DSA5 Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.05.2019 14:49

Ich vergebe am Anfang gern Archetypen, nur sind die Bezeichnungen aus den Regelwerken für Anfänger sicher oft nicht brauchbar. Ich hab da mal versucht bei einigen dahinter Erklärungen abzuliefern, damit sich Anfänger mehr darunter vorstellen können. Aber so ganz glücklich bin ich damit auch nicht, da findet ihr bestimmt oft noch bessere Worte und Stichpunkte.


Grundregelwerk:

Almadanischer Borongeweihter (Priester des Gott des Todes, des Schlafes und Seelenheilkunde)
Aranischer Perainegeweihter (Priester der Göttin von Heilung, Ackerbau)
Auelfische Wildnisläuferin
Bornländische Katzenhexe
Fjarninger Stammeskriegerin (Barbar aus dem hohen Norden)
Horasische Hochstaplerin
Magier aus dem Kosch (bodenständiger Magier mit abenteuertauglichen Sprüchen)
Meridianischer Söldner
Mittelreichische Rondrageweihte (Priester der Göttin für ehrenhaften Zweikampf, Schutz der Schwachen)
Thorwaler Seefahrer (Wikinger)
Tulamidische Diebin
Zwergischer Krieger


Kompendium 1:

Albernischer Bauer
Brabaker Gelehrter
Dajin Buskur (Schwertgeselle von Maraskan mit Anderthalbhänder und Holzrüstung)
Fasarer Balayan nach Marwhan Sahib (Schwertgeselle mit zwei Kurzschwertern)
Garetische Adlige
Horasische Entdeckerin
Nordmärker Kriegerin (klassische Kriegerin mit Schwert und Schild)
Thorwalsche Schmiedin


Magie 1:

Donnerbacher Magierin (Heilung und Verständigung, elfisch anghaucht)
Puniner Magier (Hellsicht, Metamagie)
Khunchomer Sharisad (Zaubertänzerin aus 1001 Nacht)
Perricumer Magier (Antimagie, Geisterwesen)
Al'Anfaner Magierin (Schaden, Hellsicht)
albernischer Zauberbarde
horasische Magiedilettantin (Trickbetrügerin mit leicht magischen Fähigkeiten)
Kusliker Scharlatan (Theaterzauberer)


Magie 2:

Zauberalchimist aus Mengbilla
Eulenhexe aus Riva
Garether Weißmagier (magische Rüstung, Antimagie, Metamagie)
waldelfische Kämpferin
Schelm aus Nirgendwo (von Kobolden großgezogen)
Lowanger Schwarzmagier (Halle der Macht, Einfluss, Herrschaft)
Scholar des Rafim Bay (dämonische Zauber)
Schlangenhexe aus Elburum
Zauberdieb


Götterwirken 1:

Premer Swafnirgeweihter (Priester des Walgottes)
Amazone aus Yeshinna
Kusliker Draconiter (Priester von Hesinde, der Göttin der Weisheit und Kunstfertigkeit)
Golgarit aus der Rabenmark (Kämpfer des Gottes Boron, wider Untoten und Nekromanten)
Belhankaner Rahjageweihte (Priesterin der Göttin der Liebe, Harmonie, Rausches, Wein und Pferdezucht)
Zorganer Phexgeweihte (Priester des Gottes von List, Handel und Glücksspiel)
mhanadistanische Korgeweihte (Priester des Gottes des blutigen Kampfes und des Söldnertums)
zyklopäische Avesgeweihte (Priestern des Gottes der Reise, Wanderschaft und Entdecker)
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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 31.05.2019 15:35

