Ist der Missionsauftrag rassenübergreifend?

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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Krak
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Ist der Missionsauftrag rassenübergreifend?

Ungelesener Beitrag von Krak » 14.09.2021 15:15

Angeregt von dem Beitrag über den Praiosgeweihten habe mich gefragt, wie das in Aventurien ist:

1. Gilt ein Zwerg als Ketzer, wenn er Angrosch verehrt und die anderen Götter als Menschengötter bezeichnet, mit denen er nichts zu tun hat?
2. Gilt (in den Augen z. B. eines Praiosgeweihten) das Silem-Horas-Edikt auch für Elfen und Zwerge?

Gerne jeweils mit Quellenangaben, soweit möglich und/oder bekannt.

Mir Dank und Gruß
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Die dreiköpfige Echse von Nabuleth
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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 14.09.2021 15:43

Elfen und Zwerge haben im Mittelreich gewisse Sonderrechte, die sie schützen und ihren Eigenheiten Rechnung tragen. Für Zwerge ist das die Lex_Zwergia, Elfen werden bei den meisten Formen von Fehlverhalten meist einfach belehrt, weil den Menschen irgendwann auch klar geworden ist, dass man gegen Elfische Weltsicht schwer ankommen kann. In beiden Fällen läuft es darauf hinaus, dass die als ihren eigenen Gesetzen unterstellt betrachtet werden. Man duldet da bewusst ein paar Dinge, die man Menschen nicht durchgehen lassen würde.

Im Allgemeinen gehe ich davon aus, dass auch Praiosgeweihten die Eigenheiten von Elfen und Zwergen bekannt sind, man wohnt ja nicht seit gestern in unmittelbarer Nachbarschaft zu denen. Die Gesetzeslage kennen sie sicher auch. Was man darüber hinaus macht, ist dann wohl eher individuell zu entscheiden, aber eine groß angelegte Missionskampagne dürfte politisch unerwünscht sein, das tastet die vertraglich garantierte Autonomie der Bergkönigreiche an. Wenn man sich mit einem Angroscho unterhält und feststellt, dass der ein bisschen vermenschlicht ist, mag man dagegen schnell mal einen kleinen Missionsversuch starten.

Eine große Ausnahme zu dieser Duldung stellt die Priesterkaiser-Zeit dar, als neben zahllosen anderen Gruppen auch die Zwerge massiv von der Praioskirche verfolgt wurden (zumindest bis zum Stolleneingang - dürfte schwierig werden, Verteidigungsringe zu überwinden, die bereits von Pyrdacor gesandten Drachen getrotzt haben). Aber diese Zeit ist eh ein schwieriges Kapitel, in dem die komplette Praios-Kirche drauf und dran war, ein Werkzeug des Namenlosen zu werden. Ein irrlichternder Bannstrahler kann auch heute solche Anwandlungen haben, die Kirche im Ganzen hat aktuell sicher andere Sorgen.

Leta
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Ungelesener Beitrag von Leta » 14.09.2021 15:48

Silem Horas hat gesehen wie die wahre Situation in Alveran ist. Seit ihm „weiß“ man wer ein „richtiger“ Gott ist und wer nur ein Halbgott.
Die Existenz der Halbgötter wird ja auch von Praiosgeweihten nicht abgestritten, sie sind nur nicht wichtig.

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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 14.09.2021 16:02

Leta hat geschrieben:
14.09.2021 15:48
Silem Horas hat gesehen wie die wahre Situation in Alveran ist.
Den zu seiner Zeit aktuellen Ist-Zustand. Bereits in den Setzungen, wer darüber hinaus offiziell als "Halbgott" anerkannt wird, geht es dann ins Willkürliche.

Das ist aber alles OT-Wissen, IT kann das niemand nachvollziehen. Praioten haben IT nicht mehr oder weniger Gewissheit, als ein Rastullah- oder Tairach-Gläubiger.
Seit ihm „weiß“ man wer ein „richtiger“ Gott ist und wer nur ein Halbgott.
Ok, aber die Frage ist ja nicht, ob der Praiot glaubt, dass der Zwerg sich irrt. Sondern was er deswegen macht.

