A141.5 Erben alten Blutes (Basargeschichten)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.

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JR
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A141.5 Erben alten Blutes (Basargeschichten)

Ungelesener Beitrag von JR » 30.03.2008 18:04

Dieser Thread ist zur Bewertung und Diskussion der Inhalte des Abenteuers A141.5 Erben alten Blutes von Tobias Hamelmann und Martina Noeth vorgesehen, das 2005 im Band A141 "Basargeschichten" erschienen ist.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps oder Fragen oder möchtest einfach nur allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder deine Bewertung begründen. Der Thread ist deshalb auch zur Diskussion des Abenteuers vorgesehen.

Ansonsten gilt:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du möchtest dann abstimmen.

Wie hat dir das Abenteuer "Erbe alten Blutes" gefallen?
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PS: Hier gelangst du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 30.03.2008 18:21

Ein nettes klassisches Abenteuer.

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 30.03.2008 19:33

Das Abenteuer hat mir gut bis sehr gut gefallen.

Sehr schön war das Bilderrätsel, welches man auch tatsächlich mal selbst ausknobeln konnte, ohne das einem der Meister ständig mit 'Mach mal Probe auf ...: Ja, das ist so und so gemeint' die Lösung sagen musste.

Was mir nicht so sehr gefiel, waren die dusseligen Geheimtypen, die seit Jahrtausenden darauf warten, dass genau das passiert, was passiert und dann zu blöde sind, die Rätsel zu lösen, obwohl sie sich mit der Thematik wesentlich besser auskennen müssten.
Auch das Ende mit 'außer Spesen nix gewesen' hat mir nicht so zugesagt.

Von mir 4 Punkte. :)

Heldi
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Ungelesener Beitrag von Heldi » 30.03.2008 19:55

Habe es unter Fystanithil und an der Seite ein paar alter Forumsrecken erlebt. War ein schönes Abenteuer, für mich als Spieler besonders, weil gerade mein (maraskanischer) Char als Träger des Erbes ausgewählt wurde. Dadurch war ich natürlich intensiver von den Geschehnissen betroffen und die Erlebnisse bleiben wohl auch deshalb etwas länger hängen.

Die Rätsel, die einen großen Teil des Abenteuers ausmachen und im Mittelteil die einzelnen Handlungsstränge und -optionen einleiten, sind hier wirklich gut gemacht. Eigentlich bin ich ein großer Rätselgegner, aber hier sind sie gut und stimmig in den aventurischen Hintergrund eingebunden und (wie erlebt) auch mit verhaltener Freude an der Rätselei zu lösen.

Der Konflikt zwischen den beiden Gruppen, die um das vergessene Erbe streiten kommt erst in der zweiten Hälfte des Abenteuers raus, wird dann aber sehr wichtig. Die Helden taumeln hier eine ganz Zeit in ziemlicher Dunkelheit, da die verschiedenen Stränge (Ringträger, Rätselteile, Kontakt zu den beiden Gruppen und Umwerbung durch die Erhabenen) ihren Zusammenhang zunächst nicht enthüllen.

Von mir gibt es 3,6 Pkt, d.h. schwache 4 Punkte.

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Sarafin
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 30.03.2008 20:06

Mir hat es damals sehr gut gefallen. Allerdings ist das auch schon wieder fast ein Jahr her...
Meine Magierin war damals die Erwählte und sie hat ziemlichen Terz gemacht. *g* Leider kannte ich mich damals (heute ist es nur gelinde besser) so wenig mit dem Aventurischen Hintergrund aus, das ich bei dem Lösen der Rätsel keine große Hilfe war... das war allerdings kein Problem, der Rest der Truppe bestand aus Experten und die sind durch die Rätsel einfach durchmaschiert... ^^
Ich gebe mal 4 Punkte, weil es mir wirklich gut gefallen hat. Auch, wenn ich selbst nicht viel machen konnte, konnte mich der Meister als Auserwählte gut in das Geschehen einbinden.

