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Firun-Geweihter

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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magant
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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von magant » 17.04.2009 08:48

Wir beginnen gerade mit einer neuen Helden-Gruppe die sich gerade erst kennen lernt (auch die Spieler wissen nichts von einander!). Einer ist Firun-Geweihter, was man ja vom Aussehen her nicht erkennt. Nun zeigt ja ein Firun-Geweihter nicht so offen wie z.B. ein Praios-Geweihter was er ist, aber verheimlicht es ja auch nicht so wie ein Phex-Geweihter. Sollte sich der Geweihte als solcher bei der Vorstellung zu erkennen geben oder nicht? Wann dann im letzteren Fall? Erst wenn zufällig mal eine kleine Segnung notwendig ist?
Der Geweihte ist ein bornländischer Adliger mit SO 8, die übrigen Helden haben SO zwischen 7 und 12, alle haben bereits 4000 - 4500 AP (Generierung mit zusätzlichen AP). (Wir spielen übrigens zunächst "Asseln im Gemäuer", dann kommt gleich die G7).

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Medusa
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Re: Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Medusa » 17.04.2009 09:25

Es mag zwar sein, dass man einen Firun-Geweihten nicht unbedingt sofort von einen beliebigen Waldläufer unterscheiden kann aber er wird eutlich gebildeter wirken. Schließlich hat er als Firungeweihter einen SO von min 6, als Adliger sogar 8, was einem gewöhnlichen Jäger nicht möglich ist (SO max. 6).

Zudem müsste man wissen, ob es sich um die Waldläufer-Variante oder um einen Hüter der Jagd handelt. Letzterer wird sicherlich offensiver mit seiner Stellung umgehen.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 27.12.2019 20:53

Wir haben uns in unserer Gruppe am Firunvademecum orientiert: Da heißt es in einer LEgende, dass diejenigen Tiere, die FIruns Zorn überlebt haben, obwohl sie sich nicht in Hölen (feige) verstegt hatten, zu FIruns und Ifirns heiligen Tieren wurden, als sie von IFirns Schneeflocken getroffen wurden, woraufhin sich ihr Fell weiß färbte. Daher haben wir bei uns als Erkennungszeichen der Firunggeweihten des Nordens und der Ifirngeweihten, dass ihre Fellumhänge stets weiß sind.

Im Bornland ist es zum Beispiel so, dass ja nur Adlige Bärenfell tragen dürfen. WIe also würde man einen FIrungeweihten erkennen? Das Problem ist ja, dass er nicht so edel rumläuft, wie ein Adliger - und zumeist auch keiner ist. Wir haben bei uns pauschalisiert, dass mindestens 9 von 10 derjenigen Bronjaren, die Bärenfell tragen, braun- oder Schwarzbärenfell tragen (Land des SChwarzen Bären, und so...), wohingehen Firungeweihte stets Firnbärenfell, also weißes Fell tragen.

Folgende Szene wäre typisch: Kommt der in Fell, Pelz und Leder gekleidete FIruni an ein Dorf- oder Stadttor. Denken sich die Gardisten oder Büttel: Fuck, wer ist dieser lebensmüde, der ob der fehlenden Brokatkleidung nie und nimmer ein Adliger sein kann (ggf. ist dier Firuni sogar ein Nivese, dann wird er auch kaum Adlig sein), aber hier in Fell und Pelz rumläuft, wie nur die BRonnjaren es dürfen? Was sollen wir tun, Dulgjef?
Dulgjef, der andere Gardist: Warte, schau, sein Fellumhang ist weiß, also muss es ein Geweihter des FIrun oder der Ifirn sein, denn nur sie tragen die heiligen Felle. Also ist es ihnen gestattet und der Bronnjar wird nicht murren.
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Witchblade
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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Witchblade » 28.12.2019 06:42

Ca. in diese Richtung geht mein Firun-Geweihter auch. Lederkleidung mit Fell gefüttert und gesäumt. Dazu einen Fellumhang. Allerlei selbstgemachtes Zeug mit. Ketten die er geschnitzt hat und der gleichen.

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Advocatus Diaboli
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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 28.12.2019 21:30

Zum Aussehen:
WdG 99 beschreibt doch doch recht gut das Aussehen eines nördlichen Firungeweihten: praktische Jagdkleidung aus Leder und Fellen, verziert mit Trophäen wie Bärenkrallen, dazu oft ein Umhang aus dem Fell des Weihetieres (= Tier, dass sie während ihrer Weihe in Trance bekämpft und getötet haben). Das kann sicherlich ein Firunsbär sein. Das hieße aber, der Firungeweihte hat nur mit einem Messer bewaffnet gegen einen besonders mächtigen Firunsbären gekämpft und gewonnen.

