A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Robak
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A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Robak » 09.07.2007 13:58

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des Abenteuers "Das Erbe des Magiers" von Heike Wolf bestimmt, erschienen im Band A125 "Questadores" im Jahr 2004.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

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Elwin Treublatt
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Ungelesener Beitrag von Elwin Treublatt » 09.07.2007 15:07

Weitere Diskussionsthread zum Abenteuer

Mir hat das Abenteuer gut gefallen, vor allem wegen des Themas - etwas ungewöhnlich, aber irgendwie vertraut - ein lange vergessenes Thema, will ich sagen. Es hat mich an meine Anfangszeit erinnert, mit allem drumherum. Sehr schön!

Gruß
Chris

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JR
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Ungelesener Beitrag von JR » 21.07.2007 01:49

Richten wir etwas Aufmerksamkeit auf dieses Abenteuer - erst so wenig Stimmen?

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 21.07.2007 02:39

Nett, wenn auch Tiger, haufenweise magische Fallen, Golems im Schlafzimmer und Grabschändung unter den Augen der Boronkirche doch etwas zu viel des guten war.

Hat man einen Magier dabei der sich auf den Psychostablis und den Gardianum versteht ist das Haus geradezu lächerlich einfach.

Fragwürdig ist in meinen Augen auch die Motivation für Stadtfremde sich mit einer der Machtgestalten der Perle anzulegen.

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JR
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Ungelesener Beitrag von JR » 14.08.2007 23:01

Hat vielleicht jemand Lust, mal den Plot hier für den Thread zusammenzufassen?

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Boris Skulkov
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Ungelesener Beitrag von Boris Skulkov » 28.10.2007 14:02

Das Erbe des Magiers war bei uns ein sehr netter Spielabend. Die Ausarbeitung der Villa ist ausgezeichnet und bietet für jede Art Charakter etwas. Dabei kommt richtig wieder dieses klassische "vonRaumzuRaum"-Feeling aus älteren Dungeonabenteuern auf. Der zweite Teil (also alles was nach der Villa kommt) hat aber meiner Meinung nach das Problem, dass er stark hinter dem ersten verblasst, sodass es wohl am besten ist, es in zwei Abende aufzuteilen oder letzteren Teil stark zu kürzen. Von mir gibts 4 Punkte!

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Wolkentanz
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Ungelesener Beitrag von Wolkentanz » 14.11.2007 15:14

Das Abenteuer ist so insgesamt recht gut, es ist nur wie viele ABs mit einigen Problemen behaftet.

- Wie zum Geier sollen die Helden auf das schmale Brett kommen, zum Kanzler der Universität zu laufen? Völliger Schwachsinn, davon auszugehen, dass sie das machen würden, ohne dass man ihnen als SL diese Idee in dämonischer Manier einflüstert.

- Was wenn die Helden heraus finden, für wen Rocarda arbeitet? Dann können sie ihr nur noch mißtrauen, was ja durchaus angebracht ist, aber in dem Fall muss man damit rechnen, dass sie einem abspringen. Damit ist das AB unter Umständen zuende. Nur größenwahnsinnige Helden legen sich freiwillig mit Irschan Perval an! Über den Fallstrick bin ich beim Bocholtmeeting gestolpert, da hat mich die Dynamik in die Richtung etwas überrascht.

- Das Abenteuer ist auf jeden Fall nur etwas für erfahrene Spieler und Spielleiter, die einen faible für Stadtabenteuer haben.

- für den SL ist es ein erheblicher Aufwand. Sich in Al´Anfa zurecht zu finden, ist nicht sooo trivial und man sollte in jedem Fall ein paar Leute als Informanten vorbereiten, die Fallen in der Villa muss man nochmal gründlich überarbeiten, es gibt einige wenige konkrete Vorschläge für die Fallen, der Rest ist eher "angeregt".
Man sollte in jedem Fall auch gleich ein paar Boroni vorbereiten für den letzten Teil des Abenteuers.

- wenn man eine Gruppe hat die sich in AA nicht wirklich auskennt, kann es für den SL auch relativ haarig werden. Das kann einem auch noch echte Probleme bereiten und das sollte man dringend (!) im Hinterkopf behalten. Unter Umständen ist es nötig da etwas anzuschieben.

Ein Pluspunkt wäre für mich, dass das Abenteuer durch Irschans Machtposition leicht härter gemacht werden kann und so auch für höherstufige Helden eine Herausforderung bietet. Ich würde es aber eher in dem Bereich bis 2000 AP ansetzten.

Also mein Fazit, es ist ein Stadtabenteuer.
Es kann richtig gut funktionieren, hält aber einige Fallstricke bereit, die man nur beim lesen nicht unbedingt bemerkt.
Wenn man sich in Al´Anfa noch nicht auskennt, sollte man dringend eine längere Vorbereitungszeit einplanen und so wie ich das sehe auch die Romane gelich mitlesen :wink: . Das Abenteuer ist einerseits ein guter Einstieg für eine Gruppe, die längerfristig in Al´Anfa spielen soll, weil es Ansatzpunkte für eine Verflechtung mit Granden bietet, andereseits denke ich, dass es für Ausländer (die einem vom Abenteuer ans Herz gelegt werden) nicht so einfach ist, sich in der Pestbeule zurecht zu finden.

