Szenario: Auf Messers Schneide (Bote 100)

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Robak
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Szenario: Auf Messers Schneide (Bote 100)

Ungelesener Beitrag von Robak » 29.09.2009 18:10

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion des im März 2003 im Aventurischen Boten 100 erschienenen Szenarios Auf Messers Schneide von Anton Weste vorgesehen.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Szenario gemacht, die du mit anderen teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Szenario kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Szenarios vorgesehen.
Solltest du einen ausführlicheren Kommentar zum Szenario abgeben, dann wäre es nett wenn du in diesem auch erwähnen würdest, wie du abgestimmt hast.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Szenario als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Szenario in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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PS: Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.
Zuletzt geändert von Robak am 13.09.2010 12:01, insgesamt 1-mal geändert.

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egi.dius
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Re: Szenario: Auf Messers Schneide

Ungelesener Beitrag von egi.dius » 29.09.2009 20:16

So!

Weil ich laut "hier" geschrien habe, mache ich auch den Anfang. Generell gefällt mir die Idee hinter dem Szenario ganz gut.
Eine weitere Möglichkeit die Helden ein wenig mit der Prominenz des Reiches vertraut zu machen und den Weg aus Tobrien zu wählen.
Lutisana von Perricum und der KGIA als Hauptdarsteller. Eine Hetzjagd mit Gefangenenüberführung durch die Sichel und viele Möglichkeiten was aus den Vorgaben zu machen.

Mir fiel allerdings auf, daß man in "Auf Messers Schneide" davon ausgeht, daß niemand außer der KGIA eine Ahnung hat, daß sich LvP in Perainefurten befindet.
Dagegen steht, daß in der Vorbesprechung zu "Das letzte Banner" alle Anwesenden den bevorstehenden Feldzug nach den Informationen von Lutisana planen und offen von ihr geredet wird.
Während dessen sitzt Luceo de Ghuné der Illuminierte für Tobrien (der später als Jäger der Gruppe auftritt) nebenan und hat keinen Plan von dem was vorgeht...

Das und die viele Arbeit, die man zum ausarbeiten investieren muß (wenn man Zwischen Licht und Dunkelheit nicht hat :wink: )lassen mich 3 Punkte geben.

PS: Eigentlich müßte ich den o. a. Punkt im "Letzten Banner" kritisieren, aber ich wollte es hier mal anmerken.
Zuletzt geändert von egi.dius am 29.09.2009 20:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Szenario: Auf Messers Schneide

Ungelesener Beitrag von Robak » 05.10.2009 13:24

Das Szenario ist sehr knapp gehalten, so dass für die weitere Ausgestaltung noch einiges an Arbeit nötig ist. Attraktiv wird das Szenario primär dadurch, dass es mit Stadt der 1000 Augen zum JDF-Vorlauf gehört und das Schicksal einer recht relevanten Figur aufgreift.
Im Moment tendiere ich zu 3 Punkten bin mir aber noch nicht hinreichend sicher.

Gruß Robak

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egi.dius
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Re: Szenario: Auf Messers Schneide

Ungelesener Beitrag von egi.dius » 12.09.2010 11:30

Wir haben jetzt "Zwischen Licht und Dunkelheit" durchgespielt und dazu kann ich nur sagen, daß fast nix so klappt, wie es sich der Autor vorgestellt hat...

Lutisanas Rolle als "jede-Hilfe-abweisende-eisenharte-Söldnerin" wirkt künstlich und wurde von mir geändert.

Lutisanas Versteckspiel unter der Maske funktioniert maximal zwei Tage, dann wissen die Helden wer sie ist. Z. B. Sie muß doch zum Essen die Maske abnehmen oder ißt sie nicht?, Schläft sie auch mit der Maske? Muß sie sich nicht waschen?

Reto von Vosseriz muß früher sterben, damit die Helden nicht zu Nebendarstellern degradiert werden - er starb früher!

Die Begegnung mit dem Praiosgeweihten auf dem Kleinwardstein, wird zum Desaster, wenn man als SL die Rolle mit allen Möglichkeiten ausspielt. Ich habe die Helden ein bisschen eingeschüchtert und sie mit dem mulmigen Gefühl weiterziehen lassen, daß er mehr wußte, als gut für sie ist.