Ich glaube nicht, dass das so oft vorkommt, dass einfache Menschen beim Anblick eines Mannes mit Firunsbärfellumhang daraus sofort schließen, dass das ein Firungeweihter ist. Eher gibt es einfach so wenige Firungeweihte, dass die überall, wo sie üblicherweise zivilisierte Welt betreten (öfter Dörfer, selten kleine Städte) schon bekannt genug sind, dass sie jeder erkennt. Also auch wer Firnbert noch nie gesehen hatte, hat jeder im Dorf mal gehört, dass Firnbert ein schwarzbärtiger Firungeweihter mit Ebermantel und narbenzerfurchter rechter Wange ist.
Wenn so einer dann ans Dorftor kommt und die Wachen mit "Firun zum Grüße" anspricht, wissen die gleich bescheid. Aber eine eindeutige Tracht oder ein eindeutiges Symbol gibt es m.W. nicht.

Zur Frage:
Wenn ein Firungeweihter mit Leuten zu tun hat, die bisher nie von ihm gehört hatten, und er aus irgendeinem Grund mit denen reden will, wird er sich vermutlich als Firnbert aus Buxtehude vorstellen und evt. dazu sagen, dass er dem Weg des Weißen Jägers folgt oder irgendeine andere Formulierung verwenden, die mit Firun vertraute Hörer schon richtig deuten können. Will er seinen Worten Gewicht verleihen, z.B. wenn er einem Adligen erklärt, dass er die trächtige Hirschkuh nicht hätte schießen dürfen, dann wird er evtl. auch deutlicher sein und sich direkt als Geweihten Firuns bezeichnen. Aber ich sehe erstmal keinen Grund, warum ein Geweihter Firuns jeder Person, die er trifft, seinen Titel gleich unter die Nase reiben müsste. Er wird es sagen, wenn es sinnvoll ist, es zu sagen. Er wird es verschweigen, wenn es egal ist, weil er kaum damit angeben wollen wird. Man kann mit Leistung angeben, aber nicht mit einem Titel - und die Leistung sieht man ja meist an den Jagdtrophäen und Narben. Er wird seine Weihe aber auch nicht gezielt verheimlichen und definitiv nicht lügen, wenn man ihn fragt, was er ist. Täuschung liegt ihm fern.

Also... an sich ist alles mögliche denkbar, je nach Individuum und Situation. Es kann durchaus sein, dass eine Heldengruppe monatelang mit einem komischen Waldläufer durch die Gegend reist, ehe ihnen klar wird, dass er ein Geweihter ist. Aber wahrscheinlicher ist, dass sein Verhalten ihnen das recht bald klar macht, oder sie zumindest mal ne Frage in die Richtung stellen. Dann wird er wie gesagt nicht lügen. Und wenn er einen Jagdsegen oder einen anderen Segen spricht, wird das sicher auch auffallen... einfach weil niemand sonst so etwas tun würde.
Regeln sind dazu da, dass man nachdenkt bevor man sie bricht.

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Ugo Baersgarjew
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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 29.12.2019 19:58

Wenn es gewollt sein soll das er jeder Zeit als Firunsgeweiter Erkannt werden soll, sehe ich eine Gewantnadel oder eine Fiebel mit einem Eindeutigen Symbol welches der Gottheit entspricht für passend. Rondrageweihte haben ja auch eine Fiebel welche den Rang anzeigt. Stickmuster oder Lederschnitzereinen können auch mit entsprechenden Symbolen darauf hinweisen.
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Und würzen kann man auch durch reduzieren.

Boronjew
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Ungelesener Beitrag von Boronjew » 30.12.2019 18:22

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
27.12.2019 20:53
Wir haben uns in unserer Gruppe am Firunvademecum orientiert: Da heißt es in einer LEgende, dass diejenigen Tiere, die FIruns Zorn überlebt haben, obwohl sie sich nicht in Hölen (feige) verstegt hatten, zu FIruns und Ifirns heiligen Tieren wurden, als sie von IFirns Schneeflocken getroffen wurden, woraufhin sich ihr Fell weiß färbte. Daher haben wir bei uns als Erkennungszeichen der Firunggeweihten des Nordens und der Ifirngeweihten, dass ihre Fellumhänge stets weiß sind.
Das ist zwar nicht Kanon, aber eine sehr schöne Variante! :6F:
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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 30.12.2019 19:40

Boronjew hat geschrieben:
30.12.2019 18:22
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
27.12.2019 20:53
Wir haben uns in unserer Gruppe am Firunvademecum orientiert: Da heißt es in einer LEgende, dass diejenigen Tiere, die FIruns Zorn überlebt haben, obwohl sie sich nicht in Hölen (feige) verstegt hatten, zu FIruns und Ifirns heiligen Tieren wurden, als sie von IFirns Schneeflocken getroffen wurden, woraufhin sich ihr Fell weiß färbte. Daher haben wir bei uns als Erkennungszeichen der Firunggeweihten des Nordens und der Ifirngeweihten, dass ihre Fellumhänge stets weiß sind.
Das ist zwar nicht Kanon, aber eine sehr schöne Variante! :6F:
Was wäre denn Kanon?
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Boronjew
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Ungelesener Beitrag von Boronjew » 30.12.2019 23:27

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
30.12.2019 19:40
Was wäre denn Kanon?
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
27.12.2019 20:53
Wir haben uns in unserer Gruppe am Firunvademecum orientiert: (...)
Daher haben wir bei uns als Erkennungszeichen der Firungeweihten des Nordens und der Ifirngeweihten, dass ihre Fellumhänge stets weiß sind.
Kanon wäre demnach etwas, was nicht IHR bei EUCH in der Gruppe habt, sondern etwas, das im Regelwerk so steht.