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Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 14.09.2021 16:09

Leta hat geschrieben:
14.09.2021 15:48
Silem Horas hat gesehen wie die wahre Situation in Alveran ist. Seit ihm „weiß“ man wer ein „richtiger“ Gott ist und wer nur ein Halbgott.
Die Existenz der Halbgötter wird ja auch von Praiosgeweihten nicht abgestritten, sie sind nur nicht wichtig.
Und seit Hahmud_Dhach'gamin "weiß" jeder Rechtgläubige, dass er nur den einen wahren Gott verehren soll und nicht irgendwelche Götzen...

Krak
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Ungelesener Beitrag von Krak » 14.09.2021 19:11

Wird dann also den anderen Rassen zugestanden, dass ihr Glauben, ihre Götterwelt von denen der Menschen abweicht?
Oder anders gefragt: Predigen die Kirchen der Menschen nur die Götter der Menschen, wie sie sich nur um die Menschen und deren Seelen sorgen?
Und kann ein/e PriesterIn der 12e damit leben, wenn Zwerge glauben, dass Angrosch sie geschaffen hat, obwohl Angrosch Ingerim ist?

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Thancred
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Ungelesener Beitrag von Thancred » 14.09.2021 20:13

Ob eine Priesterin damit "leben" kann, ist ein ganz individuelles Ding. Offiziell MUSS sie allerdings damit leben, jedenfalls was Zwerge und Elfen betrifft.

Es kommt einfach auf den persönlichen Fanatismus an, mit dem man als Spieler seinen Char ausstatten möchte.

Wobei es zwischen den Kirchen und den Orden natürlich Unterschiede gibt.

Eine Tsa-Geweihte ist möglicherweise toleranter als ein Praiot, und der kann wiederum toleranter als ein Bannstrahler sein. Aber ich finde, da gibt es Spielräume für eigene Charakterkonzepte.

Eine andere Frage ist, wie die Umwelt (oder Vorgesetzte) damit umgehen. Und wenn ein Praiosgeweihter ein Bergkönigreich verärgert und damit Wirtschaft und Diplomatie des Mittelreiches stört, wird er kaum den Rückhalt seiner Vorgesetzten bekommen.

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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 14.09.2021 20:16

Krak hat geschrieben:
14.09.2021 19:11
Wird dann also den anderen Rassen zugestanden, dass ihr Glauben, ihre Götterwelt von denen der Menschen abweicht?
Du wirst immer irgendnen Geweihten finden, der glaubt, dass die Zwerge wegen ihrer Irrlehre nicht in die Paradiese kommen und qua Missionierung gerettet werden müssen oder dass er der erste Geweihte sein wird, der die Firnelfen von den Vorzügen des Praiosglaubens überzeugen kann. Aber dass eine der Kirchen offiziell Missionare in die Bergkönigreiche oder zu den Elfen schickt, wie man es in anderen Regionen macht (es gibt bspw. eine aktive Mission bei Waldmenschen und Utulu) oder dass der durchschnittliche Geweihte glaubt, dass eine Begegnung mit Elfen und Zwergen von ihm unbedingt zur Missionierung genutzt werden muss, kann ich mir nicht recht vorstellen. Was meinst Du, was jemand in Xorlosch dazu sagt, wenn da auf einmal menschliche Ingerimm-Geweihte auftauchen und den Zwergen erzählen, dass sie diejenigen sind, die den Glauben an den Schmiedegott falsch praktizieren?

Natürlich ist den menschlichen Geweihten klar, dass das zwar ein Glaube an den selben Gott, aber trotzdem ein anderer Glaube als ihrer ist und irgendwo werden die sich ihren Teil dazu denken. Man kann sich sicher überlegen, wo es Reibungspunkte gibt usw. Aber so lange wir konkret beim Aspekt Mission bleiben, sehe ich schon rein praktisch ziemlich unüberwindbare Hindernisse, die nach Jahrtausenden des menschlich-zwergischen Zusammenlebens irgendwann mal allen Beteiligten klar geworden sein müssten.

