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A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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JR
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A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von JR »

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des im März 1992 erschienenen DSA2 Solo-Abenteuers A35 "Der Götze der Mohas" von Sven Wasner bestimmt.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler erlebt hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab, du solltest auch genau hier aufhören weiterzulesen, um dir nicht den Spaß an dem Solo-Abenteuer zu verderben.

Wie hat dir das Solo-Abenteuer "Der Götze der Mohas" gefallen?
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Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 10.05.2013 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bildlink + Link auf Wiki korrigiert

Gartosch
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Ungelesener Beitrag von Gartosch »

Das war deas erste und vorerst auch letzte Solo Ab was ich aus alten Zeiten spielen werde. Es ist einfach nur schlecht. Viel zu abgedrifter und nicht mit meinem DSA vereinbar (hauptsächlich auf das Haus des Sammlers bezogen). Außerdem ist es nicht sehr plausibel und man hat fast nur einen Weg um ans Ziel zu gelangen.
Was das Ab ein bißchen lusitger macht, sind die alten sprüche, wenn man sich nciht gerade Heldenhaft verhällt. (zb. Den kleinen Jungen verhauen^^)

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Thallion
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Re: A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von Thallion »

Das Abenteuer ist nicht so der Bringer. Es gibt keine wirklichen alternativen Wege und die Story ist eher mau. Im Haus des Sammler gibt es dann so komische Sachen wie zweiköpfige Ogerwächter und ein Elementar, der einem bei Lösung eines total bescheuerten Rätsels in die Schatzkammer des Magiers lässt, in der unter anderem ein Ghul wohnt.

2 Punkte

Sineijdan ar Asjawell
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A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von Sineijdan ar Asjawell »

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Clandestinus
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Re: A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von Clandestinus »

Mit Sicherheit ergraut.
Und noch sicherer nichts für jedermann (Spieler und Helden)...

Aber ich neige zu so etwas ^^
Das Oldschoolflair funktioniert irgendwie...
hab's vielleicht einfach zu oft gespielt um noch ansatzweise objektiv zu sein ^^"
Ich finds als Einstieg für phexische Helden und Söldnernaturen garnichtmal so schlecht, fragte mich nach meinem letzten Durchlauf aber, wie ich es mit den DSA3-Helden überhaupt geschafft hab zu spielen...

trotz des Staubs 4 Punkte.
Man sollte einfach wissen auf was man sich einlässt, wenn man so ein altes Teil spielt.
Mit den neueren ABs sind auch meine Ansprüche gewachsen, daher sei euch versichert, das ich vergleichbaren modernen Solos max. 2 Punkte geben würde.
Aber das Ding hat einfach irgendwie Charme, Geschmackssache eben.

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Shave-It
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Re: A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von Shave-It »

Habe dieses Abenteuer vor Kurzem bei einem uns Allen bekannten Internet-Auktionshaus erworben, weil ich eben einfach mal Lust auf ein "richtig altes" Soloabenteuer hatte. :lol:

Habe es hier mit 3 Punkten bewertet, weil ich es für phexgefällige Helden als Einstieg sehr passend finde, ich aber schon enttäuscht war, dass man nur zurück auf das Schiff gelangen muss und den Mohas nicht selbst ihren Götzen wiederbringen kann. Fand's vom Autor auch ein wenig dreist darauf zu verweisen den Rest als Gruppenabenteuer zu bespielen, da man selbst ja den Auftrag annimmt und ich zumindest davon ausgegangen bin, diesen auch selbst zu Ende bringen zu dürfen.

