Meine Gruppe und der Metaplot

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Meine Gruppe und der Metaplot

Wir halten uns streng an den Metaplot und Zeitlinie
8
7%
Wir halten uns streng an den Metaplot weichen aber zeitlich ab
12
11%
Wir halten uns weitestgehend an den Metaplot und weichen zeitlich ab
37
33%
Wir orientieren uns an den Metaplot und machen unser eigenes Ding
50
45%
Wir machen überhaupt unser eigenes Ding
3
3%
Wir machen anderes und zwar…
2
2%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 112

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die Galante
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Meine Gruppe und der Metaplot

Ungelesener Beitrag von die Galante » 07.03.2020 14:34

Hallo Leute!

Mich würde mal interessieren wie nah ihr am Metaplot seid?

Liebe Grüße

Eure Galante
Zuletzt geändert von Gorbalad am 12.03.2020 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: der Tippfehler im Titel macht mich nervös ;)

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Gerwulf_Treublatt
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Meine Gruppe und der Metapolt

Ungelesener Beitrag von Gerwulf_Treublatt » 07.03.2020 14:47

Wir orientieren uns am Metaplot und machen unser eigenes Ding.
Den richtigen Metaplot verfolgen wir erst ab ca. 1015 BF bis zu dem Punkt, an dem der Seelensammler besiegt wird.
Der ganze unsägliche Quatsch um Haffax wird bis weit nach 1042 BF verschoben, es herrscht also ein Status Quo. Ebenso werden einzelne Abenteuer ignoriert (Firuns Flüstern z. B.).
Es gibt im Vergleich zu Aventurien größere Änderungen, so ist beispielsweise Altzoll eine aufblühende Handelsstadt zwischen Warunk und Beilunk, zudem hat mein mittlerweile nicht mehr bespielter Gildenmagier dort eine Akademie gegründet.
Ansonsten spielen wir viel zu viele kleinere Abenteuer, die mit dem Metaplot kaum bis gar nicht in Berührung kommen.

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Nepolemo ya Dolvaran
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Ungelesener Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 07.03.2020 15:56

Wir halten uns weitestgehend an den Metaplot und weichen zeitlich ab.

Wir spielen nun Mondenkaiser nach der Quanionsqueste, aber falls meine Helden doch auf die Idee kämen, sich mit Selindian zu verbünden würde ich ihnen das keinesfalls sagen Steine in den Weg legen, nur aufgrund des "Metaplots".
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affinno
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Ungelesener Beitrag von affinno » 07.03.2020 16:05

Wir versuchen zwar, uns an den Metaplot zu halten und lassen Ereignisse auch zur richtigen Zeit passieren (auch wenn sie mal ein paar Monate abweichen können), aber letzten Endes sind gerade Enden von Abenteuern halt nicht in Stein gemeißelt.

Auch diese Garadanfigurensymbole der NSCs nach DSA5 sind zwar hilfreich, haben uns aber bisher nicht davon abgehalten, auch diesen NSCs unsere eigene Note zu verleihen. (Vor allem weil sowieso nicht erklärt wird, was sie jetzt zum König macht und was nicht.)
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Der Geier
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Ungelesener Beitrag von Der Geier » 07.03.2020 17:19

Bei uns läuft der Metaplot als Hintergrundrauschen ab. Einzelne Ereignisse betreffen uns durchaus, in andere greifen wir auch ein - allerdings meistens auf einer sehr niedrigen Ebene. Die Ereignisse passieren dabei üblicherweise schon zu der Zeit, wie im offiziellen Aventurien, Spieler können auch (meistens zeitversetzt, je nachdem, wie wir da ingame Zugriff drauf haben) den Aventurischen Boten lesen.

Allerdings sind wir dem offiziellen Metatplot viele Jahre hinterher, wir spielen im Jahr 1031 BF und müssen uns, da wir per eigenem Schiff nach Al'Anfa unterwegs sind, mit den Animositäten und Auswirkungen der Seeschlacht vor den Zyklopeninseln herumschlagen.
http://www.heldenbund.de - DSA-Spielerbörse, Heldenverwaltung, Gruppenforen etc.

