Efferds Vergeltung (Das Fürstentum Albernia)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Fystanithil
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Efferds Vergeltung (Das Fürstentum Albernia)

Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 20.05.2009 12:44

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion des 1991 in der DSA2 Box "Das Fürstentum Albernia" erschienenen Abenteuers "Efferds Vergeltung" von Frank Pfeiffer und Michelle Schwefel vorgesehen.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Abenteuers vorgesehen.
Solltest du einen ausführlicheren Kommentar zum Abenteuer abgeben, dann wäre es nett wenn du in diesem auch erwähnen würdest wie du abgestimmt hast. Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!
Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

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Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 19.05.2013 10:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Robak
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Re: Efferds Vergeltung (Das Fürstentum Albernia)

Ungelesener Beitrag von Robak » 26.05.2009 00:32

Auf Dere wandelnde Götter die wegen Liebeskummer Heldenhilfe brauchen sind nicht so mein Ding. Ich bevorzuge Abenteuer mit deutlich weniger High-Fantasy.
-> 2 Punkte

Gruß Robak

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Re: Efferds Vergeltung (Das Fürstentum Albernia)

Ungelesener Beitrag von Elwin Treublatt » 26.05.2009 08:38

Verwechselst du das nicht? Was Du meinst, müsste "Der Jüngling am Strand" sein.

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Doc Sternau
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Re: Efferds Vergeltung (Das Fürstentum Albernia)

Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 26.05.2009 10:05

Das Abenteuer:
In Havena treiben Sklavenhändler ihr Unwesen. Doch fangen und verkaufen sie keine Menschen, sondern Efferds Volk, die Necker. Durch Zufall werden die Helden auf so einen Handel aufmerksam und können einen Verkauf platzen lassen. Dafür landen sie aber erstmal auf der Stadtwache, denn die sieht alles etwas anders. Nachdem man von dort mit erhobenem Zeigefinger entlassen wurde, wird man auch schon auf der Straße von Odil Jobed kontaktiert, der sehr erfreut ist über das Handeln der Helden. Bei einem gemeinsamen Bier stellt sich heraus, dass er zu einer Untergrundgruppe namens 'Efferds Vergeltung' gehört. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, die gefangenen Necker zu befreien und - wenn möglich - irgendwann dem schurkischen Patrizier Merko von Pekkarin das Handwerk zu legen.
Wo die Helden schonmal so für die Sache gearbeitet haben, fragt er auch gleich, ob sie ihm nicht weiter helfen wollen. So die Helden zusagen, dürfen sie des Nachts eine sich sträubende Neckerin durch die Kanalisation aus der Stadt schaffen und in der Folge bei einigen zwielichtigen Aktivitäten der Vergelter helfen.
Irgendwann hilft Komissar Zufall und führt die Helden auf die Spur des Sklavenjäger-Verstecks in der Muhrsape. Nach einer Verfolgungsschleichfahrt auf See gelangen sie dort auch hin und können den Oberhandlanger Pekkarins ausschalten und eine ganze Gruppe Necker befreien.
Bei ihrer Rückkehr nach Havena müssen sie allerdings feststellen, dass Pekkarin nicht untätig war und einen Großteil ihrer neuen Freunde hat verhaften lassen - immerhin sind die für die Befreiung der Necker in die Häuser reicher Patrizier eingebrochen. Hier kann nur noch eine Audienz bei König Cuano helfen. Mit den Beweisen aus dem Sumpflager ist es den Helden möglich, diesen vom schändlichen Treiben Pekkarins zu überzeugen und ihre Freunde zu befreien.

Bewertung:
Insgesamt ein kurzer, recht geradliniger Plot, der von den Helden keine gedanklichen Winkelzüge erwartet. Einige Sachen erscheinen nicht so ganz logisch, zum Beispiel die Befreiung der Neckerin, die erstmal oberirdisch quer durch die halbe Stadt (von Oberfluren nach Orkendorf) gebracht wird, um dann dort von den Helden übernommen und unterirdisch aus der Stadt geschafft zu werden. Warum man die Necker nicht einfach ins Hafenbecken freilassen kann, sondern erst umständlich durch irgendwelche Kanäle schleppen muss, ist jedenfalls nicht wirklich klar.
Leider lässt einen das Abenteuer auch beim wichtigsten Teil, den weiteren Aktivitäten der Vergelter, ziemlich allein, verschwendet dafür aber jede Menge Zeichen auf die Verfolgung der Sklavenjäger. Hier hätte man sicherlich anders wichten können.
Schön an 'Efferds Vergeltung' ist, dass man es ohne größeren Aufwand in die heutige Zeit portieren kann - da ist durch den Krieg Albernias mit den Nordmarken sogar wesentlich leichter erklärbar, warum sich die Stadtwache/Obrigkeit nicht um den Neckerhandel kümmert.

Ich gebe mal gute 3 Punkte, da das Abenteuer doch recht einfach gestrickt und schon leicht angestaubt ist.

Eisenbeiß
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Re: Efferds Vergeltung (Das Fürstentum Albernia)

Ungelesener Beitrag von Eisenbeiß » 30.05.2009 13:15

Diesen Abenteuer hat mich bei Lektüre nicht im geringsten gereizt. Demnach habe ich es nie geleitet oder gespielt. Da es mich aber auch nicht abgestoßen hat (AdA sei verflucht!), gibt es 2 Punkte.

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