Ne andere Geschichte ist eine Situation wie "Geweihter und Zwerg reisen gemeinsam in einer Heldengruppe". Da wird man sich sicher auch irgendwann über solche Differenzen austauschen. Das ist auch ne Situation, in der der Zwerg vielleicht irgendwann vom Geweihten überzeugt wird. Aber da sind wir dann wieder an dem Punkt, an dem man keine allgemeinen Aussagen machen kann, weil das komplett auf die beiden SC ankommt und erst mal ausgespielt werden muss.

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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 14.09.2021 22:11

12G-Geweihte, die gezielt in die Zwergenkönigreiche reisen um zu missionieren, kann ich mir weniger vorstellen. Aber 12G-Geweihte, die die zwergischen Ghettos in gemischten Städten bearbeiten oder sich an bestimmte Gruppen (bspw. die Kor-Knaben) dranhängen: klar, warum nicht... Bei Elfen würde ich ähnliches vermuten. Bei Goblins auch (vgl. bspw. den Firunhochgeweihten in Festum (bei Goblins ist für viele menschliche Geweihte eher die Frage, ob sie eine Seele haben)...

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 14.09.2021 23:28

Krak hat geschrieben:
14.09.2021 15:15
Angeregt von dem Beitrag über den Praiosgeweihten habe mich gefragt, wie das in Aventurien ist:

1. Gilt ein Zwerg als Ketzer, wenn er Angrosch verehrt und die anderen Götter als Menschengötter bezeichnet, mit denen er nichts zu tun hat?
2. Gilt (in den Augen z. B. eines Praiosgeweihten) das Silem-Horas-Edikt auch für Elfen und Zwerge?

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Grundsätzlich gilt der Missionsauftrah für die ganze Welt. Schließlich geht es um die Stabilität der Sphären und das Wohl der Welt.

Aber Zwerge sind durch die Lex Zwergia, Elfen durch den Tralloper Vertrag geschützt - das heißt nicht, dass es verboten wäre zu versuchen, diese zu missionieren.

Wohl aber werden ihr Atheismus und ihre Fremdgötterei rechtlich alzeptiert - anders als die Novadis in Almada, die zwar geduldet werden aber keine klare Rechtsgrundlage haben.
"Ich verachte niemanden. Mein Hass trifft jene, die verachten" - Bertolt Brecht.

"Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet" - Jesus Christus.

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pmd
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Ungelesener Beitrag von pmd » 15.09.2021 09:22

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
14.09.2021 23:28
anders als die Novadis in Almada, die zwar geduldet werden aber keine klare Rechtsgrundlage haben.
Wie kommst du darauf? Sofern das seit Herz des Reiches (S. 133) nicht geändert wurde, exisitiert in Alamada quasi Religionsfreiheit (mit Ausnahme einzelner lokaler Verbote). Allgemein verboten sind einzig der Kult des Namenlosen und dämonische Kulte.

Krak
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Ungelesener Beitrag von Krak » 15.09.2021 13:10

Mir geht es nicht so sehr um die rechtliche Seite sondern um die Glaubenswelt. Glauben die Menschen in Aventurien, dass die Götter für alle Rassen da sind?
Mir ist bei euren Antworten aufgefallen, dass euer Aventurien weniger rassistisch ist, als ich meinen Zwerg spiele. :censored:
Ihr vergleicht teilwwise Elefen und/oder Zwerge mit Thorwalern und Novadis.

Hummelpilot
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Ungelesener Beitrag von Hummelpilot » 15.09.2021 13:28

Allgemein hängt das an der Inbrunst des jeweiligen Geweihten. Grundsätzlich unterscheiden sich ja aber auch die Paradies-Vorstellungen der 12 Götter massiv voneinander. Und ein Ingerim-Geweihter ist mit seinen Vorstellungen nicht so furchtbar weit vom zwergischen Glauben entfernt. Um einen irdischen Vergleich zu bemühen: Judentum und Christentum bauen aufeinander auf und sie haben sehr ähnliche Vorstellungen. Trotzdem gibt es im Detail massive Unterschiede. Auch wenn ein Rabbi und ein Pastor unterschiedlicher Ansicht sind würden sie im Regelfall trotzdem davon ausgehen, dass der jeweils andere nicht in der Hölle landen wird weil er dem "falschen" Glauben anhängt.
Etwas anderes ist es mit den Elfen: Die sind den Menschen so unfassbar wesensfremd, dass eine Missionierung einfach völlig ausgeschlossen ist (im Regelfall, Ausnahmen kommen vor). Die Elfen akzeptieren ja auch, dass es Götter gibt. Sie verneinen nur, dass diese Einfluss auf die Welt haben bzw. sagen, dass es besser ist, wenn die keinen Einfluss haben aus der tragischen Geschichte der Elfen. Der Untergang des Hochelfenreichs hat massiv mit der Erschaffung Pardonas durch die Elfengötter zu tun und damit wollen die heutigen Elfen lieber nichts zu tun haben.