Almadanischer Borongeweihter: Priester des Gottes des Todes, des Schlafes und der Heilung von Wahnsinn ("Seelenheilkunde" ist so ein Konzept, dass DSA-Spielern vertraut ist, aber bei blutigen Anfängern missverständlich sein dürfte) aus dem Gegenstück von Spanien*.
Aranischer Perainegeweihter: Priester der Göttin von Heilung und Ackerbau aus einer matriarchalischen, nahöstlich/indisch angehauchten Kultur (ohne islamische Anleihen).
Bornländische Katzenhexe: Klassische sexy Hexe (im Gegensatz zur vertrockneten Hexe mit langer Nase und Buckel) aus dem Gegenstück Polens*.
Horasische Hochstaplerin: Renaissance "Con Artist" aus dem Gegenstück Italiens/Frankreichs*.
Magier aus dem Kosch: bodenständiger Magier mit abenteuertauglichen Sprüchen aus einer Gegend, wo man sich gut mit Zwergen versteht*.
Meridianischer Söldner: Söldner aus einem karibisch/lateinamerikanisch angehauchten Seefahrer- und Sklavenhalterimperium*.
Mittelreichische Rondrageweihte: Priester der Göttin für ehrenhaften Zweikampf, Schutz der Schwachen, und des Gewitters; eigentlich Mischung aus Priester und klassischem ehrenhaften Ritter, DSA-Gegenstück des Paladins. Stammt aus einer Region, die am ehesten als "generisches mittel/westeuropäisches Fantelalter" beschrieben ist*.
Thorwaler Seefahrer: Wikinger, nur etwas netter.
Tulamidische Diebin: Diebin aus 1001 Nacht, nur ohne islamische Anleihen.
Fjarninger Stammeskriegerin: Eisbarbar aus dem äußersten Norden. Von Ralph Bakshis "Fire and Ice" beeinflusst.
Zwergischer Krieger: klassischer HdR-Zwerg a la Gimli (wir reden hier doch von Ambosszwergen, oder?)
Auelfische Wildnisläuferin: Hier müsste man dem Spieler erst mal sehr klar machen, worauf er sich einlässt, wenn er in DSA einen Elfen spielt.

*jeweilige Region spricht Deutsch bzw. die Verkehrssprache des Settings.
Zuletzt geändert von DnD-Flüchtling am 10.05.2020 06:04, insgesamt 2-mal geändert.

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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.05.2019 15:40

Ah, da sind teilweise echt gute Sachen dabei.

Der zwergische Krieger ist ein Xorloscher, aber denke Gimli passt trotzdem noch ganz gut
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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von Leta » 31.05.2019 15:41

Vielleicht könntest du noch sagen wo die Stärken der Archetypen liegt. Ich kenne die Archetypen jetzt nicht so gut, darum nur so als Schnellschuss:

Auelfische Wildnisläuferin (Angehörige des Elfenvolkes, Naturverbunden, gut in Natur und mit dem Bogen)
Bornländische Katzenhexe (Naturverbundene Magiebegabte, ist gut in Natur und im gesellschaftlichen Umgang)
Horasische Hochsablerin (Person die vorgibt Gesellschaftlich hochgestellt zu sein in einer fortgeschritteneren Gesellschaft, gut im Gesellschaftlichen Umgang und heimlichen Talenten)

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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.05.2019 15:43

Ja das ist eine gute Idee, ich bin da gedanklich einfach schon wieder bei "das sagt der Professionsname aus", aber vermutlich tut er das einfach nicht.

Auch darauf dass man Seelenheilkunde missverstehen könnte, bin ich nicht gekommen.
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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 31.05.2019 15:45

Assaltaro hat geschrieben:
31.05.2019 15:40
Ah, da sind teilweise echt gute Sachen dabei.

Der zwergische Krieger ist ein Xorloscher, aber denke Gimli passt trotzdem noch ganz gut
Ich würde gerade Neulingen grundsätzlich klarmachen, auf was sie sich kulturell einlassen. Selbst wenn der Rollenspielanfänger voller guten Willen ist, wird er trotzdem vermutlich auf "klassisches mittel/westeuropäisches Fantelalter" zurückfallen, unabhängig davon, wo er spielt. Ihm zu erklären, worauf er sich im Falle von Tulamiden/Araniern/Novadis/Thorwalern/Bornländern/Nivesen/Norbarden/etc. einlässt, ist da eigentlich fast schon zwingend.

