Lieblingsgottheiten

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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Advocatus Diaboli
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 22.09.2014 15:26

Rahmen.
( o _
/ / \
V_/_

~ Boronskuttentaucher sind toll <3 ~

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Durgrim
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Durgrim » 09.11.2014 10:46

1. Angrosch
Rog Angrog tarosch
Rog Angrog ka maortar
Rog Angrog marosch
Rog Angrog Angranoth
Angrosch!

Dir zu Ehren dienen wir,
Dir zu Ehren wachen wir,
Dir zu Ehren halten wir aus,
Dir zu Ehren leben wir, Vater!

- traditionelles Bekenntnis an Angrosch, Übersetzung nach Hilperton Asgareol

2.1 Phex

- Der Listenreiche Gefährte Angroschs, der ihn stets in schwierigkeiten bringt. :wink:

2.2 Assaf ibn Kasim

- begleitete Calaman Sohn des Curthag als dieser in Pyrdacors Hort eindrang. Die Kirche des Phex verehrt ihn als Heiligen.

3.1 Rondra

- Die Waffengefährtin Angroschs, Der Ehrenhafte Kampf ist Ihre Esse! Der Schlachtenlärm ist Ihr Amboss!

3.2 Kor

- Krieg! :devil: (Entfesselt von Rondra)

Gormoran
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Gormoran » 09.11.2014 11:40

Nandus :( :( :(

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Amina
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Amina » 20.11.2014 22:36

HESinde.

Weil sie so vielseitig ist.

Und weil ich mit meiner Heldin (RIP) so tief in ihre Mysterien eindringen konnte.

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Alondro Moreno Sandström
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Alondro Moreno Sandström » 26.11.2014 16:18

Persönlich gefallen mir nicht alveranische Götter meist besser als die 12e.
Allen voran Nandus als Vertreter der Demokratie, in einer Welt wo selbige als verpönt gilt.
Shinxir als kalkulierender Stratege.
Mada als Göttin, die wirklich Mal FÜR die Zauberkundigen steht.
Maha Bor, wie sie bei den Urtulamiden war gefällt mir auch besser als Boron.
Simia in der Kapazität des einfallsreichen Erfinders.
Mokoscha mit ihrem starken Sinn für Gemeinschaft.
Und weil ich schlicht den Winter nicht mag, war mir Kamaluq immer sympathischer als Firun.

In neuster Zeit spiele ich einen Helden, der auch die Himmelswölfe verehrt. Von denen möchte ich hier gern Rotschweif als meinen Favoriten hervorheben.

Speziell ungern hab ich Praios und Rondra, aufgrund ihrer Prinzipienreiterei.
Und dem Satuaria/Levtan Glaube konnte ich selbst nach Jahren, in denen ich einen Hexer spielte, nicht viel abgewinnen.

aeq
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von aeq » 26.11.2014 16:44

Nandus. Er ist der einzige Gott, der für Aufklärung und Fortschritt in einer geistlosen Zeit und Welt steht und von dem ich erwartet hätte, dass er das Horasreich in den nächsten 100 Jahren in die Industrielle Revolution katapultieren würde...
... wenn er nicht geplatzt wäre. :(
„Was Nandus betrifft, so kann die Ansicht in das Wort zusammengefasst werden: Er wurde von der Redaktion erdolcht.“

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Arran
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Re: AW: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Arran » 26.11.2014 18:05

Das ist wirklich sehr ärgerlich.

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Braunbär
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Braunbär » 27.11.2014 15:52

Seit HA hab' ich keinen mehr... :(
Vielleicht Meisterinformationen: Borbel der wollte mit dem ganzen Quatsch wenigstens aufräumen und den Menschen Unhabhängigkeit bringen.
Aventurien hat keine Verbraucherzentrale für geprellte Paktierer.
Des Braunbärs Atelier

Andwari
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Andwari » 27.11.2014 16:32

Ich mag Boron.

