A 108 der Basiliskenkönig

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.

Wie hat dir

sehr gut (5 Sterne)
30
26%
gut (4 Sterne)
44
39%
zufriedenstellend (3 Sterne)
28
25%
geht grad so (2 Sterne)
4
4%
schlecht (1 Stern)
8
7%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 114

Benutzeravatar
Namaris
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 5628
Registriert: 09.02.2006 13:39
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Auszeichnungen

Errungenschaften

A 108 der Basiliskenkönig

Ungelesener Beitrag von Namaris » 28.09.2007 11:34

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des im September 2001 erschienenen Abenteuers A108 "Der Basiliskenkönig" von Lena Falkenhagen und Thomas Finn bestimmt.

Bild

'Der Basiliskenkönig' ist der dritte und abschließende Teil der 'Simyala-Trilogie' (einer Kampagne für Helden mittlerer Erfahrung), die mit A98 'Namenlose Dämmerung' und A 107 'Stein der Mada' begonnen hat


Es wurde am 20. Juli 2007 im Sammelband "Im Schatten Simyalas" der auch die anderen beiden Teile der Kampagne "Namenlose Dämmerung" und "Stein der Mada" enthält neu aufgelegt.
Das Abenteuer ist also noch erhältlich.

Bild

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Der Basiliskenkönig" gefallen?
  • sehr gut (5 Sterne)
  • gut (4 Sterne)
  • zufriedenstellend (3 Sterne)
  • geht grad so (2 Sterne)
  • schlecht (1 Stern)
Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 14.04.2013 14:20, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Bildlink + Link auf Wiki korrigiert

Benutzeravatar
Mysticus
Ehrenmitglied
Ehrenmitglied
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 3247
Registriert: 23.08.2003 12:12
Wohnort: Tarmstedt
Geschlecht:

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Mysticus » 28.09.2007 15:47

Das beste Abenteuer der Kampagne, leider war der Anlauf dahin steinig und auch oft langweilig.

Aber dieses Abenteuer als Einzelabenteuer kann ich mit 4 Punkten bewerten, gute atmosphärische Dichte, der Plot funktioniert, und die Helden haben endlich mal nicht so viele NSC-Supergaus wie in den vorherigen Abenteuern.

Mysticus

Benutzeravatar
Skyvaheri
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 9666
Registriert: 26.02.2004 12:36
Wohnort: Weil der Stadt
Geschlecht:
Kontaktdaten:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Skyvaheri » 28.09.2007 16:32

Mir hat's auch gut gefallen. Leider gibt's einige kleine Punkte, die mMn 5 Sterne verhindern: Bspw. fehlt mir eine Karte von Simyala.

Sky

Benutzeravatar
Mythraelis
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1819
Registriert: 23.07.2007 15:44
Wohnort: Leipzig

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Mythraelis » 28.09.2007 19:07

5 Punkte.

Hat wie alle Teile ungleublich viel Spass gemacht.
Die fehlende Karte find ich sogar als gut. So bleiben die Geheimnisse auch selbige.
Da ich Simyala nochmal leiten möchte, passt es mir gut, dass ich da meehr freie Hand habe.

Niwor
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 86
Registriert: 08.05.2007 16:39

Ungelesener Beitrag von Niwor » 03.10.2007 15:43

Ich finde aus aehnlichen Gruenden wie Mythraelis das Fehlen der Karte gut. Faszinieren fand ich auch den Hintergrund zu Dagal. Etwas schwach fand ich aber Burg Silz - da war man echt als Meister auf sich allein gestellt, ein paar zusaetzliche Ideen haetten wirklich nicht geschadet.

Benutzeravatar
Doc Sternau
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1495
Registriert: 01.04.2004 17:15
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 03.10.2007 18:14

4 Punkte - der stärkste Teil der Kampagne.

Allerdings störte mich als Meister auch das Fehlen einer Karte Simyalas, die ich mir dann mühsam selbst zusammenstricken musste.

