Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

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Robak
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Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Robak » 26.05.2009 00:28

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion des im Mai 2002 im Aventurischen Boten 93 erschienenen Szenarios Der Fürst soll sterben von Anton Weste vorgesehen.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Szenario gemacht, die du mit anderen teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Szenario kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Szenarios vorgesehen.
Solltest du einen ausführlicheren Kommentar zum Szenario abgeben, dann wäre es nett wenn du in diesem auch erwähnen würdest, wie du abgestimmt hast.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Szenario als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Szenario in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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Robak
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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Robak » 11.06.2009 17:05

Ich habe das Abenteuer vor vielen Jahren schon einmal gemeistert. Damals hat es mir insgesamt ganz gut gefallen. Der Einstieg (falscher Mordauftrag) gehört meiner Meinung nach zu den Schwächen des Abenteuers. Hier sollte man es an die eigene Gruppe anpassen.
Wenn man das Abenteuer an einem einzigen Tag spielen möchte kann man die Anwesenheit Selos raus streichen und so Zeit gewinnen.

Gruß Robak

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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Heldi » 14.06.2009 17:28

Hmm, Selo rausstreichen? Selo ist natürlich ein (bzw. das) ziemliches Pralinchen des Abenteuers!

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Robak
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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Robak » 14.06.2009 19:04

Nun der Restplott funktioniert auch ohne ihn. Und wenn man nur eine beschränkte Menge an Zeit hat, dann sollte man lieber weniger als mehr Plot machen. (Ist zumindest meine Meinung)
Darüber hinaus gibt es natürlich die Frage warum Selo überhaupt dabei ist.

Gruß Robak

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Satinavian
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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.06.2009 20:17

Ich fand es auch ganz nett.

Bis auf den Anfang. Wir hätten den Auftraggeber, der es wagt, uns wie gemeine Auftragsmörder zu behandeln, beinahe selbst umgebracht für diese Beleidigung. Nach der Aufklärung steht Selo wie ein absoluter Idiot da, dem man nie und unter keinen Umständen irgendeine politische Verantwortung überlassen sollte. Mäßig geschickt.

Aber der Rest war sehr angenehm.

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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Heldi » 14.06.2009 22:37

@ Robak: Stimmt alles. Die Frage ist nur, ob die Spieler durch die Streichung dieses "Erlebnisses" eines ausgesprochenen seltenen Kontakts mit dem Großfürsten nicht nachher etwas enttäuscht sein werden: "Wie? Selo war dabei? Warum ausgerechnet bei uns nicht?"

@ Satinavian: Aha, gehe ich dann richtig davon aus, dass deine Helden dann beim nächsten Wahlkampf ordentlich Flyer gegen Selo verteilt haben? Bei den von di formulierten Ansätzen eigentlich die folgerichtige Konsequenz: Denn leibhafte Aventurier beurteilen Herrscher nicht nach [sinngemäß zitiert] "persönlicher Eignung für ein politisches Amt".

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Satinavian
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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Satinavian » 14.06.2009 22:47

@ Heldi

Unsinn. Konsequenz ist nur, dass es in dieser Runde etwas schwierig wird, Selo noch als kompetenten Herrscher aufzubauen oder ihn als solchen in anderen Abenteuern agieren zu lassen. Obwohl die Regionalbeschreibung solche Auftritte durchaus zuläßt, ja für die Zukunft sogar erwarten läßt, als einer der wenigen sympathischen Herrscher der Region.

Aber ob Khumchom von einem kompetenten Fürsten oder einem Einfaltspinsel regiert wird, interessiert die Gruppe nun doch eher weniger, es wohnt schließlich keiner von ihnen in der Stadt.

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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Robak » 15.06.2009 00:37

@ Heldi:
Ich halte es für sinnvoller ein 15 Stunden Abenteuer auf 6 Stunden zu kürzen wenn man nur 6 Stunden Zeit hat als einfach so drauf los zu spielen.
Auf die Frage würde ich antworten "Weil wir nicht so viel Zeit hatten".
Darüber hinaus spielt Selo in diesem Abenteuer eigentlich keine positive Rolle. Er fungiert nur als Hindernis, dass einen Heldenbabysitter benötigt. Selo kommt zwar im Abenteuer nett rüber, aber einen echten Grund warum er dabei ist gibt es nicht. Er ist leider eher das Klotz am Bein der Helden und frisst als solches viel Zeit. Ein fähiger Herrscher würde so eine Aufgabe seinen Leuten überlassen.

Gruß Robak

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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Aoskar » 26.07.2009 18:58

Ich habe das Abenteuer bei Robak auf dem Forentreff gespielt.
Der Befreiungsplot ist interessant und läßt den Spielern vor allem bei Planung der Flucht und den Aktionen in der Stadt einige Freiheiten. Mir hat ein wenig "Action" gefehlt, aber dann wären wir bestimmt nicht rechtzeitig fertig geworden. Die Sache mit dem Reis fand ich interessant, ließ aber das Gefühl zurück, daß man nicht schneller beim Fürsten ankommen soll / darf.

