A 133 Rückkehr des Kaisers

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 24.03.2007 18:15

Ungleich schon aber trotzdem immer noch das Selbe. Ob ein untoter Drache/ein rachsüchtiger Dämonenkaiser über das Land herfällt oder der Nirraven/ein durchgeknalltes Genie ist gehüpft wie gesprungen.
Für Galotta und CO gilt im wesendlichen das Gleiche. Und wo ist Galottas Splitter abgeblieben? Doch bei seinem Hofverrückten?

Die geschädigten Heptarchien sind nach wie vor unangreifbar, mit dem zerbrechen des Reiches sind sie es sogar noch mehr.

Glanzstunden sind etwas was kaum oder gar keinen bitteren Beigeschmack haben. Ein unter großen Opfern erkaufter Sieg (SidW) wäre eine Glanzstunde, wenn dannach nicht alles den Bach runtergehen würde daraus etwas postives entsteht.

Die Orks sind seit Jahrzehnten unangefochten der Schlenker in Albernia und Weiden tut da nicht viel zu Sache. Der Oberork hat jetzt eine bessere Gelegenheit bis nach Perricum zu marschieden als... so günstig war die Lage noch nie.

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 24.03.2007 20:28

Na'rat hat geschrieben:Ungleich schon aber trotzdem immer noch das Selbe. Ob ein untoter Drache/ein rachsüchtiger Dämonenkaiser über das Land herfällt oder der Nirraven/ein durchgeknalltes Genie ist gehüpft wie gesprungen.
Für Galotta und CO gilt im wesendlichen das Gleiche. Und wo ist Galottas Splitter abgeblieben? Doch bei seinem Hofverrückten?
Du tust so, als wenn Nirraven oder Genie neu dazu gestoßen wären um die alten zu ersetzen.
Die waren aber vorher schon da.

Vorher fielen halt Drache und Nirraven zusammen über das Land her, jetzt nur noch Nirraven.
Glanzstunden sind etwas was kaum oder gar keinen bitteren Beigeschmack haben.
Glanzstunde beinhaltet im Wort nicht umsonst eine Zeitangabe.
Hannibal gilt immer noch als genialer Feldherr, obwohl er nichts erreicht hat.
Ein unter großen Opfern erkaufter Sieg (SidW) wäre eine Glanzstunde, wenn dannach nicht alles den Bach runtergehen würde daraus etwas postives entsteht.
Die Alternativen liegen hier zwischen einem Mittelreich als leblose Wüste
und einem bewohnbaren Mittelreich. Politische Reformen sind nichts schlimmes. Imperialismus ist nicht unbedingt die beste politische Haltung.
Die Orks sind seit Jahrzehnten unangefochten
dumm? schwarz? klein? muskulös? zahlenmäßig unterlegen? rückständig?
der Schlenker in Albernia und Weiden tut da nicht viel zu Sache. Der Oberork hat jetzt eine bessere Gelegenheit bis nach Perricum zu marschieden als... so günstig war die Lage noch nie.
Je stärker der ork das Reich gefährdet, desto stärker werden die Adeligen im Eigeninteresse zusammen arbeiten.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 24.03.2007 21:04

Also wenn du jetzt Hannibal mit Helden TM gleichsetzt habe ich recht. Hannibal tat und tat, seine Regierung hat ihn im Stich gelassen, letzendlich hat er aber mit dem versagt was er vorhatte, seine Heimat wurde erobert, er selbst war Jahrzehnte lange ein Heimatloser bevor er sich allein in der Fremde das Leben nahm.
Oder einigen wir uns darauf das Hannibal ein denkkbar schlechtes Beispiel ist?
Ein Canné ist nichts wert wenn man darauf nichts machen kann. Ein ,Sieg' im JdF ist nichts wert wenn man darauf nichts macht.