Ich weiß nicht mehr wieviele Punkte ich vergeben habe. Ich denke für eine Anthologieabenteuer hat es sich in jedem Fall eine 3,5 also vier Punkt verdient.

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Clandestinus
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Clandestinus » 29.10.2009 22:41

wiedereinmal stelle ich fest, das ich das AB irgendwie gespielt hab, aber irgendwie was ganz anderes als ihr ^^

Hintergrund:
Al'Anfa-Themengruppe
- Ein Grandensprössling (Zornbrecht, war nur als Auftraggeber beteiligt, da Spieler = Meister)
- Sein Leibsklave (Michsen, Ex-Miniwatujäger)
- Leibmagier (Al'Anfa, Leibzweig)
- Leibwächter (damals noch mit Kampfstab und dämonischem Würfelglück *g*)

Da wir permanent in Al'Anfa (und Umgebung) spielen hat er wohl ziemlich viel angepasst.
Die Sache mit der Villa hat super geklappt und irgendwie gab es für jeden was zum Rollenspieler und Talente einsetzen.

Wir fragen uns heute noch, was es mit dem verzauberten kaktus auf sich hat...

Die gefundenen Informationen haben wir (bzw. ich) genutzt als Aufhänger für 'Im Zeichen des Lotus' (Szenario im selben Buch)...
aber da hab ich mir auch gehörige Freiheiten gelassen ;)

'Unserer' Version kriegt sogar 4/5
aber so wie ich gelesen habe geb' ich hier besser 3/5

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Thallion
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Thallion » 12.01.2011 07:41

- ein wenig Recherche
- haufenweise Fallen
- ein Geist

Mich hat das Abenteuer nicht so überzeugt. Mein Problem an Fallenabenteuern ist, dass die Fallen meist so konzipert sind, das diese eher zur Unterhaltung dienen, als wirklich tötlich zu sein.
Oder man hat tatsächlich einen Magier mit nem erweiterten Gardianum dabei, dann wirds auch langweilig.
Wie zum Geier sollen die Helden auf das schmale Brett kommen, zum Kanzler der Universität zu laufen?
Das hat sich mir ebenfalls nicht erschlossen.

Gerade eben an den 3 Punkten vorbei, also 2 Punkte.

Gruß Thallion

Graf Hardimund
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Graf Hardimund » 17.11.2013 21:53

Fragwürdig ist in meinen Augen auch die Motivation für Stadtfremde sich mit einer der Machtgestalten der Perle anzulegen.
Öhm, keine Ahnung, ob wir den Originaleinstieg hatten, aber uns wurde Geld dafür geboten, dass wir die Unterlagen beschafften. Aus meiner Sicht ein Einstieg, der am besten mit einer ortsfremden Heldengruppe funktioniert, der es egal ist, mit wem sie sich angelegt. Wir haben es mit einer Al'Anfa-Themengruppe gespielt, und wir hätten eigentlich dankend ablehnen müssen, als der Name I.P. ins Spiel kam. Wir wollten ja nicht nur überleben, wir wollten das auch weiterhin in Al'Anfa tun. Dass wir es trotzdem gemacht haben, war ein Zugeständnis daran, dass es nunmal das Abenteuer war ...
Was wenn die Helden heraus finden, für wen Rocarda arbeitet? Dann können sie ihr nur noch mißtrauen, was ja durchaus angebracht ist, aber in dem Fall muss man damit rechnen, dass sie einem abspringen. Damit ist das AB unter Umständen zuende. Nur größenwahnsinnige Helden legen sich freiwillig mit Irschan Perval an!
Wir haben sehr sorgfältig gekundschaftet und R. und I.P. in trauter Eintracht beobachtet. Wir haben den Bruch trotzdem gemacht, in einer Mischung aus Größenwahn und Plotvertrauen. Aber auch da hätte es eigentlich die Vernunft (auf Heldenseite) bzw. die Plausibilität (auf Spielerseite) geboten, auszusteigen.

Als wir erstmal drin waren, war das alles egal. Das Durchsuchen der Villa mit ihren Fallen und Absonderlichkeiten, die Mischung aus Vorabinformation (Plan des Auftraggebers) und Ungewissheit (Umbauten durch I.P.) brachte einen Heidenspaß. Wir haben wahrscheinlich längst nicht alles entdeckt und ausgelöst, was es da auszulösen gab. Als wir aus I.P.s Arbeitszimmer kamen und da tatsächlich die Tiger rumlungerten, sind wir abgehauen. Umso größer nachher die Überraschung, als wir merkten, dass wir den Hinweis, der uns weiterbringt, schon unterwegs eingesammelt hatten. (War das eigentlich ein Flaschenhals?

