LAMEA: Zwei Jahre vorverlegen oder um 2 Jahre kürzen?

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Leanora
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LAMEA: Zwei Jahre vorverlegen oder um 2 Jahre kürzen?

Ungelesener Beitrag von Leanora » 07.01.2019 00:32

Liebe DSA-Community,

da es kein Lamea-Unterforum gibt, kommt die Frage hier. Für alle: ACHTUNG - SPOILER FÜR KÖNIGSMACHER UND LAMEA SOWIE DEREN VORABENTEUER, Z.B. UNSICHTBARE HERRSCHER!

Wir sind - wieder einmal - eine Runde an Spielern, die die Lamea-Helden gern für die Königsmacher verwenden würden. Ich bin Spielleiterin der Lamea, ein anderer Spielleiter macht dann im Anschluss die Königsmacher. Wir kooperieren jedoch und sehen es als unproblematisch, uns bestimmte Teile der jeweils anderen Kampagne zu spoilern. Ich habe die Lamea mittlerweile komplett gelesen sowie den Cross-Over-Teil aus der Königsmacher. Mein Eindruck ist nun, dass man die Lamea durchaus zwei Jahre vorverlegen könnte (also 1021 BF in die fernen Gestade starten und dafür schon 1028 BF zurückkehren) oder die Irrfahrt einfach um zwei Jahre kürzen könnte (die Handlung statt über 7 nur über 5 Jahre strecken und somit 1028 BF zurückkehren), ohne dass dies einer der beiden Kampagnen schaden würde. Nach meinem Empfinden ist das Wissen um die Macht des Ea'Myr und seine Bedeutung für die Splitter nach der Lamea nicht so viel größer, als es meine Helden ohnehin jetzt schon durch Die Unsichtbaren Herrscher (Narrativ des Ucuri-Funkens) und ihre Recherchen über Hela-Horas (Kontrolle über Dämonen) gesammelt haben. Ohne die Königsmacher komplett gelesen zu haben, kann ich mir aber natürlich nicht 100%ig sicher sein.

Deswegen zwei Fragen an euch Community-Mitglieder:
a) Würde es dem Verlauf der Königsmacher wirklich nicht schaden (so mein Eindruck vom Überfliegen), wenn die Helden schon 1028 BF zurück sind und man den Cross-Over-Teil aus der Königsmacher in der herzöglichen Feste streicht? Oder ist das Wissen um die komplette Macht des Ea'Myrs zu bedeutsam, als dass es 1028 BF unter einem erlesenen Haufen - kurz vor Beginn der Königsmacher - schon im Umlauf sein dürfte?
b) Was haltet ihr für sinnvoller: Den Start der Lamea um zwei Jahre (1021 BF) vorzuverlegen oder die komplette Irrfahrt zu raffen und auf 5 statt 7Jahre zu kürzen?

Ich bedanke mich ganz herzlich für Meinungen und Input!
Lg
Leanora

R. Farrerson
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LAMEA: Zwei Jahre vorverlegen oder um 2 Jahre kürzen?

Ungelesener Beitrag von R. Farrerson » 12.01.2019 15:27

Hallo Leonora,
nach meinem Verständnis bringt es den Helden erstmal nichts, zu Beginn der Königsmacherkampagne schon um die Macht des Ea'Myr zu wissen,
wenn Ihnen keine greifbaren aventurischen Träger desselben bekannt sind.
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Das funktioniert vor allem dann ganz gut, wenn
- Dr. Sarostes entweder tot, verschlossen, wahnsinnig etc. ist oder das Ea'Myr bei ihm nur sehr schwach ist.
- Myriana Sarostes wie vom DSA-Kanon gesetzt ebenfalls "unbekannt verzogen" ist
- Die Helden nicht wissen, dass sich bei Khadan Firdayon ein Auge herausbilden wird. Dazu gibt's aber ehrlich gesagt keine Annahme, da die "amene'sche" Linie der Firdayon allesamt zweiäugig sind.
Davon einmal abgesehen, empfinde ich die Königsmacherkampagne, so wie sie geschrieben ist, für hochstufige, erfahrene Helden als eher ungeignet.

Ich würde die Rückkehr auf 1021 verlegen.

Mehr dazu später.

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