Versuch es doch mal so zu sehen das Reich, Kirchen und Gilden wurden in ihren Möglichkeiten stark reduziert, genau wie der Gegner. Rauskommt dabei eine Situation die der prä-JdF sehr sehr ähnlich und in einigen Teilen sogar schlimmer ist. Es nähmlich keine Hoffnungsträger mehr gibt. Die Kinder des Reichsbehüters erweisen sich als unfähig oder unwillig dem Reich die dringend benötigte Stärke zu geben, dem mächtigsten Mann im Staat ist nur er selber wichtig, der Einfluß der beiden mächtigsten Kirchen geht gegen null etc. etc. Im Endeffekt hat das JdF nichts bewirkt außer das Mittelreich zu zerschlagen. Und dafür fuhr man Sachen auf (Weltenbände, Zerschlagung der Spährengrenzen, einen Jahrhundertwinter, Bürgerkriege, Anarchie usw.) gegen die selbst die G7 in weiten Teilen wie ein Scharmützel wirkt.
Das hätte man auch sehr viel eleganter haben können. Das Horasreich neuzuorganisieren klappt ja scheinbar auch ohne Dämonen- und Untotenhorden und ohne ganze Städte zu vernichten, ohne zehntausende sterben zu lassen und die Mehrzahl der NSC's unfähig und unwillig darzustellen etwas zum Guten zu wenden.

Politsche Reform? Der Begriff Reform ist eindeutig zu positiv besetzt um die Verhältnisse im post-JdF Mittelreich zu beschreiben. Umsturz, Zerschlagung, Zerfall, Rückentwickelung passen mMn sehr viel besser.
Das Problem ist das man dem OT-Verlangen nach einem bespielbaren Mittelreich, in dem schon immer die Mehrzahl aller Szenarien stattfand, die IT-Begebenheiten unterordnete.
Imperialismus haben ich in den letzten Jahrzehnten nur im Horasreich (Kolonien), bei den Thorwalern (entstehendes Staatswesen) und den Al'Anfanern (Kolonien, Eroberungskriege) gesehen. Während das Mittelreich in seiner politischen Entwickelung einen Rückschritt von einigen hundert Jahren machte.

Ich weiß nicht worauf du hinauswillst aber der Oberork feiert Erfolge während das Gebiet das er das letzte Mal erobern wollte schutzlos daliegt. Dumm ist der Oberork, seine Schamanen und viele Häuptlinge nicht, klein ist weder der orkische Staat (so einen haben wir mit Kehzarra) noch die Anzahl der Orks (über die sind keine Untotenhorden und Weltuntergangsmaschinen hergefallen), rückständig sind die Orken weder in Sachen Taktik noch in Sachen Strategie, noch in der Waffentechnik.

Die Adligen die gegen die Orken zusammenstehen sollen schaffen es nicht mal gegen die immernoch unbesiegten Niederhöllen auf Dere zusammenzustehen, die Aldigen vertrieben sich die Zeit mit Bürgerkrieg während der Wunderwurm der Gareth beinahe in eine Nekropole verwandelt hätte angekündigt zurückzukommen. Und selbst wenn wäre das genau der Grund warum der Oberork seine Horden losschicken sollte wenn er den Verstand besitzt den er vorher schon bewiesen hat.
Besonders wenn er eine fünfte Kolonne am Start hat.
Zuletzt geändert von Na'rat am 24.03.2007 21:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 24.03.2007 21:14

@ Na'rat

Gegen den Ork zusammenzustehen ist weit einfacher, als sich zu einem Heerzug gegen die Schwarzen Lande zu entschließen. Es geht da gegen Grauen und Schrecken die viele Menschen nicht klaren Verstandes überstehen. Du solltest mal Herz des Reiches zu dieser Sache lesen, darin steht, warum ein Marsch gegen die Schwarzen Lande so gut wie unmöglich ist, bzw. warum die Adligen dafür keine Truppen verschwenden.

Orks sind keine so große Gefahr. Weiden steht noch immer und hat kaum Truppen verloren. Natürlich ist das Reich an vielen Fronten bedroht, aber dieses Problem haben Großreiche eben. Die Zentralmacht der Kaiserin wurde aufgehoben, aber das ist ja kein Untergang. Solche EInschränkungen der Kaiser gab es immer wieder in der Geschichte des Mittelreiches und irgendwann hatten sie dann auch wieder mehr Macht (man Vergleiche Bardo und Cella mit Reto). Fürs erste ist das Reich gerettet. Die schwarzen Lande haben keine großen Truppen mehr, können nur ihre Grenzen halten, wenn auch nicht vollständig, das Mittelreich lebt noch und nicht Hundertausenden sind durch Rhazzazor getötet und in die Niederhöllen gerissen worden. Klingt für mich doch nach einem Sieg. Politisch gesehn ist das Reich instabiler, aber es steht wenigstens noch und hat von den Schwarzen Landen nicht mehr soviel zu befürchten wie in den Jahren als der Erzfeind des Reiches und der Schwarze Drache regierten.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 24.03.2007 21:38

Dass das Reich nicht mehr so viel zu befürchten hätte dachte man auch nach der Niederwerfung des Spährenschänders, was dabei herauskommt hat man ja mit dem JdF gesehen. Aber da NSC's ja lernresistent sind...