Burg Silz fand ich extrem schwach, vor allem die merkwürdigen Agenten, die natürlich wieder nur da sind, um den Helden an die Karre zu fahren.

Ansonsten ist es auch ein ums andere Mal für die Spieler frustrierend, wenn NSCs permanent nichts gebacken bekommen und am Ende dann doch wieder die tollen Auserwählten sind.

Das sind so die Wermutstropfen des Abenteuers, das ansonsten sehr stimmungsvoll ist und uns einige schöne Spielabende bescherte. :)

Benutzeravatar
Satinavian
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 3746
Registriert: 30.03.2007 11:53

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Satinavian » 05.10.2007 13:06

Habe 4 Punkte gegeben.

Eigentlich nett, aber ich finde den Abschluß der Trillogie ziemlich überladen. Gleich mehrere mystische Orte besucht, mehrere epische Artefakte ihrer großen Bestimmung zugeführt, einen ganzen Haufen extrem bedeutsamer NSCs auftauchen lassen, von denen gleich mehrere ihre dramatische Sterbeszene bekommen...

Es ist von allem zu viel. Wenn diese Dinge so gehäuft auftreten, wirken sie nicht mehr. Jedes für sich kommt kaum noch zur Geltung und das ist bei vielen dieser Dinge einfach traurig.

Vom Verlauf und Aufbau dagegen gibt es sonst nichts zu meckern.

Benutzeravatar
New B
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 12
Registriert: 31.05.2005 13:59

Ungelesener Beitrag von New B » 08.10.2007 12:44

Das Abenteuer ist ganz in Ordnung. Ich habe es als Meister geleitet und nur das Ende abändern müssen. Wenn man das konsequent als Meister durchspielt, bleibt von der Heldengruppe nichts mehr übrig. Der Spannungsbogen der gesamten Kampagne zieht auch nicht wirklich. Die große Bedrohung, die von dem seit Jahrtausenden vergessenen Simyala auf einmal ausgeht, ist nicht plausibel zu vermitteln.

Wertung: 3

Benutzeravatar
Trulla
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 3155
Registriert: 10.10.2006 17:27
Wohnort: Olenga

Ungelesener Beitrag von Trulla » 09.10.2007 19:02

Sehr schönes Ding! Ein schlüssiger Plot, welcher trotz allem dem Meister alle Möglichkeiten läßt. Es muss einiges ausgearbeitet werden, aber nur so kann der Funke einer wundersamen, fremden (sterbenden) Welt auf die Spieler übergehen.

Ich fand die Motivation und den Hintergrund des "Roten Pfeils" etwas schwach.

Der Schluss war bei uns sehr dramatisch, jedoch sehr gelungen. 4 Punkte, nahe dran an 5.

Athax Erbe
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1444
Registriert: 04.08.2004 13:55

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 19.10.2007 18:56

Einfach Klasse.

Simiala hat mich rundweg begeistert (natürlich gibt es einige Punkte die ich anders machen würde, aber das ist schließlich normal, kleine Änderungen nimmt man als SL immer vor)

Beorns Wüediger Abgang ist sehr gelungen, und dürfte gerade für Phileasson-Kenner sehr schön sein.

Der Kampf mit dem Basiliskenkönig selbst, ist natürlich recht schwierig, aber das ist bei so einem "Über-Endgegner" auch nicht anders machbar (falls man nicht gerade Siebenstreich dabei hat...)

Und die Katzen-Elfen finde ich Gut und Stimmig beschrieben und eingesetzt.

Bleibt mir nur zu sagen: 5 Punkte.

Benutzeravatar
Goldfeder
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1964
Registriert: 17.06.2005 10:55

Ungelesener Beitrag von Goldfeder » 21.10.2007 18:23

Ich habe das Abenteuer bisher als Spieler in der DSA3 Version erlebt und in der Neuauflage gelesen (und werde es leiten). Von meiner Seite gibt es 4 Punkte, da es insgesamt ein schönes Abenteuer ist, andererseits ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln sind.

