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A109 Im Bann des Eichenkönigs

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Varana
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Varana » 25.03.2011 18:58

Wenn ich das richtig verstanden habe, kennt Vulnina den Stil Sabine Weiss' schon. ;)

Bei "Im Bann des Eichenkönigs" hatte sie offensichtlich hinreichend Zeit. Es sind typische Weiss-Bilder, aber ziemlich deutlich auf der detaillierten Seite.
Nur einzelne Blümchen sollte man sie nicht malen lassen - aber man würde Caryad ja auch keine Action-Szene abverlangen. Von der Ausführung sind die Illustrationen in dem Band recht gut.

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Vulnina
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Vulnina » 25.03.2011 20:18

Alles klar, es gibt ja durchaus auch gute Bilder von Sabine Weiss (wie z.B. in den Regelwerken 4.0). Und Varanas Äußerung lässt mich hoffen, danke euch! :)

tr9sh
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von tr9sh » 31.07.2011 21:03

Hallo,
ich habe das Abenteuer letzte Woche fertiggemeistert und mir hat es sehr gut gefallen. Vor allem die Beschreibung von Andergast, der Zwischenbegegnungen und des kleinen Dorfes fand ich als Meister sehr hilfreich. Der Plot ist sehr klar und doch haben die Spieler viel Freiheit in ihren Aktionen. Es gibt ein paar interessante Meisterpersonen und es ist von jedem Abenteuertypus was dabei. Meisterinformationen: Die Kritik an dem besessenen Eichenkönig habe ich durch einen Dämonen aus Agrimoths Domäne erklärt, welcher den EK beseelt, das macht den Halbelfen vielleicht etwas zu mächtig, gibt den Spielern jedoch einen umso schöneren Triumph am Ende. Dadurch kann man ihn auch etwas unheimlicher gestalten (da vermodert dann z.B. die Erde wenn der EK vorbeizieht).

Für das zweite Abenteuer welches ich gemeistert habe ist mir auch positiv aufgefallen, dass die vielen, relativ genau ausgearbeiteten, Zwischenbegegnungen die Spieler ein bisschen sensibilisieren was Zufallsbegegnungen angeht. Nach diesem Abenteuer wird hoffentlich nicht jedem NPC mit Namen oder jeder kleinen Randnotiz unheimlich viel Aufmerksamkeit geschenkt nur weil es der Meister anmerkt. Das ist mir sehr recht :)

5/5 Punkten für ein grundsolides und sehr spassiges Einstiegsabenteuer.

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Whyme
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Whyme » 25.08.2012 23:14

4 Sterne. "Im Bann des Eichenkönigs ist ein tolles Einsteigerabenteuer, dass für viele Charaktere etwas bietet und das deswegen viel Spaß macht.

LG
Whyme
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und der, an dem Du weißt, wofür.

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Fridolin
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Fridolin » 10.09.2012 19:05

4p

Einfach schönes Abenteuer. Meines Erachtens auch super dafür geeignet um Nichtrollenspielern zu zeigen was Rollenspiel eigentlich ist.

Vergleichbar im Stil und ähnlich gut ist wohl "Über den Greifenpass". Also wer da was ähnliches sucht.

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Maurynna
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Maurynna » 11.09.2012 10:30

Mir, obwohl noch immer Einsteigerin (seit fast einem Jahr mit DSA am befassen) hat Der Eichenkönig als Spielerin sehr gut gefallen, obwol auch in unserer Gruppe sich das Abenteuer wirklich sehr hingezogen hat (mit etwa ein bis zwei Mal im Monat spielen haben wir ein halbes Jahr gebraucht). Das war doch arg lang. Aber die Inhalte haben mir sehr gut gefallen (obwohl ich den Elf bis zum Ende für einen Halbelfen auch zu mächtig fand).
Wie ist der Endkampf bei euch abgelaufen? Auch so knapp?

Cadrax Sohn des Cendrosch
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Cadrax Sohn des Cendrosch » 05.11.2015 17:55

Hallo,

Wir haben das Abenteuer vor einiger Zeit in kleiner Runde mit einem Herold/Ritter und einem Magier aus Drakonia gespielt. Hier einige Gedanken:

Als Einsteigerabentuer ist "Im Bann des Eichenkönigs" durchaus brauchbar, und es vermittelt auf anschauliche Weise einige der wichtigen, atmosphärischen Elemente der Region Andergast. Ohne Schwächen ist es aber nicht.

Der Einstieg in Andergast Stadt ist in Ordnung, auch wenn er nicht jeder Art von Charakteren zwangsläufig Grund gibt, involviert zu werden. Mitglieder einer Räuberbande in der Stadt aufzuspüren ist zumindest mal eine Abwechslung von der üblichen Interaktion mit Banditen (von ihnen überfallen werden). Ganz nett, aber nicht übermäßíg spannend.