Lg
Sarafin

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Kiroro
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Ungelesener Beitrag von Kiroro » 30.03.2008 20:27

Bei mir ist es schon sehr lange her, dass ich das gespielt habe und ich weiß nicht genau wie das Abenteuer aussieht, kann mich nurnoch an einen dicken packen an Rätseln erinnern. Ich bin ja ein Fan von Rätseln, aber Rätsel für die man dermaßen viel Hintergrundinfos braucht find ich nicht gut. Bei uns endete es dann so, dass unser Meister uns den Hintergrundband gegeben hat und uns sagte wir sollen mal drin blättern. War keine gelungene Lösung. Auch war die Beteiligung eher gering. Aber wie gesagt, da ich mich nicht mehr so genau daran erinnern kann und es auch nie gelesen hab geb ich keine Wertung ab, würde aber nach meiner Erfahrung nicht mehr als 2Punkte verteilen.

greetz

Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 31.03.2008 11:22

Erben alten Blutes, was soll ich sagen, es gehört zu meinen absoluten Lieblingsabenteuern, ich habe es bisher 1 mal selber gespielt und 4 mal gemeistert.
Mir gefällt die Einbindung der Rätsel in den aventurischen Hintergrund sehr gut und auch die freie Gestaltung des Abenteuerablaufs finde ich angenehm. Den Konflikt, in dem sich die Helden wieder finden (wem helfen wir jetzt?) finde ich ebenfalls sehr gut. Das einzige, was ich an dem Abenteuer nicht so gelungen finde (ja, mir gefällt auch das Ende sehr gut), ist Al'Tacht. Das hätte ruhig ein bisschen besser ausgearbeitet sein können.

5 Punkte

Heldi
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Ungelesener Beitrag von Heldi » 31.03.2008 13:13

Al'Tacht oder Tacht Al'Tacht? :P

Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 31.03.2008 14:13

Von mir aus auch beides, wobei ich bei Letzterem nicht auf eine Ausarbeitung bestanden hätte...

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Robak
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Ungelesener Beitrag von Robak » 31.03.2008 14:19

Irgendwann gibt es aber auch in Fasar mal Probleme mit der Statik wenn man zu viele Begehbare Stadtschichten übereinander legt. ;)

Gruß Robak

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 31.03.2008 23:35

Ach, so schlimm ist das nicht - dann wird wertvolles Bauland frei... :lol: :lol:

Sineijdan ar Asjawell
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Ungelesener Beitrag von Sineijdan ar Asjawell » 12.04.2008 12:53

Ich finde das Abenteuer äußerst schwach. Der Einstieg könnte brutaler nicht sein. Man bemüht das übliche magische Artefakt und bricht dabei in üblicher Manier alle magischen Regeln, allerdings so kunstlos und grob, dass es schon echt hart ist. Ich wüsste nicht, wie ich meine Helden zu dem Satz "ich streiche den frisch gekauften Ring über meinen Finger" bewegen sollte, ohne es einfach zu unterstellen (was in Anbetracht des Übels, das über die Helden hereinbricht, beim besten Willen nicht drin ist).

Die Rätsel finde ich problematisch und fragwürdig. Ratte-Ratte plus Echse-Echse ist 80, also 80 Schritt, also 80 Schritt irgendwohin ist mithin unlösbar, es sei denn, man hat vorher explizit ein Abenteuer zur Zahlenmystik präsentiert. Generell hätte bei den Rätseln mehr gehen können als reine Rebus-Geschichten.

Hat mich sehr abgeschreckt, das Abenteuer, auch was den ganzen Band betrifft, wenn ich ehrlich bin.

2 Punkte gibts dafür

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Varana
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Ungelesener Beitrag von Varana » 12.04.2008 13:18

Ja, der Einstieg ist das größte Problem an dem Abenteuer. Wenn nicht alles nach Plan läuft, wird da die Keule notwendig. (Bei uns hat zwar eine Heldin den Ring angesteckt, aber leider konnte man ihr wirklich kaum tulamidische Vorfahren unterstellen...)