Aoskar

P.S.: Ich denke, das Abenteuer hätte von mir keine 4 Punkte bekommen, wenn wir einen inkompetenten NSC hätten mitschleppen müssen.

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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Betos » 26.07.2009 19:53

Also ich hab ebenfalls mit Aoskar zusammen auf dem Forentreffen an einem Abend das AB gespielt. Daher auch ohne den Auftritt oder die Begleitung von Selo. Vermisst hab ich das nicht.

Allgemein war das Abenteuer sehr schön, ist aber tatsächlich überhaupt nichts für reine Kampfcharaktere. Im Idealfall haben die Kämpfer auch noch Untergrund- oder Gesellschaftsfähigkeiten.

Ansonsten ein sehr schönes Abenteuer mit kleinen Schwächen, die der Meister aber wohl locker anpassen kann.
"Remember that capitalism without deniability is the same as poverty." -Random Pointy Haired Boss

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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Robak » 27.07.2009 15:55

Nachdem ich das Abenteuer am vergangenen Freitag im Rahmen eines DSA4 Forentreffs geleitet haben hier mal mein Resümee:

Spielzeit: Wir haben für das Abenteuer etwa 8 1/2 Stunden (von ca. 21:00 bis 5:30) benötigt.

Einstieg: Ich habe den eigentlich vorgesehenen Abenteuereinstieg ("Inkognito Selo testet Moral der Helden durch fingierten Mordauftrag gegen sich selbst".) abgeändert. Die Helden wurden aufgrund ihrer vorhandenen Referenzen direkt von der Großfürstin mit der Mission betraut. Dass die "Agenten" ihr Inkognito auch gegenüber den Delegationsmitgliedern waren sollten erklärt gut warum die Großfürstin nicht auf einheimisches Personal zurückgreifen konnte. Außerdem ist die Begleitung der Helden durch den Großfürsten -- meiner Meinung nach -- eher hinderlich.

Reise: Ein Problem des Abenteuers ist die große Zahl der mit den Helden reisenden NSCs, die angesichts der Kürze des Abenteuers blass bleiben müssen. Gleichzeitig führt die große Reisegruppe dazu, dass die Interaktion zwischen den Spielercharakteren beträchtlich eingeschränkt wird, was besonders bei einer frisch zusammengewürfelten Heldengruppe problematisch ist. Hier empfiehlt sich im Nachhinein der Einbau mindestens einer auf die Fähigkeiten der Helden abgestimmten Szene. Ein Nachteil des Abenteuers, insbesondere bei einem engen Zeitrahmen ist, dass die eigentlich vorgesehenen Szenen der Reise für das spätere Abenteuer irrelevant sind.
Dies gilt auch für die eigentlich sehr kreative Idee des Tatzelwurmgeistes.
Zu den kleineren Macken des Abenteuers gehört, dass die angegebene Reisedauer für die durchaus beachtliche Strecke viel zu kurz ist. Hinzu kommen einige Unklarheiten darüber welche Strecke im Rahmen des Abenteuers nun eigentlich beschritten wird. Das Abenteuer gibt an, dass man der Kanopenstraße von Khunchom durch einen Höhenzug des Awalkim über Brücken nach Thalusa folgt, doch zumindest laut wiki führt die Kanopenstraße an der Küste des Perlenmeeres entlang und führt gar nicht durch Brücken.

Thalusa: Noch vor den Toren der Stadt wird die Gesandtschaft von den Löwen Thalusas "empfangen", die die Gesandtschaft (samt Leibdiener, Obsidiantafeln und Söldner) in den Palast geleiten während die einfachen Bediensteten außerhalb des Palastes untergebracht sind.
Die sich hieraus fast automatisch ergebende Trennung der Gruppe erwies sich für das weitere Spiel als ziemlich hinderlich. Hier empfehle ich dringend alle Helden zumindest im selben Gebäude unterzubringen. Wenn darüberhinaus auch nur Mitglieder der Gesandtschaft bewacht werden, dann lässt sich so eine Teilung der Gruppe teilweise verhindern. (Noch einfacher ist es wenn keiner der Helden die Rolle eines Gesandtschaftsmitglied übernimmt).
Leider schweigt das Abenteuer darüber, wie die Helden ihre Ermittlungen mit den regulären Aufgaben ihres Inkognitos verbinden können. So wird zum Beispiel explizit angegeben, dass die Söldner (unter denen sich recht wahrscheinlich auch Helden befinden) damit beschäftigt sind die Obsidiantafeln zu bewachen. Wo also nehmen die Helden Söldner die Zeit für ihre Ermittlungen her?