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Grumbrak
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Ungelesener Beitrag von Grumbrak » 15.09.2021 13:31

Krak hat geschrieben:
15.09.2021 13:10
Mir geht es nicht so sehr um die rechtliche Seite sondern um die Glaubenswelt. Glauben die Menschen in Aventurien, dass die Götter für alle Rassen da sind?
Nein, Ja. Was denn nun?
Ich meine du sprichst von "Menschen". Glauben in Deutschland alle Menschen an Gott? Bitte antworte nur mit "ja alle" oder "nein niemand".
Beides ist falsch.
Genauso kann niemand deine Frage:
"Glauben die Menschen in Aventurien, dass die Götter für alle Rassen da sind?" Beantworten.

Höre den alten Ork (mich):
Es gibt viele Menschen, die glauben: Die Götter schützen nur die Menschen und diese Menschen begründen das so: "Elfen haben oder hatten eigene Götter, die Zwerge unfraglich ihren "Angrosch". Die Echsen beten ihre kalten und grausamen Echsengötter an. Orks haben ihre Blutgötter und Goblins beten gefräßige Schweinegötter an.Warum also sollten unsere Götter für diese Rassen da sein?"

Dann gibt es einige Gelehrte die sagen:
"Es gibt viele Ähnlichkeiten. Zwerge haben ihren Gott Angrosch, aber wir kennen ihn unter dem Namen Ingrimm. Es ist der selbe Gott, so sieht man schon die Götter kümmern sich auch um anderer Rassen. Die Elfen haben sich von ihren Göttern abgewandt, ebenso die Echsen, die Angst vor ihren Göttern haben. Aber segnet TSA sie nicht dennoch alle? Bekommen sie nicht alle Kindersegen? Nennen die Echsen einen ihrer Götter nicht auch Tzzzah? Klingt das nicht wie TSA? Vielleicht müssen wir unsere Augen und Ohren nur offen halten und finden noch mehr Gemeinsamkeiten?

Wie viele Menschen folgen nun welcher Denkrichtung? Gemeinschaften fühlen sich meistens auserwählt und von den Göttern zu denen man selbst betet beschützt. Die Mehrheit wird den engstirnigen Ansatz "Unsere Götter" verfolgen. Einige wenige werden den "Offenen" Ansatz der "Die Götter lieben alle Wesen" verfolgen.

Die Wahrheit ist wie immer: Zweifach. Preise die Schönheit der Welt Bruderschwester!

PS: Suche nicht nach Antworten, suche nach den vierundsechzig Fragen, die du dereinst der Bruderschwester Gror stellen wirst, wenn sie den Diskus fängt!

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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.09.2021 15:38

[/quote]
Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
14.09.2021 22:11
12G-Geweihte, die gezielt in die Zwergenkönigreiche reisen um zu missionieren, kann ich mir weniger vorstellen. Aber 12G-Geweihte, die die zwergischen Ghettos in gemischten Städten bearbeiten oder sich an bestimmte Gruppen (bspw. die Kor-Knaben) dranhängen: klar, warum nicht... Bei Elfen würde ich ähnliches vermuten. Bei Goblins auch (vgl. bspw. den Firunhochgeweihten in Festum (bei Goblins ist für viele menschliche Geweihte eher die Frage, ob sie eine Seele haben)...
Zu den festumer Goblins ist, soweit ich mich erinnere, spätestens seit Land des Schwarzen Bären gesetzt, dass es dort goblinische Firungeweihte gibt, dass die meisten anderen Firungeweihten Aventuriens das aber nicht für eine gute Idee halten.
Ebenso, dass von allen zwölfgöttlichen Kirchen einzig und alleine diejenige der Peraine das Bekehren von Goblins oder Orks ausdrücklich begrüßt.
Ebenso, dass in anderen festumer Tempeln Goblins normalerweise nicht eingelassen werden, außer zum Putzen. Auch auf dem Boronanger sind sie nicht erwünscht.