Ruhe, Gelassenheit, mal wieder ein Volk abgeerntet, Ilmenblatt geraucht, meine eigenen Jünger zu mehr Einsatz (ggf. gegeneinander) motiviert, Nickerchen gehalten, ein paar Träume geschickt, leise schmunzelnd bemerkt, dass in diesem Kaff namens Mengbilla der PHEx- und PRAioskult verboten sind, diverse Rudersklaven nach der großen Seeschlacht vom Meeresgrund gesammelt, eigenes Artefakt in völlig fremdes Thema eingeschleust, den Typen mit den vielen X und Y endlich erledigt, Mittagsschlaf, Delegation vom Selbsttötungskomitee in Empfang genommen, ...

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Daraya
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Daraya » 04.01.2015 02:31

Ich find Tsa toll. Anfangs hab ich die zwar auch für eine etwas 'nutzlose' Gottheit gehalten, hab mich dann aber mal genauer mit ihrer Kirche befasst. Was hier viel nur Nandus zugeschrieben wird, trifft in einigen Bereichen auch auf Tsa zu, jedenfalls finde ich nicht, dass die Freiheitskämpferinnen die im Bornland gegen die Leibeigenschaft kämpfen so sehr an dem alten System festhalten.
Außerdem ist sie die offenste der 12., zwar werden sie und ihre Geweihten immer etwas kindlich dargestellt, aber ihre Sicht auf die Welt und die Dinge, ist meiner Meinung nach der Steifheit der Praios Kirche um einiges voraus.
Gut das unstete nervt mich ehrlich gesagt auch ein wenig an den Geweihten, weswegen ich mich auch noch nicht wirklich an das Spielen eines solchen herangewagt habe...

Danach kommen dann Boron und Nandus^^

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 30.03.2015 13:16

Mein Fokus hat sich inzwischen ziemlich von Boron auf Praios verschoben: Klar, abseits von Dere hat Praios nichts mehr zu Melden, auch wenn er Formal der Götterfürst ist, rechtet schließlich Boron (bzw. Rethon) unbd nicht Praios über die Seelen der verstorbenen (und eine Ewigkeit ist nun einmal länger als ein derisches Alter von 30-100Jahren).
Ich bin aber von dem Aspekt der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit und der Wahrheit, des Lichtes und der Ordnung, perifer auch irgendwie von dem Herrschaftsaspekt fasziniert.

Besonders gewinnen Praios und dessen Kirche und Orden (vor allem die Bannstrahler) bei mir an Sympathie, weil sie von vielen Spielern ungeliebt sind und viele Heldentypen, die mir eher zu wider sind (Händler, Gaukler, Diebe, Söldner, Krieger und Ritter die sich zu sehr von rondiranischen Ehrprinzipien entfernen und phexische Methoden zum Erreichen ihrer Ziele nutzen,...), die Praioskirche in der Regel eher weniger mögen.

Dass Praios bzw. dessen Kirche, vor allem der Bannstrahlorden, so einen Groll gegen Magie hat, nun...jede Kirche braucht sein Manko.

Aber für mich ist Praios das Ideal eines unverbiegbaren, ehrlichen, wahrhaftigen und nicht korrumpierbaren, anti-phexischen Gott, ohne den weder die Sonne scheinen würde, noch Ordnung in der Welt herrscht.

Außerdem ist PRaios der Dreh und Angelpunkt der Ständeordnung, die ich - anders als im historischen Mittelalter nicht theologisch zutiefst verfehlt - sondern sehr romantisch und auch als wichtig betrachte.

Im Gegenschluss ist von den Zwölfen (alle anderen Götter finden bei mir eher weniger Beachtung) Phex mein geringster Sympathieträger, da er meiner Ansicht nach für zu viele gesellschaftlich schwierige Dinge steht.
Einzig zugute kommt ihm, dass er - zumindest predigt es so seine Kirche - keine armen/ärmeren bestiehlt, sondern sich nur von den zu reichen den Überfluss holt.
Diebische Methoden sind zweifelsfrei falsch - es müssen Gesetzesreformen her - aber dieses Prinzip halte ich doch für sehr ehrenwert.