Desweitern habe ich die Reiseroute abgeändert und noch einen "in-den-Minen-von-Moria" Part eingefügt, der die Gruppe unter der Sichel durchgeführt hat.

Die Gegner habe ich modifiziert und überhaupt alles irgedwie...

Der Grundgedanke des Szenarios ist brauchbar, der Rest klappt nicht wirklich.

Zum Glück waren meine Helden Lutisana-Sympathisanten, sonst hätten sie die Gefangene direkt bei der nächsten Inquisition abgegeben.

Deswegen muß ich meine Bewertung auf 2 Punkte reduzieren.
Zuletzt geändert von egi.dius am 12.09.2010 11:32, insgesamt 2-mal geändert.
Kommt - Paralysis auf euch samt dem Gurgulum.
Nein - das wäre zu einfach, ich muß weg!

Starkad
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Re: Szenario: Auf Messers Schneide (Bote 100)

Ungelesener Beitrag von Starkad » 27.05.2015 12:32

Hallo,

ich weiß, der thread und das Szenario sind uralt :) aber wir kommen jetzt erst dazu es zu spielen (als Vorbereitung zu JdF).

Eine Frage zum Ende dieses Szenarios:

Weder in dem Szenario selbst noch in der Ausarbeitung "Zwischen Licht und Dunkelheit" gibt es Hinweise, was die Helden nach dem Endkampf und der Flucht Lutisanas tun könnten bzw. wie offizielle Stellen reagieren.

In "Zwischen Licht und Dunkelheit" steht lediglich, dass Luceo de Ghuné nicht gut auf die Helden zu sprechen ist und dass die KGIA jegliche Verantwortung von sich weißt.

Die Helden stehen ja nach der finalen Schlacht irgendwo in der Schwarzen Sichel am Eiswasser-See. Hier endet das Szenario.

Meine Helden würden sicherlich nun nach Rommilys weiterreisen, wie ursprünglich vorgesehen, um der dortigen Verbindungsperson der KGIA Bericht zu erstatten (laut "Zwischen Licht und Dunkelheit" will Reto von Vosseritz Lutisana in die dortigen Agenturgelasse überführen). Auch wenn die KGIA von Vosseritz fallen lässt und es so darstellt, dass er eigenmächtig gehandelt habe, als er Lutisana dem Zugriff der Kirchen entzog, würden die Helden (auch aufgrund hohen SOs und weil sie die KGIA schon in Stadt der 1000 Augen kennen gelernt haben) doch bestimmt empfangen werden.

Hat jemand Erfahrungen aus seiner Spielrunde, wie es nach dem Finale am See in der Schwarzen Sichel weiterging?

Da die Helden in Stadt der 1000 Augen ja auch selbst mit Lutisana Kontakt hatten (und unter anderem auch einige Skizzen/Pläne der Fliegenden Festung in Yol-Ghurmak konfiszieren konnten) habe ich auf jeden Fall vor, sie auch in Rommilys bei der KGIA selbst Bericht erstatten zu lassen. Vielleicht später auch nochmal in Gareth (Ludalf von Wertlingen etc.).

Hat jemand Ideen wie andere offizielle Stellen reagieren (so sie denn von den Vorkommnissen erfahren; ist natürlich klar, dass weder die KGIA und wahrscheinlich auch nicht die Praios- und Rondrakirche das an die große Glocke hängen, oder? Lutisana steht ja durch Ayla von Schattengrund eh schon unter Kirchenbann)?

Vielen Dank.

Gruß
Starkad

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Re: Szenario: Auf Messers Schneide (Bote 100)

Ungelesener Beitrag von Starkad » 29.06.2015 17:11

Niemand?

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Re: Szenario: Auf Messers Schneide (Bote 100)

Ungelesener Beitrag von Starkad » 22.10.2015 19:24

Ich wage es nochmal das Thema aus der Versenkung zu holen, da gerade im JdF Forum wieder über "Bis auf die Knochen " diskutiert wird. Ich hatte überlegt "Bis auf die Knochen" auf der Rückreise nach Gareth an "Auf Messers Schneide " anzuschließen. Hat jemand vielleicht noch Ideen zu meinem Post vom Mai?

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