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Bluthandel
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Ungelesener Beitrag von Bluthandel » 07.03.2020 18:05

Ich spiele zu dem derischen Datum, das ich gerade als spannend oder sonstwie nützlich empfinde.

Die aventurische Geschichte kann sehr inspirierend sein, sie hilft mir als SL außerdem dabei, auch unbekannte oder nur angedeutete Ereignisse innerweltlich plausibel weiterzuspinnen: Es gibt ein Fundament, auf dem man aufbauen kann, und - zumindest prä-DSA5 - auch eine größere Plausibilität, durch die sich Unbekanntes bzw. nicht Gesetztes herleiten lässt.
Besonders gut gefallen mir als SL tatsächlich oft die Ereignisse des Metaplots, die nicht binär erklärt oder aufgelöst sind, sondern die, wenn man sie mit Hintergrundwissen kombiniert, einen bestimmten Verlauf implizieren, ohne ihn aber direkt festzschreiben. Dadurch entstehen Freiheiten für die Ausgestaltung der Spielwelt (gut!), gleichzeitig werden aber Ideen und Richtwerte geliefert, die das Spielleiten erheblich bereichern und mitunter auch vereinfachen (auch gut!). Hier finde ich, ist DSA prä-5 mitunter extrem stark. Ich glaube es ist weltweit einzigartig als System mit einer derart genial-verzahnten Spielwelt. Und ich finde, so funktioniert ein Metaplot im positiven Sinn.

Im negativen Sinn interpretiert man den DSA-Metaplot meiner Ansicht nach dann, wenn er zum Korsett wird, an das man sich sklavisch halten muss. Wenn z. B. NSC x nicht getötet werden darf, weil er eben später noch vorkommen "muss". Wenn geniale Aktionen von Spielern nicht honoriert werden dürfen, weil das Ergebnis längst feststeht. Wenn Spieler zu Marionetten auf der Bühne der ach so genialen Geschichte werden. Nicht die Geschichte sollte im Vordergrund stehen, sondern der Spielspaß - der kann durch gute Geschichten gesteigert werden.
Hier bin ich durch meine Spielererfahrung in der 7G (die sicher auch ihre wirklich großen Stärken hat) ein gebranntes Kind. Deshalb möchte ich mich davor hüten, meine Spieler einfach nur zu "Nachspielern" von dollen Metaplots zu deklassieren.
Meistere:
I. Postapokalyptisches DSA (Spielberichte im Forum), 2 Gruppen
II. Al Anfa vs Horasreich (wechselnde SL)
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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 07.03.2020 23:23

Wir haben uns da, wo er überhaupt erkennbar war, eigentlich immer an den Metaplot gehalten, d.h. was im offiziellen Aventurien passierte, das war so. Allerdings nicht immer in genau derselben zeitlichen Abfolge, wenn sich da zwei Ereignisse nicht direkt gegenseitig beeinflussten.
Das hing mitunter mehr daran, wie die Abenteuer erschienen oder wer gerade Lust zum Meistern hatte.
ZB haben wir erst den Khomkrieg und nachher Greifenfurt/Orkkrieg gespielt.
Das Ergebnis musste aber immer wie vorgesehen sein, denn wenn zB die Orks Gareth eingenommen hätten oder die Novadis Al'Anfa, wären damit ja möglicherweise spätere Abenteuer verbaut gewesen.
Ganz zu schweigen davon, wenn man (ich setze mal für alle Fälle noch einen Spoiler, falls hier noch wer an den G7 spielt)
SpoilerShow
die Schlacht an der Trollpforte richtig ordentlich vorbereitet hätte, Bobbeles Truppen dort eingekesselt und eingemacht, Haffax nicht entkommen lassen, dann gleich nachgesetzt und möglichst viel von Tobrien befreit und gereinigt ... Es wäre ja ein komplettes Setting gestrichen gewesen.
Dummerweise stellte sich nachher heraus, dass wir alle dieses Setting überhaupt nicht mochten und da sehr gut drauf hätten verzichten können.