Und auch Rahja steht bei mir hoch im Kurs, denn ich bin sowohl Dere als auch Planet Erde betreffend der Ansicht: Mehr Liebe, Sex und Bier und schon gibt es keine Kriege hier.
~ Der Threadnekromant.
PG FTW: Wenn ein Krieger zwei linke Hände für Fernkampfwaffen hat, ist dem halt so!

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Renegat
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Renegat » 08.04.2015 12:04

Platz 1: Ppyrr aka Pyrdacor

Mal ehrlich das war mal eine Gegenspieler"gottheit" wie Sie im Buche steht. Er verändert einfach mal ein ganzes Zeitalter damit seine Anhänger die Macht behalten. Ist skrupellos läßt seine Schöpfungen auf die Weltlos und ist trotzdem nicht Unbesiegbar. Der Gott ohne Namen sollte sich bei Gelegenheit mal Unterricht von Ppyrr geben lassen wie man seine Resourcen vernünftigt nutzt, dann würde er vielleicht auch mal eine Bedrohung sein.

Platz 2: Teilen sich Firun und Kor

Firun hat als Gott des Winters einfach unglaublichen Stil, zudem auch der Aspekt der Jagd gut passt und mal ehrlich mehr Firun-Geweihte braucht das Land (besonders Südaventurien)
Kor ist einfach der Kriegsgott schlecht hin, während Rondra gerade mal zu einem traurigen Abklatsch neigt. Würden sich alle Verteidiger Deres wie Rondraanhänger benehmen, hätten wir heute ein schwarzländischen Aventurien. Außerdem mag ich die Gratwanderung zwischen den Welten das was Moralisch Fragwürdig und dessen was schon Moralisch verwerflich ist.



Wenig anfangen kann ich persönlich mit Phex, den ich ziemlich langweilig finde, Rur und Gor deren Religion ich persönlich seltsam finde und für unausgegoren halte, aber ganz unten in meiner Innerliste bleibt die doch schon erwähnte Rondra, die einfach echtmal nicht für den Kampfzuständig sein sollte, sondern besser... k.A. vielleicht für die Kindererziehung oder so..

Ineluki
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Ineluki » 08.04.2015 12:36

Ich kann eigentlich allen Zwölfen etwas abgewinnen.
Spielen würde ich aber nicht Geweihte von Tsa, Firun, Ingerimm, Efferd und Travia.
Stattdessen würde ich mir wünschen, daß Simia und Ankhatep spielbare Gefolgschaften hätten.

Aves finde ich (im Moment) besonders interessant. Dafür hat Boron immer schon einen besonderen Coolness-Bonus bei mir gehabt.

Valanthis
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Valanthis » 16.04.2015 05:27

Persönlich mag ich wohlwollende Revoluzzer-Götter, am liebsten mit Bildungsideal
- den Nanduskult wegen der Betonung von Welterkenntnis, Geheimniskrämerei mit Erleuchtungsziel, Herrschaft der Fähigsten
- Tsa wegen kreativem Chaos und Vielfaltliebe
- Bildungs-/Erfahrungsaspekte von Xeledon, Rahja, Hesinde, Aves, Mada
- aber auch Anstrengungsaspekte von Ingerimm und Rondra

und auf der anderen Seite
- den Namenlosen und seine falschen Machtversprechungen
- den guten alten Blender Amazeroth
- Asfaloths zerfressendes Chaos

Wenig anfangen kann ich
- allgemein mit den ganzen gnadenlosen Patriarchen: Rastullah, Efferd, Praios, Firun
- mit dem egoistischen 'BWL-Gott' Phex (ist mir irgendwie zu unsympathisch, auch wenn Selbsthilfe und List eigentlich in meinem Sinn wären)
- Brutalos wie Kor, Levthan, Brazzoragh, Tairach (mit der Holzhammermethode gebranntmarkt :rolleyes:)
Die taugen alle eher als Gegenspielergötter, wobei die Klischees dafür auch schon ganz schön ausgelutscht sind - da bleibe ich lieber bei NAM, AMZ + ASF.

