Lieblingsgottheiten

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
Mindergeist
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Ungelesener Beitrag von Mindergeist » 04.03.2018 14:22

Mimj hat geschrieben:
04.03.2018 14:09
Boron (den gerne auch als Visar)
soweit ich weiß sind das aber zwei getrennte Götter :wink:

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Rosencrantz
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Ungelesener Beitrag von Rosencrantz » 15.03.2018 19:35

1. Rahja (ohne Leidenschaft und Obsession ist das Leben nur bedingt lebenswert)
2. Praios (braniborsch'er Aspekt der Gerechtigkeit ist sehr wichtig für die Gesellschaft an sich)
3. Phex (Individualismus, Humor und Leichtherzigkeit sind alles sehr wünschenswerte Eigenschaften)
4. Boron (Ruhe und Frieden, Endgültigkeit - ohne ein Maß an Fatalität ginge es dann auch nicht)
5. Hesinde (Selbstkritik, Verbesserung, Erleuchtung - wie bei Phex sehr wünschenswerte Eigenschaften)

ehrenhafte Erwähnungen:

ohne Tsa, Peraine und Travia würde wohl nichts funktionieren.

unehrenhafte Erwähnungen:

Kor (verachtenswert), Ingerimm (langweilig), Firun und Efferd (als 'Naturgötter' zu dünn)

chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 15.03.2018 23:28

Mindergeist hat geschrieben:
04.03.2018 14:22
Mimj hat geschrieben:
04.03.2018 14:09
Boron (den gerne auch als Visar)
soweit ich weiß sind das aber zwei getrennte Götter :wink:
Das würden die meisten Aventurier wohl so sehen, aber die meisten Aventurier halten es auch für Frevel, zu behaupten, die alten Achaz hätten schon Hesinde angebetet, bzw dass Hesinde und H'Szinth (oder wie sie da heißt) dieselbe sind.
Irgendwo habe ich eine Notiz stehen, in den Khomkriegsabenteuern stünde, der Stab des Vergessens sei aus dem Visar-Kult in die Boronkirche gekommen. Deswegen lag der dann ja wohl auch in Al'anfa. Sonst wüsste ich von keiner Festlegung dazu, ob Boron und Visar identisch oder verschieden sind.

Ich persönlich hätte ja sogar noch Tairach mit dazu gerechnet, weil: Wozu sollte eine Welt mehrere Totenreiche mit verschiedenen Totengöttern haben? Aber da scheint nix dafür zu sprechen.

Wobei meine Chizuranjida behaupten könnte, auch Bruder Boron und Schwester Tsa seien identisch. (Was ich aber nicht so überzeugend finde, weswegen sie zur 16-Geschwister-Hypothese tendiert.)

So, Lieblingsgötter:

Wenn ich danach gehe, wovon ich Geweihte gespielt habe, müssten Swafnir und Travia meine Lieblingsgötter sein. Wenn man großzügig die Druiden als Sumu-anbetende Sekte einstuft und die Hexen als Satuaria-Anbeterinnen, die dann auch.

Aber man bewertet ja nicht unbedingt die Gottheit, sondern mehr Kult und Kirche als spannend und ansprechend (oder eben nicht so). Oder bildet hier irgendwer den Mittelwert aus Hesinde, H'Szinth und Heschinja, zum Beispiel?

Ich mag den Rur&Gror-Glauben, die Magierphilosophie, einige der "Naturreligionen" (namentlich Goblins, Druiden, Ferkinas, sowie den Obaran-Glauben der Utulus), den etwas finstereren Feqz der Tulamiden, Swafnir, und den al'anfanischen Boronkult.

Die Traviageweihte fällt mehr unter "rollenspielerische Herausforderung". Auf dem Niveau würde mich auch ein novadischer Mawdli reizen, oder ein Praiot.

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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 16.03.2018 01:04

Praios in der "reformierten" Version. Die früheren Fanatiker waren unmöglich, aber ein Gott von Licht, Wahrheit und Gerechtigkeit ist doch etwas, was jeder unterstützen sollte. Sein Ordnungsaspekt beißt sich etwas mit einem modernen Demokratieverständnis, aber in einer Welt wie Aventurien kann man es durchaus mehr durch die Augen von Hobbes sehen: Wo Krieg und Anarchie immer wieder wüten, ist man für eine stabile Herrschaft eigentlich dankbar.

Boron: Auf seine Weise ein Gott des Friedens. Missverstanden, aber eigentlich gehören seine Gaben zu dem wichtigsten, was den Menschen gegeben wurde. Ich mag den Puniner Ritus in seiner Schlichtheit, und den Al'Anfaner Ritus in seiner Ambivalenz. Al'Anfa verkörpert für mich eher den Aspekt des "großen Ganzen", was zählen wenige derische Jahrzehnte gegen eine Ewigkeit?