Also, in menschlichen Randkulturen wird missioniert. (Auch mal mit dem Schwert: Khomkrieg, oder Templer von Jergan.) Nicht alle Kirchen klemmen sich da wirklich hinter. Aber im Prinzip gibt es ein Interesse daran.

Bei Elfen und Zwergen hat man's wohl aufgegeben. Die genießen auch einigen Rechtsschutz, und bei Elfen bezweifeln möglicherweise einige, dass sie eine Seele haben.
Novadis zu missionieren trauen sich die meisten nicht, weil das Kalifat mächtig ist und auf sowas unerfreut reagiert.

Orks und Goblins will eigentlich niemand missionieren. Die gehören nach landläufiger Meinung ausgerottet.

Bei Achaz wird mW auch nicht missioniert, auch nicht bei Ziliten, Grolmen, Trollen, Zyklopen oder Feen.
Krak hat geschrieben:
15.09.2021 13:10
Mir geht es nicht so sehr um die rechtliche Seite sondern um die Glaubenswelt. Glauben die Menschen in Aventurien, dass die Götter für alle Rassen da sind?
Maraskaner glauben das. Zwölfgöttergläubige tendenziell eher nicht, würde ich sagen. Allenfalls für Menschen und Zwerge.

Es scheint aber eine Menge Spielraum zu geben, was man noch als "zwölfgöttergläubig" durchwinkt. Thorwaler eher ja. Norbarden eher nicht. (Deren Hesindekult gilt vielen als ketzerisch.) Ein paar zusätzliche obskure Halbgötter wie der Flussvater, oder der eine oder andere vergöttlichte Kaiser, gehen auch.
Dadurch ergeben sich große regionale Unterschiede, wie ja auch prominent bei der Auslegung des Boronkults, aber zB auch zwischen Rahja und Rascha, dem Rondra- oder Kor-Kult des Südostens mit Blutopfern und des Nordens ohne.

Nicht zuletzt sind die Kirchen, die die Ordnung nach Silem-Horas predigen wollen, an Recht und Gesetz gebunden. Wenn die Königin von Nostria betont, dass Silems Edikt bei ihr nicht gilt und dass sie einen Flussvater-Tempel voll cool fände (gleich neben der Sumukultstätte mit der Peraisumu-Statue), und dass das niemand schlechtreden darf, dann ist das das Gesetz des Landes, und Geweihte haben sich dadran zu halten.

Das macht das Missionieren bei Waldmenschen ohne akzeptierte Regierung dann interessanter als in Thorwal oder Andergast.
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Ungelesener Beitrag von Krak » 15.09.2021 17:10

Grumbrak hat geschrieben:
15.09.2021 13:31
Nein, Ja. Was denn nun?
Ich meine du sprichst von "Menschen".
Du hast recht. Ich hätte fragen sollen, was die Menschen in euren Aventurien glauben. Und natürlich gibt es da Schattierungen und Richtungen.

Auch @chizuranjida hat in ihrer Auflistung Elfen und Zwerge neben menschliche Randkulturen gestellt. Ist das in eurer Wahrnehmung so? Stehen andere Rassen Thorwalern, Novadis und den anderen menschlichen Randkulturen vergleichbar nahe?
Dann wäre meine Eingangsfrage irreführend gewesen.
Aber auch so ist es für mich erhellend, weil für mich schon ein Unterschied zwischen Menschen und anderen Rassen besteht. Aber vlt. liegt das auch daran, dass ich von Anfang an meine Zwerge gespielt habe.