Die nicht vorhandene Karte von Simyala finde ich nicht allzu schlimm, wäre es doch auch sehr schwer umsetzbar gewesen, hier soetwas zu zeichnen - schließlich soll die dreidimensionale Stadt ja sehr abstrakt und verwirrend aussehen, mit einer Draufsicht wäre es wohl nicht getan gewesen.
Schlimmer finde ich, dass man sich auch an Hand der spärlichen Beschreibungen nicht wirklich eine Vorstellung der Anordnung der Gebäude/Örtlichkeiten machen kann. (Kann man natürlich als "Freiraum" verstehen...)

Ein weiterer Punkt, den ich etwas schade finde, ist, dass sehr wenig Infos über die Hochelfen drinstehen. Ich glaub, in kaum einem anderen Abenteuer können Spielerhelden einen so großen Einblick in die untergegangene Kultur bekommen wie in Simyala und mit dem bescheidenen Material muss man sich als Meister alles mögliche aus den Fingern saugen, wenn man denn echt mal Helden mit Forscherdrang in der Gruppe hat. Oder eben die "Gehtnicht"-Schiene fahren... :rolleyes:

Insgesamt finde ich den Aufbau des Bandes nicht sooo gut gelungen. Man hätte vielleicht mehr Gewichtung auf das Spiel innerhalb Simyalas legen sollen, anstatt vorher in Burg Silz und dem Boronkloster so viel in die Länge zu ziehen, nur damit die fünf "Akte" auch halbwegs gleichlang werden... (diese Einteilung hätt's auch nicht gebraucht, damit schränkt man sich nur ein).


Aber um auch nochmal ein paar positive Sachen zu erwähnen:
* Simyala ist ein wirklich einzigartiger Schauplatz, wenn man ihn gut rüberbringen kann.
* Das Finale ist sehr schön ausgestaltet und kann sehr spannend gemacht werden. Besonders Beorns Erlösung gefällt mir gut.
* Die Handlung des ganzen Abenteuers ist von mystischen High-Fantasy-Elementen durchzogen, ohne jedoch übertrieben, unlogisch oder in Aventurien fehl am Platz zu wirken.
* Trotz mehrerer prominenter NSCs haben die Helden immernoch was zu tun ohne zu Zuschauern zu werden, weil einfach jeder Mann / jede Frau gebraucht wird. (Okay, man muss den Roten Pfeil etwas zurückhaltend darstellen, aber sonst...)

Benutzeravatar
Vogue
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 236
Registriert: 27.08.2003 18:02

Ungelesener Beitrag von Vogue » 06.11.2007 15:36

langweiliger abschluss der langweiligsten dsa kampagne.
elfen elfen elfen, immer nur elfen. was findet die redax so endgeil an den elfen? die sollen mal ne richtige zwergen kampagne machen mit 200 dungeons, fallen, schätzen und vergessenen monstern

Benutzeravatar
Athanasius
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 283
Registriert: 22.06.2004 14:21
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Athanasius » 21.01.2008 19:43

Was für ein total unqualifizierter Kommentar... Nächstens beschwer ich mich, dass in Hinter dem Thron zu viele Degenfechter vorkommen. :rolleyes:
Naja vielleicht wars ein Witz.
Mal zum AB:
Bester Teil der Kampagne. Spannender als der etwas dungeonige erste Teil und auch als der etwas kompliziertere 2. Teil. Schönes Einbinden von Namenlosen Themen (Verrat, Korrumpierung etc.) und elfischem Drama. Der Teil in Simyala selbst erfordert einiges an Arbeit, weil dort nur Ideen aufgelistet sind und daneben der Plot passiert, aber das war bei mir kein Problem (Meister). Damit kann man nämlich sein eigenes Simyala bauen und sehr viel modulartig machen. Der Endkampf bietet sich tatsächlich dafür an, Helden zu töten - warum auch nicht, nach einer solchen Kampagne? Bei uns ist die Hälfte der Gruppe gestorben, ich glaube, dass es niemand schlimm fand im Gegenteil - klassisches Opfer für den Erfolg.
Alles in allem ein sehr schönes Abenteuer - wenn man auf dessen Thematik steht^^