Nach einigen ärgerlichen Erfahrungen mit umgebrachten Bösewichten aus Uraltabenteuern, die in späteren Abenteuern unbeeindruckt wieder da waren, haben wir auch beschlossen, keine wichtigen NSCs mehr umzubringen, außer sie waren ausdrücklich als "zum Abschuss freigegeben" markiert.
Leider dehnte sich das während der G7 auch auf ziemlich fade Mittelbau-Personen in gefühlt kleinen Nebenrollen aus.
Bluthandel hat geschrieben:
07.03.2020 18:05
Hier bin ich durch meine Spielererfahrung in der 7G (die sicher auch ihre wirklich großen Stärken hat) ein gebranntes Kind. Deshalb möchte ich mich davor hüten, meine Spieler einfach nur zu "Nachspielern" von dollen Metaplots zu deklassieren.
Khomkrieg hast du ausgelassen, was? :lol: :thorwaler:
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Nightcrawler
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Ungelesener Beitrag von Nightcrawler » 07.03.2020 23:55

Vergleichbare Thematik, nur ohne Umfrage, gibt es auch hier: Nightcrawler @ Der vertrackte Hintergrund....

Bei uns gilt: Wir orientieren uns an den Metaplot und machen unser eigenes Ding.

Wie im anderen Faden dazu geschrieben:
Nightcrawler hat geschrieben:
10.12.2019 10:11
Für mich gilt: Wir ändern so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Ich mag den gesetzten Hintergrund, NCS, Orte, Ereignisse. Wenn ein NSC jünger sein muss, oder ein historisches Ereignis zu zeitlich verschieben ist, damit ich es im Spiel mit unterbringen kann, dann mache ich das, und wenn offizielle AB/Kampagnen anders ausgehen oder ablaufen als vorgesehen, ist auch das der Fall, und wenn irgendein NSC überlebt, obwohl er offiziell stirbt, oder stirbt, obwohl er leben soll, weil es sich so im Spiel ergibt, dann ist das so, und es ist gut so.
Ich halte mich gerne an offizielle Setzungen und Beschreibungen und recherchiere sie auch, und halte mich lieber an sie, so es etwas gibt, als an etwas eigenes - aber nur solange, wie es mir in den Kram passt, die Welt und AB zu konzipieren, damit die SC und ihre Spieler damit arbeiten können.
Nur weil etwas irgendwo in den offiziellen Publikationen steht, ist es nicht sankrosankt, aber eine gewisse Hintergrundskompatibilität mit den Eckdaten der Setzungen sollte schon gegeben sein (keine Weltraumcowboys in Aventurien) für mich und meinen Geschmack.
Das hielt so ebenfalls unsere 7G-SL, weshalb auch unsere 7G schon unterwegs die eine oder andere und teilweise auch größere Abweichung beinhaltete und im Finale noch mal deutlich andere Wege einschlug (und ein gewisses folgendes Setting damit weitestgehend unterbunden wurde).
Oder die nun beginnende Phileasson-Saga, die so sehr abgeändert wird von vorn herein, dass sie schon nicht mehr Phileasson-Saga heißen darf (und daher auch nicht mehr bei uns so heißt).
chizuranjida hat geschrieben:
07.03.2020 23:23
ZB haben wir erst den Khomkrieg und nachher Greifenfurt/Orkkrieg gespielt.
Das ist ja auch die richtige Reihenfolge, ganz offiziell.
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,42 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

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chizuranjida
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 08.03.2020 00:59

Nightcrawler hat geschrieben:
07.03.2020 23:55
Das ist ja auch die richtige Reihenfolge, ganz offiziell.
Oh ups. Naja, irgendwas werden wir schon verdreht haben. :oops:

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Feuer!
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Ungelesener Beitrag von Feuer! » 08.03.2020 01:41

Wir orientieren uns zwar am Metaplot, aber er ist längst nicht in Stein gemeißelt. Und wenn wir mit einer Gruppe irgendein anderes, später passierendes Abenteuer "verbaut" haben, es uns aber interessiert, dann bespielen wir das zweite AB halt mit anderen Charakteren. Es steht ja nirgends geschrieben, dass man nur jeweils einen SC haben darf und alle gespielten ABs im selben Universum ablaufen müssen ... :dunkelheit:

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Bluthandel
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Ungelesener Beitrag von Bluthandel » 10.03.2020 20:13

chizuranjida hat geschrieben:
07.03.2020 23:23
Khomkrieg hast du ausgelassen, was? :lol: :thorwaler:
Ja habe ich, ich habe vor knapp 10 Jahren mit P&P angefangen und wir wollten dann nach etwas fröhlichem Experimentieren in DSA3 (das größte Abenteuer war das Leben in einer virtuellen Spielwelt überhaupt :)) das ganz droße Ding in der 7G drehen - tatsächlich mit nem erfahrenen SL, aber harte Schule, da war der Metaplot ein heiliges Gesetz, wenngleich er sich im Laufe der Zeit schon ein wenig neu orientiert hat. Die Khom-Kampagne habe ich nur diagonal überlesen, aber scheinbar gibt´s da wirklich ein paar haarige Stellen in Bezug auf Spielergängelung; ich erinnere mich, dass Du davon schon anderswo schriebst. Ich dachte ja, gerade durch den Hang zu besonders epischen (Meta)Plots Mitte/Ende der 90ger kam erst das extreme Railroading zu DSA. Ich denke, gerade zum Ende hin von DSA4 hat man dann doch auch Kampagnen realisiert, die einen Mittelweg zwischen lebendiger Geschichte und Lebendigkeit des Spiels zumindest versucht haben...

Überhaupt mutet es kurios an, ausgerechnet in einem sehr komplexen, enorm regelschweren System wie DSA4 es ist, bei überaus detaillierten Charakteren mit sehr feingranularen Talenten dann just all das über Bord zu werfen und namhafte Abenteuer mit solchen Perlen auszustatten wie "Schockieren Sie die Spieler mit kaum machbaren Proben auf KK [...], die angeblich nur durch ihre jeweiligen Vorsichtmaßnahmen [...] erleichtert werden". Ja genau dafür hat man tagelang an einem DSA4 Helden gebaut, um dann im entscheidensten Moment wie Anno 84 einfach dumpf mit dem W20 auf KK zu würfeln. Ohne irgendwelchen Impact auf den Plot, selbstredend. :6F:

Gute Abenteuer liefern m E schlüssige und übersichtliche (!) (Meta)Plotinfos, coole Schlüsselszenen, Motivationen, Settingbeschreibungen und machen es mir so einfach, das dann auf meine individuelle Gruppenkonstellation zuzuschneiden. Das muss keineswegs mit einer lebendigen Geschichte kollidieren. Immerhin das hat man m. E. in DSA5 gerafft: Dass man einen Überblick gibt, welche NSCs noch relavant sein werden, so man im Metaplot bleiben möchte. Splittermond macht das wohl noch besser (dafür anderes in meiner individuellen Nerdbibel schlechter :lol:), mit jenen spezifischen Settingregionen, die bewusst nur sehr grob skiziiert werden.
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Shirwan
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Ungelesener Beitrag von Shirwan » 10.03.2020 20:40

Das ist bei mir gruppenabhängig: Steige ich eine neue Runde mit neuen Spielern ein, halten wir uns weitgehend an den Metaplot und dann auch in der Regel an der neusten Setzung (bei uns gibt es also keine Untoten die durch Havena wandern :lol: )