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Ostengar
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Re: Lieblingsgottheiten

Ungelesener Beitrag von Ostengar » 16.04.2015 18:19

Ja, der gute Pyrdacor ist einfach.....goldig....
Firun habe ich zuletzt verstärkt als Eiselementargott interesant gefunden, die Jagd nur abgeleitet als für die Menschen relevant. Es soll ja umgekehrt sein.
Phex kann auch nicht unbedingt was dafür wenn Kriminelle ihn vereinnahmen, wenns ihn auch weniger stört....
Die Grauzone von Göttern zu Erzdämonen kann man vielleicht noch beleuchten.
Satinav steht da wohl und ist wohl kein böser Gott. Patron der Astrologie ?

Tyrea
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Ungelesener Beitrag von Tyrea » 07.01.2018 11:52

Boron ist für mich eindeutig der faszinierenste Gott, und auch eine der sympathischsten. Auch seine Geweihten kommen mir sehr nützlich daher. Tolle Mischung aus respekteinflössende Autoritätsperson, einfacher Totengräber, Seelenheiler und Nekromatiebekämpfer. Was will man mehr. (Andererseits ist mir Mandos/Námo im Silmarillion auch der liebste Valar, also vielleicht folge ich da auch einem Muster.^^)

Rahja, Travia und Praios gefallen mir auch sehr gut, der Rest ist ganz okay. Gibt eigentlich keinen der Zwölfe, mit dem ich gar nichts anfangen kann.

Meine Fjarninger-Söldnerin war in ihrem alten Leben eigentlich nie sonderlich religiös. Aber seit sie einmal einem ihrer Geweihten gegenübersitzend über Rondra spöttelte und eine harte Tracht Prügel einkassiert hat, sieht sie die Zwölfe und insbesondere Rondra mit ganz neuen Augen. :D


EDIT: Huch. Topic-Fledderei. Boron is not amused.

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Fina
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Ungelesener Beitrag von Fina » 07.01.2018 12:01

Meine Lieblingsgöttin ist Peraine.
Vielleicht hängt es damit zusammen, dass mein liebster Charakter mit offenen Armen in die Kirche aufgenommen wurde, obwohl er einen recht zweifelhaften Hintergrund hat. Ich glaube, die Tsakirche macht das auch hin und wieder.

Generell muss ich aber gestehen, dass ich einen Faible für Fruchtbarkeitsgöttinnen habe. Demeter mag ich ja auch sehr. Von daher liegt es einfach nahe, dass ich Peraine mag :D

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Ungelesener Beitrag von Eadee » 07.01.2018 12:29

Sehr schön finde ich das Echsische Pantheon, vor allem im Vergleich zum menschlichen. Feqz ist aber auch sehr interessant.

Mit Efferd kann ich so gar nichts anfangen, da finde ich Charypta fürs Wasser und Rondra für den Sturm weit ansprechender.

Satuaria und Satinav finde ich auch höchst interessant. Schade dass Teile des Hintergrunds zu den beiden gekippt wurden.

Kor und Levthan sind als "Gottheiten" meiner Meinung nach vollkommen fehl am Platz und bringen auch kaum interessanten Hintergrund oder Mehrwert am Spieltisch.