Ermittlungen: Die Ermittlungen lassen den Helden recht viel Freiheit, sind aber insgesamt recht kurz, da die Helden die zentrale Information ("Vitus von Tann weiß vom Geheimgang") schon früh erhalten haben. Wenn man viel Zeit hat (wovon bei uns nicht die Rede sein konnte), dann empfiehlt es sich die Ermittlungen selbst noch etwas auszubauen und auch ein paar falsche oder zumindest irreführende Spuren zu legen.
Problematisch ist, wenn sich die Helden für die Ermittlungen aufteilen. Dies verlängert die Spielzeit (viele Sachern werden doppelt in Erfahrung gebracht), reduziert die Charakterinteraktion (da die SCs nicht beieinander sind), führt zu Fehlern (da zusätzliche Augenpaare die Fehler bemerken können fehlen) und langweilt die (nicht anwesenden) Spieler. Aus diesen Gründen sollte Spieler und Spielleiter gemeinsam verhindern, dass sich die Spielercharaktere aufteilen.

Dungeon: Der Kanalisationsdungeon ist ganz gut ausgearbeitet lässt aber auch zwei Fragen ungeklärt.
1. In wie weit weiß die Diebesbande, die von ihrem Bereich der Kanalisation aus einen zum Loch besitzt, um den Gang zum Loch? (bzw. Warum weiß sie es nicht oder warum nutzen sie den Geheimgang nicht?)
2. Wie gelangt die Schlangenbeschwörerin an jenen Ort in der Kanalisation an der sie die Helden treffen um von ihr die Salbe zu kaufen die sie im nächsten Raum brauchen? (Überhaupt würde ich die Schlangenbeschwörerin streichen, da es wenig sinnvoll ist ein Problem (Schlangen) und seine Lösung(Salbe) so nahe beieinander zu präsentieren.
Besonders gefallen hat mir die Platzierung des Schlüssels zum Loch. Hier gab es für Spieler und Helden ordentlich was zu rätseln und (mit Schlösserknacken) auch noch einen alternativen Lösungsweg.

Befreiung & Flucht:
Zu den großen Mankos des Abenteuers gehört, dass die Fluchtpläne aus Thalusa gar nicht erwähnt sind. Letztlich gelingt die Flucht nur weil das Verschwinden des Fürsten aufgrund des, das Loch im richtigen Moment flutenden, Reises nicht bemerkt wird. Ohne diese, für die Helden nicht vorhersehbare, glückliche Fügung wäre das Befreigungsmanöver wohl zum Scheitern verurteilt worden.
Und das Problem zumindest teilweise zu umgehen habe ich ein Fluchtschiff im Hafen platziert, bin dabei aber auf das Problem gestoßen, dass alle Handelsschiffe im Südteil der Stadt liegen müssen und die gut bewachte Brücke der einzige Weg dorthin ist. Es fehlte den Helden eine Möglichkeit das Fluchtschiff zu kontaktieren um zumindest das Beiboot zur rechten Zeit im Norden zu haben. (Dieses könnte man problemlos über ein relativ simples Doppelartefakt zweier Glaskügelchen ("zerdrückt man eine leuchtet die andere auf") lösen.)
Ein weiteres Problem des Abenteuers ist, dass sich die Gesandtschaft zum Zeitpunkt der Befreiung des Fürsten durch die Helden in Geiselhaft des finsteren Dolguruk befindet. Somit müssen die Helden davon ausgehen, dass ein erfolgreicher Befreiungsversuch (vom Reis wissen sie ja noch nichts) zur Hinrichtung der Gesandtschaft führt.

Fazit:
Meiner Einschätzung nach wäre das Abenteuer ganz ohne Gesandtschaft und mit einem klareren Fokus auf die Befreiung des Fürsten Ras Kasan besser gewesen, da sich hiermit die meisten Probleme des Abenteuers von selbst belöst hätten.
Positiv bleibt die an sich stimmige Hintergrundgeschichte und die gute Einbindung des Abenteuers in die lebendige Spielwelt Aventurien.

Letztlich bekommt das Abenteuer von mir trotz seiner vielen Schwächen noch 3 von 5 Punkten.

Gruß Robak

Fystanithil
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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 30.07.2009 12:58

Ich habe das Szenario auf dem Forentreffen bei Robak gespielt, bevor ich eine Bewertung abgebe, werde ich das Abenteuer aber erstmal selber lesen.

Wüstenfuchs
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Re: Szenario: Der Fürst soll sterben (Bote 93)

Ungelesener Beitrag von Wüstenfuchs » 02.08.2013 09:46

Ein Abenteuer voller Schwächen ist dies. Es gibt nur 2 Punkte. Die Anwerbung ist furchtbar und der Geheimgang ist eine einzige unspannende Eisenbahn.

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