Wenn ich mich mit meinen alten Kommilitonen oder Freunden mit denen ich seit Jahren spiele zum DSA Spiel treffe, orientieren wir uns weitgehend am Metaplot, wo er uns aber stört, wird er bewusst missachtet. Wurde in der Gruppe in der Vergangenheit vom Metaplot abgewichen, dann zieht sich das immer bis zur aktuellen Gegenwart mit den damit einhergehenden Auswirkungen, was eigentlich gar nicht so viel Arbeit ist wie es sich anhört. Teilweise ignorieren wir auch einfach Änderungen (das Horasreich & Al'Anfa sind z.B. noch so wie in DSA 3 Zeiten, allerdings mit einem entsprechenden Generationswechsel und einem alten SC als neuen Granden). Wenn in Spieler mit der Glaubensvorstellung im offiziellen Aventurien ein Problem hat, sprechen wir darüber und bisher sind wir dann immer der Änderung des einbringenden Spielers gefolgt. Und als jemand mal Braveheart in Aventurien spielen wollte, haben wir dafür auch eine Lösung gefunden :lol:

Was den Hintergund betrifft empfand ich den Wechsel von DSA 3 zu 4 störender, aber das ist ein anderes Thema, auf das ich hier nicht weiter eingehen möchte.

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Thorgrimm_Faenwulfson
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Ungelesener Beitrag von Thorgrimm_Faenwulfson » 10.03.2020 21:15

Wir versuchen, so weit es geht, den Metaplot zu beachten und auch einzubauen, aber wir haben auch keine Hemmungen, davon abzuweichen. Da werden Abenteuer einfach mal zeitlich vor- oder zurückverlegt, oder z.B. Questgeber ausgetauscht. Aktuell spielen wir beispielsweise die Phileasson-Saga, ausgesandt wurden wir aber Jurga, da Tronde bereits seine eisige Wacht angetreten hat....
Das wohl, bei Swafnir!

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Madalena
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Ungelesener Beitrag von Madalena » 10.03.2020 21:28

Der Metaplot gilt für uns. Zum einen auf Wunsch einiger Spieler, zum anderen um uns langfristig alle Optionen für spätere offizielle Kampagnen offen zu halten.

Abweichungen sind möglich, und wir haben auch schon Abenteuer außerhalb der vorgesehenen Zeitlinie gespielt. Wichtig ist allerdings, dass das Ergebnis am Ende dorthin führt, wo das offizielle Aventurien stehen wird.

Derzeit - und auf absehbare Zeit - spielen wir Phileasson. Hatten aber auch schon das Levthansband, verquirlt mit einer Glorana-Handlung am Rande (ohne sie persönlich auftreten zu lassen).
We need to live our dreams because we are too stupid to live our lifes.

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Eadee
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Ungelesener Beitrag von Eadee » 11.03.2020 08:13

Wir orientieren uns prä-G7 an der offiziellen Zeitlinie und nutzen da auch Metaplotelemente. Die G7 und alles was folgt wird vermutlich (wenn wir dann irgendwann in die Zeit kommen) ausgiebig umgebaut und/oder ignoriert.
Hier könnte ihre Signatur stehen.

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Fiieri
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Ungelesener Beitrag von Fiieri » 11.03.2020 08:54

Wir orientieren uns grob am Metaplot, zumindest in allen Regionen in denen die Helden nicht agieren.

Sobald die Helden aber in einer Situation eingreifen, werden dann Änderungen eben am Metaplot gemacht.
Da wir aber bisher nur "lokale" Ereignisse hatten (bei uns endete der Krieg Nordmark-Albernien beispielsweise etwas früher und es sitz nun eine Gräfin an der Spitze von Albernien... und Grifo von Streitzig ist gestorben)

Oh und bei uns findet im Jahre 1034+ ein Krieg zwischen dem Horasreich und Thorwal statt ^^'

Also ja, zum Teil ändern wir recht viel. Falls spätere Abenteuer dann nicht mehr richtig funktionieren, ist das dann halt so und ich hab als Meister dann mehr Anpassungsarbeit wenn wir denn je dazu kommen es zu spielen.