Die Motivation gegen die Niederhöllen zusammenzustehen müsste in meinen Augen sehr viel höher sein. So ein Ork kann einen töten aber so ein Dämon kann einen die unsterbliche Seele aus dem Leib reißen. Mit so einem Ork kann man sich arrangieren, so einen Ork kann man sogar recht leicht töten. Bei Dämonen und ihren ganzen Auswurf sieht das schon ganz anders aus.
Gerade weil die SL immer noch so gefährlich sind macht man ihn besser früher als später den Gar aus.
Ein Angriff auf die SL war vorher auch unmöglich, keine Veränderung zu vorher, trotz des ,Sieges'. Also hat das JdF in der Beziehung nichts verändert. Nur das man jetzt auch noch scharenweise Feinde im Inneren hat.

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Ungelesener Beitrag von Auribiel » 25.03.2007 04:34

Sumaro hat geschrieben:@ Na'rat

Gegen den Ork zusammenzustehen ist weit einfacher, als sich zu einem Heerzug gegen die Schwarzen Lande zu entschließen. Es geht da gegen Grauen und Schrecken die viele Menschen nicht klaren Verstandes überstehen. Du solltest mal Herz des Reiches zu dieser Sache lesen, darin steht, warum ein Marsch gegen die Schwarzen Lande so gut wie unmöglich ist, bzw. warum die Adligen dafür keine Truppen verschwenden.
Was dann letztendlich dazu führte, dass die Truppen der SL ins Herz des Reiches einmarschiert sind und fast die Kaiserstadt Gareth zerstört und das Mittelreich übernommen hätten.
Das Problem bei dieser 'Kopf in den Sand'-Technik verrät ein japanisches Sprichwort: 'Wenn man den Kopf in den Sand steckt, schaut der Hintern in die Luft.'

Und genau da hat das MR einen kräftigen Tritt kassiert.

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Sumaro
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 25.03.2007 09:07

Man kann aber eben keine Bauern gegen Dämonen und Paktierer ins Feld schicken und es mangelt im Moment an ausgebildeten Gardetruppen. Man kann die Grenzen halten und ist auf Angriffe vorbereitet, aber selbst einen Angriff zu starten, vor allem gegen die Schwarzen Lande ist einfach zu gefährlich und auch vom Gewinn her zu unattraktiv. Der Feind ist gefährlich, die Grenzen zu den anderen Feinden würden geschwächt, also wird die Schutzwehr weiterhin als Grund zum Ausheben des Heerbannes bevorzugt.

@ Auribiel

Naja, die Schlacht vor Wehrheim hätte man gewonnen, die Truppen des reiches waren noch frisch und ausgeruht, aber es konnte doch wirklich niemand mit einer fliegenden Festung und dem Magnum Opus des Weltenbrandes rechnen. :rolleyes:

Gulmond
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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 25.03.2007 13:14

Na'rat hat geschrieben:Dass das Reich nicht mehr so viel zu befürchten hätte dachte man auch nach der Niederwerfung des Spährenschänders, was dabei herauskommt hat man ja mit dem JdF gesehen. Aber da NSC's ja lernresistent sind...
Weiter oben hast du noch darauf bestanden, das die G7 ein riesieges Erfolgserlebnis für die Helden ist, weil das Reich so gerettet wurde, wie es vorher war.
Die Motivation gegen die Niederhöllen zusammenzustehen müsste in meinen Augen sehr viel höher sein. So ein Ork kann einen töten aber so ein Dämon kann einen die unsterbliche Seele aus dem Leib reißen. Mit so einem Ork kann man sich arrangieren, so einen Ork kann man sogar recht leicht töten. Bei Dämonen und ihren ganzen Auswurf sieht das schon ganz anders aus.
Eben genau deswegen muss man gegen die SL eine andere Strategie finden.
Einfach nur möglichst viele Soldaten hinschicken hieße, Schafe den Wölfen zum Frass vorwerfen.