Nandus: Im Gegensatz zu Hesindes "Kopf auf, Wissen rein" (oder auch nicht, wenn man eher Pastor ist) legt er wert darauf, dass man sich selbst Erkenntnis aneignet. Es gibt keine strikte Grenze, außer der dessen was der eigene Geist erfassen kann. Was natürlich etwas fies gegenüber den Minderbemittelten ist, aber zum Glück hält sich die Kirche ja angenehm zurück.

Phex so rein theoretisch, wobei ich die verschiedenen Glaubensauslegungen überwiegend nicht so super erstrebenswert finde. Dabei sehe ich eigentlich Potenzial (Eigenverantwortung, Individualität) - vielleicht finde ich ja irgendwann noch einen Zugang zu ihm...

Rahja: Liebe, Freude, Schönheit, Akzeptanz, Harmonie, bewusstes Genießen, Rücksichtnahme - so ein Haufen großartiger Werte in einer Göttin vereint. :) :6F:

Angrosch: Die Hochnäsigkeit seiner "auserwählten" Anhänger stört mich teilweise, aber davon abgesehen schließe ich mich @Rabbatzmann an: Ich mag Zwerge, und Angrosch passt zu ihnen.

Ifirn: Natur kann so schön sein. Und so gefährlich, wofür man einen gesunden Respekt zeigen sollte. Ifirn bringt beides rüber, ohne die Unbarmherzigkeit ihres "Vaters".

Rastullah weckt für mich wehmütige Kindheits- und Jugenderinnerungen, als man einen gewissen irdischen Kulturkreis noch mit anderen Dingen verbunden hat als mit Sprengstoffgürteln und Ehrenmorden. Obwohl der patriarchale Aspekt etwas stört. Andererseits sähe ich gerade darin mal eine spannende Herausforderung - ebenso wie in dem inneren Konflikt eines homosexuellen traviagläubigen Char. Trotzdem reicht es u.a. deshalb nicht zur Lieblingsgottheit.

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Frostgeneral
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Ungelesener Beitrag von Frostgeneral » 20.03.2018 13:22

Frostgeneral hat geschrieben:
20.01.2014 08:48
Mein Lieblingsgott bzw Goetter ist/sind exotisch
Ich mag die Alanfaner Variante von Boron bzw auch die Halbgoettlichkeit Kor.
Man kann viele verschiedene Aspekte beleuchten und so unnterschiedlich mit anderen Charakteren spielen.
Ich denke ein Praios oder Rondragew wird immer gleich gespielt werden. Phexgew finde ich ziemlich langweilig es sei denn sie werden in der Haendlervariante gespielt und sind kein *besserer Dieb*
Ich gebe nach 4 Jahren mal ein Update:

Shinxir und Rondra nerven mich grade sehr. Ich bin nach den Dunklen Zeiten und dem Dorfbau von Baliho ein Fan von Brazzirakus bzw Rasrag
Schutz der Familie, derjeniger, die deiner Würdig sind.
Klammern wir mal die brutalen Orks als Feinde aus und konzentrieren uns auf einen Stier, der seine weiblichen Rinder beschützt.
Gegen alle anderen geht er mit voller Konsequenz los und spießt sie auf.

Für einen Kriegsgott super.
Kein Bock den Bettler zu retten? Kein Problem, er gehört nicht zu deiner Familie


____________________

Zweiter Favorit: Aves
Kann frei tun und machen was er will, fast genauso wie mein verstorbener Nandusgeweihter.
das fröhliche Gedudel und Flötenspiel nervt mich zwar mega, aber abseits dessen ist er der perfekte Abenteurer mit ein paar Karmalquesten mehr

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Satinavian
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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 20.03.2018 16:52

chizuranjida hat geschrieben:
15.03.2018 23:28
Irgendwo habe ich eine Notiz stehen, in den Khomkriegsabenteuern stünde, der Stab des Vergessens sei aus dem Visar-Kult in die Boronkirche gekommen. Deswegen lag der dann ja wohl auch in Al'anfa. Sonst wüsste ich von keiner Festlegung dazu, ob Boron und Visar identisch oder verschieden sind.
Laut Dunkle Zeiten Box sind die beiden Gottheiten identisch. Wobei zumindest angedeutet wurde, dass zumindest manche Varianten der Visar-Verehrung der Wudu deutlich vom rechten Weg abgekommen sind. Andere Totengötter wie Marbo, Bishdariel oder Tairach scheinen aber in der Tat separat zu existieren.

Regentänzer
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Ungelesener Beitrag von Regentänzer » 25.04.2018 18:09

1. Rahja ich finde Rahja ist eine richtige Genießerin für das schöne und harmonische, zwischenmenschliche und all das was Spaß macht nicht umsonst ist Dere ein Vorgeschmack auf das was danach passiert.
2. Satuaria ich finde ihre Geschichte und Satuaria als Göttin einfach faszinierend, trotzdem finde ich es schade das sie so sehr an Levthan gekettet ist :/
3. Tsa, Tsa ist einfach friedlich, schaffend, und ein Freigeist ungebunden und gelöst.
4. Aves, ich finde Aves ist an sich recht interessant und jeder weg hat ein Ziel ;)

So das waren meine Lieblingsgötter/Halbgötter :-)

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Rasputin
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Ungelesener Beitrag von Rasputin » 25.04.2018 19:14

Ich mag eigentlich die meisten Götter, allerdings hat meine Gruppe und ich einen besonderen Hass auf Rondra-Geweihte. Wenn dein einziges Werkzeug ein ehrenhafter Zweikampf ist, muss jedes Problem ein Ehrenhafter Gegner sein :rolleyes:
Da habe ich doch lieber nen fanatischen Praioen dabei, als einen Priester der bei jedem Anzeichen von Phex nen Herzinfarkt bekommt.