Mit dem magischen Effekt habe ich allerdings weniger Probleme. Mit dem Transformatio Formgestalt hat man immerhin einen Zauber, der so etwas Ähnliches bewerkstelligen kann.

Das Zahlenrätsel als "Zahlenmystik" zu bezeichnen (wie es auch das AB nahelegt), beleidigt den Begriff "Zahlenmystik". :lol: Das ist eine einfache Codierung...
Daß es nicht herauszubekommen sei, halte ich für fragwürdig. Bei uns kamen die Spieler von selber darauf, nach evtl. Zahlenwerten der Symbole zu forschen, und welche Richtung einzuschlagen ist, steht explizit im Rätsel drin.

Es ist halt bei Rätseln immer die übliche Gratwanderung - will ich nicht, daß eh alles der Meister vorgibt, kann ich im Prinzip immer nur das unterbringen, was die *Spieler* auch wissen können, denn schlußendlich raten die. Außerdem müssen immer mal Teilerfolge möglich sein, der Einstieg ins Rätsel also machbar und erkennbar, usw. Für ein Abenteuerrätsel fand ich die Dinger ganz ordentlich.

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 12.04.2008 13:26

(Bei uns hat zwar eine Heldin den Ring angesteckt, aber leider konnte man ihr wirklich kaum tulamidische Vorfahren unterstellen...)
Na danke... :cry:
Heldin... Pfff! :rolleyes:

Das mit den 80 Schritt durch das Skorpiontor war das Rätsel, welches wir als erstes gelöst hatten. :lol:

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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 12.04.2008 17:48

Ich habe hier aus Versehen auf 4 Sterne geklickt, wollte 3 klicken.

Naja, vielleicht sind es auch noch gerade 4 Sterne. ;-)

Der SL muss es rausreißen, sonst geht das Abenteuer voll nach hinten los.

Das Rätsel gefällt mir nicht so gut, denn darauf baut das ganze Abenteuer auf. Wenn man nun keine sonderlich rätselfreudigen Helden hat, ist das Ding schon gelaufen. Und ich bin nicht immer zum Knobeln bereit.
  1. Die Helden tappen lange im Dunkeln, das ist wohl auch so vorgesehen.
  2. Das Rätsel ist nicht unbedingt gut lösbar, wenn man In-Game bleibt und die Kenntnisse seines Helden verwendet.
  3. Die Ausarbeitung ist natürlich nicht so gut, das ist bei anderen Kurzabenteuern besser gelungen.
  4. Das Artefakt ist so eine Sache, eher eine Gängelei des Spielers, da sollte man definitiv den richtigen Helden wählen.
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Ungelesener Beitrag von Heldi » 14.04.2008 13:24

Gängelei? Nö! Dass sein Held für ein paar Tage so ein Ding am Arm hat, sollte man als Spieler schon verkraften können. Bei uns war die langsame Auszehrung des Helden auch recht gut dargestellt und eher unterschwellige Bedrohung als ständig im Vordergrund stehende Todesgefahr.

Außerdem hattest du mit deinem Char ja nun wirklich keinen Grund, dich irgendwie auf ein Charakterwissen herunter beschränkt zu fühlen :P , aber mit 4 Mittelreichern und keiner hohen KL- bzw. IN- und Wissensfertigkeiten-Summe wird man vermutlich auch bei diesem Rätsel wirklich Schwierigkeiten haben ingame zu bleiben.

Quendan von Silas
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Ungelesener Beitrag von Quendan von Silas » 14.04.2008 13:26

Mysticus hat geschrieben:Ich habe hier aus Versehen auf 4 Sterne geklickt, wollte 3 klicken.

Naja, vielleicht sind es auch noch gerade 4 Sterne. ;-)
Alternativ könnte der Nächste, der 4 Punkte geben will, auf die 3 klicken. Dann kommt's sich wieder gleich. :D

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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 14.04.2008 19:41

@Heldi: Ich hatte den perfekten Helden, mir hats auch richtig Spaß gemacht, das lag aber an unserem SL Fyn. ;-)

Demzufolge für Fyn 5 Punkte. :-)

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Ungelesener Beitrag von Heldi » 15.04.2008 12:59

pssssst!, sonst wird Fynziber noch :oops: .

Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 15.04.2008 13:36

:oops: :)

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JR
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Ungelesener Beitrag von JR » 29.04.2008 22:58

Doc Sternau hat geschrieben:Das Abenteuer hat mir gut bis sehr gut gefallen.

Sehr schön war das Bilderrätsel, welches man auch tatsächlich mal selbst ausknobeln konnte, ohne das einem der Meister ständig mit 'Mach mal Probe auf ...: Ja, das ist so und so gemeint' die Lösung sagen musste.

Was mir nicht so sehr gefiel, waren die dusseligen Geheimtypen, die seit Jahrtausenden darauf warten, dass genau das passiert, was passiert und dann zu blöde sind, die Rätsel zu lösen, obwohl sie sich mit der Thematik wesentlich besser auskennen müssten.
Auch das Ende mit 'außer Spesen nix gewesen' hat mir nicht so zugesagt.

Von mir 4 Punkte. :)
Ich kann mich voll und ganz dem Doc anschließen (gehe aber einen Punkt runter): Das Rätsel sollte von Ortskundigen doch erheblich einfacher gelöst werden können, als von irgendwelchen dahergelaufenen Helden. Und das Ende ist auf "literarischer Ebene" eine gute Idee, da es eine gekonnte ironische Auflösung der jahrtausende alten Suche darstellt - in einem Abenteuer wird es aber doch bei den meisten für Frust sorgen. Andererseits: ist das Artefakt ja mehr als nur unnütz, insofern ist es vielleicht sogar weniger frustend, wenn es auf dem Boden zerschellt...

Aber die Detektivgeschichte ist schön, und auch das Labyrinth weiß zu gefallen.

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Mysticus
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Ungelesener Beitrag von Mysticus » 06.05.2008 13:50

Heißt es nicht "Erben alten Blutes"? Bin mir nicht ganz sicher.

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Robak
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Ungelesener Beitrag von Robak » 06.05.2008 13:59

Laut Wiki schon.

Gruß Robak

Fystanithil
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Ungelesener Beitrag von Fystanithil » 06.05.2008 14:02

Ganz sicher sogar.

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Ungelesener Beitrag von Whyme » 06.05.2008 14:03

4 Punkte von mir. Eigentlich eher 4,5 aber im Vergleich zu anderen Abenteuern muss ich ein wenig abrunden. Historische Forschungen, Fasar, ein kleiner Dungeon, das alles hat einfach Spaß gemacht. Ein richtig gelungenes Abenteuer.

MfG
Whyme

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Arikha Madaiama
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Ungelesener Beitrag von Arikha Madaiama » 06.05.2008 19:44

Von mir gerade mal noch so 3 Punkte.

Anfangs fand ich die Geschichte sehr schön, nettes Setting in Fasar, die Nachforschungen für das Rätsel. Wir hatten sogar einen passenden Ringträger (echter Fasarer). Dann gingen mir aber die Hüter ziemlich schnell auf den Sack (behüten 500 Jahre lang ein Artefakt, wissen aber nicht mal was es ist, wozu es gut ist und können auch sonst nix sondern müssen das Rätsel, das extra für sie gemacht wurde von UNS lösen lassen).
Sodann würde mich schon interessieren, wie sich der Autor gedacht hatte daß man den Stein aus dem Turm bekommt (vom Finden mal abgesehen).
Dann das völlig unnötige Labyrinth und als Krönung der Abschluss. Irgendwie waren wir alle sogar noch froh daß das dämlich Teil zerschellt ist, weil man sich ja unbedingt die Köpfe einschlagen muss ...

Der letzte Punkt geht dann mehr in Richtung SL, der sich an die Vorschläge des Autors gehalten hat, aber wieso steht solch ein Quark in einem Abenteuer: Extra-EP für den Ringträger? Wofür? Dafür daß er vom SL ausgewählt wurde den Ring zu bekommen?