Firun finde ich etwas langweilig, trotzdem hat sich einer meiner meistbespielten Helden Firun weihen lassen.
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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 07.01.2018 14:46

Eadee hat geschrieben:
07.01.2018 12:29
Mit Efferd kann ich so gar nichts anfangen, da finde ich Charypta fürs Wasser und Rondra für den Sturm weit ansprechender.
Wie unterscheidet sich denn Efferd von Charypta?
Eadee hat geschrieben:
07.01.2018 12:29
Kor und Levthan sind als "Gottheiten" meiner Meinung nach vollkommen fehl am Platz und bringen auch kaum interessanten Hintergrund oder Mehrwert am Spieltisch.
Gerade diese beiden Götter verkörpern mal eine zutiefst menschliche Seite, die auch innerhalb der Schöpfung vertreten sein sollte und nicht nur außerhalb. Ich bin für mehr Götter mit weniger "netten" Aspekten.
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 07.01.2018 15:59

Sumaro hat geschrieben:
07.01.2018 14:46
Wie unterscheidet sich denn Efferd von Charypta?
Naja, das kannst du den offiziellen Beschreibungen entnehmen. Wenn du aber wissen willst wegen welchen Unterschieden ich sie lieber mag: Ich mag den Aspekt der Lebensspenderin der bei Charypta mehr im Fokus war als es bei Efferd ist. Außerdem finde ich es braucht keinen zweiten Gott für den Wind (NEBEN Rondra oder Csirrsirr), Charypta konzentriert sich mehr auf das Wasser, das mag ich. Und zuletzt erinnert mich Efferd zu sehr an Poseidon und Neptun, die fand ich im vergleich zu den anderen Göttern auch immer irgendwie lame.
Sumaro hat geschrieben:
07.01.2018 14:46
Gerade diese beiden Götter verkörpern mal eine zutiefst menschliche Seite, die auch innerhalb der Schöpfung vertreten sein sollte und nicht nur außerhalb. Ich bin für mehr Götter mit weniger "netten" Aspekten.
Wie man bei den Echsen sieht kann man solche weniger netten Seiten auch an anderen Göttern finden (selbst Tsa). Was mich bei Kor stört ist halt der Kampf um des Kampfes willen. Ich komme mit dem khunchomer guter Kampf für gutes Geld noch klar, der Fasarer Einstellung Kampf um des Blutvergießens willen kann ich aber nichts abgewinnen.

Levthan kann ja vielleicht noch als Fruchtbarkeitsgott von Ziegenhirten dienen ;) trifft aber sonst auch nicht mein Verständnis von einem erhabenem verehrungswerten Wesen.
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 07.01.2018 16:11

Eadee hat geschrieben:
07.01.2018 15:59
Wenn du aber wissen willst wegen welchen Unterschieden ich sie lieber mag: Ich mag den Aspekt der Lebensspenderin der bei Charypta mehr im Fokus war als es bei Efferd ist. Außerdem finde ich es braucht keinen zweiten Gott für den Wind (NEBEN Rondra oder Csirrsirr), Charypta konzentriert sich mehr auf das Wasser, das mag ich. Und zuletzt erinnert mich Efferd zu sehr an Poseidon und Neptun, die fand ich im vergleich zu den anderen Göttern auch immer irgendwie lame.
Danke. Das sehe ich anders, aber das tut ja nichts zur Sache :)
Eadee hat geschrieben:
07.01.2018 15:59
Wie man bei den Echsen sieht kann man solche weniger netten Seiten auch an anderen Göttern finden (selbst Tsa). Was mich bei Kor stört ist halt der Kampf um des Kampfes willen. Ich komme mit dem khunchomer guter Kampf für gutes Geld noch klar, der Fasarer Einstellung Kampf um des Blutvergießens willen kann ich aber nichts abgewinnen.

Levthan kann ja vielleicht noch als Fruchtbarkeitsgott von Ziegenhirten dienen ;) trifft aber sonst auch nicht mein Verständnis von einem erhabenem verehrungswerten Wesen.
Naja, die Echsen verehren ihre Götter ja auch nicht, sondern fürchten sie. Die sehen also in einem Gott gar nichts erhabenes und verehrungswürdiges sondern etwas fürchterliches und allein machtvolles, dessen Blick man abwenden will und dessen "Gaben" sich nur die willensstärksten aufladen.

