Lieblingsgottheiten

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
Conchita Consuela
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Conchita Consuela » 26.02.2014 08:36

Kanedias hat geschrieben:Vielleicht habe ich das unklar ausgedrückt, aber genau das meinte ich doch. Er kämpft für die Schöpfung trotz der Dämonen, die er kontrolliert.
Jetzt wo Du es sagst und ich Deine Formulierung noch mal lese stimmt es, das kann man auch so verstehen :-) Dann sind wir ja einer Meinung und alles ist gut. :)

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Xexixo
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Xexixo » 27.02.2014 14:47

Ich bin ein großer Freund von FIRun
Ein Gott für eigentlich jeden Charakter =)

Taipan
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Taipan » 04.03.2014 12:40

Feqz, Boron, Praios, Firun, Sumu, eventuell Angrosch.
"For those who believe, no proof is necessary. For those who don't believe, no proof is possible."

Nova
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Nova » 12.04.2014 22:03

Rondra! Ja, sicher, als Kriegsgöttin total ineffizient. Aber gerade deswegen! Götter sollen für Ideale stehen, für etwas schwierig zu erreichendes. Für einfach nur normale militärische Disziplin und Logistik, oder für sinnloses Gemetzel, da brauch ich keinen Gott für. Aber Rondra, die hat wenigstens was für das es sich lohnt zu kämpfen. Nicht nur die Ehre, sondern auch schöne Aspekte wie "Verteidigung der Gerechtigkeit".

Phex... dieses Spannungsfeld zwischen Selbstzweck und Eleganz, zwischen Humor und Egoismus... einerseits ein Arschlochgott, andererseits einer der sympathischsten Götter...

Travia... gut sicher, teilweise ein etwas langweiliger Kult. Aber der einzige der sich wirklich für die ganz unteren einzusetzen scheint.

Rajah. Eine Liebesgöttin, die eben nicht nur Erotik "im Angebot" hat, sondern auch andere, schön dazu passende Aspekte. Ist eigentlich ganz gut gelungen.

Götter von denen ich mehr sehen wollen würde:
Pateshi und Zerzal. Wenn's denn echte Götter sind, denke aber schon. Wie schon bei Travia geschrieben mag ich gnädige Götter (Pateshi), und Zerzal wäre ein nette Alternative als Todes- oder Jagdgottheit.

Nicht so mögen kann ich:
Praios. Das gleitet immer zu sehr in Extreme ab. Ein gleißender, majestätischer Sonnengott, der für Recht und Wahrheit und die rechte Dereordnung steht... äh... *gähn*. Langweilig. Aber die ganzen korrupten Praioten im Hintergrund werden auch langsam nervig. Von daher, egal auf welcher Schiene, kann ich mit Praios nicht viel anfangen.

Hesinde: Irgendwie... bringst die nicht so. Kann ich aber nicht ganz so in Worte fassen. Da fehlt einfach der Flair. Ich meine, die hat Magie unter ihren Aspekten, schafft es aber *trotzdem* völlig facettenlos zu bleiben. Jede beliebige andere Magiegott (Phex, Satuaria, Tairach...) ist interessanter.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 19.04.2014 00:44

Ich habe zwei Lieblingsgötter:
Zum einen ist da Boron. Er und seine Kirche sind einfach due wunderbarste und romantischste Form von der "Gothic-(Sub)Kultur", wie ich sie mir vorstellen kann *-*.
Die positive Beziehung zum Tod, diese Mischung aus Psychater, Bodenständigkeit und Weltfremdheit ist einfach genial.

Auch mag ich Praios sehr.
Er ist der Götterfürst und die Priesterkaiserzeit sehe ich als einig richtige Zeit an, in der die Praiosgefällige Ordnung hätte bestehen können, wenn nicht die falschen Leute an der Macht gewesen wären (und z.B. diesen unglaublich dummen, schädlichen und unnötigen Streit mit der Rondrakirche angefangen hätten).
Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit, Recht und Ordnung, Legitimierung der Adelsherrschaft, geile Liturgien und dazu noch eine echt geile Kleidung für die Priester.
Lang lebe der hohe SO! Und alle Ketzer und alles Gesindel, dass seinen Platz nicht kennt soll brennen!