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Na'rat
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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 25.03.2007 14:43

In der G7 wurde ein verdammter Halbgott in den Orkus geblasen, der Einsatz der Charaktere hat Aventurien vor dem Spährenschänder gerettet und wahrscheinlich die Schöpfung gleich mit.
An der Trollpforte standen die meisten Völker Aventurines - dank der Charaktere - gemeinsam gegen den Feind. Aventurien gab es dannach noch und das Reich welches man zu retten angetreten war.
Und im Vergleich zu Bobarad sind seine Nachfolger ein Witz. Während die Nachfolger der gestürtzen Heptarchen nur unwesendlich weniger gefährlich sind und immer noch über die pirma Splitter, die Dinger die ihre Vorgänger so gefährlich machten, verfügten.

Das man danach nichts tut ist irgendwie verständlich aber nach den zehntausenden Toten im JdF wirkt die dritte Dämonenschlacht wie ein Geplänkel. Und man hat jetzt ein Kostellation die der nach der G7 sehr ähnlich, nur schlimmer ist.

Welche andere Strategie? Mir ist nichts davon bekannt das man sich außerhalb Tobriens für einen aktives Vorgehen im größeren Maßstab gegen die SL interessiert. Rohaja kommt nicht einem mit der Wildermark vor ihrer Haustür klar, die beiden tollen Kirchenmarken haben erstmal mit sich selbst zu tuen, genau wie der almadische Bengel und der mächtigste Mann im Staate, die Rondrakirche ist praktisch ausgelöscht, die Praioskirche übt sich im nichtstuen und die Traviakirche hat ohne ihr zutuen so ziemlich jeden Adligen in ihrem Stammland verärgert.
Wer soll in absehbarer Zeit gegen die SL erfolgreich sein und wie? Während der G7 hatte man den Orkensturm erprobten Brin und sein Gefolge auf den man setzten konnte, danach seine durchaus fähige Frau und die Kaiserkinder als Hoffungsträger. Wer soll den Karren aus den Dreck ziehen? Wer verhindern das die SL in ein paar Jahren wieder auf der Matte stehen?

Läßt man die SL so in Ruhe wie in den vergangenen Jahren kommen die wieder.
Wahnsinnige, skrupellose, verflucht mächtige Massenmörder läßt man nicht unbehelligt und wahnsinnige, skruoelose, verflucht mächtige Massmörder haben die Angewohnheit genau das zu sein.
Ist ja nicht so das nur die Bösen was können würden die Guten ihre Möglichkeiten mal konsequent nutzen und nicht ständig wie völlige Idioten handeln wären die SL binnen kurzer Zeit Geschichte und man kann sich ans aufräumen machen, dannach kann man sich immer noch dem Bürgerkrieg hingeben.
Sumaro hat geschrieben:Man kann aber eben keine Bauern gegen Dämonen und Paktierer ins Feld schicken und es mangelt im Moment an ausgebildeten Gardetruppen. Man kann die Grenzen halten und ist auf Angriffe vorbereitet, aber selbst einen Angriff zu starten, vor allem gegen die Schwarzen Lande ist einfach zu gefährlich und auch vom Gewinn her zu unattraktiv. Der Feind ist gefährlich, die Grenzen zu den anderen Feinden würden geschwächt, also wird die Schutzwehr weiterhin als Grund zum Ausheben des Heerbannes bevorzugt.
Die Lösung ist das man gar nichts tut? Die Irren unbehelligt weitermachen läßt und hofft das die nicht wiederkommen?
Auf die Angriffe vorbereitet? Wer? Wesen Truppen? Wie?
Und im JdF sind die Schergen ja so durchs Land gezogen wie es ihnen paßt.
Beschränkt man sich auf die Verteidigung kommt das nächste JdF ganz bestimmt und dann hat man keine Gardetruppen mehr oder auch nur ein geeintes Reich mit starken Führung auf das man bauen könnte. Man überläßt dem Gegner nicht die Initative, tut man das hat man praktisch schon verloren.

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Ungelesener Beitrag von Elwin Treublatt » 25.03.2007 17:20

mal wieder ein allgemeiner JdF-Motz-Thread... warum nicht in einen der anderen Threads ausgliedern, hier geht es ja konkret um "Statements zu den Inhalten des Abenteuers", was auf zahlreiche Beiträge längst nicht mehr zutrifft.