Die Reise nach Dreiseenbroich verschafft je nach Darstellung durch den Meister eine gute Einstimmung ins andergastische Land – und die Freiherrschaft selbst ist angemessen heruntergekommen. Die dortigen Recherchen sind ein wenig überflüssig (wir sind sofort zum Vogt gegangen, der uns alles abenteuerrelevante gesagt hat), mit der Goblinschamanin, dem besessenen Schrat und dem seltsamen Elfen hat man aber jedenfalls einige interessante Charaktere untergebracht, und der Konflikt zwischen neuem horasischen Adel und alten, andergastischen Traditionen kommt anschaulich herüber.

Kein so großer Fan bin ich vom Einstieg in die Burg, was v.a. daran liegt, dass das nicht das erste oder einzige Mal ist, dass eine Burg in offiziellen DSA-Abenteuern eine eklatante Schwachstelle aufweißt, die es ein paar dahergelaufenen Typen problemlos möglich macht, diese einzunehmen – ich dachte, Burgen sollten militärisch-defensive Strukturen sein, möglichst uneinnehmbar? Offenbar gibt es keine Burgen ohne völlig unbewachten Geheimgang... und immer kennt irgendjemand den Einstiegspunkt.

Das Ritual am Ende ist klassisch – da habe ich aber nichts gegen einzuwenden, als Finale eines Abenteuers das finstere Ritual eines magiebagbten Schurken zu stören ist nicht ohne Grund eine gute alte Tradition, die in fast jedes Abenteuer ein bisschen Spannung bringen kann (wobei – ein bisschen überbenutzt wird diese Idee im großen und ganzen schon). Den Plan des Widersachers habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich verstanden, er selbst blieb für mich auch weitestgehend farblos, aber ich finde es gut, dass man mit den Goblins gemeinsame Sache machen kann und nicht alles von der Schlagkraft der Helden abhängt (oder war das nur bei uns so?).

Insgesamt bleibt mir von "Im Bann des Eichenkönigs" ein durchschnittlicher Eindruck zurück, mit Pluspunkten für die Atmosphäre. Das Abenteuer ist nicht besonders einfallsreich und bedient sich einer ganzen Reihe von Klischees aus dem klassischen DSA-Repertoire, dafür gibt es auch keine größeren Probleme oder Schwächen, und gerade für Einsteiger scheint mir der Band durchaus geeignet zu sein. 3 Punkte.

Viele Grüße,
Cadrax Sohn des Cendrosch

Jassafer al-Alam
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Jassafer al-Alam » 05.12.2015 16:14

Hallo zusammen,

wir (ein Herold/Ritter und ein Magier aus Drakonia) haben das Abenteuer vor ein paar Wochen abgeschlossen und es hat mir recht gut gefallen. Da Cadrax als mein Mitspieler schon einige Punkte hervorgehoben hat, möchte ich hier nicht mehr allzu viel hinzufügen.

Der Einstieg in Andergast ist ganz nett und wir hatten ein paar wirklich schöne und spaßige Szenen beim Einfangen der Banditen. Was ich allerdings nicht so ganz verstanden habe ist die Verquickung von den Räubern in der Stadt und denen in Dreiseenbroich, was doch einige Tagesreisen weit weg ist, aber in diesem atmosphärisch schönen Abenteuer verzeihe ich solche Schwächen gerne.
Über die Reise und Ermittlungen vor Ort hat Cadrax schon alles gesagt. Ich kann mich seiner Meinung, dass die Ermittlungen ziemlich überflüssig sind, nur anschließen.
Den Einstieg in die Burg fand ich wiederum nicht so problematisch - sicher, es ist immer etwas merkwürdig, wenn es so einen praktischen Geheimgang gibt, den natürlich keiner kennt und der ergo auch nicht bewacht wird - aber dennoch hat mir das heimliche Vorgehen gut gefallen und wir haben mit den Räubern auch ein paar Späße getrieben wie das Wegnehmen der Leiter hoch zur Turmplattform.

Das Finale letztlich ist gut gemacht, auch wenn ich den Masterplan des Schurken nicht richtig verstanden habe. Die Konfrontation jedenfalls ist gut gemacht und war bei uns auch recht spannend.

Insgesamt vergebe ich hier vielleicht etwas zu großzügig 4 Punkte.

Viele Grüße,
Jassafer al-Alam

Borbarad-Moskito
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Re: A109 Im Bann des Eichenkönigs

Ungelesener Beitrag von Borbarad-Moskito » 30.05.2016 10:55

Hab' dem Abenteuer 5 Punkte gegeben. Dabei war für mich der ausschlaggebende Punkt die enorme Anfängerfreundlichkeit und dass ein frischer Meister kaum andere Spielhilfen o.ä. braucht, um die Locations des Abenteuers auszugestalten (die Andergast-Beschreibung z.B.).
Professioneller Munchkin.

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