Kor hat ja auch durchaus "positivere" Aspekte, der Kampf hat ja auch hier ein Ziel, nämlich stärker zu werden und zu siegen. Gerade wenn man Kor als den Verteidiger der Schöpfung am Rande der Niederhöllen versteht, dann denke ich, dass seine Art Seelen zu schleifen sogar ziemlich passend ist.

Und Levthan verkörpert eben das dunkle Begehren, die Dominanz und die Unterwerfung. Einen Aspekt, den man überall auf der Welt findet, in jeder Form von sexueller Beziehung mal weniger und mal mehr. Und seine Brünstigkeit und seine Wildheit sind für mich durchaus Aspekte, die wenn es sie auch in Sterblichen gibt, im Unsterblichen eine Entsprechung verdienen. Verehrungswürdig wird er eben für die Wesen, die genau darin Erfüllung suchen und Anteil an seiner Macht haben wollen.
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 07.01.2018 18:12

Sumaro hat geschrieben:
07.01.2018 16:11
Und Levthan verkörpert eben das dunkle Begehren, die Dominanz und die Unterwerfung. Einen Aspekt, den man überall auf der Welt findet, in jeder Form von sexueller Beziehung mal weniger und mal mehr. Und seine Brünstigkeit und seine Wildheit sind für mich durchaus Aspekte, die wenn es sie auch in Sterblichen gibt, im Unsterblichen eine Entsprechung verdienen. Verehrungswürdig wird er eben für die Wesen, die genau darin Erfüllung suchen und Anteil an seiner Macht haben wollen
Naja, ich seh das ganze halt als ein sehr enges Verehrungsgebiet. Wenn man herrschen will ist das eher Praios Gebiet oder das des Namenlosen, wenn man um Fruchtbarkeit bittet eher Tsa, sucht man Liebesglück ist man bei Rahja ganz vorne mit dabei. Nur wenn man genau diese drei Aspekte kombiniert haben will wird Levthan irgendwie relevant.

In meinem Kopf formt sich dann bei dieser Kombination das Bild von vorzeitig ergrauten Gestalten, die versuchen ihre Potenzprobleme wegzubeten um im Bett wieder etwas reißen zu können, neben sexuell verschüchterten Gestalten die darum beten überhaupt den Mut aufzubringen eine Frau anzusprechen. Ein Bild das bei mir nicht gerade Ehrfurcht aufkeimen lässt. :grübeln:

Wenn jemand anders andere Assoziationen mit Levthan hat dann kann er diesen ja gerne hier als Lieblingsgott vorstellen, auf meiner Lieblingsliste ist er aber definitv nicht. *shrug*
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 07.01.2018 18:19

Eadee hat geschrieben:
07.01.2018 18:12
In meinem Kopf formt sich dann bei dieser Kombination das Bild von vorzeitig ergrauten Gestalten, die versuchen ihre Potenzprobleme wegzubeten um im Bett wieder etwas reißen zu können, neben sexuell verschüchterten Gestalten die darum beten überhaupt den Mut aufzubringen eine Frau anzusprechen. Ein Bild das bei mir nicht gerade Ehrfurcht aufkeimen lässt. :grübeln:
Du hast bei dem Gott, der Satuaria überwältigt hat und von ihr verflucht wurde, zu dem die Hexen in ihren Nächten beten und mit Hassliebe seinen Rausch und seine Präsenz erwarten das Bild von ergrauten Mitfünfzigern im Kopf, die Potenzprobleme haben? Ähm... okay, ja, wir haben andere Assoziationen mit dominanter Maskulinität, Fruchtbarkeit, körperlicher Macht und Ekstase xD
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 07.01.2018 18:29

Sumaro hat geschrieben:
07.01.2018 18:19
Du hast bei dem Gott, der Satuaria überwältigt hat und von ihr verflucht wurde, zu dem die Hexen in ihren Nächten beten und mit Hassliebe seinen Rausch und seine Präsenz erwarten das Bild von ergrauten Mitfünfzigern im Kopf, die Potenzprobleme haben?
Nicht bei dem Gott selbst, sondern bei seiner Anhängerschaft.