Gruß
Chris

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Karmoth
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Ungelesener Beitrag von Karmoth » 25.03.2007 19:04

Na'rat hat geschrieben: Und Nahema war es die aus dem nirgendwo den Plot mitgestaltet, alleine dadurch das sie ohne nachvollziehbaren Grund Hal in eine Statur verwandelt und ihn dann wieder auftauchen läßt wenn es der Plot so will.
Ich finde es extrem stimmig, wenn Nahema - mit ihrer engen Verbindung zum Garether Hof - im JdF wieder kurz auftaucht. Vielleicht solltest Du mal "Der Feuertänzer" oder "Der Scharlachkappentanz" lesen. Dort wird klar, welch immense Rolle, sie in der Geschichte des Mittelreiches während der letzten 40 Jahre spielte (und tatsächlich erscheint ihr Eingreifen als grausames Spiel..). Deswegen sollte sie, im JdF - in dem überdies auch noch Hals Schicksal zu einem Ende gebracht wurde - wenigstens einen stimmigen Gastauftritt haben.

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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 25.03.2007 19:04

Ja ist langweilig.

Es bleibt bei der Feststellung, das JdF für die Helden mehr "Glanzstunden" parat hält.

Während man in der G7-Kampagne fast ausschließlich in abgelegenen Gegenden in der Wildnis herumturnt und mysteriöse Dinge tut, von denen niemand etwas mitbekommt.

Was danach passiert hat nichts mit dem Abenteuer an sich zutun.

Meine Spieler fanden es geil, einen so mächtigen Drachen erledigt zu haben und einer halben Million Menschen das Leben gerettet zu haben.
Da die sich kaum Regionalspielhilfen und keine Aventurischen Boten kaufen, merken die auch gar keinen Unterschied im politischen Hintergrund des Mittelreichs nach dem JdF.

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Ungelesener Beitrag von Na'rat » 25.03.2007 19:14

Hat insofern mit dem AB zu tun das es auch zur Qualität eines AB's gehört wie gut oder schlecht es sich in den aventurischen Hintergrund einfügt. Gerade bei solch angepriesenden und weitreichenden Abendteuern ist dieser Punkt sogar äußerst wichtig.

Im JdF wird (durchaus unpassend) geklotzt das die Schwarte kracht, hinterher hat man allerdings den Eindruck das eher gekleckert wurde und man ungerührt zur Tagesordnung übergeht.
Das ist ein Mangel an Qualität.


p.s.: Dann müssen deine Spieler und deren Charaktere während der letzten beiden Bände geschlafen haben oder du hast die Kampange massiv umgestrickt Gulmond. Alleine zu übersehen das es im Reich jetzt zwei (!) Kaiser gibt. :P Zumal aus dem von mir verlinkten Interview eindeutig hervor geht dass das JdF nicht das Niederringen zwei Heptarchen sondern die Zerschlagung des Mittelreiches zum Ziel hatte.
Die Vernichtung der Glatze und des Schuppenviehs war nicht das Ziel sondern nur Mittel zum Zweck.

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Ungelesener Beitrag von Varana » 25.03.2007 19:50

Die Diskussion hatten wir doch 1:1 erst vor ein paar Tagen. Es bringt nun wirklich nichts, das ganze hier nochmal aufzudröseln.

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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 25.03.2007 20:21

Na'rat hat geschrieben: Dann müssen deine Spieler und deren Charaktere während der letzten beiden Bände geschlafen haben oder du hast die Kampange massiv umgestrickt Gulmond. Alleine zu übersehen das es im Reich jetzt zwei (!) Kaiser gibt.
Vielleicht hast du ja eine andere Ausgabe, aber in meiner wird das nicht angeschnitten. Bei mir endet es mit Rohajas Krönung.

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Ungelesener Beitrag von Robak » 25.03.2007 20:48

Ich möchte hiermit darum bitten, dass Beiträge die nicht speziell dem Abenteuer RDK und seiner Bewertung dienen in einem anderen Thread gepostet werden.

Insbesondere die Diskussion der Post JDF Situation gehört nicht hierher. Äußerungen zu positiven/negativen Aspekten des Abenteuers hingegen schon.
Dieser Thread soll (aufgrund der Bedeutung des Abenteuers) nicht der allgemeinen Diskussion des JDF dienen. Hierzu gibt es ein gesondertes Forum.

@ Mod:
Vielleicht könnte mal jemand aufräumen.

Disclaimer: Ich habe nicht gegen die Diskussion und nehme auch selbst gerne an solchen Teil, doch dies ist wohl die falsche Stelle.