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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.05.2019 15:49

Das ist klar und mache ich auch immer gesondert. Ich geb eben nur zuerst gerne für die Vorentscheidung die Liste mit Stichpunkten zu den Archetypen raus und erklär dann erst die für ihn Interessanten etwas genauer.
Es soll nur eher vermieden werden, dass er direkt bei jedem zweiten fragen muss, was das sein soll. Oft sind zwar die Bilder in den Büchern dazu recht gut, aber sehr mühselig da auszuschneiden, weil sie nicht "rechteckig" sind, sondern so komisch im Text liegen.
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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 31.05.2019 15:50

Wenn ich jetzt mal meinen ersten Schnellschuss etwas ausbaue und den Informationskasten erweitere, könnte eine Beschreibung für blutige DSA-Anfänger etwa so aussehen:

Almadanischer Borongeweihter:
- Priester des Gottes von Tod, Schlaf und der Heilung von Wahnsinn und Psychosen
- tendenziell eher gelehrter Charakter
- Feind von Untoten und Nekromantie*
- trägt immer schwarz, ist notorisch schweigsam
- Almada ist das DSA-Gegenstück von Spanien**

*das ist bei Todesgöttern in anderen Settings ja nicht selbstverständlich
**Verkehrssprache ist allerdings trotzdem die Allgemeinsprache, nicht, dass der betroffene meint, er müsste die ganze Zeit spanische Worte einstreuen oder so tun, als würde er nichts verstehen, wenn ihn ein NSC auf Garethi anspricht

Nur so ein paar Versatzstücke, damit der Spieler auch einen tragfähigen Eindruck vom "look & feel" des Charakters bekommt.

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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von Mallkalai » 01.06.2019 17:00

Ich würde den RG nicht mit Paladinen vergleichen, da es für nicht DnD o.Ä. Spieler wenig aussagt, für diese jedoch ein falsches Bild weckt. Auch mit dem Begriff Gegenstück würde ich aufpassen, ich denke "angelehnt an" oder "kannst du dir vorstellen wie so ein bisschen" würde vermeiden, dass die Person dann Spanisch redet etc.
Zur Amazone vielleicht: Klassischer weiblicher Kämpferstamm, männerhassend, verehrt Kriegsgöttin Rondra, eher abgeschieden der normalen Welt unter Amazonen aufgewachsen

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Ungelesener Beitrag von Esgaroth » 01.06.2019 17:52

Männerhassend ist heutzutage etwas stark, die sind ja zwischen 'Männerhassend' und jetzt mehrfach durch den IG Weichspüler geschleudert worden.

'Sehen sich als auserwähltes Volk / Geschlecht und sehen auf Männer runter, was das oder alles mit Kampf angeht' paßt imo besser.

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Archetypen für Anfänger "erklärbar machen"

Ungelesener Beitrag von DnD-Flüchtling » 01.06.2019 18:07

Mallkalai hat geschrieben:
01.06.2019 17:00
Ich würde den RG nicht mit Paladinen vergleichen, da es für nicht DnD o.Ä. Spieler wenig aussagt, für diese jedoch ein falsches Bild weckt.
Sagen wir es so: Jemand, der einen Paladin spielen will, ist in DSA mit dem Rondrageweihten wohl am besten bedient. Der Einwand, dass damit nur DnD-Spieler (bzw. Rollenspieler generell, viele alte CRPGs haben ja auch den Paladin als Charakter) etwas anfangen können, ist natürlich berechtigt; hier sollte der Meister aber selbst in der Lage sein, den Wissensstand seiner Spieler einschätzen zu können.
Auch mit dem Begriff Gegenstück würde ich aufpassen, ich denke "angelehnt an" oder "kannst du dir vorstellen wie so ein bisschen" würde vermeiden, dass die Person dann Spanisch redet etc.
Das habe ich in meinem letzten Post schon thematisiert.