Ich habe den Eindruck (der natürlich subjektiv ist) dass jemand der ohnehin von dominanterem Charakter und damit glücklich und erfolgreich ist, sich in seinen Gebeten nicht an irgendeine halbfrevlerische Randgestalt... ääh tadellose Halbgottheit wendet.
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 07.01.2018 18:51

Eadee hat geschrieben:
07.01.2018 18:29
Nicht bei dem Gott selbst, sondern bei seiner Anhängerschaft.

Ich habe den Eindruck (der natürlich subjektiv ist) dass jemand der ohnehin von dominanterem Charakter und damit glücklich und erfolgreich ist, sich in seinen Gebeten nicht an irgendeine halbfrevlerische Randgestalt... ääh tadellose Halbgottheit wendet.
Womit der Gott aber weiterhin verehrungswürdig bliebe.
Deine Schlussfolgerung finde ich seltsam. Jemand der also von sich aus still und einfühlsam und in der Traumdeutung bewandert ist, sucht nicht den Dienst Borons, weil er den nicht braucht? Jemand der ein ehrenhafter Kämpfer ist, mutig und entschlossen, sucht nicht den Rondradienst, weil er Rondra nicht braucht? Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Nach dieser Logik müsste der Rahjadienst nur von schüchternen und prüden Personen besucht werden, die niemals Sex hatten, der Rondradienst von Feiglingen und Schwächlingen bevölkert sein und im Praiosdienst notorische Lügner und Betrüger auf der Suche nach Läuterung aufschlagen. So habe ich mir Aventurien nie vorgestellt.
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 07.01.2018 19:35

Sumaro hat geschrieben:
07.01.2018 18:51
Womit der Gott aber weiterhin verehrungswürdig bliebe.
Guter Punkt.
Sumaro hat geschrieben:
07.01.2018 18:51
Deine Schlussfolgerung finde ich seltsam. Jemand der also von sich aus still und einfühlsam und in der Traumdeutung bewandert ist, sucht nicht den Dienst Borons, weil er den nicht braucht? Jemand der ein ehrenhafter Kämpfer ist, mutig und entschlossen, sucht nicht den Rondradienst, weil er Rondra nicht braucht? Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Nach dieser Logik müsste der Rahjadienst nur von schüchternen und prüden Personen besucht werden, die niemals Sex hatten, der Rondradienst von Feiglingen und Schwächlingen bevölkert sein und im Praiosdienst notorische Lügner und Betrüger auf der Suche nach Läuterung aufschlagen. So habe ich mir Aventurien nie vorgestellt.
Nein, das ist ein Problem das ich nur mit dem Dominanz-Aspekt habe. Ein Herrscher darf gerne zu Praios beten, immerhin legitimiert Praios die Herrschaft. Eine Person mit erfülltem Sexualleben kann gerne Rahja für ihre Gaben danken. Ein Krieger darf gerne bei Rondra um Beistand im Kampf gegen seine Feinde bitten.

Aber wenn jemand der von Natur aus dominant ist, um diese Eigenschaft bei einer (halb)gottheit bitten muss, oder sich bei dieser bedanken muss, dann unterwirft er sich durch seine Verehrung dieser Gottheit in diesem Aspekt und gibt damit ein gutes Stück Dominanz auf. Ein Herrscher der sich durch Praios legitimiert ist dadurch nicht weniger herrschaftlich, bei sexueller Dominanz ist das aber irgendwie anders (zumindest in meinem Kopf).
G7 und Borbaradianismus im AllgemeinenAnzeigen
Das ist auch so der Widerspruch an dem die Philosophie der Borbaradianer krankt. Um absolute Freiheit zu erreichen unterwerfen sie sich Borbarad? Borbarad kann ja gar nicht anders als seine eigenen Anhänger zu verachten, wenn sie seine Lehren wirklich verinnerlicht hätten würden sie sich ihm nicht anschließen sondern für ihren eigenen Willen einstehen.
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Ungelesener Beitrag von Lorlilto » 07.01.2018 23:38