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Ungelesener Beitrag von Grumbrak » 17.09.2021 08:00

Krak hat geschrieben:
15.09.2021 17:10
Du hast recht. Ich hätte fragen sollen, was die Menschen in euren Aventurien glauben. Und natürlich gibt es da Schattierungen und Richtungen.
Der "normale Bauer" den man in einem Dorf mit 5 Gehöften trifft, der denkt: Die Götter sind für alle da (zumal er alle 12 aufzählen kann und zumindest über seine drei, vier wichtigsten Götter mehr weiß und shcon Geweihte getroffen, vielleicht sogar beherbergt hat).
Dabei ehrfürchtig zurückhaltend mit seinen Fragen gewesen ist.

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Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 17.09.2021 08:38

Krak hat geschrieben: Ist das in eurer Wahrnehmung so? Stehen andere Rassen Thorwalern, Novadis und den anderen menschlichen Randkulturen vergleichbar nahe?
Nein, doch eben gerade nicht.

Jeder hier hat doch geschrieben, dass zwar in menschlichen Randkulturen missioniert wird, aber bei nicht menschlichen Kulturen nicht!

Das ist kein Vergleich und keine Gleichsetzung, das ist eine Gegenüberstellung, und genau genommen ist es auch die Antwort auf deine Frage.

Die einzige Gemeinsamkeit, die nicht menschliche und menschliche Randkulturen haben, ist, dass sie ein anderes Pantheon haben und damit zumindest prinzipiell überhaupt für eine Mission durch Geweihte der Zwölfgötter in Frage kommen!
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 17.09.2021 12:44

Rhonda Eilwind hat geschrieben:
17.09.2021 08:38
aber bei nicht menschlichen Kulturen nicht!
Diese Aussage ist so auch nicht ganz richtig.
Selbst, wenn es nur in Form zwangloser Gespräche oder eines vorbildlichen Lebenswandels ist, so gibt es durchaus noch Missionsversuche unter Zwergen und Elfen, nur dass diese durch eine Mischung aus Recht (Lex Zwergia / Tralloper Verteag) und Resignation (viele Erfolge abseits des Hügelvolkes gab es bisher nicht) keine kirchlich organisierten Großprojekte (mehr) sind, sondern die Initiative oder Gelegenheit einzelner Geweihter.

Zwangsbekehrung ist glaube ich außerhalb des Kalifats seit den Priesterkaisern generell abgeschaft, verboten oderbzumindest verppönt.

Aber es gibt kein gesetzliches Verbot - und kann es vor dem Hintergrund Alverans such gar nicht geben -, Elfen und Zwerge vom 12G Glauben zu überzeugen.
Der Missionar hat nur lediglich keinen Rechtsbeistand, wenn er wegen Aufdringlichkeit aus Xorlosch, einer Zwergenbinge oder einer elfischen Siedlunf geworfen wird.
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Ungelesener Beitrag von pmd » 17.09.2021 13:49

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
17.09.2021 12:44
Aber es gibt kein gesetzliches Verbot - und kann es vor dem Hintergrund Alverans such gar nicht geben -, Elfen und Zwerge vom 12G Glauben zu überzeugen.
Warum soll es das denn nicht geben können? Natürlich könnte ein Bergkönig ein Gesetz erlassen, welches Missionieren in seinem Reich verbietet. Ebenso könnte eine Elfensippe das tun (auch wenn Elfen für gewöhnlich keine kodifizierten Gesetze in diesem Sinne haben). Und natürlich könnte auch ein menschlicher Herrscher das Missionieren für seinen Herrschaftsbereich oder allen seinen Untertanen verbieten. Alveran hat damit nichts zu schaffen. Gesetze sind das Werk von Sterblichen.

Interessant im Zusammenhang des Missionierens wäre die grundsätzliche Frage, inwiefern die Kirchen überhaupt eine missionarische Veranlagung haben. Bei Praios gibt es durch den Wahrheitsaspekt natürlich eine Triebkraft, für die Wahrheit, an die man glaubt, einzutreten und diese zu verbreiten. Bei allen anderen Kulten sehe ich es aber als gar nicht so notwendig, dass die überhaupt missionarisch sein müssen (jedenfalls nicht aus den verehrten Aspekten selbst heraus). Einige bieten sich sogar viel eher als elitäre Glaubensgemeinschaften an, die gar keine Massenanhängerschaft anstreben, sondern sich eher für eine kleine Scharr "Auserwählter" anbieten (im 12G Kult insb. Rondra, Phex, Firun).