Benutzeravatar
Al'Gorton
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 23
Registriert: 03.07.2005 11:15

Ungelesener Beitrag von Al'Gorton » 17.03.2008 00:16

Schönes Ende der Kampagne. Vor allem den ersten Teil in der Sichel finde ich sehr stimmig - nochmal was anderes zwischen all jenem Sphärischen und Elfischen und dennoch perfekt in den Plot eingebunden. Der Bösewicht ist sehr sympathisch und die Enthüllung Simyalas für meine Begriffe gelungen. 4 Punkte, weil der Namenlose nicht gewonnen hat *schnüff*

Diriyando
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 74
Registriert: 12.04.2007 19:15

Ungelesener Beitrag von Diriyando » 17.03.2008 00:57

Das Abenteuer ist ganz nett, hat aber auch Schwächen. Insbesondere müssen auch Fehler der bisherigen Kampagne ausgemerzt werden.
Es ist relativ schade, dass man zu Beginn die mühsam beschaffte Harfe wieder holen muss, weil sich wieder einmal ein unfähiger NSC ein Artefakt hat klauen lassen. Die Vision über Beorns letzte Schlacht, bevor der Big P in die Hände fiel, ist eigentlich ganz nett, um etwas über die Hintergründe zu erfahren, kommt aber in der Kampagne etwas arg spät. Einige der Dagal-Szenen sind etwas arg klischeehaft, dabei wurde schon in den Elfendisneylands ind ND und SdM sehr mit Madablüten und Klischees um sich geworfen.
Die Episode auf Burg Silz ist wirklich schwach. Wieder einmal billige Klischees und ein ziemlich unnützer Morgendornstrauch. Dazu packt man da noch ein paar unfähige NSCs hin, nämlich die Agenten, die selbst nix auf die Reihe bekommen - die Helden lösen ja alles in fünf Minuten - daber dafür rumnerven. Warum Nahaniel plötzlich rote Locken hat weiß auch keine Sau.
Simyala und das Finale dagegen sind recht gelungen, auch wenn ärgerlicherweise eine Karte fehlt. Und da er hier nicht mehr auftaucht wird deutlich, dass zdig von volterach in SdM als Antagonist absolut verschenkt war.

Satyr
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1560
Registriert: 09.09.2003 13:24
Wohnort: Bremerhaven/Osnabrück
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Satyr » 17.03.2008 09:05

Der Satyr hat mit der ganzen Simyala-Kampagne ja relativ wenig am Hut. Die Kampagne als ganzes hat einige sehr nette, aber auch überaus langweilige und kitschige Passagen, die den an sich sehr großartigen Sense of Wonder weitestgehend kapputtmachen. Für den Satyr die durchschnitttlichste Trilogie, ohne besondere Höhen oder Tiefen.

Das gillt auch für den Basiliskenkönig. Es gibt mit Simyala eine großartige Kulisse für das Abenteuer, aber die Kulisse allein macht nun mal kein gutes Abenteuer.

Was gut ist:
Simyala. Versunkene Städte erkunden ist einer der großartigsten Fantasyplotts überhaupt. Das gilt natürlich noch viel mehr, wenn man es mit einem stark magischen und mystischen Ort kombiniert.
Nur: Ein Karte hätte dem Abenteuer sehr gut getan. Die wird schmerzlich vermisst.
Auch gut: Kleiner Drecksdrachen in der Rolle von Arschlöchern. Es gibt die verabscheuungswürdige Tendenz, dass viele Autoren davon ausgehen, dass die SC's von vornehereion Zwergdrachen toll finden; ganze Abenteuerprämissen basieren auf diesem - in vielen Runden eher unplausiblen - Plott (Jungfrau in Nöten). Es war dem Satyr eine Herzensfrede, einen Schwarm Minidrachen als Kanonenfutter zu verwursten.