Weniger aus Angst, unautorisiert in ein Grab einzusteigen, als um Rückendeckung gegen I.P. zu kriegen, haben wir uns dann dank schon erspielter Connections der Rabengarde und Amira Honak an den Hals geworfen und sind so hochoffiziell ins Grab gekommen. Damit ist uns wohl ein Teil des Dungeon-Spaßes entgangen, wir hatten aber auch durchaus nochmal Handlungsmöglichkeiten und Spannung, als wir versuchten, einen Teil der Beute doch noch heimlich an uns zu bringen.

Fazit: abgesehen von erwähnten Einstiegsprobleme, die aber eher individuell an unserer Gruppenkonstellation lagen, und ein paar allgemeinen leichten Aussetzern bei der Glaubwürdigkeit ein gelungenes, spaßbringendes Dungeon-Abenteuer. 4 p

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Senex
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Senex » 13.10.2014 17:26

Ich kann mich dem allgemeinen Trend durchaus anschließen. Ich habe es gemeistert und es hat sowohl Spielern als auch mir mächtig Spaß gemacht.

- Die Villa ist durchdacht aufgebaut (im Vergleich zu anderen Abenteuern ist das nicht selbstverständlich!) und funktioniert als Dungeon exzellent

- Das Thema eignet sich super, um I.P. mal richtig schön als NPC einzubauen. Das Erbe Radogans ist ihm wichtig genug, um die Helden im eigenen Haus zu dulden (und ihnen das Gefühl zu geben, ihm noch etwas zu schulden), ohne daß er seine volle Macht auspielen muß.

- Das Flair Al'Anfas kommt gut rüber, ohne ein waschechtes Intrigen-AB zu sein - was meiner Ansicht nach eh nie richtig funktioniert.

- Die Idee mit der Leiche ist cool, allerdings wird hier die Plausibilität schon arg strapaziert - Grabschändung in Al'Anfa? Für 10 Dublonen? Wer macht denn so was?

Fazit: Sehr gute 4 Punkte mit Tendenz zur Bestnote.

Senex

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Denkfehler
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Denkfehler » 14.10.2014 11:03

Mir hat das Abenteuer nicht besonders gut gefallen.

Realistischerweise hätten die Helden wenn ihnen ihr Leben lieb wäre die Sache mittendrin abbrechen müssen; gerade wenn man Al'Anfaner spielt, die in Sachen Hinterhältigkeit und Misstrauen ein wenig mehr zu bieten haben als irgendwelche Mittelreicher, muss den SC auffallen, dass man viel zu leichten Zugang zu dem mit (überflüssigen) Fallen nur so vollgestopften Gebäude bekommt (überflüssig sind sie, weil sie, wie schon gesagt, nicht töten sollen - ein starker Kleber auf einem Türgriff.... ernsthaft?! als wäre man ins Haus eines Clowns eingebrochen). Außerdem weiß man (oder erfährt ohne großen Aufwand), wem das Gebäude gehört. Es ist also seitens des SL schon mal irgendein Trick vonnöten, um die Spieler ins Boot zu holen, was schon ein schlechtes Zeichen ist.

Dazu kam, dass einige Stellen am Ende für zwölfgöttergläubige Charaktere nicht besonders gut geeignet sind. Ich weiß nicht, ob das der einzige Weg war, aber wir hatten praktisch nur die Möglichkeit, in den Boron-Tempel einzubrechen, was an sich schon kritisch ist. Ganz abgesehen davon, ein Grab zu öffnen (ob es nun schon zuvor schon unerlaubt geöffnet wurde oder nicht, spielt ja keine Rolle).

Mit einem Wort: Unrealistisch. Daher nur 2 Punkte.

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Denderan Marajain
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 18.03.2016 08:52

Ist dieses AB auch außerhalb von Al'Anfa zu spielen?

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Senex
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Re: A125.3 Das Erbe des Magiers (Questadores)

Ungelesener Beitrag von Senex » 18.03.2016 14:37

Hallo denderan,

die Frage passt eher ins Unterforum Abenteuer & Kampagnen. Ich antorte hier trotzdem mal, kann man ja mit verschieben :)

Aus meienr Sicht könnte das AB in jeder Stadt stattfinden, die über eine gewisse Größe und Oberschicht verfügt, um eine reiche Stadtvilla zu haben: Tulamidenlande, Horasiat, auch südl. Mittelreich (z.B. Punin) durchaus denkbar. Die Szene an den Visra-Hängen kann in ein großes Beinhaus verlegt werden; auch hier bietet sich eine größere Stadt mit Boron-Tempel an. Die Person des Irschan Perval wird je nach Stadt in seiner Macht etwas abgeschwächt, sollte den Helden aber immer noch Respekt einjagen.

Gruß Senex

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