Da meine eine Gruppe aber in absehbarer Zeit nach Tharun gelangt und die andere in der Zeit zurück fallen wird um nach der Drachenchronik die G7 zu spielen wird es eh erstmal nicht problematisch

Ich würde aber den Metaplot an sich nicht missen wollen, sei es als Inspiration oder schlicht um die Welt lebendiger wirken zu lassen wenn man NPCs über ferne Ereignisse reden lässt :-)

Leta
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Ungelesener Beitrag von Leta » 11.03.2020 20:47

Wir halten uns relativ genau an den Metaplot. Er ist eine großartige Kulisse und mehr als einmal haben wir ihn auch selber mitgestaltet. Generell ist in meiner Erfahrung der Metaplot relativ stabil und wenn man es nicht darauf anlegt funktioniert er auch relativ gut und nachvollziehbar.

Das einzige was wir teilweise verändern ist der Lauf der Zeit. Wenn Abenteuer A 1031 BF endet können die Helden durchaus 2 Jahre Pause machen um 1032 BF das nächste Abenteuer zu beginnen.

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Rosencrantz
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Ungelesener Beitrag von Rosencrantz » 12.03.2020 11:34

Leta hat geschrieben:
11.03.2020 20:47
Wir halten uns relativ genau an den Metaplot. Er ist eine großartige Kulisse und mehr als einmal haben wir ihn auch selber mitgestaltet. Generell ist in meiner Erfahrung der Metaplot relativ stabil und wenn man es nicht darauf anlegt funktioniert er auch relativ gut und nachvollziehbar.

Das einzige was wir teilweise verändern ist der Lauf der Zeit. Wenn Abenteuer A 1031 BF endet können die Helden durchaus 2 Jahre Pause machen um 1032 BF das nächste Abenteuer zu beginnen.
Dem kann ich mich so nur anschließen. Wir haben immer um oder nach 1027 BF gespielt und ich kenne eigentlich nur die größeren Kampagnen und Plotstränge der neueren Zeit. In meiner alten Runde haben wir die Herausforderung wahrgenommen, tatsächlich die komplette Splitterdämmerung mit einer einzigen Abenteurergruppe zu spielen. Wenn für ein solches Unterfangen zeitliche Anpassungen in der Abfolge der Plots vonnöten waren, haben wir es so durchgezogen.

Zusätzlich sind alle Zeitabschnitte außerhalb der Abenteuer dehnbar. Wenn ein Held eine Spätweihe oder magische Fortbildung anstrebt, und diese nicht in die X Monate zwischen zwei Abenteuer passt, dann erweitert sich der Abschnitt auf magische Art und weise, bzw. es gibt die Bootcamp-Variante der entsprechenden Fortbildung in wenigen Monaten. Ich glaube allerdings, das ist eher eine Sache des Regelwerks als des Hintergrunds.

Bisher haben wir uns also relativ intensiv an den Metaplot gehalten, ohne zu viel abzuweichen. Wenn es bisher Personen gab, die in unserem Aventurien nicht in Übereinstimmung mit dem Abenteuer überlebt haben oder getötet worden sind, handelte es sich in den meisten Fällen sowieso um solche, die 'im offiziellen Aventurien nicht mehr aufgegriffen werden'. Insofern passt die zweite Kategorie der Abstimmung also ganz gut für mich. :)

Koronus
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Ungelesener Beitrag von Koronus » 18.06.2020 18:38

Wir halten uns streng zeitlich an den Metaplot machen aber unser eigenes Ding was Grafschaften und so weiter anbelangt um die Lehen der G7 festzulegen. Daneben gibt es noch bei uns einen weiteren Grafen der sich eine heimliche Hexe zur Frau nahm und dessen gemeinsame Tochter eine verheimlichte Eigeborene ist. (verheimlicht im Sinne von er hat keine Ahnung, dass sie aus nem Ei schlüpfte da er bei der Geburt gefälligst draußen bleiben sollte)
Fragt mich nicht wieso!
Ich habe auch keine Ahnung.
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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 24.06.2020 08:39

"Wir orientieren uns an den Metaplot und machen unser eigenes Ding", trifft auf meine aktuellen Gruppen am ehesten zu.