Tsa kann ich kaum einordnen.
Die Göttin finde ich ganz cool, da sie für Leben, pazifismus und Neuanfang steht.
Aber die Geweihten, die teilweise gegen die Praiosgewollte Ordnung predigen und handeln sind mir sehr fremd.

Genauso steht es mit Phex.
Händlerglück und Geschick kann ganz schnell in raffgierige Feilschaktionen und Schwindelein umschwenken. Im schlimmsten Fall wird ein kapitalistisches System draus.
Und am Schlimmsten ist die Befürwortung von Heimlichkeit, Täuschung und Diebstahl.


Interessant finde ich Rashdul und den Glauben an ihn, da er in dessen lehre zwar über den Zwölfgöttern steht, sie aber dennoch irgendwie anerkennt.

Der Namenlose tut mir Leid, wurde er doch von seinen zwölf Geschwistern verraten und verbannt.
~ Der Threadnekromant.
PG FTW: Wenn ein Krieger zwei linke Hände für Fernkampfwaffen hat, ist dem halt so!

atepis
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von atepis » 20.04.2014 23:03

Gäbe es eine Gottheit, die die Aspekte von Efferd und Charyptoroth miteinander vereint, dann wäre das mein Liebling. Die Gewalt der Natur in ihrer Gänze, unbeschönigt, bar jeder Ideale und Vermenschlichung, weder gut noch böse und dabei beides gleichzeitig. Das würde mir gefallen!

Ansonsten:
Rahja, weil sie sehr vielfältig ist und noch vielfältiger ausgelegt werden kann; man sehe sich nur mal die ganzen Diskussionen zu ihrer Person und ihren Domänen an... wenn das mal nicht eine Menge Stoff für Rollenspiel bietet ;)

Noch lieber habe ich aber den Glauben der Waldmenschen; da lässt sich zwar nicht wirklich eine einzelne Gottheit nennen, deshlab weiß ich nicht, ob das zählt. Aber der Glaube fasziniert mich einfach, deshalb nenne ich ihn einfach mal.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 20.04.2014 23:08

atepis hat geschrieben:Gäbe es eine Gottheit, die die Aspekte von Efferd und Charyptoroth miteinander vereint, dann wäre das mein Liebling. Die Gewalt der Natur in ihrer Gänze, unbeschönigt, bar jeder Ideale und Vermenschlichung, weder gut noch böse und dabei beides gleichzeitig. Das würde mir gefallen!
Ist Firun nicht sehr auf die Natur und die Wildnis bezogen?
~ Der Threadnekromant.
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 21.04.2014 01:44

@atepis
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Bluthandel » 22.04.2014 23:01

Praios - kompromisslos rechtschaffend
Nandus - Freiheit und Wissen ohne das ewig moralisierende Gedöns der anderen
Der Namenlose - Der Mächtigste & Faszinierenste

Nervigster Gott:
Phex
Meistere: Postapokalyptisches DSA; Weiden 645 BF
Spiele: A 159; A 186
Ein <3 für Magiermogule!

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Glonf » 23.04.2014 09:49

Praios! Ich finde Praios bringt am meisten Konfliktpotenial mit und es bringt immer wieder Spaß mit den Praioten zusammen zu arbeiten.

Silvion
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Silvion » 29.04.2014 15:59

Vor mir selbst aus: Tsa. Ein bisschen Frieden, ein bisschen liebe... *Tsaflagge schwenk*
Wer wünscht sich nicht mal eine Flagge des Regenbogens wenn wieder ein Streit droht :)
Und dann noch Boron. Ich würde gerne die Borongefällige Gelassenheit besitzen, und gleichzeitig mich von Bishdariels Visionen öfter anstecken lassen...