Myr-Varnion
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Ungelesener Beitrag von Myr-Varnion » 10.05.2008 15:16

Das Abenteuer an sich ist eine gute Mischung aus Detektivspiel, Rätsellösen, Fantastik, Rollenspiel und Dungeon. Die faszinierende Stadt Fasar wird gut umgesetzt, allerdings werden für meinen Geschmack ein wenig zu viele Geheimnisse "verbraten". Wenig plausibel ist die Hintergrundgeschichte mit dem Artefakt.

Insgsamt daher drei Punkte für ein durchschnittliches Abenteuer, das sich aber zu spielen lohnt.

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Ungelesener Beitrag von mahmut ben omar » 29.01.2009 23:06

Ich gebe auch drei Punkte.
Habe das Abenteuer als Spielleiter erlebt und hab mich von den vielen Ideen erst einfangen lassen, dann aber sehr alleingelassen gefühlt. Es wird soviel angeboten, da kommt man einfach nicht nach. Es bleibt irgendwie der Nachgeschmack:"Ich hätte noch mehr bieten können" Die Story mit den zwei uralten Kulten ist wie schon angesprochen etwas schwierig, die Schnitzeljagd lustig, das Ende war für die Spieler enttäuschend, nur einer fands gut.
Insgesamt hat es uns aber knapp 30 Stunden amüsiert, also 3 Punkte für ein durchschnittliches Abenteuer.

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Nicolo
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Ungelesener Beitrag von Nicolo » 30.01.2009 00:46

Ich habe das Abenteuer gerade mit mahmut als Meister erlebt, und meine Heldin war die Ringträgerin. Passte ganz gut, da sie laut Hintergrundgeschichte Findelkind ist und ihre Eltern/Vorfahren nicht kennt. Die arme Kleine (eine tollpatschige pazifistische Hexe) hat einiges mitgemacht und einige wie ich finde sehr schöne Szenen erlebt. Darunter z.B. einen absoluten Tobsuchtsanfall vor der Steintür zum Ritualraum, die nicht geöffnet werden konnte, da wir nicht alle Medaillonteile dabeihatten (1 bei der Jähzornprobe gewürfelt). Außerdem eine sehr nette Szene, als sie im Hesindetempel nach Hilfe gesucht hat und eine Meute Gläubiger sie plötzlich als Bringerin des Nanduswunders verehrte, und die Gute dann auf ihrem Stab schwebend versucht hat die Situation zu nutzen um zur Toleranz gegenüber hexischer Magie zu predigen. :censored: Und Gewissenskonflikte, an denen sie noch etwas wird knabbern müssen, da sie auf die Hilfe der Dämonen des Magiers der Gruppe zurückgreifen musste, um ihr Leben zu retten.
Ich fand das "Überlaufen" vom Hüterorden zu den Ferkinas ein wenig schwierig, da das Abenteuer das wohl so wollte, es aber keine eindeutigen Anhaltspunkte dafür gab, ob das nun auch die richtige Entscheidung ist. Meine Heldin hat schließlich Gruppenzwang und Überlebensdrang einfach den Vorrang gegeben.
Das Ende mit dem Eingreifen der Al'Achami-Magier und der zerschellenden Kugel fand ich persönlich dann doch ein wenig lahm.
Fazit: Spaß hat es trotz einiger Schwächen gemacht, aber um ein qualifiziertes Urteil abzugeben müsste ich wohl erst mal das eigentliche Abenteuer lesen.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 30.01.2009 15:23

Durchwachsen.

Nett:
- Fasar
- ein uraltes Geheimnis
- eine uralte Fehde
- Schnitzeljagd
- Rätsel
- schöne Schauplätze

Schlecht:
- fragwürdiger Einstieg
- unfähige NSC's
- schwer nachvollziehbare Rätsel (bei dreien war es mehr als unwahrscheinlich das diese zwei Jahrtausende überstehen)
- extrem unbefriedigendes Ende
- schöne aber nicht ausgearbeitete Ideen

2 Punkte

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