In einer Gruppe spielen wir im Bornland, die Zeit ist völlig ungeklärt, aber Thesia von Ilmenstein ist Adelsmarschallin.

Wir sind einer Baba Yaga begegnet, die es in Aventurien kanonisch nicht gibt, aber aus dem russischen Sagenschatz kommt.

Ouvenmaas hat unser SL mit uns bespielt, aber völlig abseits dessen, was in schwarzer Bär steht - aber dennoch hat es zum sewerischen Flair gepasst.

In einer anderen Gruppe spielen wir in der kanonischen dsa4. 1 Gegenwart, aber nur, weil es da im Bereich Nordmarken-Horasreich-Kalifat-Gareth gerade keine Krisen gibt, sprich, es eigentlich keinen Metaplot gibt, den man gerade beachten müsste.

Das liegt daran, dass unser SL zwar inzwischen doch recht aktiv bei bedarf die Regionalbände durchschaut, aber ausschließlich eigene Abenteuer schreibt.

Wir waren in Koschim, bei uns nur ein kleines Zwergen dorf, das in einer tiefen Schlucht liegt, aber überirdisch.

Naja und demnächst werden wir eine vergessene Achazstadt in der Khom wiederentdecken (siehe meine Fragen im Ackerbauthread) und danach die Kaiserin treffen.

Also, damit sich unser SL. nicht alles aus den Fingern saugen muss und ich, als jemand der gerne dsa Werke liest, auch was zu erzählen habe, wenn ich auf Geschichtswissen würfle, oder unsere Neulinge dank guten Werten in Geographie, Rechtskunde und Sagen&Legenden in die Spielwelt einführen kann, integrieren wir uns idR. schon in das kanonische Aventurien, aber eben so, dass es keinen Kanon gibt, den man beachten müsse.
"Ich verachte niemanden. Mein Hass trifft jene, die verachten" - Bertolt Brecht.

"Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet" - Jesus Christus.

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Ein Herz für Liebesbeziehungen zwischen SCs und das Anspielen romantischer Szenen. 💕

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pimpfl
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Ungelesener Beitrag von pimpfl » 26.06.2020 22:50

Wir spielen (DSA4.1) mit 2 Gruppen und beide sind (zufälligerweise) in 1002BF, da wir die Geschichte nachspielen wollen.

An die meisten Metaplotsachen halten wir uns, aber nicht zu 100%.

MoonDaughter
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Ungelesener Beitrag von MoonDaughter » 17.09.2020 18:34

Nachfrage an die Leute die streng nach Metaplot spielen (bin ganz neu in DSA und komme von Shadowrun): Was macht ihr wenn die SC einfach etwas machen was der Metaplot so null vorsieht? Nen wichtigen NSC töten oder was an Machtverhältnissen ändern oder so? Bin ehrlich interessiert wie das gehandhabt wird.
Wer Fehler findet darf mir gerne eine nette PN schicken damit ich dazu lernen kann.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 17.09.2020 20:48

MoonDaughter hat geschrieben:
17.09.2020 18:34
Nachfrage an die Leute die streng nach Metaplot spielen (bin ganz neu in DSA und komme von Shadowrun): Was macht ihr wenn die SC einfach etwas machen was der Metaplot so null vorsieht? Nen wichtigen NSC töten oder was an Machtverhältnissen ändern oder so? Bin ehrlich interessiert wie das gehandhabt wird.
Ganz einfach: Lass es geschehen und improvisiere: DAS ist doch das Tolle an PnP, dass man ergebnisoffen spielt und die Helden entscheiden, was sie tun.