Wie gesagt, ich finde EURE Interpretation über die Geschichte aus dem Vademecum richtig gut und stimmig! Würde ich auch gerne so machen.
Es gibt aber mit Sicherheit Bereiche, in denen dies schwierig wird. Spontan fallen mir da neben dem oben schon erwähnten Firunsbärenfell im Bornland noch das weisse Fell der Schneelaurer ein, welche ja nun alles andere als Firungefällig sind oder aber Tiere, die ihre Fellfarbe an die Jahreszeiten anpassen. (Was weniger problematisch sein sollte, aber trotzdem diskutiert werden könnte.)
Ich denke, dass man bei allen Regeln und Ideen immer Bereiche findet, die problematisch werden könnten, aber es liegt an der jeweiligen Gruppe, diese entsprechend umzusetzen und zu eliminieren.

Zusammengefasst: Mir gefällt eure Umsetzung - weitermachen.
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Advocatus Diaboli
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Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 31.12.2019 01:25

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
30.12.2019 19:40
Was wäre denn Kanon?
Na... das, was ich geschrieben habe. :( Also praktische Jagdkleidung aus Leder und Fellen, verziert mit Trophäen wie Bärenkrallen, dazu oft ein Umhang aus dem Fell des Weihetieres. So steht es im Regelwerk WdG auf Seite 99. Das Weihetier kann weißes Fell haben, muss aber nicht. Oder glaubst du, jedes Weihetier ist weiß? Könnte man natürlich so spielen. Stimmig wäre es. Aber ich lese das aus keinem Regelwerk direkt heraus.
Regeln sind dazu da, dass man nachdenkt bevor man sie bricht.

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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 31.12.2019 11:42

Advocatus Diaboli hat geschrieben:
31.12.2019 01:25
Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
30.12.2019 19:40
Was wäre denn Kanon?
Na... das, was ich geschrieben habe. :( Also praktische Jagdkleidung aus Leder und Fellen, verziert mit Trophäen wie Bärenkrallen, dazu oft ein Umhang aus dem Fell des Weihetieres. So steht es im Regelwerk WdG auf Seite 99. Das Weihetier kann weißes Fell haben, muss aber nicht. Oder glaubst du, jedes Weihetier ist weiß? Könnte man natürlich so spielen. Stimmig wäre es. Aber ich lese das aus keinem Regelwerk direkt heraus.
Stimmt, da hast du Recht. Geweihte der FIrun und Ifirn kann man idR. nicht von anderen Jägern unterscheiden.
Dass alle Weihetiere weißes Fell haben, ist tatsächlich unsere Setzung, aus genannten Gründen des Stils, des FLuff und auch der Bequemlichkeit.

Was ich mich frage ist nun zweierlei:

1. Wenn man einen FIruni nicht sofort erkennt, wie macht er dem pöbelnden und mit dem Galgen drohenden Bronnjaren seinen Stand klar?
2. Dürfen Nichtgeweihte weißes Fell tragen? Oder ist dies ein Vorrecht der Geweihten?
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Firun-Geweihter

Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 31.12.2019 12:25

Wenn ihr wollt, kann es bei euch eine Regel sein, dass nur Geweihten weißes Fell tragen dürfen. Dass es nach offizieller Setzung so eine derartige Regel gibt, wäre mir nicht bekannt.

Wie der Geweihte seinen Stand beweist? Indem er es sagt. So einfach. Aventurien ist nicht so bürokratisch wie das moderne Deutschland. Wahrscheinlich ist es mit seinen Kriegerbriefen und Adelsbriefen schon deutlich bürokratischer als es das deutsche Mittelalter war.
Normalerweise wird es keinem Bronnjaren einfallen, anzuzweifeln, dass der Typ aus dem Wald ein Geweihter ist, wenn der selbstbewusst genug auftritt. Amtsanmaßung ist ein krasses Verbrechen. Es ist wider die weltliche und im Fall von Geweihten auch wider die göttliche Ordnung. Normale Leute kommt nicht so schnell auf die Idee, jemand könnte sich nur als Geweihter ausgeben. Derjenige zöge doch mit Sicherheit Firuns Zorn auf sich.
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Halbblut
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Ungelesener Beitrag von Halbblut » 01.01.2020 01:16

Advocatus Diaboli hat geschrieben:
31.12.2019 12:25
... im Fall von Geweihten auch wider die göttliche Ordnung. Normale Leute kommt nicht so schnell auf die Idee, jemand könnte sich nur als Geweihter ausgeben. Derjenige zöge doch mit Sicherheit Firuns Zorn auf sich.
Ja, zumal der Aventurier nicht glaubt, dass es Götter gibt, sondern es weiß!

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