Falls es aber eine missionarische Veranlagung im Kult gibt, dann sollte kein Unterschied zwischen Spezies gemacht werden, es sei denn der Kult ist zugleich in seinem Glauben auf eine Spezies fokussiert (z.B. in dem man sich als "auserwähltes Volk" versteht).

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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 17.09.2021 14:10

Organisierte Missionierung geht in IT-Bespielen meistens von Kulten aus, die auch eine karitative Komponente haben, bspw. sind bei der Mission unter den Waldmenschen Peraine und Tsa ganz vorn mit dabei. Die verbinden das gängigerweise mit ihren anderen Aufträgen wie Heilung bei Peraine oder Befreiung und Erneuerung bei Tsa. Beide Kulte werden regelmäßig erwähnt, wenn es um Missionare geht. Praios taucht eher da auf, wo sich auch das Mittelreich mit seinen Institutionen niederlässt. Wenn die nen Tempel im Dschungel bauen, ist der vom Kaiserhof eingesetzte Fürstprotektor im Normalfall auch nicht weit.

Ist jetzt stark auf das Beispiel Meridiana bezogen, aber das ist eben der Bereich, aus dem mir die Anwesenheit von Missionaren geläufig ist.

Rondrianer haben zumindest früher auch gern mal im Randbereich des Kalifats mit Feuer und Schwert missioniert, aber da bin ich nicht im Bilde, wie die aktuelle Lage ist. Allgemein würde ich davon ausgehen, dass die Rondra-Kirche gerade andere Kämpfe auszufechten hat als diesen und dass die Lage in Almada usw. heute entspannter ist, als sie früher gezeichnet wurde, aber wie gesagt, da muss ich komplett mutmaßen. Kann mir aber gut vorstellen, dass Rekrutierung neuer Knappen für die immer wichtiger wird, die Rondra-Kirche wurde nach Borbarad als durch die dauernden Kämpfe buchstäblich stark ausgeblutet dargestellt.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 17.09.2021 17:18

@pmd

Ich habe mich missverständlich ausgedrückt.
Ich kann mir kein Gesetz vorstellen, das vom mittelreichische oder horasischen Kaiser aus initiiert wurde, das zulässt, dass 12g Mission verboten wird.
pmd hat geschrieben:
17.09.2021 13:49
Interessant im Zusammenhang des Missionierens wäre die grundsätzliche Frage, inwiefern die Kirchen überhaupt eine missionarische Veranlagung haben. Bei Praios gibt es durch den Wahrheitsaspekt natürlich eine Triebkraft, für die Wahrheit, an die man glaubt, einzutreten und diese zu verbreiten. Bei allen anderen Kulten sehe ich es aber als gar nicht so notwendig, dass die überhaupt missionarisch sein müssen
Besitzt du Wege der Götter?
Bei einigen Kirchen steht Mission bei den Aspekten oder Zielen der Kirche oder dem Moralkodex mit drin, spontan fallen mir ein: Praios, Rondra, Travia, Pereine.

In den alten Regeln (dsa1-3) war es sogar so, dass der einzige Weg für Geweihte zur KaP-Regeneration war, erfolgreich Leute zu missionieren.
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Rhonda Eilwind
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Ist der Missionsauftrag rassenübergreifend?

Ungelesener Beitrag von Rhonda Eilwind » 17.09.2021 18:00

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
17.09.2021 17:18
In den alten Regeln (dsa1-3) war es sogar so, dass der einzige Weg für Geweihte zur KaP-Regeneration war, erfolgreich Leute zu missionieren.
Das galt nach meiner Erinnerung kurz, in der allerersten Auflage des Götterbuches. Es hat sich allerdings als praktisch am Spieltisch nicht umsetzbar herausgestellt und wurde ganz schnell wieder fallengelassen.
... und auf ihrem Grabstein wird stehen: "Ich hab's dir ja gesagt!"

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ist der Missionsauftrag rassenübergreifend?