Was schlecht ist:
Die Handlung trieft nur so vor melodramatischem Geseier. Da muß man ordentlich zurückstutzen.
A propos triefen: Der vergiftete Mantel ist schlicht reine Heldenverarsche. "Schaut mal, hier habt ihr ein supergeiles Artefakt, aber ihr dürft es nicht benutzen. Ätschibätsch." In der Runde des Satyrs wurde der Fetzen trotzdem angezogen, was für den Sieg über die NL's dann auch notwendig wurde und der Held der das tat, ist daraufhin krepiert. Er wußte, was er tat.

Und warum nehmen all die Elfen die Form von Katzen an? Warum nicht etwas cooles? Der Satyr hat da für mehr Varianz gesorgt und auch Falkenelfen, Wolfselfen (um mal die Maßstäbe für cool auf ein angemessenes Level zu bringen), Schlangenelfen und einen riesenhaften Bärenelfen ergänzt.

Benutzeravatar
Goldfeder
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1964
Registriert: 17.06.2005 10:55

Ungelesener Beitrag von Goldfeder » 17.03.2008 10:31

Athanasius hat geschrieben:Was für ein total unqualifizierter Kommentar... Nächstens beschwer ich mich, dass in Hinter dem Thron zu viele Degenfechter vorkommen. :rolleyes:
Nur mal so am Rande ohne großartig zu spoilern: In "Hinter dem Thron" kommen garnicht so viele Degenfechter vor... selbst im Horasreich wird Krieg nicht mit Fechtwaffen geführt. :P

Diriyando hat geschrieben: Es ist relativ schade, dass man zu Beginn die mühsam beschaffte Harfe wieder holen muss, weil sich wieder einmal ein unfähiger NSC ein Artefakt hat klauen lassen. [...]
Die Episode auf Burg Silz ist wirklich schwach. Wieder einmal billige Klischees und ein ziemlich unnützer Morgendornstrauch. Dazu packt man da noch ein paar unfähige NSCs hin, nämlich die Agenten, die selbst nix auf die Reihe bekommen - die Helden lösen ja alles in fünf Minuten - daber dafür rumnerven.
Das kann man leicht abändern, indem man Beorn einfach eine deutlich brachialere Vorgehensweise (nachträglich) hat anwenden lassen - mehr Tote auf beiden Seiten, am besten noch deutlichere Spuren, welche Mächte hier am Werk waren, Hinweise darauf, dass es Shaya, dem Roten Pfeil & co gerade so gelungen ist, das Schlimmste zu verhindern...
Die Agenten könnte man in der Tat eher weglassen - oder einfach deutlich zurückhaltender agieren lassen, weil z.B. schon deutlich mehr von ihnen in Sumpfranzen verwandelt wurden.

Satyr hat geschrieben:Und warum nehmen all die Elfen die Form von Katzen an? Warum nicht etwas cooles? Der Satyr hat da für mehr Varianz gesorgt und auch Falkenelfen, Wolfselfen (um mal die Maßstäbe für cool auf ein angemessenes Level zu bringen), Schlangenelfen und einen riesenhaften Bärenelfen ergänzt.
Damit es sich mit der märchenhaften (kitschig-triefenden) Erzählung deckt... :rolleyes:
Ich finde deine Idee super, werde sie vielleicht etwas abgewandelt umsetzen (keine Falken...) allerdings wird der Schwerpunkt wohl trotzdem auf Katzen liegen, denn in einer Baumstadt haben Wölfe und Bären es wohl doch etwas schwer... ;)

Benutzeravatar
Athanasius
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 283
Registriert: 22.06.2004 14:21
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Athanasius » 17.03.2008 11:36