Travia ist bei uns die Göttin der Langweiler. Hat schon was zu sagen wenn bebrillte, stubenhocker, Hesinde-Geweihte 100 mal interessanter sind als Travia.

Ich persönlich mag am meisten den tulamidischen Phex und Kor. Auch nen Tsa-Geweihten wollte ich schon immer mal ausprobieren aber da werfen mich die Buttkicker der Gruppe vorher aus dem 3. Stock :lol:

Auch Nandus mag ich, vor allem die "Taktiker"-Spezialisierung, leider finde ich, sind die Regeln, was KL-Attributo/Mirakel+ angeht, ziemlich unbefriedigend. Angeblich kann man sich mit solchen Sachen nen Geistesblitz "kaufen", regeltechnisch verändern sich deine TaW auf Wissenstalente gar nicht.
Generell finde ich auch Satinav sehr interessant. Schade, dass es da keine Priester gibt.
Anscheinend kapiert ihr es alle nicht. Ich bin hier nicht mit euch eingesperrt, ihr seid hier mit mir eingesperrt!

Caelagor
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Ungelesener Beitrag von Caelagor » 09.05.2018 19:38

Kor, Mada, Marbo.
Nachteile: Neugier 10, ...

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Nagamasa
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Ungelesener Beitrag von Nagamasa » 10.05.2018 19:34

Bei mir sind es

Rondra (Heldentum), mit Abstand an der Spitze.
Rondra hat deswegen einen so großen Platz in meinem Herzen weil es am ehesten dem strahlenden Helden nahe kommt der lieber aufrecht scheitert als den leichteren, unehrenhaften Weg zu nehmen.

Weitere Götter:
Boron (Ruhe und Endlichkeit als befreiende Konzepte), vor allem in der alanfaner also weltlicher Ausprägung.
Praios (Gerechtigkeit und Ehrlichkeit) wer möchte denn nicht eine Gesellschaft auf den Prinzipien Wahrheit und Gerechtigkeit aufbauen?
und Travia (Treue und Familie) Rahja entfacht das Feuer der Liebe doch Travia sorgt dafür das es nicht aufhört zu brennnen.

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Fina
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Ungelesener Beitrag von Fina » 15.05.2018 10:26

Ich als Spielerin mag Travia sehr gerne, nicht zuletzt, da ich stets versuche eine gute Gastgeberin oder gern gesehener Gast zu sein =)
Aus ähnlichen Gründen mag ich auch Peraine, die ja schlussendlich für die Zutaten sorgt. Beide Göttinnen habe ich auch sehr liebevoll, mütterlich im Kopf.

Bei meinen Charakteren kommt dann ab und an mal Phex hinzu, aber Tendenzen zu Travia und Peraine gibt es immer wieder :P

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Azazyel
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Ungelesener Beitrag von Azazyel » 15.05.2018 18:31

Viele der Gottheiten, die ich mag, haben mit den Aspekten Geheimnis und Nacht zu tun. Sieht man ja teils schon an meiner Top 5:

1. Phex
2. Boron
3. Hesinde
4. Rahja
5. Firun

Mada, Swafnir, Efferd, Ingerimm/Angrosch, Peraine, Aves, Satuaria, Satinav, Tsa, Numinoru, Charypta, Tairach, Brazorag, Shinxir und Tuur-Mhakaq sind auch alle interessant.
Ansonsten sehe ich es wie so viele Spieler, dass Praios und Travia grundsätzlich erst einmal langweilige Entitäten sind. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, einen Geweihten von einem dieser beiden zu spielen. Da würde mich grad die rollenspielerische Herausforderung reizen. Ein interessanter Geweihter gehört nicht unbedingt zu einem coolen Gott oder umgekehrt; ein "langweiliger" Gott kann durchaus zu einem interessanten Charakterkonzept beitragen. Mein Weißmagier etwa würde nie Praios lästern, sondern sieht ihn neben Hesinde und Boron als einen der drei wichtigsten Götter an.

Zumal man über ein paar der oben in der Aufzählung genannten Gottheiten nicht eben viel weiß. "Die Göttin/Der Gott XY ist halt fancy" reicht nicht, um einen Geweihten überzeugend darzustellen, da müsste man dann viel Arbeit investieren. Ein Tuur-Mhakaq-Priester etwa spielt sich vermute ich wie eine Mischung aus Phex- & Firun-Geweihtem.
Spielt: --
Meistert: Das Sturmkind, Der Streuner soll sterben, Das Lied der Weide

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