Gruß Robak

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Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 28.03.2007 15:08

@Denderan: Sorry, war ne Weile nicht online, daher erst jetzt meine Antwort:
Ist ein wenig OT aber wenn dir was nicht passt( ja es passt viel nicht) warum änderst du es dann nicht?
Nun, zu Leonardo hat ja bereits jemand in der AdA Diskussion die extreme "Geschientheit" der Entwiklung kritisiert, die Geschichte ist ohnehin schon ziemlich vorraussehbar, und darf trotzdem von den Helden um keinen Preis verhindert werden,so daß man die Helden eigentlich nicht noch klarer auf Leonardos Wandlung hinweisen kann, weil sonst der Wille zur Handlung noch größer, und das vorprogrammierte Scheitern noch frustrierender ist.

Was Selindian angeht: nun, da ist das Problem einfach, das Selindians wahrer Charakter erst in RdK (und noch stärker in HdR) offenbart wird, während die Hauptinteraktion mit den Helden in AdA stattfindet. Wenn man AdA also spielt, ohne RdK schon zu kennen (zB. weil RdK noch nicht erschienen war...), weiss man als Meister selbst noch nicht, wie Selindian wirklich drauf sein sollte...
Zuletzt geändert von Athax Erbe am 01.04.2008 17:05, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzer 498 gelöscht

Ungelesener Beitrag von Benutzer 498 gelöscht » 22.09.2007 13:07

Hat mir und meiner Gruppe insgesamt sehr viel Spass gemacht, auch wenn es zwischendrin auch frustig war, was ich aber auch als gewollt sehe. Für die Charaktere war es insgesamt sehr fordernd auch mal zwischen zwei Prinzipien wählen zu müssen und dabei auch mal Bauchschmerzen zu haben. Answin hat bei uns insgesamt als Person auch sehr gut funktioniert. Deshalb von mir 5 Punkte.

Salaza

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Ungelesener Beitrag von Salix Lowanger » 05.10.2007 13:16

Also, es sind schon ein paar geile Szenen drin, die können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Helden von einer Alveransmission zur nächsten geschickt werden. Das ging etwa so: "Gut, dass Ihr wieder da seid! Ihr müsst jetzt dasunddas erledigen!" -- "Öhm, exterm geringe Überlebenswahrscheinlichkeit. Wir müssen uns erst einmal ausruhen" *Der Blick auf den Bogen zeigte so 5 oder 6 LeP* "Nein, ihr müsst SOFORT los, die Zeit drängt!" -- "Heiltränke?" -- "Haben wir nicht!!"

Und das ging bei uns das ganze verdammte AB so.

Auch Answins mal so, mal so hat mich gewaltig angekotzt. Gerade noch war es mir peinlich, den verhaften zu müssen, da wird's schon wieder notwendig. Narf!

Wegen der tollen Szenen zwischendrin und auch am Ende (im Gegensatz zu einigen anderen, fand ich die Meisterinformation Dreikaiserschlacht eine ziemlich geile Idee) ist der eine Punkt, den ich vergeben habe, wohlverdient!

Findecano Seregon
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Ungelesener Beitrag von Findecano Seregon » 17.10.2007 00:27

Also was ich hier zum Teil lesen muß ist erbärmlich...

@Doc Sternau:
Dein Zitat "...die Stelen sind regeltechnisch nicht erklärbar..." stellt mich vor die schwere Wahl ob ich lachen soll oder weinen. WARUM bitte muß alles regeltechnisch erklärbar sein? Bist du ein Spieler von der Sorte der am Spielabend ständig zwischen Stapeln von Regelwerken hockt und den Spielfluß aufhält weil er alles nachschlägt? Muß man z.B. regeltechnisch erklären warum Borbarad mit einem Fingerschnipsen Dämonen holt? ("Das gibt aber als Spontane Modifikation einen Aufschlag von +56588304!")
Wenn ein Heptarch diese Stelen für ein Ritual nutzt und die Stelen eine bestimmte Funktion haben sollen, dann haben sie sie und Ende! Wenn unzufrieden dann weglassen!

Und zum Thema Rohaja: Meine Runde war alles andere als begeistert von ihr. Aber muß jeder mögliche Herrscher perfekt sein? Sie ist die rechtmäßige Thronerbin und das sollte zumindest mittelreichischen Helden genügen.