Goldfeder hat geschrieben:
Athanasius hat geschrieben:Was für ein total unqualifizierter Kommentar... Nächstens beschwer ich mich, dass in Hinter dem Thron zu viele Degenfechter vorkommen. :rolleyes:
Nur mal so am Rande ohne großartig zu spoilern: In "Hinter dem Thron" kommen garnicht so viele Degenfechter vor... selbst im Horasreich wird Krieg nicht mit Fechtwaffen geführt. :P


Mein SL kann stolz auf mich sein, hab nämlich in der Tat keine Ahnung, wieviele Degenfechter in HdT vorkommen werden. Ich denke du hast meinen Punkt verstanden...
Satyr hat geschrieben:Und warum nehmen all die Elfen die Form von Katzen an? Warum nicht etwas cooles? Der Satyr hat da für mehr Varianz gesorgt und auch Falkenelfen, Wolfselfen (um mal die Maßstäbe für cool auf ein angemessenes Level zu bringen), Schlangenelfen und einen riesenhaften Bärenelfen ergänzt.
goldfeder hat geschrieben: Damit es sich mit der märchenhaften (kitschig-triefenden) Erzählung deckt... :rolleyes:
Ich finde deine Idee super, werde sie vielleicht etwas abgewandelt umsetzen (keine Falken...) allerdings wird der Schwerpunkt wohl trotzdem auf Katzen liegen, denn in einer Baumstadt haben Wölfe und Bären es wohl doch etwas schwer... ;)
Hat sich jemand von Euch mal die Begründung durchgelesen, warum die sich alle in Katzen verwandeln? Um Ratten zu töten... Bären und Wölfe sind nicht wirklich als die großen Kammerjäger bekannt, aber Hauptsache, sie verwandeln sich in was "cooles"... Verzeiht meinen Sarkasmus :P

Satyr
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1560
Registriert: 09.09.2003 13:24
Wohnort: Bremerhaven/Osnabrück
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Satyr » 17.03.2008 11:49

Je nach Gegend ernähren sich Wölfe sogar zu einem Großteil von Nagetieren. Im Gegensatz zu Katzen können sie nämlich Rattenbauten im weichen Boden ausbuddeln. Der Bär (es war genau einer) war der königliche Leibwächter und hatte andere Aufgaben als die Rattenjagd.

Svea
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 147
Registriert: 17.09.2007 19:48

Ungelesener Beitrag von Svea » 17.03.2008 11:58

Warum sind denn Katzen nichts cooles?
Die Elfen verwandeln sich ja nicht in Hauskatzen. Ich denke hier eher an Katzen als Oberbegriff und nicht an Mieze-Katzen.

Satyr
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1560
Registriert: 09.09.2003 13:24
Wohnort: Bremerhaven/Osnabrück
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Satyr » 17.03.2008 12:18

Weil andere Viecher nun mal deutlich ansprechender und weniger Klischeebelastet sind. Und weil der Satyr Katzen nur mit Worchester-Sauce mag. Dachse, Eulen, Wölfe und dergleichen sind einfach großartiger und weniger... langweilig.

Benutzeravatar
Varana
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 6839
Registriert: 19.08.2004 02:37

Ungelesener Beitrag von Varana » 17.03.2008 12:37

Dachse?!?

Oookay. :lol:

Satyr
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1560
Registriert: 09.09.2003 13:24
Wohnort: Bremerhaven/Osnabrück
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Satyr » 17.03.2008 12:47

Warum nicht Dachse? Dachse sind großartige kleine Raubtiere, die von Wühlmäusen und Nagietieren leben, erstaunlich gemein sind, und absolut nicht zum Märchenklischeesüßen Elfenbild passend, da sie doch eher etwas moppelig wirken. Gerade letzteres macht sie zu hervoragenden Seelentieren und Rattenjägern.