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 17.09.2021 19:25

Rhonda Eilwind hat geschrieben:
17.09.2021 18:00
Das galt nach meiner Erinnerung kurz, in der allerersten Auflage des Götterbuches. Es hat sich allerdings als praktisch am Spieltisch nicht umsetzbar herausgestellt und wurde ganz schnell wieder fallengelassen.
Ja, wenn man bedenkt, dass die Welt mit Havena begann und die Weltdarstellung lange MR zentriert war, gabs es auch zu wenig Missionsziele: Thorwaler und Zwerge&Elfen, so sie sich außerhalb ihrer Schutzzonen (Siedlungen/Bingen) aufhielten - nur dass mann ohne Regeln > Lore (Überzeugenroben halt) bestenfalls bei den "gib mir Bier und ich höre deinem Gott zu" Thorwalern auf Erfolg hoffen konnte.
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Ist der Missionsauftrag rassenübergreifend?

Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 20.09.2021 10:56

Nun, ab DSA2 konnte man auch Moha, Nivesen und Novadi missionieren ... was für den mittelreichischen Durchschnittsgeweihten dann bedeutete, dass er jedes mal auf Reise gehen musste, wenn er KaP regenerieren wollte. Oder er hat eben Angehörige anderer 12G-Kulte abspenstig gemacht. Die konnten dann zurückmissionieren, damit jeder Karma abkriegt ...

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 20.09.2021 23:59

Die dreiköpfige Echse von Nabuleth hat geschrieben:
20.09.2021 10:56
Oder er hat eben Angehörige anderer 12G-Kulte abspenstig gemacht. Die konnten dann zurückmissionieren, damit jeder Karma abkriegt
Karma is a bitch! - nee, Almadanerin.
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Ist der Missionsauftrag rassenübergreifend?

Ungelesener Beitrag von Galliad » 21.09.2021 01:36

Es ist das Zeitalter der Menschen. Daher glauben die Menschen an die wahren Götter. Immerhin herrschen die Menschen über Aventurien und nicht die Orks, Zwerge, Goblins, Elfen oder was auch immer für ein Gezücht.
Mehr muss man dazu nicht sagen. Die Zisivisationen der Menschen sind Beweis für die Macht der Götter und die Taten mächtiger Helden in Vergangenheit und Gegenwart ebenfalls.
War es nicht Geron der Einarmige, der mit dem Götterschwert die Echsen vertrieben hat? War es nicht Bastrabun, der mit seiner von Hesinde geleiteten Weisheit die Echsen aus den Tulamidenlanden vertrieb? War es nicht ein Mensch, der Borbarad in den Rausch der Ewigkeit verbannte? Sind es nicht Menschen, die das Schicksal Aventuriens heutzutage entscheiden? 6/7 Splitterträgern sind Menschen. Nur der Asfalothsplitter und seit neustem auch der Nagrachsplitter befinden sich nicht mehr in Menschenhand.

Außerdem natürlich sind die 12 am mächtigsten, immerhin sind ihre Priester auch am mächtigsten und könnten es in einem Duell des Glaubens mit jedem heidnischen Gott aufnehmen.

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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 21.09.2021 08:29

Galliad hat geschrieben:
21.09.2021 01:36
Es ist das Zeitalter der Menschen. Daher glauben die Menschen an die wahren Götter. Immerhin herrschen die Menschen über Aventurien
Und gerade die Horasier sind sehr optimistisch, dass den Menschen auch das neue Zeitalter gehören wird.

Khadan schickt 12G Missionare sogar ins Gyldenland.
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Ungelesener Beitrag von Die dreiköpfige Echse von Nabuleth » 21.09.2021 09:33

Galliad hat geschrieben:
21.09.2021 01:36
Es ist das Zeitalter der Menschen.
Die Hochelfen mögen ähnlich gedacht haben, als sie ihre stolzen Städte errichteten.
Galliad hat geschrieben:
21.09.2021 01:36
immerhin sind ihre Priester auch am mächtigsten und könnten es in einem Duell des Glaubens mit jedem heidnischen Gott aufnehmen.
Als ich das letzte mal die Liturgien durchgegangen bin, gab es zwar schon einen Gott, der sogar die Macht anderer Götter brechen kann. Der sitzt aber aktuell nicht in Alveran.

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