Relevanter ist mMn eher, dass der Spieler noch mitgeteilt bekommt, um welches Spanien/Italien/Frankreich/wasauchimmer sich es handelt, dh um welche Epoche. Das Horasreich ist ja nicht das Frankreich des hundertjährigen Krieges, sondern tendenziell das Alexandre Dumas-Frankreich gemischt mit einem Renaissance-Italien mitsamt Stadtrepubliken, gutem Bildungssystem und neuzeitlichem technologischen Niveau.

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Ungelesener Beitrag von Desiderius Findeisen » 01.06.2019 19:04

Man muss aber auch eine Balance treffen. Wenn die Erklärung zur zweiseitigen kulturhistorischen Abhandlung gerät ist der Sache nicht gedient.
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 02.06.2019 03:39

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
31.05.2019 15:50
Almadanischer Borongeweihter:
Man sollte vielleicht noch hinzufügen, dass es eine Kirchenspaltung mit Al'Anfa gibt (dort: genauso, aber mit Drogen und Menschenopfern). Das weiß ein Neuling ja auch nicht, ist aber für einen Borongeweihten doch ziemlich wichtig.

Versatzstücke:
horasisch - Mantel&Degen, Musketiere
Tulamiden - 1001 Nacht, Dieb von Bagdad
Thorwaler - bisschen wie Wikinger aber meist netter, und ohne Sklaverei; militante Wal-Schützer
Elfen - edle Wilde, Hüter der Natur, alterslos/unsterblich, und magisch
Fjarninger - Conan/ Red Sonja
Bornland - Litauen/Russland zur Zeit des Deutschen Ordens bzw frühe Zarenzeit
Assaltaro hat geschrieben:
31.05.2019 14:49
Albernischer Bauer
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Bauer in Robin Hood-Setting
Brabak: Brasilien in der frühen Kolonialzeit, aber mit humanoiden aufrechtgehenden Leguan-Menschen dabei
(sorry, Maraskan kann ich gar nicht so kurz erklären)
Fasar: 1001 Nacht crossover mit Ankh Morpork aus der Scheibenwelt

Entdecker - Indiana Jones natürlich
Assaltaro hat geschrieben:
31.05.2019 14:49
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albernischer Zauberbarde
Donnerbacher Magierin: Schülerin von Elfen und Alt-Hippies
Puniner Magier: typischer Nerd aus dem Elfenbeinturm
Sharisad: jup
Magier aus Perricum: sry keine Ahnung
Al'anfa: koloniale spanische Karibik mit bisschen USA Südstaaten und Rom/Karthago, viel Gold, Sklaverei; der Typ ist Leibmagier von Großgrundbesitzern, Händlern oder so, oder Schiffsmagier für die Armada
(Edit: aber ohne Rassismus; wie in Rom kann man auch als Weißer ohne weiteres Sklave werdern)
Barde: Sänger in keltischen Heldensagen, Taliesin
"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Al'Anfa wieder eins drauf kriegen wird."
- Alrik der Ältere

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Ungelesener Beitrag von myrkur » 11.05.2020 19:58

DnD-Flüchtling hat geschrieben:
01.06.2019 18:07
Relevanter ist mMn eher, dass der Spieler noch mitgeteilt bekommt, um welches Spanien/Italien/Frankreich/wasauchimmer sich es handelt, dh um welche Epoche. Das Horasreich ist ja nicht das Frankreich des hundertjährigen Krieges, sondern tendenziell das Alexandre Dumas-Frankreich gemischt mit einem Renaissance-Italien mitsamt Stadtrepubliken, gutem Bildungssystem und neuzeitlichem technologischen Niveau.
Ich finde es allgemein besser die Analogien weniger auf irgendwelche Länder zu setzen, als vielmehr eine passende Romanvorlage zu suchen, dann wird es nicht allzu historisierend und trifft vermutlich den teils recht widersprüchlichen Mischmasch der DSA-Regionen besser.
Statt Frankreich, Spanien, Arabien sage ich dann lieber:
Horasreich: Die drei Musketiere, Graf von Monte Christo
Alamada: Zorro
Tulamidenlande: 1001 Nacht, Sindbad

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