Von meinen Charakteren her:
Ifirnja - Ifirngeweihte: ...muss ich daszu was sagen? Oh schau mal, Schnee!
Yerodin - Eiselementarist Drakonias: Eher Firun, auch wenn er nicht weißt wie man mit dem Bogen umgehen sollte.
Gillion - Dieb: Phex, ganz klar.
Caya Illumnis - Weißmagierin (Quanionsqueste) - Der Konflikt mit der eigenen Magie... würde Praios gerne folgen hängt aber zu sehr an Madas Frevel in ihr.

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Braunbär
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Braunbär » 29.04.2014 17:06

Phex - ich mag ihn einfach als Trickser und Händler :lol:
Hesinde - das Streben nach Erkenntnis und Wissen ist coolTM

Satinav - ein kluger Idiot der jetzt versucht andere von seinem Fehler zu bewahren. Ich mag ihn :)
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Onzlow
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Onzlow » 05.05.2014 13:48

Ich wollte schon immer mal ein Mitglied einer Geheimloge spielen, die den verhüllten Herren der Nullten und Achten Sphäre dienen.

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Braunbär
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Braunbär » 05.05.2014 13:59

Erste Sphäre - vielleicht irgend ein alter Ssad'Navv-Kult.
Oder ein Haufen Leute die Los anbeten. In der irdischen Geschichte hat sich ja auch gezeigt, dass Religiösität und Glauben nicht an die Fähigkeit der Priester gebunden ist mit Mirakeln um sich zu werfen...
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Quintian
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Quintian » 20.06.2014 01:45

So richtige Lieblingsgottheiten habe ich persönlich nicht.
Meine Favoriten sind allerdings Boron und Marbo, Travia, Nandus, Kor und eventuell auch Efferd und Ifirn. Phex und Rahja kommen auch noch dazu, allerdings eher am Rande. An "fremden" Göttern finde ich Raschtul/Roschtula/Rastullah ganz nett, aber so richtig für voll nehmen kann man die als mit den 12en aufgewachsener Mensch natürlich nicht. :D

Perpotationis
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Perpotationis » 01.09.2014 15:55

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:Zum einen ist da Boron. Er und seine Kirche sind einfach due wunderbarste und romantischste Form von der "Gothic-(Sub)Kultur", wie ich sie mir vorstellen kann *-*.
Die positive Beziehung zum Tod, diese Mischung aus Psychater, Bodenständigkeit und Weltfremdheit ist einfach genial.
Also diesen Bezug hab ich da noch nie gezogen, obwohl ich echt viele Leute aus der Ecke kenne... Aber interessant zu lesen, deine Ausführung ^^

Sharina
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Sharina » 03.09.2014 12:47

also an erster Stelle steht bei mir ganz klar Satuaria
Dich gefolgt von Ifirn und Boron.

Passen auch alle drei sehr gut zu meinen aktiven Charakteren ;)

Baal Zephon
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 07.09.2014 18:23

Mein Absoluter Favorit ist Kor, in meiner eigenen Auslegung ein Absolut brauchbarer Kriegsgott (Fokus auf dem Leitsatz Kämpfe um zu Siegen, Siege um zu Kämpfen)

Dann Boron im allgemeinen und die Al'anfaner Auslegung im speziellen... Boron hat einfach Stil und Al'anfa (bei uns stark an Rom orientiert) ist einfach ein tolles Setting

Dann folgt dicht auf Praios, er ist der Strahlende Richter und offenbarer von Wahrheiten, die Macht direkt unterm Thron des Götterfürsten Boron ;)

Welche Götter ich gar nicht Mag: Rondra, einfach weil ich das Prinzip von Ehre nicht wirklich schätze bzw. die NSC und SC die bei uns als "ehrenhaft" gelten es oft übertreiben, sich selbst im Weg stehen und dumm handeln... im Prinzip die ganze Rondrakirche...
Dann Tsa... nicht das ich was gegen Friede und Leben habe, aber ihre Diener werden bei uns durchwegs als durchgeknallte Hippies präsentiert.. so was kann ich nicht ernst nehmen, liegt wohl an der Prägung

Seguleh
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Seguleh » 08.09.2014 15:28

Tairach - geheimnisvoller Totengott mit Blutkult, hat den besten Schöpfungsmythos (ein Gott der stirbt um über das Totenreich zu herrschen) aller DSA Götter, steht außerdem mit ewigem Wissen genau im Gegensatz zu Boron. Hat offensichtlich eine tiefere Verbindung mit Brazoragh als es z.B. die 12e untereinander haben.