Und immer wieder beliebt: Nahema dissen. Auch hier gilt wieder mal: Wems nicht passt der soll sie halt weglassen und sich was anderes überlegen. Oder seid ihr so unkreativ? Dann würd ich in Zukunft mal aufs Meistern verzichten...
IMO schadet sie der Welt überhaupt nicht - im Gegenteil: sie ist halt die Person (oder was auch immer) die wenn mans genau nimmt die Fäden zieht. Und das macht sie zu einem interessanten NPC. Und die Redax wird schon ihre Gründe dafür haben.

Und etz Gute Nacht...

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Auribiel
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Ungelesener Beitrag von Auribiel » 17.10.2007 02:38

@Findecano:

Klar, kann man weglassen, was einem nicht passt, nur: Das ist ein Totschlagargument, mit dem du jedes Forum seiner Grundlage entbehrst: Einer Plattform für Diskussionen.

Was Rohaja angeht:
Nein, muss nicht jeder Herrscher perfekt sein, andererseits ist nicht sicher, dass sie wirklich die rechtmäßige Thronfolgerin ist.

Zu Nahema:
Lieben oder Hassen, dagegen gibt es wohl wenig, aber im allgemeinen bin ich gegen solche Überchars.


Ob die Redax aber wirklich so genau vorausplant und nicht vieles nur Improvisiert war, wird sich ja noch zeigen ;)

Findecano Seregon
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Ungelesener Beitrag von Findecano Seregon » 17.10.2007 18:07

Das mit der Thronfolge is so ne Sache - Selindian war ja auch mal "rechtmäßig" (mir wär er auch lieber^^).

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 17.10.2007 22:41

@Findecano: Wenn ein Regelwerk nur dazu dienen soll, Spielercharaktere in ihren Möglichkeiten zu beschneiden, es aber nicht gleichzeitig auch für NSCs gilt, dann hat dieses Regelwerk seine Daseinsberechtigung verloren.

Wenn irgendwelche popligen Paktierer mit einem Fingerschnippen Dinge bewerkstelligen können, die 1. für Spielercharaktere völlig unmöglich sind (weil diese sich an einen sehr detailierten Regelkanon halten müssen) und 2. eigentlich wesentlich mächtigere NSCs deklassieren (wo sind Borbarads fliegende Festungen oder seine Landstriche aussaugenden Megastelen?), dann ist das schlechte Autorenarbeit.

Ein Abenteuer sollte dem Anspruch genügen, Regelwerk und Spielwelt konsistent zu halten! Das wurde beim Jahr des Feuers und speziell in Rückkehr des Kaisers sehr oft nicht geschafft.

Der Rest ist mir zu polemisch, um weiter darauf einzugehen. :rolleyes:

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Ungelesener Beitrag von Andras Marwolaeth » 18.10.2007 01:34

Null Punkte konnte man leider nicht vergeben, deshalb einen Punkt von mir.

Die Sache mit den Stelen haben wir komplett weggelassen und in keinster Weise vermisst. Immerhin wird hier auch militärisch/politisch einiges rumgeholzt, so dass dieser Nebenplot völlig überflüssig ist.

Ansonsten wurde die Miene meiner Spieler immer finsterer, als ihre Helden dauernd zu irgendwelchen neuen Missionen ausgeschickt wurden, die eine schlimmer als die andere ("bringt Answin die Ketten", "geht nach Warunk"...).

Das Ganze endete schließlich damit, dass einer der Helden freudig den Pakt annahm und dann die anderen aus Rhazzazors Hort reichlich entschädigte.

Zu den Highlights gehörte sicherlich auch die Burg der hundert Rabenmunds, die keiner kennt. Befremdend waren die Ruinen von Wehrheim, wo man aus der Schlacht in den Wolken hätte annehmen müssen, dass da kein Stein mehr auf dem anderen steht.
Und wenn Rohaja als die Gute, die Heldenkaiserin hätte rüberkommen sollen, dann hat das auch nicht funktioniert. Stattdessen kam eher rüber, dass sie blond ist und alle diesbezüglichen Klischees erfüllt.