Benutzeravatar
Namaris
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 5628
Registriert: 09.02.2006 13:39
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Auszeichnungen

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Namaris » 17.03.2008 12:49

Die Dachse haben doch aber im Zerbrochenen Rad ihre 15 Minuten zur Genüge bekommen ;) , ich bin da eher für andere Tiere.

Benutzeravatar
tele
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 505
Registriert: 06.02.2007 16:37
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von tele » 17.03.2008 13:30

Warum Katzen? Nunja eigentlich gibt es ja 2 gründe.

Nummer 1, die Rattenjagd wird ja auch vom Abenteuer selbst hinreichend benannt.

Nummer 2 ist da ein wenig subtiler. Aber wenn man bedenkt WO die Helden auf die Katzenschar treffen (Zerzal-Tempel), dann bekommt das nochmal einen klein wenig mythischeren Anstrich.

Benutzeravatar
Goldfeder
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1964
Registriert: 17.06.2005 10:55

Ungelesener Beitrag von Goldfeder » 17.03.2008 13:36

Ich denke schon, dass Katzen die geeignetsten Tiere sind, in die sich die Hochelfen verwandelten (Klischee hin oder her), denn es geht ja nicht bloß um "sich von Ratten zu ernähren", sondern darum, gegen Rattenhorden zu kämpfen. Da sind in erster Linie am Boden lebende Tiere benachteiligt, die von den Horden einfach überrannt werden, während sich Katzen z.B. einfach in die Bäume oder auf höher gelegene Teile der Stadt zurückziehen können, wenn es zu viele Gegner werden.
Aber es leuchtet schon ein, dass da etwas Abwechslung vereinzelt interessant sein kann. Die Idee mit dem Bären als Leibwächter ist z.B. nicht die schlechteste, wenngleich eine Pantherin das vielleicht nicht sooo sehr braucht... Schlangenelfen werde ich vermutlich auch weglassen, die wären wohl den Ratten ziemlich schutzlos ausgeliefert...

Satyr
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1560
Registriert: 09.09.2003 13:24
Wohnort: Bremerhaven/Osnabrück
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Satyr » 17.03.2008 13:38

Was fressen wohl die meisten Schlangen? Und was machen Ratten wohl, wenn sie gebissen werden? Und wer kann wohl besser klettern, eine Ratte oder eine Baumnatter?

Benutzeravatar
Robak
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 12106
Registriert: 28.08.2003 14:10
Wohnort: Hessen
Kontaktdaten:

Errungenschaften

Ungelesener Beitrag von Robak » 17.03.2008 13:41

Die Katzen in Simyala waren aber schon publiziert.

Meiner Meinung nach besteht ein großer Nachteil des Abenteuers in der Zahl der mächtigen NSCs die die (eher mittelstufigen) Helden begleiten. So etwas ist grundsätzlich problematisch. Entweder stehen die Helden im Vordergrund und die NSCs kommen eher inkompetent rüber oder aber die NSCs nutzen ihre Fähigkeiten und stehlen den Helden die Schau. Beides ist eher unschön, weshalb NSCs die die Helden begleiten die Helden nicht auf den Gebieten übertrumpfen sollten auf denen die Helden brillieren sollen.

Gruß Robak

Benutzeravatar
Goldfeder
Posts in diesem Topic: 5
Beiträge: 1964
Registriert: 17.06.2005 10:55

Ungelesener Beitrag von Goldfeder » 17.03.2008 13:43

1. Mäuse. Ratten sind jedoch um einiges größer. Es geht, wie gesagt, auch nicht um's Sattwerden - ob ein Elf, gleich in welches Tier verwandelt, eine vom dhaza verseuchte Ratte verzehren würde, sei mal dahingestellt - sondern darum, diese Tiere selbst in tausendfacher Unterzahl effektiv zu bekämpfen.
2. sterben. Einzelne Ratten. Aber Tausende?! Wie lange reicht das Gift einer Schlange?
3. Und wie schnell ist so eine Baumnatter, verglichen mit einer Ratte? Klar, kann sie die ganze Zeit auf dem Baum sitzen, aber wenn sie runter kommt, wird sich die Rattenschar auf sie stürzen und das war's dann...