Kann das Argument auch nicht ganz nachvollziehen, warum das Ausleben der Aspekte ausgerechnet der einen Halbgottheit diese Aspekte in den Anhängern reduzieren soll. Ein Herzog wird ja auch nicht weniger oder mehr herrschen je nachdem ob er Praios' Herrschaft anerkennt oder nicht (zumindest nicht kosmologisch, die Praioskirche kann natürlich ungeachtet dessen versuchen, den ungläubigen Herzog abzusägen).

@G7 und Borbaradianismus: das ist das gleiche wie die Anhänger autoritärer/diktatorischer Politiker, die ihre Entscheidung damit begründen, mehr "Freiheit" haben zu wollen...

Zum eigentlichen Thema:
Meine persönliche Lieblingsgottheit ist ganz klar Rahja, spätestens seit mein G7-Elf zu ihr gefunden hatte. Auch wenn man sie als Luxusgottheit betrachten kann, Freude, Liebe und Harmonie betreffen jeden Menschen im Grunde genommen täglich. Und die tulamidische Leidenschaft und Hingabe sind für jeden spätestens dann wertvoll, wenn man mal etwas nicht alltägliches in Angriff nehmen möchte.

Weiterhin finde ich Phex recht interessant, der sehr viel mehr zu bieten hat als Diebe und Händler. Aber auch alle anderen der Zwölfgötter und ihrer Halbgötter geben mir als SL tolle Motive für atmosphärisches Rollenspiel an die Hand, die ich bisher noch nicht mal ansatzweise alle genutzt habe.

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Ungelesener Beitrag von CAA » 08.01.2018 18:20

Allgemein: Shinxir. Immerhin ist man als Heldengruppe ja immer in der Situation eine Gemeinschaft zu sein, die idealerweise wie eine geölte Maschine funktioniert wenn man die Welt retten möchte :lol:

Aventurisch: Feqz, der nächste Echsentöter.... weils cool ist :ijw:
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ottoantimon
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Ungelesener Beitrag von ottoantimon » 11.01.2018 12:32

dem kann ich mich nur anschließen. Shinxir, die Vergangenheit und die Zukunft der Kriegsführung :P. Als Erweiterung dessen natürlich noch seinen Vater Praios. Bei dem haben es mir besonders die Prinzipisten angetan.

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Bluthandel
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Ungelesener Beitrag von Bluthandel » 11.01.2018 13:14

Ich ergänze meinen älteren Beitrag um Bylmaresh - herrlich ambivalent. Ziehe ich einem Phex jeden Tag vor. Den ach so menschlich-ordentlichen zwölfgöttlichen Pantheon gibt es für mich eh in der Form nicht, ist doch eine allzu irdische Kategorisierung, wenngleich diese (und damit das Silem-Horas-Edikt) keinesfalls ohne kosmische Relevanz ist. Nur eben in der Form zu undifferenziert bzw. stark vereinfachend. Und dem Prächtigen ist Bylmaresh auch angenehm nahe, ohne dass man die Entität dem siebtspährischen Pantheon klar zuordnen könnte; als "Gattin Shinxirs" gleichzeitig ein herrlicher Link die Fünfte.
Und Skorpione sind cool... Tutenchamun, die Bruderschaft von NOD, Mortal Kombat - I like. 8-)
Meistere: Postapokalyptisches DSA; Weiden 645 BF
Spiele: A 159; A 186
Ein <3 für Magiermogule!

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