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Ungelesener Beitrag von Denderan Marajain » 18.10.2007 15:50

@Doc
Wenn irgendwelche popligen Paktierer mit einem Fingerschnippen Dinge bewerkstelligen können, die 1. für Spielercharaktere völlig unmöglich sind (weil diese sich an einen sehr detailierten Regelkanon halten müssen) und 2. eigentlich wesentlich mächtigere NSCs deklassieren (wo sind Borbarads fliegende Festungen oder seine Landstriche aussaugenden Megastelen?), dann ist das schlechte Autorenarbeit.
Erster Teil absolute Zustimmung beim 2 Teil kann ich das nicht mehr. Borbarad hatte nie vor alles niederzumetzeln... gekonnt hätte er es. Übrigens finde ich diese "Artefakte" einfach zu extrem :wink:

Athax Erbe
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Ungelesener Beitrag von Athax Erbe » 19.10.2007 18:12

Und zum Thema Rohaja: Meine Runde war alles andere als begeistert von ihr. Aber muß jeder mögliche Herrscher perfekt sein? Sie ist die rechtmäßige Thronerbin und das sollte zumindest mittelreichischen Helden genügen.
Genau diese Rechtmäßigkeit ist eben nicht so eindeutig (wie ja von der Redax offenbar auch gewollt). Daher macht auch für MR-treue Charaktere eine weitere Ünterstützung Selindians (für den man ja in der Kampagne bereits recht intensiv gearbeitet hat, und der den Helden im Grunde als wesentlich kompetenter und sympatischer als Rohaja serviert wird, bevor er dann mit dieser bereits angesprochenen "Hallo-ich-bin-der-Böse"-Nummer ins Abseits gestellt werden soll) durchaus Sinn, ist aber im Abenteuer unmöglich.

Das ist definitif ein Kritikwürdiger Punkt.

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Salix Lowanger
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Ungelesener Beitrag von Salix Lowanger » 30.10.2007 16:03

Gulmond hat geschrieben:
Die Orks sind seit Jahrzehnten unangefochten
dumm? schwarz? klein? muskulös? zahlenmäßig unterlegen? rückständig?
der Schlenker in Albernia und Weiden tut da nicht viel zu Sache. Der Oberork hat jetzt eine bessere Gelegenheit bis nach Perricum zu marschieden als... so günstig war die Lage noch nie.
Je stärker der ork das Reich gefährdet, desto stärker werden die Adeligen im Eigeninteresse zusammen arbeiten.
Hmmm... AdA, Rhazzazor kündigt an, in einem Jahr wiederzukommen und das gesamte Mittelreich zu unterjochen. Und die Adligen stehen zusammen, nicht wahr? NEIN, sie prügeln sich um die Reste des Mittelreichs -- die Drohung geht ihnen völlig am Ar* vorbei!

Bei DER Vorgeschichte glaube ich einfach nicht, dass ein paar lächerliche Orks die Adligen zum Zusammenhalt bringen könnten. Ein ungleich mächtigerer Gegner konnte das nicht, warum sollten es bei den Orks anders sein?

Sorry, aber mein Vertrauen in die Adligen des Mittelreichs ist nach JdF völlig im Eimer.

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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 30.10.2007 19:24

Salix Lowanger hat geschrieben: Hmmm... AdA, Rhazzazor kündigt an, in einem Jahr wiederzukommen und das gesamte Mittelreich zu unterjochen. Und die Adligen stehen zusammen, nicht wahr? NEIN, sie prügeln sich um die Reste des Mittelreichs -- die Drohung geht ihnen völlig am Ar* vorbei!
Naja, Rhazze hat gemogelt. Er hat ja nur 10 Monate gewartet.

Und als Rhazze dann überraschend auftauchte, passierte was?
Rohaja, Leomar und Answin kämpften zusammen. Die Kämpfe gegeneinander wurden sofort beendet und hinterher auch nicht wieder aufgenommen.

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Ungelesener Beitrag von Salix Lowanger » 31.10.2007 13:56

Gulmond hat geschrieben:
Salix Lowanger hat geschrieben: Hmmm... AdA, Rhazzazor kündigt an, in einem Jahr wiederzukommen und das gesamte Mittelreich zu unterjochen. Und die Adligen stehen zusammen, nicht wahr? NEIN, sie prügeln sich um die Reste des Mittelreichs -- die Drohung geht ihnen völlig am Ar* vorbei!
Naja, Rhazze hat gemogelt. Er hat ja nur 10 Monate gewartet.

Und als Rhazze dann überraschend auftauchte, passierte was?
Rohaja, Leomar und Answin kämpften zusammen. Die Kämpfe gegeneinander wurden sofort beendet und hinterher auch nicht wieder aufgenommen.
Und Jast Grausam war WIEDER NICHT dabei!

SCNR!

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Ungelesener Beitrag von Gulmond » 31.10.2007 16:07

Dafür aber einige seiner Truppen. Auf Rohajas Seite.

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