zu ergänzen. Es gibt ja genug Leute, zu denen Spieler und Helden während der Kampagne eine intensive Beziehung aufgebaut haben dürften. Und gegen Ende der Kampagne haben die Meisterpersonen vermutlich auch genügend Erfahrung um als Ersatzheld zu taugen.

Andere Variante: Verlege die Konfrontation mit Zerwas nach vorn. Der Vampir ist ja nicht direkt an die Aktionen der Orks gebunden. Er will hauptsächlich Rache an Marcian und vielleicht den Helden. Lass ihn Cindira oder jemanden der den Helden sehr wichtig ist entführen und die Gruppe so in eine Konfrontation zwingen. Zerwas wird es so einrichten, dass die Helden und Marcian ihn erreichen können, aber nicht eine ganze Armee. Und vielleicht wird er noch die eine oder andere unangenehme Überraschung parat haben. Hier kann er wie ein klassischer Bond Blsewicht agieren und so letztlich überwunden werden. Da die Helden ihn vermutlich nicht einfach so überwältigen können brauchst vermutlich noch irgendetwas um ihn zu überwinden. Möglicherweise wird er auch nur eingesperrt oder unter Geröll begraben.

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