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Milaear
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Milaear » 13.09.2014 00:28

Demnächst steht das erste Mal ein Geweihter an. Ein Kor-Jünger.
Auch vorstellen zu spielen kann ich mir Swafnir oder Efferd bzw. Aves oder Rahja.
Meine Lieblingsgottheit so wie ich sie mir vorstelle/interpretiere ist wohl Swafnir. Freiheit, Stärke, Herrausforderung. Ein spannendes Paket. Auch gefallen mir "gemäßigte" Praioten und Korjünger sowie geheimnisvolle Boronis.

Nachdem ich die Götter zu anfang meiner DSA Zeit mehr oder weniger ignoriert habe, versuche ich sie jetzt immer als Leitsätze zu benutzen. Schränkt mehr ein, bringt aber auch deutlich mehr Spaß.
Seguleh hat geschrieben:Tairach - geheimnisvoller Totengott mit Blutkult, hat den besten Schöpfungsmythos (ein Gott der stirbt um über das Totenreich zu herrschen) aller DSA Götter, steht außerdem mit ewigem Wissen genau im Gegensatz zu Boron. Hat offensichtlich eine tiefere Verbindung mit Brazoragh als es z.B. die 12e untereinander haben.
Hoods Breath! Dein Namen und die Beschreibung Tairachs erinnern mich glatt dran, dass ich noch einen neuen Thread aufmachen wollte =)
Oorah: 5. Zeichen a.D.
Conrad von Löwenhaupt zu Brachfelde:Ritter in DC
Pergrim Beutelsaum: Adeptus Major im Jdf

Nova
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Nova » 14.09.2014 00:40

Baal Zephon hat geschrieben:Mein Absoluter Favorit ist Kor, in meiner eigenen Auslegung ein Absolut brauchbarer Kriegsgott (Fokus auf dem Leitsatz Kämpfe um zu Siegen, Siege um zu Kämpfen)
Naja, wenn man keine Regeln für den Krieg/Kampf will kann man auch einfach gar keinen Gott anbeten ;)

Gerade das ist es ja warum ich Rondra interessant und Kor schlichtweg gähnend simpel-langweilig finde, gerade weil sie Anforderungen stellt - weil sie Ideale hat. Kor ist einfach nur draufhauen... da brauch man dann auch gleich gar keinen Gott für...

Baal Zephon
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 14.09.2014 13:18

Nova hat geschrieben: Naja, wenn man keine Regeln für den Krieg/Kampf will kann man auch einfach gar keinen Gott anbeten ;)
Und wenn man sich ewig nur in Duellen messen will braucht man dafür auch keinen Gott.

Ich verstehe schon deinen Punkt, ich sehe halt für mich bei Kor durchaus auch Ideale. Beispielsweise sich immer Selbst übertreffen zu wollen, der beste/stärkste sein wollen und in jeder Situation triumphieren zu können, auch wenn man dafür massive Opfer bringen muss.
Und das Kor keine anforderungen stellt... allein dem Ideal zu folgen stellt schon große Anforderungen, ich würde gar behaupten dem Weg Kors zu folgen erfordert wesentlich mehr Mut/tapferkeit als dem Rondras

Aber gut, die Rondra vs Kor Diskussionen kann man sich mMn sparen, tendieren dazu sich im kreis zu drehen und sich schließlich zu verlaufen.
Wie geschrieben, ich kann Rondra auch nicht gut finden, einfach weil ich einem Ihrer zentralsten Prinzipien ("Ehrenhafter" Kampf) überhaupt nichts abgewinnen, es nicht mal nachvollziehen kann.