Romane sind toll. Filme auch. Und Theater sowieso.

Aber sie alle haben das 'Manko' dass es ein klares Ziel gibt.

Beim PnP kann passieren, was die Helden vorhaben und wie die NSCs darauf reagieren.

Ja, wenn einem als SL der Plot des Abenteuers gefällt und wenn mühsame Vorbereitung ins Wasser fällt, ist das schade.

Aber es ist allemal besser, den Metaplot dem. Eigenen Spiel anzupassen, als die Freiheit der SCs durch irgendwelche IT Deus Ex Machinas oder OT Beschwerden abzutöten.
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Ungelesener Beitrag von MoonDaughter » 17.09.2020 20:54

@Seidoss-Anima von Seelenheil

Wie das funktioniert was du beschreibst ist mir klar, so spielen meine Gruppen ja auch.
Die Frage war ja konkret an Leute gerichtet die sich streng an den Metaplot halten. Und als Nachfrage ohne jede Wertung gemeint. Dein letzter Absatz klingt irgendwie so als ob du deinen Spielstil für objektiv besser als den anderer hälst. Naja, soll vorkommen...
Wer Fehler findet darf mir gerne eine nette PN schicken damit ich dazu lernen kann.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Meine Gruppe und der Metaplot

Ungelesener Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 17.09.2020 21:15

MoonDaughter hat geschrieben:
17.09.2020 20:54
@Seidoss-Anima von Seelenheil
Dein letzter Absatz klingt irgendwie so als ob du deinen Spielstil für objektiv besser als den anderer hälst. Naja, soll vorkommen...
Das ist ein Missverständnis. Ich wollte nur das Besondere von PnP hervorheben.

Als SL kenne ich nur zu gut den Frust geplatzter Plots.

Meiner Erfahrung nach hat man 2 Möglichkeiten:

1) Wenn es noch nicht zu spät ist - also bspw. Phileasson noch nicht von Bord geschubst wurde - mit emotionalen oder autoritären NSCs an die Helden zur Raison bringen.

2) Wenn Phileasson schon ermordet und sein Schiff gekapert wurde, dann ist es zu spät und ein Spielstand Laden Button sollte nur mit Gruppenabsprache getätigt werden.
"Ich verachte niemanden. Mein Hass trifft jene, die verachten" - Bertolt Brecht.

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Wir brauchen mehr (N)SCs wie Lata Hirschkind! >3

Bitte bleibt höflich in euren Kommentaren.

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Meine Gruppe und der Metaplot

Ungelesener Beitrag von Svalja » 10.10.2020 22:19

Ich spiele in zwei Gruppen, leite eine und in einer wechseln wir durch, wer meistert. Und wie nah wir am Metaplot sind, das unterscheidet sich sehr stark. Gemeinsam ist aber: Wenn die Helden mit ihren Aktionen den Metaplot verändern, dann ändert sich eben etwas. Wie gravierend die Auswirkungen sind, das hängt davon ab, was sie getan haben und wie weit der Meister das wieder "einfangen" kann. Wenn man sinnvoll in der Nähe des Metaplots bleiben kann, dann machen wird das – wenn unsere Welt völlig anders wird, dann wird es eben anders.

Das Spektrum reicht von meiner Theaterritter-Runde, die sich so gut wie gar nicht von der offiziellen Setzung entfernt, bis hin zu … uuups, wie haben das ein oder andere Abenteuer so richtig verkackt und die Präsenz des Namenlosen in Aventurien nimmt wirklich, wirklich beunruhigende Ausmaße an … Inklusive eines zusätzlichen NL-Tages zwischen den Jahren und einem niedergebrannten Hesindetempel in Punin.

Ach ja, und in der Runde, die ich allein meistere, habe ich von Anfang an definiert: Wir fangen im offiziellen Aventurien an, mit einer Änderung: Nahema hat es nie gegeben, es wird sie niemals geben und jeder, der was anderes sagt, ist Teil der Verschwörung! :Maske:

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