Wer also ein, wie ich finde, ziemlich leichtes Abenteuer spielen will, nicht wirklich viel tun möchte und trotzdem absahnen will, sei dieses Solo ans Herz gelegt! :)

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Azazyel
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A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von Azazyel »

Ein Solo, von dem bei mir nicht viel hängen geblieben ist. 2 Punkte.
Meistert: Borbaradkampagne, Zyklopeninseln, Star Wars: Edge of the Empire
Spielt: DnD Rime of the Frostmaiden

Ardor
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A35 Der Götze der Mohas (Solo)

Ungelesener Beitrag von Ardor »

Ein Beitrag in Facebook hat mich getriggert, weswegen ich das Solo nach langer Zeit mal wieder hervorgeholt habe. Insgesamt finde ich es nicht so schlecht. Es gibt ein paar plötzliche Enden, aber - bis auf dem Ghul im Schrank - fand ich diese meistens nicht so unvorhersehbar. Das Szenario dreht sich halt vor allem um den Einbruch, und wenn man sich gut vorbereitet und möglichst viele Informationen einholt - was ein guter Phexjünger auch tun würde - ist das durchaus schaffbar. Proben und Kämpfe sind dabei wohl durchaus heftig (ich habe das Abenteuer durchgelesen, und nicht wirklich mit einem DSA 2-Held durchgespielt, deswegen kann ich das nicht 100%ig beurteilen).

Was ich für mich positiv hervorheben möchte:

Das ist wohl das einzige Abenteuer aus dieser Zeit vor "Der Löwe und der Rabe", das zumindest in der Vorgeschichte den Krieg Al`Anfas gegen Trahelien (heute bekannt als Kemi-Reich) aufgreift (in anderen DSA 2-Abenteuern fand das nur im Anhang in Form eines Überblicks zur - damals neuen - "lebendigen Geschichte" Erwähnung).

Es ist - wenn ich mich nicht sehr irre - auch das erste Abenteuer, das in Mengbilla spielt. Aspekte - wie die Herrschaft des Hohen Rates bzw. der Gilden und des Großemirs, die korrupt-bürokratische Verwaltung und Fremdenfeindlichkeit (Besucher müssen für alle rechtlichen Aspekte eingeschränkte Bürgerrechte gegen Entgelt erwerben) werden hier erwähnt bzw. berücksichtigt und waren vorher maximal in Das Land des Schwarzen Auges erwähnt.

Der Sammler Farad el Haras taucht hier das erste mal (nicht ;-) ) auf und wird in Patrizier und Diebesbanden bei der Beschreibung Mengbillas wieder aufgegriffen und näher beleuchtet.

Was ich zu bekritteln habe:

Für die hohe Erwartungshaltung, die bezüglich der angehäuften Artefakte und der Gefahren (zumindest bei mir) geweckt wurde, ist das was man im Haus des Sammlers erleben und finden kann dann doch etwas enttäuschend. Einige Räume bieten nicht wirklich viele Möglichkeiten außer kurz reinzuschauen und den Raum wieder zu verlassen.

Es kann passieren, dass man mehrmals auf verschiedene Wege in das Schlafzimmer der Ehefrau des Sammlers gelangt, und das Abenteuer berücksichtigt nicht, dass man sich z.B. schon mit ihr unterhalten hat, d.h. theoretisch kann man sie jedes mal wieder wecken und das Risiko eingehen, dass sie mit ihren Schreien die Wache alarmiert. Selbst Uraltschinken wie Die Schwarze Sichel haben hier mit Anstreich-Feldern schon Mechanismen gekannt, um vorherige Aktionen in der Handlung zu berücksichtigen.

Auch das erfolgreiche Ende wirkt irgendwie sehr abrupt. Und wie schon von @Shave-It erwähnt wir nur lapidar darauf hingewiesen, dass man ja ein Gruppenabenteuer entwerfen kann, bei dem der Götze zu seinem Waldmenschen-Stamm zurück gebracht wird. Hier wäre zumindest ein kleiner Anhang mit entsprechenden Anregungen noch nett gewesen. Klar, ein findiger Spielleiter kann aus groben Anregungen auch ein Abenteuer machen, aber selbst Liebliche Prinzessin Yasmina enthielt zumindest eine halbe Seite mit Tipps zur Umgestaltung des Solos als Gruppenabenteuer. Etwas Vergleichbares zur Ausarbeitung des weiteren Verlaufes als Gruppenabenteuer war demnach auch in den frühen 90igern "State of the Art" :wink: .

Insgesamt reicht es für mich dennoch für 3 Punkte, weil ich das Abenteuer alles in allem unterhaltsam finde.

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