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Ostengar
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Ostengar » 14.09.2014 22:09

Atepis: Ist Efferd nicht teils so ? Aber er ist eben auch Teil der Zwölf bzw Menschenbezogen.
Kor ist als mal eher negativer Gott ein guter Kontrast......Mir aber trotzdem zuwider.....
Lieblingsgöttin war mal Hesinde. Kunst und Magie, was gibt es schöneres...:)
( Konzipierte ihr auch mal einen Tempel um ein Ab....) Sie hatt eben in ihrer Erhabenheit nun teils markantere Töchter.
- Mada braucht mal etwas Gegendarstellung als Prometheus(ia) der ( guten ) Zauberei. Praios hatt ja in Myranor Magie einfach auch selbst an sich genommen . Somit ist das recht wandelbar im Spiegel der Irdischen bzw in der örtlichen göttlichen Machtnahme.
- Zerzal ist wohl mehr als eine Jagdgöttin, heißt doch "Zerzal" im Isdhira "Zerstörung", also somit etwas Richtung Kor. Boron + Rondra/Kor + Firun ?
-Der Namenlose könnte Neutral sein, wird aber doch in seinen Geweihten/Karmagaben in übelster Weise wiedergespiegelt (oder einseitig verzerrt ?), also bitterböse.
- Gigant Raschdul bräuchte mal (sofern nicht schon ) ein par (astrale) Wunder damit er zur Macht der Zwölf auch Glaubhaft ist.
- Phex/ Pheqz mag ich auch, bei mir mehr als Tolerierer des eigenen Weges und nicht per se von Diebstahl.
-Tsa: ist doch auch recht mystisch zu Leben und Erneuerung statt einer banalen 'Einweihungsfestetante'
- Levthan als ambivalenter archaischer, recht derischer Gott, ähnlich Dyonisos .
- Giganten oder vielmehr Sumu könnten, als subtiler Wille, in von ihr besonders 'beseelten' Orten, wirken. Raschdul ist da evtl schon etwas mehr Person.

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Advocatus Diaboli
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 16.09.2014 17:58

Milaear hat geschrieben:Meine Lieblingsgottheit so wie ich sie mir vorstelle/interpretiere ist wohl Swafnir. Freiheit, Stärke, Herrausforderung. Ein spannendes Paket.
Recht so!
Wird hier viel zu selten genannt. :(
Was gibt es cooleres als einen riesigen, fetten WAL als Gott? Der einem beisteht in Not, aber auch eigene Stärke fordert statt Beterei und Unterwerfung. Ich liebe Thorwaler und besonders an ihnen liebe ich ihr Verhältnis zu ihrem "großen Bruder"-Gott.


Ansonsten ist mir auch Satuaria sehr sympatisch. Die Individualität der Hexen ermöglich einem verschiedenste Herangehensweisen, deren Göttin zu interpretieren. Wie die Hexen selbst kann Satuaria gut, neutral oder sogar "böse" sein, auch wenn letzteres wenig durch offizielle Quellen gestützt wird. Böse nicht im Sinne von alles vernichten, aber im Sinne von Zerstörung verbreiten können, wenns nen Anlass gibt. Weshalb sonst haben Hexen Jähzorn oder Rachsucht? Ich interpretiere einen Fluch meiner Hexe aus Rache jedenfalls als satuariagefälliges Verhalten. Immerhin kommt ja auch die Fluchenergie - so glaubt sie - direkt Satuaria zugute. Irgendwie.

Mir sind jedenfall die meisten aventurischen Götter zu rechtschaffen gut. Das Bild vom Gott als unfehlbare, hochgradig moralische, idealisierte Allmachtsinstanz ist doch eher vom modernen Christentum geprägt und passt meiner Meinung nach allenfalls zu Praios (auch wenn diese Gleichstellung was Paradoxes hat, immerhin predigt das Christentum offiziell die Gleichheit aller Menschen vor Gott... aber die Praioskirche hat doch viel Ähnlichkeit mit der katholischen Kirche des Mittelalters). Die Götter irdischer Pantheons waren da doch meist ganz anders drauf und wurden großteils (wie in DSA bei den Achaz) mehr aus Furcht verehrt denn aus "Oh, der ist mir sympathisch. Ich mag seine Ideale.". War ja selbst beim Christum lange Zeit eher andersrum. Da hatte man sich an die Ideale zu halten, weil sonst Gott sauer wird und einen straft. Würde Travia Feuer auf eine Stadt regnen lassen, weil die Leute da rumhuren, statt brav zu hause im Ehebett Spaß zu haben? Ich denke nicht.