/edit @Robak:
Prinzipiell Zustimmung zu dem Punkt allgemein.
Aber so schrecklich viele NSCs sind es dann auch wieder nicht und vor allem sind sie auch nicht unbedingt "mächtig". Ausnahme ist der Rote Pfeil, aber wie schon geschrieben, wenn man ihn etwas zurückhaltend darstellt (vielleicht weil sein Schlüssel ihn stark beschäftigt), muss es nicht sein, dass er den Helden ständig die Schau stiehlt.
Naheniel und Allechandriel sind jetzt nicht die Überelfen, Naheniel muss sich auf die Erfüllung ihres Schicksals vorbereiten, Allechandriel (die bei mir zu dem Zeitpunkt AP-technisch bestenfalls auf dem Niveau der Helden sein wird) muss ihre Cousine (bei mir Tante) beschützen. Bliebe noch Allerich, seines Zeichens junger Baron und seit gut einem Jahr Ritter. Dennoch ist er kein Über-NSC, von den Kampffertigkeiten wird er bei mir manchen Helden sogar unterlegen sein. Die paar Boni aus dem Feenpakt machen da auch eher wenig aus.

Wie man schließlich die Katzen- oder wasauchimmer-Elfen Simyalas darstellt, ist eine andere Sache. Hier sollten manche den Helden in der Tat überlegen sein, allein um etwas Plausibilität rüberzubringen. Dennoch werden vermutlich gerade die Spielerhelden über Ideen oder auch Fähigkeiten verfügen, die den isolierten Hochelfen völlig fremd sind.

Wie schon gesagt, finde ich, dass eher jeder Mann und jede Frau mit ihren Fähigkeiten gebraucht wird - auch die "mächtigen" NSCs haben ein LE- und AE-Maximum und leiden ab und zu unter Ausdauerverlust und Erschöpfung und selbst der Rote Pfeil ist nicht unbesiegbar, nur weil er ein ganz passabler Bogenschütze ist.

Benutzeravatar
Athanasius
Posts in diesem Topic: 4
Beiträge: 283
Registriert: 22.06.2004 14:21
Kontaktdaten:

Ungelesener Beitrag von Athanasius » 17.03.2008 15:01

Satyr hat geschrieben:Weil andere Viecher nun mal deutlich ansprechender und weniger Klischeebelastet sind. Und weil der Satyr Katzen nur mit Worchester-Sauce mag. Dachse, Eulen, Wölfe und dergleichen sind einfach großartiger und weniger... langweilig.
Ich finde es immer wieder faszinierend, welche Faktoren für eine Abenteuerbewertung herangezogen werden. Klar es soll eine subjektive Bewertung sein, aber wirf doch bitte nicht dem AB vor, dass du ein "chinesisches" Verhältnis zu Katzen hast.

Damit wir uns nicht gänzlich misverstehen, ich finde Dachselfen und Wolfselfen auch nicht vollkommen uncool, im Gegenteil. Aber ich bezweilfe eben den Gehalt der Kritik, auch wenn Wölfe häufig Ratten essen. Wenn "Katze frisst Ratte" ein Klischee ist, die ja grundsätzlich sowieso immer zu bekämpfen sind, dann bitte sehr... Verzeihung wieder Sarkasmus^^
Den Hinweis zur "Göttin" Zerzal finde ich sehr erhellend, liefert er über die pragmatische Komponente hinaus, eine mythologische Begründung.
Mir kommt grade ein eigener Kritikpunkt: Ist es nicht so, dass sich Elfen am liebsten in ihr Seelentier verwandeln? Halte es hier tatsächlich für unwahrscheinlich das alle Simyalesen Katzenartige als Seelentier haben. Allerdings sind das Hochelfen, kann ja sein, dass sie einfach alle Adlerschwinge in mehreren Varianten beherrschen...

Antworten