Die einzigen ambivalenten Götter der Zwölfe sind Phex, Firun und evt. noch Efferd. Aber mit Phex werd und werd ich einfach nicht warm. :( Der Gott an sich ist cool, aber die Geweihten... ist mir ehrlich noch keine sympathische Figur begegnet. Es ist einfach ein schmaler Grad, auf dem Geweihte wandeln. Leute bestehlen ist nunmal nicht nett. Und Konkurrenz aus dem Geschäft drängen, Billiglöhne, dreist verlogene Werbestrategien... vermutlich muss ich bei Phex auch zu schnell an Kapitalismus denken. :( Firun und Irfin sind ein mir sympatisches Gespann, Efferd mag ich auch. Da könnte ich mir vorstellen, n Geweihten zu spielen.

Rahja ist mir durch meine Säbeltänzerin auch sympathisch geworden, vor allem in der (ur)tulamidischen Form mit der Rauschkomponente.


Ich stelle mir gerne vor, wie die Zwölf um einen runden Tisch sitzen und über die Belange Aventuriens diskutieren. Und wie Praios immer sauer auf Boron ist, weil der nix dagegen unternimmt, dass die im Süden da ihn zum Götterfürst erklärt haben. Und wie Boron alle Bemerkungen nur schweigend entgegen nimmt, aber insgeheim schon lange an der Absetzung von Praios arbeitet... unterstützt von Rahja, weil sie Travia die olle Langweilerin und Spielverderberin nicht leiden kann und unterstüzt von Phex, dem tulamidische Zustände auch sympatischer sind als mittelreichische mit z.T. völlig unfähigen Adligen an der Macht, wo manch gewiefter Händler viel besser regieren könnte. Allerdings dient Phex bekanntlich nur sich selbst und dann und wann wird er Praios in die Hände spielen, nur um dann sofort wieder die Fronten zu wechseln. Einfach weil ers kann.
Travia und Pereine stricken und tauschen Rezepte aus, während die Männer (und Hesinde und Mannsweib Rondra) über Politik reden. Tsa hat angefangenes Strickzeug vor sich liegen, findet es aber schon lange wieder langweilig. Ab und zu hört sie mal dem Rest zu und OH EIN SCHMETTERLING! Schöner Schmetterling... so bunt. Und er funkelt im Licht.
( o _
/ / \
V_/_

~ Boronskuttentaucher sind toll <3 ~

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Madalena
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Madalena » 16.09.2014 19:48

Advocatus Diaboli hat geschrieben:Mir sind jedenfall die meisten aventurischen Götter zu rechtschaffen gut. Das Bild vom Gott als unfehlbare, hochgradig moralische, idealisierte Allmachtsinstanz ist doch eher vom modernen Christentum geprägt und passt meiner Meinung nach allenfalls zu Praios (auch wenn diese Gleichstellung was Paradoxes hat, immerhin predigt das Christentum offiziell die Gleichheit aller Menschen vor Gott... aber die Praioskirche hat doch viel Ähnlichkeit mit der katholischen Kirche des Mittelalters). Die Götter irdischer Pantheons waren da doch meist ganz anders drauf und wurden großteils (wie in DSA bei den Achaz) mehr aus Furcht verehrt denn aus "Oh, der ist mir sympathisch. Ich mag seine Ideale.". War ja selbst beim Christum lange Zeit eher andersrum. Da hatte man sich an die Ideale zu halten, weil sonst Gott sauer wird und einen straft. Würde Travia Feuer auf eine Stadt regnen lassen, weil die Leute da rumhuren, statt brav zu hause im Ehebett Spaß zu haben? Ich denke nicht.
Das kann man ja auch nicht so verallgemeinernd sagen. Meine Säbeltänzerin sieht die Götter zwar irgendwie als den Menschen wohlgesonnen, aber trotzdem sind die Sterblichen für die Götter nicht wichtiger als Würmer für Menschen. Um irgendwie überhaupt die Aufmerksamkeit einer Gottheit zu erringen, muss der Mensch schon was Außergewöhnliches machen. Und wenn eine Gottheit einen Menschen "zertritt", ist das für sie nichtmal ein Schulterzucken wert. Trotzdem - oder gerade deshalb - sollte der Mensch danach streben, den Göttern zu gefallen, denn es ist ja der einzige Weg, wie ein so unbedeutendes Wesen mit etwas Größerem in Verbindung treten kann. ;)

Auch die schamanistischen Kulturen der Waldmenschen, Nivesen und Goblins sehen ja beileibe nicht alle "Geister" als gut und wohlwollend an, sondern oft eher als Wesen, die man besser nicht erzürnen sollte. Die Orks und die Achaz glauben sowieso nicht an wohlwollende Götter.

Auch im "orthodoxen" Zwölfgötterglauben sind die Götter ja durchaus mal die strafenden, strengen Herren, die man eher fürchtet als liebt, z.B. Praios (obwohl ja auch Praioten, gerade neuerdings, versuchen ein anderes Götterbild zu verbreiten - aber es ist ja auch plausibel, dass sich Religionen wandeln). Und Firun ist ja auch eher neutral als wirklich wohlwollend (eigentlich vielmehr als der Todesgott Boron).

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Ostengar » 17.09.2014 17:12

Ich denke mir einen Gott eben als mehrfaches Wesen . Schon eins, aber mit Facetten die in Spiegelung zu Dere das entsprechende Gesicht zeigen können. Sie sind vielleicht im wesentlichen Rechtschaffen neutral, das meint Strukturerhaltend, also wieder das Kha stützend. Je nach Haupt-Gesicht gut, neutral, böse seltener. Ihr Kraftfeld in Alveran ist abstrakt aber zur der Art ihres Grundwesens, also Praios Ordnungerhaltend, Rahja Gefühle, Phex Handeln/Bewegung.....
Das sind so Energiefelder des Kha und wohl auch zum Kosmos/ Gestirnen verbunden. Und je mehr oder stärker zu Dere Bezogen bilden sich Persönlichkeiten. Ganz auf Dere als Avatar schon direkt Menschenähnlich. Ich denk mir sogar ein Avatar könnte die Verbindung kappen und ganz Mensch sein. Siehe ja, der "Jüngling am Strand" . Oder Eigeborene/Entsprechende die sowas mehr oder weniger auch sind. Viele Alveraniare und Halbgötter sind evtl auch Ableger vom Zentrum aber eigene wandelfähige Personen. Die Götter selbst kamen wohl von Dere zu diesen Energiefeldern Alverans. Auch Sterbliche können sich dem annähern: Wohnhaft oder aktiv als Alveranier.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Madalena » 18.09.2014 11:41

Ostengar hat geschrieben:Ihr Kraftfeld in Alveran ist abstrakt aber zur der Art ihres Grundwesens, also Praios Ordnungerhaltend, Rahja Gefühle, Phex Handeln/Bewegung.....
Das Thema hatten wir ja bereits zur Genüge - aber ich würde dir echt empfehlen ein wenig an deinen Formulierungen zu feilen, da ja ebenfalls recht "abstrakt" sind.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Ostengar » 18.09.2014 22:22

Das war auch Allgemeiner/recht abstrakt gemeint weil ich keinen Aufsatz über alle Varianten schreiben wollte. Ich meinte da ist ein Kraftfeld so wie Sumu auf Dere oder Los es noch sehr verstreut sind, aber bei den Göttern gibt es noch dazu ihre Personen in die sie sich manifestieren und die sie schon im wesentlichem sind. Diese können sich aber ausdehnen weil ein Gott wohl auch mit Mehreren gleichzeitig komunizieren kann.
Aber die Komunikation ist meist abstrakt und die Interpretationen irdisch. Der zb menschliche Teil formt sich vielleicht immer wieder neu, ist auch etwas darin beschränkt und irrend und ein Gott kann mehr als eine Person sein. Irdischere Götter wie Swafnir oder Ifirn sind eben noch häufiger Konkretere Personen auf Dere.
Ifirn zb ,selber scheinbar halb irdischer Herkunft, hatt ja dan auch wieder in Iloinen Schwanentochter eine scheinbar ganz direkte Meschentochter von einem Mensch.

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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Farmelon » 19.09.2014 09:06

Ostengar, lass deine Interpretationen des Hintergrundes doch bitte in deinen eigenen Threads. Es hat mit dem Thema an sich nichts zu tun und macht keinen Spaß es hier zu lesen. Mir jedenfalls nicht.

@ Topic
Phex!
Phex in seinen unterschiedlichen Härten und Sichtweisen ist mein eindeutiger Lieblingsgott. Sei es nun die weichere Variante des Mittelreiches, oder die des mystischen Propheten und Sternendeuter aus Fasar, ebenso wie der harte Darwinist aus Al`Anfa dessen Praktiken wo anders schon zu Zholvar gerechnet werden würden.
Mein Geweihter Gladiator macht mir auch immer wieder riesigen Spaß, der folgt eher dem Bild des Richters und Kämpfers der Nacht, als Klinge des Gott der nacht, als Feind der Echsen und hat eine recht tulamidische Prägung, da er aus Fasar kommt. Oder mein Al´Anfaner, der inzwischen eher die Freiheit des Einzelnen, die Selbstbestimmung vertritt, zumindest im Geheimen, und deswegen gegen Sklaverei ist da der freie Wille zählt, die Selbstbestimmung des eigenen Weges. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle Folgen aus den eigenen Entscheidungen kann man nur tragen, wenn man frei ist, nicht versklavt.*g*

Phex bietet genug Konfliktpotential. Als Gott der Diebe und Einbrecher gerät er in Konflikt mit Praios, eventuell auch Travia da er ja den Hausfrieden bedroht. Die offenen geweihten als Advokate ebenso in Konflikt mit Praios und Praioten, wenn sie sich inerhalb des Rechts und Gesetz bewegen. Als Gott der Nacht mit Boron, als Wächter Madas und Mondgott auch mit Göttern anderer Pantheone.

Der Geier
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Der Geier » 19.09.2014 19:51

Lassen wir einfach mal wieder die Betreffenden zu Wort kommen:

Dämonologe: Die fünfundzwanzig zum Gruße. Welche fünfundzwanzig, könnt ihr euch selber aussuchen. Insgeheim aber Tsa, Hesinde und - man höre und staune - Praios. Tsa entspricht meinem finsterbuntem Naturell am ehesten, Hesinde ist die größte Beschwörerin und Praios der höchste Exorzist.

Norburger Alchimist: Tsa und Peraine, scheint eher typisch für mich als Heiler zu sein, Ingerimm deckt dann alle meine sonstigen Interessensgebiete. Hesinde ist mir zu theoretisch.

Druide, Mehrer der Macht: Ich mag alle Götter, die irgendwie dafür nützlich sind, meine Ziele zu erreichen, so daß Sumu nicht noch mehr geschadet wird.

maraskanischer Zauberer: Seit wann muß man Göttern Sympathie entgegenbringen? Die sollen gefälligst ihre Arbeit machen, die sie von Rur und Gror aufgetragen bekommen haben.

Ritter alten Schlages: Rondra, dann lange nix, dann die restlichen elf.

Tjalf, Thorwaler Skalde: Der Swafnir und die Travia, das wohl!

Khunchomer Artefaktmagier: Hesinde, alles andere wäre mehr als unlogisch.

Firnelf: Nein. ... GrRRRrrRRRRRrrr! *fauch, kratz*

Spieler: Das fliegende Spaghettimonster natürlich, ihr Ketzer!!
http://www.heldenbund.de - DSA-Spielerbörse, Heldenverwaltung, Gruppenforen etc.

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